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B400E
BENUTZERHANDBUCH
BANDAUSRICHTUNGS-ÜBERWACHUNGSGERÄT
(Modell B4004V34UA und B4004V46UA)
Wichtig: Dieses Dokument sollte vor der Installation aufmerksam
durchgelesen werden
Rev1.01/Mai 05
INHALTSVERZEICHNIS
ZULASSUNGEN
EINLEITUNG
1
TECHNISCHE DATEN
1.1
1.2
STEUERUNGSEINHEIT
BANDAUSRICHTUNGSSENSOR
2
MONTAGEHINWEISE
2.1
2.2
STEUERUNGSEINHEIT
BANDAUSRICHTUNGSSENSOR
3
ELEKTRISCHE INSTALLATION
4
BEDIENUNGSHINWEISE
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
4.9
4.10
4.11
4.12
EINSTELLUNG DER AUSRICHTUNGSSENSOREN
EINSTELLUNG DER SCHALTER
PRÜFFUNKTION
START
NORMALER LAUF
NORMALER STOPP
FEHLAUSRICHTUNGSALARM
FEHLAUSRICHTUNGSSTOPP (AUSSERBETRIEBSETZUNG)
NEUSTART
2 GETRENNTE BÄNDER
1 BAND MIT 4 SENSOREN
HAFTUNG UND SCHADENSERSATZ
5
FEHLERSUCHE
ZEICHNUNGEN
A
Gesamtzeichnung B400 Elite
B und C Beispiele für die Sensorpositionierung
D und E Einzelheiten zum Anschluss der Wechselspannungsversorgung für den B400
Elite
F und G Einzelheiten zum Anschluss der Gleichspannungsversorgung für den B400
Elite
H
Einzelheiten zur Verdrahtung des BS15V10A-Sensors
I
Einzelheiten zur Verdrahtung des TouchSwitch TS1V4CA- und TS2V4CASensoren
J
Allgemeine Anschlussinformationen für einen typischen 3-DrahtKapazitätssensor
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3
Zulassungen
Verwendungsbereiche des B400 Elite:
CAT. II 1D zur Verwendung in Zone 20. Bereiche gemäß BS EN 50281-1-2
CAT. II 2D zur Verwendung in Zone 21. Bereiche gemäß BS EN 50281-1-2
CAT. II 3D zur Verwendung in Zone 22. Bereiche gemäß BS EN 50281-1-2
Zertifizierungskennzeichnung:
• 1180
II 1D T125° -20 °C bis +50 °C IP66 Baseefa04ATEX0130X
• 1180
II 2D T125° -20 °C bis +50 °C IP66 Baseefa04ATEX0130X
Leistungsaufnahme in Watt
ATEX-Kategorie 1D: 6 Watt
ATEX-Kategorie 2D: 12 Watt
Gehäusedeckel abnehmen:
1. Gerät vom Netz trennen (ALLE Kreise abschalten)
2. Deckelschrauben lösen
3. Gehäusedeckel vorsichtig abnehmen und dabei sicherstellen, dass die Dichtung nicht
beschädigt oder abgezogen wird.
Gehäusedeckel schließen:
1. Sicherstellen, dass die Dichtung einwandfrei in der Rille sitzt und nicht beschädigt ist.
2. Deckelschrauben festziehen.
3. Sicherstellen, dass der Deckel einwandfrei auf dem Gehäuse sitzt.
Hinweis 1:
Aufgrund der Funktionsweise des B400 werden die Sensoren mit
Gleichstrom versorgt. Wird der B400 beispielsweise mit 24 V Gleichstrom
betrieben, werden die Sensoren ebenfalls mit 24 V Gleichstrom versorgt.
Um 12 V-Gleichstromsensoren verwenden zu können, müssen Sie den B400
an eine 12 V-Gleichstromquelle anschließen.
Besondere Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb:
WARNUNG: Gefahr statischer Aufladung – Nur mit einem feuchten Tuch reinigen.
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BANDAUSRICHTUNGS-ÜBERWACHUNGSGERÄT B400
ELITE
EINLEITUNG
Der B400 ELITE ist ein mikroprozessorgesteuertes Gerät, das in der Lage ist,
Ausrichtungssignale von einem oder zwei Bandförderern zu messen, Alarm auszulösen
und die Förderer oder Feeder außer Betrieb zu setzen, wenn Gefahrensituationen
eintreten. Die Steuerungseinheit verfügt über ein selbsttragendes Gehäuse. Die Sensoren
werden getrennt davon am Förderer angebracht. Der B400 ELITE kann abhängig vom
ausgewählten Modell in einem Bereich zwischen 100 bis 240 V Wechselstrom +10 %
oder in einem Bereich zwischen 10 und 30 V Gleichstrom betrieben werden.
Die Bandausrichtungssensoren werden zur Erfassung der korrekten Ausrichtung der
Bänder auf Förderern, Elevatoren und ähnlichen Geräten paarweise eingesetzt. Die
Steuerungseinheit kann die Signale der Sensorpaare erfassen, die sich auf einem oder
zwei getrennten Bändern befinden. Wenn beide Sensorpaare auf einem einzigen Förderer
angebracht sind, haben diese die Aufgabe, die beiden Endes Bandes zu überwachen.
Wenn beide Sensorpaare auf zwei verschiedenen Förderern angebracht sind, haben sie
die Aufgabe, die Ausrichtung der Förderer unabhängig von einander zu überwachen.
1.
