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V-ZUG AG
Wäschetrockner
Sèche-linge
Asciugatrice
Adorina TS WP
Bedienungsanleitung
Mode d’emploi
Istruzioni per l’uso
INHALT
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Seite
4
BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH
Seite
10
EINLEITUNG UND KURZBESCHREIBUNG DES GERÄTES
Seite
11
EMPFEHLUNGEN / ENERGIESPARTIPPS
Seite
12
BESCHREIBUNG DES TROCKNERS
Seite
13
LEEREN DES KONDENSATTANKS
Seite
14
REINIGUNG DES TÜRSIEBES
Seite
14
REINIGUNG DES SOCKELSIEBES
Seite
15
DIREKTER WASSERABLAUF
Seite
16
BEDIENUNG DES GERÄTES
Seite
18
WAS TUN WENN...
Seite
20
SO KÖNNEN SIE IHREN TROCKNER PFLEGEN UND
REINIGEN
Seite
20
ANZEIGEN AUF DEM BEDIENFELD
Seite
21
ERST EINMAL SELBST PRÜFEN
Seite
23
TECHNISCHE DATEN
Seite
25
VERBRAUCHSDATEN
Seite
26
3
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Zur Reduzierung der Brandgefahr im Trockner sind folgende Vorsichtsßmassnahmen
zu beachten:
• Mit Öl verschmutzte Gegenstände können plötzlich Feuer
fangen, wenn sie Hitzequellen wie in einem Wäschetrockner
ausgesetzt werden. Die Gegenstände erhitzen sich und es
kommt zu einer durch Oxidation ausgelösten Reaktion im Öl.
Oxidation erzeugt Hitze. Wenn die Hitze nicht entweichen kann,
können die Gegenstände derart heiss werden, dass sie Feuer
fangen. Das Aufeinanderschichten, stapeln oder Aufbewahren
von ölverschmutzten Gegenständen kann zu einem Hitzestau
und damit einer akuten Entzündungsgefahr führen.
• Keine ungewaschenen Gegenstände im Trockner trocknen.
• Wäschestücke, die mit Speiseöl verschmutzt sind oder die mit
Aceton, Alkohol, Benzin, Kerosin, Fleckentfernern, Terpentin
und Wachsentfernern behandelt worden sind, müssen vor
dem Trocknen im Wäschetrockner zuerst in heissem Wasser
mit zusätzlichem Waschmittel gewaschen werden.
• Keine entflammbaren Reinigungsmittel verwenden.
• Den Wäschetrockner nicht verwenden, wenn zur Reinigung
industrielle Chemikalien verwendet wurden.
• Artikel wie Schaumgummi (Latexschaumgummi),
Duschhauben, imprägnierte Textilien, gummibeschichtete
Wäschestücke, Kleider oder Kissen mit Schaumgummipolster
dürfen nicht im Trockner getrocknet werden.
• Weichspüler oder ähnliche Produkte dürfen nur entsprechend
den Hersteller-anweisungen benutzt werden.
• Leeren Sie alle Taschen; Feuerzeuge oder Streichhölzer
gehören nicht in den Trockner!
• Wenn Sie die Trockentrommel vor dem Zyklusende anhalten
müssen, sofort die gesamte Wäsche entnehmen und zur
Wärmeableitung ausbreiten.
• Die Schlussphase eines Trockenvorgangs läuft ohne Wärme
ab (Abkühlphase), um die Wäsche auf eine Temperatur
abzukühlen, die Beschädigungen vermeidet.
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• Schalten Sie den Trockner niemals vor dem Ende des
Trockenzyklus aus, es sei denn, alle Wäschestücke werden
rasch entnommen und so ausgebreitet, dass die Wärme
abgegeben werden kann.
• Nach jedem Trockenvorgang das Türsieb reinigen oder dann,
wenn Anzeigelampe des Türsiebes aufleuchtet.
• Das Gerät darf nicht hinter einer verschliessbaren Tür, einer
Schiebetür oder entgegengesetzt angeschlagenen Tür installiert
werden, da die Tür sonst nicht vollständig geöffnet werden kann.
• Beachten Sie, dass sich keine Flusen um den Trockner herum
ansammeln dürfen.
• Das Gerät muss gemäss den im Kapitel „Wartung und
Reinigung“ angegebenen Anweisungen gepflegt werden.
• Das Gerät muss entsprechend den oben genannten
Anweisungen installiert werden.
• Keinesfalls brennbares Material in der Nähe des Trockners
aufbewahren oder verwenden!
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Die Rückseite des Trockners kann im Betrieb heiß
werden; der Trockner muss daher mit der Rückseite gegen
eine Wand aufgestellt werden.
Der Trockner ist nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Keine Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker verwenden.
Den Programm/Zeitwahlschalter nach Gebrauch stets auf „0“
stellen. So wird ein versehentliches Einschalten des
Trockners vermieden.
Vor Säuberung oder Wartung den Trockner ausschalten und
Netzstecker ziehen.
Zur äusseren Reinigung des Trockners ein neutrales
Reinigungsmittel und ein feuchtes Tuch verwenden.
Keine Scheuermittel oder Stahlwolle benutzen.
Flusen an der Tür und an der Türdichtung mit einem feuchten
Tuch abwischen.
Falls sich die Maschen des Türsiebes mit einem weissen
Belag zugesetzt haben, das Sieb mit Wasser und einer
weichen Bürste reinigen.
5
• Da nicht alle Rückstände vom Türsieb zurückgehalten
werden, ist es nötig, den gesamten Filterbereich (auch unter
dem Türsieb) von Zeit zu Zeit mit einer Bürste, einem
feuchten Tuch oder einem Staubsauger zu reinigen.
• Klemmen Sie keine Wäschestücke beim Schliessen der Tür
ein! Die Textilien könnten beschädigt werden!
• Gestärkte Wäsche hinterlässt einen Stärkebelag in der
Trommel und gehört deshalb nicht in den Trockner.
• Wenn Sie die in der Programmübersicht angegebenen
Füllmengen überschreiten, müssen Sie mit Knitterbildung
rechnen.
• Bei Verwendung von sogenannten „Weichpflegetüchern“ kann
es zu einer Belagbildung am Türsieb kommen, die bis zu
einer Verstopfung des Türsiebes führen kann. Wir empfehlen
deshalb, auf Weichpflegetücher zu verzichten.
• Für Deklarationsmessungen müssen nach jedem einzelnen
Trockenzyklus die Filtergewebe des Türsiebes und des
Sockelsiebes gereinigt werden. Die Filtermatte des
Sockelsiebes muss nach jedem Zyklus unter fliessendem
Wasser ausgewaschen werden.
• Bitte achten Sie darauf, dass beide Siebe und die Filtermatte
des Sockelsiebes trocken eingesetzt werden, bevor Sie den
nächsten Trockenvorgang starten.
• Verwenden Sie keine Verlängerungskabel, Verlängerungskabel
mit Steckdosenleiste oder Adapter; dies könnte zu einem Feuer
durch Überhitzung führen. Wenn Sie ein längeres Netzkabel
benötigen, kontaktieren sie bitte unseren Kundendienst.
• Die Zugänglichkeit zu Netztrennstellen (z. B. Steckdosen,
Wandschalter, Sicherung) und Wasserhahn muss
gewährleistet sein.
• Reparaturen, Veränderungen oder Manipulationen am oder
im Gerät, insbesondere an Strom führenden Teilen, dürfen nur
durch den Hersteller, seinen Service oder eine ähnlich
qualifizierte Person ausgeführt werden. Unsachgemässe
Reparaturen können zu schweren Unfällen, Schäden am
Gerät und an der Einrichtung sowie zu Betriebsstörungen
führen. Beachten Sie bei einer Betriebsstörung am Gerät oder
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im Falle eines Reparaturauftrages die Hinweise im Kapitel
REPARATUR-SERVICE. Wenden Sie sich bei Bedarf an
unseren Service.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
Vergewissern Sie sich vor dem Schliessen der Gerätetür und
dem Starten eines Programms, dass sich keine Fremdkörper
oder Haustiere in der Wäschetrommel befinden.
Trocknerzusatzmittel (z. B. Dufttücher) können Verätzungen in
Augen, Mund und Rachen verursachen oder sogar zum
Ersticken führen! Trocknerzusatzmittel für Kinder
unzugänglich aufbewahren.
Sobald eine Funktionsstörung entdeckt wird, muss das Gerät
vom Stromnetz getrennt werden.
Schalten Sie das Gerät nie ohne oder mit beschädigtem
Türsieb ein. Zerstörung durch Verflusung!
Keine Textilien trocknen, die Rückstände von Haarspray,
Haarfestiger, Nagellackentferner oder ähnliche Substanzen
enthalten. Gasbildungsgefahr!
Beim Trocknen von Textilien mit Metallbesatz oder beim
Gebrauch von „Trocknungsbällen“ kann die Oberfläche der
Trocknertrommel angegriffen werden.
Verpackungsteile, z. B. Folien und Styropor, können für Kinder
gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von
Kindern fern halten.
Schlagen Sie die Gerätetür nicht zu.
Vor der ersten Inbetriebnahme das Gerät in der
betriebsüblichen Position ca. 2 Stunden stehen lassen.
Nichtbeachtung kann zu Schäden am Gerät führen.
1. Auspacken und Überprüfen des Geräts
• Beachten Sie, dass zum Tragen des Trockners mindestens
zwei Personen erforderlich sind.
• Versichern Sie sich nach dem Auspacken, dass das Gerät
keine Transportschäden aufweist. Im Zweifelsfall das Gerät
nicht anschliessen. Wenden Sie sich an den Service oder an
Ihren örtlichen Fachhändler.
7
• Falls das Gerät vor der Auslieferung in der Kälte gestanden
hat, lassen Sie es bei Raumtemperatur einige Stunden
stehen, bevor Sie es in Betrieb nehmen.
2. Elektrischer Anschluss
• Der elektrische Anschluss muss gemäss der Installationsanleitung
des Herstellers und gemäss den üblichen Sicherheitsvorschriften
von Fachpersonal vorgenommen werden.
• Der elektrische Anschluss muss in Einklang mit den örtlichen
Vorschriften für Elektrik ausgeführt werden.
• Angaben über die zulässige Betriebsspannung, die
Leistungsaufnahme und die erforderliche Absicherung finden
Sie auf dem Typenschild auf der Geräterückseite.
• Der Trockner muss gemäss den gesetzlichen Bestimmungen
geerdet werden.
• Vor Wartungsarbeiten am Gerät den Netzstecker ziehen.
• Der Austausch des Netzkabels darf nur durch den Service
ausgeführt werden.
• Nach der Aufstellung muss der Zugriff zum Netzstecker oder
zur Netztrennung über einen allpoligen Trennschalter
jederzeit gewährleistet sein.
3. Aufstellung
• Der Trockner muss mit der Rückseite an einer Wand
aufgestellt werden.
• Den Trockner nicht in Räumen aufstellen, in denen er
extremen Bedingungen ausgesetzt sein kann wie zum
Beispiel: schlechte Lüftung, Temperaturen unter 5°C oder
über 35°C. Wird der Trockner unter extremen Bedingungen
betrieben (Umgebungs-temperatur 5°C) verlängert dies die
Trocknungszeit erheblich.
• Stellen Sie sicher, dass der Wärmepumpentrockner in einem
Raum mit mindestens 20 m³ Raumgrösse installiert ist. Sollte
dies nicht möglich sein, stellen Sie sicher, dass im Raum ein
Raumventilator mit einer Lüftungsleistung von mindestens
15 m³/h installiert ist.
• Kleinere Räume wie Abstellkammern, Badezimmer, Toiletten,
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•
•
•
Duschkabinen usw. ohne Belüftung sind für die Aufstellung
eines Trockners nicht geeignet.
Vor dem ersten Gebrauch sicherstellen, dass der
Kondensattank ganz eingesteckt ist.
Vor dem ersten Gebrauch des Geräts sicherstellen, dass alle
Schläuche des Ablaufsystems (wie in der Abbildung unten
gezeigt) korrekt angeschlossen sind.
Den Trockner nicht auf einem hochflorigem Teppich aufstellen.
Das Netzkabel darf nicht zwischen dem Trockner und der
Wand eingeklemmt sein.
Bei der Aufstellung müssen alle vier Füsse des Trockners
sicher und stabil auf dem Boden stehen und der Trockner
durch das Verdrehen der vier Füsse korrekt waagerecht
ausgerichtet werden. Mit einer Wasserwaage die korrekte
waagerechte Ausrichtung kontrollieren.
Muss der Trockner wegen Platzmangels direkt neben einem Gas
oder Kohleofen aufgestellt werden, muss eine
Wärmedämmplatte (85x57 cm) zwischen beiden Geräten
eingesetzt werden. Dabei muss die zum Ofen zeigende Seite der
Wärmedämmplatte mit Aluminiumfolie ausgekleidet werden.
Der Trockner kann unter einer Arbeitsplatte eingebaut
werden, wenn für eine ausreichende Belüftung für den
Trockner gesorgt ist. Im hinteren Teil der Arbeitsplatte, unter
der der Trockner stehen soll, ist ein Belüftungsgitter von
mindestens 45 cm x 8 cm einzubauen.
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4. Sicherheitshinweise
• Kinder dürfen nicht mit dem Trockner spielen.
• Stellen Sie sicher, dass Kinder und Kleintiere nicht in die
Trommel klettern können.
• Verpackungsmaterial (Plastiktüten, Polystyrol usw.) nicht in
der Reichweite von Kindern aufbewahren, da es eine
mögliche Gefahrenquelle darstellt.
• Kinder unter 3 Jahren sollten von dem Trockner ferngehalten
werden, es sei denn, sie sind unter ständiger Aufsicht.
• Der Trockner kann von Kindern ab 8 Jahren oder älter, sowie
von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder
mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen
benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich der
Sicherheit des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus
resultierenden Gefahren verstehen.
BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH
Dieses Gerät ist für das Trocknen von Wäsche bestimmt, die als
trocknergeeignet markiert ist, in haushaltsüblichen Mengen.
• Halten Sie sich beim Gebrauch des Trockners an die
Anweisungen in dieser Gebrauchsanleitung und in der
Kurzanleitung.
• Bewahren Sie diese Gebrauchsanleitung und die
Kurzanleitung auf und geben Sie sie mit, wenn Sie den
Trockner an eine andere Person weitergeben.
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EINLEITUNG UND KURZBESCHREIBUNG DES GERÄTES
SEHR GEEHRTE KUNDIN, SEHR GEEHRTER KUNDE,
Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie Ihren
Wäschetrockner in Betrieb nehmen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen
zu Ihrer Sicherheit sowie für den Gebrauch, die Installation und die Wartung des Geräts. Ihr
Wäschetrockner wird Ihnen diese kleine Mühe danken.
Sollte einmal eine Störung am Wäschetrockner auftreten, sehen Sie bitte im Abschnitt „Erst
einmal selbst prüfen“ nach. Kleinere Störungen können Sie in vielen Fällen selbst beheben
und dadurch unnötige Service-Kosten vermeiden.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung zum späteren Nachschlagen auf.
Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Wäschetrockners weiter
FUNKTIONSWEISE DES WÄRMEPUMPENTROCKNERS
Dieser Trockner mit moderner Wärmepumpentechnologie benötigt im Vergleich zu
herkömmlichen Haushaltswäschetrocknern nur noch einen Bruchteil an Energie. Um Ihre
Wäsche möglichst schonend zu pflegen und einen niedrigen Energieverbrauch zu
ermöglichen wird Ihre Wäsche mit niedriger Temperatur getrocknet, wodurch sich die
Wäsche während und nach dem Trocknungsvorgang kühler anfühlen kann als erwartet.
Zusätzlich ist die Aufheizphase bei Wärmepumpentrocknern zu Beginn des
Trocknungsprozesses länger als bei herkömmlichen Wäschetrocknern. Dadurch ist innerhalb
der ersten 10-20 Minuten im Innenraum des Gerätes keine oder nur wenig Wärme spürbar.
Öffnen Sie die Tür während des Trocknungsvorgangs möglichst nicht, um zu testen, wie
trocken die Wäsche ist. Sonst entweicht Wärme aus der Trommel und die Laufzeit verlängert
sich zusätzlich.
Im Unterschied zum Ablufttrockner wird bei Ihrem Wärmepumpentrockner die Feuchtigkeit
aus der Wäsche nicht als Luftfeuchtigkeit an die Umgebung abgegeben. Beim
Wärmepumpentrockner wird die Luft am Kondensator abgekühlt, wobei die Feuchtigkeit
kondensiert. Das Kondenswasser wird im Kondensattank gesammelt oder kann auch direkt in
den Ablauf gepumpt werden. Sie können deshalb den Wärmepumpentrockner auch in
Räumen ohne intensive Belüftung betreiben.
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EMPFEHLUNGEN / ENERGIESPARTIPPS
Nach Möglichkeit einen Schlauch so installieren,
dass das Kondenswasser direkt in das
Abwassersystem des Hauses geleitet werden
kann. Auf diese Weise muss der Kondensattank
nicht nach jedem Trockengang entleert werden,
denn das Kondenswasser kann direkt in den
Abfluss geleitet werden. Siehe auch Kapitel
„Ablaufsystem“.
Wasch-Trockensäule
• Die Trocknermodelle können auf folgende
Frontlader Waschmaschinen aufgesetzt
werden:
Adorina L (Modellnummer 936 oder
11007)
Adorina S (Modellnummer 937 oder
11008)
Adorina SL (Modellnummer 938 oder
11009)
Hierzu wird der Säulenbausatz H2.0100
benötigt. Wenden Sie sich für weitere
Informationen an den Service.
Zu Ihrer Information: Die Flusenmenge, die Sie nach dem Trocknen im Türsieb finden, wird
Sie vielleicht erstaunen. Die Flusen sind jedoch nicht das Ergebnis einer übermässigen
Beanspruchung Ihrer Wäsche durch die Trommeltrocknung, sondern eine normale
Abnutzungserscheinung: Sowohl beim Tragen als auch beim Waschen Ihrer Wäsche lösen
sich durch Abrieb Fasern vom Gewebe, die beim Leinentrocknen vom Wind abgetragen
werden. Im Trockner dagegen sammeln sie sich konzentriert im Türsieb. Tatsächlich beträgt
der Flusenanteil, der durch das maschinelle Trocknen entsteht, nur ca. 0,03 g pro Kilogramm
Wäsche.
