Download STROMERZ,EUGER

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H01
5A ö ¡rt,¡r¡ranle¡tuns - ïitet
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10000 BEs/Gs(-EAs)
10000 DS/GS(-EASI
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STROMERZ,EUGER
GE r oooo BEs/Gs
GE 10000 Ds/cs
Edition 1.4-04101
Order No.259009003-D
Liefervariante kann vom Bild abweichen
Betriebsanleitung
Gültig für folgende Aggregate:
GE
GE
GE
GE
lOOOO
lOOOO
lOOOO
lOOOO
BES/GS
BES/GS-EAS
DSiGS
DS/GS.EAS
G1 OTB
n
111
@ Copyright-Hinweis
orvosA r z-ol¡ol @
WICHTIG
lllll} Diese Betriebsanleitung
GE_, MS_,
I
H01
copy
D
ist wesent-
licher Bestandteil des zugehörigen Gerätes.
Dem Bedien- und Wartungspersonal müssen diese Betriebsanleitung, das Motorhandbuch und alle weiteren Geräteunterlagen jederzeit zur Verfügung stehen.
ll9
TS_
Lesen Sie die Seiten "Sicherheitshinweise"l
OAlle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung
dieser Betriebsanleitung sowie Venruertung ihres lnhalts nur
mit ausdrücklicher Genehmigung durch MOSA.
Die in der Betriebsanleitung beschriebenen Sachverhalte sind
keine Produktzusagen. Außerdem gibt MOSA mit der Be-
schreibung keine ausdrückliche oder stillschweigende
Garantieerklärung ab.
Enthaltene lnformationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Abweichungen der Betriebsanleitung
vom tatsächlichen Stand verpflichten nicht zur Nachlieferung.
Technische Anderungen sind vorbehalten. MOSA übernimmt
keine Haftung für beiläufige oder Folgeschäden im Zusam-
menhang mit der Bereitstellung, Darstellung oder Verwendung dieser Betriebsanleitung, soweit zulässig. Alle Firmennamen und Logos sind Warenzeichen lhrer Besitzer.
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801
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I-D-GB
@ Vorhenerkung,
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t\40sA
3-04/00
1
Service-Adresse
H03
GE_, MS_, TS_
1
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- Ii-i Net
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Wir danken lhnen,
Sie haben sich für ein hochwertiges MOSA-Produkt entschie-
den. lm Folgenden erhalten Sie nähere lnformationen zum
MOSA-Qualitätsmanagement und zum Kundendienst.
IHE INIERMTIONAL CEHTIFICATION NEI'WORK
Die Firma MOSA
MOSA wurde 1963 gegründet und hat Verwaltung und Pro-
CERTIFICATE
duktionsstätten in Cusago in der Nähe Mailands, ltalien. MOSA
hat seitdem schon einige Hunderttausend Schweißaggregate
und Stromerzeuger hergestellt und weltweit vertrieben.
lQNel and
ctsQ/tct¡I
h€rêby certify thât th€
Die MOSA GmbH Deutschland mit Sitz in München sorgt für
Kundennähe und schnelle Bedienung der deutschen Kunden.
Zur MOSA GmbH gehören ein Zentrallager mit Servicezentrum
und mehrere Verkaufsbüros.
orgiliatiM
MOSA
Divisione della BCS S.p.A.
V¡ale Europa,59
r-20090 cusAco (Mr)
br the folbwing fìeld ofaclivities
Hohe Zuverlässigkeit
Der Name MOSA ist ein Synonym für Qualität und Präzision.
Engine driven weldeE. General¡ng sets.
hês rmplemenled and maintains a
Qualitätskontrollen von der Fertigung bis zum Versand garantieren dem Kunden ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Sämtliche Maschinen werden vor Auslieferung einem Probelauf mit
Dauerstresstest u nterzogen.
Ouality Management System
which tulfills the Equ¡remenls ofthe following gtándard
rso
9001
lssued on: 20004349
Validity dete: 2003{3{8
Regßtmtion
-h:;;Net-
Number: 11-3722
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ãIlj )^,^^.<*<
t
NL-¿y^
caha\te
Qualitätskontrolle
I
Næ¡tre
Gtu*P,o¡
Pr^¿dent of IQNet
Presìdent
ofCISQ
MOSA hat schon im Jahr 1994 das international anerkannte
Qualitätssicherungssystem nach Euro-Norm eingeführt. Mit
der Zerlifizierung nach EN ISO 9001 vom lnternational Certification Network wurde dieser hohe Qualitätsstandard für die
MOSA-Produkte bestätiot.
Zertif izierungsinstitute
lQNet (lnternational)
lütNet
uNt
EN
rso 9001
:
lnternational Network for Quality System
Assessment and Certification
CISQ (ltalien):
Certificazione ltaliana dei Sistemi Qualita
CERTIFICMIONE ]TALIANA DEI SIS]TMI OUALlTÀAZIENDALI
delle aziende
TALIAN CERTIflCATION OF CTMPANY OUALIIY SYSTEMS
àr.,.:\
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ICIM
ICIM:
lstituto di Certificazione lndustriale per
la Meccanica
(Zerlifizierungsinstitut,
lQNelMitglied)
.rc-¡r.ødfæ
n.
CERTIFICATO
CEßfiHCAIEI'lo
Service
MOSA
Div¡sione della BCS S o.A.
Ebenso steht bei MOSA der Service im Vordergrund. MOSA
verwendet nur getestete und bewährte Materialien für die
Produktion der Erzeugnisse. Sollte lrotz der hohen Fertigungs-
W¡FM'À
@Mû7
Viale Êuropa, 59 - 20090 Cusago (Ml)
Italia
qualität lhr Aggregat doch einmal ausfallen, wenden Sie sich
bitte an lhren zuständigen Fachhändler oder direkt an:
MOSA GmbH
Zentrallager und Servicezentrum
'um;H,ffinr*
UNI EN lSO9001:1s94
ffirwmûr'M
øffiæruffiôffiøffi
ffi g'¡
¡ffiF EtrS
Motosaldatr¡ci
GruPPi
elettogeni.
Eng¡ne dñven wêldeß
Gereɡing sels
MUMESWWÀruM*
EENMY(ffiCMffiEY&SMEFffi
trreM6ruæffirtr(MlqMffi
30/05i't994
09/03/2000
08/03/2003
Keltenstraße 3
D-85095 Denkendorf
Tel. (084 66) 90 51 53
Fax (084 66) 90 51 53
Wir wünschen lhnen viele erfolgreiche (und störungsfreie)
Jahre mit lhrem Gerät.
lhr MOSATeam: MOSA GmbH
Albert-Schweitzer-Str. 64
81735 München
Tet. (089) 635 23 03
Fax (089) 635 23 87
E-Mail: [email protected]
http://www,mosa.de
\]_-/
oMosA
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i 3-01/oi
Hm-l
lnhaltsverzeichnis
GE . TS
@
GETf
p
I
__.1
rttrsA @o
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MOSA
1 2-03100
Erdung und lsolationsüberwachung .
@lo
Prinzip
GE_, MS_,
lso¿
I snrr-¡
TS_
Schutz durch Abschaltung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (prinzip)
Bezeichnung der Seile
Seiten-lD
Seile isl gültig für
Betriebsanleitung - Titel
Copyright-Hinweis
Vorbemerkung, Service-Adresse
H01 HO1 -COPY
Modelle siehe Titelseite
GE_, MS_, TS_, EAS_
GE_, MS-, TS_, EAS_
lnhaltsverzeichnis
H03.GETS
GE_, TS_
Bestimmungsgemäße Verwendung, Normen
Symbole, Hinweiszeichen
Abkürzungen
H05-1
GE_, IVIS-, TS_, EAS
GE_, MS_, TS_, EAS
GE_, MS_, TS_, EAS
H03-
Sicherheitshinweise - Allgemeines
Sicherheitshinweise f ür Motoraggregate
Sicherheitshinweise f ür mobile Stromerzeugung
Sicherheitshinweise für Schweißen/Schneiden
1
HOT.SYMB
HOT.SHORT
FehlerstromSchutzschalter
\-/
\-=-l
rlE/
I
- - -l-+ -l- +'
H10-1
H1 O.ENG
Hl O.MOBIL
Hl O.WELD
Prod uktbesch rei b ung
ie nach Bedarf
und Ausführung
GE_, MS-, TS_, EAS_
GE_, MS_, TS_
GE_, MS-, TS_
MS_, TS_ (nur bei TS_)
Modelle siehe Titelseite
Technische Daten
Abmessungen
H1
6H18-
Modelle siehe Titelseite
Modelle siehe Titelseite
Verpackung, Transport - Allgemeines
H20-1
GE_, MS
Auspacken, Heben und Transportieren
H20-
GE-, MS_, TS_
Montage - Fahrgestell
H22-
CTM_, CTL_ (modellabhängig)
H26-L0C
H26-C0N
H2S.PREUSE
GE-, MS_, TS
GE-, MS_, TS
GE-, MS_, TS
É,i¡
Erdung des
Aggregates
Steckdosen
je nach Bedarf
und Ausfrihrung
erforderl¡ch!
Nur durch Elektro-Fachkraft!
Erdklemme des
Aufstellung, Vorbereitungen
Aufstellung - Standort, Einsatzbedingungen
Aufstellung - Schutzmaßnahmen, Anschluss
Vorbereitungen zur lnbetriebnahme
Bedienungsanleitung - Allgemeines
Bedienelemente - Referenzliste
Bedienelemente
Bedien
u
ng
Benutzung
H30-1
GE_, MS-, TS_, EAS-
H3O-REFCO
GE-, MS_, TS-, EAS_
H30H34H38-
Modelle siehe Titelseite
Geräte und Baugruppen (modellabhängig)
Modelle siehe Titelseite
Wartung, lnstandhaltung - Allgemeines
Wartung - Motor
Wartung - Generator, Batterie
H4O-MGEN
GE_, MS-, TS_, EASGE_, TSGE_, MS_, TS-
Störungsbeseitig ung
H42-
Modelle siehe Titelseite
H46-1
GE_, MS_, TS-, EAS_
U
H40-1
H4O.MENG
mweltschutz, Entsorg ung
H50-1
GE-, MS_, TS-, EAS_
H50-
Modelle siehe Titelseite
Ersatzteile - Allgemeines
H60-1
GE-, MS_, TS-, EAS_
H60H70-
Modelle siehe Titelseite
Fahrgestell und Zubehör (modellabhängig)
B04-SAFE
GE_, MS_, TS_, EAS_
GE-, MS-, TS_, EAS_
MS_, TS_ (nLri -;i TS_)
Ersatzteile
- Zubehör
Basisinformationen
Schutzmaßnahmen
Erdung und lsolationsüberwachung
Elektroden
/-l\
t¿ì
\:-,/
Erdstab oder
anderer Erder
schutz durch schutztrennung mit lsolationsüberwachung und Abschaltung (prinzip)
3/PE/N AC 50 Hz 400/230 V
vom
R
Generator
S
'--,¿
T
\t--/
Bei lsolationsübeÍwachung:
Stromlaufpläne - Referenzliste
Stromlaufpläne
Ersatzteile
Agg regates
-
- Klassen nach DtN EN 499
Prinzip
BO4-SAFE
BO4-STICK
Generator-Ste rnpunkt
nicht mit PE verbunden
12345678910
SAFESl 8
Erdung des StromerzeugersiSchweißaggregates
bei lsolationsüberwachung m it Abschaltung
nicht erforderlich.
O
@
oMosA
r¡-or¡or
Schutzmaßnahmen
(2)
GE-, MS-,
TS-
@
Für den Anschluss mehrererVerbrauchsmittel (mehrere
Steck-
dosen am Aggregat) muss ein örtlicher nicht geerdeter
-
Potentialausgleichsleiter die einzelnen Körper derVerbrauchsmittel verbinden. Das wird ganz normal durch den PE der
Steckdosen erreicht, der allerdings nicht mit dem Generatorsternpunkt und nicht absichtlich mit Erde verbunden ist. Zu-
sätzlich zur Schutztrennung wird ein lsolationswächter
(lsolationsüberwachungsgerät) eingesetzt, der im Fehlerfall
alle Verbraucher über eine geeignete Schalteinrichtung abschaltet.
Einsalzgebiet
Damit steht eine Schutzmaßnahme zur Verfügung, die den
Anforderungen beim Arbeiten in oder an Rohrleitungen bei
begrenzter Bewegungsfreiheit genügt. Natürlich sind die mit
lsolationswächter ausgerüsteten MOSA-Aggregate vorteilhaft
auch überall dort einsetzbar, wo absolute Mobilität bei kürzester Vorbereitungszeit in Verbindung mit höchster Sicherheit
verlangt wird.
Wichtige Eigenschaften
- lsoliertes 4OOl230 V Netz ohne betriebsmäßige Erdung
(keine Verbindung des Generatorsternpunktes mit PE oder
Generatorgehäuse, Verbindung Schutzleiter/Generatorgehäuse, getrennte Verlegung von Neutralleiter N und
Schutzleiter PE)
Das Erden des Mittelleiters ist untersagt. Der Neutralleiter N
des Generators darf an keiner Stelle des Netzes mit dem
Potentialausgleich PE verbunden werden. Das Aggregat
kann deshalb nicht als Speisepunkt für Baustromverteiler
Kurzschluss- und Uberstromschutz jedes Stromkreises (jeder Steckdose) durch Uberstromschutzeinrichtung
-
Fehlerschutz durch lsolationsübenvachung und im Fehlerfall schnelle Abschaltung aller Stromkreise
Als Fehlerfall gilt, wenn der lsolationswiderstand aller aktiven Teile gegenüber dem PE auf weniger als 100 OhmA/olt
absinkt (Abschaltung innerhalb 1 s, nach DIN VDE 0100
Arbeitstägliche Prüfung der Funktion der lsolationsüberwachung erforderlich
me erfüllt.
Schutz durch Schutzkleinspannung
Bei dieser Schutzmaßnahme wird mit einer Nennspannung
von 48 V AC (nach DIN Nennspannung max. 50 V AC oder
max. 120 V DC) gearbeitet, so dass eine zu hohe Berührungsspannung bei indirekter Berührung nicht auftreten kann. Der
Kleinspannungsstromkreis ist von Erde und vom 4001230V
Netz sicher getrennt. Die Kleinspannung wird im Generator
von einer eigenen isolierten Wicklung oder über eine Teilwicklung des Schweißteils erzeugt.
Eigenschaften
-
Kleinspannungsstromkreis mit Nennspannung 48 V AC (isolierter Stromkreis mit sicherer Trennung, keine betriebsmäßige Erdung, keine Verbindung zum 4001230 V Netz)
Anschluss eines Verbrauchsmittels mit Nennspannung
48 V AC an die getrennte, unverwechselbare 2-polige Steckdose ohne Schutzleiteranschluss
-
Kurzschluss- und Überstromschutz über Stromwandler durch
Uberstromschutzeinrichtung (Sicherungsautomat, Schutzschalter)
-
Erdung des Aggregates nicht erforderlich, wenn nur diese
48 V Steckdose benutzt wird
I
Schutz durch lT-Netz mit lsolationsüberwachung und
eingesetzt werden.
-
| snrr-z
| o
Mit der arbeitstäglichen Prüfung ist die Unfallverhütungsvorschrift VBG 4, $5 Abs. 1 bzw. entsprechende Forderungen der Bergverordnungen bezüglich der Schutzmaßnah-
I
Meldung
Diese Schutzmaßnahme ist nach DIN VDE 0100Teil 728. Abschnitte 4.2.2.2 und 4.2.2.3, ebenfalls möglich. Danach können mobile Stromerzeuger, die mehrere Verbraucher versorgen sollen, als lT-Netz mit lsolationsübenruachung und Meldung betrieben werden (siehe auch DIN VDE 0100 Teil410,
Abschnitt 6.1.5).
Teil 728, Abschnitt 4.2.4.2.1). Der zur lsolationsüben¡vachung
-
eingesetzte lsolationswächter muss nach DIN VDE 0413
Eigenschaften
Teil 2 ausgeführt sein.
-
Anschluss mehrerer Verbrauchsmittel der Schutzklassen
(mit Schutzleiter) und/oder ll (schutzisolierte Geräte)
I
Die Gesamtlänge aller an das Aggregat angeschlossenen
Leitungen darf 250 m nicht uberschreiten. Dadurch wird der
-
mögliche kapazitive Ableitstrom begrenzt. Die LängenanDIN VDE 0100 Teil 728 (max. Betriebsspannung 400 V). Als
bewegliche Leitungen (Verlängerungsleitungen) sind
Gummischlauchleitungen nach DIN VDE0282 Teil 810
(HO7RN-F oder A07RN-F oder gleichwertige) zu veruvenden. Bei besonderen mechanischen Beanspruchungen ist
geschützte Verlegung oder Leitungen der Bauart NSSHöü
nach DIN VDE 0250 erforderlich.
-
Erdung des Aggregates mittels Staberder oder anderer
Erdungsanlage nicht erforderlich
lst aufgrund des Explosionsschutzes oder sonstiger Vorschriften (2. B. bei Arbeiten in Behältern, in Rohrleitungen)
ein Potentialausgleich mit anderen Anlagenteilen erforderlich, so kann dies über die separate Erdklemme des Aggregates erfolgen. Die Funktion der Schutzmaßnahme "Schutztrennung mit lsolationsüberwachung und Abschaltung" bleibt
unbeeinträchtigt.
lT-Netz (keine Verbindung des Generatorsternpunktes mit
PE oder Generatorgehäuse, Verbindung Schutzleiter/
Generatorgehäuse, getrennte Verlegung von Neutralleiter
N und Schutzleiter PËr
-
@
o
t\¡OsA
Fehlerschutz durch lsolationsüberwachung und im ersten
Fehlerfall (Erdschluss) optische und/oder akustische Meldung, nur bei gleichzeitigem zweiten Fehler Auslösung einer Schutzein richtung (Ansprechwert des lsolationswächters
darf kleiner als 100 Ohm/Volt sein, Ausführung nach
DIN VDE 0413 Teil
I
möglich)
Vorteil dieser Schutzmaßnahme ist, dass im Fehlerfall keine
Abschaltung, sondern nur eine Meldung erfolgt. Damit können
eingeleitete Arbeitsprozesse trotz lsolationsfehler zu Ende
geführt werden. Günstig für manche Einsatzfälle ist auch,
dass ein kleinerer lsolationswiderstand als 100 OhmA/olt zugelassen ist und dabei gleichzeitig eine Erdung des Aggregates mit relativ hohem Erdunoswiderstand ausreicht.
1 4-12/00
Bestimmungsgemäße Uerwendung,
@lo
l{ormen
GE_, MS_,
Bestim mun gsgemäße Verwendun g
CE-Konformität
Verwendu ng Stromerzeuger/Schwei ßaggregate
llll) Das Aggregat (Stromerzeuger/Schweißaggregat) darf nur
zur Erzeugung von Strom und für Schweißzwecke entsprechend der Spezifikation der Betriebsanleitung und anderer
produktbezogener Unterlagen des Herstellers verwendet
werden. Dabei sind die Spezifikationen und Vorschriften für
serienmäßige Ein- und Anbauteile ebenfalls zu beachten
(2. B. Betriebs- und Wartunosvorschriften des Motorherstellers).
Konformitätserklärun g
Verwendung EAS- und QEA-Geräte
llll|
EAS-Geräte (Notstromautomatik extern) und QEA-Geräte (Notstromautomatik intern) dürfen nuÍ zut Steuerung von
MOSA-Stromerzeugern in Notstromanlagen und zur Fernsteuerung entsprechend der Spezifikation der Betriebsanleitung und anderer produktbezogener Unterlagen des Herstellers verwendet werden.
Verwendung Umschalteinheit PAC
lllll
PAC-Umschalteinheiten dürfen nur zur externen Leistungs-
umschaltung von MOSA-Stromerzeugern in Notstromanlagen entsprechend der Spezifikation der Betriebsanleitung
und anderer produktbezogener Unterlagen des Herstellers
venryendet werden.
Die externe Leistungsumschaltung zwischen Netzbetrieb und
Generatorbetrieb ist bei Stromerzeugern mit integrierter Notstromautomatik QEA erforderlich. Die QEA-Einheit steuert die
externe Umschaltung in der PAC-Einheit.
Verwendung Fahrwagen und Baustellenfahrgestelle
bestimmungsgemäß.
Wird das AggregaVGerät andenrueitig oder nicht sachgerecht venruendet, sind Personenschäden des Benutzers oder
Dritter möglich. Außerdem können das AggregaVGerät oder
andere Sachwerte beschädigt werden. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Sachgerecht benutzen
Der einwandfreie und sichere Betrieb des Aggregates/Gerätes setzt sachgemäßen Transport, sachgerechte Lagerung,
sachgerechte Aufstellung, sorgfältige Bedienung sowie sachgerechte Wartung und lnstandhaltung voraus.
Keine Haftung bei Umbau
Wird das AggregaVGerät mit nicht serienmäßigen Zusatzteilen
ausgerüstet oder umgebaut, ist jede Haftung des Herstellers
ausgeschlossen, wenn von diesen Zusatzteilen Personen-/
Sachschäden ausgehen oder Fehlfunktionen auftreten.
I
mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet
(CE: Communauté Européenne).
Normen
Folgende Normen sind berücksichtigt
(soweit zutreffend für das beschriebene AggregaVGerät):
-
CEE 89/392 mit Anderungen 91/368, 93/44, 93/68
EN 291-1, EN292-2,
EN 60439-1, EN 50081-1/-2, EN 50082-1t-2
Niederspannung: CEE 73123 und 93/68
EMV: CEE 89/336, 92131 und 93/68
llll*
Beachten Sie die Seiten "Technische Daten" des jeweili-
gen Produkts. Dort sind weitere Normen angegeben.
[€
Nähere lnformationen zur CE-Konformität und entsorechende Unterlagen stehen beim Hersteller zur Verfügung.
CEE-Vorschriften für Geräuschpegel
LWA-Kennzeichnung
Die CEE-Vorschriften Nr. 535/536 vom 17.09.1984 schreiben
für Stromerzeuger und Schweißaggregate mit Verbrennungsmotor bestimmte Grenzwerte der emittierten Maschinengeräusche vor, die nicht überschritten werden dürfen.
LWA-Grenzwerte f ür Stromerzeuger
(CEE-Norm 536 vom 17.09.84)
Leistung
chenden MOSA-Aggregat erlaubt. Dabei ist die in den MOSAUnterlagen spezifizierle Zuordnung der verschiedenen Fahrwagen und Fahrgestelle zu den Aggregate-Typen genau
einzuhalten. Eine anderweitige Verwendung der Fahnruagen
und Baustellenfahrgestelle und/oder der Transport zusätzlicher Lasten ist nicht erlaubt.
lllll
|
Der Hersteller erklärt die Konformität des Aggregates bzw.
Gerätes mit den einschlägigen europäischen Richtlinien.
Fahrwagen und Baustellenfahrgestelle bestehen aus Teilen, die am Rahmen des MOSA-Aggregates angeschraubt
sind. Die Verwendung ist nur im Verbund mit dem entspre-
Sonstige Verwendung
Jeder Gebrauch der Produkte, der über
die beschriebene Venivendung hinausgeht, ist nicht zulässig und gilt als nicht
lHos
TS_
Die in dieser Anleitung beschriebenen
Aggregate/Geräte sind CE-konform und
C€
llll*
Erdung des Aggregates mittels Staberder o. ä. erforderlich,
allerdings bei einem zulässigen Erdungswiderstand von
max. 100 Ohm
gabe 250 m basiert auf dem Geltungsbereich nach
O
B04
LWA-Höchstwert
bis 2 kVA
102
über 2 kVA
100
LWA-G
renzwerle f ür Schweißaggregate
(CEE-Norm 535 vom 17.09.84)
Stromstärke
LWA-Höchstwert
bis 200 A
101
über 200 A
100
MOSA hält bei allen Stromerzeugern und Schweißaggregaten
die Grenzwerte entsorechend CEE-Norm 535/536 ein.
Die
LWA-Werte sind meist sogar noch geringer - zum Vorteil des
Anwenders. Für jedes Modell sind der genaue LWA-Wert und
der zugehörige Wert in dB(A) bei einem Abstand von 7 m
angegeDen.
Der Schallpegel im beliebigen Abstand kann wie folgt ermittelt
werden:
dBA*
-
dBA, + 10
. log
(rr2
I
=7
¡n
r,2)
Berechnungsbeispiel
Gegeben:
Gesucht:
75 dBA bei y
Schalldruck bei x =4 m
Berechnung: 75 dBA + 10 * log (72 / 42) = 80 dBA bei 4 m
iltr
ril
v
ovrosA
@
Symbole,
@
i5-11/oo
Hinweiszeichen
GE_, MS_,
TS_
]III5A
H07
syvle
I
I
ol\¡osA
o
K@EMtr@tr@trtrH
Merkmale f ür MOSA-Aggregate
. CE-
Schalldämmg.
Konformitäl
nach
CEE
S-Zeichen Drehstrom
EN
60974-1
400/230
V
im
Wechselstrom Schutzklein- Schweißen Schweißen
230
spannung Stabelektrode Pipeline-Bau
V
Ausstattung und Zubehör
ffiX
Motor
Dieselmotor
Benzrn-
motor
-1.rìl
l-¿r
I
sch utz
M0torstop l\¡otorstop lvlotorstop Molorstop LeerlauÊ Drehzahl- Motorschutz Motorschutz Motorschutz Motorschutz
0l
Temperatur Keilriemen Drehzahl automatik umschaller ES
EV
Ep 1
Ep 2
gTr,"@8sD'DâmËE
@@@
o@ffi@@
Motor
Anzeige
mit Warnhupe
Signalhorn
lvleldeleuchle Luftfilter- Kraftstoff- Kraftstoff- Kraftstoff- Batter¡e
warnleuchte Vorheizen Warnleuchte warnleuchte anzeige anzeige + WL Ladekontrolle
Oldruck-
Gene-
rat0r
Asynchron' Synchron- Hochfrequenz- Compound- Spannungsgeneralor generator Generator system regler RW
' Þ- r ;-ì
i-l
sch utz
lsolations- Fl-
Si-Automat Sicherunos-
übenrvachung Schalter
Ausgang
Zu behör
l-.l
mit
Fl-schutz automal
Therm0-
3-ph 400
V
V
V
V
K0nstant- Konslant- CC/CVDC strom spannung Schalter
Notstrom
Voltmeter
Frequenz- Stunden-
NN
Umschaltung
Ø'/
messer zähler Aut0matik Hand
Anzeige
Schaltzustand
-
tnt
\_7
Stundenzähler
e
f-----l-
@ll
Fahrwagen
llll+ Es sei an dieser Stelle
nochmals
darauf hingewiesen: Bestimmte Arbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft
oder nur unter deren Aufsicht und Anleitung durchgeführt werden.