TECHNISCHE DATEN
1.1
Steuerungseinheit
Die Elektronik und die Anschlussklemmen sind in einem Kunststoffgehäuse
untergebracht. Das Gerät verfügt über eine Platine für die Versorgungskreise, das
Ausgaberelais, den Mikroprozessor und die Klemmen. Ein kurzes Flachbandkabel führt
zum Gehäusedeckel, an dem sich die Anzeigen befinden. An der Platine befinden sich
Schrauben zur Einstellung der Platine. Im Gehäusedeckel ist ein „Berührungsschalter“
eingebaut, mit dem das Gerät während des Betriebs geprüft werden kann.
Stromversorgung (B4004V34A) Stromversorgung (B4004V34A) Leistungsaufnahme
Alarmrelais A-Kontakte
Alarmrelais B-Kontakte
-
Stopprelais A-Kontakte
-
Stopprelais B-Kontakte
-
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100 bis 240 V Wechselstrom ±10 % 50/60 Hz (nur
Bereich 22)
10 bis 30 V Gleichstrom
10 bis 30 V Gleichstrom (Bereich 21)
10VA/10 WATT (Max)
1 Pol mit Arbeitskontakt 8 A bei 250 V
Wechselstrom nicht-induktiv
1 Pol mit Arbeitskontakt 8 A bei 250 V
Wechselstrom nicht-induktiv
1 Pol mit Arbeitskontakt 8 A bei 250 V
Wechselstrom nicht-induktiv
1 Pol mit Arbeitskontakt 8 A bei 250 V
Wechselstrom nicht-induktiv
5
Sensoreingänge
Stromversorgung Sensor
Terminals
Gewicht
Statusanzeigen
-
10 bis 30 V Gleichstrom
Siehe Hinweis 1: 200 mA pro Sensor verfügbar
Spannung 2,5 mm² max. 16 AWG
Signale 2,5 mm² max. 16 AWG steckerfertig
ATEX CE Ex II 2D T125°C, II 3D T125°C
TUmgeb. –20 °C bis +50 °C IP66
246 mm (9,7”)
188 mm (7,4”)
102 mm, (4”)
H: 223 mm x B: 102 mm (H: 8,75” x B: 4” breit).
2 Löcher, DURCHMESSER 2,85 cm, LÄNGE
27,5mm ( ¾”)
1,3 kg (3lbs)
von der Vorderseite aus betrachtet
NETZ
SENSOR 1A
SENSOR 2A
FEHLAUSRICHTUNG A
SENSOR 1B
SENSOR 2B
FEHLAUSRICHTUNG B
ALARM
STOPP A
STOPP B
Berührungsschalter
-
PRÜFUNG
-
Alarmverzögerung niedrig/hohe Sensoreingaben A
Alarmverzögerung niedrig/hohe Sensoreingaben B
Stoppverzögerung niedrig/hohe Sensoreingaben A
Stoppverzögerung niedrig/hohe Sensoreingaben B
Bandfehlausrichtung, wenn das Signal A
niedrig/hoch
Bandfehlausrichtung, wenn das Signal B
niedrig/hoch
Schutz
Höhe
Breite
Tiefe
Befestigungsmitten
Kabeleingang
-
Interne Einstellungen
-
Hinweis 1: Aufgrund der Funktionsweise des B400 werden die Sensoren mit
Gleichstrom versorgt. Wird der B400 beispielsweise mit 24 V Gleichstrom gespeist,
werden die Sensoren ebenfalls mit 24 V Gleichstrom gespeist.
1.2
Band-Ausrichtungssensor
Der B400 Elite arbeitet mit folgenden Komponenten optimal:
TouchSwitch-Typ TS1V4CA/TS2V4CA (nur 24 V Gleichspannung)
Kapazitätssensor BS15V10A (24 VDC 5-Draht)
Die obigen Sensoren sind gemäß ATEX Ex II 1D zertifiziert
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Sie können jedes Gerät verwenden, das über einen spannungsfreien Kontakt verfügt, wie
z. B. ein Relais, einen Mikroschalter oder einen anderen mechanisch betriebenen
Schalter. Die B400-Eingänge sind für 24 V Gleichstrom bei 20 mA ausgelegt.
Andere Sensoren dürfen auch verwendet werden, allerdings weicht die Verwendung von
den in diesem Handbuch beschriebenen Beispielen ab. Bitte setzen Sie sich mit Ihrem
Lieferanten in Verbindung, wenn Sie andere Sensortypen einsetzen möchten. Die
maximal verfügbare Stromstärke für die Sensoren beträgt 200 mA pro Sensor (siehe
Seite 9).
2
MONTAGEHINWEISE
Warnung: Maschine vor der Installation und Einrichtung stets feststellen und vom
Netz trennen.
Verkabelung: Die gesamte Verkabelung muss den örtlichen und nationalen
Elektrorichtlinien entsprechen und sollte nur durch einen erfahrenen und ausgebildeten
Elektriker ausgeführt werden.
2.1
Steuerungseinheit
Die Steuerungseinheit sollte nur in einem geeigneten Schaltschrankraum und auf
Augenhöhe installiert werden, so dass die Warnlichter sofort ins Auge fallen. Es sollte
hinreichend Raum zur Öffnung des Deckels vorhanden sein, um Verkabelungen und
Einstellungen vornehmen zu können. In oder außerhalb des Schaltschrankraums können
ein akustischer Alarm oder eine optische Anzeige installiert werden.
Die Steuerungseinheit unterliegt elektrostatischer Aufladung. Zur
Erzielung einer optimalen Leistung ist es erforderlich, die
Anschlussklemme 31 sauber zu erden. Davor müssen
Maßnahmen zum Schutz vor elektrischer Aufladung getroffen
werden.
