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WICHTIG 1.WARNUNG: ziehen Sie stets den Stecker bzw. trennen alle im Becken befindlichen Geräte von der Netzversorgung bevor Sie Ihre Hände in das Wasser stellen während Geräte installiert, repariert, gewartet oder behandelt werden. 2. Benutzen Sie das Versorgungskabel nie, um die Pumpe bzw. die AnswerEinheit hochzuheben, weil dies zu Schäden führen könnte. 3. Bedienen bzw. lassen Sie die Pumpe oder die Answer-Einheit nicht unter Einfrierbedingungen. 4. Lassen Sie die Pumpe nicht trocken laufen. INSTALLATION 1. FÜR KOIWASSERBECKENSYSTEME, DIE SICH AKTUELL IN DER KONSTRUKTIONS- BZW. PLANUNGSPHASE BEFINDEN. In diesen Fällen empfehlen wir den Einsatz eines speziell zur Unterbringung von ‘The Answer’ konstruierten Nexus. Die Vorteile dessen sind: A. Eine gute Ablagerung ermöglicht ‘The Answer’ eine maximale Leistung. B. Der mit ‘The Answer’ in der Zentralkammer angeschlossene Nexus ist sehr einfach zu warten. 2. BEI BEREITS VORHANDENEN FILTERAGGREGATEN. a. Typische Filtrierung in Wirbelausführung mit einer mit „zentralem“ Ausgang zu den nachfolgenden Phasen versehenen Ansaugaggregat. Die Installation hier ist einfach; das zentrale Ausgangsrohr kann, wie gezeigt, innerhalb (oder außerhalb) des Wirbels mit einem Schiebeventil ausgestattet werden. WASSERPEGEL AUS DEM BECKENABLASS ZU DEN BIOLOGISHCEN SCHIEBEVENTIL KUGELVENTIL STUFEN SCHIEBEVENTIL AN DEN ABLASS Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Entleerung der Kammer, ohne das gute in den nächsten Phasen befindliche Wasser zu verschwenden. Außerdem verhindert es den Eintritt von verseuchtem Wasser aus der Biophase in ‘The Answer’ beim Entleeren und bei der Reinigung des Ansaugtanks/-wirbels. Außerdem ist es unerlässlich, dass sich ein Schiebeventil vor der unteren Entleerungsleitung am Eingang des Wirbels befindet. Wichtig. Während der Versuche mit Prototypen wurde festgestellt, dass das Eingangsrohr zum Ansaugwirbel durch Anschluss eines 90° Winkelstücks und eines kurzen Rohrstücks nach oben hin verlängert werden MUSS (wie auf der vorherigen Seite gezeigt). Dadurch wird erreicht, dass das Wasser auf gleicher Ebene wie die Mitte des Siebs in den Behälter eintritt (aufrechte Stellung) und eine außerordentlich effiziente Ablagerung der gesamten Abfälle herbeigeführt wird. Die Drehbewegung als solche innerhalb des Wirbels wird angehalten und er wird somit zum Auffangbecken. Würde die Drehbewegung weiterhin zugelassen, könnte sich der feinere Schlamm nicht ablagern, würde hängen bleiben und könnte möglicherweise eine Überlastung des Siebs und eine darauf zurückzuführende Answer 410/325 INT(DE) Handbuch Version 1.05 Seite 6