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Energiespartipps
• Das Programm „Baumwolle Schranktrocken“ ist zum Trocknen normaler nasser
Baumwolltextilien geeignet und ist in Bezug auf den Energieverbrauch für Baumwolle am
effizientesten.
• Ihr Tockner wurde dafür konzipiert, Energie zu sparen. Nach Ende eines Programms
schaltet sich der Trockner deshalb nach einer kurzen Zeit ab. Wenn ein Programm
gewählt, aber noch nicht gestartet wurde, schaltet sich der Trockner nach wenigen
Minuten ab. Um den Trockner wieder einzuschalten, drehen sie den Programmwähler auf
„Aus“ („0“) und danach auf das gewünschte Programm.
• Immer eine volle Beladung trocknen und das Programm und die Trockenzeit auf die
Wäscheart abstimmen. Näheres hierzu können Sie der Programmübersicht entnehmen.
• Möglichst immer die maximal zulässige Schleuderdrehzahl der Waschmaschine nutzen,
da eine mechanische Entwässerung weniger Energie benötigt. Sie sparen Zeit und
Energie beim anschliessenden Trocknen.
• Die Wäsche nicht übertrocknen.
• Das Türsieb nach jedem Trockenvorgang säubern.
• Immer das geeignete Programm / die geeignete Trockenzeit für die Wäsche wählen, um
den gewünschten Trockengrad zu erreichen.
• Die Zusatzfunktion „Schonen“ nur bei kleinen Beladungen wählen.
• Trocknen Sie zum Beispiel Baumwolle bügeltrocken und schranktrocken zusammen.
Beginnen Sie mit der Einstellung bügeltrocken, entnehmen Sie am Ende die
Bügelwäsche und trocknen Sie dann die verbleibende Wäsche mit der Einstellung
schranktrocken zu Ende.
• Den Programm/Zeitwahlschalter nach dem Ende des Trockenvorgangs stets.
BESCHREIBUNG DES TROCKNERS
Vor der Reinigung oder vor der Ausführung von Wartungsarbeiten den
Trockner ausschalten.
A
A. Arbeitsfläche
B. Kondensattank
B
C. Kontaktstift
C
D. Tür:
Zum Öffnen der Tür am Griff ziehen.
Zum Schliessen der Tür leicht auf diese
drücken, bis sie schliesst.
D
E. Türsieb
E
F. Sockelsieb
G. Sockelsiebklappe
F
G
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LEEREN DES KONDENSATTANKS
Entnehmen Sie nach jedem Trockenvorgang den
Kondensattank und entleeren Sie ihn.
REINIGUNG DES TÜRSIEBES
Nach jedem Trockenvorgang das Türsieb reinigen oder
dann, wenn Anzeigelampe des Türsiebes aufleuchtet.
Dabei wie folgt vorgehen:
A. Entnehmen sie die gesamte Wäsche der
Trocknertrommel, bevor sie das Türsieb
herausnehmen.
B. Das Türsieb aus dem Trockner herausnehmen und
vorsichtig öffnen.
C. Vorsichtig die Flusen vom Türsieb entfernen.
D. Wenn die Maschen des Siebs verstopft sind und es
nicht von Hand zu reinigen ist, kann es unter
fließendem Wasser mit einer weichen Bürste gereinigt
werden.
B
Wenn das Türsieb sauber ist, wieder in den Trockner
einsetzen. Vor dem nächsten Trockenvorgang prüfen,
dass das Türsieb korrekt sitzt.
HINWEIS: Bitte beachten Sie beim Be- und Entladen der
Wäschetrommel, daß das Türsieb immer korrekt
positioniert ist.
C
14
REINIGUNG DES SOCKELSIEBES
A
A. Öffnen Sie die Sockelsiebklappe und legen Sie diese
beiseite. Heben sie den Siebgriff nach oben und
ziehen Sie das Sieb heraus.
B. Öffnen Sie das Sieb durch Ziehen an der Lasche.
C. Nehmen Sie die Filtermatte aus dem Sieb.
B
D. Entfernen Sie die Flusen von der Oberfläche der
Filtermatte von Hand. Reinigen Sie danach die
Filtermatte unter fliessendem Wasser, um alle
restlichen Flusen zu entfernen.
E. Entfernen Sie vorsichtig von Hand die Flusen von
beiden Teilen des Siebes. Sollte eine weisse
Substanz im Filtergewebe zurückbleiben die nicht von
Hand entfernbar ist, reinigen Sie beide Teile des
Siebes unter fliessendem Wasser, falls nötig mit einer
weichen Bürste.
F. Legen Sie die Filtermatte zurück in die kleinere
Siebhälfte. Die Filtermatte kann auch im feuchten
Zustand eingesetzt werden, dies beeinflußt nicht den
Trocknungsvorgang.
D
C
E
F
G. Achten Sie beim Zusammenführen der beiden
Siebteile darauf, dass die Filtermatte auf keinen Fall
zwischen den beiden Siebteilen eingequetscht ist.
H. Reinigen Sie das Siebgehäuse und das sich darin
befindende Netz mit einem feuchten Lappen oder
vorsichtig mit einem Staubsauger.
I.
Führen Sie das Sieb wieder in den Trockner ein,
wobei das Sieb möglichst rechts angeschlagen
werden muss. Klappen Sie den Siebgriff vollständig
nach unten. Achten Sie darauf, dass der Siebgriff an
beiden Seiten fest an den Befestigungshaken
einrastet.
G
H
I
J. Schliessen Sie die Sockelsiebklappe wieder.
HINWEIS: die Filtermatte sollte nicht zusammen mit
Wäsche im Waschautomat gewaschen werden.
15
DIREKTER WASSERABLAUF
Einfach und praktisch:
Damit der Kondensattank nicht nach jedem Trockengang entleert werden muss, kann
das Kondenswasser des Trockners direkt in den Abfluss des Hauses geleitet werden.
Ein saugfähiges Tuch zur Aufnahme von Wasser unterlegen.
A. Den Stopfen vom Schlauch im oberen hinteren Teil des Trockners nehmen.
B. Den Schlauch aus der hinteren Schutzabdeckung nehmen.
16
C. Den Schlauch am Abwassersystem anschliessen. Der Höhenunterschied zwischen dem
Boden, auf dem
der Trockner steht, und dem Ablaufanschluss an das Abwassersystem darf nicht mehr
als 1 m betragen.
1m
Hinweis: Damit kein Wasser zurück in das Gerät laufen kann, darf das Schlauchende zur
Vermeidung dieses Siphoneffekts nicht in das Ablaufwasser eintauchen. Den Schlauch knick und
verdrehungsfrei verlegen.
17
BEDIENUNG DES GERÄTES
Zusätzliche Hinweise (u.a. Fehlersuche und Service) finden Sie in den einzelnen Kapiteln der
Bedienungsanleitung.
Wäsche nach den jeweiligen
Pflegesymbolen sortieren
Nicht trocknergeeignet
Trocknergeeignet bei
niedriger Trockentemperatur
Trocknergeeignet
Wäsche vorbereiten
Beladen des Trockners
Auswahl des Programms
Zusatzfunktionen wählen
Trockner starten
Ausschalten des
Trockners
Programmende Entladen des Trockners
Wäsche sortieren nach:
Gewebestärke: wenn die Wäscheladung grösser ist als das
Fassungsvermögen des Trockners, die Wäsche nach Gewicht sortieren
(z.B. Handtücher und leichte Unterwäsche trennen).
Gewebeart: Baumwolle (Leinen); Synthetische Textilien (Pflegeleicht).
Trockengrad: Schranktrocken, bügeltrocken usw.
Nicht trocknergeeignet: Wolle, Seide, Nylonstrümpfe, feine
Stickereien, Textilien mit Metallbesatz.
Prüfen Sie, ob alle Reissverschlüsse geschlossen und alle Taschen leer
sind. Es dürfen keine Feuerzeuge in der Wäsche verbleiben. Wäsche
auf links drehen.
Die Wäsche locker in die Trommel legen, um ein gleichmässiges
Trockenergebnis zu erzielen. Dann schliessen Sie die Tür.
Drehen Sie den Programmwahlschalter auf das gewünschte
Trockenprogramm (weitere Informationen siehe Programmübersicht).
Wählen Sie die gewünschte Zusatzfunktion durch Drücken der
entsprechenden Taste aus. Das Aufleuchten der Anzeige über der Taste
bestätigt Ihre Auswahl. Eine schnell blinkende LED zeigt an, dass eine
ungültige Auswahl getroffen wurde (inkompatible Zusatzfunktion). Durch
erneutes Drücken der Taste wird die Zusatzfunktion wieder abgewählt.
Starten Sie das Trockenprogramm durch Drücken der „Start“-Taste.
Die entsprechende Anzeige leuchtet auf.
Wenn ein Programm gewählt, aber noch nicht gestartet wurde, schaltet
sich der Trockner nach wenigen Minuten ab. Um den Trockner wieder
einzuschalten, drehen sie den Programmwähler auf „Aus“ („0“) und
danach auf das gewünschte Programm.
Änderung der Programmwahl: falls das Programm während des
Trockenvorgangs geändert wird, stoppt der Trockner. Die „Start“Anzeige blinkt. Zur Ausführung des neuen Programms die „Start“Taste erneut drücken.
Unterbrechen eines Programms: zur Unterbrechung des
Trockenvorgangs die Taste „Start“ drücken und die Tür öffnen. Aus
Sicherheitsgründen hält das Programm automatisch an, wenn die Tür
geöffnet wird. Zum Neustart des Trockenvorgangs die Tür schliessen und
erneut die „Start“-Taste drücken.
Achtung: wenn Sie die Trockentrommel vor dem Zyklusende anhalten
müssen, sofort die gesamte Wäsche entnehmen und zur
Wärmeableitung ausbreiten. Die Schlussphase des Trockenzyklus läuft
ohne Wärme ab (Abkühlphase), um die Wäsche auf eine Temperatur
abzukühlen, die Knitterbildung vermeidet.
Ende: die Wäsche aus dem Trockner entnehmen. Der Trockenvorgang
ist beendet, die Knitterschutzphase ist erreicht (läuft). Nach Ende der
Knitterschutzphase schaltet der Trockner nach einer kurzen Zeit ab um
Energie zu sparen. Den Programmwahlschalter auf „Aus“ („O“) stellen.
Reinigung des Türsiebes: Tür öffnen, Türsieb nach oben herausziehen und öffnen. Flusen mit einer weichen
Bürste oder mit den Fingern entfernen. Türsieb schliessen und wieder vollständig einschieben (näheres hierzu
siehe Bedienungsanleitung).
Leeren des Kondensattank: den Kondensattank am Griff herausziehen und entleeren. Den Kondensattank nach
dem Entleeren wieder einsetzen und vollständig einschieben
Bitte beachten Sie: nur trocknergeeignete Waschmittelzusätze/Plastikteile mit entsprechendem Hinweis
verwenden. Wäsche, die mit Fleckenentferner behandelt wurde, vor dem Trocknen mit viel Wasser gründlich
ausspülen. Keinesfalls Gegenstände aus Gummi oder mit Pflanzenöl befleckte Wäsche trocknen.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden an der Wäsche, die durch eine unsachgemässe oder falsche
Pflegeanleitung für die Wäsche verursacht wird, die mit dem Kleidungs- oder Wäschestück verkauft wurde.
Energieaufnahme des Trockners im ausgeschalteten Zustand: 0,11 W
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19
Programmübersicht
Textilart
Programme / Trockenstufen
Koch-/
Buntwäsche
Mix
Mix
Extratrocken
Mehrlagige, dicke Wäsche wie:
Frottiertücher, Frotteebademäntel.
Schranktrocken **
Gleichartige Wäsche, die nicht gebügelt
werden soll, wie: Handtücher, Bettwäsche,
Unterwäsche, Babykleidung, T-Shirts,
Baumwollsocken.
Wäsche, die gebügelt werden soll wie:
Bügeltrocken ** Bett- und Tischwäsche, Handtücher,
Pflegeleicht
Sonderprogramme
Lüften
Textilien
Beladung
in kg*
Baumwolle oder Leinen Koch-/
Buntwäsche, Pflegeleichte
(bügelfreie) Wäsche aus
Synthetik- und Mischgewebe
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
130
100
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
170
140
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
140
110
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
120
90
X
X
X
X
X
X
X
90
70
X
X
X
X
X
X
X
80
60
Baumwolle oder Leinen Koch-/
Buntwäsche
Max. 7 kg
T-Shirts, Polohemden, Arbeitskleidung
Extratrocken
Trockenzeiten
Gemischte Baumwoll- und pflegeleichte
Wäsche wie: Frottiertücher,
Frotteebademäntel, Handtücher,
Unterwäsche, T-Shirts, Oberhemden,
Blusen, Trainingsanzüge.
Wäsche mit dicken, mehrlagigen Anteilen
wie: Bett- und Tischwäsche,
Trainingsanzüge, Anoraks, Decken.
Wäsche, die nicht gebügelt werden soll,
Pflegeleichte (bügelfreie) Wäsche
aus Synthetik- und Mischgewebe,
Baumwolle
Schranktrocken ** wie: Oberhemden, Blusen, T-Shirts,
Sportbekleidung.
Bügeltrocken
Wäsche, die gebügelt werden soll wie:
Hosen, Kleider, Röcke, Hemden, Blusen.
Daunen
Schlafsäcke, Daunenjacken,
Daunenkissen.
Flausch
Textilien aus Wolle wie: Pullover, Westen,
Socken.
Zusätzliche Trockenzeiten für Textilien, die
für andere Programme nicht geeignet sind,
oder für den Abschluss des
Trockenvorgangs.
* Durchschnittliches Gewicht und maximale Beladung.
** Testprogramme gemäß EN 61121.
1,0
3,5
1,0
3,5
Schonen Reversieren+ Knitter- Trocken- Trocken- Summer Startschutz grad
plus
vorwahl
Sehr
Nasse
nasse
Wäsche Wäsche
Max. 3,5 kg
1,0
3,5
X
X
X
X
X
X
X
65
50
Wäsche die Daunen enthält
Max. 3 kg
3,0
X
X
X
X
X
X
X
150
120
Textilien die aus Wolle
hergestellt sind
1,0
X
X
X
X
X
X
X
6
6
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
X
X
X
X
X
X
X
Die Wäsche wird 30 Minuten lang
ohne Hitze gelüftet, aufgefrischt und Alle Textilien.
aufgelockert.
15’, 30’, 60’, 90’
Ungefähre
Trockenzeit
(in Minuten)
Zusatzfunktionen
15’ 30’
60’ 90’
15’ 30’
60’ 90’
WAS TUN WENN...
...Sie den Trockner erst einmal selbst prüfen möchten: Sollte Ihr Gerät nicht
ordnungsgemäss funktionieren, überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte, bevor Sie den
Service rufen - siehe auch das entsprechende Kapitel in dieser Bedienungsanleitung.
Der Trockenvorgang
dauert zu lange/die
Wäsche ist nicht trocken
genug
Der Trockner läuft nicht
(nach einem
Stromausfall stets die
Taste „Start“ drücken)
• War die eingelegte Wäsche zu nass (Schleuderdrehzahl des
Waschautomats unter 1000 U/min)?
• Ist das Türsieb verschmutzt? (leuchtet die Türsiebanzeige?)
• Ist das Sockelsieb verschmutzt? (leuchtet die Sockelsiebanzeige?)
• Herrscht eine zu hohe Raumtemperatur?
• Leuchten die Kontrolllampen „Ende“ und „Knitterschutz“? Der Trockenvorgang
ist beendet und die Wäsche kann entnommen werden.
• Entspricht das Trockenergebnis nicht Ihren Erwartungen, wählen Sie ein
Programm, das besser trocknet oder wählen Sie eine Zusatzfunktion zur
Trockeneinstellung (falls verfügbar).
• Sind dünne und dicke Wäscheteile gemischt? Sind verschiedene
Materialsorten gemischt? Sortieren Sie die Wäsche nach dick und dünn und
nach Material und starten Sie dann den Trockenvorgang erneut.
• Haben sich Wäscheknäuel gebildet? Starten Sie den Trockenvorgang
erneut und verwenden Sie falls vorhanden, die Zusatzfunktion
„Reversieren +“.
•
•
•
•
•
•
Ist der Netzstecker richtig in die Steckdose des Hauptnetzes eingesteckt?
Liegt ein Stromausfall vor?
Ist die Sicherung defekt?
Ist die Tür richtig geschlossen?
Wurde ein Trockenprogramm gewählt?
Wurde die Taste „Start“ gedrückt, kurz nachdem ein Programm gewählt
wurde? Falls nicht, schaltet der Trockner automatisch ab.
• Wurde die Zusatzfunktion „Startvorwahl“ gewählt?
Türsieb-, Sockelsieboder Kondensattankanzeige leuchtet
•
•
•
•
Ist das Türsieb sauber?
Ist der Kondensattank leer?
Ist der Kondensattank richtig eingeschoben worden?
Ist das Sockelsieb sauber und richtig eingeschoben?
Wassertropfen unter
dem Trockner
• Ist das Sockelsieb richtig eingeschoben worden?
• Wurden Staub und Flusen vollständig von den Dichtungen des
Sockelsiebes und der Tür entfernt?
• Ist der Kondensattank richtig eingeschoben worden?
• Ist der direkte Wasserablauf (falls installiert) straff verlegt?
• Steht der Trockner ebenerdig?
SO KÖNNEN SIE IHREN TROCKNER PFLEGEN UND REINIGEN
Nach jedem
Trockenvorgang das
Türsieb reinigen
• Flusen mit einer weichen Bürste oder mit den Fingern entfernen.
• Türsieb schliessen.
• Türsieb wieder vollständig einschieben.
Kondensattank nach
jedem Trockenvorgang
entleeren
• Zum Herausnehmen des Kondensattank am Griff ziehen.
• Kondensattank entleeren.
• Kondensattank leeren, wieder einsetzen und vollständig einschieben.
Sockelsieb und
Sockelgehäuse nach
jedem fünften
Trockenvorgang
reinigen
• Sieb und Filterschaum unter fliessendem Wasser reinigen.
• Alle Flusen von den Dichtungen entfernen.