Das betrifÍt zum Beispiel:
Errichten und Prüfen einer Erdungsanlage (Erdung des
Aggregates)
- Wiederholungsprüfungen zur Einhaltung der Schutzklasse
und zum Nachweis der Betriebssicherheit der elektrischen
-
Veränderungen/Reparaturen an der elektrischen Anlage des
Aggregates oder an der Elektrik der angeschlossenen
Verbrauchsmittel
Veränderungen/Reparaturen an Verbindungsleitungen, Stekkern, Steckdosen, Potentialausgleichsleitungen u. à.
Allgemeines
Mobile Ersatzstromerzeuger müssen so konstruiert und einvorübergehendem Einsatz an verschiedenen Orten keine Ge-
Kabel
Anschluss
Fernhedienr rn
Thermoschutz)
Schutz durch Abschaltung TN-S-Netz mit Fehlerstromschutz
Bei dieser Schutzmaßnahme wird zusätzlich zur überstromschutzeinrichtung oder als Ersatz (je nach Ausführung) ein
Fehlerstromschutzschalter eingesetzt und damit ein zusätzlicher Schutz erreicht. Die Wirkung beruht einerseits auf dem
relativ kleinen Nennfehlerstrom und andererseits auf der
schnellen Abschaltung (siehe auch DIN VDE 0100 Teil 410,
Abschnitt 5).
Eigenschaften
TN-S-Netz innerhalb des Aggregates (direkte Erdung des
-
-
@
Vorsicht heiße Teile!
Direkte Berührung fúhrt zu
B ra
ndverletzu
n
gen
Vorsicht heißer Auspuff !
D¡rekte Berúhrung fùhrt zu
Brandverletzungen
Explos¡onsgefahr! Nichl
rauchen, keine Funken,
kein offenes Feuer!
¿g
Àt
//\I
-
rv
lJmweltschutz Stoffe nicht
dem It/üll, sondern dem
Schnelle allpolige Abschaltung (L1, LZ,13, N) in weniger
als 0,2 Sekunden bei Fehlerstrom >30 mA
-
Anschluss mehrerer Verbrauchsmittel der Schutzklassen
(mit Schutzleiter) und/oder ll (schutzisolierte Geräte)
-
Erdung des Aggregates mit nachfolgender Prüfung der Erdungsanlage erforderlich
nahmen zu. Allerdings sind nicht alle Schutzmaßnahmen gleichermaßen einfach in der Handhabuno.
-
Arbeitstägliche Prüfung der Funktion des Fl-Schutzschalters
erforderlich
Schutzmaßnahmen
Für mobile Stromerzeuger und mobile Schweißaggregate mit
zusätzlicher Ersatzstromerzeugung sind u. a. folgende Schutzmaßnahmen möglich:
I
nach DIN VDE 01 00 Teil 41 0 angewendet werden. Das gilt f ür
Stromerzeuger ebenso wie für Schweißaggregate (siehe auch
DIN VDE 0100 Teil 728).
Die DIN VDE 0100 Teil410 lässt verschiedene Schutzmaß-
Recycling zuführen!
VorsichtbeweglicheTeile!
Lüfterrad
Verdeckenichtentfernenl
VorsichtlFunken/Spritzer
beim Schweißen BrandundVerletzunosoefahr.
Át
Absturzgefah r!
Vo rs¡cht Kraf tstoffdäm pfe
Dämpfe nicht einatmen.
Vergiftungsgefahrl
einhalten
!
ISchutz
-
Wassedaches e. V.) ausführlich beschrieben. Hier sollen nur
wesentliche Elemente und vor allem die Vorteile dieser Schutzmaßnahme wiedergegeben werden.
durch Abschaltung nach DIN VDE 0100 Teil410,
Abschnitt 6.1
TN-S-Netz mit Uberstromschutzeinrichtung
TN-S-Netz mit Fehlerstromschutzeinrichtung
ISchutzkleinspannung nach DIN VDE 0100 Teil 410, Abschnitt 4.1
I
lT-Netz mit lsolationsüberwachung und Meldung (ohne Abschaltung) nach DIN VDE 0100 Tet728, Abschnitte 4.2.2.2
und 4.2.2.3
ISchutz durch Abschaltung
Sicherheitsvorschriften
I
VorsichtSchweißdämpfel VorsichtlUV-Strahlungbeim
Gase n¡cht
einatmen.
Vergiftungsgefahr!
Schweißen. Schild und
Schutzkleidung tragen!
I
Schutz durch Schutztrennung
mit lsolationsüberwachung und Abschaltung
Die Schutzmaßnahme "Schutztrennung mit lsolationsüberuuachung und Abschaltung" ist in der DVGW-Mitteilung
GW 308 (Empfehlung des Deutschen Vereins des Gas und
tung nach Empfehlung GW 308 des DVGW
Unfallgefahr durch
Kurzschluss-, Überstrom- und Fehlerschutz durch überstromschutzeinrichtung (Sicherung, Sicherungsautomat,
-
lSchutztrennung mit lsolationsübenruachung und Abschal-
Vorsicht Spannung!
Nicht berührenl
Elektroschock, Unf all gef ahr
Generatorsternpunktes, Verbindung Schutzleiter/Generatorgehäuse/Betriebserde, getrennte Verlegung von Nulleiter N
und Schutzleiter PE)
Thermoschutz) und zusätzlich oder ersatzweise durch FlSchutzschalter
Hinweis- und Sicherheitssymbole
Stop!
Unbedingt lesen
und beachten
I
I
gesetzt werden, dass Personen nicht gefährdet werden können. Es muss sichergestellt sein, dass trotz Eile und nur
fährdung durch den elektrischen Strom eintreten kann. Es
müssen Maßnahmen zum Schutz bei indirektem Berühren
mit Stecker
Kurzschluss-, Überstrom- und Fehlerschutz durch überstromschutzeinrichtung (Sicherung, Sicherungsautomat,
Erdung des Aggregates mit nachfolgender Prüfung der Erdungsanlage erforderlich
WICHTIG
Êta
Umschaltung
und Schutzleiter PE)
-
-
Batterie- Starthilfe Standard- Zubehör und
lader 12124V Ausstattuno Ootionen
schalter
Generatorsternpun ktes, Verbindung Schutzleiter/Generatorgehäuse/Betriebserde, getrennte Verlegung von Nulleiter N
kennt und sich entsorechend verhält.
Anlage
F
Kennlinien- Schweißstrom Grundstrom Polwende- Schweißkabelverstellung Einstellung Zellulose
sau
Eigenschaften
TN-S-Netz innerhalb des Aggregates (direkte Erdung des
-
Anschluss mehrerer Verbrauchsmittel der Schutzklassen
(mit Schutzleiter) und/oder ll (schutzisolierte Geräte)
Motorschulz
Ep s
\<
ichweißstrom
Notstromautomat¡k
Wartung
Reparadr
SAFE-1
-
-
Schweißsymbole
Regelung
I
Hebeöse
804
I
Der Benutzer des Aggregates ist normalenryeise keine Elektrofachkraft. Um so mehr ist es notwendig, dass auch er die
Problematik des Schutzes vor gefährlichen Körperströmen
schutz
Steckdose Schutzkontakt CEE Steckdose Steckdose
1-ph. 230
Steckdose 48
Typ 13, 230
CEE Steckdose CEE
anschluss
I
Sicheruno
3-CEE 1-CEE 1-Sciuko i-CE
Klemmen-
I
Volt- Voltmeter Frequenz- Amoeremeter wahlschalter messer mêter
tËj p_l urpl [rrj t]_l l=l
ltr:il @ O O @_ @ fIèãE
Elektro-
r-------t
Zentrale
E@@@@ffiErE@E
Motor-
Die folgenden Ausführungen zu Schutzmaßnahmen bei indirekter Berührung erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Maßgebend sind die anerkannten Regeln der Technik,
die in den entsprechenden DIN und Vorschriften nachzulesen
TS-
D
sind.
Wasser- Reversier- Elektro- Batterie Drehzahl- Drehzahlkuhlung start
start
12V
regelung regler RV-l'
Luftkúhlung
GE_, MS-,
Anmerkung
Notiz
Anmerkuno
æ Ët o E
cllo
(1)
Schutz gegen gefährliche Körperströme
Schweißen lnfo¡.mation
l\¡lG/MAG
12-01i01
/-î\
\r-l
@ Schutzmaßnahmen
@
-
TN-S-Netz mit Überstromschutz
Diese Schutzmaßnahme ist Standard und erfüllt die entsore-
chenden DIN-Forderungen.
Wesentlicher Vorteil
Größter Vorteil ist, dass keine Erdung des Aggregates erforderlich ist und trotzdem ein hoher Schutz erreicht wird. Somit
entfällt auch die Prüfung der Erdungsanlage und es ist keine
Elektrofachkraft mehr notwendig. Die arbeitstägliche Prüfung
des eingesetzten lsolationswächters kann auch von einer
unterwiesenen Person durchgeführt werden.
Prinzip
Wichtig ist, dass im Gegensatz zum TN-S-Netz vom Prinzip
der Schutztrennung ausgegangen wird (siehe DIN VDE 0100
Teil410, Abschnitt6.5). Das bedeutet, dass keine betriebsmäßige Erdung des Generatorsternpunktes erfolgt.
t
H7o
II
r-n-GR
I
r(43
I'"""
(ER)
(ES)
(EV)
(0M)
(SR)
(VE)
(VS)
@
t
A
A
AAG
10
Pos.
01
02
07
08
09
10
x
Code
AC
O
@
Descrizione
Bezeichnung
AE
Staffa, assale
U-Bolzen, Achse
Handrohr, CTM
Maniglia, CTM
20531 1160 Assale, CTM
Achse, CTM
205311180 Rondella
Unterlegscheibe
6075020 Copliglia, assale
Splint, Achse
105311650 Ruota, CTM
Rad, CTM
212029080 Kit assale-ruote/maniglia CIl,ll612 Fahrwagen CTM 6/2, kpl.
107012150
107012130
AF
U-bolt, axle
Ah
Handle, CTM
B
Axle, CT[/i
Washer
B
Split pin, axle
Wheel, CTM
BAT
Kit axle-wheels/handle CTIVI 6/2
BxHxT
BC
cT[/ì 10
n
n
CB
Ersatzteile: nur bei Motor mit Reversierstart
Ersatzteile: nur bei Motor mit Elektrostart
Ersatztei le: Motortyp u nd Hilfsspann u n g an geben
Ersatzteile: Länge in Meter angeben (Ouantita in m)
Ersatzteile: nur auf Wunsch (Solo a Richiesta)
Ersatzteile: nur bei EAS-Version (Versione EAS)
Ersatzteile: nur Sonderausführung (Versioni Speciali)
bei (at, Bsp.: 300 A @ 60 % = 300 A bei 60 %)
Auslassung (Bsp.: GE_ = alle Stromerzeuger)
Grad Celcius (Temperatur)
Ampere (Strom), im Symbol: Amperemeter
im Typ:ADIM-Motor
Ausstattung: Drosselanzapfung für Fugenhobeln
Lichlbogensteuerung (Arc Control)
Wechselstrom (Alternating Current)
Au sstattu n g : Elektrosta rt (Alert El ectrical)
Ausstattung: Arc Force schaltet BC ein/aus
Amperestunden (Batteriekapazität)
Ausstattung: Stafthilfe (battery Booster)
Benzin, im Typ: Benzinmotor
Zubehör: Batterie
im Typ: Grundstrom Zellulose (Base Current)
Breite x Höhe x Tiefe in mm (Abmessungen)
im Typ/Ausstattung: Schweißaggregat für Zellulose-Elektroden (Cellulose) geeignet (siehe auch P-Typ)
im Typ: Kompaktausf ührung (Compact)
Ausstattung: Batterielader für extern (Charge Battery)
Konstantstrom (Constant Current: Kennliniencharakteristik
EIA
EJP
EL
EMC
EMV
EN...
ENV..
1
EP 2
EP 5
EP..
EP
EPR
0M
ER
ES
ES
ESB
tòt
CE
CF
CISQ
c0F
cos phi
Pos.
01
02
07
09
10
x
Code
O Descrizione
107012150 Staffa, assale
259101051 Maniglia, CTM
259101160 Assale, CTM
6075020 Copliglia, assale
102042490 Ruota, CTM
259100130
Kit assale-ruote/maniglia CïM
10
@ Bezeichnung
U-Bolzen, Achse
Handrohr, CTM
Achse, CTM
Splint, Achse
Rad, CTM
Fahrwagen CTM 10, kpl.
PB3
14
(1
2+13)
@
CTL...
CTM...
Descript¡on
CTV...
U-bolt, axle
CV
Handle, CTM
Axle, CTM
Split pin, axle
Wheel, CTM
Kit axle-wheels/handle CTM 10
tTrd
I r-p-GB
KG3
I
CVR
D
D
DB
dB(A)
DC
DIN
DM
DTR
DVGW
E
EA
EAS
Pos.
12
13
14
15
20
Gode
O Descrizione
EAS...
256020549
256029168
256029160
209509150
256020040
Coperchio pofta batteria con serratura Batteriehalterdeckel mit
Batteriehalter, offen
Pofta batteria, apefto
Porta batteria con coperchio
Batteriehalter mit Deckel
Batteria 12V
Batterie 12V
Kit cest. oorta batteria PB
Batteriehalter PB 3.
ED
@ Bezeichnung
@ Descriplion
Schloss Battery holder cover with lock
(ES)
(ES)
Battery holdet open (ES)
(SR)
(SR)
Battery holder with cover (SR)
45Ah
45Ah
Battery 12V 45Ah
kol.
3
Batterv holder kit PB 3
strom regelu ng. fVlS/MSG-Typ : elektronische Zünd
un g
ElektromagnetischeVerträglichkeit(Electromagnetic
Compatibility)
ElektromagnetischeVerträglichkeit
Eurooäische Norm
EurooäischeVornorm
Motorschutz (Engine Protection). Gerät mit Uberwachung
0lÆemperatur, LEDs und Leerlaufautomatik.
Motorschutz (Engine Protection). Gerät mit Uberwachung
0l/Temperatur, LEDs.
Motorschutz (Engine Protection). Gerät mit Uberwachung
0l/Temperatur/Drehzahl, Anzeige Batterie/Kraftstoff , LEDs.
Motorschutz(EngineProtection)
prog ram mierbarer Festwertspeicher
Programmable Read-0nly Memory)
Ersatzteile: siehe (ER)
Ersatzteile: siehe (ES)
(
Electrically
Motorschutz(ElectroStop).UberwachungOl/Temperatur
und Anzeige mit Meldeleuchten, Motorstop über Magnet
an der Einspritzpumpe.
Ausstattung: Not-Taster
Ausstattung: Elektronik-Drehzahlregler (Motor)
Ersatzteile: slehe (EV)
Moto rsch utz (Electro Valve). Ü berwach ung ÖlItem peraru¡
Motorstop über Elektroventil fúr Kraftstoffzufuhr.
Energie-Versorgungs-U nterneh men
Frankreich, Sprache: f ranzösisch
Fehlerstromschutz (Fault lnterrupt)
EV
EV
für das Elektroden-Schweißen)
CCM
Nationaies Normungsinstitut der USA (Electronic lndustry
Association)
Externer Start/Stop mit Verzögerung (EAS/OEA)
im Typ/Ausstattung: TS-Typ: elektronische Schweiß-
Kubikzentimeter (Hu braum)
Produktkennzeichnung: Konformitätszeichen der Europäischen Gemeinschaft (CE: Communauté Européenne)
i m Typ/Ausstattung : optimiert f ü r Zell ulose-Elektroden
EVU
FLG
Benzi
(CitoFlex)
g/kWh
G
n uh r
ram m pro Kilowattstunde (spezif ischer Kraftstoffver-
b
rauch
0ualitäts-Zeftifikat ltalien (Certificazione ltaliana dei
Sistemi 0ualita delle Aziende)
Ausstattung: mit Schutzhaube
Leistungsfaktor (Nennleistung des Generators in kVA x cos
phi = Wirkleistung in kW)
Baustellenfahrgestell (CarelloTraino Lento)
Handfahrgestell, Fahrwagen (CarelloTraino Manuale)
Straßenfahrgestell (CarrelloTrainoVeloce)
Konstantspannung(ConstantVoltage:Kennliniencharakteristik fúr das MIG/MAG-Schweißen)
Ausstattung: Kompound-Regelung (Compound Voltage
F
FI
GW
308 Technische Mitteilung des DVGW (Anforderungen für
HP
Stromerzeuger im Pipeline-Bau)
AusstattungZubehör: Stundenzähler (Hour counter)
im Typ: Hatz- oder Honda-Motor
Stunde (Laufzeit, h: hour), im Symbol: Stundenzähler
im Typ: mit Hydraulikpumpe für Hydraulikwerkzeuge
Pferdestärke (Horse Power), 1 HP = 0,7355 kW
HSB
Han d-Schweiß- Betrieb
Hz
Hertz (Frequenz), im Symbol: Frequenzmesser
Ausstattung: lsolationswächter
einphasig, Wechselstrom 230 V
Italien, Sprache: italienisch
Italienisches Zertifizierungs-lnstitut (lstituto di Certificazione lndustriale per la Meccanica)
lnternationale Elektrotechnische Kommission (lnternational Electrotechnical Commission)
Schutzaft (Berüh rungs-, Fremd körper- u nd Wassersch utz
nach DIN VDE 40050 (EN 60529), lP: lnternal Protection)
Zertifizierungsvereinigung (lnternational Network for
Quality system assessment and certification)
lnternationale 0rganisation für Standardisierung (lnternational Standards 0rganization)
Zu behör: lsolationswächter
im Typ: IVECO-Motor
im Typ: Kubota-Motor
H
H
Regu lation)
n
Deutschland,Sprache:deutsch,Ausstattung/Symbol:Flnterruttore Diff erenziale)
Diesel, im Typ: Dieselmotor oder auch Deutz-Motor
Zubehör: Dinse-Steckverbindung
logarithmisches Verhältnismaß (dB: dezi-Bel, dB(A): bewerteter Schallpegel bei 7 m)
Gleichstrom (Direct Current)
Deutsches lnstitut für Normung e. V.
HI
Sch utzschalter (i
t(¡)
t(i)
t(i)
ICIM
Ausstattung:UberlastschutzmitFl-Schalter
Treibstoff-Umf üllautomatik
Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
im Typ: Elektrostart
im Typ: Stromerzeuger mit interner Notstromautomatik
im Typ; Stromerzeuger mit Steckdose für EAS-Einheit
l0Net
Notstromautomatik (Electric Automatic Starter), EAS-E|nheit (Gerät) mit Leistungsumschaltung
rs0
tEc
tP..
Einschaltdauer
EEPR0M elektrisch lösch barer und programmierbarer Festwert-
speicher (Electrically Erasable Programmable Read-0nly
Memory)
)
GA im Symbol: Asynchrongenerator (Generatore Asincrono)
GB Großbritannien,Sprache:englisch
GE... Ersatzstromerzeuger (Gruppo Elettrogeno)
GFI Fehlerstromschutz(GroundFaultlnterrupt)
GHF Hochfrequenzgenerator(GeneratorHighFrequency)
GS Symbolllyp:Synchrongenerator(GeneratoreSincrono)
ts0
IV
t,
K...
Zubehör:Schweißkabelsatz
Kilokalorie pro Kilogramm (Brennwert Kraftstoff)
kcal/kWh Kilokalorie pro Kilowattstunde (Wärmeabgabe durch Kúhtmfttet)
Kilogramm (Masse, Gewicht)
Kilogramm pro Stunde (Abgasmenge)
Kilo-Joule pro Kilogramm (Brennwert Kraftstoff)
kcal/kg
kg
kg/h
kJ/kg
kV Kilovolt
kVA Kilovoltampere(LeistungGenerator)
kW Kilowatt (Wirkleistung Motor)
kwh Kilowattstunde (Energie)
| (L) Liter (Tankinhalt)
L.T.P
llh
LED
LWA
LxBxH
LxWxH
Limited Time running Power nach IS0 8528, zeiilich begrenzte Leistung (Motor/Generator) pro Jahr
Liter pro Stunde (Kraftstoffverbrauch)
Leuchtdiode (Light Emitting Diode)
Geräuschpegel nach CEE-Norm 535/536 (L: Schaileistungspegel, W: Leistung, A: bewerteter Faktor entsprechend dem menschlichen Hörvermögen)
Länge x Breite x Höhe in mm (Abmessungen)
Länge x Breite x Höhe (Lenght x Width x Height) in mm
..
ms
MS...
MSC
MagnetoTermico)
Zubehör: Erdungskit (Messa a Terra)
Motor:Selbstansaugend(NaturallyAspirated)
Öffner-Kontakt(NormallyClosed)
Schließer-Kontakt(NormallyOpen)
Ausstattung: Motorschutz, Motorstop bei zu niedrigem
0ldruck (0il Alert)
Zubehör: Motor-Heizelementfürsofortige Belastbarkeit
des Motors nach dem Start
0P-Code Bediener-Code (0perator Code, EAS/0EA)
im Typ/Ausstattung: Schweißaggregat für basische und
Rutil-Elektroden geeignet (siehe auch P-Typ)
im Typ: Ausführung mit Steckdosen (Prese)
im Typ: Perkins-Motor oder Propangas
Prime Power nach lS0 8528, verfilgbare Leistung (Motor/
Generator) im definierten Zyklus
PAC... Umschalteinheit Netz/Generator (Potenza Automatica
NA
NC
N0
0A
0H...
P
P
P
PR.P
PAR...
P8...
(Gerät)
PC Ausstattung:Polwendeschaltereingebaut
PL im Typ: Pipeline-Ausstattung (mit PW und BC)
PRH Zubehör: Motor-Kaltstartzusatz
PS Pferdestärke, 1 PS = 0,7355 kW
PS... Abgasschlauchverlängerung(Prolungagasd¡scarico)
PW Polwendeschalter
0EA Notstromautomatik(Logikeinheit: Unità Logica)
QEA...
Automatik-Steuereinheit (Quadro Elettrico Automatico)
QEAP.. Automatik-Steuereinheit mit Steckdosen (QEA con
QEM...
R1...
RMS
Access Memory)
Zubehör: Uberwachungs-Relais
Effektivwert (Real Effective Value)
Zubehör: Glättungsdrossel (Reattanza di Livello)
Effektivwert-Messung (quadratischer Mittelweft: Root
Mean Square)
Umdrehungen pro Minute (revolution per minute)
nach US-Norm EIA RS-232
(Recommended Standard number 232)
RS232C serielle Schnittstelle nach US-Norm EIA RS-232-C
(Recommended Standard number 232, revision C)
R5485 serielle Schnittstelle nach US-Norm EIA RS-485
(Recommended Standard number 485)
RVT... Elektronik-Spannungsregler (Regolatore elettronico di
Tensione)
Ausstattung: Hupe (Siren)
S
S
S
s
Prese)
Hand-Steuereinheit (0uadro Elettrico Manuate)
QEMP.. Hand-Steuereinheit mit Steckdosen (QEM con Prese)
im Symbol: S-Zeichen, Schweißen in gefährdeten Räumen
nach EN 60974:
im Typ: Schallgedämpft (Silenced) oder Suzuki-Motor
Sekunde (Zeit)
S-Code Schlüssel-Code (Security Code,
EAS/OEA)
SCR Externer StarVStop ohne Verzögerung (EAS/QEA)
SCR Thyristor (Semiconduttore)
SDS Stern/Dreieck-Umschalter(Star-Delta-Switch)
SF Staubf ilter
Skid Aggregat auf Rahmen, offene Bauweise
SR Ersatzteile: siehe (SR)
SX Superschallgedämpft(SuperSilenced)
T
dreiphasig (Trifase)
T
Thermoschutz (interruttore Termico)
TC Motor:Turbolader(Turbocharged)
TC...
imSymbol:Sicherungsautomat(interruttore
Commutazione)
Schweißkabel-Parallelschaltung
Zubehör: Batteriehalterung
REL
REV
Ersatzteile: siehe (0M)
jm Typ: Fahrgestell mit verstellbarer Deichsel
Schreiby'Lesespeicher mit wahlfreiem Zugriff (Random
RS232 serielle Schnittstelle
(Abmessungen)
einphasig (Monofase)
M
Ausstattung: Sicherungsautomat (Magnetothermico)
MA
Milliampere (Strom)
MG.
Zubehör:Anzeige-Kit
m¡n
Minute (Zeit)
mm
Millimeter (Länge)
mm H20 Millimeter Wassersäule (Gegendruck)
Millisekunde (Zeit)
imTyp: Motor-Schweißgerät(MotoSaldatrici)
Ausstattung: mechanischerDrehzahlregler
MSG... im Typ: Motor-Schweißgerät mit Hilfsstromerzeugung
(MotoSaldatric¡ Generatore)
MT...
RAM
rpm
M
MT
0Ml
R
TCA
TCM...
