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akzeptierten Räume der Communities gepostet
scheitert an dem Versuch, aus der totalen Erfassung
auszubrechen, als unerfasste, unberührte, natur gegebene Regung in die erfasste Kommunika tion
einzutreten wie der Nackte in den Maskenball oder gar
sich ihr entgegenzustellen. Die Frage scheitert auch
darum, weil sie vom bereits erfassten Bewusstsein
gestellt wird und darum die Frage, wie sehr auch immer
noch ursprünglich und unerfasst, sich dennoch in die
Fassbarkeit der erfassten Kommunikation selbst
einfasst. Und eben dadurch wird sie erfassbar, und zwar
von der Projektion männlicher Phantasien, die die
Orgasmusfrage allenfalls beim bloßen Wort fassen,
nicht aber bei ihrem Anspruch. Und damit gefährdet
sich der Anspruch eben dadurch, dass er sich erhebt.
Die mutmaßliche “Lächerlichkeit“, der sich die
betreffende Frau in der allgemeinen Wahrnehmung
preisgibt, ist darum nur als der Widerspruch zwischen
dem
Anspruch
und
seiner
Differenz
zur
gesellschaftlichen Projektion zu begreifen : jene
Projektion des Patriarchats auf die Frauen, die jenen
Anspruch durch Unterdrückung herausfordert und
zugleich abwehrt, indem sie ihn an ihren eigenen
Zwängen misst: „lächerlich“ klingt die „Orgasmusfrage“
nur am falschen Ernst der patriarchalischen Projektion
gemessen: die „Lächerlichkeit“ der „Orgasmusfrage“ ist
darum objektiv als die umgekehrte Differenz der
Projektion
am
aufbegehrenden
Anspruch
der
betreffenden Frau zu benennen. Lächerlichkeit wirft
dem anderen nur vor, wer Angst hat, selbst nicht mehr
Ernst genommen zu werden. Der Vorwurf der
Lächerlichkeit ist stets die Abwehr der Angst, dass sich