• Sockelsiebgehäuse reinigen (weitere Informationen siehe Kapitel
„Reinigen des Sockelsiebes“).
20
ANZEIGEN AUF DEM BEDIENFELD
CH ADORINA TS WP
Programmwahlschalter
Durch Drehen dieses Wahlschalters wird das Trockenprogramm gewählt. Die „Start“-Anzeige
blinkt.
Taste „Start“
Durch Drücken startet der Trockenvorgang. Die Anzeigelampe leuchtet auf.
Türsieb
Die Anzeige leuchtet auf, wenn das Türsieb und das Gehäuse gereinigt werden müssen.
Reinigen Sie das Türsieb nach jedem Trockenvorgang.
Sockelsieb
Die Anzeige leuchtet immer nach 5 Zyklen auf, wenn das Sockelsieb und sein Gehäuse gereinigt
werden müssen.
Wenn die Anzeige blinkt, ist das Sockelsieb nicht richtig eingesetzt. Überprüfen Sie bitte, ob das
Sockelsieb vollständig eingesetzt ist, und der Siebgriff ganz nach unten eingerastet ist.
Reinigen Sie das Sockelsieb (nähere Information entnehmen Sie dem Kapitel „Reinigung des
Sockelsiebes“).
Kondensattank
Die Anzeige leuchtet auf, wenn der Kondensattank voll ist und geleert werden muss. Der
Trockenvorgang wird automatisch unterbrochen. Den Kondensattank leeren und das
Trockenprogramm wieder starten.
Den Kondensattank nach jedem Trockenvorgang entleeren.
Restzeitanzeige
Für jedes ausgewählte Trockenprogramm wird standardmässig eine Trockenzeit angezeigt. Nach
dem Starten des Vorgangs wird die Zeitanzeige abhängig von Menge, Art und Feuchtigkeit der
Wäsche korrigiert.
Die angegebene Trockenzeit ist ein berechneter Wert, der im Laufe des
Trockenprogramms aktualisiert wird.
Die blinkenden Striche zeigen an, dass die Berechnung aktiviert ist. Die Restzeit wird aktualisiert.
Ende
Das Trockenprogramm ist beendet.
Die Wäsche aus dem Trockner entnehmen.
Übertrocknungsschutz
Die Anzeige leuchtet bei Wahl eines feuchtigkeitsgesteuerten Programms auf, um anzuzeigen,
dass die Funktion Übertrocknungsschutz aktiviert ist.
21
Trockengrad
Mit dieser Zusatzfunktion können
Sie den Trockengrad der Wäsche einstellen. Nach der Wahl des gewünschten Programmes
können
Sie durch drücken dieser Taste den Trockengrad einstellen.
Einmal drücken erhöht den Trockengrad
oder
Zweimal drücken reduziert den Trockengrad
oder
Dreimal drücken stellt den ursprünglichen Trockengrad wieder ein.
Ein Ändern oder Abstellen der Zusatzfunktion ist jederzeit wie oben beschrieben möglich.
Summer
Wird diese Taste gedrückt, ertönt ein kurzes akustisches Signal am Ende des Trockenvorgangs. Mit
dieser Funktion schalten Sie die Funktion „Knitterschutz“ ab, falls diese aktiviert ist.
Schonen
Zum schonenden Trocknen von Textilien aus Mischgewebe (z.B. Oberhemden, Pullover, TShirts).
Der Trockengrad wird reduziert.
Knitterschutz
Mit dieser Zusatzfunktion reduzieren Sie die Knitterbildung, wenn die Wäsche nicht direkt nach
dem Ende des Trockenvorgangs aus dem Trockner geholt wird. Die Trommel dreht sich von Zeit
zu Zeit bis zu maximal 12 Stunden. Dies lässt sich durch Ausschalten des Trockners jederzeit
unterbrechen. Mit dieser Zusatzfunktion schalten Sie die Funktion „Summer“ ab, falls diese
aktiviert ist.
Startvorwahl
Verzögert den Beginn des Trockenvorgangs um 1 bis 12 Stunden. Mit jedem Tastendruck wird die
Startvorwahl um 1 Stunde erhöht. Die „Start“-Taste drücken, um die endgültige Auswahl zu bestätigen
und den Trockner zu starten.
Die „:“-Anzeige blinkt und der Countdown zählt in 1-Stunden-Intervallen zurück. Während des
Countdowns dreht sich die Trommel von Zeit zu Zeit, um die Wäsche neu zu verteilen, und die Pumpe
beginnt, Wasser in den Kondensattank zu pumpen. Zum Abwählen oder Ändern der eingestellten
Startvorwahl den Programmwahlschalter auf die Position „Aus“ stellen oder die Tür öffnen.
Reversieren +
Mit dieser Zusatzfunktion dreht sich die Trommel während des Trockenvorgangs öfter als normal gegen
die Hauptdrehrichtung. Dies verbessert die Durchlüftung der Wäsche. Ebenso kommt es dadurch zu
weniger Wäscheknäuel und es wird ein gleichmässigeres Trockenergebnis erzielt. Die Dauer eines
Trockenvorgangs kann durch die Anwahl dieser Zusatzfunktion leicht erhöht sein.
22
ERST EINMAL SELBST PRÜFEN
Bei einer Störung des Trockners kann einer der folgenden Fehlercodes angezeigt
werden. Abhängig von Ihrem Trocknermodell wird die Störung in Buchstaben oder in
unterschiedlichen LED-Blinkfolgen angezeigt.
Fehlercode
F01 – F04
So können Sie zuerst selbst prüfen, bevor Sie den Service
rufen.
Bitte kontaktieren Sie den Service.
F05
Trockner ausschalten und Netzstecker ziehen. Kontrollieren, dass
die Raumtemperatur zwischen 5°C und 35°C liegt. Eine Stunde
lang warten. Trocknerstecker wieder in die Steckdose einstecken
und das Gerät erneut starten. Sollte die Störung erneut auftreten,
kontaktieren Sie bitte den Service.
F06
Trockner ausschalten und Netzstecker ziehen. Kontrollieren, dass
die Raumtemperatur zwischen 5°C und 35°C liegt. Eine Stunde
lang warten. Trocknerstecker wieder in die Steckdose einstecken
und das Gerät erneut starten. Sollte die Störung erneut auftreten,
kontaktieren Sie bitte den Service.
F07
Trockner ausschalten und Netzstecker ziehen. Kontrollieren, dass
die Raumtemperatur zwischen 5°C und 35°C liegt. Eine Stunde
lang warten. Entnehmen Sie ungefähr die Hälfte der Wäsche aus
der Trommel. Trocknerstecker wieder in die Steckdose einstecken
und das Gerät erneut starten. Sollte die Störung erneut auftreten,
kontaktieren Sie bitte den Service.
F10 – F24
Trockner ausschalten und Netzstecker ziehen. Warten Sie 30
Minuten. Trocknerstecker wieder in die Steckdose einstecken und
das Gerät erneut starten. Sollte die Störung erneut auftreten,
kontaktieren Sie bitte den Service.
Start LED blinkt 2 mal Sicherstellen, dass die Tür richtig geschlossen ist und das
pro Sekunde wenn Sockelsieb in der richtigen Lage sitzt. Sollte die Störung erneut
sie gedrückt wird
auftreten, kontaktieren Sie bitte den Service.
Sockelsieb LED
blinkt, und Start LED Sicherstellen, dass das Sockelsieb in der richtigen Lage sitzt.
2 mal pro Sekunde Sollte die Störung erneut auftreten, kontaktieren Sie bitte den
wenn „Start“ Knopf Service.
gedrückt wird
23
ERST EINMAL SELBST PRÜFEN / SERVICE
Beim Auftreten eines Fehlers zur Eingrenzung zunächst folgende Punkte überprüfen,
bevor Sie den Service kontaktieren:
Trockenvorgang dauert zu lange/Wäsche ist nicht richtig trocken:
• Wurde das korrekte Programm gewählt?
• War die eingelegte Wäsche zu nass (Schleuderdrehzahl der Waschmaschine unter 1000
U/min)? Bei einer Schleuderdrehzahl von unter 1000 U/min kann während des
Trockenvorgangs eine Betriebsstörung im Kondensattank auftreten.
• Ist das Türsieb mit Flusen zugesetzt? (Türsiebanzeige leuchtet)
• Ist das Sockelsieb mit Flusen zugesetzt? (siehe hierzu die Abschnitte „REINIGUNG DES
TÜRSIEBES / REINIGEN DES SOCKELSIEBES“).
• Herrscht eine hohe Raumtemperatur?
• Leuchtet die Kontrolllampen „ENDE“? Der Trockenvorgang ist beendet und die Wäsche
kann entnommen werden.
• Wurde die Zusatzfunktion „Schonen“ gewählt? Die Zusatzfunktion „Schonen“ sollte nur
bei kleinen Beladungen gewählt werden.
• Handelt es sich um Mischwäsche (z.B. Baumwolle und Synthetik in einer Beladung)?
Der Trockner läuft nicht: (nach einem Stromausfall stets die „Start“-Taste drücken).
• Ist der Netzstecker richtig in die Steckdose des Hauptnetzes eingesteckt?
• Liegt ein Stromausfall vor?
• Ist die Sicherung defekt?
• Ist die Tür richtig geschlossen?
• Ist ein Trockenprogramm ausgewählt?
• Wurde die Zusatzfunktion „Startvorwahl“ gewählt?
• Wurde die „Start“-Taste gedrückt?
• Leuchten Kontrolllampen?
Türsieb, Sockelsieb oder Kondensattankanzeige leuchtet:
• Ist das Türsieb sauber?
• Ist der Kondensattank leer?
• Ist der Kondensattank richtig eingesetzt?
• Ist das Sockelsieb sauber und richtig eingeschoben?
Wassertropfen unter dem Trockner:
• Ist das Sockelsieb richtig eingesetzt?
• Wurden Staub und Flusen vollständig von den Dichtungen des Wärmetauschers entfernt?
• Wurden alle Flusen von der Türdichtung entfernt?
• Ist der Kondensattank richtig eingesetzt?
• Ist der Trockner waagerecht ausgerichtet?
Service
Ist die Fehlfunktion nach der Durchführung der o. a. Hinweise noch immer vorhanden
24
oder tritt sie wieder auf, den Trockner ausschalten und unseren Service verständigen
(siehe Garantie).
Halten Sie folgende Informationen bereit:
• Eine kurze Beschreibung der Störung.
• Typbezeichnung und Modell des Trockners.
• Die Fabrikationsnummer des Trockners (diese Nummer steht neben dem Wort „Service“ auf
dem Aufkleber mit den Typangaben, der bei geöffneter Tür auf der Unterseite sichtbar ist).
• Ihre vollständige Anschrift und Telefonnummer.
Wir empfehlen Ihnen, die Fabrikationsnummer Ihres Trockners hier einzutragen. Dann haben
Sie sie immer zur Hand.
FN: 935..............
Bei Betriebsstörungen erreichen Sie unter der Gratis-Telefonnummer 0800 850 850 das
nächste Service-Center der VZug AG. Bei Anfragen und Problemen administrativer und
technischer Art sowie für die Bestellung von Zubehör wenden Sie sich bitte direkt an den
Hauptsitz in Zug.
TECHNISCHE DATEN
Höhe x Breite x Tiefe [cm]
85,5 x 59,5 x 65,20
Tiefe bei geöffneter Tür
106,5 cm
Höhenverstellbarkeit
20 mm
Leergewicht
50 kg
Füllmenge (programmabhängig)
7 kg
(abweichende Füllgewichtsangaben in einigen Ländern
sind durch unterschiedliche Messmethoden bedingt.)
Energieverbrauch nach EN 61121 : 2005
1,96 KWh
(7kg Baumwolle, vorentwässert, Programm
KOCH, BUNT Schranktrocken)
Einsatzbereich
Haushalt
Zulässige Umgebungstemperatur
zwischen + 5°C und + 35°C
25
VERBRAUCHSDATEN
Beladungs
- menge
[kg]
Endschleuderstufe in
der Waschmaschine
[U/min]
Restfeuchte
[%]
Energieverbrauch
[kWh]**
Laufzeit
ca.[h:min]**
7,0
7,0
7,0
3,5
7,0
7,0
7,0
7,0
7,0
1000
1000
1000
1000
800
1400
800
1000
1400
60
60
60
60
70
50
70
60
50
2,85
2,37
1,96
1,08
2,00
1,73
2,05
1,75
1,55
3:45
3:20
2:30
1:20
2:50
2:10
2:25
2:15
2:00
Pflegeleicht extratrocken
3,5
1000
50
0,98
1:30
Pflegeleicht schranktrocken
3,5
1000
50
0,86
1:20
Pflegeleicht bügeltrocken
3,5
1000
50
0,58
0:50
Mix
2,0
1000
55
0,93
1:15
Daunen
3,0
1000
50
1,72
3:00
Baumwolle extratrocken
Baumwolle schranktrocken plus
Baumwolle schranktrocken *
Baumwolle schranktrocken
Baumwolle bügeltrocken
* Prüfprogramm gemäß Verordnung 392/2012/EU für das Energieetikett gemessen nach
EN 61121.
** Leistungsaufnahme und Zeitangaben in der Tabelle können je nach Raumtemperatur,
Beladungsmenge, Restfeuchte der Textilien nach dem Schleudern,
Spannungsschwankungen, sowie den optional verwendeten Funktionen variieren.
Alle nicht gekennzeichneten Werte wurden in Anlehnung an die Norm EN 61121 ermittelt.
Hinweis für die Vergleichsprüfung:
Vor Beginn der Prüfung gemäß EN 61121 ist ein Trockenvorgang mit 3 kg Baumwollwäsche
(gemäß EN 61121) mit 70% Anfangsfeuchte in dem Programm Baumwolle schranktrocken
ohne Zusatzfunktionen durchzuführen.
Den Wärmetauscherfilter nach jedem Trockenvorgang reinigen.
26
SOMMAIRE
CONSIGNES DE SECURITE
Page
28
PRECAUTIONS D'USAGE
Page
34
INTRODUCTION ET BREVE DESCRIPTION DE
L’APPAREIL
Page
35
RECOMMANDATIONS / CONSEILS D'ECONOMIES
D'ENERGIE
Page
36
VIDANGE DU BAC DE RECUPERATION DE L’EAU
Page
38
NETTOYAGE DU FILTRE DE PORTE
Page
38
NETTOYAGE DU FILTRE INFERIEUR
Page
39
EVACUATION DIRECTE DE L’EAU
Page
40
UTILISATION DU SECHE-LINGE
Page
42
COMMENT PROCEDER...
Page
44
COMMENT ENTRETENIR ET NETTOYER VOTRE
SECHE-LINGE
Page
44
VOYANTS DU BANDEAU DE COMMANDE
Page
45
DIAGNOSTIC RAPIDE
Page
47
DONNEES TECHNIQUES
Page
49
DONNEES DE CONSOMMATION
Page
50
27
CONSIGNES DE SECURITE
Afin de prévenir tout risque d’incendie à l’intérieur du sèche-linge, veillez observer les
recommandations suivantes :
• Les articles tachés d’huile peuvent prendre feu
spontanément, surtout s’ils sont exposés à une source de
chaleur, comme dans le tambour d’un sèche-linge. Les
articles deviennent chauds et provoquent une réaction
d’oxydation de l’huile. L’oxydation développe de la chaleur. Si
la chaleur ne peut être évacuée, les articles deviennent
suffisamment chauds pour prendre feu. La superposition
d’articles tachés d’huile peut entraver l’évacuation de la
chaleur et constituer un risque d’incendie.
• Ne séchez pas des articles souillés dans le sèche-linge.
• Les articles souillés par des substances telles que huile de
cuisson, acétone, alcool, essence, kérosène, détachants,
essence de térébenthine, cires et éliminateurs de cires, doivent
être préalablement lavés à l’eau chaude en augmentant la
quantité de lessive, avant d’être séchés dans le sèche-linge.
• N’utilisez pas de détergents inflammables.
• N’utilisez pas le sèche-linge si des produits chimiques
industriels ont été utilisés pour le nettoyage.
• Ne séchez pas dans votre sèche-linge des articles en
caoutchouc spongieux (mousse de latex), des bonnets de
douche, des articles en tissu étanche ou dont le revers est
caoutchouté, ni des vêtements ou des oreillers dont le
rembourrage est en mousse de caoutchouc.
• Utilisez les assouplissants et autres produits similaires en
vous conformant aux instructions figurant sur l’emballage.
• Vérifiez que les poches des vêtements à sécher ne
contiennent pas de briquet à gaz ni d’allumettes.
• N’arrêtez pas un sèche-linge à tambour avant la fin du cycle de
séchage, à moins que tous les articles ne soient retirés
rapidement et étalés, de telle sorte que la chaleur soit dissipée.
• La phase finale d’un cycle de séchage fonctionne sans chaleur
(phase de refroidissement) afin d'abaisser la température du
28
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
linge à une température permettant d’éviter tout dommage.
Ne jamais mettre le sèche-linge hors tension avant la fin du
cycle de séchage, à moins que tous les vêtements soient
rapidement extraits de la machine, puis étendus de sorte que
la chaleur puisse être évacuée.
Nettoyez le filtre à peluches après chaque cycle de séchage
ou lorsque le voyant de nettoyage du filtre s’allume.
N’installez pas l’appareil derrière une porte verrouillable,
coulissante ou réversible car il ne sera alors pas possible
d’ouvrir la porte entièrement.
Éliminez les peluches présentes autour du sèche-linge pour
éviter qu’elles ne s’accumulent.
Veillez à ce que l’appareil soit entretenu comme indiqué dans
le chapitre « Entretien et nettoyage ».
L’appareil doit être installé conformément aux instructions
fournies ci-dessus.
N’utilisez et ne stockez jamais des matériaux inflammables à
proximité du sèche-linge.
La face arrière du sèche-linge peut devenir très chaude
lors du fonctionnement de ce dernier. C'est la raison pour
laquelle le sèche-linge doit être installé avec la face arrière
contre un mur.
N’utilisez ni rallonge ni adaptateur multiple.
Après l’utilisation, ramenez toujours le bouton de sélection du
programme/temps de séchage en position « 0 », pour éviter la
mise en marche accidentelle du sèche-linge.
Avant le nettoyage ou toute intervention sur le sèche-linge,
mettez-le hors tension et débranchez-le.
