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BAIUEEB
Masclrinenl¡au
Betriebsanleitung
B 93.01-1,
s 180
s 260
s 300
S3OOL
s 3s0
BAUER MASCHIII-ENBAU GMbH
D - 94424 Arnstorf, Mariakirchner Str. 19
Telefon 087 23 19605-0, Telefax 087 23 1960555
E} 14.T.TE
Inhaltsverze ichnis
Seite
Inhalt
)
A1
5
B1
2
c1
3
D1
3
r) Tectrnische Bes chreibung
El
14
F) Wartung und Reinigung
F1
.l
G) Betriebsstörungen
G1.
6
H) Schaltplan
I) Sonderzubehör
J) Reparatur- und
H1
2
Jl
6
/t) Sicherheits-
und
Unf a I 1 verhü'Lungsvo rs
B)
chri t
f
en
Transport und VerPackung
c) Typens chi 1cl, Tec,hn-ische Daten
D)
Aufstellung
und
Inbetriebnah¡ne
und Betrieb
)
Ins t andha ltungs arbe
R,
Masch¡tìerìþau
it
eu
Á
^)
tsAIIETÙ
Sicherhelte- und
Unfa I I verhtitungayor8chr I f ten
S
i che r h e I t ¡
-_
u n d_U n
f aJL ve¡-h-E t
u
ng s v o rg c hf I
f t en
1) Allgemelnes
2l Transport
3) Aufstet tung
4l Betrieb
5) Sägebandwechsel
6) lllar-.tung und Reparatur
7l Zubehör und rOr lg lna.l te i le
)
)
-41
Al
SI
cherhe I ts-
und
Unfa I I verhtitungsYorachr I f ten
tsAf]ER,
ñ¡laschlllol|1lrau
1)__Al_l--geme I nes
Vor lnbetriebnahme dle Betriebsanleitung
und Sicherheitshlnweise beachten.
Hinweisschilder an der Maschlne sind stets zu beachten und
Zustand zu halten.
ln
lesbarem
Aufstellung, Betrieb, Wartung und Reparatur dtlrfen nur von dazu befugtem
und quallfiziertem Personal durchgeführt werden.
Vom Bedienungspersonal wlrd erwartet, daB es slchere Arbeitstechnlken
anwendet und alle geltenden örtlichen Slcherheltsvorschrlften und
Bestimmungen befolgt.
Der Betrelber trägt die Verantwortung dafür, daB die Maschine stets in elnem
betrlebssicheren Zustand gehalten wird und dle lnstalllerten Slcherheltselnrlchtungen nlcht umgangen oder auþr Kraft gesetzt werden.
Diese Sicherheltsvorschrlften slnd allgemeiner Art und gelten f ür verschledene Maschinentypen und -ausrüstungen. ,Es ;kann,daher sein, daB elnige
Angaben slnngemäB auf den Jewelllgen Maschinentyp zu fibertragen slnd.
AuBer den üblichen, bel Werkzeugmaschínen und deren Komponenten gültigen
Sicherheitsvorschrlften slnd nachstehende Slcherheitsanweisungen besonders
zu
beachten.
Halten Sie die Bedienungsanvúeisu,ng'immer, zurn,Verf [jgung des Bedlenungspersonals und achten Sie darauf, dal3 Bedlenung und Wartung gemäB den
Anweisu n gen erfolgt.
Die Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung und/oder eigenmächtlge Veränderungen an den von uns gelieferten Maschinen, bzw. deren Komponenten
führen zum AusschluB von Garantleansprtichen.
Der Hersteller tjbernlmmt kelnerlei Verantwortung für lrgendelne Beschädigung oder Verletzung durch Nlchtbeachtung dleser Slcherheitsvorschrlften
oder durch Vernachlåisslgung der tlbllchen Sorgfalt und Vorslcht bei der
Handhabung, belm Betrieb, bel der Wartung oder der Reparatur der Maschlne.
- A2
A)
SI
tsA[.TER-
cherhe I ts- und
f\/laschlnenl¡s¡¡
Unfa I I verhtitungBYorschr I f ten
2)_J¡ansport
lst für den Transport mit Gabelstapler oder Hubwagen
konzipiert (nlcht für Krantransport).
Die Maschine
Neben den [,ibllchen und örtlich geltenden Bestimmungen für den Transport
von Maschinen sind besonders die ln Kapltel B "Transport und Verpackung"
gegebenen Anwelsungen zu beachten.
3)_fgfste
I I ung
Die Maschlne lst auf ebenem, festem Untergrund aufzustellen.
Der Untergrund lst gegebenenfalls vorzubehandeln, so daB versprltztes
Kühlmittel oder Hydraullköl nlcht in den Boden eindrlngen kann.
Abstehende Teile - wle Anschlag, Handgrlffê¡ êtc. - slnd nötlgenfalls durch
bauseitige MaBnahmen;/ so,iabzuslchern,: d43'Personên' nicht,'gefährdet sind.
Der elektrlsche AnschluB der Maschlne darf ausschlleBlich durch elnen
quallfizlerten, zugelassenen Elektrlker erfolgen.
Die elektrische Versorgung der Maschlne muB bauselts abgeslchert seln.
Es muB daf ür gesorgt werclen, dal3 durch abfallende Materialabschnitte weder
Personen noch Maschinen gefährdet slnd.
¿l)_Bet r i eb
Belm Betrleb der Maschlne
-
lst darauf zu achten, dafJ
der Aufenthalt, bzw. das Hlnelngreifen ln den Schwenkberelch des
Sägerahmens verboten lst.
nlcht ln das laufende Sägeblatt gegrlffen wlrd.
nlcht ln dle laufende SpänebUrste gegrlffen wlrd.
abfallende Materlalabschnltte so aufgefangen werden, daB weder
Personen, noch Maschlnen gefåihrdet slnd,
alle Slcherheltsvorrlchtungen
angebracht slnd.
-
wle Deckel
- nur geelgnete Materlallen gestigt werden.
-43
,
Sägebandschutz
,
etc.
Al
SI
ts AI]E IT
cherhe I ts- und
l\/lascÌìlnenl¡a¡¡
Unfa I I verhtitungsYorachr I f ten
5)_Sãgebandrechse
I
Zum Sägebandwechsel lmmer Arbeitshandschuhe tragen.
Hauptschalter der Maschlne ausschalten und gegen unbefugtes Einschalten
sichern.
Auf richtige Zahnrlchtung des Sägebandes achten.
6)--Ëe¡lu ng- u n d Bep-a¡a!-U¡
Die Wartung und Reparatur der Maschlne darf
quallfizierter Personen durchgeführt werden.
nur unter Aufslcht dafür
Bel allen Wartungs- oder Reparaturarbelten muB der Hauptschalter der
Maschine ausgeschaltet und gegen unbefugtes Wiedereinschalten gesichert
werden.
Bei Reparaturarbeiten im,schaltschrank der Maschine muB diese vom Stromnetz getrennt werden t¡nd dafür gesorgt seln , daB die Netzverbindung nlcht
versehentlich wieder hergestellt wird.
Bei Reparaturarbelten an der Hydraullkanlage muB diese vorher drucklos
gemacht werden.
Nur OriginalersaÞteile und vom Hersteller empfohlene Betrlebsmittel, wle
Sägebänder, Kühlflüssigkelten, Hydrauliköle; etc., verwenden.
Nur .geeignete tVerkzeuge
ftir
Wartungs- und Reparaturarbeiten verwenden.
Zum Reinigen nlemals entflammbare, oder schädllche Dämpfe entwickelnde
Lösungsmittel, bzw. Relnlgungsmittel benutzen.
ln der Nähe des ölsystems und elektr. Leitungen
nlemals schwelBen oder
sonstige, Hltze erfordernde Arbeiten durchführen.
ölbehälter, bzw. -zyllnder milssen vor Durchführung solcher Arbelten
vollständlg abgelassen und mit geeigneten Relnlgunsmitteln (2.8. Dampfstrahler) von ölrückständen befrelt werden.
Motoren und sonstige elektr. Komponenten slnd belm Relnlgen gegen das
Elndrlngen von Feuchtigkelt zu schüÞen.
Vor der Frelgabe fi,,lr den Betrleb nach elner Wartung oder Reparatur muB
tiberprtlft werden, ob alle Slcherheltselnrlchtungen - wle Not-Aus-Schalter,
Endschalter, etc,, elnwandfrel funktlonieren.
-A4
^¡
SI
cherhe I ts- und
ts
A.frE
st"
rUssètr¡nent¡aú
Unfa I I verhtitungavorachr I f ten
ZI_Zgbehõr_und_Or lg i na I te I I e
BAUER
BAUER
-
0rlginalteile und Zubehör slnd spezlell
Sägemaschlnen konzlplert.
fiir
den Jewelllgen Typ der
Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, daB nlcht von uns gelieferte
0riginalteile oder Zubehör nlcht von uns geprtift und freigegeben sind.
Der Einbau und/oder die Verwendung nlcht yon uns gelieferter Produkte kann
die Betrlebssicherheit der Maschine negatlv verändern.
Ftir daraus entstehende Schäden lst Jedwede Haftung des Herstellers
ausgesch lossen.
Für die bestimmungsgemässe und betrlebsslchere Montage von lose gellefertem
Zubehör oder 0riglnaltellen trägt der Betrelber dle Verantwortung.