Gehäusemontage:
a. Der Schutzgrad IP66 des Gehäuses muss aufrecht erhalten werden, wenn
es in staubigen Bereichen der Zonen 20 und 21 verwendet wird. Sie
müssen die richtigen Kabel, Kabeldurchführungen und Dichtungen
verwenden und die Montagebestimmungen gemäß BS EN 60079 und EN
50281 einhalten.
b. Werden andere zertifizierte Komponenten zur Montage und Installation
verwendet, muss der Benutzer alle Beschränkungen berücksichtigen, die u.
U. auf den entsprechenden Zertifikaten aufgeführt sind.
c. Das Gehäuse verfügt auf der Unterseite über vorgebohrte Löcher von 2 x
27,5 mm (1⅛”). Alle nicht verwendeten Öffnungen müssen mit
komponentenzertifizierten Verschlussstopfen vom Typ Hawke
International 375 oder 387 verschlossen werden. Der Endbenutzer muss
komponentenzertifizierte oder für das Gerät zugelassene Verschlusstopfen
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d.
e.
f.
g.
h.
i.
und Kabeldurchführungen gemäß der Herstellerhinweise der anbringen
Weitere Öffnungen im Gehäuse führen zum Verfall von
Gewährleistung und Produktzertifikat.
Die gesamte Verkabelung muss in Übereinstimmung mit den gültigen
Verfahrensregeln und/oder Anweisungen ausgeführt werden (BS EN
600079-14, EN50281).
Die auf dem Typenschild angegebenen Werte für Spannung, Strom und
Verlustleistung dürfen nicht überschritten werden.
Die Kabel müssen so abisoliert sein, dass sie mindestens 1 mm in die
Metallöffnung der Anschlussklemmen hineinragen.
Alle Leitungen müssen für die entsprechende Spannung isoliert sein.
Es dürfen nicht mehr als 1 einzelnes Kabel oder 1 Kabelbündel an die
Klemmen angeschlossen werden, es sei denn, es wurden zuvor mehrere
Leiter so miteinander verbunden (z. B. durch Quetschhülsen), dass sie
einen einzelnen Anschluss für die Klemme bilden.
Es sollte stets ein Flachkopfschraubendreher mit der richtigen Größe zum
Festziehen von Klemmen verwendet werden.
2.2
Ausrichtungssensoren
.
Es müssen auf jedem Förderer/Elevator zwei Ausrichtungssensoren installiert
werden.
Siehe Seite 6 zu Typenempfehlungen
3
ELEKTRISCHE INSTALLATION
Siehe Zeichnung D bis J
Es wird zum kontinuierlichen Schutz der Kommunikationskabel eine Abschirmung
verwendet. Sie ist beim B400 nicht geerdet.
Die Anschlussklemmen 1 und 2 (A+ und B-) werden für den seriellen
Kommunikationsbus RS485 verwendet. Es sollte sichergestellt werden, dass die
Anschlüsse richtig verbunden sind. Falsche Anschlüsse können zum Verlust der
Kommunikation zwischen Knoten führen.
WARNUNG: Die Netzanschlüsse dürfen unter keinen Umständen in Kontakt mit
diesen Anschlussklemmen kommen, da dies zu einem Ausfall der
Kommunikationsschnittstelle führen würde.
Klemmen 3 und 4 (+ und 0 V) werden ggf. für die 24 V Gleichstromversorgung des
HotBus-Netzwerks verwendet. Diese Stromversorgung kann über den Schalter SW2
unterbrochen werden und wird durch F5 geschützt.
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Klemme 5 wird zur +12/24 V-Gleichstromversorgung zu Sensor 1A verwendet und wird
durch F1 geschützt.
Klemme 6 wird für das Eingangssignal für Kanal 1A verwendet.
Klemme 7 ist nicht angeschlossen
Klemme 8 ist 0 V Gleichstrom für Sensor 1A
Klemme 9 wird zur +12/24 V-Gleichstromversorgung zu Sensor 2A verwendet und wird
durch F2 geschützt.
Klemme 10 wird für das Eingangssignal für Kanal 2A verwendet.
Klemme 11 ist nicht angeschlossen
Klemme 12 ist 0 V Gleichstrom für Sensor 2A
Klemme 13 wird zur +12/24 V-Gleichstromversorgung zu Sensor 1B verwendet und
durch F3 geschützt.
Klemme 14 wird für das Eingangssignal für Kanal 1B verwendet.
Klemme 15 ist nicht angeschlossen
Klemme 16 ist 0 V Gleichstrom für Sensor 1B
Klemme 17 wird zur +12/24 V-Gleichstromversorgung zu Sensor 2B verwendet und
durch F4 geschützt.
Klemme 18 wird für das Eingangssignal für Kanal 2B verwendet.
Klemme 19 ist nicht angeschlossen
Klemme 20 ist 0 V Gleichstrom für Sensor 2B
Klemmen 21 und 22 sind spannungsfreie Alarmkontakte für Alarmrelais B mit der
Betriebsspannung 250 V Wechselstrom bei 8 Amp., nicht induktiv.
Klemmen 23 und 24 sind spannungsfreie Alarmkontakte für Alarmrelais A mit der
Betriebsspannung 250 V Wechselstrom bei 8 Amp., nicht induktiv.
Klemmen 25 und 26 sind spannungsfreie Stoppkontakte für Stopprelais B mit der
Betriebsspannung 250 V Wechselstrom bei 8 Amp., nicht induktiv.