TLG
TLR
Zubehör:FernbedienungfürSchweißaggregate(TeleComando)
Motor: Turbolader und Ladeluftkühlung (Turbocharged and
Aftercooled)
Zubehör: Fernstarteinrichtung (Tele-Comando Motore)
Connettore
1
2
3
4
5
6
/
Anschluss
/ Connector
Batteria (+)
Avviamento
Temperatura olio
Pressione olio
Motore stop
Acceleratore
Generatorumschaltung,Generatorschütz(Teleruttore
83:
Batterie (+)
Anlasser
Öltemperatur
0ldruck
Motor-Stopp
Besch leun igu ng
Battery (+)
Starter
0il temperature
0il pressure
Engine stop
Acceleration
rct{it 5D-22
TCM 5
Generatore)
Netzumschaltung, Netzschütz(Teleruttore Rete)
@
TR... BaustellenfahrzeugfürgrößereAggregate
TS... Schweißaggregatmitdreiphasigem Generator (Trifase
Q1
Saldatrice)
TT Ausstattung: vollgesteuerte Diodenbrücke
U/min Umdrehungen pro Minute
Ue Eingangsspannung
UK im Typ: Fahrwagen mit Batteriekasten
V
im Typ:VM-Motor
V
Volt (Spannung), im Symbol: Voltmeter
Vcc Batteriespannung
VDE VerbandDeutscherElektrotechniker
VE Ersatzteile: siehe (VE)
Vge Generatorspannung(Voltaggiogeneratore)
Vre Netzspannung (Voltaggio rete)
VS Ausstattung:Voltmeterumschalter(Voltmeterphase
Selector)
VS Ersatzteile: siehe (VS)
wgk wassergekühlt
WH..,
WSET
Y
Y
Zubehör: Motor-Kühlwasserheizung
Zubehör: Schweißer-Set (Welder SET)
Drehstrom 400/230 V dreiphasig, Sternschaltung
im Typ: Yanmar-Motor, wassergekühlt
15t 54
50
1
30
5
10
4
I
3
I
¿
7
'I
o
@
l5
TCM 6-40
¿
15i 54
50
30
faeì
Pos.
01
02
03
04
05
06
07
08
09
x
x
x
x
x
Code
1
07509900
3301 09901
102042740
1302040
1
0201 3290
107302460
3301 0C060
6062050
33020C060
3301 00000
330200000
330400000
930300000
KD003
O
Descrizione
Scatola di base, TCMÆC 2
Coperchio, TCM
Cappuccio, commutatore
Spia 12V
Commutatore
Chiave di avviamento
Cavo con connettore, TCM 5-5D-6
Cappuccio
Cavo con connettore, ICM22-40
Kit comando a distanza, TCM 5D
Kit comando a distanza, ICM22
Kit comando a distanza. TCM 40
Kit comando a distanza, TCM 6
Kit comando a distanza, TCM 5
@
Bezeichnung
Gehäuseunterteil, TCMiTC 2
Gehäusedeckel, TCM
Kappe, Kippschalter
Kontrolleuchte 1 2V
Kippschalter
Zündsch loss
Kabel mit Stecker, TCM 5-5D-6
Blindstoofen
Kabel mit Stecker, TCM 22-40
Fernbedienung TCM 5D, kpl.
Fernbedienung TCM 22, kpl.
Fernbedienung TCM 40, kpl.
Fernbedienung TCM 6, kpl.
Fernbedienung TCM 5, kpl.
5
10
4
I
3
B
2
7
1
o
@
@
Descriplion
Case, bottom half, TCM/lC 2
Box cover, TCM
Cap, switch
Warning light 12V
Switch
Key stafter
Cable with pluq, TCM 5-5D-6
Blind cap
Cable with plug, TCM 22-40
Remote control TCM 5D
Remote control TCM 22
Remote control TCM 40
Remote control TCM 6
Remote control TCM 5
U
=
F
1-1tr54
o
MOSA
1.2-04/01
O Ricambi
@ Ersatzteile
@ Spare parts
GE
10000
DS/GS
I
I
I
H60
rue
I-D-GB
ilr5A
@rvrosA
r r-rolsz
t]\
\!,/
@
@
Sicherheitshinweise -
Allgemeines
Bitte lesen Sie die Betriebsanleitung
der Bedienung des Gerätes vertraut und
können so Unfälle vermeiden.
ffi
Die Seiten "Sicherheitshinweise" enthalten wichtige allgemeine lnformationen für lhre Sicherheit. Weitere spezielle Hinweise erhalten Sie auf den Seiten, wo dies für den
Allgemeine Informationen zur S¡cherhe¡t
Die Betriebsanleitung enthält erforderliche lnformationen für
die bestimmungsgemäße und sichere Verwendung der beschriebenen Aggregate und Geräte. Zusätzlich sind weitere
Unterlagen zu beachten, die von Herstellern einzelner Komponenten mitgeliefert werden.
Qualif iziertes Personal
Die Betriebsanleitung ist für technisch qualifiziertes Personal
Hinweise beachten
tttf Beachten Sie die Sicherheitshinweise dieser Betriebsanleitung sowie die Symbole und Hinweise an den Aggregaten/Geräten. Halten Sie die entsorechenden Sicherheitsbestimmungen ein, damit keine Personen- und/oder Sachschäden e¡ntreten können.
Qualifikation
llÐ Für den Betrieb, den Anschluss und das Öffnen des
Aggregates oder Gerätes sind besondere Fachkenntnisse
erforderlich. Bedienung und Anschluss dürfen nur von entsprechend qualifiziertem und untenviesenem Personal vorgenommen werden. Wartungs- und Reparaturarbeiten sind
von geschulten Fachleuten auszuführen. lm Garantiezeitraum muss eine Autorisierung vorliegen.
Garantieanspruch
bestimmt. Benutzer der beschriebenen Aggregate/Geräte müssen für das Aufstellen, das Betreiben und die Wartung dieser
Aggregate/Geräte mit den allgemein geltenden Sicherheits-
und Unfallverhütungsvorschriften sowie mit den produktsoezifischen Vorschriften vertraut sein.
Sicherheitshinweise
Für den sicheren und bestimmungsgemäßen Betrieb der beschriebenen Aggregate/Geräte ist es unerlässlich, dass allgemeine und produktspezifische Sicherheitshinweise dieser Anleitung verstanden und in der Praxis umgesetzt werden.
01
02
03
04
05
06
07
08
09
0
1
12
13
14
15
6
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
1
'1
1
Code
259102026
259102020
259]11050
256658235
2591 1 801 5
209509150
259119162
2591 031 00
256001 035
2591 12050
2591 12058
1055118'10
105111550
232027036
219937105
21 51 09705
232027130
279115315
105111520
105111510
259112200
259107241
1302220
155307107
259102025
259008247
259008003
25910310'1
@
Descrizione
Tappo del serbatoio
Serbatoio carburante
Barella
Griglia di aspirazione
Fiancata caren. lato batteria
Batteria 12V 45Ah
Coperchio ispezione batteria
Alternatore
Antivibrante motore
Silenziatore scarico
Protez. calore sil. scarico
Contaore 50Hz
Voltmetrico FS 500V
Guida (QM)
I nterruttore diff erenziale
I
nterruttore magnetotermico
Cappuccio protezione, GFI/f usibile
Commutatore di linea 20 A, 3poli
Presa, CEE 230V 3242P+T
Presa CEE 400V 324 3P+N+T
Motore Honda GX620 K1 VXF
Presa, Schuko 230V 164 2P+T
Spia 230V
Protezione termica 154 250V
Tappo scarico carburante
Copertura posteriore
Fiancata caren. con frontale
Staffa supporlo alternatore
@
20 (400V 324)
A.
25
Descriplion
Bezeichnung
GEFAHR
Itr) Es droht eine unmittelbare Gefahr
für Personen.
Tankdeckel
Cap, fuel tank
Die Gefahr ist direkt durch die konkrete Situation vorhanden.
Tod oder schwere Verletzungen sind möglich, auch Sach-
Kraftstofftank
Schutzrahmen
Gitter, Lufteinlass
Seitenwand, Batterieseite
Batterie 12V 45Ah
Wartungsdeckel, Batterie
Fuel tank
schäden.
Protection frame
Grate, air inlet
Plate, battery site
Battery 1 2V 45Ah
Mai ntenance cover, battery
Deshalb alle Sicherheitshinweise beachten!
Alternator
Vibration damper, engine
Exhaust muffler
Protection plate
Hour meter 50Hz
Voltmeter FS 500V
Fixing guide (0M)
Ground fault interruptor
Magnetothermic interruptor
Generator
Schwingungsdämpfer, Motor
Schalldämpfer, Auspuff
Schutzblech, Auspuff
Stundenzähler 50Hz
Voltmeter 500V
Montageschiene (0M)
Fl-Schalter
Sicherungsautomat
Kappe, GFI/Sicherung
Umschalter Stern/Dreieck, 20 A 2-polig
Steckdose, CEE 230V
Steckdose, CEE 400V 324 3P+N+T
Motor Honda GX620 K1 VXF
Steckdose, Schuko 230V 164
Kontrolleuchte 230V
Thermoschutz 154 250V
Ablass-Sch rau be, Kraftstoff
Abdeckung, hinten
Abdeckung mit Frontplatte
0uerträger, Generator
32A2P+Í
2P+T
AWARIIUI{G
ll| Es droht möglicherweise eine Gefahr für Personen.
menhang mit der unsachgemäßen Benutzung oder der nicht
bestimmungsgemäßen Verwendung des Aggregates/Gerätes entstehen, ist jede Haftung des Herstellers ausgeschlos-
Allgemeine Vorschriften
Beachten Sie u. a. folgende allgemeine
Vorschriften/Normen, um Personen- und/
oder Sachschäden zu vermeiden:
-
-
ttr|
Eine gefährliche Situation für Per-
Die Gefahr kann durch die konkrete Situation entstehen. Verletzungen oder Sachschäden sind möglich.
Deshalb alle Sicherheitshinweise beachten!
Htf{wEts
Dr) Eine möglichenveise schädliche Situation für Sachen.
Cap, GFI/circuit breaker
Comm. switch star/delta, 20 A 2pole
Socket, ECC 230V 32A2P+I
Socket, ECC 400V 324 3P+N+T
Engine Honda GX620 Kl VXF
Socket, schuko 230V 164 2P+T
Warning light 230V
Thermoprotection 1 5A 250V
Sachschäden sind möglich.
Deshalb alle Sicherheitshinweise beachten!
Fuel tank drain plug
Keine gefährliche oder schädliche Situation. Leichte Sach-
Cover, rear
Cover with front plate
Support, alternator
schäden sind nur mittelbar möglich.
Der Schaden kann durch die konkrete Situation entstehen.
WIGHTIG
Itr) Es werden Anwendungshinweise
VBG 1 Allgemeine Unfallverhütungsvorschriften
VBG 4 Elektrische Anlagen und Betriebsmitter
VBG 5 Kraftbetriebene Arbeitsmittel
DIN VDE 0100 Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V
Für Schweißaggregate gilt zusätzlich:
VBG 15 Schweißen, Schneiden und verwandte Arbeitsver-
Deshalb alle Sicherheitshinweise beachten !
sonen oder Sachen.
Siehe auch die Seite "Bestimmungsgemäße Verwen-
dung, Normen".
-
AGHTUTIG
Der Garantieansoruch erlischt. wenn
ou rcn:
Die Gefahr kann durch die konkrete Situation entstehen. Tod
oder schwere Verletzungen sind möglich, auch Sachschäden.
A'
ttr)
am AggregaVGerät Schäden entstehen
- unsachgemäße Bedienung oder Benutzung
- mangelhafte oder unsachgemäße Wartung und Reparatur
- sonstige unsachgemäße Eingriffe.
lu| Für Personen- und/oder Sachschäden, die im Zusam-
Mit verschiedenen Signalwörtern und Symbolen werden zu
beachtende Sicherheitshinweise, lnformationen und Praxistips gegeben. Es gilt die folgende Gefahrenabstufung:
Pos.
WICHTIG
gf
Signalwörter
22
1
Vorschriften und Sicherheitsregeln
beschriebenen Sachverhalt erJorderlich ist.
(230V Schuko)
GE_, MS_, TS_
D
sorgfältig durch. Sie machen sich mit
(230V 324) 1e
Hl0
-
fahren
DIN VDE 0543 Schweißstromquellen zum Lichtbogenhandscäwei ßen
DIN VDE 0544 Sicherheitsanforderungen für Einrichtungen
zum Lichtbogenschwei ßen
Sicherheitseinrichtungen
llf
Das Entfernen, Überbrücken oder Außerkraftsetzen von
Sicherheitseinrichtungen, Sicherheitsfunktionen, Überwachungseinrichtungen und sonstigen Schutzmaßnahmen ist
veroolen.
Entfernen Sie z. B. keinesfalls Abdeckungen, Gehäuse oder
andere Schutzeinrichtungen. Betreiben Sie das AggregaV
Gerät nicht, wenn Schutzeinrichtungen unwirksam oder in
ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt sind.
und lnfos gegeben.
Anwendungshinweise und lnformationen beachten!
Zustand des Aggregates/Gerätes
uD Die Aggregate und Geräte dürfen nur im technisch einwandfreien Zustand benutzt werden. Störungen, welche die
Sicherheit beeinträchtigen können, müssen umgehend beseitigt werden.
o
@
o
M0sA
I
1-10/97
Sicherheitshinweise für Motoraggregate
@lo
AGHTUI{G
GE_, MS_,
TS_
lnto
I
Ricamb¡
Ìttr5A O@ Ersatzteile
pails
Erue-l
o
Sicherheitshinweise f ür Motoraggregate
Â.
(1)
@
1 2-04t01
I
BES/GS I
I
Spare
H60
enz
l-o-e e
tttt) 45g¿ss von Verbrennungsmotoren
enthalten giftige Bestandteile (2. B. Kohlenmonoxid, Rußpartikel) und gefährden
A'WARilUilG
llll+ Motoraggregate verursachen während des Betriebs Abgase, Lärm und
MOSA
GE 10000
die Gesundheit.
Hitze (Auspuff).
Kohlenmonoxid ist geruch- und farblos
und deshalb nur durch seine betäuben-
Außerdem werden hohe elektrische Spannungen erzeugt. Bei
Schweißaggregaten bestehen durch Lichtbogen, Schweißspannung, Hitze und Dämpfe weitere Gefährdungen.
de Wirkung bemerkbar.
Unsachgemäße oder unbefugte Benutzung, unbefugter Auf-
enthalt im Arbeitsbereich und Störungen durch Tiere kann zu
Deshalb folgendes beachten:
- Kinder, unbefugte Personen und Tiere vom Aggregat und
Werden die Auspuffgase eingeatmet, kann es zu ùbelkeit,
Atembeschwerden, Ohnmacht, Lungenschäden und Rauchvergiftungen mit Todesfolge kommen. Auch Augenschäden
sind möglich.
-
Aggregat bei Nichtgebrauch vor unbefugter Benutzung sichern (2. B. Frontabdeckung verschließen)
-
-
Aggregat auch in Arbeitspausen nicht unbeaufsichtigt las-
-
Unfällen führen.
vom Arbeitsplatz fernhalten
-
sen oder Zündschlüssel abziehen
Aggregat gegen Wegrollen sichern (Handbremse, Bremskeile)
Deshalb folgendes beachten:
Motor nur in freier Umgebung oder gut belüfteten, offenen
- Aggregat nicht bei laufendem Motor transportieren
- Je nach Einsatzfall die entsprechenden lJnfallschutzvor-
schriften beachten (2. B. Absperrungen, zusätzliche
Räumen laufen lassen
Motorabgase müssen ungehindert abziehen können
Personen dürten nicht unnötig beläst¡gt werden
Geràte, die nicht in freier Umgebung betrieben werden,
müssen mit einer besonderen Abgasentsorgung ausgestattet sein
A ACHTU]IG
Sicherungsmaßnahmen)
sehr heiß werden.
lllll
^ô'WARlIUl{G
Kraftstoffe und Kraftstoffdämpfe sind
leicht brennbar und damit feuergefährlich. Benzin-Luft-Gemische sind exolo-
Das Berühren solcher Teile oder Flüssigkeiten kann zu Brandverletzungen
SIV.
f
Bei heißen Teilen oder offenem Feuer
können Brände entstehen und es kann
zu Explosionen kommen. Das kann zu
Unfällen mit schweren Brandverletzungen führen.
-
Deshalb beim Umgang mit Kraftstoff folgendes beachten:
-
-
-
-
lllll} Auspuff, andere Motorteile, Schmieröl und Kühlflüssigkeit können im Betrieb
Nicht rauchen, kein offenes Feuer, keine Funken
ln der nâheren Umgebung nicht schweißen, schleifen, trennen o. a.
Deshalb folgendes beachten:
Keine glühenden oder heißen Teile
Betanken nur bei Motorstillstand und abgekühltem Motor
Kraftstoff nur in dafür zugelassenen Behältern aufbewahren
Behälter mit Kraftstoff nur in gut belüfteten Räumen aufbewahren
Benzin nicht als Beinigungsmittel verwenden
llll? Beim Umgang
ühren.
Auspuffteile, Zylinder, Motorgehäuse usw. während des Motorbetriebs oder danach nicht mit bloßen Händen berühren
Schutzhandschuhe tragen, falls Arbeiten an heißen Teilen
du rchgeführt werden m üssen
Motor nicht ohne Schutzabdeckunoen betreiben
Beim Ötwechset oder bei Wartungãarbe¡ten am Kühtsystem
geeignete Schutzkleidung tragen, um Verbrùhungen zu vermeiden
AWARlIUIIG
llll|
Am Motor sind Ventilator, Keil- oder
Zahnriemen und andere rotierende Teile.
Werden Hände, Füße, Kleidung oder das
Haar von solchen Teilen erfasst, kann es
mit Kraftstoffen (Ben-
zu schweren Verletzungen kommen.
zin, Diesel), heißem Ol und heißer Kühl-
flüssigkeit entstehen Dämpfe. Diese
Dämpfe enthalten gesundheitsschädliche Bestandteile.
Werden Kraftstoffdämpfe, Öldämpfe oder
Dämpfe von heißer Kühlflüssigkeit ein-
geatmet, kann es zu Gesundheitsschäden kommen.
Deshalb beim Umgang mit Kraftstoft und anderen flüssigen Betriebsmitteln folgendes beachten:
-
Den Kopf außerhalb der Dämpfe halten
Zum Tanken möglichst Kraftstoffzapfsäulen mit Absaugung
benutzen
ln Räumen für gute Belüftung sorgen
(230V 32A)
-
Motor nur mit allen Abdeckungen betreiben
Bei Wartungsarbeiten am Motor sicherstellen, dass der Motor nicht versehentlich oder unbefugt eingeschaltet werden
kann (Zündschlüssel abziehen)
I
(230V Schuko)
Pos.
01 259102026
02 259102020
03 2591 1'1050
04 256658235
05 2591 18015
06 209509150
07 2591 9162
08 2591 031 00
09 256001 035
0 2591 12050
11 259112058
12 105511810
13 105111550
14 232027036
15 219937105
6
09705
17 232027130
I 2591 1731
19 105111520
20 105111510
21 259112200
22 259107241
23 1302220
24 155307107
26 259008247
27 259008003
28 259103101
1
1
1
lil
Code
1
Deshalb folgendes beachten :
- Hände, Füße, Kleidung und das Haar von allen beweglichen Teilen fernhalten; eng anliegende Kleidung tragen
1
21 51
5
Descrizione
22
20 (400V 32A)
Bezeichnung
25
21
Description
Tappo del serbatoio
Tankdeckel
Cap, fuel tank
Serbatoio carburante
Kraftstofftank
Barella
Sch utzrah men
Griglia di aspirazione
Fiancata caren. lato batteria
Batteria 12V 45Ah
Coperchio ispezione batteria
Alternatore
Antivibrante motore
Silenziatore scarico
Protez. calore sil. scarico
Contaore 50Hz
Voltmetrico FS 500V
Guida (QM)
Gitter, Lufteinlass
Seitenwand, Batterieseite
Batterie 12V 45Ah
Wartungsdeckel, Batterie
Generator
Fuel tank
Protection frame
Grate, air inlet
Plate, battery site
Battery 12V 45Ah
Maintenance cove¡ battery
Alternator
Vibration damper, engine
Exhaust muffler
Protection plate
lnterruttore diff erenziale
nterruttore magnetotermico
Cappuccio protezione, GF|/fusibile
Commutatore di linea 20 A, 3poli
I
Schwingungsdämpfe¡ Motor
Schalldämpfer, Auspuff
Schutzblech, Auspuff
Stundenzähler 50Hz
Voltmeter 500V
Montageschiene (0M)
Fl-Schalter
Sicheru ngsauto mat
Copertura posteriore
Fiancata caren. con frontale
Kappe, GFI/Sicherung
U mschalter, Stern/Dreieck
Steckdose, CEE 230V 32A2P+f
Steckdose, CEE 400V 324 3P+N+T
Motor Honda GX620 K1 VXF
Steckdose, Schuko 230V 164 2P+T
Kontrolleuchte 230V
Thermoschutz 1 5A 250V
Abdeckung, hinten
Abdeckung mit Frontplatte
Staffa supporto alternatore
0uerträge¡ Generator
Presa, CEE 230V 32A2P+I
Presa CEE 400V 324 3P+N+T
Motore Honda GX620 Kl VXF
Presa, Schuko 230V 16A 2P+T
Soia 230V
Protezione termica 154 250V
Hour meter 50Hz
Voltmeter FS 500V
Fixing guide
(0M)
Ground fault interruptor
Magnetothermic interruptor
Cap, GFI/circuit breaker
Commutator switch
Socket, ECC 230V 32A2P+I
Socket, ECC 400V 32A 3P+N+T
Engine Honda GX620 K1 VXF
Socket, schuko 230V 164 2P+T
Warning light 230V
Thermoprotection
1
5A 250V
Cover, rear
Cover with
front plate
Support, alternator
íi\
\!--l
@
oruosA
r¿-rorsg
Ersatzteile -
@
Allgemeines
,rr|
Bestellen Sie nur original MOSAErsatzteile und Verbrauchsmaterial bei
lhrem Fachhändler, bei der nächsten
MOSA-Kundendienststelle, beim nächsten Motorservice oder direkt bei MOSA.
WIGHTIG
Nur so ist garantiert, dass Wartungs- und lnstandhaltungsarbeiten im Sinne einer hohen Verfügbarkeit des Aggregates
durchgeführt werden können.
Beachten Sie folgendes:
Schäden, die durch unsachgemäße Wartung, Reparatur
oder Pflege entstehen, gehen zu Lasten des Verursachers.
-
I
Garantieansprüche kann MOSA nicht befriedigen, wenn
ungeeignete Fremdprodukte zum Schadensfall führen.
Bestellangaben
für Ersatzteile
Für Bestellungen sind folgende Angaben erforderlich:
tr Typ des Aggregates (TYPE)
(siehe Typenschild, unbedingt angeben!)
tr Code (Artikelnummer) des Ersatzteils
(angeben, falls bekannt)
(angeben, falls bekannt)
Das Berühren von Teilen der Zündanlage und von anderen elektrischen Komponenten kann zum elektrischen Schlag
führen. Bei der Arbeit an den Batteriean-
(VE) Nur bei EAS-Ausführung
(QM) Bei Bestellung Länge in Meter angeben
zu Kurzschlüssen kommen.
J
ffiv.re
€
Ewopo,59
-
td.+J9-02-ElJ902l
trvee
\¿- l*ßDt, r
- roL+J9-02-90J90166
in Berührung, kann das zu schweren
l-T-167õ5452T-
Verätzungen führen. Das Einatmen von
Säuredämpfen ist ebenfalls gesundheitsschädlich. Auch Kleidungsstücke werden zerfressen, wenn diese mit Batteriesäure in Berührung kommen.
ETEII2
Deshalb bei der Arbeit mit Batteriesäure tolgendes beachten:
- Freie Körperteile vor Säurespritzern schützen
- Schutzbrille und Handschuhe tragen
- Kleidung vor Sàurespritzern schützen
- Jeden direkten Kontakt mit der Säure vermeiden
- Mit Säure bespritzte Körperteile sofort mit viel Wasser reini-"Batterie nur in gut belüfteten Ràumen laden
m
(unbedingt angeben !)
598
46
034
-
zu Unfällen mit schweren Brandverlet-
tr Serien-Nr. des Motors
(siehe Typenschild Motor)
nd Lieferbedingungen
Für Ersatzteile sind die in der jeweils aktuellen Preisliste
angegebenen Preise gültig. Mit jeder neuen Preislisten-Ausgabe sind alle in früheren Preislisten angegebenen Preise
nicht mehr gültig.
Preisangaben erlolgen in der jeweiligen Landeswährung (ohne
Mehrwertsteuer).
Bestelladresse, Mindestbestellmengen* und sonstige Lieferbedingungen. sind auf der Titelseite der Ersatzteil-Preisliste
angegeben (.falls erforderlich).
lm übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
des jeweils liefernden MOSA-Services.
llll* Beim Laden der Starterbatterie entstehen explosive Gase.
Wird die Batterie nicht in gut belüfteter
Umgebung geladen, kann es zu Explosionen und Bränden kommen. Das kann
(siehe Typenschild Motor)
u
Säure nur in säureres¡stenten Behältern aufbewahren
Säure vor unbefugtem Zugriff und vor Kindern schützen
AWARIIU]IG
:
tr Spezifikations-Nr. des Motors
Ersatzteil-Pre¡se
llll+ Die Starterbatterie enthält stark ätzende Säure.
Kommen Hände, Gesicht oder andere
Körperteile direkt mit der Batteriesäure
f-fSTõ0õ-68-
C
(siehe Typenschild)
AWARilUilG
rr¡ry
r-
tr Hilfsspannung, falls erforderlich
-
-
zungen führen.
Deshalb beim Laden folgendes beachten:
Batterien nur in gut belüfteter Umgebung laden
Nicht rauchen, kein offenes Feuer, keÌne Funken
Vor dem Ab- oder Anschließen der Batteriekabel wegen
möglicher Funkenbildung sicherstellen, dass kein Strom
beim Ab- bzw. Anklemmen fließen kann hlle Verbraucher
ausschalten)
-
llll+ D¡e Höhe der Schallemission
Motoren ist vom Betriebszustand
von
und
von Schallschutzmaßnahmen abhängig.
Deshalb folgendes beachten :
-
-
Motor nur mit allen Abdeckungen und vorschriftsmäßiger
Verkabelung betreiben
Bei der Arbeit an den Batterieanschlüssen keine Uhr. Rinoe
oder sonstigen Schmuck tragen
ENG-2
Zu hohe Lärmbelaslung und/oder längere Einwirkungsdauer
von lauten Motorgeräuschen ist gesundheitsschädlich. Großer und/oder dauernder Lärm kann zu bleibenden Gehörschäden führen.