)
-45
B}
El AIJESI,
TranBport und
Magclrlnenl¡ar¡
Yerpackung
Die Auslieferung der Maschine erfolgt
sprechend der gewählten Versandart.
ln geeigneten Verpackungen, ent-
Trotzdem kann es zu Transportschäden kommen. Deshalb sind die Maschine
und das Zubehör auf Transportschäden zu untersuchen.
Wenn vom Hersteller eine Transportversicherung abgeschlossen wurde, ist
dieser umgehend zu benachrichtlgen.
Andernfalls muB der Transportschaden mit dem Frachtführer abgewickelt
werden.
Die Maschine und dle Verpackung ist für den Transport mit tlubwagen oder
Gabelstapler konzipiert. Fi,ir elnen Krantransport sind keine Anschlagpunkte
vor gese he n.
0ie Verpackungsmaterlalien sind entsprechend den örtlichen Vorschrlften zu
e
ntso r ge n.
Nlcht lackierte Teile slnd mit einem dünnen ölfilm geschützt, welcher nlcht
entfernt werden soll.
Beim Transport der unverpackten Maschine sind neben den
al lgemein gültigen Sicherheits- und Unfal lverhütungsvorschriften
besonders nachstehende Punkte zu beachten.
Maschine nur mit
Hubwagen oder
Gabelstapler
transport i eren.
Der Schrerpunkt der
Maschine (s i ehe
Kapitel C "Technische
Daten") nuÊ zrischen
den Transportgabeln
I i egen.
Die Transportgabeln
mfls s en in j eden Fa I I
Baûz unter der Maschine hindurchreichen, da
Maschínenuntergestel I unten hohl ist.
das
Der Sägerahnen ist gegen selbsttätiges Hochschrenken zù
sichern (2.8. durch Anbinden des Spannknebels am Sägerahmen
an das Handrad des Schraubstocks).
Die Deckel und der Kühlnittelbehälter der Maschine sind
sichern (2.8. mit Klebeband).
Der Schaltkasten der Maschine ist zv verschliepen.
-81-
zu
B)
B A.f]E
Tranaport und
Fl,
Maschlnenl¡au
Verpackung
Abstehendes un d/oder loses Zubehör, wie z.B. Anschlag, Rollenbahn, etc.,
sind abzubauen und separat zu transportieren.
Die Maschine ist von Sägespänen und Materialabschnitten zu säubern,
eingespanntes Material ist zu entnehmen.
Beim Transportvorgang ist besonders auf abstehende Teile, wie Handrad,
Handgriffe, etc., zu achten.
I
-82
c)
B ATIE Fi
Typenschi ld und
Magclrlnonlra¡¡
Techn i sche Daten
Das Typenschild
ist am vorderen Deckel des
Für Rückfragen, bzw. Ersatzteilbestellun
dem Typenschild angegebenen Daten.
Sägerahmens an gebracht.
gen benötigen Sie
die auf
3
4
5
1
Typenbeze i chnung.
2 Serien -
.
Nr
3 AnschluBleistung
4
Ansch I uBspannung
.
5 Herstel lungsjahr
6 Sägebandabmessung.
-c1
c)
BAIIER
M€|sch¡rì€nbar¡
Typenschlld und
Technlsche Daten
Spezifische Daten
s
Schnittbereich
90o rund
90o flach
180 mm
320x150
45o rund
45o flach
Abmessungen Länge
Breite
Gewicht
aufnahme
450x240 mm
mm
125 mm
125x125 mm
230 mm
240x220
190 mm
190x140
mm
1800 mm
2010 mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
850
340 kg
370 kg
3000x20x0¡9
3660x25x0,9
3660x25x0,9
320
mm
400
450
Sägemotor r
O,75
Kühlm.-Pumpe
0'1
Hydraulikpumpe 0,37
KW
KW
Schnitt-
900
900
rund
flach
Abmessungen Länge
Breite
mm
O,75 KW
0'1
350
J50 mm
450x280 mm
270 mm
260x220
290 mm
305x220
mm
2050 mm
2050 mm
mm
mm
1300 mm
850
Höhe
1200
(ohne Verp.)
400 kg
850
mm
mm
460 kg
Stigebandabmessung (mm)
3900x25x0,9 3900x25x0,9
Rollendurchmesser
450
Sägemotor r
Kühlm.-Pumpe
Hydraulikpumpe
c3
mm
0,75 KW
0'1 KW
0,37 KW
KW
O,37 KW
450x240 mm
mm
mm
0r1
s
3OOL
1200 mm
0,75 KW
KW
0,37 KW
KW
300
45o rund
45o flach
Elektr.
mm
850 mm
24o kg
bereich
Leistungsaufnahme
2050
(ohne Verp.)
.
1110
mm
1000
S
Gewicht
260
300
300 mm
395x240
850
Rollendurchmesser
Leistungs-
s
260
Höhe
Sägebandabmessung'(mm)
Elektr.
s
180
450
mm
1,1 KW
0,1 KW
0,37 KW
I
D)
BAT.IER
Mflscl'¡i fie¡rtlar¡
àufste I lung und
Inbetriebnahme
Âufste
1
I en
Die Sägemaschine kann fundamentlos auf einem ebenen, festen Untergrund
aufgestellt werden.
Wir empfehlen die Verwendung von Maschinenfüssen, wie sie als Zubehör
erhältlich sind.
Der Untergrund mup so vorbereitet sein, dap verspritztes Ktihlmittel oder
Hydrauliköl nicht in den Boden eindringen kann.
Den Raumbedarf zur Aufsteltung der Maschine können Sie aus der
Aufstellungszeichnung (Seite -D3-) entnehmen.
Hierbei ísibesonderJauf die Mindestabstände zu Wänden, bzw. benachbarten
Ivlaschinen zu achten.
Der Betreiber hat -gegebenenfalls.d,urch'rbauliche-'Mapnahmen; dafilr'zu
sorgen, dap aufstellungsbedingt keine Verletzungsgefahr beim
Matãrialtransport und. ãurch,abf allende : Materrialabschnitte entsteht.
für
Die Raumtemperatur
liegen.
den Betrieb der tvlaschine muB zwischen OoC und
35oC
Durch geeignete Unterlagen, bzw. mit Hilfe von MaschinenfrJssen, ist das
Schraubstoãkbett mit der Wasserwaage auszurichten.
! ! Achtung:
lenbahn und/oder' tfate.r'i"aIst'änder nüssen
uaagerecht nach den Schraubstockschienen
ausgerichtet sein.
Der Abschnitt ist sonst züar parallel aber
RoI
nícht rechtwinklig.
Wir empfehlen deshalb unsere Rollenbahnen einzusetzen, da diese ortsfest
aufgestìilt werden und nícht, wie Materialständer, häufig an verschiedenen
Stellen benutzt werden.
Die Maschine darf
werden.
nur durch einen
zugelassenen Elektriker angeschlossen
im
Der elektrische AnschluB der l"laschine erfolgt im Schaltergehliuse, bzw. (siehe
Schaltschrank an den Klemmen LI' L2, L3, P-tr des Motorschutzschalters
Aufstellungszeichnung und Schaltplan).
Die AnschluBleitung
ist bauseits abzusichern'
D1-
D)
BATIER
M€¡sclì¡ tt€rìb¡rrr
Àufstellung und
Inbetriebnabre
Inbetriebnah¡e
Jede unserer Sägemaschinen hat ím Werk mehrere Probeschnitte absolviert.
ñie Sägebandfühiungen und Schraubstockbacken so sind eingestellt, dap die
Abweicirung des nbsãnnittes von max. 0,2 mm bei 100 mm Schnitthöhe
eingehalten wird.
Handgriffe filr das Schraubstockhandrad und die Drehzahlverstellung sind für
den iransport nach "Innen" montiert und müssen vor der Inbetriebnahme in
die richtige Position gebracht werden.
Vor der Inbetriebnahme muB lose geliefertes Zubehör, bzw. Sonderzubehör
entsprechend dem Verwendungszweck an die Maschíne angebaut werden.
)
BeÍ der Ersteinschaltung ist die Laufrichtung cles Sägebandes zu
überprtifen.Das Sägebanã mup in Pfeilrichtung (Pfeil am hinteren Deckel)
laufen.
Bein er
en SäEevorÊart
sind folgende Punnte
zu
achten:
Kühlmittelbehälter :mit Kühlmittel aufftillen ( Þ'lischung sv erhältnis
K.ühlmittetkozentrat : Wasser síehe Tabelle am hinteren
Laufrollendeckel).
Sägebandspannung ifberprüfen!
Passt Zahnteilung und eingestellte Schnittgeschwindigkeit
zu sägende lvlaterial?
ftir
das
eingelegt (mup auf beiden schienen
und festgespannt?
aufliegen)
des Schraubstocks
Ist das Material richtig
Ist der Abstand der Såigebandfiihrungen zum Material korrekt
eingestellt?
Ist die Kühtmittelzufuhr eingestellt?