Klemmen 27 und 28 sind spannungsfreie Stoppkontakte für Stopprelais A mit der
Betriebsspannung 250 V Wechselstrom bei 8 Amp., nicht induktiv.
Klemmen 29 und 30 dienen der Wechselstromversorgung. Sie sind nur vorhanden, wenn
der B400 in einer Zone 22-Anwendung eingesetzt wird. Die Wechselstromversorgung
kann zwischen 100 und 240 V 50/60 Hz betragen.
Anschluss 32 wird als Erdungsklemme eingesetzt, wenn eine Netzspannungsquelle
verwendet wird, oder ist 0 V Gleichstrom, wenn eine separate Gleichstromquelle
verwendet wird.
Klemme 32 wird als positive Klemme verwendet, wenn der B400 von einer separaten 10
bis 30 V Gleichstromquelle versorgt wird.
Sicherungen:
Es ist sehr wichtig, die für den B400 Elite vorgeschriebenen Sicherungen zu
verwenden. Die folgenden Sicherungsnennströme MÜSSEN beachtet werden. Siehe
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Seite 3 zu den Sicherungspositionen. Sicherungen 1 bis 4 befinden sich zum Schutz vor
mechanischer Beschädigung an der Unterseite der Einsteckplatine.
F1 bis F5 müssen über einen Nennstrom von 100 mA verfügen, wenn sie in einer CAT
1D (Zone 20)-Installation verwendet werden.
F1 bis F5 müssen über einen Nennstrom von 200 mA verfügen, wenn sie in einer CAT
2D (Zone 21)-Installation verwendet werden.
F1 bis F5 verfügen über einen empfohlenen maximalen Nennstrom von 200 mA, wenn
sie in einer Zone CAT 3D (Zone 22)-Installation verwendet werden.
F1 bis F4 werden verwendet, um den verfügbaren Strom zu den 4 Sensoren zu begrenzen.
F5 wird verwendet, um den verfügbaren Strom zur internen Elektronik und den Klemmen
3 und 4 zu begrenzen.
F6 wird verwendet, um die Wechselstromversorgung zu schützen und sollte über einen
Sicherungsnennstrom von 1,1 Amp. verfügen. Diese Sicherung ist nur für Zone 22Installationen erforderlich.
Für eine Erhaltung des Produktzertifikats müssen diese Sicherungen durch gleiche
Sicherungen mit dem gleichen Sicherungsnennstrom ersetzt werden. Wird dies nicht
beachtet, erlischt das Zertifikat und mögliche Gewährleistungen.
4
BEDIENUNGSHINWEISE
4.1
Einstellung der Ausrichtungssensoren
Hinweis: Wenn die Steuerungseinheit in einem gefährlichen Bereich montiert ist, ist
die Stromversorgung zur Durchführung der folgenden Einstellungen vor der
Öffnung des Gehäusedeckels ABzuschalten. Schließen Sie den Deckel, bevor Sie die
elektrische Stromversorgung EINschalten. Wiederholen Sie diese Schritte jedes Mal,
wenn eine Einstellung der Steuerungseinheit erforderlich ist.
Stellen Sie sicher, dass die Ausrichtungssensoren wie in Abschnitt 2.2. beschrieben,
ordnungsgemäß angebracht sind. Nun muss das Band eingeschaltet werden. Bis die
Sensoren ordnungsgemäß eingerichtet und eingestellt sind, läuft das Band u. U. nicht
kontinuierlich. Ursache hierfür ist die Art der Verkabelung des Motoranlassers. Stellen
Sie die Potenziometer zur Steuerung der Empfindlichkeit auf jedem Sensor ein, sobald
das Band läuft und einwandfrei ausgerichtet ist, um ein stabiles Signal sicherzustellen,
das nicht durch Vibration oder loses Material beeinträchtigt wird. Wenn alle
Sensoreinstellungen vollständig sind, prüfen Sie die komplette Einheit, um einen
wunschgemäßen Betrieb beider Sensoren sicherzustellen.
4.2
Einstellung der Schalter
Wenn das Gerät in einer Zone-21-Installation verwendet wird, sollten Sie
sicherstellen, dass die elektrische Stromversorgung zur Steuereinheit AUSgeschaltet
ist, bevor Sie den Deckel der Steuereinheit öffnen.
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Öffnen Sie den Gehäusedeckel der Steuerungseinheit, und orten Sie 8 kleine
Schiebeschalter neben der linken Klemmenreihe. Zu Beginn sollten sich alle 8 Schalter in
der linken Position befinden.
SCHALTER 1 (Oben) stellt die Verzögerung zwischen der Erfassung einer
Fehlausrichtung für Sensoren 1A und 2A ein, und aktiviert ALARMRELAIS A. Links=
5 Sek., Rechts=30 Sek.
SCHALTER 2 stellt die Verzögerung zwischen der Erfassung einer Fehlausrichtung für
Sensoren 1B und 2B ein, und aktiviert ALARMRELAIS B. Links= 5 Sek., Rechts=30
Sek.
SCHALTER 3 stellt die Verzögerung zwischen der Aktivierung von ALARMRELAIS A
und der Neuaktivierung von STOPPRELAIS A ein. Links= 30 Sek., Rechts=60 Sek.
SCHALTER 4 stellt die Verzögerung zwischen der Aktivierung von ALARMRELAIS B
und der Neuaktivierung von STOPPRELAIS B ein. Links= 30 Sek., Rechts=60 Sek.
SCHALTER 5 stellt den normalen Betriebslevel für die Sensoren 1A und 2A ein.