-
(,
2m0 q,sÁco (H)
A, ACHTUI{G
Desha I b fol g endes beachten :
Teile der Zündanlage oder andere elektrische Komponenten nicht berühren, wenn der Motor làuft
-
Kopfzeile der Ersatztei llisten
Pos.
= Position im Bild
Ref.
= Referenz im Stromlaufolan
Code
= Artikel-Nr. des Ersatzteils
Bezeichnung = Bezeichnung des Ersatzteils
(Beispiel: Pos.59B)
Zusätzlich bei Motorersatzteilen
tr Modell-Nr. des Motors
(siehe Typenschild Motor)
schlüssen kann es bei Unachtsamkeit
(VS) Nur bei Sonderausführung
(SR) Nur auf Wunsch
GE_, MS_, TS_
D
llllI} Die Zündkreise von Benzinmotoren
führen hohe Spannungen. AuBerdem
können im niederohmigen Batterie-
Nur bei Motor mit Elektrostart
tr Ersatzteil-Positions-Nr. in der Betriebsanleitung
tr Menge (Anzahl), bei Artikeln mit "(QM)" Länge in
AGHTUilG
(2)
Hl0
@
stromkreis hohe Ströme fließen.
rì
tr Ersatzteil-Seiten-Nr. in der Betriebsanleiiung
(Beispiel: Seite H60-4810, Sprache D-GB)
r r-lo¡sz
Nur bei Motor mit Reversierstart
T
tr Bezeichnung des Ersatzteils
A
Bei Bestellung Motortyp und Hilfsspannung angeben
-r
/
ESeriennummer des Aggregates (SERIAL N')
(siehe Typenschild, unbedingt angebenl)
oMosA
D
Abkürzungen in den Ersatzteillisten
(EV)
(ER)
(ES)
@ Sicherheitshinweise für Motoraggregate
'I
GE_, MS_, TSEAs
I
Ersatzteilbestellung
I Herstellerservice für Original-Ersatzteile
/:\
\t
H60
Motor/Aggregat nur mit allen Schallschutzvorrichtungen be-
treiben
Gehör durch Gehörschutz schützen
Motor abstellen oder nur mit Leerlaufdrehzahl laufen lassen, wenn keine Leistung entnommen wird
Motor so betreiben, dass weitere Personen so wenig wie
möglich belästigt werden
A
ACHTUI{G
llll+ Für Reparaturarbeiten kann es erforderlich sein, dass der Motor gehoben
weroen muss.
Werden Hebevorrichtungen und Anschlagmittel unsachgemäß benutzt, kann es zu Personen- und/oder Sachschäden
KOmmen.
Deshalb folgendes beachten :
- Am Motor nur die voroeschriebenen Hebestellen benutzen
- Osenschrauben des-Motors nur für den Motor benutzen
(nicht noch für Anbauteile oder für die ganze Maschine)
- Nur Haken und Seile ausreichender Festigkeit benutzen
- Motor so anhängen, dass gefahrlos gehoben und transportiert werden kann
- Sonstige Unfallschutzvorschriften beachten
O
@
@MOSA
1 2-06/98
Sicherheitshinweise für mobile Stromerzeugung GE_, MS_,
@lD
AWARf{U]IG
Anmerkung
Die folgenden Sicherheitshinweise gelten für mobile Stromer-
zeuger und für den Stromerzeugerteil von mobilen Schweißa9gregaÌen.
lllll
GEFAHR
Bei Stromerzeugern können gefähr-
Eine zu hohe Berührungsspannung kann
Deshalb im Betrieb folgendes beachten:
Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten
Vorschriften am Eìnsatzort und für die jeweilige Anwendung
des Aggregates einhalten
- Schutzmaßnahmen gegen zu hohe Berührungsspannungen
-
-
Anlage spannungsfrei schalten, bevor Abdeckungen von
elektrischen Betriebsmitteln entfernt werden
Nach dem Freischalten die Entladezeit von Kondensatoren
abwarten (mindestens 2 Minuten), bevor Abdeckungen entfernt werden
Keine Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen, wenn
der Motor läuft
Stromerzeuger für den Betrieb erden (nicht er-forderlich bei
iltr5A O
t\40sA
lllll} Bei Stromerzeugern besteht durch
den Verbrennungsmotor und die elektrische Anlage akute Brand- und Explosionsgefahr.
15
Brände und Explosionen können zu Un-
50
1.0-10/00
Schema
elettrico
plan
@ stromlauf
@ Electric diagram
GE 10000
+
+
START
STOP
Deshalb folgendes beachten :
Niemals den Stromerzeuger in explosionsgefährdeter lJmgebung betreiben
-
-
Ausreichend Sicherheitsabstand zu brennbaren oder exolosiven Materialien einhalten
Auf mögliche Brand- und Explosionsgefahr durch heiße
Abgase und Funkenflug achten
Falls notwendig, Auspuff des Motors mit Funkenfänger ausrüsten
Verbraucheranschlusskabel nicht unter Last abziehen oder
anstecken
Ku rzschl üsse ve rm eid e n
Brände am Stromerzeuger und elektrischen Betriebsmitteln
niemals mit Wasser löschen, sondern für Elektroanlaoen
geeignete Feuerlöscher benutzen
rIU
--l
501
I
I
!_l
Schutzmaßnahme Schutztrennung mit lsolationsüberwachung und Abschaltung)
Nur solche Verbraucher anschließen, die für den Betrieb an
mobilen Stromerzeugern geeignet sind (Spannung, Schutzklasse, Verhalten bei Laständerungen)
Nur geeignete Anschlussleitungen benutzen (Beweglichkeit, Bauart, mechanischer Schutz, Mindestquerschnitt, maximale Länge)
Stromerzeuger völlig getrennt vom allgemeinen Energieversorgungsnetz betreiben (keine Verkopplung zwischen
Stromerzeuger und allgemeinem Netz)
Keine weiteren Stromerzeuger zur Erhöhung der Ausgangsleistung parallel schalten
Stromerzeuger und elektrische Betriebsmittel regelmäBig
prüfen
Qualifikations- und Autorisierungserlordernisse für atte Anschluss-, Bedienungs- und Wartungsarbeiten beachten
Ds/Gs-EAs
0tL
eínhalten
-
MoalL
ren.
-
-
I
fällen mit schweren Verletzunoen füh-
liche Berührungsspannungen auftreten,
wenn die entsprechenden Bestimmungen nicht eingehalten werden.
zu schweren Elektrounfällen mit Todesfolge führen.
ltro
o
Slcherheitsh i nweise mobile Stromerzeugung
A,
TS_
-f
-[
I
I
PULL
I
I
@
-=-
HOLD
I
I
I
ISO
er
oro-¡
l-o-e s
O
o
r\¡OsA
1 ,1
-10/00
Schema
elettrico
I
@ Stromlauf plan
@ Electric diagram
GE
10000
H50
BES/ûS.EAS I e I ore-s
I t-o-e
e
¡III5A
oMosA
r o-ozor
o
@
@
Allgemeines
Die Stromerzeuger GE 6000-6500 DES/GS-L entsprechen
+
15t54
--1_,/
50
I
-Ð2
a a,
r
0tL
--fi
STOP
Ã
al
Y
/-\
unabhängigen Stromversorgung auf Baustellen, in der lndustrie, in der Land- und Gartenwirtschaft und im Handwerk. Es
kommen leistungsfähige Motoren mit geringem Gewicht zum
Einsatz. Modelle mit unterschiedlicher Leistung und Ausstattung gewährleisten die optimale Anpassung an das jeweilige
Einsatzgebiet.
Die BES-Modelle sind mit einem Benzinmotor ausgerüstet,
D(E)S-Modelle mit einem Dieselmotor. "E" in der Typenbezeichnung bedeutet Elektrostart. Die Diesel-Modelle
r------
iV-
7
Alle Stromerzeuger sind tragbare Aggregate zur netz-
I
(11)
1_ \--,/
i0N
iOFF START
den Modellen GE 6000-6500 DES/GS, sind aber mit einem
großen Tank ausgerüstet und deshalb in der Bauform der
Modellreihe 8000-1 0000 ausgeführt (geschlossener Schutzrahmen). Der große 18-Liter-Tank erlaubt eine Laufzeit von
über 12 Stunden.
vL)
rìA
T4
START
-Ð4
-J^\
r
+
,
GE 8000-10000 haben grundsätzlich Elektrostart. "GS" steht
bei allen Modellen für Synchrongenerator. Die Aggregate sind
kompakt gebaut, mit einem geschlossenen Rohrrahmen ausgestattet, tragbar und auf Wunsch fahrbar.
/ST
lcn
l--
ooo
I
30
@
w2 u2
u2
U1 V1
Wl
ooo
BAT
Dreh- und Wechselstrom
Alle Aggregate liefern Wechselstrom (230 V). Die Modelle
GE 6500 und GE 10000 liefern zusätzlich auch Drehstrom
(400 V). Die Spannung steht über CEE- und Schuko-Steckdo-
sen zur Verfügung (je nach Modellvariante). Alle Ausgänge
können bis zur maximal möglichen Gesamtleistung des Ge-
@
nerators gleichzeitig benutzt werden.
Stern-D reieck-Schalter
Aggregate mit Drehstromgenerator können in Stern- oder
Dreieckschaltung betrieben werden. Damit ist bei 230 V Wech-
selstrom eine höhere Leistungsentnahme möglich.
Synchrongenerator
G1 OTB53
I@
1
9/1 0/00
GE 6000-6500
Produktbeschreibung
Der Synchrongenerator ist eine robuste Maschine, selbsterregend, selbstregulierend und wartungsarm. Er liefert auch bei
wechselnder Last eine relativ konstante Ausgangsspannung.
Der Synchrongenerator verträgt kurzzeitige Überlastungen.
lnduktive Lasten, zum Beispiel Motoren mit hohem Anlaufstrom (Pumpen, Kompressoren usw.), können problemlos versorgt werden.
Anzeigegeräte
Die Ausgangswechselspannung kann über das eingebaute
Voltmeter kontrolliert werden. Mit dem Betriebsstundenzähler
sind Betriebszeiten und Wartunosintervalle einfach kontrollierbar.
Motor
Je nach Modell ist ein Benzin- oder Dieselmotor eingebaut.
Alle eingesetzten Motoren sind wartungsarme, luftgekühlte 4Takt-Motoren mit hohem Leistungsvermögen bei niedrigem
Gewicht. Elektrostart, eingebaute Batterie und Sensoren für
den Motorschutz sind weitere modellabhängige Merkmale.
Motorschutz
Zu niedriger Oldruck wird bei allen Modellen durch eine Warnleuchte angezeigt. Zusätzlichen Schutz bieten Modelle mit
Motorstopp bei Olmangel. Bei diesen Aggregaten erfolgt bei
zu niedrigem Oldruck die automatische Abschaltung des Motors.
DES/GS-I
GE 8000-10000
GE 10000
I
DS/GS |
BES/GS I
H12
oaroo
0
Fehlerstrom-Schutz
Alle Modelle der GS-Serie sind mit einem Fl-Schutzschalter
ausgestattet, um im Störungsfall den Schutz vor gefährlichen
Körperströmen sicherzustellen. Schon bei geringen Fehlerströmen werden die Ausgänge abgeschaltet und somit ein
möglicher Elektrounfall vermieden.
Notstromautomatik extern (Sonderausf ühru n g)
Für die Anwendung als Notstromaggregat mit automatischem
Start bei Netzausfall kann auf Wunsch eine Notstromautomatik
(EAS-Einheit) angeschlossen werden. Dieses Gerät enthält
neben der Uberwachungs- und Umschaltelektronik auch die
Schütze zur Leistungsumschaltung.
[ã
Näheres zur Notstromautomatik siehe seoarate Betriebsanleitung.
Fernbedienung (Sonderausf ü h rung)
Uber die EAS-Steckerleiste ist eine Fernbedienung (Fernstarteinrichtung) anschließbar. Damit können das Anlassen
und Abstellen des Stromerzeuoers weitab vom Maschinenstandort erfolgen.
Schalldämpfung nach CEE
Alle Aggregate erfüllen die CEE-Norm 535/536 und sind schallnodämnft
lQ\
Servicef reundlicher Aufbau
Die Aggregateteile sind innerhalb eines geschlossenen Rohrrahmens montiert, der alle Teile schützt und gleichzeitig als
Tragelement dient. Alle Anschluss- und Bedienelemente sowie der Motor sind leicht zugänglich. Ein Elektrokasten nimmt
die zu schützenden Elektroteile auf. Schraubbare Abdeckungen schützen den Generator und erhöhen die Schalldämpfung.
Fahrwagen
Für den bequemen Transport sind Fahrwagen vorgesehen.
Handrohre mit Griffen und die Räder mit Achse werden unmittelbar an den Rohrrahmen angeschraubt. Das spart Gewicht
und erfordert wenig Kraftaufwand bei der Fortbewegung. Für
Modelle mit Elektrostart steht ein geschlossener Batteriekasten zur VeÍügung, der am Fahrwagen montiert ist. Die
Fahrwagen sind optional erhältlich.
Qualitätskontrolle
Die Fertigung der Aggregate/Geräte erfolgt nach den hohen
Qualitätsanforderungen der ISO 9002. Qualitätskontrollen von
der Fertigung bis zum Versand garantieren ein hohes Maß an
Zuverlässigkeit.
Dauerstresstest
Sämtliche Aggregate werden vor Auslieferung einem Probelauf unter Last (Dauerstresstest) unterzogen. Somit wird ga-
rantiert, dass nur einwandfreie und lastgeprüfte Aggregate
den Weg zum Kunden finden.
Sonderausf ührung Gasbetrieb
Das Benzinmodell GE 10000 BES/GS kann auch mit Gasbetrieb geliefert werden. Dieses Modell trägt die Typenbezeichnung GE 10000 PS/GS-EAS. Neben der möglichen
Versorgung mit PropaniButan-Gas ist gleichzeitig ein EASAnschluss für Notstromautomatik oder Fernstarteinrichtunq
vorhanden.
Technische
Daten
cE 10000
GENERAT0R
BES/GS
Selbsterregend,
synchron
Hz
1l kVA/400V/15,9A
10 kvA/ 400v t14,4 A
6 kvA/230V t26]A
4 kvA/230V t17,4 A
100 %
0,8
HH -Max¡malleistungl
Tvp
Frequenz
3-phasig,
50
Drehstrom Y *
Drehslrom Y
Wechselslrom A
Wechselslrom Y
Leistungsfaktor ED
Leistungsfaklor cos g
lsolali onskl asse
AufWunschandereSpannungenundFrequenz(60H2)
M0T0R
Typ *
Leistung
Drehzahl
Hubraum
Zylinder
Kraftstoffverbrauch
ölmenge
-
10000 DS/GS
GE
selbstregulierend
Selbsterregend, selbstregulierend
3-phasig, synchron
50 Hz
1't kVA/400V/15,9A
10 kvA / 400v t14,4 A
6 kVA/230 V t26] A
4 kVA/230 V t17,4 A
100 %
0,8
Stundeallerl2Stunden
Benzinmotor, 4-Takt,
Honda GX 620
13,3 kW (18,1
3000
luftgekühlt
Kl - Elektrostart
PS)
U/min
614 cm3
4,1 yh (313 g/kwh)
1,5 t
Dieselmotor, 4-Takt, luftgekühlt
Ruggerini MD 190 - Elektrostart
11,4 kW (15,5 pS)
3000 U/min
851 cm3
2,31th (230 g/kWh)
1,B
t
Maximalleistung nach ISO 3046/1 Verbrauch bei 75 % Last.
- Bei Einsatz in großer Höhe oder bei höheren
Umgebungstemperaturen
¡st eine Leistungsreduzierung möglich. Nähere Hinweise siehe Motorhandbuch.
SONSTIGE DATEN
Tankinhalt
18 I
Laufzeit
4,4 n
Schulzart
lP 23
Grundmaße/max. (LxBxH in mm)
-/910x525x620
Gewichl .
132 kg
Geräuschpegel
100 LWA (75 dB(A))
Maße und Gew¡cht ohne Fahrwagen.
18
I
7,7 h
lP 23
-t 910x550x620
1S3 kg
100 LWA (75 dB(A))
LWA-Wert nach CEE-Norm 536, dB(A) bei 7 m
EINSATZ MIT TAHRGESTETL
Maße mit CTM 10 ([xBxH
STROMENTNAHME
-
in
mm)
Drehslrom
1-phasig
Wechselslrom
*
1300x785x825
1300x78Sx82S
A
A
1x Steckdose 5-polig, CEE, 400 V, 16
1x Steckdose 3-polig, CEE, 230 V, 32
1x Steckdose 3-polig, Schuko, 230 V, 16
Anzahl und Ausführung der Steckdosen kann je nach Liefervariante modiliziert sein.
ZUBEHOR
Handfahrgestell CTM 10
Notstromautomatik (nur EAS-Modell-)
Fernbedienung (nur EAS-Modell ")
Erdungs-Kit MT 10
Stecker 400/230 V
Zubehör auf Wunsch zusätzlich zum Standard-Lieferumfang.
'
EAS-Modell als Sonderausführung.
A
1x Steckdose S-polig, CEE, 400 V, 32 A
1x Steckdose 3-polig, CEE, 230 V, 32 A
1x Steckdose 3-polig, Schuko, 230 V, 16 A
ñ'E|E7I 3 vrrp.rruns, Transport - A'gemeines
oMOSA
@
r:-oorge
Allgemeine lnformationen
lu|
Durch unsachgemäße Verpackung
und Lagerung oder durch unsachgemäßen Transport können Schäden entste-
HtilwEts
nen.
Diese Schäden gehen zu Lasten des Verursachers.
Desha
-
-
I
b tolgendes beachten :
Allgemeine Verpackungs-, Lagerungs- und Transportvorschriften einhalten.
Hinweise dieser Betriebsanleitung und Hinweise auf Verp acku n g s m ate ri al u n
d
Tra n
spo
r tm
itte I beachte n.
Originalverpackung
Benutzen Sie die Originalverpackung des Lieferanten oder
eine gleichwertige Verpackung, wenn auf dem Transportweg
durchschnittliche mechanische und klimatische Beansorucnungen wirksam sind.
Schema
o
D
Heben mit Kran oder Stapler
AWARI{U]IG
IT
7à.
Das Arbeiten unter schwebenden Lasten ist gefährlich und kann zu schweren Unfällen führen.
Deshalb folgendes beachten :
- Aggregat anheben und sichern (2.
B.
mit Holzböcken), erst dann am Aggregat arbeiten.
-
Nicht unterhalb des mit Kran oder
Gabelstabler angehobenen Aggregates arbeiten oder aufhalten.
Transport mit Fahrgestell
Schleppen mit Baustellenfahrgestell
Baustellenfahrgestelle CTL sind für das langsame Schleppen
auf Baustellen und auf nicht öffentlichen Wegen vorgesehen.
Auf asphallierten Wegen sind maximal 40 km/h zulässig.
stumpfe Gegenstände auf das AggregaVGerät einwirken kön-
HilWEtS
nen.
nr) Baustellenlahrgestelle CTL dürfen
nicht im öffentlichen Straßenverkehr benutzt werden.
Schleppen mit Straßenfahrgestell
Straßenfahrgestelle CTV sind für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
Zentralöse für Hebezeuge).
Beachten Sie die beim Schleppen gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen, die maximale Tragfähigkeit und evtl. Einschränku ngen bezüglich des Zugtahrzeuges.
Gebrauchslage
gf
Transportieren und lagern Sie das Aggregat nur in Gebrauchslage. Damit wird vermieden, dass flüssige Betriebsmittel auslaufen können (Ö1, Kühlmittel, Kraftstoff, Batteriesäure).
Kabel und Schläuche
Entfernen Sie für den Transport alle lösbaren Kabel und Schläu-
che. Damit verhindern Sie, dass Steck- oder Klemmverbindungen übermäßig beansprucht werden können, oder
dass Teile beschädigt werden.
Zubehörteile befestigen
Befestigen Sie beigelegte Teile (2. B. Kabel, Zubehörteile),
damit eine Lageveränderung während des Transportes nicht
eintreten kann.
elettrico
@ Electric diagram
O
1*1tr54 @
Stromlaufplan
Kondensation verhindern
Verhindern Sie bei der Lagerung ständigen und vor allem
abrupten Temperaturwechsel. Dies ist besonders schädlich,
wenn Feuchtigkeit kondensieren kann.
Schwierige Transporte
Beim Transport unter erschwerten Bedingungen (2. B. auf
offenen Fahrzeugen; bei außergewöhnlichen Rüttelbean-
Baustellenachse oder Fahrgestell sind zusätzliche Sicherungen gegen Wegrollen erforderlich. Benutzen Sie bei der Verladung nur die vorgeschriebenen Transportvorrichtungen (2. B.
I
tl'
Hinweise zu notwendigen Maßnahmen bei längerer Stillsetzung des Aggregates finden Sie auf den Seiten "Wartung, lnstandhaltung".
"Umweltschutz, Entsorgung".
Rutsch- und kippsicher
Gewährleisten Sie, dass das AggregaVGerät rutsch- und
kippsicher verladen und transportiert wird. Bei Transport mit
|
ffi
Zur Entsorgung des Verpackungsmaterials finden Sie Hinweise auf Seite
Mechanische Einflüsse
Vermeiden Sie, dass während des Transports spitze oder
EAS
TS-
Lagerung
Lagern Sie das AggregaVGerät so, dass schädigende Umgebungseinflüsse nicht wirksam werden können (siehe auch
Einsatzbedingungen). Beachten Sie dabei auch die Anweisungen des Motor- und Batterieherstellers.
ç?
spruchungen; bei Transport auf dem Seeweg, in Länder außerhalb der EU und in eisige Klimazonen) muss eine zusätzliche
oder andere Verpackung eingesetzt werden, die diese besonderen Einflüsse abwehrt. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit
lhrem zuständigen Lieferanten in Verbindung.
GE-, MS-,
Entsprechende Hinweise finden Sie auf dem Fahrgestell
und/oder in der dem Fahrgestell beigefügten Betriebsanleiluno.
MOSA
1 3-0.1/01
DS/GS
GE 10000 DS/GS
GE 8000
I
HSO
I e loro-l
I
r-o-e e
/-ì-\
\l-./
@
@ MosA 1 e-06/01 @
A
Stromlaufplan -
M
N
Voltmeter
C
D
E
F
u
H
0
P
0
R
ù
T
U
W
X
-7
A1
B'1
c1
Kennlinienregler (Arc Force)
Steckdose 230V 3-phasig
Steuerplatine Schweißstrom
Amperemeter Schwei ßstrom
Schweißstromregler
Stromwandler
Voltmeter Schweißspannung
DC-Drossel
Shunt
Diodenbrücke Schweißstrom
Schweißbuchsen
Widerstand
Diodeneinheit
Diodenbrücke 48V DC
N1
Motorschutz EP 1
Elektromag net Motorstopp
Elektromagnet Motordrehzahl
Füllstandssensor Kraftstoff
Thermostat 0l oder Wasser
Steckdose 48V DC
0ldruckschalter
Warnleuchte Kraftstotf
Warnleuchte Batterielad ung
01
Warnleuchte 0ldruck
P1
Sicheru ng
01
Zündschloss
Anlasser
Batterie
Ladegenerator Batterie
Laderegler Batterie
Steuereinheit Magnetventil
Umschalter Fernbedienung
Steckdose Fernbedienung
Stecker Fernbedienung
Magnetventil
D1
-1
trt
F1
ut
H'l
H
L1
M1
R1
ùt
T1
U1
V1
W1
x'1
Y1
Z1
GE_, MS_, TS_
U
A2 Schweißstromregler Fernbedienung
82 Motorschutz EP 2
C2 Anzeige Kraftstoffpegel
D2 Amperemeter
E2 Freouenzmesser
F2 Transformator Batterielader
G2 Steuereinheit Batterielader
H2 Voltmeterschalter
12 Steckdose 48V AC
L2 Thermorelais
l{12 Schütz
N2 Thermomagnetschalter und
02 Steckdose 42V, CEE
P2 Widerstand Fl-Schutz
Q2 Motorschutz TEP
R2 Steuereinheit Elektromaonet
52 Ölstandssensor
T2 Taste Motorstopp TC
U2 Taste Motorstart TC
V2 Steckdose 24V AC
W2 SCR-Schutzeinheit
X2 Steckdose Fernbedienung TC
Y2 Stecker Fernbedienung TC
Z2 Thermomagnetschalter(Si-Automat)
GFI
1
1
A3
83
C3
D3
E3
F3
G3
H3
l3
L3
M3
N3
03
P3
03
R3
53
T3
U3
V3
W3
X3
Y3
Z3
A4
84
C4
D4
E4
F4
G4
H4
14
L4
M4
N4
04
P4
04
R4
54
I4
U4
4
W4
X4
Y4
Z4
A5
85
C5
D5
E5
F5
G5
H5
l5
L5
M5
N5
05
P5
05
R5
55
T5
U5
V5
W5
X5
Y5
Z5
lsolationsüberwachung
A6
Umschalter
Steckdose EAS/Fernstart
Steuereinheit EAS
B6
Sch lüsselschalter
UO
Logikeinheit QEA
Steckdose Starthilfe
Umschalter Leerlaufspannung
Taste Stopp
UO
Anschluss PAC
E6
Zündspule
uo
Zundkerze
Bereichsschalter
Taste 0ldruck-Reset
Diode Batterielader
Relais
H6
t6
L6
M6
Potentiometer Drehzahl
Schalter Arc-Force
Anlaufstrom-Ve rstärker
Kraftstoffpumpe 12V
Umschalter Fernstart
N6
Umschalter CC/CV
Steckdose Drahtvorschub
Widerstand
Widerstand Zündung
Klemmbrett, Leistungsausgang
UO
Transformator 420 I 1 1 0V 3-p hasi g
P6
F6
oMosA
U6
Steuereinheit PTO Hl
Vþ
Versorgungsplatine PCB
Taste 30|/min PTO Hl
Taste Reset PTO H
Warnleuchte 20 l/min PTO Hl
Taste 20 l/min PTO Hl
W6
X6
Y6
Z6
Hal l-Sensor
Warnleuchte Wasserheizu ng
Warnleuchte 30 l/min PTO Hl
Warnleuchte Reset PTO Hl
Magnetventil 20 l/min PTO Hl
Magnetventil 30 l/min PTO Hl
Druckschalter Hydrauliköl
Hydraulikölsensor
A7
Glühkerze Vorheizen
tr/
Steuereinheit Vorheizen
Warnleuchte Vorheizen
R0-Filter
Heizer mit Thermostat
Elektromagnet Motor-Choke
Schrittrelais
Thermosicherung
Steckdose Batterielader
Temperatursensor Kühlflüssigkeit
Sensor Luftfilter
Warnleuchte Luftfilter
H7
t7
L7
M7
N7
Hupe
ñb
Motorschutz EP 4
Steuereinheit Motor
S6
T6
Elektronik-Drehzahlregler
Polwendeschalter Fernbedienung
Polwendeschalter
Thyristorbrücke Polumschaltung
Diodenbrücke Grundstrom
Steuereinheit Polumschaltung
Transformator 230148V
HIilWEIS
llÐ
Aggregat sachgemäß behandeln,
um Schäden zu verhindern.