Ist filr die richtige Entsorgung des Abschnittes
Beim Einschalten
anliegen!
gesorgt?
der Säge darf das Sägeband nicht am Material
-D2-
I
DI
Aufstel lung
B^&TTER
und
Masch¡nerìt)at.l
lnbetriebnahme
Aufste I I ungsze I chnung
-X Söç¿bØd / Soy-blod. / Loñ. de sc¡e
,+-X Hale¡ßloulloga / Holêr¡al suppo¡l / SuÞçoil ñot.îiøq,
O flcktto-Ansl'hn /Poveî supplf / Coñ.xioníl..lr¡qu.
@ a-Slulû-Antrieb / ¿-Speed .tnv¿ / ait.sses de (ouge
@ S/olÍ.olosaî ttlttricÙ / Regulobt. dr¡Ye / Coûñond. úglobll
@ lí¡dpohlgel/.bc / fuøpocl g¿ú unil / nédu.teul coñpo<l
>+
F¿tr¡^n;a
Type
A
B
G
D
E
F
G
H
I
J
K
L4
LS
s180
1045
545
950
1450
1205
400
690
190
440
140
695
250
305
s260
1290
545
1110
845
1527
340
880
185
470
117
695
250
305
40
s300
1290
545
1
s300L
1290
545
1140
s350
1290
545
1245 2010
135
1
LK
I 860
1
550
410
885
145
475
120
695
250
305
40
850
1
550
410
840
270
475
112
695
240
305
40
I 555
425
830
265
472
115
695
240
305
40
1
-D3
E)
BAT-}ER
Mssclr¡ne¡rt¡arr
Technische Beschre lbung
und. Betrieb
1) Verwendungszweck, Einsatzmöglichkeiten
2) Gesamtmaschine
3) Sägebandspannung
4) Sägebandführung
5) Schnittgeschwindigkeit
6) Schnittdruck und Sägerahmenvorschub
7) Spänebürste
B) Kütrlung
9) Wahl des richtigen'"Sägebandes
10) Sägebandwechsel"
11) Schraubstock und Einspannen des Þlaterials
t2) Materialabschnitte
13) Blektrische Ausrüstung
14) Tips zum optimalen Sägen
)
:
,
E1-
B)
BA'T.IEXß
Technische Beschreibung
und Detríeb
M€lsclì¡nor¡ttflr¡
1) Verwendungszweck' EinsatzmöÊlichkeiten
-
Bandsägemaschinen des auf dem Deckblatt der Betriebsanleitung
angegebenen Typs sind ausschlieplich zum Såigen von Metall-, GuB- und
Kunststoffstangenmaterial, wie auf unseren Auswahltabellen aufgeführt'
BAUBR
konzipiert.
Die Materialien mllssen dergestalt (2.8. Stangenmaterial) sein, dap sie im
Maschinenschraubstock sicher gespannt werden können.
Für das Erreichen der von uns angegeben SchnittleÍstung und Winkeltoleranz ist
die richtige Wahl von Såigeband, Vorschub, SchnÍttdruck, Schnittgeschwindigkeit
und Kühlmittel von entscheidender Bedeutung.
Dazu stehen. Auswahltabellen,.in'der,Eetriebsanleitung'rund'
schilder an der Maschine zur Verfügung.
auch als Aufklebe-
Zum Sägen von Werkstoffen, welche auf unseren Auswahltabellen nicht aufgeführt
sind, erfragen Sie bitte die, notwendigen Einstelldaten beim, Hersteller oder lhrem
Händler.
Die filr Ihre Maschine max. zulässigen Materialguerschnitte entnehmen Sie bitte
dem Kapitel C "Typenschild, Technische Daten".
Bei Materialquerschnitten unter B mm sind spezielle Spannbacken und
feingezahnte Sägebänder erforderlich.
Die zulässÍge Raumtemperatur
für den Betrieb der Maschine íst OoC bis 35oC.
E2
EI
BA"T.IER
Technl sche Beschrei bung
Masch¡nønt¡ar¡
und Betrieb
2) Gesamtmaschlne
)
W,^*;*4
1
Spannknebel
2
Sägerahmen
3
Deckel-Laufschei be
5
ntr i ebsschei be
Führungsarme
6
Sterngriff für Vorschubeinst.
7
Motor-Deckel
I
I
Sägeban dsch utz
Untergestell
Handrad-Schrau bstock
Schraubstockbacken
Kühlmittelpumpe
14 Schraubstock
15 Ei nstel lsch rau be-Sch n ittd r uck
16 Hyc!raulischer Stützzylinder
17 Schaltergehäuse
10
11
12
13
4 Deckel-A
K i.i h
lmittelbehälter
-E3
)
E)
tsAT]ERù
Technische Beschreibung
und Betricb
l\/lgsclr¡nent¡ar¡
3) Sägebandspannung
Durch Drehen des Spannknebels (1) im Uhrzeigersinn wird die beweglich
gelagerte Laufrolle nach vorne gezogen und das Sägeband gespannt.
Die erfoderliche Sägebandspannung ist
vom Sägebandquerschnitt (2.8. 25x0,9
mm) und der Bandqualität (SPezial
oder Bl-Metall) abhängig.
-¡
Die richtige SägebandsPannung
erreichen Sie indem Sie mit beiden
Händen den Spannknebel mit
nachstehenden Werten anziehen.
\o'
Sägebandqualität " Spezial"
Fl = ca. 100 N (19 Nm) für TYP S 180
Fl = ca. 120 N (21 Nm) für'Typ S 260 - S
350
Sägebandgualität " Bl-Metall"
Fl = ca. 160 N (30 Nm) für Typ S 180
Fl = ca. 200 N (38 Nm) für Typ S 260 - S
350
Die richtige Sägebandspannung ist miter'¡tscheidend
Abschnitt und die Standzeit des Sägebandes'
für
eineu geraden
Als Sonderâubehör ist ein "Konstant-Sägebandspanner" erhältlich, welcher die
Sägebandspannung auch bei Wärmedehnung des Sägebandes konstant håilt'. und
.nðh eine ÃnzeigJ ttir die richtige Sandspannung beinhaltet (Beschreibung
siehe Kapitel "I) Sonderzubehör" ).
4) Sägebandführung (SBF)Die SBF sind an den beiden Führungsarnen (5) befestigt.
An den SBF befinden sich auch die Hähne für die Kühlmitteldosierung.
Die SBF wird durch Umlenkrollen und Hartmetallbacken erreicht.
Werksseitig sigd die SBF genau auf Blattdicke und Winkellage eingestellt und
dürfen nictlt verstellt werãen (Austausch und Neueinstellung siehe Kapitel "K)
Reparatur und Instandhaltungsarbeiten").
Insbesondere beim Einlegen des Materials ist darauf zu achten, dap die
nicht beschädigt oder gewaltsam versteilt werden.
SBF
Für einen geraden Schnítt ist es wichtig, dap die SBF mögiichst nahe am zu
sägenden Material sind.
Dies wird über die Einstellung der Führungsarme bewerkstelligt'
!! Achtung:
schwenkbereich des sägerahmens beachten!
B4
E)
BAT.IER
Masclrin6r¡tta.r
Technische Beschreibung
und Betriel¡
5ì Antrieb und Schnittgeswindigkeitl
Das Sägeband wird über einen Drehstrommotor und
ein Kompaktgetriebe angetrieben, welche im
Sägerahmen (2) befestigt sind.
Skala
v
(m/min)
1
18
2
28
3
38
4
4B
Skalaeinteilung zur Schnittgeschwindigkeit "v".
f,
5B
Die richtige Wahl der Schnittgeschwindigkeit ist
mitentscheidend für die Schnittleistung, die
Standzeit des Sägebandes und einen geraden
Abschnitt.
6
6B
7
7B
B
BB
9
9B
10
108
Die Schnittgeschwindigkeit "v" wird am Handrad des
Kompaktgetriebes eingestellt und über eine Skala
direkt vor dem Handrad angezeigt.
Die Skala ist linear von 1-10 unterteilt.
Nebenstehende Tabelle zeigt die Umschlüsselung von
!! Achtung:
Die Drehzahl''darf 'nur bei
laufendem Motor verstellt
werden!
I
)
-85-
Techn i sche Beschrei bung
E}
und Betr i eb
BA.(.IER
Masclrinenþar¡
5) Antrieb und Schnittseswlndigkeitl
Das Sägeband wlrd über elnen Elektromotor angetrieben, welcher lm Sägerahmen (2) gelagert ist.
Ðie Schnittgeschwindigkeit wlrd durch Umlegen des Kellriemens an der Stufenscheibe des Elektromotors elngestellt.
wird der Motordeckel (7) geöffnet und der Motor mit Hilfe des Kugelgriffes angehoben und der Kellriemen in die aus der Schnlttgeschwlndig-
Dazu
keitstabelle gewählte Rille eingelegt.
!!
Achtung:
Vor dleser Arbelt muB der Hauptschalter ausgeschaltet
werden.
Die richtige Wahl der Schnittgeschwindigkeit ist mitentscheidend für die
Schnittleistung, Standzeit des Sägebandes und einen geraden Abschnitt.
Als Sonderzubehör ist eine stufenlose.Drehzahlve¡.stellung oder ein Kompaktgetriebe mit stufenfoser Drehzahlverstellung erhältlich.
Ðie Schnittgeschwindigkeit wird hier über das Handrad am Elektromotor
eingestellt, und über einen Zeiger am hinteren Sägerahmen (stufenlose
Drehzahlverstellung), bzw. eine Skala am Kompaktgetriebe angezeigt.
