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• Es erfolgt bei polungsrichtigem Anschluß die Anzeige der "Leerlaufspannung" der Batterie. Beträgt die Batteriespannung weniger als ca. 12,0 V, laden Sie die Batterie bevor Sie einen Belastungstest durchführen.
Wird auch nach erfolgter Nachladung kein Spannungswert >
12,0V angezeigt, so ist die Batterie bereits geschädigt. Erfolgt
keine Anzeige, ist evtl. eine der Polzangen gelöst oder hat keinen
Kontakt oder die Batteriespannung beträgt weniger als ca. 7,5 V.
• Betätigen Sie den Taster "LOAD" (5) einmal kurz, das Relais zieht
an und der Belastungstest ist gestartet. Wird der Messvorgang bei
einer Batteriespannung < 12 V gestartet, wird "-L-" angezeigt. Die
Batterie sollte nachgeladen und der Test wiederholt werden. Nach
ca. 10 Sekunden ertönt ein akustisches Signal zur Bestätigung,
dass der Messvorgang beendet ist. Gleichzeitig wird der Batteriezustand über drei Leuchtdioden (grün, gelb oder rot) angezeigt.
Wird in der Anzeige (4) "-L-" angezeigt, ist während des Testvorganges die Batteriespannung unter 7,5 V gesunken.
• Bitte beachten Sie die nachstehende Tabelle, dort sind die versch.
Batteriezustände dargestellt:
LED
Batteriezustand
grüne LED Die Batterie verfügt über eine ausreichende Kapazität
leuchtet
gelbe LED Der Ladezustand der Batterie ist nicht zufriedenstelleuchtet
lend. Die Batterie ist entweder defekt oder unzureichend geladen. Handelt es sich bei der Batterie und
eine herkömmliche nicht-wartungsfreie Batterie,
ermitteln Sie mit einem Säureheber die Säuredichte
(mind. 1,20 bis 1,22 kg/l). Bleibt der Wert auch nach
erfolgter Ladung der Batterie unter ca. 1,24 kg/l ist die
Batterie verbraucht (nach ca. 5 bis 8 Jahren) und
erneuerungsbedürftig.
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