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Auch wenn dies eine etwas anspruchsvollere Programmierung ist, sollen derartige Einstellungen am Beispiel einer Preset-Combination verdeutlicht werden. Wählen Sie die Combination „D062: Old Vox Organ“, aktivieren Sie den ARPEGGIATOR [ON/OFF]-Taster und fangen Sie an zu spielen. Schauen Sie vorher nach, ob als MIDI-Kanal (Global P1: MIDI „MIDI Channel“) „01“ gewählt wurde. • Arpeggiator A ist den Timbres (T ) 7 und 8 zugeordnet. Wenn Sie auf der externen Klaviatur spielen, steuert das Arpeggio-Pattern U396(User): Dr-Jump Up DnB das Program „J068: HipHop Kit“ von T7 an. • Dieses Pattern beruht auf der „Fixed Note“-Einstellung, die sich vor allem für „Schlagzeug-Arpeggien“ eignet. („Arpeggio Tone Mode“ Fixed Note der Global P6: User Arpeggio, Pattern Setup-Seite). Diese Einstellung bedeutet, dass dieses Pattern immer die programmierten Tonhöhen verwendet. Welche Noten Sie als „Auslöser“ auf der Klaviatur spielen, ist also unerheblich. (☞RH S.171) Schauen Sie vorher nach, ob als MIDI-Kanal (Global P1: MIDI „MIDI Channel“) „01“ gewählt wurde. • Arpeggiator A ist Timbre T7 und T8 zugeordnet. Arpeggiator B steuert hingegen Timbre T5. Wenn Sie auf der Tastatur spielen, wird das selektierte Arpeggio U444(User): Dr-In The Pocket von T7 (Program: J068: HipHop Kit) wiedergegeben. T5 (Program: M034: Chord Trigger) verwendet das Pattern U123(A/B): Syn-Echo. • B „Bottom Key“ und „Top Key“ (Combination P7: EditArp., Scan Zone-Seite) sind so eingestellt, dass Arpeggiator B nur mit den Noten G3 und höher angesteuert werden kann. Program Combination D062: Old Vox Organ Wählen Sie die Combination J056: „In The Pocket“. • Arpeggiator B ist ebenfalls T8 zugeordnet, allerdings sorgt das nur dafür, dass das Program J068: HipHop Kit von T7 nur angesteuert wird, wenn der Arpeggiator aktiv ist. Siehe auch die Hinweise für „Combination D062: Old Vox Organ“. Sequencer Combination 0 Die in der Abbildung zu den Schritten 2 und 3 gezeigten Parameter „Status“, „MIDI Channel“ und „Assign“ können auch so eingestellt werden, dass bestimmte Timbres nur dann wiedergegeben werden, wenn der Arpeggiator läuft, ansonsten jedoch nicht zu hören sind. Combination J056: „In The Pocket“ Verknüpfen des Arpeggiators mit einer Combination Wenn Sie möchten, dass die in einer Combination gespeicherten Arpeggiators geladen werden, sobald Sie die Combination aufrufen, markieren Sie das Kästchen „Combination“ unter „Auto Arpeggiator“ (Global P0: Basic Setup, BasicSeite). Sampling 9 Wenn Sie die editierte Combination speichern möchten, müssen Sie zuerst ihren Speicherschutz im GlobalModus deaktivieren. (☞S.114, 115) Song Play • „A Bottom Key“ und „Top Key“ (Combination P7: EditArp., Scan Zone A/B-Seite) sind so eingestellt, dass Arpeggiator A nur mit den Noten im Bass bis zum B3 (H3) „gefüttert“ wird. Global • Arpeggiator A ist zwar auch Timbre T8 zugeordnet, jedoch hat das nur einen Zweck: Das T7 zugeordnete Program (J068: HipHop Kit) wird jetzt nur noch angesteuert, wenn der Arpeggiator aktiv ist. Status MIDI Channel Assign T7 INT 02 A T8 Off Gch A Effect Beachten Sie die Einstellungen für T7 und T8. Media, etc • Wenn der Arpeggiator nicht läuft, werden beim Spielen auf der Tastatur nur die Timbres angesteuert, die auf dem Gch oder dem entsprechenden MIDI-Kanal (hier 01) empfangen. Da „MIDI Channel“ von T7 auf „02“ gestellt wurde, bleibt dieses Timbre stumm. „T8“ verwendet zwar den „Gch“, allerdings lautet sein „Status“ Off. Folglich bleibt dieses Timbre stumm. Other Preset • Der Arpeggiator kann auf gleich welchem MIDI-Kanal angesteuert werden, den Sie einem Timbre zugeordnet haben. Hier handelt es sich um „MIDI Channel“ Gch und 02. Solange der Arpeggiator eingeschaltet ist, wird beim Spielen auf der Klaviatur Arpeggiator A angesteuert, den wir T8 (Gch) zugeordnet haben. Arpeggiator AA steuert seinerseits das Timbre T7 an. Und da „Status“ von T8 auf „Off“ gestellt wurde, bleibt dieses Timbre stumm. • Der Off-„Status“ von T8 bedeutet, dass dieses Timbre niemals hörbar ist. Allerdings sorgt es dafür, dass T7 angesteuert wird, sobald Sie den Arpeggiator aktivieren. T8 hat hier also eine „Dummy-Funktion“. 97