!!
Achtung:
Bei der stufenlosen Drehzahlverstellung und beim
Kompaktgetriebe darf die Drehzahl nur bei laufendem
Motor verstellt werden.
6) Schnittdruck
Oer Schnittdruck wird [iber das Gewicht des Sägerahmens und die
Sch n ittd r uckfeder erzeu gt.
lYerkseitig ist der Schnittdruck auf einen Mittelwert eingestellt.und sollte
nur zum Schneiden von hochlegierten Stählen erhöht werden.
Der Schnittdruckes wird an der rot markierten Einstellschraube (15) neben
dem hydraulischen Stützzylinder (16) am Sägerrahmen eingestellt.
Drehem im Uhrzeigersinn verringert den Schnittdruck und Drehen gegen den
Uhrzeigersinn erhöht ihn.
!!
Achtu n g:
Für einen hohen Schnittdruck ist auch ein entsprechend
grob gezahntes Sägeband erforderlich, da sich sonst der
Spanraum des Sägebandes überfüllt und dadurch Zähne
ausgebrochen werden.
Als Sonderzubehör wird ei ne hydraulische Schnlttdrucksteuerung
(Beschreibung siehe Kapitel "l) Sonderzubehör").
-E5
an
geboten.
EI
Techn i sche Beschrei bung
BA.T.]XU[t
MascÌì¡nerìtra..J
und Betr i eb
7) Sägerahmenvorschub
Der Sägerahmenvorschub wird über den hydraulischen Stützzylinder bestimmt.
Der Stützzylinder (16) ist am Sägerahmen (Z) und am Untergestell (10)
befesti gt.
Der Vorschub wird an dem schwarzen Sterngriff (6) eingestellt.
Die Einteilung (0 - 6) der dort angebrachten Skala ist nur ein MaBstab
(kein Geschwindigkeitswert) für den Vorschub.
ln der Elnstellung "0" darf sich der Sägerahmen nicht absenken.
Die Einstellung "6" gibt den gröBtmöglichen Vorschub vor und wird nur
zum
Sägen von Vollmaterial mit grober Zahnteilung des Sägebandes verwendet.
Zum Sägen von Profilen, bzw. bei feiner Zahnteilung ist die Einstellung
tt1 4tt zu wählen.
-
I
-'
Als Faustregel gilt, je feiner die Zahnteilung undy'oder je dünner die \t/andstärke des Profils desto kleiner ist der Vorschub einzustellen.
8) Kühluns
Das Kühlmittel wird durch die Kühlmittetpumpe (13) über Kühlmittelschtäuche
und Dosierhähne zu beiden Sägeblattfi.jhrungen gebracht und dort direkt auf
das Sägeband geleitet.
Die Kühlmittelpumpe ist eine, gegen Späne weitgehend unempfindliche,
Flügelradtauchpumpe.
Sie ist auf der Höhe des Kühlmittelbehälters (9) montiert, so daB sie keine
Saugarbeit zu leisten hat und bei stets gefülltem Kühlmittelbehälter keine
Störungen durch Lufteinschlüsse zu erwarten sind.
Bei Neuinbetriebnahme (2.8. nach dem Enileeren des Kühlmittelbehälters) kan n
ein Entlüften, durch Abziehen des Druckschlauches, notwendig sein.
Die Mischung Kühlmittelkonzentrat: wasser ist
Sägebetrieb 1:20.
für den normalen
Zum Sägen von gröBeren Mengen von Nichteisen-Metallen oder Kunststoffen
entnehmen S ie das Misch u n gsver hältn is der Sch n ittabelle an der Masch ine.
!! Achtung:
GuBeisen sägen Sie am besten ohne Kühlung.
-E6
)
B)
9l
Technische Beschreibung
und Detrieb
E} ^å.TJEI R
Masclì¡nênltarr
Wahl des richtigen Sägebandes-
Die Wahl des, für das jeweilige lulaterial, rictrtigen Sligebandes
frlr die zu erreichenden Schnittwerte.
ist
entscheidend
Es gibt eine Vielzahl von Bandgualitäten und Zahnteilungen, die lhnen die
Auswahl des richtígen Sägebandes vielleicht schwíerig erscheinen lassen.
Wir wollen lhnen dãshatb vor der detailtierten Erläuterung einige Tips geben:
Sind Sie nicht sicher, welches das richtige Stigeband für Ihren Einsatzfall
ist, rufen Sie beÍ uns an. Wir sind lhnen gerne bei der Auswahl
behilflich.
Haben Sie viele verschiedene Materialíen und Querschnitte, bzw. Profile zu
sägen, empfehlen wÍr lhnen Sägebänder mit den Zahnteilungen 4 Z/ZoLl
(Zahnform N) und B/12 Z/Zoll (Combi-Zahnung) zu verwenden.
Das Sligeband mit 4 Z/Zoll können Sie fiir Vollmaterial von 20 bis 200
und Profilstegen ab 5 mm verwenden.
Mit der Kombizahnung' sägen Sie'Vollmaterial von 10 bis 60 mm und
Profilstege von. 2 bis 10i mm.
mm
Grundsätzlictr empfehlen wir, Ihnen.;r3i-l"letall' Sägebänder. zu verwenderlr :dâ
mit dieser:'Qualität,,alle.aufgeführten'.Materialien gesägt werden können
(besonclers w"nnrharte- Lunker' vorkommen); q¡6 weniger Sägebandwechsel
èrforderlÍch sind; weil, eine höhere ,standzeit als mit Bändern niedrigerer
Qualítät erreicht wird.
Es kann jedoch in manchen Fällen preisgtinstiger sein, Sägebänder der
Quatittit 'iSpezialLr,:zu'verhIenden.,,:Dies,:trifft, vori:allem rdann zu,..wenn die
S-ligebände. nautiger durch Zahnbruch, als Folge von Bedíenungsfehlern,
ausfallen.
Wollen Sie die Leistung der Maschine voll ausnutzen, z.B, beim Sägen
gröperer Mengen dessãlbcn Materiol.s unrl Qucrschnitts, so wählen Sie die
õptimale Zahn{eílung, Zahnform und die beste Qualität des Sägebandes.
Zahnformen
Standardzahn (N)
Spanwinkel 0o
Géeignet zum Sägen der meisten GuP- und Stahlsorten
Klauenzahn (K)
Spanwinkel 10o
Für gut zerspanbare Materialien, z.B. NE-Metalle
Stähle niedriger Festigkeit.
Combi-Zahnung (C)
(nur in Bi-Metall)
Variable Zahnteilung mit verschiedenen Schränkungswinkeln und Zahngrundtiefen. Geeignet für alle
Materialíen und häufig wechselnde Querschnitte'
z.B. Profile.
E7
E)
Technische Beschreibung
und Betriel¡
B^å"T.IER,
nñagclì¡ rìênÈ¡ar
r
Sägebandqualitäten:
Geeignet filr alle Werkstoffe bis zu legierten Werkzeugstählen
Nicht geeignet filr rost- und säurebeståindigen Stähle und
hochlegierte Werkzeugstähle.
Mittlere Standzeit ca. 20.000 -30.000 cmz bei C45.
Spezial
Bi-Metall
M42
Geeignet für alle in der Schnittabelle angegeben
Materialien
Besonders zu empfehlen für alle Produktionssägearbeiten
Mittlere Standzeit ca. 50.000 - 70.000 cmz bei C45.
)
)
-EB-
ß)
BI¡.I.IER
Ma-qclrine¡rl:{rrr
Technische Ileschreibung
und Detrieb
Rohre und Profile
Profiþ Profi(es
Dp (nn
s
(nn )
Profiles.
)
<4ol eo I roo I rso I zoo I soo
3
8112 8t12 Bl12
B
Bl12 6/10 6/10 5/8
8112 6/10 6/10
416
416
12
6/10 5/8
5/8
4t6
4t6
4t6
15
5/B
4t6
416
416
3t4
3t4
4t6
3t4
314
3t4
3t4
314
213
2t3
3t4
213
2t3
20
416
30
314
,
50
Zorupsnung!quorschnf
Klnd of cuttlng malorlal
'fypo do mauòro
ll
810
E)
BAI-IEIt
Masclì¡nênttflr¡
Technische Beschreibung
und.
Betrieb
1O) SäFebandwechsel
Der Stigebandwechsel gehört zu den verletzungsgefährlichsten-Arbeiten an
Ihrer Sägemaschine, da híer die scharfen Zähne des Sägebandes vollkommen
ungeschützt sind.
Der Betreiber mup deshalb darauf achten, dap diese Arbeit nur von befugtem
und eingewiesenen Personal durchgeführt wird.
!! Achtung: Zum Stigebandwechsel immer Arbeitshandschuhe tragen!
Hauptschalter der Maschine ausschalten und gegen
unbefugtes Einschalten sichern!
Beim Sägebandwechsel
ist in folgender
Reihenfolge vorzugehen:
Sägerahmen hochfahren.
Material aus Schraubstock (14) entferrên¡
Hauptschalter ausschalten und sichern.
Antriebs- (4) und Laufs,cheibendeckel, (3) öffnen und síchern.
Sägebandspannung soweit
als möglich lösen und
Spannknebel (1) nach
hinten drücken.