N-JI
Æ
fA
.l'r_
Folgendes beachten:
- Verpackungs- und Transportvorschriften einhalten
I
o
,t\
+€
l___r-
- Aggregat senkrecht stellen, nicht kippen
- Symbole auf der Verpackung beachten
Schalter PCB
1.Vor dem Auspacken die Verpackung auf Transportschäden
Festgestellte Schäden umverzüglich dem Lieferant mitteilen, damit Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden können.
E7
F7
Drossel,3-phasig
2. Aggregat auspacken. Je nach Verpackung so verfahren, wie
im Bild gezeigt.
07
P7
Q7
R7
S7
I7
Lieferdokumentat¡on prüfen und lesen
U7
1 .
v7
W7
x7
Y7
Z7
E8
Dokumententasche (A) entnehmen und Lieferdokumentation
(B) prüfen. Für Aggregat (C) und Motor sollte eine Betriebsanleitung in der Sprache des Anwenders vorhanden sein.
B8
D8
G8
Stern/Dreieck-Umschalter
t8
Notschalter
Motorschutz EP
L8
M8
HIl{WEIS
F8
H8
Polwendeschalter, 2-fach
+
Durch unsachgemäße lnbetriebnahdes
Aggregates können Schäden entstehen.
me und unsachgemäßen Betrieb
Deshalb folgendes beachten:
Zuerst Betriebsanleitung lesen, erst dann mit den Vorbereitungen zur lnbetriebnahme beginnen.
- Hinweise der Betriebsanleitung und Hinweise auf dem Aggregat beachten.
-
N8
SteuereinheitMagnetventilBeschlg.
0ldruckschalter
08
P8
3. Kraftstoff auffüllen.
Wassertemoeraturschalter
Wasserheizer
Verbinder 24-polig, Motor
Elektronik-GFl-Relais
Q8
R8
4. Öl auffüllen.
S8
T8
5. Batterie vorbereiten.
U8
B,/
tllf
Taste Vorheizen
V8
W8
X8
Y8
Z8
j# + A
L
2.Richtigkeit der Dokumentation prüfen. Die Betriebsanleitung für Aggregat und Motor muss zum gelieferten Aggregat passen. Typenbezeichnung siehe Typenschild am Aggregat und am Motor.
C8
Warnleuchte Temperatur
Umschalter Hilfsstrom/Schweißen
Diodenbrücke 24V
Anzeige Wasseftemperatur
| encre
prüfen.
Pick-u
Auslösesoule
Anzeige Ölorucx
VoltmeterBatteriespannung
Schütz Polumschaltung
Umschalter seriell/parallel
H20
TS_
Auspacken des Aggregates
D7
A8
5
@
GE_, MS_,
Lee
87
Umschalter NormalZellulose
StarttasteHilfsstrom(Wiederstan)
MIN/MAX-Schalter
Actuator
o
lz-oz¡oo
Auspacken
Choke-Taste
rlauf-Schalte r
HzlV/A-Analoginstru ment
EMC-Filter
Schalter Versorgung Drahtvorschub
Steckdose Drahtvorschub
DSP Chopper PCB
06
@
ELEG
D
Generator
Klemmleiste
Kondensato rbox
Fl-Schalter (GFl)
Transf ormator Schweißelektronik
Sicherung
Steckdose 400V 3-phasig
Steckdose 230V 1 -phasig
Steckdose 110V 1-phasig
Warnleuchte Steckdose
Stundenzähler
B
Referenzliste
/"i\
H50
2
ffi
Näheres zu den Punkten 3, 4 und 5 finden Sie auf den
Seiten "Aufstellung" und "Vorbereitungen zur lnbetriebnahme".
3
nÌ
4
V6
5
Ê¡+t
il-
+[
DItr5A O
@
o
lMOsA
.1.3-04/01
HIilWEIS
Heben und
@
Transpoilieren
¡D| Durch unsachgemäßes Heben und
Transportieren können Schäden am Aggregat entstehen.
ul|
Keine zusätzlichen Teile mit dem Aggregat heben, um
Gewichtsverlagerungen und Schäden zu vermeiden.
lllf
TS_
(bis 40 kVA)
GE_,
-
flgg¡sg¿te ohne Fahrgestell nicht auf dem Boden ziehen.
-
|
Aggregat nur ohne Kraftstoff, Motoröl und Batteriesäure
transportieren, Transportvorschriften auf Straßen beachten !
Sicherstellen, dass die verwendeten Hebezeuge im technisch einwandfreien Zustand sind, entsprechend dem Gewicht des Aggregates einschließlich der Verpackung geeignet sind und den örtlichen Vorschriften entsprechen.
lm Transportbereich sollten sich keine fremden Personen
aufhalten, U nfallgefahr !
Heben und transportieren Sie die Aggregate nur so, wie im Bild gezeigt. Nur die vorgesehenen Hebepunkte benutzen!
Nur kleine Aggregate von Hand heben oder tragen!
Mindestens 2 Personen
erforderlich.
I
Nicht mit
Straßenfahrgestellheben! |
Umweltschutz,
I
-
Emissionen des Aggregates
-
Abgase des Verbrennungsmotors
I
Umweltschutz - lhr Beitrag
Kraftstoffdämofe
Säuredämpfe (Batterie)
Schallemission
Einflüsse wirksam werden, wenn im Be-
Heben mit dem Kran (Anschlag an zentraler Hebeöse)
-
Batterien umweltgerecht entsorgen:
trieb oder bei Wartung und lnstandhal-
Lassen Sie Altbatterien vom Lieferant der neuen Batterìe
tung die erforderlichen Sicherheits-, Unfallschutz-, Betriebs- und Wartungsvorschriften nicht eingehalten werden.
entsorgen.
Beachten Sie deshalb folgende Hinweise zum Umweltschutz:
- Kein unnötiger Leerlauf:
-
Bei einer Notstromanlage sollten Testdauer und Testabstände so gewählt werden, dass bei Berücksichtigung der
Funktionssicherheit die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird.
Umweltschutz geht alle an:
Unterlassen Sie alle Handlungen, die geeignet sind, die
Umwelt mehr als unvermeidbar zu schädioen.
Tips zum Kraftstoff
Benzinmotor:
-
Lassen Sie das Aggregat nur laufen, wenn es Strom liefern
soll. Sie sparen somit Kraftstoff, schonen die Umwelt und
red uzie ren d ie Lär m be lastu ng.
Tanken Sie möglichst benzolarmes Benzin. An vielen Tankstellen ist dieser umweltschonende Kraftstoff bereits erhältlich.
Dieselmotor:
Tanken Sie möglichst schwefelarmen Diesel. Bei schwefelarmem Diesel ist der Ausstoß an Rußpartikeln bis zu 15 %
-
geringer,
I
Entsorgung der Verpackung und alterTeile
Wirtschaftliche Betriebsweise:
Für die Entsorgung derVerpackung, de-
Betreiben Sie das Aggregat immer wirtschaftlich und damit
fekter Komponenten nach Wartungsoder Reparaturarbeilen oder auch bei
gleichzeitig umweltschonend. Moderne Motoren liefern hohe
Leistung bei niedrigem Verbrauch und niedriger Abgaskonzentration. Lassen Sie das Aggregat zum Beispiel nicht
Heben mit dem Stap er
Ær
Entsorgung nach der Produktlebensdauer beachten Sie bitte foloende Hin-
unnötig lange mit gezogenem Choke-Hebel laufen. Das
dann zu fette Luft-Kraftstoff-Gemisch verursacht hohe Benzinkosten u nd hohe Schadstoffemission.
-
-
Kraftstoff richtig lagern:
Lassen Sie Kraftstoff nicht in offenen Behältern stehen.
damit er nicht verdunstet und damit zusätzlich die Umwelt
gefährdet. Lagern Sie Kraftstoff nur in den dafür vorgesehe-
(Baustellenfahrgestell)
nen Behâltern und in der zugelassenen Menge
Transportieren mit Handfahrgestell
(Brand-
schutz!).
-
-
öt und ölige StoÍÍe richtig entsorgen:
Verhindern Sie, dass Ol, Kraftstoff oder Kühlflüssigkeit
in
das Erdreich gelangen kann. Textile Putzmittel, die mit solchen Stoffen versetzt sind, müssen ebenfalls umweltgerecht entsorgt werden. Lassen Sie das Altöl von einer Altölsam melstel le bzw. vo m Ollieferant fachg erecht e ntsorgen.
Entsorgen Sie grundsätzlich sachgerecht, d. h. getrennt
nach Materialgruppen der zu entsorgenden Teile. Zielstellung
sollte immer eine möglichst maximale Wiederverwertbarkeit
der Grundmaterialien bei möglichst geringer Umweltbelastung sein.
-
Kraftstoff n¡cht verschütten:
Füllen Sie den Tank nicht bis zum obersten Rand, damit
über die Tankentlüftung kein Kraftstoff auslaufen kann. Verschütten Sie keinen Kraftstoff.
-
werse:
Wartungsintervalle einhalten :
Halten Sie die Wartungsintervalle ein und achten Sie auf
den technisch einwandfreien Zustand des Motors. Nur so ist
eine wirtschaftlich optimale Betriebsweise in Verbindung mit
der geringsten Schadstoffemission gewährleistet.
Heben mit dem Staoler
Schleppen mit dem Stapler
U mweltschonende Reinigung :
Benufzen Sie zur Reinigung des Aggregates umwelt-
Batter¡esäure nicht verschütten, richtig lagern:
Verhindern Sie, dass Batteriesäure verschüttet wird und
damit die Umwelt gefährdet. Bewahren Sie Säurereste an
einem vor unbefugtem Zugriff sicheren Ort und in geeigneten Behältnissen auf.
Außerdem ist bei außergewönlichen Betriebsweisen eine erhöhte Umweltbelastung möglich.
-
D
Es können unter Umständen stär-
kere oder andere umweltschädigende
ENVIR
schonende Mittel. Wasser ist immer noch das Beste. Allerdings darf mit OI oder Kraftstoff verschmutztes Wasser nicht
unkontrolliert abfließen. lst die Gefahr der Olverschmutzung
gegeben, müssen Waschanlagen mit Abwasserfilterung
benutzt werden.
de umweltschädigende Einflüsse aus (soweit bekannt):
Dr)
GE_, MS_, TS_
EAS
Vom Aggregat gehen während des normalen Betriebs folgen-
WIGHTIG
H46
Entsorgung
Umweltschutz, Entsorgung
Heben mit dem Kran (Anschlag am Rahmen)
A
Gewicht beachten!
Max. 35 kg pro Person
Max. 140 kg gesamt
(4 Personen)
I'1tr5A
| rnnrus-z
o
Desha I b fo lgendes beachte n :
-
r]l
\.t_/
@
oMosA 12-04/eB @
IH2fl
Weden Sie keinesfalls alte Teile einfach in den Müll. Nutzen
Sie umweltschonende Möglichkeiten wie Austauschservice,
Rückgabe beim Lieferanten, Entsorgung durch spezialisier-
te Entsorgungsunternehmen
-
usw.
Entsorgen Sie grundsätzlich so umweltverträglich, wie es
dem Stand der Umweltschutz-, Wiederaufbereitunos- und
Entsorgungstechnik entspricht.
ri\
!-,/
@ Störungsbeseitigung
@MosA ro-oyoo@
(synchron) | errusv
|
D
@
oMOSA
Sicherungswechsel
Störungssuche
MOSA-Aggregate werden nach modernen Fertigungs- und
Prüfmethoden hergestellt. Der Einsatz langlebiger Bauteile
und umfangreiche qualitätssichernde Maßnahmen von der
Fertigung bis zum Versand führen zu hoher Zuverlässigkeit
bei jedem einzelnen Aggregat.
Voraussetzung für die Fortsetzung dieser Zuverlässigkeit im
praktischen Alltagsbetrieb ist die regelmäßige Wartung und
Pflege. Falls trotzdem einmal eine Störung auftritt, sollten
zuerst Fehlerquellen außerhalb des Aggregates beseitigt werden.
[9
GE
ln der folgenden Tabelle finden Sie einige einfache Stör-
möglichkeiten. Hinweise zu Störungen am Motor finden Sie
im Motorhandbuch. ln schwierigen Fällen wenden Sie sich
bitte an lhren Service.
WICHTIG
llll+ Falsche Sicherungen können Geräteschäden veru rsachen,
-
12-10i00
Nur originale oder baugleiche Sicherung (Stromstàrke, Span-
H22
I
o
Das Arbeiten unter schwebenden Lasten ist gefährlich und kann zu schwe-
Montage des Handfahrgestells
ren Unfällen führen.
Grundrahmen des Aggregates angeschraubt werden.
B.
Ràder montieren
-
nicht unterhalb des mit Kran oder
G
Sicherung wechseln
I
| cn¡oz
CTM 6/2,
mit Holzböcken), erst dann Achse und
nungsfestigkeit, Abschaltverhalten) einsetzen
Niemals "Sicherungsersatz" oder Sicherungen höherer
Stromstärke einsetzen (auch nicht vorübergehend)
)Aggregat ausschalten
+Sicherung prüfen, bei Bedarf wechseln
tAggregat einschalten, Funktion prüfen
PB3
CTM10
Montage Handfahrgestell
@
Deshalb folgendes beachten :
- Aggregat anheben und sichern (2.
Beachten Sie deshalb:
-
cTM2
O
H42
abe I stabl
e
r
a
nge hobene n Agg reg a-
tes arbeiten oder aufhalten
Das Handfahrgestell besteht aus Einzelteilen, die an den
Montage
ÐAggregat anheben
àAchse montieren
+Räder montieren
àAggregat absenken
àHandrohr montieren
Cll,ll612
)Bei
gleichem Fehler Aggregat ausschalten und Sicherung
erneut überorüfen
àFalls Sicherung wieder defekt, Ursache suchen
)
Erforderlichenfalls Service anrufen
Störungstabelle
Möoliche Ursache / Abhilfe
Störu ng
Zundung ein,
nur noch Reserve oder kein Kraftstoff im Tank (keine Störung), evtl. Anzeigesystem defekt
Kraftstoff reservekontrolle leuchtet
oder keine Kraftstoffanzeige
(Kraftstoffschwi mmer, Kraftstoffanzei ge)
Motor springt nicht an
Motor zu kalt, nicht vorgeglúht, Batterie/Anlasser defekt, kein Kraftstoff im Tank, Motorfehler
Anlassdrehzahl zu gering
entladene/defekte Batterie, schlechte Anschlüsse, defekter Anlasser, Motor/Schmieröl zu kalt
Motor läuft, 0lkontrolle leuchtet
zu niedriger 0lstand, kein 0ldruck, zu zähes 01, schmutziges 01, ungeeignete 0lsorte
Motor läuft,
Kontrol leuchte
schlechte Kühlung (Luftein-/austritt freihalten, säubern), Kühlsystem defekt, zu hohe
Umgebungstemperatur, zu hohe externe Last: Aggregat ausschalten, abkühlen lassen,
U
bertemperatu r
leuchtet
Fehlerursache beseitigen, Aggregat wieder einschalten
Motor läuft, Batteriekontrolle leuchtel
keine Batterieladung, Lichtmaschine/Laderegler defekt, Keilriemenriss
Motor läuft, geht plötzlich aus
Motorstop durch Oldruckmangel, zu hohe Temperatur oder Uberdrehzahl (Aggregate mit
L/'Y
A
/\
Motorschutz)
Motordrehzahl zu hoch oder niedrio
Gaszug nicht richtig eingestellt (Anschlagschrauben), Motorschaden
Motor läuft, keine Spannung an
Schutzeinrichtung hat angesprochen (lsometer, Fl-Schalter, Automat, Thermoschutz usw.) oder
Wiederstart-Taste wu rde n icht oed rückt
Steckdosen/Klemm brett
Fl-Schalter oder lsometer löst aus
Fehlerstrom, Erdschluss (zu geringer lsolationswiderstand): Elektroverbraucher abschließen, Kabel
und Verbraucher prüfen, Fehlerursache beseitigen, einschalten
Sicherung, Fl-Schalter oder
Thermoschutz löst aus
zu große Last oder Kurzschluss an den Steckdosen oder Klemmkasten, zu hoher Anlaufstrom
Motor läuft, keine oder zu geringe
Spann ungsanzeige
Spannungsmesser defekt, Voltmeterschalter defekt, Kondensatorbox defekt, Generator defekt, eine
Phase (Generator) hat Erdschluss, zu große Last an den Steckdosen oder Klemmkasten
Stundenzähler läuft nicht
keine oder zu geringe Generatorspannung, Stundenzähler defekt
Keine Ausgangsleistung durch
Uberlast, Sicherungsautomat hat
ausgelöst
Ausgangsspannung ohne Last prüfen, falls normal, Leistung der Last prüfen, evtl. zu hoher
Anlaufstrom angeschlossener Motoren. Last verringern. Falls die Leistung der Last nicht zu hoch
ist, Verdrahtung zwischen Last und Generator prüfen
Keine Ausgangsleistung, Fl-Schalter
Last abtrennen und Fl-Schalter oder lsometer einschalten. 0hne Last prüfen. Falls Fl-Schalter oder
lsometer wieder auslöst, liegt ein lsolationsfehler oder ein Erdschluss im Generator oder in der
internen Verdrahtung vor. Falls Fl-Schalter oder lsometer nicht auslöst, Last anschalten. Falls jetzt
Fl-Schalter oder lsometer auslöst, liegt ein lsolationsfehler oder Erdschluss in der Last oder in der
externen Verdrahtung vor.
oder lsometer hat ausgelöst
Keine Stromanzeige oder zu große
Abweichung der einzelnen Phasen
¿_\
cTM62rV1 (CTM 6/2)
PB3
^
CTM 10
angeschlossener Motoren
Last ist abgeschaltet, Schutzeinrichtung hat ausgelöst, Amperemeter ist defekt, unsymmetrische
Phasenbelastung an den Ausgängen.
A = 105 (BES/GS)
A
70 (DS/GS)
=
u
0TM02M1 (CTM 2)
oe/ltlsscÌft,lzea
nrSA o@lo
@ Aufstellung
@
MOSA
- Standoil,
Einsatzbedingungen
TS_
AWARfIUilG
roc
o
tltf
Ein falscher oder ungesicherter
Standort des Aggregates kann zu Gesundheitsschäden oder Unfällen führen.
Der unsachgemäße Einsatz des Aggregates kann das Brandrisiko erhöhen.
Deshalb folgendes beachten :
Uberhitzung vermeiden
Die Kühlung des Aggregates darf nicht beeinträchtigt werden.
Die erwärmte Abluft muss frei aus dem Aggregat austreten
können. Außerdem darf die Abluft nicht in den Ansauostrom
der frischen Zuluft gelangen.
ttD
Halten Sie deshalb während des Betriebs einen Abstand
Motorabgase müssen ungehindert abziehen können, deshalb Aggregat nur
in freier Umgebung oder gut belüfteten Räumen betreiben.
Falls notwendig, Aggregat mit einer Abgasentsorgung ausstatten und mìt ausreichend Frischluft versoroen.
'1
r
ben.
- Sicherheitsabstand
- Standortsicherung
zu brennbaren Materialien einhalten.
durchführen (Feststellbremse, Brems-
keile).
HtltwEts
llD
Schrägstellung des Motors kann die
Schmierung beeinträchtigen. Dadurch
sind Schäden am Motor möolich.
Deshalb folgendes beachten :
- Neigungen von mehr als 20 Grad sind unzulässig
- Aggregat möglichst auf einer ebenen Fläche aufstellen
-
Deshalb folgendes beachten:
- Luftschlitze der Schallschutzabdeckungen sauber halten,
nicht verdecken
- Generatorkühlrippen sauber halten
- Keìne zu hohen Umgebungstemperaturen
tLuftschlitze der Schallschutzabdeckungen kontrollieren, bei
Kein Einsatz bei korrosiven Gasen, salzhaltiger UmgebungsIuft und Umgebungsluft, die leitfähige Partikel enthält
- Keine außergewöhnliche Staub- und Schmutzbelastung
- Kein Spritz- und Regenwasser, kein Eis und Schnee
- Keine Säuren, Laugen und andere aggressive Medien
- Keine Schlag- und Stoßeinwirkungen
bei Bedarf reinigen
Bedarf reinigen
Allgemeines zur Batteriepflege
Die folgenden Hinweise zur Batteriepflege gelten nicht für
wartungsarme Batterien. Es sind in jedem Fall die Pflege- und
Wartungsvorschriften des entsprechenden Batterieherstellers
zu beachten.
lllll}
zu niedrige Umgebungstemperatur kann zu Problemen beim
Motorstart führen.
Betrieb in großer Höhe
Mit zunehmender Höhe oder steigender Umgebungs-
-
Auch bei Betrieb ohne Fahrgestell ist das Aggregat so zu
sichern, dass keine Ortsveränderung eintreten kann.
AWAR]IU]IG
hindern
Batteriekabel nur stromlos an- und abschließen. Funkenbildung verhindern
llll+
Bei Unachtsamkeit kann es zu Schä-
den an der Motorelektronik kommen.
Deshalb folgendes beachten:
Batterie nicht bei laufendem Motor abklemmen
Beim Anschließen der Batterie niemals die Pole vertau-
-
llt} Überdrehzahl des Motors ist gefährlich und kann zu schweren Unfällen
oder zu großen Maschinenschäden füh-
-
ren.
sind
Deshalb folgendes beachten:
Maximale Drehzahl des Motors nicht überschreiten
Keine Manipulationen am Drehzahlregler (falls vorhanden)
oder anderen Bauteilen vornehmen, um die Maximaldrehzahl
zu erhöhen.
-
;Verschüttetes Wasser abtrocknen
Säuredichte prüfen
;Verschlusskappen entfernen
tMit einem handelsüblichen Säureprüfgerät (Säureheber)
Säuredichte bei einer Säuretemperatur von 20 'C prüfen
Säuredichte in kg/l ("8é)
Tropen
Ladezustand
1,28 (32 ")
,23 (27 ")
,23 (27 "l
1,20 (24')
,20 (24'l
12 (16')
50 % (nachladen!)
(16')
08 (11')
entladen (laden!)
100 % (gut)
75 "/"
tBei
Bedarf die Batterie laden (siehe auch "Batterie laden")
+Verschlusskappen wieder einschrauben
Batterie laden
tZündschlüssel abziehen (alle Verbraucher aus)
)Erst Minus-, dann Pluskabel abklemmen
+Batterie zum Laden möglichst in einen geeigneten, gut
belüfteten Raum bringen; dazu Batterie ausbauen
tVerschlusskappen entfernen
)Säurestand und Säuredichte prüfen
tBei Bedarf destilliertes Wasser nachfüllen
Keine Säure verschütten; ggf. sofort mit viel Wasser reinigen
Batterie nur in gut belüfteten Räumen laden
Nicht rauchen, kein offenes Feuer, keine Funken
Keine Werkzeuge auf die Batterie legen, Kurzschlüsse ver-
Hll{WEtS
Dt|
Aggregat sichern
Bei Betrieb mit Fahrgestell: Benutzen Sie die Feststellbremse
(falls vorhanden) und sichern Sie das Aggregat mit geeigneten Bremskeilen, damit es nicht wegrollen kann. Betriebsbedingte Erschütterungen (Motor) können selbst bei waagerechter Aufstellung dazu führen, dass das ungesicherte Aggregat wegrollt.
ziehen - der Säurestand soll ca.6 bis 10 mm über die
Plattenoberkante reichen)
; Falls eÍorderlich, destilliertes Wasser nachf üllen
àVerschlusskappen wieder einschrauben
achtsamkeit kann zu schweren Unfällen
ühren.
-
temperatur nimmt die Luftdichte ab. Dadurch wird die maximale Leislung des Motors beeinflusst.
Bis ca. 1000 m Höhe ist es normalerweise nicht nötig,
eine Leistungs- oder Drehzahlanpassung vorzunehmen.
Wenden Sie sich an lhren Motorservice oder Fachhändler,
wenn das Aggregat in größerer Höhe betrieben werden soll.
stab bis auf Plattenoberkante einführen und wieder heraus-
)Bei Bedad Batteriepole säubern, einfetten
Deshalb folgendes beachten:
Körper und Kleidung vor Sàurespritzern schützen
- Schutzbrille und Handschuhe traaen
Der störungsfreie Betrieb des Aggregates ist nur gewährleistet, wenn die angegebenen Grenztemperaturen nicht überbzw unterschritten werden. Ven¡vendete Motorölsorte und Kraftstoffe müssen auf die Einsatztemperatur abgestimmt sein.
schen
Keine Fremdspannung aufschalten
Die folgenden Pflege- und Wartungsarbeiten an der Batterie
je nach BedaÍ anzuwenden und hängen auch vom
Batterietyp ab.