Befindet er sich links (HOCH), ist zu erwarten, dass das Signal vom Sensor
normalerweise hoch ist und fällt, wenn eine Fehlausrichtung erkannt wird. Befindet er
sich rechts, (TIEF), ist zu erwarten, dass das Signal vom Sensor normalerweise tief ist
und steigt, wenn eine Fehlausrichtung erkannt wird.
SCHALTER 6 stellt den normalen Betriebslevel für die Sensoren 1B und 2B ein.
Befindet er sich links (HOCH), ist zu erwarten, dass das Signal vom Sensor
normalerweise hoch ist und fällt, wenn eine Fehlausrichtung erkannt wird. Befindet er
sich rechts (TIEF), ist zu erwarten, dass das Signal vom Sensor normalerweise tief ist und
steigt, wenn eine Fehlausrichtung erkannt wird.
Es wird empfohlen, dass sich Schalter 5 und 6 beim B400 in der hohen Position befinden
und über die entsprechenden Sensoranschlüsse verfügen, da dies eine störungssichere
Erfassung sicherstellt. Sollte die Verdrahtung in diesem Modus einen Kurzschluss
erleiden oder ein Sensor ausfallen, würde der B400 dies als Fehlausrichtung ansehen und
den Förderer/Elevator anhalten. Dies würde eine sichere Position für eine Störung
darstellen.
SCHALTER 7 und 8 werden nicht verwendet.
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4.3
PRÜFFUNKTION
4.3.1 Normale Prüfung
Der B400 ELITE ist mit einer Selbstprüffunktion ausgestattet, die über den
Berührungsschalter auf dem Gehäusedeckel gestartet wird. Wenn der Schalter berührt
wird, blinkt die Alarmanzeige. Nach Loslassen des Schalters wird die folgende
automatische Prüfung durchgeführt.
1.
2.
Alle Anzeigen leuchten – die Alarmanzeige blinkt weiterhin
Nach 5 Sekunden kehren alle Anzeigen zum Normalzustand zurück
Diese Prüfung kann vorgenommen werden, wenn der Elevator läuft oder gestoppt wird
und die einwandfreie Funktion des Mikroprozessors und aller Anzeigen prüft.
4.3.2 Erweiterte Prüfung
Wenn die in 4.3.1 beschriebene normale Prüfung aktiviert und der Berührungsschalter
erneut berührt wird, während die Alarmanzeige blinkt, wird eine erweiterte Prüfung
durchgeführt:
1.
2.
3.
Alle Anzeigen leuchten – die Alarmanzeige blinkt weiterhin
Prüfungssensor erneut berühren
Die Anzeigen ALARM und STOP A blinken weitere 5 Sekunden lang
(insgesamt 8 Sekunden)
4.
Das ALARM- und das STOPP-Relais werden umgekehrt und die Anzeigen
ALARM STOPP A und STOPP B blinken
5.
Nach 3 Sekunden kehren alle Anzeigen zum Normalzustand zurück
Wenn diese Prüfung vorgenommen wird, wenn der Elevator nicht läuft, ertönt das
Alarmsignal. Das STOPP-Relais wird jedoch keinen Einfluss auf den Förderer/Elevator
nehmen. Wenn diese Prüfung vorgenommen wird, während der Förderer/Elevator läuft,
ertönt das Alarmsignal und das STOPP-Relais wird den Elevator anhalten! Wird diese
Prüfung vorgenommen, wenn der B400 einen Förderer angehalten hat, wird das
entsprechende Stopp-Relais während der Prüfung neu aktiviert. Diese Prüfung sollte zur
Überprüfung der Sicherheit der Installation in regelmäßigen Abständen vorgenommen
werden.
Der Berührungsschalter wurde so konzipiert, dass er die ersten 0,5 Sekunden der
Berührung ignoriert. Auf diese Weise wird eine mögliche Fehlaktivierung verhindert.
Sobald er aktiviert ist, was anhand der Anzeige neben dem Berührungsschalter erkennbar
ist, wird durch Entfernen des Fingers der Schalter deaktiviert. Wenn Sie den Finger an
Ort und Stelle lassen, bleibt der Berührungsschalter lediglich für 2 Sekunden aktiviert,
bevor er wieder automatisch deaktiviert wird. Der Berührungsschalter rekalibriert sich
kontinuierlich, um Einwirkungen durch Statik, Staub oder Feuchtigkeitsbildung auf der
Oberfläche auszugleichen.
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4.4
Startzustand
Der B400 Elite führt während des Startvorgangs eine Selbstprüfung durch. Nach
Abschluss der Selbstprüfung werden die beiden Stopprelais A und B aktiviert. Dadurch
kann der/die Förderer starten. Wenn ein Band oder ein Sensor an diesem Punkt
fehlausgerichtet sind, startet der Fehlausrichtungszyklus neu. Nach Abschluss des
Zyklusses wird das zum Sensor gehörige Stopp-Relais deaktiviert und einen Neustart des
Förderers nicht zulassen, oder es hält den Förderer an, wenn dieser bereits angelaufen ist.
4.5
Normaler Lauf
Solange beide relevanten Sensoren ordnungsgemäß funktionieren, wird das Band als in
Normalbetrieb befindlich angesehen. Das relevante STOPP-Relais bleibt aktiviert und die
STOPP-Anzeigen leuchten nicht.