Såigeband aus den Führungen nach unten herausdrücken und aus der
,
Maschine herausnehmen.
Sägeband dabei mit beiden
Händen fassen.
Sägeband, wie in nebensti:hender Skizze dargestellt, mit beiden
Händen fassen mit
einer Drehbewegung im
Handgelenk zu einer
Rolle zusammendrehen und
mit einem Sti.tck Draht,
oder åihnlichem, sichern.
Sägerahmen von Spänen
reinigen.
Sägerahmen von Spänen
reinigen
- 811
ß)
BI\I-TER
nías.:h¡rtenltar¡
lechnische Bcschre ibung
und Betricb
Neues Sägeband aufdrehen.
!! Achtung:
Verletzungsgefahr !
Sägeband mit beiden Håinden fest fassen, weit vom
Körper weghalten und langsam aufdrehen.
Auf keinen Fall während des Âufdrehens loslassen!
Sie mtissen nun überprüfen, ob die Zahnrichtung des Sägebandes
stimmt.
Die Zahnspitzen mtissen
in die Laufrichtung des Sägebandes zeigen.
Ist dies nicht der Fall müssen Sie die Zahnrichtung des Sägebandes
ändern, Índem Sie das SÌigeband "durchschlingen".
Für diesen Vorgang fassen sie das Sägeband im oberen Drittel fest
zwischen Daumen und Zeigefinger der beiden Hände.
Der Daumen mup 'dabei, aupen, am Sägeband liegen,
Nun,. schlingen sie, das, Sägeband. mittels einer', gleichgerichteten
Drehbewegung' beider Hände-.durch. '
.
'
Anschliepend legen,Sie,:das Sägeband in die, Maschine ein.
Zuerst riber Span¡-,+'1¡¡.¡lr:Antr:iebsrolle stülpen und. dann in die
Führungen von" unten hÍn,eindrückerr;.
!! Achtung:.' Der BandrÍickeno(nicht die. Zähne)' mupr,unterhalb des,
Anlaufbundes der Spann- und Antriebsrolle liegen
Zwischen den Führung.en müssen die Zähne nach unten zeigen!
Sägeband mit Spannknebel leicht (Fl ca. 50 N) spannen.
(Bei Sonderzubehör "Konstantspanner": Hauptschalter einschalten und
spannen bis Anzeigeleuchte erlischt)
Antriebs- und Spannrollendeckel schliepen und Maschine kurzzeitig
einschalten.
Das Sägeband läuft sofort selbstständig in die richtige Lage'
(d.h. Sägebandrücken liegt am Anlaufbund der Rollen und der
Führung an).
Sägeband festspannen.
(siehe Kapitel 3), bzw.
Die Maschine
I)
Sonderzubehör "Konstant
-
Sägebandspanner)
ist nun wieder betriebsbereit.
!! Achtung: Jedes neue Sägeband sollte eingefahren werden.
Der Vorschub wird dazu a:uf 2/3 für die ersten 300
reduziert.
E12
cmz
E)
Technische teschreibung
und Betrieb
B.l\T.]ER,
Masc]ìir,|crnltar¡
11) Scbraubstock und Einspannen des Materials
Der Schraubstock (14) dient a1s Materialauflage und zum Festspannen des
Materíals.
Das Material
wird durch den vorderen, beweglichen Schraubstockbacken (12)
gegen den hinteren, festen Schraubstockbacken gespannt.
Durch Drehen des Handrades (11) im Uhrzeigersinn wird das Material
gespannt.
Für Gehrungsschnitte können beide Schraubstockbacken stufenlos bis
45o
geschwenkt werden.
Dazu müssen die Befestigungsschrauben der beiden Backen gelöst werden und
die Einheit Schraubstockbacken, Schraubstockmuttern und Spindel am Handrad
soweit nach vorne gezogen werden, dap die Spannfläche des hinteren
Schraubstockbackens vor der hinteren Sägebandführung liegt.
Zum, Einstellen der Winkel ist an dem vorderem Schr:aubstockbacken eine
Winkelskala angebracht, Die Einstellgenauigkeit, mit' dieser Skala'
beträgt
+/-
1-o.
Eine genauere Winkeleinstellung' (insbesondere bei 90o) mup ,mit Hilfswerkzeugen (2.8. 90o-Winkel) zum Sägeband (nicht zu den Schraubstockschienen) erfolgen.
!! Achtung:
Achten'.Sie 'darauft.dap nach. jedem Verstellen die
Schraubstockbacken wieder gut festgezog,en sind.
Vor dem Sägen mup das Material gut festgespannt sein.
Spannen Sie dünnwandige Profile mit "Gefühl", damit
sie nicht verformt werden.
Beachten Sie bei der Handhabung und dem Einlegen des
Materials die gültigen Sicherheitsvorschriften.
Winkeleinstellung der Schraubstockbacken mup auf das
Sägeband (nicht Schraubstockschienen) bezogen sein.
Als Sonderzubehör bieten wir an:
Elektríscher
Schraubstockspanner
:Das Material wird mit Hilfe eines Elektromotors
gespannt. Die Spannkraft ist durch einen Strom
begrenzer stufenlos einstellbar.
Bündelspanner
:als Spannhilfe zum Stigen von Materialbündeln
Reststückspanner
:zum sicheren Spannen von kurzen Materialstücken (bis zu 60 mm)
Drehkranz
:zum Schwenken der Maschine
-EL3
für
Gehrungsschnitte
)
E)
lechnische Beschreibung
und Betrieb
E} /+.I'IE[
Rl
Mrrsclrinêrrbar¡
12) l'laterialabschnitte
Für die jeweilíge Abschnittlänge müssen geeignete Mapnahmen zum Auffangen
der Mateiialabschnitte getroffõn werden, z.B. Materialrutschen, Auffangbehälter
filr kurze Abschnitte, oder Rollenbahn ftir längere Abschnitte.
Da die Abschnittlåinge betiebig ist und auch das Gewicht der Abschnitte stark
variieren kann, sinã im Liefeiumfang der Standardmaschine keine Hilfsmíttel
ftir die Abschnittentsorgung enthalten.
Für eine sichere und unfallverhütungsgerechte Entsorgung der Materialabschnitte mup deshalb der Betreiber sorgen.
Als Sonderzubehör bieten wir Auffangbehälter und Rollenbahnen an.
Auf Wunsch fertigen wir für Sie auch spezielle Hilfsmittel, wie Mate-
rialrutschen, Sprühstation oder Entgrateinrichtung an.
13) Positionieren des Mater:ials
Im Standard -
Liefer,umfang,,;:ist ein .Anschlag',BO0.mm.ohne 'Skala enthalten.
Zum Positionieren des Mater,ails'.senken Sie'iclenr,Sägerahmen bis knapp über
die Materialoberkante ab, halten einen Mapstab an das Sägeband und
verschíeben das Mater:ial,. bis.'die r 'gef or-derte, Länge, erreicht ist.
Anschliepend Anschlôg' an das Material stellen.
Als Sonderzubehör bieten wir an:
-
Ansct¡lag 2 m mit Skala
Rollenbahn mit Schíebeanschlag und Skala
Rollenbahn mit NC - Anschlag
Mit diesen Anschlägen vereinfacht sich das Positionieren des Materials
erheblich.
Die Benutzung eines lvlapstabes und das Abserrken des Sägerahmens ist nicht
mehr erforderlich.
daÞ das,Material am
Anschlag anliegt und keine Späne oder Schnittgrad zwischen
Anschlagfläche und Material liegt-
Vergewissern Sie sich vor dem Absctrnitt'
Achtung!!
-
Messen Sie den ersten Abschnitt immer nach.
uberprüfen sie regelmlipig die Justage der Anschlagskala
-Et4
BI\T-IER,
Technische Beschreibung
und. Betrleb
E)
rulâsclì¡nên]larr
14) Sägebetrieb
In den vorangegangenen Kapiteln wurden die einzelnen Komponenten der
Sägemaschine und deren Bedienung beschrieben.
In diesem Kapitel wÍrd an Hand eines Beispiels beschrieben wie Sie am besten
vorgehen um einen Abschnitt durchzuftihren.
Sägeaufgabe: Ablåingen von Stangenmaterial Durchmesser 150 mm, St42 auf
eine Länge von 200 mm.
Bevor Sie das Absllgen des Materials beginnen mup die Entsorgung der
Abschnitte geklåirt sein.
Für diese Sägeaufgabe sind díe Abschnitte zu schwer um sie einfach von der
Maschine abfallen zu lassen.
Hier wåire es zweckmttBig die Abschnítte über eine Rutsche in einen Behälter
gLeiten zu lassen, oder sie von Hand an der Maschine abzunehmen.