Batterie sauber halten
tZündschlüssel abziehen (alle Verbraucher aus)
tBatterie säubern
ÐErst Minus-, dann Pluskabel abklemmen
)Batteriepole und Kabelanschlüsse säubern und mit Polfett
behandeln
ÐErst Plus-, dann Minuskabel wieder anschließen
vle¡ru
tVerschlusskappen entfernen
Laden entstehen exolosive Gase. Unf
Umgebungstemperatur
Bei zu hoher Umgebungstemperatur kann die maximal zulässige Arbeitstemperatur des Motors überschritten werden. Eine
Batteriesäure ist stark ätzend. Beim
|
tMittels der Kontrolleinsätze oder äußerer Markierung Säurestand prüfen (falls keine Kontrolleinsätze: sauberen Holz-
1,12
Wartung und Pflege der Batterie
lH4o
TS_
Säurestand prüfen
Normal
Betriebsanleitung und der Anleitung des
Motorherstellers eingehalten werden.
erlüllt sind
-
Die Kühlung des Generators daf
nicht beeinträchtigt werden. Bei ungenügender Kühlung kann es zu einer
Generatorkühlung
+Kühlrippen des Generators auf sauberen Zustand prüfen,
Deshalb folgendes beachten:
- Prüfen, ob alle Bedingungen für den speziellen Einsatzfall
örtlichen Forderungen zum Brandschutz nicht erfüllt.)
Aggregat nicht in explosionsgefährdeter Umgebung betrei-
llll*
HIl{WEIS
Dtt) Beim Einsatz des Aggregates müssen die spezifizierten Kenndaten dieser
Es kann zu Betriebsstörungen und/oder Sachschäden kommen, wenn die Kenndaten nicht eingehalten werden.
(Es kann sein, dass der Standardauspuff die speziellen
MOSA-Generatoren sind größtenteils bürstenlos aufgebaut.
Es ist keine periodische Wartung der inneren Teile edorderlich. Sollte es Probleme geben (Generatorlager, Bürsten,
Schleifringe, Wicklungen usw.), wenden Sie sich bitte an den
MOSA-Service.
schädlichen Uberhitzunq kommen.
Hll{WErS
GE , MS_,
@lo
10-10t97
Wartung des Generators
,5 m ein.
Einsatzbedingungen
Falls am Einsatzort gesetzlich gefordert, Benzin-Aggregate
nicht ohne Auspuff-Funkenfänger betreiben
MOSA
zu Wänden und anderen Gegenständen von mindestens
-
-
O
1-1tr54 @
Waflung - Generator, Batterie
IHZS
I
1 3-03/00
Aufstellen des Aggregates - Standort
-
GE_, MS_,
åBatterie mit handelsüblichem Ladegerät laden (Handhabung
und Ladestrom siehe Anleitung zum Ladegerät; Normalladung: 10 % der Batteriekapazität)
)Nach dem Laden wieder Säurestand und Säuredichte orüfen
tBei
Bedarf destilliertes Wasser nachfüllen
und Verschlusskappen einschrau-
tBatterie ausgasen lassen
ben
;Batterie wieder einbauen
;Sicherstellen, dass Zündschlüssel nicht steckt
+Erst Plus- dann Minuskabel anklemmen
1-1tr54
o
MOSA
1 1-10t97
IOlstand
HIilWEIS
o
@ Wartung
- Motor
@rD
(2)
llll)
Bei zu niedrigem, aber auch bei zu
hohem Olstand kann es zu frühzeitigem
Motorverschleiß oder zu Motorschäden
ûE-,
Störungssuche am Motor und Herstellerservice
Wenn eine Störung am Motor auftritt, sollte die Ursache zuerst in einfach nachprüfbaren Mängeln gesucht werden (siehe
-
r¡g ¡st
Ölstand prüfen
WIGHTIG
Stlllsetzen des Aggregates
wieder einstecken
+Ölmess-Stab wieder ziehen und Ölstand ablesen
àFalls Ölstand nahe der unteren Markierung (MlN): Öl bis zur
oberen Markierung (MAX) über den Oleinfüllstutzen nachf
üllen
;Falls erforderlich, Olstand nochmals kontrollieren
lÖMechsel
lll!'
wird in Gang gehalten.
Längere Stillsetzung
Von einer Stillsetzung kann ausgegangen werden, wenn das
Aggregat länger als ca. 2 Monate außer Betrieb genommen
werden soll.
Olwechsel rechtzeitig durchführen
(siehe Motorhandbuch)!
llll+ Bei längerer Stillsetzung sind für den Dieselmotor spezielle Maßnahmen erforderlich, um Korrosionsschäden zu
Verbrauchtes Ö1, verschmutztes Öl und Öt ungenügender
Qualität kann zu vorzeitigem Motorverschleiß oder zu Motorschäden führen.
vermeiden und eine sichere Wiederinbetriebnahme zu gewährleisten. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Motorservice, um die notwendigen Maßnahmen zur Motorkonservierung zu erfahren.
HI]IWEIS
Deshalb folgendes beachten :
- Nur hochwertiges Ol mit der richtigen Viskosität benutzen
- Olwechselintervalle einhalten
A
llll*
ACHTUilG
Öl soll betriebswarm sein, wenn es
abgelassen oder abgepumpt wird. Bei
heißem Ol besteht Verbrühungsgefahr.
Hautkontakt kann zu allergischen Reaktionen führen. Oldämofe sind oesundheitsschädlich.
Deshalb folgendes beachten :
- Bei der Arbeit an heißen Teilen Schutzhandschuhe tragen
- Heißes Ol mit geeigneten Vorrichtungen auffangen bzw.
ableiten
- Jeden Hautkontakt mit dem heißen Ol vermeiden
- Oldämpfe nicht einatmen, Raum gut belüften
öl wechseln
àSicherstellen: Motor ist warmgelaufen (betriebswarm, ca.
80'C) und läuft nicht
+Ölwechsel enlsorechend Motorhandbuch durchführen
A GEFAHR
I
Stillsetzen Benzinmotor
àAggregat laufen lassen, bis.Tank leer ist
+Ol wechseln (altes Ol und Olschlamm restlos entfernen)
+Zündkerezn herausschrauben und in jeden Zylinder ca.
10ccm neues Motoröl einfüllen. Dabei Motor von Hand
durchdrehen, um die Zylinderwände mit Ol zu benetzen.
àMotor langsam durchdrehen und in Kompressionsstellung
belassen
I
Stillsetzungsmaßnahmen für Batterie und Aggregat
tSchal lschutzhaube und/oder Batterieabdeckung abnehmen
àBatterie abklemmen und ausbauen
)Batterie in einem gut belüfteten, trockenem Raum lagern
und monatlich nachladen
tSchallschutzhaube/Abdeckungen und alle anderen Teile des
Aggregates sorgfältig reinigen
) Schallschutzhaube/Abdeckungen montieren
tAggregat mit einer Plastikhaube vor Staub und Feuchtigkeit
schützen
àAggregat an einem sauberen, trockenen und frostsicheren
Ort laoern
nungen auftreten, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen wirksam sind.
Eine zu hohe Berührungsspannung kann
llll+ Arbe¡tstäglich ist die Prüfung der lsolationsüberuachung
bedingt erden (Potentialausgleich zwischen Verbrauchermasse, Standortmasse und Aggregatemasse herstellen)
und die durchgeführte Erdungsmaßnahme überprüfen (durch
autorisierte Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht
-
D
Aggregate mit lsolationswächter (Schutzmaßnahme "Schutztrennung mit lsolationsüberwachung und Abschaltung") dürfen ohne Erdung betrieben werden.
410 wìrksam sind.
Bei Aggregaten mit Schutzmaßnahme "Schutz durch Abschaltung" (ohne lsolationsüberwachung) das Aggregat un-
ei ne
CON
Prüfen der lsolationsüberwachung
(Aggregate mit lsolationswächter)
Beim Einsatz als Ersatzstromerzeuger können gefährliche Berührungsspan-
Deshalb folgendes beachten:
- Sicherstellen, dass beim Betrieb als Ersatzstromerzeuger
die richtigen Schutzmaßnahmen nach DIN VDE 0100 Teil
-
GE_, MS_, TS_
illll}
folge führen.
-
Anschluss
H26
@
zu schweren Elektrounfällen mit Todes-
Stillsetzen Dieselmotor
Kurze Stillstandszeiten
Für kurze Stillstandsperioden sollten Sie das Aggregat unter
Last in Abständen von ca. 10 Tagen laufen lassen, Damit
werden alle korrosionsempfindlichen Teile mit Schmierstoffen
versorgt, die Batterie wird aufgeladen und das Einspritzsystem
Aufstellung - Schutzmaßnahmen,
Schutz gegen gefährliche Körperströme
zu
beseitigen, die größere Eingriffe in den
Motor und seine Komoonenten edordern.
Wenden Sie sich in diesen Fällen an lhren Fachhändler, die
nächste MOSA-Kundendienststelle, den nächsten Motorservice oder direkt an MOSA. Autorisierte Service-Stellen
können lhnen mit geschultem Fachpersonal am effektivsten
helfen und verfügen über die nötigen Ersatzteile und Spezial-
I
13-o1io1
llll* Versuchen Sie nicht, Störungen
werKzeuge.
àOlmess-Stab ziehen, abwischen und bis zum Anschlag
orvosA
auch Motorhandbuch).
Deshalb folgendes beachten :
-
Htr5A @
| vrrue-z
I
KOmmen.
Bei Olstandskontrolle Aggregat waagerecht stellen
Vor jeder lnbetriebnahme bzw. täglich Olstand prüfen (nicht
warten, bis Motorstop wegen Olmangel erlolgt)
Motor nicht einschalten, falls Olstand zu hoch oder zu nied-
TS-
/-1-\
\l/
lH40
r E lektrofach kraft).
Bei Aggregaten mit Schutzmaßnahme "Schutztrennung mit
lsolationsüberwachung und Abschaltung" arbeitstäglich bei
laufendem Motor die Prüfung der lsolationsüberwachung
durchführen (keine Erdung des Aggregates erlorderlich).
Nur bewegliche Anschlussleitungen verwenden, die für den
jeweiligen Einsatzfall zugelassen sind (beachten: besondere mechanische Beanspruchung, maximale Länge, Mindest-
durchzuführen.
[9
Näheres zur Prüfung der lsolationsüberwachung finden
Sie auf Seite "Bedienung - lsolationswächter".
Anschluss der Verbraucher
lllll} Beim Anschluss der Verbraucher
HIl{WEIS
sind je nach Aggregatetyp, Einsatzort
und Anwendun g verschiedene Vorsch rif-
ten und Normen zu beachten.
Neben den allgemeinen Vorschriften (siehe Seite "Sicherheitshinweise - Allgemeines) sind auch weitere Vorschriften zu
beachten, die am Einsatzort und/oder für die spezielle Anwendung des Aggregates gültig sind.
Anschluss an Steckdosen bis 63 A
Der Anschluss von Verbrauchern über bewegliche Anschlussleitungen an Aggregate-Steckdosen bis 63 A darf von unterwiesenem Bedienungspersonal vorgenommen werden. Dabei
ist die verfügbare Ausgangsleistung des Generators und der
einzelnen Steckdose in Verbindung mit dem Leistungsbedarf
des angeschlossenen Verbrauchers zu berücksichtigen.
querschnitt).
[9
Steckdosen des Aggregates, Anschlussleitungen und Verbraucher im elektrotechnisch einwandfreiem Zustand hal-
zeuger".
Näheres zur entnehmbaren Leistung finden Sie auf den
Seiten "Technische Daten" und "Bedienfunktionen - Stromer-
ten.
Erdung
(Aggregate ohne lsolationswächter)
Für Aggregate ohne lsolationsüberwachung wird der Schutz
bei indirekter Berührung (Fehlerschutz) durch die Schutzmaßnahme "Schutz durch Abschaltung" (DlN VDE 0100 Teil
410) angewendet. Generatorgehäuse (Masse des Aggregates), Schutzleiteranschlüsse der Steckdosen und der von
außen zugängliche Erdanschluss sind untereinander mit einem Potentialausgleichsleiter (PE) verbunden. Der Generatorsternpunkt (N) ist ebenfalls mit PE verbunden (Betriebserder,
TN-S-Netz).
lm Fehlerfall werden die extern angeschlossenen Verbraucher (Schutzklasse I oder ll) durch eine Uberstromschutzeinrichtung (Sicherung, Schutzschalter) und/oder durch eine FlSchutzeinrichtung (Fehlerstromschutzschalter) vom Stromer-
Anschluss an Steckdose 125 A
Bei Aggregaten mit 125 A Steckdose sind fur den sicheren
Betrieb besondere Vorschriften zu beachten.
lllll} Der Anschluss von Verbrauchern
über eine Steckdose 1 25 A darf nur durch
eine autorisierte Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Neben allgemeinen Vorschriften gelten die DIN CE und VDE-
Vorschriften 49441, 49462 und 49463.
Anschluss an Klemmen
Bei Aggregaten mit Klemmkasten, beim festen Anschluss von
Verbrauchern an sonstige Aggregate-Klemmleisten und beim
Verkabeln von Notstromanlaoen sind besondere Vorschriften
zu beachten.
llllI} Alle festen Anschluss- und Klemmarbeiten dürfen nur durch eine autorisierte Elektrofachkraft du rchqef ührt wer-
zeuger getrennt.
llll+ Für den sicheren Betrieb
(ohne
lsolationswächter) ist eine Erdung des
Aggregates mit anschließender Prüfung
der Schutzmaßnahme nach DIN VDE
01 00 Teil 540 erforderlich.
Diese Arbeiten dürfen nach VBG 4 nur von einer autorisierten
Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft durchgef ührt werden.
ll9
Näheres zum Schutz gegen gefährliche Berührungsspannungen finden Sie auf den Seiten "Schutzmaßnahmen".
oen.
Beachten Sie insbesondere die "Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis
1000 v".
-ì
v
@
Vorbereitungen zur
oMosA r s-oolss @
lnbetriebnahme
GE_, MS_, TS_
H28
/-,i\
\!-/
PR EUSE
@
orvrosA
D
Vor der ersten Inbetriebnahme
I
Das Aggregat wird normalerweise ohne Öl und Batteriesäure
Vor der ersten lnbetriebnahme muss Motoröl aufgefüllt werden. Wählen Sie entsprechend der Umgebungstemperatur
das Ol mit der richtigen Viskositätsklasse gemäß der Angaben im Motorhandbuch aus.
geliefert. Vor der ersten lnbetriebnahme sind folgende Vorbe-
reitungen erforderlich.
ú Batterie vorbereiten
!
HII{WEIS
(falls vorhanden)
f,Ölbadluftfilter mit Öltrillen (nur bei Ölbadt¡lter. siehe Motorhandbuch)
tr Kraftstoff einfüllen
TKraftstoffsystem entlüften (nur bei Diesel, siehe Motor-
Deshal
-
handbuch)
üKühlsystem füllen und entlüften (nur bei Wasserkühlung,
siehe Motorhandbuch)
I
Batteriesäure ist stark ätzend. Beim
fo I gendes beac
hten :
Bei Olstandskontrolle Aggregat waagerecht stellen
Ot niemats über die obere Markierung des Ötmess-Stabs
auffüllen
Otstand niemals unter die untere Markierung des OlmessStabs absinken lassen
einfüllen
Bei neuem oder überholtem Motor gilt ein verkürztes Ölwechselintervall. Beachten Sie die Wartungsvorschriften des
Motorherstellers.
Deshalb tolgendes beachten:
I
- Körper und Kleidung vor Säure-
Kraftstofl einfüllen
AWARlIUilG
spritzern schützen
Schutzbrille und Handschuhe traoen
- Keine Säure verschütten;ggf sofort mit viel Wasser reinigen
- Batterie nur in gut belüfteten Bäumen laden
- Nicht rauchen, kein offenes Feuer, keine Funken
- Keine Werkzeuge auf die Batterie legen, Kurzschlüsse verBatteriekabel nur stromlos anschließen. Funkenbilduno verhindern
Säure auffüllen, laden
Die Batterie ist normalerweise trocken vorgeladen und es
muss Batteriesäure aufgefüllt werden. Vedahren Sie wie folgt
(gilt nicht für wartungsarme Batterien):
)Verschlusskappen der Batterie entfernen
åBatteriesäure einfüllen
tMittels der Kontrolleinsätze oder äu ßerer Markierung Säurestand prüfen (falls keine Kontrolleinsätze: sauberen Holzstab bis auf Plaltenoberkante einführen und wieder herausziehen - der Säurestand soll ca. 6 bis 10 mm über die
Plattenoberkante reichen)
¿Batterie ca. 2 Stunden nachladen
àSäurestand nochmals prüfen und ggf. korrigieren
+Verschlusskappen wieder einschrauben
ttÐ
Kraftstoffe sind feuergefährlich.
Kraftstoff-Luft-Gemische sind exolosiv.
Es können leicht Brände entstehen und
es kann zu Explosionen kommen.
zu Unfällen mit schweren
Brandverletzungen führen. Außerdem
Das kann
sind Kraftstoffdämpfe gesundheitsschädlich.
hindern
Deshalb folgendes beachten :
- Nur bei Motorstillstand tanken, heißen Motor abkühlen las-
-
Nicht rauchen, kein offenes Feuer, keine Funken
ln der näheren Umgebung nicht schweißen, schleifen, trennen o. ä.
Kopf außerhalb der Kraftstoffdämpfe halten
ln Räumen für gute Belüftung sorgen
Keinen Kraftstoff verschütten. auf Sauberkeit achten
Tank nicht überfüllen (nicht bis zum obersten Rand) damit
kein Kraftstoff auslaufen kann
Verschütteten Kraftstoff abwischen und Motor erst starten.
wenn der Kraftstoff restlos verdunstet ist
- Tank bei laufendem Motor verschlossen halten
- Hitze, offenes Feuer und Funken vom Tank fernhalten
Vor dem ersten Start
Der Betrieb des Aggregates erfolgt normalerweise nur
im
arbeitstäglichen Zustand (geschlossene Schallschutzhaube,
geschlossene Türen, mit allen Abdeckungen usw.). Prüfen
Sie, ab alle lnbetriebnahmevorbereitungen abgeschlossen
sínd, bevor Sie das Aggregat in Betrieb nehmen (siehe auch
Motorhandbuch).
WIGHTIG
llll
Für eine lange Lebensdauer des
Motors darf nach der ersten lnbetriebnahme nicht sofort die volle Leistuno
entnommen werden.
Beachten Sie deshalb:
-
I
die entsprechenden Vorschriften des
Motorherstellers.
Verbindlich ist auf jeden Fall das mitgelieferte Motorhandbuch.
Vorsichtsmaßnahmen bei Arbeiten am Motor
llll' Bei allen Arbeiten am Motor muss
AWAB]IUilG verhindert werden, dass dieser zufällig
oder unbefugt eingeschaltet werden
Deshalb für tägliche Arbeiten lt. Wartungsplan beachten:
-
Aggregat während der ersten 50 Betriebsstunden nicht mehr
als mit 60 /" der Maximalleistuno belasten
Zündschlüssel abziehen; Fernbedienung abziehen
Für alle anderen Arbeiten zusätzlich beachten:
- Batteriekabel abschließen (Minuskabel zuerst; dabei wegen möglicher Funkenbildung sicherstellen, dass kein Strom
fließen kann)
AWARfIUI{G
-
Das Motoröl ist ein ausschlaggebender Faktor für die Leistung.und Lebensdauer des Motors. Die Benutzung der richtigen Ölsorte und der Betrieb mit dem richtigen Ölstand sind
sehr wichtig.
Hll{WEIS
l¡ll+ Ölsorten ungenügender Qualität,
verschmutztes Ol, ungenügender Olstand und Öl m¡t falscher Viskositätsklasse beeinträchtigen die Schmierung
des Motors.
Es kann zu vorzeitigem Motorverschleiß oder zu Motorschäden kommen.
Deshalb folgendes beachten:
-
Nur qualitativ hochwertiges Ol benutzen
Ol mit der richtigen Viskosität benutzen
Vor jeder lnbetriebnahme bzw. täglich Olstand prüfen
Olwechselintervalle einhalten
Regelmäßig Olfilter wechseln
Verschiedene Olsorten nicht mischen
llll|
Verwenden Sie ein hochwertiges Mehrbereichsö1. Damit
erzielen Sie in einem großen Temperaturbereich gute Ergebnisse. Olsorten und zugehörige Temperaturbereiche finden Sie im Motorhandbuch.
Ölsorte bei neuen Motoren
Beachten Sie, dass zum Einlaufen neuer oder überholter
Motoren für die erste Olfüllung vom Motorhersteller oft eine
andere Olsorte vorgeschrieben oder empfohlen wird. Auch
dazu enthält das Motorhandbuch nähere lnformationen.
I
Krattstoff
WICHTIG
llll*
Die volle Leistungsfähigkeit des
Motors, die Betriebssicherheit, die Verschleißfestigkeit und die Umweltbelastung hängen von der richtigen Wahl
des Kraftstoffs
ab.
Beachten Sie folgendes:
- Nur Dieselkraftstoff unter 0,5 % Schwefelgehalt verwenden
- Bei Dieselkraftstoff mit höherem Schwefelgehalt die
-
Olwechsel abstände red u zie re n
Bei tiefen Temperaturen (unter 0 "C) Winterdieselkraftstoff
Þenutzen
Keinen schmutzigen Dieselkraftstoff verwenden
Wasser, Staub und Schmutz vom Kraftstofftank fernhalten
Hinweise im Motorhandbuch beachten
IWartungsplan Motor
Nachfolgend aufgeführte Wartungsarbeiten sind regelmäßig
in Abhängigkeit von der Betriebsdauer durchzuführen (siehe
Motorhandbuch).
Wartungsarbeil
Abstand
Täglich
ooer vor
Motorstart
Kraftstoff auffúllenOlstand prüfen, Ol nachfülfen.
Luftfilter prüfen, Wartung durchf ührenKühlsystem (Kúhlluft, Kühlflüssigkeit
usw.) prüfen, Wartung durchführen.
Nach den
erslen
ölqualität
llll+ Verwenden Sie hochwertiges Motorö|. Richten Sie sich
nach den Empfehlungen des Motorherstellers. Näheres finden Sie im Motorhandbuch.
stunden
Warlungsabstände
Bemerkung
"falls
edorderlich
öfter bei vief
Staub und
Schmutz
Ol wechseln
(Einlaufzeit siehe Motorhandbuch)
nur bei
neuen ooer
überholten
Motoren
Kühlsystem säubern (2.8.
Abdeckungen entfernen, Kühlrippen
öfter bei viel
Staub und
Schmutz
Betriebs-
Anmerkung:
Beim Betrieb des Motors wird nicht nur ein Teil des zur Kolbenschmierung dienenden Motoröls verbrannt, sondern das Öl
(bzw. seine Additive) verschleißt auch aufgrund derTemperaturbeanspruchung. Daher ist in gewissen Abständen in Abhängigkeit von der Olqualität und von den Betriebsbedingungen
der Austausch der gesamten Ölmenge edorderlich.
o
torschaden.
Gesundheitsschäden kommen.
lMotoröl
I
Zu zähes Ol kann zu Startschwierigkeiten führen. Gelegentliches Unterschreiten der Temperaturgrenzen kann zwar die
Kaltstartfähigkeit beeinträchtigen, führt jedoch nicht zum Mo-
tttl) [/s16¡¿bgase sind giftig. Es kann zu
Motor nur in freier Umgebung oder gut belüfteten Räumen
starten
Motor nicht in explosionsgefàhrdeter Umgebung starten
Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien einhalten
|
v¡¡rue-r
Umgebungstemperatur am Betriebsort beim Start des Motors
maßgebend.
Des h a I b fo I gendes beachten :
-
H40
TS_
ölviskos¡tät
Da Schmieröl seine Viskosität mit der Temperatur ändert, ist
für die Auswahl der Viskositätsklasse (SAE-Klasse) die
Kann.
ùgt,
-
c I und
:1,?':,,tÎ
lr"":des
: : i,:l:y"":'.:
i l: :'l?:"î
Wartung
Motors ersetzen
nicht
Unbeabsichtigtes Einschalten kann zu Unfällen führen.
Verfahren Sie wie folgt:
achtsamkeil kann zu schweren Unfällen
führen.
Laden entstehen exolosive Gase. Un-
-
Bei.zu niedrigem, aber auch bei zu
hohem Olstand kann es zu Motorschä-
tAggregat waagerecht stellen
+Öl b¡s zur oberen Markierung (MAX) des Ölmess-Stabs
Batter¡e vorbereiten
tlt|
b
w Ic HTI
GE_,
@
Wartungs- und Pflegevorschriften des Motorherstellers
tllf
oen Kommen.
Motoröl einfüllen
(1)
Wartung und lnstandhaltung des Motors
Motoröl einfüllen
Checkliste
rr-rolgz
Wafiung - Motor
siehe
säubern)
Motorhandbuch
Luftf ilterelement wechseln (mindestens
nach 200 h), Kraftstoffilterfy'orlilter
reiniqen bzw. ersetzen
Öl wechseln, Ölfilter wechseln,
Keilriemen nachspannen/wechseln,
Ventilspiel prüfen, Einspritzer
säubern/einstellen u.a.
... und alle sonstigen Wartungsarbeiten, die der
Motorhersteller im Motorhandbuch vorschreibt!
1*1tr54
oNnosA
r o-rorsz
O
@
Wailung, lnstandhaltung -
Allgemeines
Wartung durch Fachpersonal
Wartungs- und Reparaturarbeiten dürfen nur von entsprechend qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Von der
ordnungsgemäßen Ausführung hängen Sicherheit, Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer des Aggregates/Gerätes ab.
I
llt|
Bei Wartungs- und Reparaturarbei-
ten können gefährliche Situationen entstehen. Das kann zu Unfällen führen.
ålnnere Verkabelung prüfen (Befestigung, Bruchstellen, lsolierung, Scheuerstellen, thermische Uberlastung, Klemmen,
Steckverbindungen, insbesondere Schutzleiteranschlüsse
Aggregat vor unbefugter Wiedereinschaltung sichern
Verbraucher vom Aggregat trennen
Zusätzlich bei Notstromanlagen: Netz und Verbraucher von
der Notstromanlage trennen, vor unbefugter Wiederanschaltung sichern
Vor Wiederinbetriebnahme sicheren Zustand herstellen (alle
Abdeckungen usw. wieder montieren)
Pf
lege- und Wartungsarbe¡ten
IReinigung und Pflege
Je nach Betriebs- und Umgebungsbedingungen sind äußere
schlüsse, mechanischer Zustand usw.)