4.6
Normaler Stopp
Der Förderer kann zu jedem Zeitpunkt auf übliche Weise angehalten werden. Der B400
wird diesen Vorgang nicht unterbrechen, außer die Stopp-Relais wurden mit den
Motorschützkreisen des Förderers in Serie verdrahtet und es wurde eine
Bandfehlausrichtung erfasst.
4.7
Fehlausrichtungsalarm
Wenn einer der beiden Sensoren eine Fehlausrichtung des Bandes feststellt und diese
mehr als 2 Sekunden anhält, leuchtet die gelbe Fehlausrichtungs-LED. Nach 10 oder 20
Sekunden (an Schalter 1 oder 2 eingestellt) leuchtet die rote Fehlalarmanzeige und es
wird das entsprechende Alarmrelais aktiviert. Wird das Band während dieser Phase neu
ausgerichtet, wird die Fehlausrichtungs-LED, die Alarm-LED und das Alarmrelais
automatisch zurückgesetzt.
4.8
Fehlausrichtungsstopp (Außerbetriebsetzung)
Wenn das Alarmrelais länger als 30 oder 60 Sekunden aktiviert bleibt, (an Schalter 3 oder
4 eingestellt) wird das relevante STOPP-Relais deaktiviert und die relevante
Stoppanzeige aktiviert. Wenn der B400 so verkabelt ist, dass er mit zwei unabhängigen
Förderern arbeitet, dann wird nur der Förderer mit dem fehlausgerichteten Band
angehalten.
4.9
Neustart
Wenn der Förderer aufgrund eines Bandfehlausrichtungsalarms angehalten wurde,
müssen Sie zuerst die Bandfehlausrichtung korrigieren, bevor Sie den Förderer neu
starten. Wird dieses Problem nicht behoben, führt dies dazu, dass der B400 den Neustart
des Förderers verhindert, da das Stopp-Relais nicht aktiviert wird.
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4.10
2 getrennte Förderer
Wenn die Sensoren A1+A2 sowie B1+B2 in zwei getrennten Förderern installiert sind,
gelten die obigen Beschreibungen 4.1 bis 4.9 getrennt für jedes einzelne Band und es
können separate ALARM- und STOPP-Relais verwendet werden.
4.11
1 Förderer mit 4 Sensoren
Wenn die Sensoren A1+A2 sowie und B1+B2 auf dem gleichen Sensor befestigt sind
(beispielsweise A1+A2 am entfernten Ende und B1+B2 am nahe gelegenen Ende),
unterscheidet die Steuerungseinheit zwischen Fehlausrichtungen an den beiden
Sensorpositionen. Normalerweise würden die beiden STOPP-Relais verbunden, so dass
beide den Elevator anhalten können und beide Alarme die Alarmanzeige auslösen
können.
4.12 Haftung und Schadensersatz
1) Der Käufer ist, was die Installation oder Verwendung der Produkte als Teile
oder Komponenten anderer Produkte oder Maschinen betrifft, allein
verantwortlich für die Erfüllung und die Installation gemäß der
Sicherheitsbestimmungen der zuständigen Behörden sowie für deren
Einhaltung am Betriebsort und/oder für die Einhaltung der
Versicherungsbestimmungen, die dem Käufer von der Versicherung
mitgeteilt wurden und für Personenschäden oder Schäden am Eigentum
oder Gewinnverluste aufgrund von Feuer, Explosionen, Gas o.a. gelten.
2) Weder das Unternehmen noch seine Lieferanten sind für Verluste oder
Schäden, die dem Käufer oder einer anderen dritten Partei in direktem oder
indirektem Zusammenhang mit der Verwendung, Funktion oder dem
Zustand der Produkte entstanden sind und Personen, Eigentum oder
Interessen betreffen, haftbar zu machen, außer sie sind durch fahrlässiges
Handeln des Unternehmens entstanden.
3) Der Käufer hat das Unternehmen für alle Klagen, Schadensersatzansprüche
und Forderungen dritter Parteien zu entschädigen, die dem Unternehmen in
direktem oder indirektem Zusammenhang mit der Verwendung, der
Funktion oder dem Zustand der Produkte oder in Verbindung mit der
Durchführung des Services entstehen, seien Sie durch unerlaubte
Handlungen oder aus anderen Gründen verursacht, zu entschädigen.
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Haftungsbeschränkung:
Unbeschadet des vorstehend genannten, haftet das Unternehmen für Folgendes
nicht:
1) Vom Käufer zufällig oder in Folge erlittene Verluste oder –schäden. Dazu
gehören einschließlich und uneingeschränkt Verspätung, Haft,
Produktionsverlust oder Gewinnausfall sowie die Haftung gegenüber
Dritten, mit Ausnahme der Haftung für Personenschäden oder Tod durch
fahrlässiges Verhalten des Unternehmens.
2) Für Verluste oder Schäden, die von einer Versicherung abgedeckt sind oder
normalerweise durch eine Versicherung gedeckt würden.
Gewährleistung:
Die Gewährleistung auf das Gerät beträgt 12 Monate ab Versanddatum. Jegliche
Fehler, die aufgrund von fehlerhaften Materialien oder von Produktionsfehlern der
originalen Geräte innerhalb der Gewährleistungsfrist entstehen, werden kostenlos
repariert, vorausgesetzt, dass Gerät wird uns frachtfrei zurückgegeben.