Schritt
Bezeichnung
Hinweise
/
Besctrreibung
1
Sägeband .auswä'hlen''
Siehe KapÍtel 9).und Tabelle "Vollmaterial"
Optimales Sägeband 3 ZPZ, Klauenzahn
Qualität Bi-Metal-
2
3
Sägeband einlegen
Siehe Kapitel 10)
Material einlegen'
positionieren und,
siehe Kapitel 11)
bei einer neuen'stange wird emphohlen
zuerst einen Kopfschnitt durchzuführen
spannen
4
5
6
Schnittgeschwindigkeit siehe Kapitel 5) und Tabelle
wählen und
Kühlung
einstellen
einstellen
Deckel - Antriebsscheibe
50 m/min einstellen
siehe Kapitel
am
B)
Vorschubgeschwindigkeit siehe Kapitel 7)
auf Skalenwert2'3 stellen
einstellen
Nachdem der Kopfschnitt durchgeführt
Sägerahmen ist unten.
ist schaltet die Säge ab, der
7
Sägerahmen heben
und feststellen
Vorschubgeschw. auf "0" stellen und
Sligerahmen anhebêr, so, dap Sägeband
ca. 10 - 20mm über lvlaterialoberkante ist
B
Material auf Länge
positionieren
siehe Kapitel 13)
Anschlag einstellen
9
Säge einschalten und
Abschnítt starten
Vorschubgeschw. auf
Skalenwert2-3stellen
-815
)
')
E)
Technische Beschre ibung
und Betrieb
B^ATÏER
finasch¡nênftflr
r
zu Sclrritt 1 "Sägeband auswählen"
Sie können nattirlich auch, insbesondere bei Einzelschnitten' mit einem
Stigeband arbeiten dessen Zahnteilung nicht optimal ist.
Sie mtissen dann jedoch die die Vorschubgeschwindigkeit und/oder die
Schnittgeschwindigkeit entsprechend reduzieren, da sonst Zahnausbrilche
und/oder vorzeitiger Sägebandverschleip die Folge sein können (siehe Kapitel
t4)
Die Schníttzeít verlängert sich dann entsprechend.
15) Blektrische Ausrtistung
Die elektrischen Komponenten - Sägemotor' KifhlmÍttelpumpe,
Motorschutzschalter, Unterspannungsauslöser, Bndschalter - sind entsprechend
dem Schaltplan im Kapitel "I" verschaltet.
Unterspannungsauslö seri,; ptotor'',schutzschalter¡'Ein-' und Ausschaltknopf .
befinden sic,h. im Schalteng"¡5,tss,:,:(17). Der,' Endschalter ist' am 'Schraubstock,
angebracht;
.
die,:,:SÌlge' nach einer Unterbrechung
der Versorgung-ssPeûñung :¡.¡¡icht'.mehr:':selbsttätig anlaufen kann.
Der Unterspônnung,s-auslösier,,bewirktr.,dap:'.
Der Motorschutzschalter:r:löst..'bei ,Uberlastung..des :Sägemotor:s und im .Falle
eines Kur:zschlusses aus.,,
Uber den Endschalter wird nach,dem erfolgten Abschnitt der Sägemotor
abgeschaltet.
Als Sonderzubehör bieten wir folgende elekrische Ausrüstungen an:
Polschalter für Sägemotor
NOT-AUS-Schalter
Abschaltung bei SägebandabriP
Elektronis che Bandlauf überwachun g
Halbautomatik (Heben des Sägerahmens über Tastschalter)
Hydraulische Schnittdrucksteuerung (inclusive Halbautomatik)
Späneförderer
Angetriebene Rollenbahn
Den Schattplan für diese Sonderzubehöre finden Sie' falls nicht im
Standardschaltplan enthalten, im Schaltschrank und in der Ersatzteilliste
Ihrer Maschine.
-816
E)
Technische Beschreibung
und, Betrieb
BAI]ER
Mgr-qclr¡nenl)er¡
14ì Tips zum optimalen Sägen_
1) Grundsätzliches_
aì
Zahnausbruch
Jeder Zahn des Sägebandes kann nur eine bestimmte, je nach Bandqualität
verschiedene Schnittkraft ertragen.
WÍrd diese Grenze überschritten' so bricht der Zahn aus,
Die Schnittkraft für den einzelnen Zahn wird dann zu hoch, wenn der Spanraum überfiillt wird, oder díe Spanabnahme zu grop ist.
,
Das "Uberfüllen" des Spanraumes geschieht vor allem dann, wenn gröpere
Querschnitte mit feingezahnten Sägebändern (2.8, Durchm. 100 mm mit
Sägeband LO Z/ZoLL) und hohem Vorschub (Stellung ó) und Schnittdruck
gesägt wird.
Im EÍnzelfall können'auch, mit feingezahnten,: Säge'bändern; gröpere Querschnitte gesägt werden.
Es mup jedoch dann der Vorschub und Schnittdruck entsprechend klein (2.8.
Stellung 0,5 oder 1) gewählt'wer:den.
Zahnausbrüche durch "Zu grope Spanabn¿þ¡nsr':,,kommen durch Sägen von
dünnwandigen Profilen mit zu'groper Zahnteilung und zu hohem Vorschub und
Schnittdruck oder durch, Fehler. beimr Anschnitt. (Sägeband liegt bereíts vor
dem Eínschalten der Maschine an Materialkante.auf) vor.
bl
Standzeit des SäFebandes
nicht an das lulaterial anpassen, eine zu hohe
Schnittgeschwindigkeit wählen oder ohne Kühlmittel sägen, erreicht das
Sägeband nicht die íhm zugedachte Standzeit und wird vorzeitig stumpf.
Wenn Sie die Bandqualität
Bei zu hoher Sctrnittgeschwindigkeit, bzw. Mangel an Kühlmittel wird der
Sägezahn nicht ausreichend gekühlt und verliert durch Uberhitzung seine
Schneide.
Eíne Uberhitzung der Zahnspitze kann auch dann vorkommen, wenn das
Sägeband fast ohne Spanabnahme über das Material "rutscht" (schlechter
Wärmeübergang, da nur punktförmiger Kontakt zum Material).
IL7
)
ß)
2)
BltT.]ER
Masclrin€nttar¡
Technische Deschreibung
und Betri-eb
SäFen von
häufig wechselnden Querschnitten
a) Profile
Beim Sägen von Profilen, z.B. Rohren, verändert sich der Schnittquerschnitt
während eines Abschnittes ständig.
Ftir diese Sägearbeiten empfehlen wir deshalb eine geeignete Kombizahnung zu
verwenden.
Die geeignete Zahnteilung können SÍe aus nachstehender Tabelle entnehmen.
Die Vorschubeinstellung soltten Sie nicht gröper als n3" wlihlen, bei groBenr
aprupten Unterschieden der Stegquerschnitte eher etwas weniger um die
Gefahr eines Zahnausbruches zu vermeiden.
Beim Sägen von Rohren und Profilen
o (mm)
Zahnteilung
.<4ol so lloolrso'lzoo lgoo
S (mm)
3
Bl12 Bl12 8t12 Bt12 6110 6/1 0
B
81,12
6/1 0
6110 5tB
12
6/1 0
5/B
518
15
5/8
416
20
4t6
4t6
30
314
314
314
50
b)
4t6
4t6
4t6
3t4
3t4
4t6
+t6
314
3t4
2t3
2t3
4t6
4t6
3t4
3t4
213
213
Flacheisen_
Beim Sägen von Flacheisen kommt es am häufigsten zu Zahnausbrüchen' da
meist eine zu feine Zahnteilung verwendet wird.
Wenn Sie das Flacheisen jedoch etwas sctrräg einspannen können Sie auch mit
einer eigentlich zu feinen Zahnteilung sägen, da sich durch die Schräge der
wirksame Querschnitt verringert.
B1B
F)
tsA.[-NER
Íartung
und Reinigung
Wichtig
für
Masclrínentraú
alle_Wartungs- und R.elnigungsarbeiten!!
Der Hauptschalter der Maschine muB ausgeschaltet und gegen
u n bef u gtes E i nschalten gesichert ser n.
såimtliche Arbeiten dürfen nur von, oder unter Aufsicht von
qualifiziertem und befugtem Personal durchgeführt werden.
vor dem lYiedereinschalten muB sichergestellt sein, daB alle
schutzvorrichtungen wieder angebracht sind und sich niemand
Gefahrenbereich der Maschine befindet.
irn
r)
&¡Erittq!
Der Kühlmitteistand ist täglich zu kontrollieren.
Empfehlung: lst der Kühlmittelbehälter weniger als 1/3 gefüllt,
sofort nachfüllen.
dann
9qh_r3gÞsloSb
Schraubstockspi nclel und Schraubstockschienen sollte n immer leicht ein geölt
sei n.
Dies wird am zweckmäBigsten zusamrnen
mit
den Reinigunsarbeiten erledi gt.
)
Be4tgq ngrrÉ_ tpgleglÉgsIgu
ng
Eine regelmäBige, dem Einsatz der Maschine angepasste Reinigung und
späneentsorgung ist unerlåiBlich für die einwandfreie Funktion. Bei der Reinigung der Maschine sind auch die Späne im Bereich der Antriebsund Laufscheibe des sägebandes (unter Deckel 3 und 4) und aus tlem
Kühlmittelbehälter zu entfernen.
Für die Entsorgung der Späne selbst verweisen v,,rr auf die örtlichen
Bestimmun gen.
Auf jeden Fall sollten späne uncl Kühlmittel voneinancJer getrennt y¡erden.
Wir ernpfehlen da::u unsere Spänebehälter mit Kühlmittelabscher,ler.
F1-
FI
B^ê.T]ER
lartung
Mascl¡inont)au
und Relnigung
Zu den Reinlgungsarbeiten sollte auch
das
auf lesbaren Zustand gehören.