åÜbrige Komponenten des Aggregates prüfen (Befestigung,
I
mit größter Sorgfalt reinigen
ReinÍgung mit Druckluft
Zur inneren Reinigung (bei grober Verschmutzung) können
Sie das Aggregat mit Druckluft ausblasen. Die Druckluft muss
aber unbedingt trocken und frei von Ol oder anderen Stoffen
sein. Reduzieren Sie den Druck soweit, dass Geräteteile nicht
beschädigt werden können.
I
Beschriftungen, Typenschilder
Zum sicheren Betrieb des Aggregates oder Gerätes gehört
auch, dass sämtliche Beschriftungen, Kennzeichnungen usw.
vorhanden und gut lesbar sind.
+Beschriftungen der Frontplatte prüfen (vollständig, leserlich), bei Bedarf erneuern
+Typenschild und andere äußeren Beschriftungen, Markierungen usw. prüfen, bei BedarJ erneuern
àTypenschild des Motors und alle Beschriftungen, Markierungen usw. im lnneren des Aggregates prüfen, bei Bedarf
erneuern
lllll} Wenn Anschluss- und Prüfarbeiten
an der elektrischen Anlage unsachgemäß ausgeführt werden, kann es zu
Elektrounfällen kommen.
Verbraucheranschlüsse
Die Störungsfreiheit des Aggregates oder der Notstroman-
-
lage hängt auch vom Zustand der äußeren Anschlüsse, Kabel
und Verbraucher ab. Eine regelmäßige Kontrolle ist erforderlich, um frühzeilig Schäden erkennen zu können.
-
ÐAußere Steckdosen prüfen (Befestigung, mechanische Schäden, richtiger Sitz des Sleckers, Funktion der Abdeckklappe)
+Anschlusskabel prüfen (Zugentlastung, Risse, lsolationsschäden usw.)
lKabel trocken und sauber halten
-
Elektrotechnische Uberprüf ung
ln regelmäßigen Abständen ist nach DIN VDE 0105 Teil 1 eine
WIOHTIG
Erdung des Aggregates und Prüfung der Erdung nur durch
autorisierte Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht
eine r Elektrofach kraft .
Anschluss der Elektroverbraucher an Klemmen des Stromerzeugers oder anderer Anlagenteile nur durch autorisierte
Elektrofachkraft.
-
Anschluss der Elektroverbraucher an Steckdosen 125 A
nur durch autorisierte Elektrofachkraft.
Anschluss der Elektroverbraucher an Steckdosen bis 63 A
und Bedienung nur durch untentviesene Personen.
Bei Notstromanlagen (mit QEA oder EAS): Anschluss des
Stromerzeugers, der UmschalteinheÌt PAC, des örtlichen
Stromversorgungsnetzes und der Elektroverbraucher nur
durch autorisierte Elektrofachkraft.
tlt|
Vor lsolations- und Spannungsprüfungen muss ein evtl. eingebauter
Vor der lnbetriebnahme des Aggregates
Prüfen Sie vor der lnbetriebnahme (vor dem ersten Start) des
Aggregates, ob alle Punkte der folgenden Checkliste erfüllt
lsolationswächter für die Dauer der Prüfung vom Netz getrennt werden.
sind (modellabhängig).
lm übrigen sind die gellenden Prüfbedingungen nach
DIN
einzuhalten.
E Waagerecht aufstellen
E Standort sichern (fahrbar: Bremskeile
o. ä.)
tr Gute Belüftung (Abgase!)
Allgemeiner Wartungsplan
Wartungsabstände sind vom unterschiedlichen Verschleißverhalten der Teile und von der Betriebsdauer abhängig. Besonders bei Notstromanlagen muss der Stromerzeuger ständig verfügbar sein. Beachten Sie folgende Wartungsabstände:
E Brand- und Explosionsgefahr ausschließen
tr Kühlung gewährleisten (Abstand
zu Wänden u. ä.)
E Sonstige Einsatzbedingungen einhalten
tr Olstand prüfen, falls erforderlich nachfüllen
Abstand
Wartungsarbeit
Täglich
ooer vor
Arbeits-
Aggregat reinigen (Kühlbereiche)
oegrnn
Betriebsmiitel prüfen, auff ùllen.
Zusätzlich
io¡lo
Aggregat gründlich reinigen
Woche
Nach
Allgemeine Sichtprüf ung durchf ühren
ln Stillstandsoerioden oder bei
Notstromanlaoen Testlauf durchf ùhren*
Betriebsmittel prüfen, auff üllen
ior{om
Generatorbetrieb"
Allgemeine Sichtprüfung durchf ühren,
Einsatzbereitschaft überorüfen
Bemerkung
-falls
erforderlich
Einsatzbereitschaft
.bei
Notstromanragen
... und alle sonst¡gen Wartungsarbeiten nach Motorhandbuch,
Betriebsanle¡tunq und örtlichen Vorschriften!
E Schallschutzhaube, Türen, Abdeckungen schließen
E Kraftstoff einfüllen, falls erforderlich
E Elektroverbraucher anschließen (Klemmenanschlüsse)
.für ständige
trOhne lsolationswächter:
Aggregat erden und Erdung prüfen
I
Mit lsolationswächter:
lsolationswächter prüfen (nach dem Start)
E Anschlusskabel und Stecker prüfen
DArbeitsmittel prüfen
1
Vor/nach Arbeitseinsatz
Lassen Sie vor jedem Arbeitseinsatz den Motor ohne Last
warmlaufen und nach jedem Arbeitselnsatz ohne Last abkühlen. Schalten Sie erst dann den Motor ab.
Notstromanlagen
Vor der lnbetriebnahme einer Notstromanlage
Prüfen Sie vor der lnbetriebnahme der Notstromanlage (vor
dem ersten Start), ob alle Punkte der folgenden Checkliste
erfüllt sind.
f
Stromerzeuger ist funktionsfähig, einsatzbereit und kann
die richtige Verbraucherspannung mit entsprechender Leistung liefern
ü Verbindungen zur EAS-Einheit bzw. zur externen Schalteinrichtung (bei interner Notstromautomatik) sind hergestellt
(Steuerung, Stromerzeuger, Netz, Verbraucher, Schutzmaßnahme)
Deshalb folgendes beachten:
elektrotechnische Wiederholungsprüfung zur Einhaltung der
Sch utzklasse erforderlich.
Deshalb folgendes beachten :
- Keine Reinigungsmittel verwenden, die Lack, Beschriftungen, Typenschilder, elektrische Bauteile (Frontplatte) usw
beschädigen oder zerstören kön nten
- Bei äußerer Reinigung den Gehäuseschutzgrad beachten
- lnnenteile, Schallschutzhaube und Frontplatte nicht mit Wasser- oder Dampfstrahl reinigen
- Elektronische Bauelemente und Baugruppen schonend und
^ô,wARf{ul{G
Schraubverbindungen, Schläuche, Rohre, Leitungen, mechanischer Zustand, Sauberkeit usw.)
Schäden erkennen.
Durch unsachgemäße Reinigung
und/oder ungeeignete Reinigungsmittel
kann es möglicherweise zu Bauteilschäden oder zur Zerstörung von Oberflächen kommen.
Beachten Sie die Seiten "Sicherheitshinweise" und die
åElektrische Geräte und Bauteile prüfen (Befestigung, An-
I
nr)
Beim Einsatz in Notstromanlagen oder für Schweißaggregate
sind weitere Fachkenntnisse edorderlich, die in dieser Bedienungsanleitung ebenfalls vorausgesetzt werden.
l9
GE_, MS_, TS_
D
Hinweise zu Aufstellung und Einsatzbedingungen.
und innere Reinigungsmaßnahmen erforderlich. Ein sauberer
Zustand des Aggregates/Gerätes lässt schneller mögliche
HIilWEIS
Allgemeines
H30
@
Qualif iziertes Personal
Folgende Bedienhinweise sind an qualifiziertes Personal gerichtet, das im Umgang mit mobilen Stromerzeugern ausreichend Erfahrung hat und zum Anschluss der elektrischen
Verbraucher die entsprechenden Kenntnisse besitzt.
usw.)
Aggregat abschalten
Bedienungsanleitung -
Allgemeines zur Bedienung
Allgemeine Sichtprüfung
führen würden.
Deshalb bei Wartung und Reparatur folgendes beachten:
-
r o-or¡or
Nach einem Jahr, bei extremen Betriebsverhältnissen auch
früher, sollten das Aggregat und alle anderen Anlagenteile
einer allgemeinen Sichtprüfung unterzogen werden (bei Notstromanlagen auch die externe EAS-Einheit und alle Verbindungen sowie der Netzanschluss). Damit können Schäden
erkannt werden, die früher oder später zu Betriebsstörungen
Schäden, die durch unsachgemäße Wartung, Reparatur oder
Pflege entstehen, gehen zu Lasten des Verursachers.
-
1
@
Regelmäßige und sachgerechte Wartung ist erforderlich, um
das Aggregat/Gerät ständig einsatzbereit zu halten.
AWAR]IUI{G
GE_, MS_, TS_
D
Allgemeines zur Wartung und lnstandhaltung
I
O
Ilttr54
@
oMOSA
H40
tr Einsatzbedingungen werden eingehalten
I
EAS-Einheit bzw. interne Notstromautomatik QEA ist konfi-
guriert
WIGHTIG
llll+ Während des Betriebs mit der externen EAS-Einheit muss der Zündschlüssel des Stromerzeugers wie folgt
stehen:
Standard
EAS 5:
Zündschlüssel in Stellung EIN (ON)
EAS 5D,22,40,70,110:
Zündschlüssel in Stellung AUS (OFF)
Sonderausführung EAS 5D,22mit GE
1OOOO BES/GS:
Zündschlüssel in Stellung EIN (ON)
Ìttr5A
@
oM0sA
/-ì-\
\l-./
1s-06/01
Bedienelemente -
674/G5 Umschalter Hilfsstrom/Schweißen
7OD
7OE
71
714
718
71C
71D
71E
72
73
74
75
754
758
75C
75D
UmschalterNormal/Zellulose
Spannungs-Relais
Warnleuchte
Alarme EIN
LED Motor EIN
LED
LED Startfehler
LED TLG
LED TLR
Taste
Taste
Auswahl Messwertanzeioe
Taste Test
Taste Handbetrieb
Taste Automatikbetrieb
Taste Rücksetzen
Taste Lastumschalter
Taste Start
Umschalter Betriebsart
LED Betriebsspannung
Auswahl
LED Auswahl
LED Auswahl
LED Auswahl
LED
Ein
Spannung
Freouenz
Batteriespannung
Betriebsstunden
76 Display
79lB Klemmenleiste
82/N5 Taste Vorheizen
86 Wahlschalter
864 Bestätigung Eingabe
87 Kraftstoffventil
A2 Schweißstromregler Fernbedieng.
A3 lsolationsüberwachung
A4 Warnleuchte 30 l/min PTO Hl
A5/68 UmschalterNormal/Zellulose
A6 Umschalter
Bl79 Klemmenleiste
82 Motorschutz EP 2
83 Steckdose EAS/Fernstart
84 Warnleuchte Reset PTO Hl
85 Starttaste Hilfsstrom (Wiederstaft)
B6 Schlússelschalter
C2 Anzeige Kraftstoffpegel
C3 Steuereinheit EAS
C5 MIN/MAX-Schalter
C6 Logikeinheit OEA
D
Fl-Schalter (GFl)
Dl Motorschutz EP
D2 Amperemeter
D3 Steckdose Starthilfe
E2 Frequenzmesser
E3/63 UmschalterLeerlaufspannung
E6 Potentiometer Drehzahl
F
Sicherung
F3 Taste Stopp
F5 Warnleuchte Temperatur
F6 Schalter Arc-Force
G Steckdose 400V 3-phasig
G1 Füllstandssensor Kraftstoff
G5/674 Umschalter Hilfsstrom/Schweißen
G8 Polwendeschalter, 2{ach
H
Steckdose 230V 1-phasig
H2 Voltmeterschalter
H6 Kraftstoffpumpe 12V
I
Steckdose 110V 1-phasig
11 Steckdose 48V DC
12 Steckdose 48V AC
l3 Bereichsschalter
14 Warnleuchte Vorheizen
l5 Stern/Dreieck-Umschalter
l6 Umschalter Fernstart
L
Warnleuchte Steckdose
L3 Taste 0ldruck-Reset
L5 Notschalter
L6 Choke-Taste
M Stundenzähler
M1 Warnleuchte Kraftstoff
l'!12 Schütz
M5 Motorschutz EP 5
M6 Umschalter CC/CV
N
Voltmeter
N1 Warnleuchte Batterieladung
N2 Thermomagnetschalter und GFI
N5/82 Taste Vorheizen
N6 Steckdose Drahtvorschub
01 Warnleuchte Oldruck
02 Steckdose 42V,CEE
P
Kennlinienregler (Arc Force)
P4 Thermosicherung
Q Steckdose 230V 3-phasig
01 Zündschloss
1
Q3 Klemmbrett, Leistungsausgang
Q4 Steckdose Batterielader
Q6 H/V/A-Analoginstrument
0EA Automatik-Steuereinheit
QEM Hand-Steuereinheit
R3 Hupe
S
Amperemeter Schweißstrom
51 Batterie
52 Olstandssensor
53 Motorschutz EP 4
54 Sensor Luftfilter
S6 SchalterVersorg.Drahtvorschub
T
Schweißstromregler
T2 Taste Motorstopp TC
ï4 Warnleuchte Luftfilter
T5 Elektronik-GFl-Relais
T6 Steckdose Drahtvorschub
U
Stromwandler
U2 Taste Motorstart TC
U3 Elektronik-Drehzahlregler
U4 Polwendeschalter Fernbedienung
U5 Auslösespule
V
Voltmeter Schweißspannung
V2 Steckdose 24V AC
V4 Polwendeschalter
V5 Anzeige Oldruck
W1 Umschalter Fernbedienung
W3 Taste 30 l/min PTO Hl
W5 Voltmeter Batteriespannung
X1 Steckdose Fernbedienung
X2 Steckdose Fernbedienung TC
X3/54 Taste Reset PTO Hl
X6 Warnleuchte Wasserheizung
Y1 Stecker Fernbedienung
Y2 Stecker Fernbedienung TC
Y3 Warnleuchte 20 l/min PTO Hl
Y5 Umschalter seriell/oarallel
Z
Schweißbuchsen
Z2 Thermomagnetsch. (Si-Automat)
z3 Tasre 20 l/min PTO Hl
Z5 Anzeige Wassertemperatur
Z6 Schalter PCB
als Stromerzeuger - Elektrostart
Wichtige Hinweise
GE_,TS_
leerrl¡sr
(kleine Motoren)
| o
lnbetriebnahme und Bedienung
É
Beachten Sie die Seiten "Sicherheitshinweise". Bei Notstromanlagen siehe auch Betriebsanleitung zur Notstrom-
Das Folgende gilt für kleinere Aggregate und Elektrostart.
Nicht vorhandene Bedienelemente überlesen Sie einfach.
automatik.
I
lVor
Unfallschutz
tll)
Deshalb folgendes beachten :
- Motor nur starten, wenn Abgase frei
n e n. And e r nfal I s Abgasentsorgung ein-/anbauen und Frisch-
luftzufu
hr gewäh
rl ei sten.
- Motor nicht in explosionsgefährdeter Umgebung starten
- Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien einhalten
- Aggregat nicht ohne Schutzabdeckungen betreiben
- Auspuff und andere heiße Teile nicht berühren
- lm Servicefall den Motor stoppen und abkühlen lassen
I Kühlung
il'Ì,
ï:i iii itl?ï"ïiîii!ili!!
à Kraftstoffhahn
-
Ventilator und Luftschlitze des Verdecks sauber halten
Kein Betrieb bei zu hohen Umgebungstemperaturen
Freie Luftzirkulation: Erwärmte Abluft darf nicht wieder als
Kühlluft angesaugt werden (Abstände einhalten).
IFehler beim Anlassen
llD Wird
HIilWEIS
bei sich noch drehendem Motor gestartet, können Schäden am Anlasserritzel oder am Zahnkranz des
Schwungrades auft reten.
Deshalb folgendes beachten :
-
Niemals bei laufendem Motor den Zündschltissel auf START
drehen.
Bei Fehlstart erst wieder starten, wenn der Motor stillsteht.
I Batterieentladung
WIGHTIG
llD
Bei eingeschalteter Zündung wird
die Batterie dauernd belastet (interne
Verbraucher) und langsam entladen.
Beachten Sie folgendes:
Nach Motorstopp Zündschlüssel in Stellung OFF lassen
-
I
oder abziehen.
Überlast, Kurzschluss, Erdschluss
ItD
WICHTIG
Bei Überlast, Kurzschluss oder Erdschluss lösen die entsorechenden Sicherheitseinrichtungen aus (lsolationswächter, Fl-Schutzschalter, Sicherungsautomat, Thermoschutz, Sicherung).
Vor erneutem Einschalten wie folgt vorgehen:
¡Verbraucher ausschalten, Stecker abziehen
tUberlast, Kurzschluss oder Erdschluss beseitigen
;Sicherheitseinrichtungen wieder
ei
nschalten/aktivieren
+Verbraucher anstecken, einschalten
öffnen
+Choke-Hebel (66):
-
Motor ist kalt:Choke ziehen (Startstellung)
Motor ist warm: Choke in Betriebstellung belassen
IStart
des Motors
àZündschlüssel in Stellung ON schalten
- Kontrolleuchten Batterie/Öl (lS, 01) müssen leuchten
àMotor mit Zündschlüssel slarten (auf START drehen) und
nach Motorstart in Stellung ON belassen
-
Kontrolleuchten Batterie/Öl müssen verlöschen
Voltmeter muss Spannung anzeigen
;Kalter Motor: Motor im Leerlauf warmlaufen lassen
-rMit Gashebel (16) Motordrehzahl nach Bedarf einstellen
tnl
lemperaturen können an Motor und Generator Schäden auftreten.
Deshalb lolgendes beachten :
-
nicht unter Last starten:Verbraucher abschalten, Stek-
ker (15) ziehen, Sicherungen/GFl (22, P4, D, N2) aus
ÐThermoschutz (598) einschalten (Knopf drücken)
åStopphebel oder Gashebel in Startstellung
abzi ehe n kön
@l
dem Start
+ Motor
lflets¡¿þgase sind giftig. Es kann zu
Gesundheitsschäden kommen. Ausouff
und Motor werden im Betrieb heiß. Bei
Unachtsamkeit sind Unfälle möglich.
1
1
H38
@ Benutzung
o t\40sA t z-ozoo @
REFCO-1
D
1
694
70
704
708
70C
GE_, MS_, TS_
@
4A Anzeige Hydrauliköl
9
Schweißbuchse l+)
10 Schweißbuchse (-)
12 Erdanschluss
5 Steckdose AC
16 Beschleuniger(Gashebel/Gaszug)
17 Füllpumpe
22 Luftfilter Motor
¿3 Utmess-SÎaD
24 Füllverschluss lvlotoröl
244 Füllverschluss Hydrauliköl
248 FüllverschlussKühlwasser
25 Kraftstoffvorfilter
26 Füllverschluss Kraftstofftank
27 Auspufftopf
28 Stopp-Hebel
29 Blindplatte Motorschutz
30 Riemen Motor-/Generatorkühlung
31 Ablassöffnung Motoröl
314 AblassöffnungHydrauliköl
318 Ablassöffnung Kühler
31C AblassöffnungKraftstoff
32 Drucktaste/Schalter
33 Taste Start
34 Steckdose Stafthilfe 12V
344 Steckdose Starthilfe 24V
35 Sicherung Batterielader
36 Blindplatte Fernbedienung
37 Fernbedienung
42 Blindolatte EAS
424 Blindplatte PAC
47 Kiaftstoffpumpe
49 Steckdose Elektrostart
54/X3 Taste Reset PTO Hl
55 Schnellverbinder PTO Hl, Stecker
554 Schnellverbinder PTO Hl, Buchse
56 Hydraulikölfilter
59 Thermosch utz Batterielader
594 Thermoschutz Motor
598 Thermoschutz Hilfsstrom
59C Thermoschutz Drahtvorschub
63/E3 UmschalterLeerlaufspannung
66 Choke-Hebel
68/45
Referenzliste
/i-\
\]-,/
H30
Motor slartet nicht: Nie länger als ca. 10 Sekunden starten (Batterie schonen). Start erst nach ca. 1 Minute wie-
derholen. Falls kein Erfolg, Ursache suchen.
I
Arbeitseinsatz
ÐMit Gashebel (16) Maximaldrehzahl einstellen
lSpannung am Voltmeter kontrollieren (ca. 230 V)
-rSicherung (22, P4) und Fl-Schalter (D, N2) einschalten
Ðlsolationswächter (A3): täglich prüfen, siehe Beschreibung
tAggregat belasten (Verbraucher anstecken und/oder EIN)
àSpannung (230 V) unter Last kontrollieren, Maximallast
beachten, evtl. mit Gashebel ('16) nachregulieren
IStopp
des Motors
tVerbraucher ausschalten und/oder Sicherheitseinrichtung
am Aggregat ausschalten
bis 2 Minuten im Leerlauf abkühlen lassen
lMotolI
-r Kraftstoff hahn sch lie ßen
mit Stopphebel/-schalter/{aste (falls vorhanden)
und Zündung ausschalten oder nur Zündung ausschalten
(Motor geht aus)
à Motorstopp
o
@ Fernbedienung
o r\40sA I s-oe¡oo @
TcM5
Stromerzeuger
TCM 50, TCM
TCM22, TCM
6
40
I
H34
|
D
OGomand¡
Bedienelemente
| rcvxx
o
fvosA
1 5-01/01
@
@
GE 10000
Controls
| H30
BES/GS I lore
I r-o-ee
Fernbed ienungen TCM 5-5D-6-22-40
Alle Fernbedienungen sind Fernstarteinrichtungen für MOSAStromerzeuger. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich in
der Ausstattung und in der Art des Steckers.
É
Welche Fernbedienung zu lhrem Stromerzeuger passt,
steht im Datenblatt des Stromerzeugers.
Anschluss
àStecker der Fernbedienung am Stromerzeuger (Frontplatte)
in die Steckdose (83) stecken (1) und verriegeln (2), wie im
Bild gezeigt.
nt|
Der Anschluss ist nur an EAS-Modelle anstelle der EASEinheit möglich.
Bedien- und Anzeigefunktionen:
Zündschloss (Q1)
mit den Stellungen Zündung aus (OFF), Zündung ein (ON)
und Motorstart (START).
Kontrolleuchte Oldruck
T
(O1 )
leuchtet, wenn der Schmieröldruck des Motors zu gering ist.
|
Schalter Beschleunigung (1 6)
für die Drehzahlumschaltung des Motors mit den Stellungen MIN (Leerlaufdrehzahl für den Start) und MAX (Nenndrehzahl).
ffiEEæErsR'[ft
¡
I
I
16
01
Q1
16
01
Q1
Motorstart
àSchalter Beschleunigung (16) auf MIN schalten
àMotor mit Zündschlüssel (Q1)starten (START)
-
Kontrolleuchte Oldruck (O1) muss verlöschen
-
Motor muss auf Nenndrehzahl beschleunigen
àMotor im Leerlauf warmlaufen lassen
;Schalter Beschleunigung (16) auf MAX schalten
Motorstopp
¿Schalter Beschleunigung (16) auf MIN schalten
tMotor mit Zündschlüssel (Ql) abstellen (OFF)
N
74
Z2
598
L
16
01
Q1
G10TBB2 25911M31
15
01
Q1
D
e
,/ì\
\j-/
]lttr5A @
oMosA
r s-ooror
Bedienelemente -
GE .
MS _,
|
1
1
67¡lG5
Umschalter Hilfsstrom/Schweißen
68/45
UmschalterNormal/Zellulose
694 Spannungs-Relais
70 Warnleuchte
704 LED Alarme EIN
708 LED Motor EIN
70C LED Startfehler
7OD LED TLG
7OE LED TLR
71 Taste
714 Taste Auswahl Messwertanzeioe
718 Taste Test
71C Taste Handbetrieb
71D TasteAutomatikbetrieb
71E Taste Rücksetzen
72 Taste Lastumschalter
73 Taste Staft
4 Umschalter Betriebsart
75 LED Betriebsspannung Ein
754 LED Auswahl Spannung
758 LED Auswahl Freouenz
75C LED Auswahl Batteriespannung
75D LED Auswahl Betriebsstunden
82lN5
n1
Display
Klemmenleiste
Taste Vorheizen
Wahlschalter
Q4
86
86A Bestätigung Eingabe
87 Kraftstoffventil
A2 Schweißstromregler Fernbedieng.