Kontaktdaten :
4B BRAIME
ELEVATOR COMPONENTS
4B
SETEM
4B
COMPONENTS
Hunslet Road
Leeds, LS10 1JZ
ENGLAND
Tel : +44 (0) 113 246 1800
Fax : +44 (0) 113 243 5021
mail: [email protected]
web: www.go4b.com
9 Route de Corbie
80800 Lamotte Warfusée
FRANCE
Tel: +33 (0) 3 22 42 32 26
Fax : +33 (0) 3 22 42 37 33
mail: [email protected]
web: www.go4b.com
729 Sabrina Drive
East Peoria,IL 61611-3578
USA
Tel : +1 309-698-5611
Fax : +1 309-698-5615
mail: [email protected]
web: www.go4b.com
4B
DEUTSCHLAND
4B
SUD AMERICA
4B
ASIA PACIFIC
9 Route de Corbie
80800 Lamotte Warfusée
FRANCE
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B4004 Doc Rev 1.01
Mai 2005
15
PRÜFLISTE
Für Probleme nach der Inbetriebnahme
1.
Gibt es übermäßige Interferenzen bei der Spannungsversorgung? Eventuell muss
ein stabilisiertes Netzteil und ein Überspannungsschutz eingebaut werden.
2.
Ist die Verkabelung der Sensoren von den Netzkabeln getrennt verlegt? Siehe
Abschnitt 2.2.
3.
Sind die Sensoren getrennt von den Schleißschienen (die statische Interferenzen
verursachen könnten), den elektrischen Motoren und anderen magnetischen
Feldern angebracht?
4.
Ist der B400 Elite-Kreis ordnungsgemäß geerdet?
5.
Ist der Förderer/Elevator geerdet, um statische Aufladungen zu vermeiden?
6.
Läuft das Band rund?
7.
Bleibt das Band ausgerichtet, wenn Material eingefüllt wird?
8.
Ist das Band des Förderer-/Elevatorfußes ausreichend gestrafft, um ein
Durchrutschen des Bandes und eine Fehlausrichtung zu verhindern?
9.
Sind die Sensoren fest und vibrationsfrei montiert?
10.
Stellen Sie sicher, dass die Sensoren nicht mit den Geräten kollidieren können.
11.
Wenn die Mikroprozessoreinheit überhitzt, montieren Sie das Gerät in einer
temperaturgeregelten Umgebung mit einer maximalen Temperatur von 40 °C
(104°F).
12.
Stellen Sie sicher, dass keine Hochleistungs-Walkie-Talkies in unmittelbarer
Nähe der B400 Elite-Steuerungseinheit oder Sensoren betrieben werden, da deren
Leistung dadurch beeinträchtigt werden könnte.
13.
Wenn Ihr Förderer/Elevator eine Lastaufnahme nach Gewicht hat, stellen Sie
sicher, dass sich ausreichend Gewicht darauf befindet, um ein Durchrutschen des
Bandes zu verhindern.
B4004 Doc Rev 1.01
Mai 2005
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5
FEHLERSUCHETABELLE
SYMPTOM
URSACHE
MASSNAHME
LED auf
Ausrichtungssensor blinkt
Die Empfindlichkeit ist
nicht richtig eingestellt.
Verkabelung fehlerhaft
Empfindlichkeit verändern,
bis das Signal stabil ist
Verkabelung prüfen
LED auf
Ausrichtungssensor zeigt
veränderten Zustand nicht
an
Sensoreinstellung fehlerhaft
Empfindlichkeitseinstellung
zu hoch
Abgeschirmte Kabel und
feste Rohre verwenden
Sensor-LED auf der
Steuereinheit zeigt nicht an,
wenn das Band falsch
ausgerichtet ist
Sensorposition falsch
Sensor nicht in Betrieb
Verkabelungsfehler
Sensor an falschen
Klemmen angeschlossen
Am Gerät blinkt die falsche
Sensor-LED
Sensor am falschen Eingang Siehe Zeichnungen H bis J
angeschlossen
Alarm-LED an
Band falsch ausgerichtet
Stopp-LED an
Stoppbedingung aufgetreten Band prüfen
Band falsch ausgerichtet
Sensoren überprüfen
Band startet nicht
Bandausrichtung nicht
korrekt
Sensoreinstellung nicht
korrekt
Verkabelungsfehler
Band prüfen
Sensoreinstellung
überprüfen
Verkabelung prüfen
Band startet, bleibt aber
nicht in Betrieb
Bandausrichtung nicht
korrekt
Sensoreinstellung nicht
korrekt
Verkabelungsfehler
Band prüfen
Sensorausrichtung
überprüfen
Siehe Zeichnungen H bis J
B4004 Doc Rev 1.01
Mai 2005
Störung in der Verkabelung
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Siehe Abschnitt 1 oben
Verkabelung prüfen
Band prüfen
Zeichnung A
SENSORS
CONVEYOR
BELT A
*
B400 ELITE
CONTROL UNIT
1A
2A
USE CONDUIT OR
SHIELDED CABLE
CONNECTED TO
THE GROUND STUD
JUNCTION
BOX
CONVEYOR
BELT B
*
MOTOR
STARTER
EQUIPMENT
1B
2B
GROUND
SUPPLY
SWITCHED
AND FUSED
AT 2A
SENSORS
* OR FAR AND NEAR END OF ONE CONVEYOR BELT
Dieses ist eine Gesamtzeichnung der bei einer typischen Installation des
B400 verwendeten Komponenten. Auf den folgenden Seiten finden Sie
genauere Informationen zu den mechanischen und elektrischen
Anforderungen des B400 und den dafür erhältlichen Sensoren.
B4004 Doc Rev 1.01
Mai 2005
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Beispiele für die Sensorpositionierung zur Feststellung
einer Bandfehlausrichtung.