Unleserliche Schllder slnd unverzügllch
Achtuns!!
überprüifen der Aufklebeschllder
zu ersetzen.
Nlemals entflammbare, oder schädllche Dåimpfe entwickelnde
Lösungs- oder Reinlgungsmittel verwenden!
Elektrische Komponenten, wie Motoren, Schalter,
Schaltkasten, etc., gegen das Eindringen von Feuchtigkeit
belm Reinigen schfitzen!
-F2
Eetr
€)
I cb
s
BAT.IE
stõrunge n
Mûsclì¡.ro¡rl¡¡rr¡
und Abhllfe
Störung
Falsche Laufrichtung
des Stigebandes
Säge
läuft nicht an
llögl iche Ursache
Phasen verkehrt
Abhi I fe
2 Zuleitungsphasen
umklemmen
HauptsicherüDgr
bzw.
SteuersÍcherung
tlberprüfen
unterbrochen
lose Zuleitung
llberprtlfen
Deckel offen
(Schutzschalter
Deckel schliepen
)
unterbricht)
Not-Aus gedrtlckt
entriegeln
Schalter ftir Sägebandabrip
bzw. neues Sägeband
unterbrÍcht
Säge schaltet sich
beim Betrieb ab
löst aus
einlegen
siehe alle Punkte
unter "Slige läuft
nicht an"
siehe oben
Motorschutzschalter
siehe Störung
"Motorschutzschalter
hat ausgelöst
Motorschutzschalter
Sägeband apannen,
Sågemotor od.
Ktlhlmittelpumpe
tlberlastet
löst aus"
siehe Störung
"Sligemotor
tlberlaetet" bzw.
"Ktlhlmittelpumpe
tlberlastet"
Schutzschalter
falsch eingestellt
c1-
Auf Stromwert
des
Sägemotors efnstellen
c)
BAT-IER
Mascl¡iltertltr¡r¡
EctrleDastörungren
und,
Abhllfe
Störung
Sägemotor überlastet
Högliche Ursache
Abhi I fe
Ktlhlluftansaugung
des Motors
behindert
(Lttftergehäuse
beschtidigt oder
verschmutzt)
tiberprllfen¡
reinigen
Motor fest
Ursache feststellen.
Reparleren oder
austauschen
Sägebandantrieb
fest
Kithlmittelpumpe
überlastet
Ursache feststellen.
Reparieren
Ktthlluftansôugung
des Motors
behindert
(Litftergehåíuse
beschådigt oder
verschmutzt)
tlberprtifen,
reinigen
Motor- oder
Ursache feststellen.
Reparieren oder
Pumpenwetle fest
austauschen
Kithlmittelzuf uhr
funktioniert nicht
Ktthlmíttelbehtilter
leer
auffüllen
Ktihlmittelhähne ge-
öffnen
schlossen
Kühlmittelhtihne
reinÍgen
Ktlhlmittelleitung
gekníckt oder
verstopft
tlberprtlfen reinigen
Luft im System
entlüften durch
kurzzeitiges Abzfehen
des Druckschlauchs
verstopft
(hauptsåchlich nach
Neubeftlllung)
G2
c)
AT.IER
EctrlaDsstõrungcn
u¡ô. Abbllfe
Störung
Stigeband bteibt
beim Stigen stehen,
Sägemotor läuft
jedoch
Sägeband läuft von
Spann- oder
Antriebsrolle ab
Geringe
Sägebandstandzeit
(Ztihne werden
stumpf)
Geringe
Sägebandstandzeit
(Ztihne werden
stumpf)
ìlögl
Mfrsclìitr€rrlrr¡¡¡
iche
Ursache
Abhi
lfe
Sägeband zu wenig
gespannt
spannen
Riementrieb rutscht
reinigen, bzw.
Defekt im Getriebe
der Antriebsrolle
Ursache ermÍtteln
(Antriebsrolle abschrauben)
Zu geringe
bei hohem Vorschub
Sägeband richtig
spannen,
Vorschubeinstellung
Winkellage von
Spann- oder
Antriebsrolle 'stimmt
nicht mehr.
Neu einstellen
(Siehe nReparaturund Instandhaltungsarbeitenn)
Filr dÍeses Material
Sägeband mit höher
Qualität (Bi-Metall)
wählen
Sägebandspannung
ungeeignete
Sägebandqualittit
gewtihlt
Keilriemen erneuern
überprlifen
Falsche Zahnteilung
verursacht
Zahnausbruch
(Durch ausgebrochenen Zahn im
Werksttlck werden
die anderen Zlihne
stumpf)
Richtlge Zahnteilung
fehlende Ktlhlung
Ktlhlmittelzuf uhr
richtig einstellen,
rlchtiges Ktihlmittel
verwenden
Zu hohe SchnittgeschwlndigkeÍt
reduzieren
-G3
wählen
(Sågetabelle
beachten)
G)
BA[.IER
Mf¡sclr irlcrrl)at¡
Ectrlcbsstõrungen
unð. AbhIIfe
Störung
Zahnausbruch
llögl lche Ursache
Spanraum des
Sägebandes
Sägeband mit anderer
Zahnteilung
verwenden
oder
Vorschub reduzieren
oder
Material (vor allem
FlacheÍsen) anders
einspannen
(sÍehe Kapitel "E)
Tips zum optimalen
Sågen")
Sitgebandspannung
zu stark oder zu
schwach
richtíg
fehlerhaftes
austauschen
tlberfüllt
SåigebandabrÍp
Abhi I fe
spannen
Såigeband
Schiefer. Abschnitt
(Verlaufen des
Sägebandes)
Schiefer Abschnitt
(Verlaufen des
Filhrungsabstand
vom Werkstllck zu
grop
Ftlhrungen so nahe
wíe möglich an das
Werkstück stellen
Stigeband stumpf
austauschen
Zu geringe
Sägebandspannung
richtig
Vorschub zu hoch
reduzieren
Schnittdruck zu
reduzíeren
spannen
Sägebandes)
hoch
Sågeband fehlerhaft
(nÍcht gleichmäpig
geschrånkt)
austauschen
Sägebandfilhrungen
neu efnstellen
verstellt
-c4
c)
BAIIER'
Maschirì€rìl)rrr¡
Detriebs s tõrungen
und Àbhilfe
Störung
Abschnitt nicht
rechtwinklig,jedoch
parallel
ltögl
iche
Ursache
Þlaterial liegt nicht
auf beiden
Schraubstockschíenen auf
Schraubstockbacken
nÍcht auf
90o
Abhi I fe
Material richtig
einlegen
Auf 90o l'larkierung
einstellen
Winkel eÍngestellt
Rollenbahn oder
Materialständer
nicht nach
Schraubstockbett
ausgerichtet
ausrichten
)
J
-c5
c)
BAT.IEST
EctrloDs rtörungen
und.
Masclr i rrerrltr¡r
Abhllfc
Störung
Sägenahmen bleibt
nicht in der
obersten Stellung
(fällt etwas durch
bis Stützzylinder
tlðgliche Ursache
Zu wenig öl im
SttltzzylÍnder
Abhi I fe
aufilllen
(Siehe t'Reparaturund Instandhaltungsarbeiten" )
wirkt)
)
Sägerahmen sinkt
auch bei "0Stellung" des
Vorschubs langsam
Ventil schlieBt
nicht,weil Gestlinge
Neu einjustieren,
festziehen
verschoben oder
locker ist
ab
Gummimanschette
undÍcht
)
-c6
¡
austauschen
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B(ott I
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I
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BAI.IER
Sonderzubehõr
Íonstant
Konstant
-
finasch¡l,|entlar¡
Sågebandspanner
Sägebandspanner:
Der " Konstant-Sägebandspanner
ist zwischen Spannknebel
"
und
Sägerahmen montiert und hält,
auch bei Wärmedehnung des
Bandes, die Bandspannung im
erforderlichen Bereich.
Bei einem Bandrip schaltet er den
Sägebandantrieb ab.
Die Anzeigeleuche
"Sägebandabrip" (am
Schaltschrank) leuchtet.
Der "Konstant-Sägebandspanner"
mup mit Hilfe des Spannknebel
soweit vorgespannt werden bis
die Scheibe 9 bündig mit dem
Deckel 5 ist.
et:S',
Die Nachrüstung kann rrurvon' einem, rFachmann,. durchgeführt werden.
Der Nactrrüstsatz beinhaltet:
- Konstant - Sägebandspanner: (komplett rnontiert) mit Endschalter für
i
Bandripanzeige
Anzeigeleuchte
- Gewin<lestange
Nachrüstarbeiten
Laufscheibe abbauen
Schieberplatte abbauen und neue Gewindestange einbauen
Schieberplatte und Laufscheibe wieder montieren
Zwei Löcher Durchm. Tmnr an der Frontplat'Le des Sägerahmens bohren
(Lochbild siehe Rückseite Sägerband - Konstantspanner)
Konstant - Sägebandspanner mit 2 Schrauben M6 befestigen
Anzeigeleuchte in Schaltschrank einbauen (Bohrung Durchm. 10 mm)
Endschalter und Anzeigeleuchte entsprechend Schaltplan verkabeln
Endschalter so einstellen, dap Anzeigeleuchte ausschaltet, wenn Scheibe
ca 1mm über Deckel 5 ist.
