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Bedienung
3.6.3 Bremsen mit der Betriebsbremse
 R
 eicht die Bremsverzögerung durch die Zurücknahme des
Gaspedals nicht aus, können Sie die Maschine mit dem InchPedal (3) oder mit der Betriebsbremse abbremsen.
 T reten Sie dazu das Bremspedal (1) und/oder das Inch-Pedal
nieder.
Durch gleichzeitiges Niedertreten des Inch-Pedals und des Gaspedals
können Sie die volle Motorleistung für die Arbeitshydraulik nutzen.
3.6.4 Bei Ausfall der Betriebsbremse
 K
 ommt die Maschine nach dem Niedertreten des Bremspedals
nicht zum Stehen, müssen Sie die Feststellbremse benutzen.
VORSICHT
Beim Betätigen der Feststellbremse wird die Fahrhydraulik ausgeschaltet, was zu einer starken Bremsverzögerung führen kann.
3.6.5
Bremsen bei Gefällstrecken
 W
 enn Sie die Betriebsbremse bei Bergabfahrt zu häufig benutzen,
kann sie überhitzen und beschädigt werden. Dies können Sie
vermeiden, indem Sie bergab im kleinen Geschwindigkeitsbereich
fahren und die Bremswirkung des Motors nutzen oder mit dem hydrostatischen Fahrantrieb (Inch-Pedal) das Fahrzeug abbremsen.
VORSICHT
Lassen Sie bei Bergabfahrt immer den Motor laufen.
Bremsen Sie, wenn erforderlich, zusätzlich mit dem Bremspedal.
Benutzen Sie das Bremspedal nicht als Fussstütze.
3.6.6
Anhalten
 V
 ermeiden Sie abruptes Anhalten. Gehen Sie so vor, um die
Maschine anzuhalten:
1. Lassen Sie das Gaspedal los und treten Sie das Inch-Pedal und/
oder das Bremspedal nieder.
2. Schalten Sie den Fahrtrichtungsschalter in Neutralstellung (N).
3. Ziehen Sie die Feststellbremse an.
Warnung
Bevor Sie die Maschine verlassen, stellen Sie den Motor ab und
entlasten Sie die Arbeitshydraulik.
3.6.7
Maschine am Hang abstellen
 H
 alten Sie die Maschine möglichst auf ebenem Untergrund an.
 M
 üssen Sie die Maschine an einem Hang abstellen, so vergewissern Sie sich, dass die Maschine mit ausgeschaltetem
Motor und angezogener Feststellbremse stillsteht.
 B
 lockieren Sie die Räder mit dem Unterlegkeil (57).
RUBAG / JG / SDM
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V4