Pour nettoyer l’extérieur du sèche-linge, utilisez un détergent
neutre et un chiffon humide.
N’utilisez jamais de produits abrasifs ou des pailles de fer.
Avec un chiffon humide, enlevez les peluches déposées sur le
joint et à l’intérieur de la porte.
Si le filtre est encrassé, nettoyez-le avec de l’eau et une
brosse douce.
29
• Les peluches peuvent traverser le filtre. Il est donc nécessaire de
nettoyer, de temps en temps, la zone entourant le filtre (y compris
en dessous du filtre) avec une brosse, un chiffon humide ou un
aspirateur.
• Veillez à ne pas coincer des petits articles dans la porte au
moment de fermer celle-ci : les textiles pourraient être
endommagés !
• Évitez de sécher en machine des articles amidonnés, car
l’amidon tend à former une patine sur les parois du tambour.
• Si la quantité de linge chargée dans le tambour est supérieure à la
charge maximale recommandée dans le tableau des programmes,
les articles seront froissés.
• Si vous utilisez des lingettes d’entretien avec assouplissant,
un dépôt peut se former sur le filtre à peluches et entraîner un
colmatage de celui-ci. Nous vous recommandons dès lors de
ne pas utiliser ce type de lingettes.
• Le filtre à peluches de la porte et le filtre inférieur doivent
impérativement être nettoyés après chaque cycle de séchage.
L’élément filtrant du filtre inférieur doit être lavé à l’eau
courante après chaque cycle de séchage.
• Veuillez vous assurer que les deux filtres à crépine et les
coussinets du filtre de base sont secs avant de démarrer le
cycle de séchage suivant.
• Ne pas utiliser de rallonge électrique, notamment en
combinaison avec un bloc multiprise ou un adaptateur, car
cela pourrait provoquer une surchauffe, d'où un risque
d'incendie. En cas de besoin d'un câble d'alimentation de plus
grande longueur, veuillez contacter notre service client.
• L’accès au dispositif de déconnexion de l’alimentation secteur
(prise, interrupteur mural ou fusible) et au robinet d’arrivée
d’eau doit toujours être garanti.
• Toute réparation, modification ou manipulation effectuée sur
l’appareil ou à l’intérieur de celui-ci, en particulier au niveau
des pièces transportant le courant, doit être réalisée
exclusivement par le fabricant, par un professionnel du
Service Après-vente ou par une personne compétente. Toute
réparation incorrecte peut être source d’accidents,
30
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
d’endommagement de l’appareil et de défauts de
fonctionnement au moment de l’installation. En cas
d’anomalie de fonctionnement de l’appareil ou d’une
intervention de réparation, respectez les recommandations
figurant au chapitre RÉPARATIONS - SERVICE APRÈSVENTE. Si nécessaire, contactez le Service Après-vente.
Seules des pièces détachées d’origine doivent être utilisées.
Avant de fermer la porte et de démarrer un programme,
assurez-vous qu’aucun corps étranger ou animal n’est
présent à l’intérieur du tambour.
Les additifs pour sèche-linge (lingettes adoucissantes, par
exemple) peuvent provoquer des brûlures aux yeux, à la
bouche et à la gorge, voire provoquer un phénomène
d’asphyxie ! Conservez les additifs pour sèche-linge hors de
la portée des enfants.
Dès qu’une anomalie de fonctionnement se produit,
débranchez immédiatement l’appareil.
Ne démarrez jamais l’appareil en l’absence du filtre de porte
ou si celui-ci est endommagé. Vous risqueriez d’endommager
l’appareil suite à l’accumulation des peluches.
Ne séchez pas des textiles contenant des résidus de laque,
de dissolvant ou de toute autre substance similaire, car ces
produits peuvent provoquer le dégagement d’un gaz.
Le séchage de vêtements avec fioritures en métal ou à l'aide de
« balles de séchage » peut abîmer la surface du tambour du
sèche-linge.
Les matériaux d’emballage (films plastique, éléments en
polystyrène, etc.) sont une source de danger pour les enfants.
Risque d’étouffement ! Conservez les matériaux d’emballage hors
de portée des enfants.
Évitez de fermer la porte brusquement.
Après avoir installé l’appareil dans sa position d’utilisation
définitive, attendez au moins 2 heures avant de l’utiliser pour
la première fois.
Le non-respect de ces consignes peut être source
d’endommagement de l’appareil.
31
1. Déballage et contrôle de l’appareil
• Il est à noter qu'il faut au moins deux personnes pour porter le
sèche-linge.
• Après avoir déballé l’appareil, vérifiez qu’il n’a pas été
endommagé pendant le transport. En cas de doute, ne
branchez pas l’appareil. Adressez-vous-vous à votre Service
Après-vente ou à votre spécialiste local.
• Si l’appareil a séjourné au froid avant d’être livré, attendez
quelques heures pour qu’il soit à température ambiante avant
de le mettre en fonctionnement.
2. Branchement électrique
• L’installation électrique doit être réalisée par un technicien
qualifié conformément aux caractéristiques de l’appareil et aux
normes de sécurité en vigueur localement.
• L’installation électrique doit être conforme aux normes de la
Société locale de distribution d’électricité.
• Les caractéristiques électriques (tension, puissance et
fusible) sont indiquées sur la plaque signalétique située à
l’arrière du sèche-linge.
• Le sèche-linge doit être mis à la terre, conformément à la loi.
• Avant d’entreprendre toute opération d’entretien, veillez à
toujours débrancher l’appareil.
• Si le cordon d’alimentation doit être remplacé, faites appel à
un professionnel du Service Après-vente.
• Une fois l’appareil installé, l’accès à la prise secteur ou à
l’interrupteur à coupure omnipolaire doit toujours être garanti.
3. Installation
• N’installez pas le sèche-linge dans une pièce pouvant être
soumise à des conditions extrêmes, telles que par exemple :
ventilation insuffisante, température inférieure à 5 °C ou
supérieure à 35 °C. Si le sèche-linge est utilisé dans des
conditions extrêmes (température ambiante de 5 °C), le
temps de séchage augmente considérablement.
• Veillez à ce que le sèche-linge à pompe à chaleur soit installé
dans une pièce dont le volume est d’au moins 20 m³. Si le
volume de la pièce est inférieur, il est nécessaire d’installer un
32
•
•
•
•
•
•
•
•
ventilateur d’une puissance d’au moins 15 m³/h.
Les petits placards, salles de bain, douches, toilettes, etc.
sans ventilation ne sont pas adaptés pour l’installation d’un
sèche-linge.
Avant la première utilisation, vérifiez que le bac de récupération
de l’eau de condensation est complètement enfoncé à l’intérieur.
Avant la première utilisation, vérifiez que tous les tuyaux du
système d’écoulement d’eau sont raccordés (comme illustré
dans la figure ci-dessous).
Veillez à ne pas installer le sèche-linge sur un tapis de sol épais.
Veillez à ne pas coincer le câble électrique entre le sèche-linge et
le mur.
Au moment de l’installation, vérifiez que les quatre pieds du
sèche-linge reposent fermement sur le sol ; réglez-les, au
besoin, de façon à mettre l’appareil parfaitement de niveau.
Contrôlez que l’appareil est d’aplomb à l’aide d’un niveau à
bulle.
Si, en raison d’un manque de place, le sèche-linge doit être
installé juste à côté d’un four à gaz ou à charbon, installez une
plaque thermique isolante (85 x 57 cm) entre eux, en
recouvrant d’une feuille d’aluminium le côté du sèche-linge
situé près du four.
Le sèche-linge peut être installé sous un plan de travail à
condition de prévoir une ventilation suffisante. À l’arrière du
plan de travail au-dessous duquel le sèche-linge sera installé,
placez une grille de ventilation d’au moins 45 cm x 8 cm.
33
4. Consignes de sécurité
• Empêchez les enfants de jouer avec l’appareil.
• Veillez à ce que les enfants ou les animaux familiers ne puissent pas
pénétrer dans le tambour du sèche-linge.
• Conservez les matériaux d’emballage (sacs en plastique,
éléments en polystyrène, etc.) hors de portée des enfants, car ils
sont potentiellement dangereux.
• A défaut d'une surveillance constante, les enfants de moins
de 3 ans doivent être tenus à l'écart du sèche-linge.
• L’appareil peut être utilisé par des enfants âgés de 8 ans et
plus, et par des personnes à capacities physiques,
sensorielles ou mentales réduites, ou n’ayant pas l’expérience
ou les connaissances requises, à condition d'être surveillés
ou guidés quant à l'utilisation sûre de l'appareil et d'être bien
informés des dangers inhérents à son utilisation.
PRECAUTIONS D'USAGE
Cet appareil est destiné au séchage de linge, sur lequel il est
indiqué que le séchage en machine est autorisé, et ce dans le
cadre d'un usage domestique.
• Lors de l'utilisation du sèche-linge, respecter les instructions
du présent manuel d'utilisation et du guide rapide.
• Conserver le présent manuel d'utilisation ainsi que le guide
rapide et les fournir avec le sèche-linge en cas de
changement de propriétaire.
34
INTRODUCTION ET BREVE DESCRIPTION DE L’APPAREIL
CHERE CLIENTE, CHER CLIENT,
Veuillez lire attentivement la notice d’emploi avant d’utiliser votre sèche-linge pour la
première fois. La notice d’emploi contient des informations importantes pour votre sécurité,
de même que des instructions relatives à l’utilisation, à l’installation et à l’entretien de
l’appareil. Votre sèche-linge vous sera reconnaissant de ce petit effort.
Si une anomalie de fonctionnement se produit, veuillez consulter le chapitre « Diagnostic
rapide ». Dans la plupart des cas, il vous sera possible de remédier par vous-même au
problème sans recourir au service après-vente, ce qui vous évitera des coûts inutiles.
Conservez la notice d’emploi pour toute consultation ultérieure.
Si votre appareil change de propriétaire, n’oubliez pas de transmettre également la notice
d’emploi avec l’appareil.
FONCTIONNEMENT DE LA POMPE A CHALEUR
Ce sèche-linge, avec sa technologie de pompe à chaleur moderne, requiert uniquement une
fraction de l’énergie utilisée par les sèche-linge classiques à usage domestique. Pour prendre
soin de votre linge le plus possible et pour permettre une basse consommation d’énergie,
votre linge est séché à basses températures ; il peut donc vous sembler plus frais que prévu
au toucher pendant et après le cycle de séchage. En outre, au début du cycle de séchage, la
phase d'échauffement dans les sèche-linge à pompe à chaleur est plus longue que dans les
sèche-linge classiques. Par conséquent, pas ou très peu de chaleur peut être ressentie à
l'intérieur de la machine pendant les 10-20 premières minutes. Si possible, n’ouvrez pas la
porte pendant le cycle de séchage pour vérifier le niveau de séchage du linge. Sinon, la
chaleur s'échappe du tambour et le temps de séchage augmente également.
Contrairement aux sèche-linge à évacuation, avec un sèche-linge à pompe à chaleur,
l’humidité du linge n’est pas rejetée dans l’atmosphère. Dans un sèche-linge à pompe à
chaleur, l’air est refroidi par le condenseur, ce qui a pour effet de condenser l’humidité. L’eau
de condensation est recueillie dans un bac de récupération ou est acheminée vers un
système d’évacuation. C’est pourquoi vous pouvez installer le sèche-linge également dans
une pièce ne disposant pas d’une ventilation importante.
35
RECOMMANDATIONS / CONSEILS D'ECONOMIES D'ENERGIE
Si cela est possible, installez le tuyau de façon à
évacuer l’eau de condensation directement à
travers le système d’égout de votre habitation.
Dans un tel cas, il ne sera plus nécessaire de
vider le bac de récupération de l’eau après
chaque cycle de séchage. Reportez-vous
également au chapitre « Système d’évacuation
de l’eau ».
Colonne lave-linge/sèche-linge
• Les sèche-linge peuvent être empilés sur
les machines à laver à hublot frontal
suivantes :
Adorina L (référence de modèle 936 ou
11007)
Adorina S (référence de modèle 937 ou
11008)
Adorina S (référence de modèle 938 ou
11009)
Pour ce faire, le set intercalaire H2.0100
est requis. Pour plus d’informations,
contactez le Service Après-Vente.
Pour votre information : Vous serez sans doute étonné(e) par la quantité de peluches
recueillies dans le filtre au terme du séchage. Les peluches ne sont cependant pas le résultat
d’une contrainte excessive exercée par le séchage en machine sur votre linge, mais un
phénomène d’usure normale. Lorsque vous portez ou lavez votre linge, des fibres de tissu
sont dégagées par frottement et sont emportées par le vent si vous séchez votre linge sur un
étendoir. Dans un sèche-linge, celles-ci sont regroupées de manière concentrée dans le filtre
à peluches. En fait, la proportion de peluches obtenue suite au séchage en machine
correspond seulement à environ 0,03 g par kilogramme de linge.
36
Conseils pour économiser l’énergie
• Le programme « Coton prêt-à-porter » est adapté au séchage de vêtements en coton
normalement humides et constitue le programme pour coton le plus efficace en terme de
consommation d'énergie.
• Votre sèche-linge a été conçu pour économiser l'énergie. A la fin du programme, le
sèche-linge s'éteint après un court moment. Si un programme est sélectionné mais qu'il
n'a pas été lancé, le sèche-linge s'éteint après quelques minutes. Pour le rallumer,
tournez le sélecteur de programme sur « Arrêt » (« 0 ») puis sur le programme souhaité.
• Séchez toujours une pleine charge et sélectionnez le programme et la durée de séchage
appropriés au type de textile. Pour plus d’informations, consultez le tableau des
programmes.
• Utilisez toujours la vitesse d’essorage maximale autorisée de votre machine à laver, car un
essorage mécanique consomme moins d’énergie. Vous gagnerez du temps et vous
économiserez de l’énergie lors de l’utilisation du sèche-linge.
• Ne séchez pas le linge plus qu’il n’est nécessaire.
• Nettoyez le filtre à la fin de chaque cycle de séchage.
• Sélectionnez toujours un programme/temps de séchage qui convient à la charge afin
d’obtenir les résultats de séchage requis.
• Sélectionnez l’option « Délicat » seulement pour les petites charges.
• Séchez le coton en mettant ensemble, par exemple, les éléments prêt à repasser et prêt à
ranger. Commencez par le programme/temps de séchage « prêt à repasser » puis, en fin de
cycle, retirez le linge à repasser et séchez le reste de la charge avec le programme « prêt à
ranger ».
• En fin de cycle, ramenez toujours le bouton de sélection du programme/temps de
séchage en position « 0 ».
DESCRIPTION DU SECHE-LINGE
Débranchez toujours l’appareil avant d’entreprendre toute opération de
nettoyage ou d’entretien.
A
A. Plan de travail
B. Bac de récupération de l’eau de
condensation
B
C
C. Doigt de sécurité de porte
D. Porte :
Pour ouvrir la porte, tirez sur la poignée.
Pour fermer la porte, poussez
délicatement sur celle-ci jusqu’à sa
fermeture complète.
D
E
E. Filtre à peluches
F. Filtre inférieur
F
G. Volet du filtre inférieur
G
37
VIDANGE DU BAC DE RECUPERATION DE L’EAU
Dégagez le bac de récupération de l’eau après chaque
cycle de séchage et videz-le.
NETTOYAGE DU FILTRE DE PORTE
Nettoyez le filtre à peluches après chaque cycle de
séchage ou lorsque le voyant de nettoyage du filtre
s’allume. Procédez comme suit :
A. Retirez tout le linge du tambour avant d'extraire le
filtre de porte.
B. Retirez le filtre de porte du sèche-linge et ouvrez-le
avec précaution.
C. Retirez avec soin les peluches présentes dans le filtre
de porte.
D. Si la toile de filtre est sale et ne peut pas être nettoyée
à la main, elle peut être nettoyée sous l'eau courante
à l'aide d'une brosse souple.
B
Si le filtre de porte est propre, replacez-le dans le sèchelinge. Avant le cycle de séchage suivant, vérifiez que le
filtre de porte est monté correctement.
REMARQUE : Veuillez vous assurer que la porte du filtre
est correctement positionnée lors du chargement et du
déchargement du tambour.
C
38
NETTOYAGE DU FILTRE INFERIEUR
A
A. Ouvrez le volet du filtre inférieur et mettez-le de côté.
Poussez la poignée du filtre vers le haut et extrayez le
filtre.
B. Ouvrez le filtre en tirant sur la languette.
C. Dégagez l’élément filtrant du filtre.
B
D. Éliminez les peluches de la surface de l’élément filtrant à
la main. Passez ensuite l’élément filtrant sous l’eau
courante pour éliminer toutes les peluches restantes.
E. Éliminez soigneusement, à la main, les peluches des
deux éléments du filtre. S’il n’est pas possible
d’éliminer à la main la substance de couleur blanche
présente sur le voile du filtre, passez les deux
éléments du filtre à l’eau courante ; le cas échéant,
utilisez une brosse douce.
F. Remettez le coussinet du filtre dans la plus petite
moitié du filtre. Le coussinet du filtre peut aussi être
utilisé lorsqu'il est humide ; ceci n'affecte pas le cycle
de séchage.
D
C
E
F
G. Au moment de réassembler les deux éléments du filtre,
veillez à ne pas coincer l’élément filtrant entre ceux-ci.
H. Nettoyez le logement du filtre et la crépine située à
l’intérieur à l’aide d’un linge humide ou d’un aspirateur.
I.
G
H
Réinstallez le filtre dans le sèche-linge en le
positionnant le plus à droite possible. Abaissez
complètement la poignée du filtre. Veillez à ce que la
poignée s’encliquète fermement, des deux côtés, au
niveau des crochets de fixation.
I
J. Refermez le volet du filtre inférieur.
REMARQUE : l’élément filtrant peut être lavé en machine,
mais séparément du linge habituel.
39
EVACUATION DIRECTE DE L’EAU
Simple et pratique :
Le sèche-linge peut être connecté directement au système d’égout de votre habitation
pour vous éviter de vider le bac de récupération de l’eau après chaque cycle de séchage.
Placez une serpillière au-dessous pour recueillir les fuites d’eau éventuelle.
