Download Identity Manager 3.5.1 Installationshandbuch
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novdocx (de) 6 April 2007 Überblick 1 1 Abschnitt 1.1, „Einführung in Identity Manager“, auf Seite 11 Abschnitt 1.2, „Terminologieänderungen“, auf Seite 14 Abschnitt 1.3, „Neuerungen in Identity Manager 3.5.1“, auf Seite 14 Abschnitt 1.4, „Identity Manager - Installationsprogramme und Services“, auf Seite 19 Abschnitt 1.5, „Systemanforderungen für Identity Manager“, auf Seite 28 Abschnitt 1.6, „Empfohlene Bereitstellungsstrategien“, auf Seite 34 Abschnitt 1.7, „Bezugsquellen für Identity Manager und -Services“, auf Seite 36 1.1 Einführung in Identity Manager Novell® Identity Manager ist eine vielfach ausgezeichnete Lösung für die Datenfreigabe und -synchronisierung, die die Verwaltung von Daten revolutioniert. Dieser Service verwendet eine zentrale Datenablage, das Identitätsdepot, um Daten anwendungs-, datenbank- und verzeichnisübergreifend zu synchronisieren, zu transformieren und zu verteilen. Aber Identity Manager kann noch viel mehr. Zu den Funktionen von Identity Manager gehören: Passwortsynchronisierung Passwort-Selbstbedienung Services für die Protokollierung und Revision Benutzerverwaltung mithilfe der Benutzeranwendung Workflow-Bereitstellung Email-Benachrichtigung Entwerfen von Treibern und Richtlinien im Dienstprogramm „Designer“ Weitere Informationen zu neuen Funktionen dieser Komponenten in dieser Version von Identity Manager finden Sie in Abschnitt 1.3, „Neuerungen in Identity Manager 3.5.1“, auf Seite 14. Eine ausführlichere Anzeige der unterschiedlichen Komponenten und Services, aus denen Identity Manager besteht, finden Sie in Abschnitt 1.4, „Identity Manager - Installationsprogramme und Services“, auf Seite 19. Mithilfe von Identity Manager kann ein verbundenes System (u. a. SAP*, PeopleSoft*, Lotus* Notes*, Microsoft* Exchange und Active Directory*) folgende Funktionen ausführen: Gemeinsame Nutzung von Daten über das Identitätsdepot. Synchronisieren und Transformieren gemeinsam genutzter Daten mit dem Identitätsdepot, wenn die Daten auf verbundenen Systemen geändert werden. Synchronisieren und Transformieren gemeinsam genutzter Daten mit den verbundenen Systemen, wenn die Daten im Identitätsdepot geändert werden. Identity Manager stellt diese Funktionen im Rahmen eines bidirektionalen Frameworks zur Verfügung, über das Administratoren die Daten angeben können, die vom Identitätsdepot zur Anwendung und von der Anwendung zum Identitätsdepot fließen. Mittels XML liefert das Überblick 11