Zeichnung B
Wenn Sie den BS15V10A-Sensor auf diese Weise verwenden, empfehlen
wir, Schalter 5 und/oder 6 nach links (HOCH) zu stellen, um einen
störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
B4004 Doc Rev 1.01
Mai 2005
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Belt
Sub structure
TouchSwitch
Belt
Sub structure
TouchSwitch
TouchSwitch
Detecting belt misalignment in either direction
This example represents one method of locating the TouchSwitch sensors
for detecting belt alignment. The exact number of sensors and their location
is dependant upon the application.
Zeichnung C
Siehe den Verkabelungsabschnitt (Zeichnungen H bis J) zu Einzelheiten des
Anschlusses der verschiedenen Sensoren.
B4004 Doc Rev 1.01
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Einzelheiten zum Anschluss der Wechselspannungsversorgung für den B400 Elite
Zeichnung D
Zeichnung E
B4004 Doc Rev 1.01
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Einzelheiten zum Anschluss der Gleichspannungsversorgung für den B400 Elite
Zeichnung F
Zeichnung G
B4004 Doc Rev 1.01
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ALTERNATIVE SENSOR TYPES USED WITH THE B400 ELITE BELT ALIGNMENT MONITOR
CONNECTION DETAILS FOR THE BS15V10A SENSOR CONNECTED TO THE B400 ELITE
SENSOR 1A
BROWN
See Note1
BLACK
BLUE
5 +24 VDC 1A
6 INPUT 1A
SENSOR 1B
BROWN
See Note1
BLACK
BLUE
9 +24 VDC 2A
10 INPUT 2A
SENSOR 2A
BROWN
See Note1
BLACK
BLUE
13 +24 VDC 1B
14 INPUT 1B
SENSOR 2B
BROWN
See Note1
BLACK
BLUE
17 +24 VDC 2B
18 INPUT 2B
7 N/C
8 0V
11 N/C
12 0V
15 N/C
16 0V
19 N/C
20 0V
NOTE 1: WIRE BLACK/ORANGE OR BLACK/RED MAY
BE USED TO CONNECT THE SENSOR TO THE B400. THE
CHOICE IS DEPENDANT UPON WHICH RELAY CONTACT
YOU INTEND TO USE.
Stellen Sie sicher, dass der nicht verwendete Draht ausreichend gegen unbeabsichtigte
Kontakte isoliert ist.
Wenn Sie den BS15V10A-Sensor auf diese Weise verwenden, empfehlen
wir, Schalter 5 und/oder 6 nach links (HOCH) zu stellen, um einen
störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
Zeichnung H
B4004 Doc Rev 1.01
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ALTERNATIVE SENSOR TYPES USED WITH THE B400 ELITE BELT ALIGNMENT MONITOR
CONNECTION DETAILS FOR THE TS1V4CA AND TS2V4CA SENSOR
CONNECTED TO THE B400 ELITE
SENSOR 1A
RED
BLUE
WHITE
BLACK
5 +24 VDC 1A
6 INPUT 1A
SENSOR 1B
RED
BLUE
WHITE
BLACK
9 +24 VDC 2A
10 INPUT 2A
SENSOR 2A
RED
BLUE
WHITE
BLACK
13 +24 VDC 1B
14 INPUT 1B
SENSOR 2B
RED
BLUE
WHITE
BLACK
17 +24 VDC 2B
18 INPUT 2B
7 N/C
8 0V
11 N/C
12 0V
15 N/C
16 0V
19 N/C
20 0V
NOTE 1: THE ORANGE WIRE IS NOT NORMALLY USED
AND IS THE N/C CONTACT FROM THE RELAY.
MAKE THIS WIRE SAFE SO AS NOT TO CAUSE ANY
SHORT CIRCUITS. THE GREEN WIRE ON EACH
TOUCHSWITCH SHOULD BE CONNECTED TO GROUND.
REFER TO THE TOUCHSWITCH MANUAL FOR FURTHER DETAIL
Wenn Sie den BS15V10A-Sensor auf diese Weise verwenden, empfehlen
wir, Schalter 5 und/oder 6 nach links (HOCH) zu stellen, um einen
störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
Drawing ‘I’
B4004 Doc Rev 1.01
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ALTERNATIVE SENSOR TYPES USED WITH THE B400 ELITE BELT ALIGNMENT MONITOR
GENERAL CONNECTION DETAILS FOR THREE WIRE CAPACITOR
SENSORS CONNECTED TO THE B400 ELITE
SENSOR 1A
5 +24 VDC 1A
6 INPUT 1A
SUPPLY
OUTPUT
7 N/C
8 0V
GROUND
SENSOR 1B
9 +24 VDC 2A
10 INPUT 2A
SUPPLY
OUTPUT
11 N/C
12 0V
GROUND
SENSOR 2A
13 +24 VDC 1B
14 INPUT 1B
SUPPLY
OUTPUT
15 N/C
16 0V
GROUND
SENSOR 2B
17 +24 VDC 2B
18 INPUT 2B
SUPPLY
OUTPUT
19 N/C
20 0V
GROUND
NOTE 1: THE WIRING COLOURS USED WILL BE DETERMINED
BY THE SENSOR USED. PLEASE REFER TO THE SENSOR
MANUAL FOR DETAILS. THE B400 WILL WORK WITH NPN
OR PNP OUTPUT TYPES DEPENDANT UPON THE SETTING
OF SWITCH 5 AND 6 OF THE B400. WE RECOMMEND USING
A TYPE THAT ALLOWS FOR FAIL SAFE OPERATION.
Zeichnung J
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