A. Détachez le bouchon du tuyau situé en haut, à l’arrière du sèche-linge.
B. Retirez le tuyau du couvercle de protection arrière.
40
C. Branchez le tuyau au système d’évacuation. La différence de hauteur entre le sol sur
lequel repose le sèche-linge et le raccordement à l’égout ne doit pas dépasser 1 mètre.
1m
Remarque : Pour empêcher que l’eau ne s’écoule à nouveau vers l’appareil et éviter l’effet de
siphon, l’extrémité du tuyau ne doit pas être immergée dans l’eau de vidange. Vérifiez que le
tuyau n’est pas plié ni tordu.
41
UTILISATION DU SECHE-LINGE
Pour plus d’informations (y-compris les informations relatives au dépannage et à l’entretien),
consultez le manuel d’utilisation.
Trier le linge en fonction des
symboles d’entretien
Ne pas sécher en tambour
Séchage en tambour possible
à basse température
Utilisation d’un sèche-linge à
tambour acceptée
Préparation du linge
Chargement du
sèche-linge
Sélection du programme
Sélection des options
Démarrer le sèche-linge
Triez le linge en fonction :
De l’épaisseur du linge : si la quantité de linge à sécher est supérieure à la
capacité du tambour, triez votre linge en fonction du poids (par ex. séparez
les serviettes de toilette de la lingerie légère).
Du type de textile : coton (Lin) ; textiles synthétiques (entretien facile).
Du niveau de séchage : prêt à ranger, prêt à repasser, etc.
Ne pas sécher en tambour : lainages, soie, bas en nylon, lingerie fine
brodée, tissus avec décorations métalliques.
Fermez toutes les fermetures et les boutons et vérifiez que les poches sont
vides. Vérifiez que les poches des vêtements à sécher ne contiennent pas de
briquet à gaz. Mettez le linge à l’envers.
Chargez le linge dans le tambour sans le tasser, pour obtenir un séchage
uniforme. Fermez la porte.
Placez le sélecteur de programme sur le programme de séchage souhaité (pour
plus d’informations, reportez-vous au tableau des programmes).
Sélectionnez l’option souhaitée en appuyant sur la touche correspondante.
Le voyant situé au-dessus de la touche s’allume pour confirmer votre
sélection. Si le voyant clignote, cela signifie que l’option n’est pas compatible
avec le programme sélectionné et ne peut être activée. Appuyez à nouveau
sur la touche pour annuler l’option.
Démarrez le programme en appuyant sur la touche « Départ ».
Le voyant correspondant s’allume.
Si un programme est sélectionné mais qu'il n'a pas été lancé, le sèche-linge
s'éteint après quelques minutes. Pour le rallumer, tournez le sélecteur de
programme sur « Arrêt » (« 0 ») puis sur le programme souhaité.
Changement de programme : si vous modifiez le programme en cours, le
sèche-linge s’arrête. Le voyant de la touche « Départ » clignote. Pour
démarrer le nouveau programme, appuyez à nouveau sur la touche
« Départ ».
Interruption d’un programme : pour interrompre un cycle de séchage,
appuyez sur la touche « Départ » et ouvrez la porte. Pour des raisons de
sécurité, le programme s’interrompt automatiquement si vous ouvrez la porte.
Pour redémarrer le cycle de séchage, fermez la porte et appuyez à nouveau sur
la touche « Départ ».
Mise hors tension
du sèche-linge
Attention : n’arrêtez pas un sèche-linge à tambour avant la fin du cycle de
séchage, à moins que tous les articles ne soient retirés rapidement et étalés,
de telle sorte que la chaleur soit dissipée. La phase finale d’un cycle de
séchage a lieu sans chaleur (cycle de refroidissement), de façon à permettre
une chute de la température du linge et éviter ainsi la formation de plis.
Fin du programme Retrait du linge
Fin de cycle : retirez le linge du tambour. Le cycle de séchage s’est terminé.
La phase antifroissage est en cours. A la fin du cycle antifroissage, le sèchelinge s'éteint après un court moment afin d'économiser l'énergie. Réglez le
sélecteur de programme sur « Arrêt » (« 0 »).
Nettoyage du filtre à peluches : ouvrez la porte, dégagez le filtre à peluches en le tirant vers le haut et ouvrez-le.
Éliminez les peluches avec vos doigts ou à l’aide d’une brosse douce. Refermez le filtre et poussez-le complètement
dans son logement (plus plus d’informations, reportez-vous à la notice d’emploi).
Vidange du bac de récupération de l’eau : dégagez le bac en le saisissant par la poignée et videz-le. Après quoi,
réinstallez le bac en veillant à le pousser à fond dans son logement.
Veuillez observer ce qui suit : n’utilisez que des additifs/des éléments en plastiques pouvant être séchés en
machine. En cas d’utilisation de détachant, rincez abondamment à l’eau avant de procéder au séchage. Ne séchez
jamais de linge contenant du caoutchouc ou avec des tâches d’huile végétale.
Le fabricant décline toute responsabilité relative à un endommagement du linge résultant d’instructions d’entretien
inadaptées ou incorrectes fournies avec le vêtement ou l’article.
Consommation d'énergie du sèche-linge lorsqu'il est éteint : 0,11 W / lorsqu'il est laissé sur marche : 0,11 W
42
43
Tableau des programmes
Type de textile
Durées de
séchage
Aération
Programmes
spéciaux
Entretien
facile
Coton/
Couleurs
Mixte
Programmes / Niveaux de séchage
Linge mixte
Articles en coton et synthétiques mélangés
: serviettes éponges, peignoirs en tissu
éponge, serviettes de toilette, lingerie,
T-shirts, chemises, chemisiers, vêtements
de sport.
Prêt à ranger
Textiles épais, doublés : serviettes éponge,
peignoirs en tissu éponge.
Prêt à ranger **
Linge ne nécessitant pas de repassage :
serviettes de toilette, draps, sousvêtements, linge de bébé, T-shirts,
chaussettes en coton.
Temps de séchage
approximatif
(en minutes)
Options
Textiles
Articles en coton (lin) blanc/
couleur lavé à haute température,
linge délicat (à ne pas repasser),
articles en fibres synthétiques ou
mélangées
Coton ou linge lavé à haute
température/couleurs
AntiNiveau Séchage Sonnerie Départ Linge
Charge Délicat Inversion + froissage
Linge
de
Plus
différé
très
en kg*
séchage
humide humide
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
130
100
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
170
140
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
140
110
X
X
X
X
X
X
X
120
90
X
X
X
X
X
X
X
90
70
X
X
X
X
X
X
X
80
60
X
X
X
X
X
X
X
65
50
Prêt à ranger
Linge épais, doublé : draps et nappes,
survêtements, anoraks, couvertures.
Prêt à ranger **
Linge ne nécessitant pas de repassage :
chemises, chemisiers, T-shirts, vêtements
de sport.
Prêt à repasser
Linge à repasser : pantalons, robes,
chemises, chemisiers.
Max. 3,5 kg
3,0
7,0
1,0
3,5
1,0
3,5
1,0
3,5
Sacs de couchage, vestes en duvet,
coussins en duvet.
Pièces contenant du duvet
Max. 3 kg
3,0
X
X
X
X
X
X
X
150
120
Textiles fabriquées
en laine
1,0
X
X
X
X
X
X
X
6
6
Tous textiles.
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
Temps de séchage supplémentaires pour
textiles non adaptés aux autres
programmes, ou pour la finalisation du
processus de séchage.
—
X
X
X
X
X
X
X
Linge à repasser : Draps et nappes,
Prêt à repasser ** serviettes de toilette, T-shirts, polos, tenues
Max. 7 kg
de travail
Duvets
Laine
Le linge est aéré, rafraîchi et
détendu pendant 30 minutes sans
chaleur.
15’, 30’, 60’, 90’
Textiles en laine, tels que : pulls, gilets,
chaussettes.
* Poids moyen et charge maximale.
** Programmes de test conformes à la norme EN 61121.
Linge en fibres synthétiques,
mixtes ou en coton d’entretien
facile (repassage superflu)
15’ 30’
60’ 90’
15’ 30’
60’ 90’
COMMENT PROCEDER...
...pour vérifier soi-même son sèche-linge : Si votre appareil est défectueux, vérifiez
chacun des points suivants avant de contacter le service après-vente et consultez le
chapitre correspondant dans le manuel d’utilisation.
Le séchage est trop long /
Le linge n’est pas sec
Le sèche-linge ne
fonctionne pas (après
une coupure de courant,
appuyez toujours sur la
touche « Départ »)
• Le linge était-il trop humide (vitesse d’essorage inférieure à
1 000 tours/minute) ?
• Le filtre à peluches est-il encrassé ? (Le voyant du filtre à peluches
est-il allumé ?)
• Le filtre inférieur est-il encrassé ? (Le voyant du filtre inférieur est-il
allumé ?)
• La température ambiante est-elle trop élevée ?
• Les voyants « Fin » et « Antifroissage » sont-ils allumés ? Le cycle de
séchage est terminé et le linge peut être retiré du tambour.
• Si vous n’êtes pas satisfait des résultats de séchage, sélectionnez un
programme de séchage plus intensif ou une option permettant de
régler le séchage (si disponible).
• Avez-vous chargé un mélange de linge fin et de linge épais dans le
tambour ? Avez-vous chargé un mélange de différents types de textiles ?
Triez le linge en fonction de l’épaisseur et du type de textile, puis séchezle à nouveau.
• Le linge s’est-il mis en boule ? Redémarrez le cycle de séchage et
sélectionnez l’option « Inversion + ».
•
•
•
•
•
•
La fiche est-elle bien insérée dans la prise secteur ?
Y a-t-il une coupure de courant ?
Le fusible est-il défectueux ?
La porte est-elle correctement fermée ?
Avez-vous sélectionné un programme de séchage ?
La touche « Départ » a-t-elle été enfoncée peu de temps après la
sélection du programme ? Si ce n'est pas le cas, le sèche-linge
s'éteint automatiquement.
• Avez-vous sélectionné l’option « Départ différé » ?
Le voyant du filtre à
peluches, du filtre inférieur
ou du bac de récupération
de l’eau est allumé
•
•
•
•
Présence de gouttes
d’eau sous le sèche-linge
• Le filtre inférieur a-t-il été bien inséré dans son logement ?
• Avez-vous éliminé complètement les peluches présentes sur le joint
du filtre inférieur et de la porte ?
• Le bac de récupération de l’eau est-il bien inséré dans son logement ?
• Le raccordement de vidange directe (s’il est présent) est-il serré
correctement ?
• Le sèche-linge est-il bien de niveau ?
Le filtre à peluches est-il propre ?
Le bac de récupération de l’eau est-il vide ?
Le bac de récupération de l’eau est-il bien inséré dans son logement ?
Le filtre inférieur est-il propre et correctement installé ?
COMMENT ENTRETENIR ET NETTOYER VOTRE SECHE-LINGE
Nettoyer le filtre à
peluches au terme de
chaque cycle de séchage
• Éliminez les peluches avec vos doigts ou à l’aide d’une brosse douce.
• Fermez le filtre à peluches.
• Poussez complètement le filtres à peluches dans son logement.
Vider le bac de
récupération de l’eau après
chaque cycle de séchage
• Pour dégagez le bac de récupération de l’eau, tirez sur la poignée.
• Videz le bac de récupération de l’eau.
• Après avoir vidé le bac, réinstallez-le en le poussant à fond dans son
logement.
Nettoyez le filter de base
et son logement tous les
cinq cycles de séchage.
• Nettoyez le filtre et la mousse du filtre en les passant sous l’eau courante.
• Éliminez toutes les peluches présentes sur les joints.
• Nettoyez le logement du filtre inférieur (pour de plus amples
informations, reportez-vous au chapitre « Nettoyage du filtre
inférieur »).
44
VOYANTS DU BANDEAU DE COMMANDE
CH ADORINA TS WP
Sélecteur de programme
Tournez ce bouton pour sélectionner le programme souhaité. Le voyant de la touche « Départ »
clignote.
Touche « Départ »
Appuyez sur cette touche pour démarrer le cycle de séchage. Le voyant s’allume.
Filtre à peluches
Le voyant s’allume pour vous indiquer qu’il est nécessaire de nettoyer le filtre à peluches et le
logement du filtre à peluches.
Nettoyez le filtre de porte après chaque cycle de séchage.
Filtre inférieur
Le voyant s’allume automatiquement au bout de 5 cycles pour vous indiquer qu’il est nécessaire
de nettoyer le filtre inférieur et le logement du filtre inférieur.
Si le voyant clignote, cela signifie que le filtre inférieur n’a pas été installé correctement. Assurez-vous
que filtre inférieur est bien enfoncé dans son logement et que la poignée est abaissée et bloquée
dans cette position.
Nettoyez le filtre inférieur (pour de plus amples informations, consultez le chapitre « Nettoyage du
filtre inférieur »).
Bac de récupération de l’eau de condensation
Le voyant s’allume pour vous indiquer que le bac est plein et qu’il doit être vidé. Le cycle de
séchage s’interrompt automatiquement. Videz le bac de récupération de l’eau, puis redémarrez
le programme.
Videz le réservoir de condensats après chaque cycle de séchage.
Indicateur du temps restant
Une durée de séchage est visualisée automatiquement pour chaque programme sélectionné.
Une fois le cycle démarré, la valeur affichée est modifiée en fonction de la quantité de linge
chargé, du type de textile et du degré d’humidité du linge.
Le temps de séchage spécifié est une valeur calculée qui est mise à jour pendant le cycle
de séchage.
Les lignes qui clignotent indiquent que le calcul est en cours. Le temps restant est mis à jour.
Fin
Le programme est terminé. Retirez le linge du tambour.
Séchage régulé
Le voyant s’allume lorsqu’un programme de contrôle de l’humidité est sélectionné, pour indiquer
que la fonction « Séchage régulé » est activée.
45
Niveau de séchage
Cette option vous permet de régler le niveau de séchage souhaité. Sélectionnez le programme
souhaité, puis appuyez au besoin sur cette touche pour régler le niveau de séchage.
Appuyez une fois sur la touche pour augmenter le niveau de séchage
ou
appuyez deux fois sur la touche pour diminuer le niveau de séchage
ou
appuyez trois fois sur la touche pour retourner au niveau de séchage initial.
Il vous possible de modifier ou d’annuler cette option à tout moment, comme décrit ci-dessus.
Sonnerie
Si cette touche est enfoncée, un bref signal sonore retentit à la fin du cycle de séchage. Cette fonction
permet de désactiver la fonction « Antifroissage », si celle-ci avait été activée précédemment.
Délicat
Pour le séchage en douceur de textiles en fibres synthétiques (par ex. chemises, pullovers, TShirts). Le niveau de séchage est réduit.
Antifroissage
Cette option permet de réduire la formation de plis si le linge n’est pas retiré immédiatement du
tambour dès que le cycle est terminé. Le tambour tourne de temps à autre pendant un maximum
de 12 heures. Vous pouvez interrompre ce processus à tout moment en mettant le sèche-linge
hors tension. Cette option permet de désactiver le signal sonore, si celui-ci avait été activé
précédemment.
Départ différé
Cette option permet de retarder le démarrage du cycle de 1 à 12 heures. Chaque pression de la touche
augmente le départ différé de 1 heure. Appuyez sur la touche « Départ » pour confirmer la sélection
finale et démarrer le sèche-linge.
L’indication « : » dans la fenêtre clignote et le compte à rebours commence par incréments d’une heure.
Pendant le compte à rebours, le tambour tourne de temps en temps afin de redistribuer le linge, et la
pompe commence à pomper l’eau dans le bac de récupération d’eau. Pour annuler ou modifier le départ
différé, positionnez le sélecteur de programme sur « Arrêt » ou ouvrez la porte.
Inversion +
Avec cette fonction supplémentaire, pendant le cycle de séchage, le tambour tourne plus souvent que la
normale dans le sens inverse du sens principal de rotation. Ceci permet d’aérer le linge plus en
profondeur. Cela permet en outre d’éviter que les pièces de linge ne s’entremêlent et forment des
boules, et permet d’obtenir un résultat de séchage plus homogène. Si vous sélectionnez cette option, la
durée du cycle sera légèrement plus longue.
46
DIAGNOSTIC RAPIDE
Si un défaut de fonctionnement se produit, l’un des codes d’anomalie suivants peut
s’afficher. Selon le modèle du sèche-linge, l’anomalie peut être signalée par des
lettres ou par différents voyants clignotants.
Code d’anomalie
Essayez de remédier au problème par vous-même avant de
faire appel au Service Après-vente.
F01 – F04
Veuillez contacter le Service Après-vente.
F05
Éteignez le sèche-linge et retirez la fiche de la prise secteur.
Vérifiez que la température ambiante est comprise entre 5 °C et
35 °C. Attendez une heure. Réinsérez la fiche dans la prise secteur
et redémarrez l’appareil. Si le problème persiste, veuillez contacter
le Service Après-vente.
F06
Éteignez le sèche-linge et retirez la fiche de la prise secteur.
Vérifiez que la température ambiante est comprise entre 5 °C et
35 °C. Attendez une heure. Réinsérez la fiche dans la prise secteur
et redémarrez l’appareil. Si le problème persiste, veuillez contacter
le Service Après-vente.
F07
Éteignez le sèche-linge et retirez la fiche de la prise secteur.
Vérifiez que la température ambiante est comprise entre 5 °C et
35 °C. Attendez une heure. Retirez environ la moitié du linge
présent dans le tambour. Réinsérez la fiche dans la prise secteur et
redémarrez l’appareil. Si le problème persiste, veuillez contacter le
Service Après-vente.
F10 – F24
Éteignez le sèche-linge et retirez la fiche de la prise secteur.
Attendez 30 minutes. Réinsérez la fiche dans la prise secteur et
redémarrez l’appareil. Si le problème persiste, veuillez contacter le
Service Après-vente.
Le voyant Départ
clignote 2 fois par Vérifiez que la porte est fermée à fond et que le filtre inférieur est
seconde lorsque la correctement mis en place. Si le problème persiste, veuillez
touche
correspondante est contacter le Service Après-vente.
enfoncée
Le voyant du filtre
inférieur clignote et le
voyant Départ
Vérifiez que le filtre inférieur est correctement mis en palace.
clignote 2 fois par
seconde lorsque la Si le problème persiste, veuillez contacter le Service Après-vente.
touche « Départ » est
enfoncée
47
DIAGNOSTIC RAPIDE / SERVICE APRES-VENTE
En cas de panne et avant de contacter le Service Après-vente, faites les vérifications
suivantes pour remédier au problème :
Le séchage est trop long / Le linge n’est pas sec :
• Avez-vous sélectionné le bon programme ?