A3 lsolationsüberwachung
A4 Warnleuchte 30 l/min PTO Hl
A5/68 UmschalterNormal/Zellulose
A6 Umschalter
Bl79 Klemmenleiste
82 Motorschutz EP 2
83 Steckdose EAS/Fernstart
84 Warnleuchte Reset PTO Hl
85 Starttaste Hilfsstrom (Wiederstart)
B6 Schlüsselschalter
C2 Anzeige Kraftstoffpegel
C3 Steuereinheit EAS
C5 MIN/MAX-Schalter
C6 Logikeinheit QEA
D
Fl-Schalter (GFl)
D1 Motorschutz EP
D2 Amoeremeter
D3 Steckdose Starthilfe
E2 Freouenzmesser
E3/63 UmschalterLeerlaufspannung
EO Potentiometer Drehzahl
F
Sicherung
F3 Taste Stopp
F5 Warnleuchte Temperatur
F6 Schalter Arc-Force
G Steckdose 400V 3-phasig
G1 Füllstandssensor Kraftstoff
G5/674 Umschalter Hilfsstrom/Schweißen
G8 Polwendeschalter 2-fach
H
Steckdose 230V 1-phasig
H2 Voltmeterschalter
H6 Kraftstoffpumpe 12V
I
Steckdose 110V l-phasig
11 Steckdose 48V DC
12 Steckdose 48V AC
l3 Bereichsschalter
14 Warnleuchte Vorheizen
l5 Stern/Dreieck-Umschalter
l6 Umschalter Fernstart
L
Warnleuchte Steckdose
L3 Taste 0ldruck-Reset
L5 Notschalter
L6 Choke-Taste
M Stundenzähler
M1 Warnleuchte Kraftstoff
M2 Schütz
M5 Motorschutz EP 5
M6 Umschalter CC/CV
N
Voltmeter
N1 Warnleuchte Batterieladung
N2 Thermomagnetschalter und GFI
N5/82 Taste Vorheizen
N6 Steckdose Drahtvorschub
01 Warnleuchte Öldrucr
02 Steckdose 42V, CEE
P
Kennlinienregler (Arc Force)
P4 Thermosicherung
0
Steckdose 230V 3-phasig
01 Zündschloss
1
uo
OEA
OEM
R3
Klemmbrett, Leistungsausgang
Steckdose Batterielader
HzlV/A-Ana loginstru ment
Automatik-Ste uereinheit
Hand-Steuerei n heit
H
@
REFCO-1
D
76
79lB
o
H30
rt_
!^l-
@
4A Anzeige Hydrauliköl
9
Schweißbuchse (+)
0 Schweißbuchse (-)
12 Erdanschluss
5 Steckdose AC
16 Beschleuniger(Gashebel/Gaszug)
17 Füllpumpe
22 Luftfilter Motor
23 0lmess-Stab
24 Füllverschluss Motoröl
244 FüllverschlussHydrauliköl
248 Füllverschluss Kühlwasser
25 Kraftstoffvorfilter
26 Füllverschluss Kraftstofftank
27 Auspufftopf
28 Stoop-Hebel
29 Blindplatte Motorschutz
30 Riemen Motor-/Generatorkühlung
31 Ablassöffnung Motoröl
314 AblassöffnungHydrauliköl
318 AblassöffnungKühler
31C AblassöffnungKraftstoff
32 Drucktaste/Schalter
33 Taste Staft
34 Steckdose Stafihilfe 12V
344 Steckdose Stafthilfe 24V
35 Sicherung Batterielader
36 Blindplatte Fernbedienung
37 Fernbedienung
42 Blindolatte EAS
424 Blindplatte PAC
47 Kraftstolfoumoe
49 Steckdose Elektrostart
541X3 Taste Reset PTO Hl
55 Schnellverbinder PTO Hl, Stecker
554 Schnellverbinder PTO Hl, Buchse
56 Hydraulikölfilter
59 Thermoschutz Batterielader
594 Thermoschutz Motor
598 Thermoschutz Hilfsstrom
59C Thermoschutz Drahtvorschub
63/E3 UmschalterLeerlaufspannung
66 Choke-Hebel
7
Referenzliste
o
MosA
1.6-06/01
Bedienung -
@lo
Sicherungsautomaten (22)
Die .Sicherungsautomaten sind Thermomagnetschalter, die
bei Uberlast oder Kurzschluss abschalten.
Fl-Schalter (D, N2)
Der Fehlerstromschutzschalter ist je nach Ausführung separat (D: mit eigenen Hauptkontakten) oder gemeinsam mit den
thermomagnetischen Sicherungsautomaten (N2: Thermomagnetschalter mit GFI) montiert. Die Automaten N2 werden im
Fehledalle über eine spezielle Auslösespule ausgelöst.
S1
Batterie
Einschalten:
S2
0lstandssenso r
Motorschutz EP 4
Sensor Luftfilter
Schalter Versorg. Drahtvorschub
àDeckel öffnen
S3
ùb
Schweißstrom regler
r2
Taste Motorstopp TC
T4
T5
Warnleuchte Luftfilter
Elektronik-G Fl - Relais
Steckdose Drahtvorschu
ï6
U
U2
U3
U4
U5
V
v2
v4
V5
W1
Sicherungen
b
Polwendeschalter Fernbedienung
Auslösespule
Voltmeter Schweißspann un g
Steckdose 24V AC
Polwend eschalter
Anzeige Öldruck
Umschalter Fernbedienung
l/min PTO Hl
W3
W5
Taste 30
X1
Steckdose Fernbedienung
Steckdose Fernbedienung TC
Taste Reset PTO Hl
Warnleuchte Wasserheizung
Stecker Fernbedienung
Stecker Fernbedienung TC
Warnleuchte 20 l/min PTO Hl
Umschalter seriell/parallel
Schweiß b uchsen
x2
x3t54
^o
Y1
Y2
Y3
V6
a
L
z2
Voltmeter Batteriespann ung
z5
Thermomagnetsch. (Si-Automat)
ïaste 20 l/min PTO Hl
Anzeige Wassertemperatur
z6
Schalter PCB
73
(1)
àHebel hochschieben
(2)
1
Stromwandler
Taste Motorstart TC 1
Elektronik-Drehzahl regler
GFI-1
Fl-Schutzschalter
upe
T
GE_, TS_
Slcherungen
Amperemeter Schweißstrom
S4
IHst
Sicherung/GFl
(F)
Sicherungen (F) sind Schmelzsicherungen und lösen bei Überlast oder Kurzschluss aus. Anzahl und Funktion der Sicherungen sind aus dem jeweiligen Stromlaufplan ersichtlich.
Der Fl-Schalter kann als Hauptschalter für Steckdosen dienen
und lst gleichzeitig zusätzliche Schutzmaßnahme. Sobald im
angeschlossenen Verbraucher ein Fehlerstrom (normalerweise
30 mA) über den Schutzleiter oder über Erde (Standortmasse)
abfließt, spricht der Fl-Schalter sehr schnell an. Die Ausgangsspannung an den Steckdosen bzw. an den Ausgangsklemmen
wird abgeschaltet und somit verhindert, dass sich eine gefährliche Berùhrungsspannung aufbauen kann.
AWARilUl{G
tlt| Bei direkter Berührung eines Au ßenleiters (Phasen 11, 12, L3) muss der
Fehlerstrom über Körperwiderstand,
Thermoschutz (59, 598, 59C)
Thermoschutz (59) sichert den Balterielader, Thermoschutz
Standortwiderstand, Erdreich und Erder
des Aggregates zum Schutzleiter des
Aggregates (PE) zurückfließen können,
damit der Fl-Schalter auslöst.
(598) einen Hilfsstromkreis (1-phasige Steckdose) und Thermoschutz (59C) den Drahtvorschub ab. DerThermoschutz löst bei
Überlast oder Kurzschluss aus.
Deshalb folgendes beachten :
Aggregat vorschriftsmàßig erden (2. B. Staberder)
Auf genügend niedrigen Erdungswiderstand achten
- Erdungsanlage vor lnbetriebnahme prüfen (DlN VDE 0100
Teile 540 und 600; nur durch autorisierte Elektrofachkraft)
Thermoschutz:
-
3'::,lii1l;ken(1),+ffi
Last ist eingeschaltet
Überlast:
;Knopf
springt heraus (1)
Last ist abgeschaltet
Der Fl-Schalter kann zur Funktionsprüfung mit einer Prüftaste
ausgestattet sein, über die ein Fehlerstrom simuliert wird (2. B.
ttl)
Taste PUSH TO TRIP). Diese Auslösung ersetzt nicht die
Prüfung der Fl-Schutzschaltung mit oder ohne Sonde nach
Den Knopf (1) nicht gedrückt halten
WIGHTIG
Knopf zum Einschalten nur kurz drücken,
damit er einrastet.
lm Falle eines weiterhin bestehenden Fehlers kann derThermoschutz bei gedrücktem Knopf nicht auslösen und damit das
Aggregat nicht schützen. Falls der Knopf nicht einrastet, ist der
Fehler immer noch vorhanden. Erst Fehlerursache beseitigen
(2. B. Last verringern und/oder abkühlen lassen), dann erneul
einschalten.
DIN VDE 0100 Teil 600.
Der Fl-Schalter muss eingeschaltet sein, wenn Strom an den
Steckdosen entnommen werden soll.
Einschalten GFI:
;Deckel öffnen
tSchalter auf
i,t>
| \---'
(1)
"1" stellen (2)
Thermoschutz und Schalter:
DZW.
tHebel hochschieben
Einschalten:
-tKnopf EIN (grün) drücken
Warnleuchte muss leuchten
Last ist eingeschaltet
(3)
Ausschalten:
+Knopf AUS
(rot) drúcken
Warnleuchte (grün) geht aus
Last ist abgeschaltet
EN
AUS
Uberlast:
+Knopf EIN (grün)springt heraus
fi
Warnleuchte (grün) geht aus
Last ist abgeschaltet
WIGHTIG
ttt|
Hat der Thermoschutzschalter we-
gen Uberlast ausgelöst, unbedingt erst
die Fehlerursache beseitigen (2. B. Last
verringern und/oder abkühlen lassen),
dann erneut einschalten.
GF N2B1
O
@
o rvrosA r.s-oo¡or @
Bedienung -
Stromerzeuger
GE_, TS_
GEN
D
Frequenzmesser (E2) -FALLS vonHANDENMit dem Frequenzmesser kann die Frequenz der Generatorspannung und damii die Motordrehzahl kontrolliert werden. lst
das Aggregat mit einem Drehzahlregler ausgerüstet, wird die
Motordrehzahl automatisch konstant gehalten. Die Frequenz
sollte bei 50 Hz Nennfreouenz einen Wert zwischen 49 Hz
(Voll-Last) und 52 Hz (Leerlauf) haben.
Voltmeter (N) -FALLS vonHANDENBei Aggregaten ohne Voltmeterschalter (H2) zeigt das Voltme-
ter (Messbereich 300 V) nach dem Start des Motors die
Generatorspannung Phase gegen Null an.
Bei Aggregaten mit Voltmeterschalter (H2) zeigt das Voltmeler
(Messbereich 500 V) nach dem Start des Motors die Generalor-
spannung Phase gegen Phase an. Voraussetzung isl, dass
der Voltmeterschalter nicht mehr in Nullstellung steht.
Die angezeigte Spannung ist gleichzeitig die Ausgangsspannung an den Ausgangssteckdosen und/oder am Anschlusskasten bzw. Klemmleiste, wenn die entsprechenden Schalter
eingeschaltet sind und keine Schutzeinrichtung angesprochen hat.
Voltmeterschalter (H2)
H34
-FALLS voRHANDEN-
Mit dem Voltmeterschalter können zwei Phasen des Drehstrom-
netzes ausgewählt werden, zwischen denen die Spannungsmessung mil dem Voltmeter (Messbereich 500 V) erfolgt.
@
10000
DS/GS
| ffi'
I
I
men werden.
Anschlusskasten/Klemmbrett (Q3) -FALLS vonHANDENAggregate mit Anschlusskasten oder internen Anschlussklemmen liefern normalerweise 4001230 V Dreh- bzw. Wechselstrom für den Anschluss von Geräten nach Schutzklasse l.
Bei Aggregaten in Sonderausführung sind über die Anschluss-
klemmen evtl. weitere geschaltete Verbraucher anschließbar
(2. B. bei Sanftanlauf die Pumpe).
Entnommene Leistung
Itt| Alle Anschlüsse können zu gleicher Zeit benutzt werden.
Das gilt bei Schweißaggregaten auch für die Schweißbuchsen (9, 10). Die insgesamt entnommene Leistung dad
jedoch nicht größer als die maximale Drehstromleistung
des Generators sein.
Anmerkung
Beachten Sie, dass die Generatorleistung in kVA angegeben ist. Zur Umrechnung in kW kann mit dem Leistungsfaktor cos phi = g,g gerechnet werden, also:
- Leistung in kVA ** 0,8 = Leistung in kW
- Leistung in kW 1,25 = Leistung in kVA
Weiterhin sollten Sie mit einem Sicherheitszuschlag von ca.
keine Spannungsanzeige
10
10
% rechnen, d. h. die errechnete Ausgangsleistung soll
% niedriger als die verlügbare Generatorleistung sein.
Damit ist eine grobe Leistungsbilanz möglich. Der tatsächli-
Spannungsmessung zwischen Phasen R und S (L1, L2)
che Leistungsfaktor ist von der Art der Last abhängig
(ohmscher, induktiver, kapazitiver Anleil). Beachten Sie, dass
Stellung ST
Motoren je nach Bauart einen hohen Anlaufstrom benötigen und damit den Generator zusätzlich belasten.
Spannungsmessung zwischen Phasen S und T (L2, L3)
Stellung TR
Spannungsmessung zwischen Phasen T und R (L3, Ll
lD)
)
Die Spannung zwischen zwei beliebigen Phasen sollte 400 V
110% betragen. Bei Synchrongeneratoren stellt sich in der
Regel eine Spannung von 400 V 15 % ein. Mit dem elektronischen Spannungsregler RVT (optional) erfolgt eine Regelung
auf 400 V 11,5 %.
Keine weiteren Stromerzeuger/Schweißaggregate zur Erhöhung der Leistung parallel schalten.
lu)
Stromerzeuger/Schweißaggregate
nicht an das Energie-
versorgungsnetz anschlie ßen.
Bei ungleicher Phasenbelastung können die Spannungen der
einzelnen Phasen unterschiedlich sein. Um dies zu verhindern, muss auf eine gleichmäßige Phasenbelastung geachtet
werden. Eine zu niedrige Spannung deutet auf eine zu hohe
Reicht die Ausgangsleistung nicht aus, setzen Sie weitere
Aggregate mit jeweils getrennt anzuschließenden Verbrauchern ein (keine Verkopplung der Laststromkreise). lst der
Leistungsbedarf eines einzelnen Verbrauchers für das vorhandene Aggregat bzw. für die vorhandene Steckdose zu
hoch, muss ein Aggregat mit höherer Leistung eingesetzt
Belastung hin.
weroen.
Amperemeter (D2) -mlls
¡-01/or
GE
Steckdose (12) -rau-s voRHANDENDiese Steckdose ist eine 2-polige Steckdose (ohne Schutzleiter). An ihr kann eine Schutzkleinspannung von 48 V AC für
den Anschluss von Geräten nach Schutzklasse lll entnom-
Stellung 0
Stellung RS
O Gomand¡
¡ttr5A
@ Bedienelemente
oMosA
Contlols
Stundenzähler (M) -mr-ls
vonHANDEN-
Je nach Ausführung wird der Strom in Phase R
voRHANDEN-
in
Der Betriebsstundenzähler zeigt die Betriebsstunden des Mo-
allen drei Phasen mit je einem Amperemeter gemessen. Es
wird der über die Steckdosen und/oder über Anschlussklemmen entnommene Gesamtstrom angezeigt.
tors/Generators an (wichtig für Wartungsintervalle des Motors). Dabei ist es gleichgültig, ob an den Ausgängen Strom
entnommen wird oder nicht.
Steckdosen (15)
Starttaste Hilfsstrom (85) -ralls
oder ll. Je nach Variante können unterschiedliche Steckdosen
monliert sein (CEE 3-phasig, 1-phasig, Schuko, Typ 13).
Mit Starttaste Hilfsstrom können Sie die Ausgangsspannung
4001230 V an den Steckdosen aktivieren (Wiederstart). Das
ist notwendig, wenn das Voltmeter bei laufendem Motor keine
Spannung anzeigt.
(L1
)oder
Die AO-Steckdosen liefern je nach Ausführung 230 V bzw.
400 V für den Anschluss von Geräten nach Schutzklasse I
Warnleuchten (L) -reus vonranoelDiese Warnleuchten sind Steckdosen zugeordnet und leuchten,
wenn die entsprechenden Schalter eingeschaltet sind und keine
Schutzeinrichtung angesprochen hat. Damit kann an den Steckdosen Strom entnommen werden.
voRHANDEN-
M
N
28
74
23
z2
24
598
L
16
eloro
I-D-GB
O
o
rvosA
@
l o-oyoo
Bedienung -
Motor
Der Not-Taster muss entriegelt sein,
bevor der Motor gestartet werden kann.
Zur Entriegelung den Not-Taster nach rechts drehen (im Uhrzeigersinn).
Choke-Hebel (66) -mlls voRHANDEN, BENztNMoroFVor dem Anlassen des kalten Motors muss der Choke-Hebel
Choke-Stellung gebracht werden (gezogen, modell-
abhängig). Dadurch wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch mit mehr
Kraftstoff angereichert und es ergibt sich ein besseres Startverhalten. Stellen Sie den Choke-Hebel wieder zurück, sobald
der Motor rundläuft.
tlt)
WICHTIG
Während des Betriebes den ChokeHebel auf keinen Fall gezogen lassen.
Gashebel/Gaszug (1 6) -FALLs voHANDENDer Gashebel bzw. Gaszug verändert die Motordrehzahl. Beim
Starten des Motors, beim Warmlaufen und beim Abkühlen
nach dem Arbeitseinsatz soll der Gashebel in M|N-Stellung
(minimale Motordrehzahl) stehen.
- ohne Leerlaufautomatik: Gashebel in MAX-Stellung stellen,
wenn Leistung entnommen wird (während der Arbeit)
- mit Leerlaufautomatik:Gashebel bleibt in MIN-Stellung
Bei Aggregaten mit Leerlaufautomatik wird die Motordrehzahl automatisch auf Maximaldrehzahl geschaltet, wenn
eine Ausgangslast entnommen wird. Deshalb den Gashebel immer in Stellung MIN (gedrückt) lassen.
t)tl
Bei Schweißaggregaten mit Leerlaufautomatik kann mit
dem Gashebel von Hand die Drehzahl erhöht werden, wenn
ein konstanter Schweißstrom benötigt wird.
Benzin
verbraucht, der Motor läuft schlecht und die Abgaswerte sind
zu hoch.
Itt)
Zündschloss (Ql ) -raus
Stopphebel (28) und Stoppschalter (F3) -rar-r-s vonHANDENBetätigen des Slopphebels oder des Stoppschalters bewirkt
voRHANDEN-
Mit dem Zündschloss wird die Zündung eingeschaltet und der
Motor gestartet. Das Zündschloss hat folgende Stellungen:
Stellung AUS (OFF)
Zündung ist ausgeschaltet. Keine Betriebsspannung, alle
Verbraucher sind ausgeschaltet.
Stellung Vorheizen (PR) -rar-r-s voRHANDENVorheizen ist eingeschaltet. Vor dem Motorstart solange
vorglühen, bis die Kontrolleuchte Vorheizen verlischt.
Stellung EIN (ON)
Zündung ist eingeschaltet. Hilfsgeräte und Elektronik erhalten Betriebsspannung.
Stellung START (ST)
Start des Motors. Die Startstellung ist nichtrastend. Der
batteriebetriebene Anlasser erhält Strom und startet den
Motor.
Nach dem Motorstart belassen Sie den Zündschlüssel in der
Betriebsstellung ON. Während des Motorlaufs wird die Batterie automatisch geladen.
Taste Vorheizen (82lN5) -FALLS voHANDENMit ïaste Vorheizen vor dem Motorstart solange vorglühen, bis
die Kontrolleuchte Vorheizen (14) verlischt.
Bei defekter Leerlaufautomatik den Gashebel nur notfalls
zur Regulierung der Drehzahlvenvenden. Umgehend Fehlerursache beseiligen!
das Abschalten des Motors. Falls vorhanden, drehen Sie dann
den Zündschlüssel in Stellung OFF, um die Zündung auszuschalten.
Kontrolleuchte Batterie (13) -mus voRHANDENDie Batterieladekontrolleuchte leuchtet, wenn die Zündung
eingeschaltet ist und keine oder eine zu geringe Batterieladespannung vorhanden ist. Sobald der Motor läuft, wird die
Batterie geladen. Damit verlischt die Kontrolleuchte Batterie
(Normalzustand während des Motorlaufs).
Kontrolleuchte Ol (O1) -FALLS voRHANDENDie Kontrolleuchte Ol leuchtet, wenn die Zundung eingeschaltet ist und kein oder ein zu geringer Oldruck vorhanden ist.
Sobald der Motor läuft, wird Öldruck aufgebaut. Damit verlischt
die Kontrolleuchte Öl (Normalzustand während des Motorlaufs). Sollte der Öldruck soweit absinken, dass die Motor-
ist (2. B. wegen
Olmangel), leuchtet die Kontrolleuchte auf. Bei Aggregaten
mit automatischem Motorstopp wird der Motor automatisch
-FALLS vonHANDEN-
Steht der MIN/MAX-Schalter in Stellung MAX, ist die Leerlauf-
automatik abgeschaltet und der Motor läuft nach dem Start
sofort mit maximaler Drehzahl.
lst dagegen die Leerlaufautomatik eingeschaltet (Schalter in
Stellung MIN), läuft der Motor in Leerlaufdrehzahl, wenn dem
Generator kein Strom entnommen wird. Sobald der Motor
belastet wird (Stromentnahme an den Steckdosen oder
Schweißbuchsen), wird die Motordrehzahl automatisch erhöht. Es steht nun die volle Generatorleistung zur Verfügung.
Mit dieser Automatik ist ein ökonomischer Betrieb des Aggregates möglich.
H34
Motorschütz
Oldrucküberwachung,
I
I
esoeL
o
Motorschutz
Der Motorschutz ES überwacht Öltemoeratur und Öldruck
schalten selbständig ab, wenn der Öldruck zu niedrig wird.
des Motors. Bei wassergekühlten Motoren wird außerdem die
Temperatur der Kühlf lüssigkeit überwachl. Zu hohe Temperatur oder zu niedriger Oldruck führt zur automatischen Motorabschaltung.
WICHT¡G
tttl Zu niedrige Ölqualität, zu niedrige
Ölviskosität, zu niedriger Ölstand und
zu geringe Oltemperatur verringern den
ES
Oldruck. Dadurch kann es zum Abschalten des Motors kommen
Beachten Sie deshalb:
-
Wartungsintervalle einhalten, Qualitätsöl verwenden und
regel m ä ßig Olstand kontrol I i e re n
Aggregat nach dem Motorstart ohne Last mit niedriger Drehzahl ca.2 min warmlaufen lassen (bei niedriger Umgebungstemperatur (unter 10 "C) ca.4 bis 5 min)
Aggregat nicht betreiben, wenn ein Fehler im Schmierölsystem vorliegt. Erst die Fehlerursache beseitigen.
Folgende Kontrolleuchten zeigen den aktuellen Zustand an:
Kontrol leuchte Temperatur ( F5)
Temoeratur zu hoch
Die Kontrolleuchte Temperatur leuchtet auf, wenn die
Öltemperatur oder die Kühlflüssigkeit (bei Wasserkühlung) zu
hoch ist. Der Motor wird in diesem Fall automatisch abgeschaltet.
Kontrolleuchte Öldruck (01
)
Oldruck zu niedrig
Die Kontrolleuchte Öldruck leuchtet auf, wenn der Öldruck zu
niedrig ist. Der Motor wird in diesem Fall automatisch abgeschaltet.
Motorstopp durch ES
WICHTIG
tttl Zu niedrige Ölqualität, zu niedrige
Ölviskosität, zu niedriger Ölstand und
zu geringe Oltemperatur verringern den
Oldruck. Dadurch kann es zum Abschalten des Motors kommen.
tttl
Zu hohe Umgebungstemperatur, zu hohe Motorbelastung
und Fehler im Kühlsystem erhöhen die überwachte Öl- bzw.
Kühlflüssigkeitstemperatur. Dadurch kann es zum Abschalten des Motors kommen.
abgeschaltet, wenn der Öldruck zu niedrig ist.
Kraftstoffanzeige (Mf , C2) -rar-r-s
ES
Motoren mit interner Oldrucküberwachung und Motorstopp
schmierung nicht mehr gewährleistet
voRHANDEN-
Die Kontrolleuchte Kraftstoff (M1) leuchtet auf, wenn Kraftstoff
Kontrolleuchte Vorheizen (14) -rar-r-s voFHANDENDie Kontrolleuchte Vorheizen leuchtet, wenn mit dem Zündschlüssel (Stellung PR) oder mit Taste Vorheizen das Vorglühen eingeschaltet wurde und die Glühkerzen noch nicht
die notwendige Temperatur erreicht haben. lst das Vorglühen
beendet, verlischt die Kontrolleuchte Vorheizen.
Bedienung -
Motorstopp durch Oldrucküberwachung
ttl|
lst das Kraftstoff-Luft-Gemisch zu fett, wird zu viel
MIN/MAX-Schalter (C5)
@
ENG
D
tlt)
in
GE_, TS_
@
Not-Taster (328) -rar-r-s vonHANDEN-
WICHTIG
O
ilr5A
orvosA re-ro¡gs@
H34
nachgefüllt werden muss. Es steht dann nur noch eine bestimmte Kraftstoffreserve a)r Verfügung (abhängig von Maschinentyp und Ausführung). Bei Aggregaten mit elektrischer
Kraftstoffanzeige (C2) ist der aktuelle Füllstand ersichtlich,
sobald die Zündung eingeschaltet wird.
Fernstart (16, 83) -FALLS voRHANDENAn die Steckdose (83) kann eine Fernbedienung für MotorStarVStopp angesteckt werden. Die MIN/MAX-Umschaltung
(Aggregate mit 3000 U/min, falls vorhanden) kann ebenfalls
über die Fernbedienung erfolgen. Bei Fernbedienung muss
der Umschalter (16) in Stellung FERN (ON oder REMOTE
START) stehen. Sollen die Bedienelemente am Stromerzeuger benutzt werden, muss die Fernbedienung ausgeschaltet
sein (Stellung OFF oder LOCAL START).
Beachten Sie deshalb:
-
Wartungsintervalle einhalten, Qualitätsöl verwenden und
regel m ä ß ig Olsta nd kontrol I i eren
Aggregat nach dem Motorstart ohne Last mit niedriger Drehzahl ca.2 min warmlaufen lassen (bei niedriger Umgebungstemperatur (unter 10 "C) ca.4 bis 5 min)
Aggregat nicht betreiben, wenn ein Fehler im Schmierölsystem vorliegt. Erst die Fehlerursache beseitigen.
Aggregat nicht überlasten. Uberhitzten Motor im Leerlauf
(falls möglich) oder im Stand abkühlen lassen. Dann mit
reduzierter Last weiterarbeiten.
Aggregat nicht betreiben, wenn ein Fehler im Kühlsystem
vorliegt. Erst die Fehlerursache beseitigen.