• Le linge était-il trop humide (vitesse d’essorage inférieure à 1 000 tours/minute) ? Si la vitesse
d’essorage est inférieure à 1 000 tours/minute, le bac de récupération de l’eau pourrait
provoquer une anomalie pendant le cycle de séchage.
• Le filtre à peluches est-il encrassé ? (le voyant du filtre à peluches est allumé)
• Le filtre inférieur est-il encrassé ? (à ce propos, consultez les chapitres « NETTOYAGE DU
FILTRE A PELUCHES / NETTOYAGE DU FILTRE INFERIEUR »).
• La température ambiante est-elle élevée ?
• Le voyant « FIN » est-il allumé ? Le cycle de séchage est terminé et le linge peut être
retiré du tambour.
• Avez-vous sélectionné l’option « Délicat » ? Cette option doit être sélectionnée uniquement
pour de petites charges.
• Avez-vous mélangé les types de textile (articles en coton et synthétiques, par exemple) ?
Le sèche-linge ne fonctionne pas : (après une coupure de courant, appuyez toujours sur la
touche « Départ »)
• La fiche est-elle bien insérée dans la prise secteur ?
• Y a-t-il une coupure de courant ?
• Le fusible est-il défectueux ?
• La porte est-elle correctement fermée ?
• Avez-vous sélectionné un programme de séchage ?
• Avez-vous sélectionné l’option « Départ différé » ?
• Avez-vous appuyé sur la touche « Départ » ?
• Des voyants clignotent ?
Le voyant du filtre à peluches, du filtre inférieur ou du bac de récupération de l’eau est
allumé :
• Le filtre à peluches est-il propre ?
• Le bac de récupération de l’eau est-il vide ?
• Le bac de récupération de l’eau est-il inséré correctement ?
• Le filtre inférieur est-il propre et correctement installé ?
Présence de gouttes d’eau sous le sèche-linge :
• Le filtre inférieur a-t-il été bien inséré dans son logement ?
• Avez-vous éliminé complètement la poussière et les peluches présentes sur les joints de
l’échangeur de chaleur ?
• Avez-vous éliminé toutes les peluches présentes sur le joint de la porte ?
• Le bac de récupération de l’eau est-il inséré correctement ?
48
•
Le sèche-linge est-il parfaitement d’aplomb ?
Service Après-vente
Si, après avoir effectué les contrôles ci-dessus, le problème persiste, débranchez
l’appareil et adressez-vous au Service Après-vente.
Veuillez communiquer les informations suivantes :
• Une brève description de la panne ;
• Le type et le modèle du sèche-linge ;
• Le numéro de série (numéro figurant près du mot « Service » sur l’a plaque signalétique
adhésive, dans le bas de l’ouverture de la porte) ;
• Votre adresse complète et votre numéro de téléphone.
Nous vous conseillons d’inscrire le numéro de série de votre sèche-linge à cet endroit, afin de
l’avoir toujours sous la main en cas de problème.
NS : 935..............
En cas d’anomalie de fonctionnement, contactez le Service Après-vente VZug AG au numéro
gratuit 0800 850 850. Si vous avez des questions à poser, des problèmes de type
administratif ou technique à nous soumettre, ou souhaitez commander des pièces de
rechange, veuillez vous adresser directement à notre siège central de Zug.
DONNEES TECHNIQUES
Hauteur x Largeur x Profondeur [cm]
85,5 x 59,5 x 65,20
Profondeur avec la porte ouverte
106,5 cm
Réglage en hauteur
20 mm
Poids à vide
50 kg
Capacité (selon le programme)
7 kg
(Dans certains pays, les différences au niveau des
données relatives à la charge sont déterminées par les
méthodes de mesure utilisées.)
Consommation énergétique selon
EN 61121 : 2005
1,96 KWh
(7 kg coton, essoré, Programme BLANC, COULEUR
prêt à ranger)
Domaine d’utilisation
Environnement domestique
Température ambiante admise
comprise entre +5 °C et 35 °C
49
DONNEES DE CONSOMMATION
Charge
[kg]
Essorage final dans
la machine à laver
[U/min]
Humidité
résiduelle
[%]
Consommation
d‘énergie
[kWh]**
Durée de
fonctionn.
approx.
[h:min]**
7,0
7,0
7,0
3,5
7,0
7,0
7,0
7,0
7,0
1 000
1 000
1 000
1 000
800
1 400
800
1 000
1 400
60
60
60
60
70
50
70
60
50
2,85
2,37
1,96
1,08
2,00
1,73
2,05
1,75
1,55
3:45
3:20
2:30
1:20
2:50
2:10
2:25
2:15
2:00
3,5
1 000
50
0,98
1:30
3,5
1 000
50
0,86
1:20
3,5
1 000
50
0,58
0:50
Mélange
2,0
1 000
55
0,93
1:15
Duvet & plume
3,0
1 000
50
1,72
3:00
Coton Séchage extra
Coton Prêt-à-ranger +
Coton Prêt-à-ranger *
Coton Prêt-à-ranger
Coton Prêt-à-repasser
Entretien facile Séchage
extra
Entretien facile Prêt-àranger
Entretien facile Prêt-àrepasser
* Programme d’essai conformément à la réglementation européenne N° 392/2012 pour
l’étiquetage-énergie mesuré selon la norme EN 61121.
** Les informations sur la consommation d’énergie et la durée dans le tableau peuvent varier
en fonction de la température ambiante, de la quantité de charge, de l'humidité résiduelle des
vêtements après l’essorage, des fluctuations de la tension et des fonctions utilisées en
option.
Toutes les valeurs non notes ont été determinées selon la norme EN 61121.
Note sur le test comparatif :
Avant de démarrer le test conformément à la norme EN 61121, un cycle de séchage doit être
effectué avec du linge en coton de 3 kg (conformément à la norme EN 61121) avec un taux
d’humidité initial de 70 % dans le programme Coton Prêt-à-ranger sans aucune fonction
supplémentaire sélectionnée.
Nettoyez le filtre du condenseur après chaque cycle de séchage.
50
SOMMARIO
ISTRUZIONI DI SICUREZZA
Pagina
50
UTILIZZO DESIGNATO DEL PRODOTTO
Pagina
56
INTRODUZIONE E BREVE DESCRIZIONE
DELL’APPARECCHIO
Pagina
57
RACCOMANDAZIONI / CONSIGLI PER IL RISPARMIO
ENERGETICO
Pagina
58
DESCRIZIONE DELL’ASCIUGATRICE
Pagina
59
SVUOTAMENTO DELLA VASCHETTA DI
RACCOLTA DELLA CONDENSA
Pagina
60
PULIZIA DEL FILTRO DELLO SPORTELLO
Pagina
60
PULIZIA DEL FILTRO DELLO ZOCCOLO
Pagina
61
SCARICO DIRETTO DELL’ACQUA
Pagina
62
UTILIZZO DELL’APPARECCHIO
Pagina
64
COME PROCEDERE SE...
Pagina
66
MANUTENZIONE E PULIZIA
DELL’ASCIUGATRICE
Pagina
66
INDICAZIONI DEL PANNELLO COMANDI
Pagina
67
CONTROLLI PRELIMINARI
Pagina
69
DATI TECNICI
Pagina
71
VALORI RELATIVI AI CONSUMI
Pagina
72
49
ISTRUZIONI DI SICUREZZA
Per ridurre i rischi d’incendio legati all’uso dell’asciugatrice, adottare le seguenti
misure precauzionali:
• Gli oggetti che presentano residui di olio possono prendere
fuoco improvvisamente se vengono esposti a fonti di calore
come quelle presenti in un’asciugatrice. Quando questi
oggetti si riscaldano, nell’olio si verifica una reazione causata
dall’ossidazione, che produce calore. Se il calore non può
disperdersi, gli oggetti possono scaldarsi al punto da
infiammarsi. La sovrapposizione, l’accumulo o il deposito di
oggetti con residui di olio possono determinare un accumulo
di calore e, di conseguenza, un grave pericolo d’incendio.
• Non introdurre nell’asciugatrice oggetti non lavati.
• I capi di biancheria sporchi di olio alimentare o trattati con
acetone, alcool, benzina, cherosene, smacchiatori,
trementina e solventi per cera devono essere lavati in acqua
calda e detersivo prima di essere introdotti nell’asciugatrice.
• Non utilizzare detergenti infiammabili.
• Non avviare l’asciugatrice dopo avere utilizzato sostanze
chimiche industriali per la pulizia.
• Gli oggetti di gommapiuma (schiuma di lattice), le cuffie per
doccia, i tessuti cerati, la biancheria con imbottitura di
gomma, i capi d’abbigliamento o i cuscini imbottiti di
gommapiuma non possono essere asciugati nell’asciugatrice.
• Gli ammorbidenti e i prodotti simili possono essere utilizzati
solo seguendo le indicazioni del produttore.
• Vuotare sempre tutte le tasche; accendini o fiammiferi non
devono mai essere introdotti nell’asciugatrice!
• La fase finale di un processo di asciugatura funziona senza
calore (fase di raffreddamento) per raffreddare la biancheria a
una temperatura che consenta di evitare danni.
• La fase finale del ciclo di asciugatura si svolge senza calore
(fase di raffreddamento), per portare la biancheria a una
temperatura che non comporti rischi di lesioni.
• Non arrestare l'asciugatrice prima del termine del ciclo di
50
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
asciugatura; se ciò fosse necessario, estrarre velocemente
tutti i capi e stenderli per favorire la dispersione del calore.
Pulire il filtro dello sportello dopo ogni ciclo di asciugatura o
quando si accende la spia corrispondente.
Non installare l’apparecchio dietro una porta bloccabile,
scorrevole o a vento con apertura invertita, altrimenti non sarà
possibile aprire completamente la porta
Assicurarsi che tutto intorno all’asciugatrice non si accumuli
della lanugine.
Per la corretta manutenzione dell’apparecchio, seguire le
procedure descritte nella sezione “Manutenzione e pulizia”.
L’apparecchio deve essere installato come descritto nelle
istruzioni precedenti.
Evitare sempre di conservare o utilizzare materiali
combustibili in prossimità dell’asciugatrice!
Il lato posteriore dell'asciugatrice si riscalda durante il
funzionamento; quindi, si raccomanda di posizionare
l'apparecchio contro una parete.
L’asciugatrice può essere utilizzata solo in ambienti chiusi,
non all’aperto.
Non utilizzare cavi di prolunga o prese multiple.
Dopo ogni utilizzo, portare sempre il selettore dei programmi
in posizione “0”. Questo impedirà l’eventuale accensione
involontaria dell’asciugatrice.
Prima delle operazioni di pulizia o manutenzione, spegnere
sempre l’asciugatrice e staccare la spina dalla presa di rete.
Per la pulizia esterna dell’asciugatrice, usare un panno umido
e un detergente neutro.
Non utilizzare detergenti abrasivi o pagliette metalliche.
Pulire gli accumuli di lanugine sullo sportello e sulle
guarnizioni con un panno umido.
Se il filtro dello sportello è ricoperto da una lanugine bianca,
lavarlo con acqua e una spazzola morbida.
Poiché non tutti i residui vengono trattenuti dal filtro dello
51
•
•
•
•
•
•
•
•
•
52
sportello, di tanto in tanto è necessario pulire l’intera zona del
filtro (anche la parte sottostante) con una spazzola, un panno
umido o un aspirapolvere.
Controllare che la biancheria non rimanga incastrata nello
sportello! I tessuti potrebbero essere danneggiati!
La biancheria inamidata non deve essere asciugata
nell’asciugatrice perché lascerebbe residui di amido nel
cestello.
Se il carico è superiore alle quantità indicate nella descrizione
dei programmi, è probabile che la biancheria esca più
sgualcita del solito.
Se si utilizzano fazzolettini di carta o simili, i residui possono
accumularsi sul filtro dello sportello fino ad ostruirlo. Si
raccomanda perciò di evitare di introdurli nell’asciugatrice.
Per mantenere un funzionamento ottimale, si raccomanda di
pulire il filtro dello sportello e il filtro dello zoccolo dopo ogni
ciclo di asciugatura. Il feltro filtrante dello zoccolo deve essere
lavato sotto l’acqua corrente dopo ogni ciclo di asciugatura.
Non utilizzare prolunghe, prolunghe con prese multiple o
adattatori; potrebbero innescare incendi causati dal
surriscaldamento. In caso di necessità di utilizzare un cavo di
alimentazione più lungo, contattare il nostro Servizio
Assistenza.
Accertarsi che i filtri a rete e i tamponi del filtro pricipale siano
asciutti prima di iniziare il successivo processo di asciugatura.
Assicurare l’accessibilità ai punti di separazione dalla rete
elettrica (per es. prese, interruttore a parete, fusibile) e al
rubinetto dell’acqua.
Riparazioni, modifiche o manipolazione eseguite
sull’apparecchio, in particolare ai componenti sotto tensione,
devono essere effettuate solo dal produttore, dal suo servizio
di assistenza o da una persona ugualmente qualificata.
Riparazioni non corrette possono provocare gravi incidenti,
danni all’apparecchio e all’impianto e problemi di
funzionamento. Nel caso di un’anomalia di funzionamento
nell’apparecchio o nel caso di un intervento di riparazione
attenersi alle indicazioni contenute nel capitolo SERVIZIO DI
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ASSISTENZA RIPARAZIONI. All’occorrenza rivolgersi al
nostro servizio di assistenza.
Devono essere utilizzati solo ricambi originali.
Prima di chiudere lo sportello dell’apparecchio e di avviare un
programma assicurarsi che nel cestello dell’asciugatrice non
si trovino corpi estranei o animali domestici.
Additivi per asciugatrice (ad. profumatori) possono provocare
corrosioni a occhi, bocca e faringe o addirittura causare
asfissia! Conservare gli additivi per asciugatrice al di fuori
della portata dei bambini.
Scollegare l’apparecchio dall’alimentazione elettrica non
appena viene rilevato un problema di funzionamento.
Non accendere mai l’apparecchio senza il filtro dello sportello
o con il filtro dello sportello danneggiato. La lanugine può
causare distruzione!
Non asciugare capi contenenti residui di lacca per capelli,
fissatori per capelli, solvente per smalto o sostanze simili.
Pericolo di formazione di gas!
L’asciugatura di tessuti con ornamenti metallici o con l’uso di
“palline ammorbidenti” può usurare la superficie del cestello
dell’asciugatrice.
Materiali di imballaggio, ad esempio pellicole o polistirolo
possono essere pericolosi per i bambini. Pericolo di
soffocamento! Tenere i materiali di imballaggio al di fuori della
portata dei bambini.
Non sbattere lo sportello dell’apparecchio.
Prima di mettere in funzione l’apparecchio per la prima volta
lasciarlo nella posizione per il normale funzionamento per
circa 2 ore.
La mancata osservazione può danneggiare l’apparecchio.
1. Disimballaggio e verifica dell’apparecchio
• Tenere presente che l'asciugatrice deve essere trasportata da
almeno due persone.
• Dopo il disimballaggio, controllare che l’apparecchio non
presenti danni dovuti al trasporto. In caso di dubbi, non
collegare l’apparecchio. Rivolgersi al servizio di assistenza o
53
al proprio rivenditore di zona.
• Se prima della consegna l’apparecchio è stato depositato in
un luogo freddo, lasciarlo alcune ore a temperatura ambiente
prima di metterlo in funzione.
2. Collegamento elettrico
• Il collegamento elettrico deve essere effettuato da personale
tecnico qualificato e deve essere eseguito in conformità alle
istruzioni di installazione del produttore e alle norme di
sicurezza vigenti.
• Il collegamento elettrico deve essere realizzato nel rispetto
delle norme sulle installazioni elettriche in vigore localmente.
• I dati relativi alla tensione di esercizio ammessa,
all’assorbimento di potenza e ai fusibili richiesti sono riportati
sulla targhetta del modello, applicata sul lato posteriore
dell’apparecchio.
• L’asciugatrice deve essere messa a terra in conformità alle
disposizioni legislative in vigore.
• Prima degli interventi di manutenzione, staccare la spina
dell’apparecchio dalla presa di rete.
• La sostituzione del cavo di alimentazione può essere eseguita
esclusivamente dal servizio di assistenza.
• Dopo l’installazione, la spina o il sezionatore onnipolare
utilizzato per la separazione dalla rete elettrica devono restare
facilmente accessibili.
3. Installazione
• Non installare l’asciugatrice in un locale esposto a condizioni
estreme, ad esempio privo di una buona aerazione o esposto a
temperature inferiori a 5°C o superiori a 35°C. Se l’asciugatrice
viene utilizzata in condizioni estreme (temperatura ambiente di
5°C), il tempo di asciugatura aumenta significativamente.
• Le asciugatrici a pompa di calore devono essere installate in
un locale con un volume di almeno 20 m³. Se ciò non fosse
possibile, installare nel locale un ventilatore con una portata
d’aria di almeno 15 m³/h.
• I locali di piccole dimensioni, come ripostigli, bagni, toilette,
54
•
•
•
•
•
•
•
cabine doccia, ecc. non dotati di una buona ventilazione non
sono adatti per l’installazione di un’asciugatrice.
Prima del primo utilizzo, controllare che la vaschetta di
raccolta della condensa sia completamente inserita.
Prima del primo utilizzo, controllare che tutti i tubi di scarico
siano collegati correttamente (come mostrato nella figura qui
sotto).
Non appoggiare l’asciugatrice su un tappeto a pelo lungo.
Controllare che il cavo di alimentazione non sia schiacciato tra
l’asciugatrice e la parete.
Per una corretta installazione, i quattro piedini devono essere
appoggiati su un pavimento solido e stabile e devono essere
regolati in modo che l’asciugatrice si trovi in posizione
perfettamente orizzontale. Controllare la posizione orizzontale
con una livella.
Se per ragioni di spazio l’asciugatrice deve essere installata
direttamente a fianco di una cucina a gas o a un forno,
installare una lastra di isolamento termico (85 x 57 cm) tra i
due apparecchi. Il lato della lastra rivolto verso il forno deve
essere rivestito di una lamina di alluminio.
L’asciugatrice può essere installata sotto un piano di lavoro
solo se è possibile garantire un’aerazione sufficiente. Nella
parte posteriore del piano di lavoro sotto il quale deve essere
installata l’asciugatrice, applicare una griglia di ventilazione di
almeno 45 cm x 8 cm.
55
4. Avvertenze di sicurezza
• Non consentire ai bambini di giocare con l’asciugatrice.
• Controllare che i bambini e gli animali domestici non possano
entrare nel cestello.
• Conservare il materiale di imballaggio (sacchetti di plastica,
polistirolo, ecc.) al di fuori della portata dei bambini, perché
possono rappresentare una fonte di pericolo.
• Tenere i bambini di età inferiore a 3 anni lontano
dall'asciugatrice a meno che non siano costantemente
sorvegliati.
• Questa asciugatrice può essere utilizzata da bambini di età
superiore agli 8 anni e da persone con ridotte capacità fisiche,
sensoriali o mentali o con esperienza e conoscenza
inadeguate solo se sorvegliati o se hanno ricevuto istruzioni
sull’utilizzo sicuro dell’apparecchio e ne comprendono i rischi.
UTILIZZO DESIGNATO DEL PRODOTTO
Questo apparecchio è stato progettato per asciugare biancheria
etichettata come idonea per l'asciugatura in quantità medie per
uso domestico.
• Attenersi alle istruzioni per l'uso dell'asciugatrice riportate nel
manuale dell'utente e nella guida di consultazione rapida.
• Conservare questa guida dell'utente e la guida di
consultazione rapida e consegnarla insieme all'asciugatrice in
caso di trasferimento dell'apparecchio a un'altra persona.
56
INTRODUZIONE E BREVE DESCRIZIONE DELL’APPARECCHIO
GENTILE CLIENTE,
Prima di mettere in funzione l’asciugatrice, è importante leggere attentamente queste
istruzioni per l’uso. Le istruzioni contengono informazioni importanti per la sicurezza e per
l’uso, l’installazione e la manutenzione dell’apparecchio. Questo piccolo sforzo permetterà di
utilizzare e mantenere l’asciugatrice in condizioni ottimali per molto tempo.
In caso di anomalie di funzionamento dell’asciugatrice, leggere la sezione “Controlli
preliminari”. In molti casi, i disturbi minori possono essere risolti con alcune semplici verifiche,
evitando il costo di un intervento di assistenza non necessario.
Conservare le istruzioni per l’uso per eventuali consultazioni future.
In caso di cessione dell’apparecchio a un altro proprietario, consegnare le istruzioni per l’uso
insieme all’apparecchio
FUNZIONAMENTO DELLE ASCIUGATRICI A POMPA DI CALORE
Questa asciugatrice realizzata con la moderna tecnologia a pompa di calore richiede solo
una frazione dell’energia utilizzata dalla asciugatrici domestiche tradizionali. Per trattare gli
indumenti nel modo più delicato possibile e ottenere un ridotto consumo di energia, la
biancheria viene asciugata a bassa temperatura per cui al contatto risulta più fredda di
quanto non ci si aspetterebbe sia durante che dopo il ciclo di asciugatura. Inoltre, all’inizio del
ciclo di asciugatura, la fase di riscaldamento nelle asciugatrici a pompa di calore è più lunga
rispetto a quelle delle asciugatrici tradizionali. Quindi, durante i primi 10-20 minuti non si
avverte nessun calore o un calore molto ridotto. Se possibile, non aprire lo sportello durante il
ciclo di asciugatura per controllare se la biancheria si è asciugata. Altrimenti il calore
fuoriesce dal cestello e il tempo di asciugatura si prolunga.
A differenza delle asciugatrici a evacuazione d’aria, le asciugatrici a pompa di calore non
espellono l’umidità della biancheria nell’ambiente. Nelle asciugatrici a pompa di calore, l’aria
viene raffreddata nel condensatore attraverso un processo di condensazione dell’umidità.
L’acqua di condensa viene raccolta in un apposito serbatoio o viene pompata direttamente
nel tubo di scarico. Grazie a questo metodo, le asciugatrici a pompa di calore possono essere
utilizzate anche in locali che non dispongono di una ventilazione intensiva.
57
RACCOMANDAZIONI / CONSIGLI PER IL RISPARMIO
ENERGETICO
Se possibile, installare un tubo che riversi
direttamente l’acqua di condensa
nell’impianto di scarico dell’acqua
domestica. In questo modo non sarà
necessario vuotare la vaschetta di raccolta
della condensa dopo ogni ciclo di
asciugatura, perché l’acqua di condensa
potrà defluire direttamente nello scarico.
Vedere anche la sezione “Impianto di
scarico”.
Montaggio di lavatrice e asciugatrice in
colonna
• Le asciugatrici possono essere installate
sopra le seguenti lavatrici a carica
frontale:
Adorina L (numero di modello 936 o
11007)
Adorina L (numero di modello 937 o
11008)
Adorina L (numero di modello 938 o
11009)
A questo scopo è necessario il kit di
sovrapposizione H2.0100. Per ulteriori
informazioni, contattare il servizio
assistenza.
Informazione utile: La quantità di lanugine che si accumula sul filtro dello sportello
durante l’asciugatura può sembrare eccessiva. Tale lanugine non deriva tuttavia da
un’eccessiva sollecitazione della biancheria dovuta all’asciugatura a tamburo, bensì da un
normale fenomeno di usura: tutti i capi, sia quando vengono indossati che durante il
lavaggio, perdono fibre a causa dello sfregamento del tessuto; nell’asciugatura all’aperto,
queste fibre vengono solitamente disperse nell’aria. Nell’asciugatrice, viceversa, questi
residui si concentrano nel filtro dello sportello. In realtà, i residui riconducibili
all’asciugatura a macchina ammontano soltanto a ca. 0,03 g per kg di biancheria.
58
Consigli di risparmio energetico
• Il programma “Cotone pronto armadio” è adatto per l’asciugatura di tessuti in cotone
mediamente bagnati ed è il programma più efficace per il cotone in termini di consumi di
energia.
• Questa asciugatrice è stata progettata per risparmiare energia. Al termine del
programma, l’asciugatrice si spegne dopo un breve intervallo di tempo. Se un programma
viene selezionato ma non avviato, l’asciugatrice si spegne dopo qualche minuto. Per
riaccenderla, ruotare il selettore dei programmi prima su “Off” (“0”) e poi sul programma
desiderato.
• Avviare sempre l’asciugatrice a pieno carico e scegliere il programma e la durata
dell’asciugatura in base al tipo di biancheria. Per maggiori informazioni, consultare la
descrizione dei programmi.
• Utilizzare ove possibile la velocità massima di centrifuga della lavatrice, poiché lo scarico
meccanico dell’acqua richiede meno energia. In questo modo si ridurranno i tempi e i
consumi dell’asciugatura successiva.
• Non asciugare eccessivamente la biancheria.
• Pulire il filtro dello sportello dopo ogni ciclo di asciugatura.
• Selezionare sempre il programma o il tempo di asciugatura più adatto per il tipo di
biancheria e per il grado di asciugatura desiderato.
• Selezionare la funzione aggiuntiva “Delicato” solo per i piccoli carichi.
• Se ad esempio occorre asciugare insieme alcuni capi di cotone da stirare e altri da riporre
direttamente negli armadi, iniziare con il grado di asciugatura “Da stirare”; alla fine del
programma, estrarre i capi da stirare e proseguire l’asciugatura degli altri capi con l’opzione
“Da riporre”.
• Alla fine del ciclo di asciugatura, portare sempre il selettore dei programmi in posizione “0”.
DESCRIZIONE DELL’ASCIUGATRICE
Prima delle operazioni di pulizia o di manutenzione, spegnere sempre l’asciugatrice.
A
A. Piano di lavoro
B. Vaschetta di raccolta della condensa
B
C. Perno di contatto
C
D. Sportello:
Per aprire, tirare la maniglia dello sportello.
Per chiudere, spingere leggermente la
maniglia fino allo scatto.
D
E. Filtro dello sportello
E
F. Filtro dello zoccolo
G. Copertura del filtro dello zoccolo
F
G
59
SVUOTAMENTO DELLA VASCHETTA DI RACCOLTA DELLA
CONDENSA
Dopo ogni ciclo di asciugatura togliere la vaschetta di
raccolta della condensa e vuotarla.
PULIZIA DEL FILTRO DELLO SPORTELLO
Pulire il filtro dello sportello dopo ogni ciclo di asciugatura
o quando si accende la spia corrispondente. Procedere
come segue:
A. Rimuovere tutta la biancheria dal cestello
dell’asciugatrice prima di estrarre il filtro dello
sportello.
B. Estrarre il filtro dello sportello dall’asciugatrice e
aprirlo con cautela.
C. Rimuovere con cautela il laniccio dal filtro dello
sportello.
D. Se la rete del filtro è sporca e non può essere pulita a
mano, pulirla sotto un getto di acqua corrente con una
spazzola morbida.
B
Se il filtro dello sportello è pulito, reinserirlo
nell’asciugatrice. Prima di iniziare il successivo processo
di asciugatura, controllare che il filtro dello sportello sia
montato correttamente.
NOTA: Durante il carico e lo scarico del cestello della
biancheria, accertarsi che il filtro dello sportello sia
posizionato correttamente.
60
C
PULIZIA DEL FILTRO DELLO ZOCCOLO
A
A. Aprire la copertura dello zoccolo e appoggiarla di lato.
Sollevare la maniglia del filtro e tirarla per estrarlo.
B. Aprire il filtro tirando la linguetta.
C. Estrarre il feltro filtrante dal filtro.
B
D. Rimuovere manualmente la lanugine dalla superficie
del feltro filtrante. Pulire quindi il feltro filtrante sotto
l’acqua corrente per eliminare la lanugine residua.
E. Rimuovere manualmente la lanugine dalle due parti del
filtro. Se nella retina del filtro dovesse rimanere una
sostanza bianca che non si riesce a rimuovere
manualmente, pulire le due parti del filtro sotto l’acqua
corrente, se necessario utilizzando una spazzola morbida.
D
C
F. Inserire il tampone di nuovo nella metà più piccola del
filtro. Il tampone del filtro può essere utilizzato anche
bagnato senza compromettere il ciclo di asciugatura.
G. Nel riassemblaggio del filtro, evitare che il feltro
filtrante rimanga schiacciato tra le due parti.
E
F
G
H. Pulire con cura l’alloggiamento del filtro e la retina che
si trova all’interno con un panno umido o con un
aspirapolvere.
H
I.
Reinserire il filtro nell’asciugatrice, facendo attenzione
che l’arresto sia possibilmente a destra. Girare la
maniglia del filtro completamente verso il basso.
Verificare che la maniglia sia saldamente agganciata
agli appositi fermi su entrambi i lati.
J. Richiudere la copertura del filtro dello zoccolo.
I
NOTA: il feltro filtrante non deve essere lavato in lavatrice
insieme alla biancheria.
61
SCARICO DIRETTO DELL’ACQUA
La procedura è semplice e pratica:
Per evitare di dover svuotare la vaschetta della condensa dopo ogni asciugatura, è
possibile convogliare l’acqua di condensa direttamente nello scarico domestico.
Disporre a terra un panno assorbente per la raccolta dell’acqua.
A. Rimuovere il tappo dal tubo nella parte alta posteriore dell’asciugatrice.
B. Staccare il tubo dalla copertura protettiva posteriore.
62
C. Collegare il tubo all’impianto di scarico dell’acqua. La differenza in altezza tra il pavimento su cui è
appoggiata l’asciugatrice e il punto di collegamento all’impianto di scarico non può misurare più di
1 m.
1m
Nota: per evitare che l’acqua ritorni nell’apparecchio con un effetto sifone, è importante che
l’estremità del tubo non sia immersa nell’acqua di scarico. Disporre il tubo evitando curve e
schiacciamenti.
63
UTILIZZO DELL’APPARECCHIO
Per informazioni più dettagliate (ad es. sulla diagnostica dei guasti e l’assistenza) vedere i
relativi capitoli delle istruzioni per l’uso.
Dividere i capi in base ai simboli
riportati sull’etichetta di lavaggio
Non adatto per
l’asciugatura a macchina
Adatto per l’asciugatura a
macchina a basse temperature
Adatto per l’asciugatura a
macchina
Dividere i capi per:
Spessore del tessuto: se il carico è superiore alla capacità dell’asciugatrice,
dividere i capi in base al peso (ad esempio, separare gli asciugamani dalla
biancheria intima leggera).
Tipo di tessuto: cotone (lino); tessuti sintetici (delicati).
Grado di asciugatura: capi da riporre subito, da stirare, ecc.
Non adatti per l’asciugatura a macchina: lana, seta, collant, ricami delicati,
tessuti con inserti in lamé.
Controllare che tutte le cerniere siano chiuse e che tutte le tasche siano
vuote. Controllare che i capi non contengano fiammiferi o accendini.
Introdurre i capi a rovescio.
Preparare la biancheria
Per ottenere un’asciugatura uniforme, disporre la biancheria nel cestello
senza comprimerla. Chiudere lo sportello.
Caricare l’asciugatrice
Portare il selettore dei programmi sulla posizione desiderata (per maggiori
informazioni, vedere la descrizione dei programmi).
Selezionare il programma
Selezionare le funzioni
aggiuntive
Selezionare la funzione aggiuntiva desiderata premendo il tasto
corrispondente. La selezione è confermata dall’accensione della spia
associata al tasto. Un rapido lampeggio del LED indica che è stata
selezionata un’opzione non ammessa (funzione aggiuntiva incompatibile).
Premere nuovamente il tasto per deselezionare la funzione non valida.
Avviare il programma di asciugatura premendo il tasto “Avvio”.
La spia corrispondente si accende.
Se un programma viene selezionato ma non avviato, l’asciugatrice si spegne
dopo qualche minuto. Per riaccenderla, ruotare il selettore dei programmi
prima su “Off” (“0”) e poi sul programma desiderato.
Avviare l’asciugatrice
Modifica del programma selezionato: se il programma viene modificato
durante il ciclo di asciugatura, l’asciugatrice si arresta. La spia “Avvio”
lampeggia. Per avviare il nuovo programma, premere nuovamente il tasto
“Avvio”.
Interruzione di un programma: per interrompere il ciclo di asciugatura, premere il tasto
“Avvio” e aprire lo sportello. Per motivi di sicurezza il programma di ferma
automaticamente, quando lo sportello è aperto. Per riavviare il ciclo di asciugatura,
chiudere lo sportello e premere nuovamente il tasto “Avvio”.
Spegnere l’asciugatrice
Attenzione: se fosse necessario arrestare l’asciugatrice prima della fine del
ciclo, estrarre subito tutto il carico e distribuirlo per favorire la dispersione del
calore. La fase finale del ciclo di asciugatura si svolge senza calore (fase di
raffreddamento), per portare la biancheria a una temperatura più bassa ed
evitarne la sgualcitura.
Fine del programmaScaricare l’asciugatrice
End: rimuovere la biancheria dall’asciugatrice. Al termine del processo di
asciugatura, ha inizio la fase antipiega. Al termine della fase antipiega
l’asciugatrice si spegne dopo un breve intervallo di tempo per risparmiare
energia. Impostare il selettore dei programmi su “Off” (“0”).
Pulizia del filtro dello sportello: aprire lo sportello, estrarre il filtro tirandolo verso l’alto e aprirlo. Rimuovere la
lanugine con una spazzola morbida o con le dita. Chiudere il filtro dello sportello e reinserirlo completamente (per
maggiori informazioni a riguardo, vedere le Istruzioni per l’uso).
Svuotamento della vaschetta di raccolta della condensa: estrarre la vaschetta tirando la maniglia e svuotarla.
Reinserire la vaschetta vuota spingendola fino in fondo.
Nota: utilizzare solo gli additivi di lavaggio e le parti in plastica dichiarati idonei per l’uso in asciugatrice. I capi trattati
con smacchiatori devono essere sciacquati abbondantemente con acqua prima dell’asciugatura. Non asciugare mai
a macchina gli oggetti di gomma o i capi con macchie di oli vegetali.
Il produttore declina qualunque responsabilità per i danni derivanti da indicazioni erronee o inadeguate sulle etichette
di lavaggio dei capi.
Consumo di energia dell’asciugatrice quando è spenta: 0,11 W / quando è accesa: 0,11 W
64
65
Programmi
Tipo di tessuto
Programma / Grado di asciugatura
Biancheria di cotone o lino bianca o
colorata, capi delicati (no stiro) in
tessuti sintetici e misti
Super asciutto
Biancheria spessa o multistrato, come
asciugamani e accappatoi di spugna.
Biancheria di cotone o lino bianca o
colorata
Da riporre**
Biancheria che non richiede stiratura, come
asciugamani, lenzuola, intimo, indumenti da
neonato, magliette, calze di cotone.
Da stirare**
Biancheria che deve essere stirata, come
lenzuola, tovaglie, asciugamani, magliette,
magliette polo, abbigliamento da lavoro
Super asciutto
Biancheria spessa o multistrato, come
lenzuola, tovaglie, tute da ginnastica,
giacconi, copriletto.
Da riporre**
Biancheria che non richiede stiratura, come
camicie, camicette, magliette, tute da
ginnastica.
Da stirare
Biancheria che deve essere stirata, come
pantaloni, abiti, gonne, camicie, camicette.
Imbottiti
Sacchi a pelo, piumini, cuscini di piuma.
Capi con imbottitura in piuma
Max. 3 kg
Lana
Capi in lana come maglioni, gilè, calze.
Capi in
lana
Misti
Cotone/
Colorati
Delicati
Programmi
speciali
Fresco
pulito
Tempi di
asciugatura
Tessuti
Capi in misto cotone e delicati, come:
asciugamani, accappatoi, fazzoletti,
biancheria intima, magliette, camicie,
camicette, tute da ginnastica.
Misti
La biancheria viene arieggiata e
rinfrescata per 30 minuti senza
calore.
15’, 30’, 60’, 90’
Tempo di
asciugatura
approssimativo
(in minuti)
Funzioni aggiuntive
Anti- Grado di Asciu- Suoneria Avvio Biancheria Biancheria
Carico Delicati Inversione + piega
asciu- gatura
ritardato molto
in kg*
gatura
plus
bagnata bagnata
3,0
7,0
X
X
X
X
X
X
X
130
100
X
X
X
X
X
X
X
170
140
X
X
X
X
X
X
X
140
110
X
X
X
X
X
X
X
120
90
X
X
X
X
X
X
X
90
70
X
X
X
X
X
X
X
80
60
X
X
X
X
X
X
X
65
50
3,0
X
X
X
X
X
X
X
150
120
1,0
X
X
X
X
X
X
X
6
6
Tutti i tessuti.
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
Tempo di asciugatura supplementare per
tessuti non adatti ad altri programmi, o per il
completamento del ciclo di asciugatura.
—
X
X
X
X
X
X
X
* Peso medio e carico massimo.
** Programmi di prova a norma EN 61121.
Max. 7 kg
Biancheria delicata (no stiro) in
tessuti sintetici, misti o di cotone
Max. 3,5 kg
15’ 30’
60’ 90’
3,0
7,0
3,0
7,0
3,0
7,0
1,0
3,5
1,0
3,5
1,0
3,5
15’ 30’
60’ 90’
COME PROCEDERE SE...
...si desidera eseguire personalmente alcuni controlli preliminari sull’asciugatrice in
caso di anomalie: Se l’apparecchio non dovesse funzionare correttamente, eseguire i
seguenti controlli prima di chiamare il servizio di assistenza - vedere anche la sezione
corrispondente nelle presenti Istruzioni per l’uso.
Il ciclo di asciugatura
dura troppo a lungo /
La biancheria non è
abbastanza asciutta
L’asciugatrice non parte
(dopo un’interruzione di
corrente, è sempre
necessario premere il
tasto “Avvio”)
• La biancheria introdotta nell’asciugatrice era troppo bagnata
(centrifugata a meno di 1.000 giri/min)?
• Il filtro dello sportello è intasato? (la spia corrispondente si accende?)
• Il filtro dello zoccolo è intasato? (la spia corrispondente si accende?)
• La temperatura ambiente è troppo alta?
• Si accendono le spie di controllo “Fine” e “Antipiega”? Il ciclo di
asciugatura è terminato e la biancheria può essere estratta.
• Se il risultato del ciclo di asciugatura non è soddisfacente, selezionare
un programma più intenso o scegliere una funzione aggiuntiva per la
regolazione del grado di asciugatura (se disponibile).
• Il carico comprendeva capi di spessore diverso? Sono stati mescolati tipi
di tessuto differenti? Dividere i capi in base allo spessore e al tipo di
tessuto e avviare nuovamente il ciclo di asciugatura.
• I capi di biancheria si sono annodati o raggomitolati? Avviare
nuovamente il ciclo di asciugatura utilizzando la funzione aggiuntiva
“Inversione +”.
•
•
•
•
•
•
La spina è inserita correttamente nella presa di rete?
Si è verificata un’interruzione di corrente?
Il fusibile è difettoso?
Lo sportello è chiuso correttamente?
È stato selezionato un programma di asciugatura?
Il tasto “Avvio” è stato premuto brevemente dopo aver selezionato un
programma? Se non è stato premuto, l’asciugatrice si spegne.
• È stata selezionata la funzione aggiuntiva “Avvio ritardato”?
Si accende la spia del
filtro dello sportello,
quella del filtro dello
zoccolo o quella della
vaschetta di raccolta
della condensa
•
•
•
•
Gocce d’acqua sotto
l’asciugatrice
• Il filtro dello zoccolo è inserito correttamente?
• Le guarnizioni del filtro dello zoccolo e dello sportello sono state pulite
dalla polvere e dalla lanugine?
• La vaschetta di raccolta della condensa è inserita correttamente?
• Lo scarico diretto dell’acqua (se installato) è posizionato correttamente?
• L’asciugatrice è appoggiata in piano sul pavimento?
Il filtro dello sportello è pulito?
La vaschetta di raccolta della condensa è vuota?
La vaschetta di raccolta della condensa è inserita correttamente?
Il filtro dello zoccolo è pulito e correttamente inserito?
MANUTENZIONE E PULIZIA DELL’ASCIUGATRICE
Pulire il filtro dello sportello
dopo ogni asciugatura
• Rimuovere la lanugine con una spazzola morbida o con le dita.
• Chiudere il filtro dello sportello.
• Reinserire fino in fondo il filtro dello sportello.
Vuotare la vaschetta di
raccolta della condensa
dopo ogni ciclo di
asciugatura
• Aprire la vaschetta di raccolta della condensa tirandola per la maniglia.
• Vuotare la vaschetta di raccolta della condensa.
• Reinserire la vaschetta spingendola fino in fondo.
Pulire il filtro principale e
l’alloggiamento dopo
cinque processi di
asciugatura.
• Pulire il filtro e lo strato di schiuma sotto l’acqua corrente.
• Rimuovere completamente la lanugine dalle guarnizioni.
• Pulire l’alloggiamento del filtro dello zoccolo (per maggiori
informazioni, vedere la sezione “Pulizia del filtro dello zoccolo”).
66
INDICAZIONI DEL PANNELLO COMANDI
CH ADORINA TS WP
Selettore dei programmi
Ruotare il selettore per scegliere il programma di asciugatura desiderato. La spia “Avvio”
lampeggia.
Tasto “Avvio”
Premere questo tasto per avviare il ciclo di asciugatura. La spia di indicazione si accende.
Filtro dello sportello
Questa spia si accende quando è necessario pulire il filtro dello sportello e il relativo
alloggiamento.
Pulire il filtro dello sportello dopo ciascun processo di asciugatura.
Filtro dello zoccolo
Questa spia si accende sempre ogni 5 cicli di asciugatura, quando è necessario pulire il filtro dello
zoccolo e il relativo alloggiamento.
Se la spia lampeggia, il filtro dello zoccolo non è inserito correttamente. Verificare se il filtro dello zoccolo
è inserito completamente e se la maniglia del filtro è agganciata completamente verso il basso.
Pulire il filtro dello zoccolo (per maggiori informazioni, vedere “Pulizia del filtro dello
zoccolo”).
Vaschetta di raccolta della condensa
La spia si accende quando la vaschetta di raccolta della condensa è piena e deve essere vuotata.
Il ciclo di asciugatura viene interrotto automaticamente. Vuotare la vaschetta e riavviare il
programma di asciugatura.
Svuotare il serbatoio della condensa dopo ogni processo di asciugatura.
Indicatore del tempo residuo
Per ogni programma selezionato viene sempre indicato il tempo di asciugatura. Una volta avviato il ciclo,
il tempo indicato viene corretto a seconda del peso, del tipo e dell’umidità del carico.
Il tempo di asciugatura indicato viene calcolato e aggiornato più volte nel corso del programma
di asciugatura.
Le barrette lampeggianti indicano che la funzione di calcolo è attiva. Al termine del calcolo, il tempo
residuo viene aggiornato.
Fine
Il programma di asciugatura è terminato. Estrarre la biancheria dall’asciugatrice.
Protezione dall’asciugatura eccessiva
Quando si seleziona un programma a umidità controllata, questa spia si accende per indicare che è
attiva la protezione contro l’asciugatura eccessiva.
67
Grado di asciugatura
Questa funzione aggiuntiva permette di regolare il grado di asciugatura della biancheria. Dopo la
selezione del programma desiderato, è possibile premere questo tasto per regolare il grado di
asciugatura.
Premere il tasto una volta per aumentare il grado di asciugatura
oppure
Premere il tasto due volte per ridurre il grado di asciugatura
oppure
Premendo il tasto tre volte, il programma torna al grado di asciugatura originario.
La funzione aggiuntiva può tuttavia essere modificata o disabilitata seguendo la procedura sopra
descritta.
Suoneria
Premendo questo pulsante viene emesso un breve segnale acustico alla fine del ciclo di asciugatura.
Questa funzione disattiva l’opzione “Antipiega” (se selezionata).
Delicati
Per un’asciugatura delicata di capi in tessuti misti (ad es. camicie, pullover, magliette). Viene
ridotto il grado di asciugatura.
Antipiega
Questa funzione aggiuntiva riduce la formazione di pieghe se la biancheria non viene estratta
subito alla fine del ciclo di asciugatura. Il cestello viene fatto ruotare di tanto in tanto per un tempo
massimo di 12 ore. Questo processo può essere interrotto in qualunque momento spegnendo
l’asciugatrice. Questa funzione aggiuntiva disattiva la funzione “Suoneria” (se selezionata).
Avvio ritardato
Questa opzione permette di rinviare l’avvio del ciclo di asciugatura con un ritardo variabile da 1 a
12 ore. Ad ogni pressione del tasto il ritardo viene aumentato di 1 ora. Premere il tasto “Avvio”
per confermare la selezione e avviare l’asciugatrice.
La spia “:” lampeggia e il contatore segna il tempo di ritardo restante, che viene aggiornato a
intervalli di un’ora. Durante il conto alla rovescia, il cestello viene fatto ruotare di tanto in tanto per
ridistribuire la biancheria, e la pompa inizia a far defluire l’acqua nella vaschetta di raccolta della
condensa. Per deselezionare o modificare il ritardo impostato, portare il selettore dei programmi
in posizione “Off” o aprire lo sportello.
Inversione +
Con questa funzione aggiuntiva, durante il processo di asciugatura il cestello gira con una velocità
superiore al normale nella direzione opposta alla direzione normale di rotazione. Questo processo
migliora l’aerazione della biancheria. Inoltre, la biancheria si raggomitola di meno e il risultato
dell’asciugatura è più uniforme. La selezione di questa funzione aggiuntiva comporta normalmente un
prolungamento del ciclo di asciugatura.
68
CONTROLLI PRELIMINARI
In caso di anomalie di funzionamento dell’asciugatrice, è possibile che venga
visualizzato uno dei seguenti codici di errore. A seconda del modello, il codice può
essere visualizzato in forma di caratteri o mediante sequenze di accensione dei LED.
Codice di errore
Eseguire i controlli indicati prima di chiamare il servizio di
assistenza.
F01 – F04
Chiamare il servizio di assistenza.
F05
Spegnere l’asciugatrice ed estrarre la spina dalla presa di corrente.
Controllare che la temperatura ambiente sia compresa tra 5°C e
35°C. Attendere un’ora. Reinserire la spina nella presa di corrente e
riaccendere l’asciugatrice. Se il problema persiste, chiamare il
servizio di assistenza.
F06
Spegnere l’asciugatrice ed estrarre la spina dalla presa di corrente.
Controllare che la temperatura ambiente sia compresa tra 5°C e
35°C. Attendere un’ora. Reinserire la spina nella presa di corrente e
riaccendere l’asciugatrice. Se il problema persiste, chiamare il
servizio di assistenza.
F07
Spegnere l’asciugatrice ed estrarre la spina dalla presa di corrente.
Controllare che la temperatura ambiente sia compresa tra 5°C e
35°C. Attendere un’ora. Estrarre circa metà della biancheria dal
cestello. Reinserire la spina nella presa di corrente e riaccendere
l’asciugatrice. Se il problema persiste, chiamare il servizio di
assistenza.
F10 – F24
Spegnere l’asciugatrice ed estrarre la spina dalla presa di corrente.
Attendere 30 minuti. Reinserire la spina nella presa di corrente e
riaccendere l’asciugatrice. Se il problema persiste, chiamare il
servizio di assistenza.
Il LED “Avvio”
che lo sportello sia chiuso correttamente e che il filtro
lampeggia 2 volte al Controllare
dello
zoccolo
sia installato nella posizione corretta. Se il problema
secondo premendo il persiste, chiamare
il servizio di assistenza.
tasto corrispondente
Il LED del filtro dello
zoccolo lampeggia e
Controllare che il filtro dello zoccolo sia inserito correttamente.
il LED “Avvio” si
accende 2 volte al Se il problema persiste, chiamare il servizio di assistenza.
secondo premendo il
tasto corrispondente
69
CONTROLLI PRELIMINARI / SERVIZIO DI ASSISTENZA
Se si osserva un’anomalia di funzionamento, eseguire i seguenti controlli prima di chiamare
il servizio di assistenza:
Il ciclo di asciugatura dura troppo a lungo/La biancheria non è abbastanza asciutta:
• È stato selezionato il programma corretto?
• La biancheria introdotta nell’asciugatrice era troppo bagnata (centrifugata a meno di
1.000 giri/min)? Se la biancheria viene centrifugata a meno di 1.000 giri/min, è possibile
che la vaschetta di raccolta della condensa segnali un’anomalia durante il ciclo di
asciugatura.
• Il filtro dello sportello è ostruito dalla lanugine? (si accende la spia corrispondente)
• Il filtro dello zoccolo è ostruito dalla lanugine? (vedere la sezione “PULIZIA DEL FILTRO DELLO
SPORTELLO / PULIZIA DEL FILTRO DELLO ZOCCOLO”).
• La temperatura ambiente è elevata?
• Si accende la spia di controllo “FINE”? Il ciclo di asciugatura è terminato e la biancheria
può essere estratta.
• È stata selezionata la funzione aggiuntiva “Delicato”? Selezionare la funzione aggiuntiva
“Delicato” solo per i piccoli carichi.
• Il carico comprende capi di tessuti diversi (es. capi di cotone e sintetici)?
L’asciugatrice non parte: (dopo un’interruzione di corrente è sempre necessario premere il tasto
“Avvio”).
• La spina è inserita correttamente nella presa di rete?
• Si è verificata un’interruzione di corrente?
• Il fusibile è difettoso?
• Lo sportello è chiuso correttamente?
• È stato selezionato un programma di asciugatura?
• È stata selezionata la funzione aggiuntiva “Avvio ritardato”?
• È stato premuto il tasto “Avvio”?
• Si accende qualche spia di controllo?
Si accende la spia del filtro dello sportello, quella del filtro dello zoccolo o quella della
vaschetta di raccolta della condensa:
• Il filtro dello sportello è pulito?
• La vaschetta di raccolta della condensa è vuota?
• La vaschetta di raccolta della condensa è inserita correttamente?
• Il filtro dello zoccolo è pulito e correttamente inserito?
Gocce d’acqua sotto l’asciugatrice:
• Il filtro dello zoccolo è inserito correttamente?
• Le guarnizioni dello scambiatore di calore sono state pulite dalla polvere e dalla lanugine?
• La guarnizione dello sportello è stata pulita dalla lanugine?
• La vaschetta di raccolta della condensa è inserita correttamente?
• L’asciugatrice è perfettamente in piano?
Servizio di assistenza
70
Se dopo l’esecuzione dei controlli sopra descritti il problema persiste o si ripresenta,
spegnere l’asciugatrice e chiamare il servizio di assistenza (vedere la garanzia).
Prepararsi a fornire le seguenti informazioni:
• Una breve descrizione del problema.
• Il tipo e il modello dell’asciugatrice.
• Il numero di serie dell’asciugatrice (questo numero è riportato vicino alla parola “Service”
sull’adesivo delle specifiche, applicato sul lato inferiore dello sportello).
• Il proprio indirizzo e numero di telefono.
Si consiglia di annotare nello spazio sottostante il numero di serie della propria asciugatrice.
In questo modo sarà sempre a portata di mano.
FN: 935..............
In caso di anomalie di funzionamento, chiamare il numero verde 0800 850 850 per ottenere
informazioni sul centro di assistenza VZug AG più vicino. Per domande e problemi di natura
amministrativa e tecnica, o per ordinare componenti accessori, rivolgersi direttamente alla
sede centrale.
DATI TECNICI
Altezza x Larghezza x Profondità [cm]
85,5 x 59,5 x 65,20
Profondità a sportello aperto
106,5 cm
Intervallo di regolazione in altezza
20 mm
Peso a vuoto
50 kg
Capacità di carico (in base al programma)
7 kg
(i valori di peso a pieno carico possono variare in alcuni
paesi a causa della diversità dei metodi di misurazione
utilizzati.)
Consumo di energia secondo lo standard
EN 61121: 2005
1,96 KWh
(carico di 7 kg di cotone, pre-centrifugato, programma
COTONE, opzione “Da riporre”)
Tipo di utilizzo
Domestico
Temperatura ambiente ammessa
tra + 5°C e + 35°C
71
VALORI RELATIVI AI CONSUMI
Dimensioni
del carico
[kg]
Centrifuga finale
nella lavatrice
[U/min]
Umidità
residua
[%]
Consumo
di energia
[kWh]**
Tempo di
ciclo, circa
[h:min]**
7,0
7,0
7,0
3,5
7,0
7,0
7,0
7,0
7,0
1.000
1.000
1.000
1.000
800
1.400
800
1.000
1.400
60
60
60
60
70
50
70
60
50
2,85
2,37
1,96
1,08
2,00
1,73
2,05
1,75
1,55
3:45
3:20
2:30
1:20
2:50
2:10
2:25
2:15
2:00
Easy Care extra asciutto
3,5
1.000
50
0,98
1:30
Easy Care pronto armadio
3,5
1.000
50
0,86
1:20
Easy Care pronto stiro
3,5
1.000
50
0,58
0:50
Misti
2,0
1.000
55
0,93
1:15
Imbottiti e piume
3,0
1.000
50
1,72
3:00
Cotone extra asciutto
Cotone pronto armadio Plus
Cotone pronto armadio *
Cotone pronto armadio
Cotone pronto stiro
* Programma di prova conforme al Regolamento (UE) N. 392/2012 per quanto riguarda
l’etichettatura indicante il consumo di energia misurata in conformità alla normativa
EN 61121.
** Il consumo di energia e le informazioni sui tempi riportati nella tabella possono variare in
base alla temperatura dell’ambiente, alla quantità di carico, all’umidità residua dei tessuti
dopo la centrifuga, alle fluttuazioni di tensione e alle funzioni utilizzate come opzione.
Eventuali valori non contrassegnati sono stati determinati in conformità alla normativa
EN 61121.
Nota sul test comparativo:
Prima di eseguire il test conforme alla normativa EN 61121, dovrebbe essere eseguito un
processo di asciugatura con 3 kg di capi in cotone (in conformità alla norma EN 61121) con
un contenuto di umidità iniziale al 70%, con il programma Cotone pronto armadio e senza
altre funzioni selezionate.
Pulire il filtro dello scambiatore di calore al termine di ciascun processo di asciugatura.
Printed in Italy
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