)
r)
S
ond
Bll.T-IER
erzubehõr
Masclrin€nt)arr
Gehrungs schDe I I verste I I ung
Gehrung s schnellverstellun g
Sägemaschine ist speziell für Gehrungsschnitte mit einem Drehkranz und
chwenkbaren Schraubstockbacken au s g erüs tet.
Ihre
s
Der Ilrehpunkt des hinteren Schraustockbackens liegt an der abschnittseitigen
Kante des Sägebandes, so das auch bei Gehrungsschnitten kein Korrekturfaktor filr den Anschlag benötigt wird.
Während des Sägebetriebes mup der hintere Sclraubstockbacken geklemmt
sein.
Der vordere Backen Íst drehbar gelagert und stellt sich automatisch auf die
Winkellage des hinteren Backens ein.
Der Drehkranz ermöglicht das Schwenken der gesamten Maschine auf den
gewünschten Gehrungswinkel.
Mittels einer Klemmvorrichtung:;6m,. Erehkranz ,wird,'die eingesta{lte' Winkellage
fixiert.
An dieser Klemmvorrichtung'. ist...zugleich eine Winkelskala mit'einer. lq:Teilung
angebracht.
Die Binstellgenauiglceit
+.miË+rdieser.i Ska'1¿ù"..bet*i[g.*
+'/'
O'3o
Binstellen der Maschine, für.'Gehrungsschnitte:
-
Spannbolzen (Rat'schengriff)' des hinteren Schraubstockbackens lösen
Klemmvorrichtung (Ratschengriff) des Drehkranzes lösen
Maschine auf gewählten Gehrungswinkel schwenken
Spannbolzen des hinteren Schraubstockbackens und der Klemmvorrichtung des Drehkranzes festziehen.
Achtung!! Uberprüfen
Sie vor dem Einschalten der Maschine ob alle
Klemmbolzen (Klemmvorrichtung und Schraubstockbacken)
festgezogen sind.
Drehen Sie die Maschine niemals mit Gewalt. Lösen Sie vorher
alle Klemmbolzen.
Für eine genaue Winkeleinstellung sind Hilfswerkzeuge
Winkelmesser) zu benutzen.
(2.8.
Die Winkeleinstellung mup sich auf das Sägeband (nicht die
Schraubstockschienen) beziehen.
Kontrollieren Sie stets nach dem ersten Abschnitt den
eingestellten Winkel
'
r)
EA.I.TER,
Sond.erzubehõr
E
I
ektro ni s che
Band.I auf äberrachungr
Masclrinenl¡ar¡
Blektronische Bandlaufilberwachung (BBU)
Die elektronische Dandlaufüberwachung schaltet den Sügeantrieb
ab, wenn das Sägeband auf der Antriebsscheibe rutscht oder
gerissen ist.
Díe EBU ist mittels eines Halters am Dolzen der Laufscheibe
befestigt.
Funkt i onsbe s chreibung
itberwacht über einen induktiven Drehzahlsensor die
Drehzahl der Laufscheibe.
Die
EBU
Unterschreitet die Drehzahl der Laufscheibe (2.8. das Säghebancl
rutscht auf der Antriebsscheibe) den.eingestellten lfert öffnet
cler Ausgang rler EBU und stoppt den Stigeantrieb (siehe Schaltplan
im Kapitet H); die EBU ist als Sonderzubehör 01 eingezeichnet).
von ca. 9
Die EBU besitzt eine 'f ixe Binschalt:ül¡erbr:ückungszeiti
. 9 sec nôch, dent
ca,;
er.st
S€C,. r d. h. die Dr.ehzah'l:ii.berwachung':setz'û,
Binschalten der Säge ein.
Die:' I;E,D i;m, Gehä.ü.s:e',:;de.r:ir*Bruil-.'zeigt';a'n'..oö i'das Gerät funktioníert'.
Einstel lung
Der Abstand zwis-chen Sensor und den Messnocken der Laufscheibe
mup2-4nnbetragen.
Die Schaltfrequenz wird am
Potentioneter eingeste 1 1t
Drehen in Uhrzeigersinn erhöht die
Frequenz d Drehen gegen den
Uhrzeigersinn vernindert clie
.
Frequenz
Verschlu ßschraube
Potentiometer
Leitu
Ø5mm
.
Stellen Sie die niedrigste
Schnittgeschvindigkeit an Ihrer
Sägemaschine ein und Drehen Sie das
Potentiometer (2O Umdrehungen) auf
die niedrigste Frequenz.
Schalten Sie nun die Säge ein und
drehen das Potentiometer langsam in
Uhrzeigersinn, bis der Antrieb
{ò\
abgeschaltet wird.
Drehen Sie nun das Potentiometer
wieder um 1 Und.rehung zurück.
Vergessen Sie nicht die Verschlup-schraube zu montieren.
EBIJ
1-
4mm
)
r)
BA"T.IER,
Sonderzubehõr
ß
l ektroni
sc
he
Dand I auf
ilberrachung
Masclrilrent¡at¡
ErgÌinzung zu Kapitel G) Betriebsstörungen und Âbhilfe
Eühren die, im Kapitel G) der Betriebsanleitung, unter Säge
läuft nicht ÍID, bzw. Säge schaltet sich bein Betrieb ab
beschrieben Punkte nicht zum Erfolg, mup die BBU überprüft
werden.
Uberzeugen
Sie sích zuerst, dap das
Antriebsscheibe rutscht.
Sägeband
nicht an der
Ist dies nicht der Fal1 überbrllcken Sie die BBU.
Falls dadurch die Slige wieder funktioniert ist die EBU als
Störguel le I okal isiert .
Entfernen Sie nun die Brücke wieder und versuchen Sie wie
nachstehend beschrieben,den Fehler an der EBU zu fiuden.
Abhilfe
Störung
Ur:sache
LED leuehtet nicht
ZtrleLtun g, "unterbro chen
EBtr, defekt
Schaltabstand nicht
EBU
hat sich gelockert
"
I(abel austauschen
austauschen
neu einstellen
korrekt
war falsch eingestellt
wurde verstellt
Schaltfrequenz zu
hoch
neu einstellen
NachrüstunÊ der EBU
Der Halter der EBU wird am Bolzen der Laufscheibe befestigt.
EBU
in Halter montieren und Schaltabstand (siehe oben) einstellen.
Kabel so verlegen, dap es nicht beschädigt werden kann und entsprechend
SchaltpLan anklemmen.
Achtung!
in Reihe mit der Last (Schütz) schalten, sonst wird
die Blektronik beschädigt.
BBU immer
Laststrom
:
min. 20 mA
max. 350 mA (24 Einschaltstrom)
Schaltfrequenz wie oben beschrieben einstellen.
-EBU2-
J)
B A.f]E Tì
Reparatur- und
I
nstandha I tungaarbe i ten
ÌVichtig
Mascl¡¡rìenbar¡
für alle Reparatur- und lnstandhaltungsarbeiten!_l
Der Hauptschalter der Maschine muB ausgeschaltet und gegen
unbefugtes Einschalten gesichert sein.
Sämtliche Arbeiten dürfen nur von, oder unter Aufsicht von
qualifiziertem und befugtem Personal durchgeftlhrt werden.
Vor dem Wiedereinschalten muB sichergestellt sein, daB alle
Schutzvorrichtungen wieder angebracht sind und sich niemand
Gefahrenbereich der Maschine befindet.
im
Hydraulischer Stützzvli nder
Wird der Sägerahmen nicht in der
obersten Stellu n g gehalten, son der n fällt
durch bis der Stützylinder greift, muB
öl nachgefüllt werden.
Dazu muB der Zyli-n-der;. nieht,ausgebaut,
\
I
wer de n.
Der Zylindercieckel (7) wird abgezogen
(bei strengem Sitz Hammer zu Hilfe
nehmen) und der Zylinder bis 50 mm
u nter 0berkante des Zylinderrohres (1)
mit Hydrauliköl der Viskosität 32 (DlN
51519) aufgefüllt.
Sinkt der Sägerahmen in Stellung "0"
)
langsam ab, muB das Gestänge des
Zylinders neu einjustiert werden.
Dazu die beiden Sechskantmuttern (10)
lösen u n d d ie D üse n nadel (9) von Han d
nach rechts festdrehen.
Den Sterngriff für die Vorschubein-
stellung auf "0" drehen, und die beiden
Sechskantmuttern (10) wieder festziehen.
Sinkt auch bei richtig eingestelltem
Gestänge der Sägerahmen weiter ab, so ist entweder Schmutz in der
oder die Manschette (3) verschlissen.
DLise,
ln beiden Fällen muB der Zylinder ausgebaut, entleert und zerlegt werden.
Die Eestell-Nr. der Gummimanschette (3) entnehmen Sie bitte lhrer Ersatzteilliste
J1
J}
Reparatur- und
I nstandha I tungsarbe i ten
B A.LTEIT
Mssc]ì¡nent¡au
Einstellen der Sägebandführungen
Produziert lhre Maschine schiefe Abschnitte sollten Sie, bevor Sie Änderungen
an der Führungseinstellung vornehmen, zuerst sichersteiJen, du-f¡
O¡. Ursache
nicht woanders liegt (siehe Kapitel "G)'B@
Die SägebandfÛhrungen müssen nur dann neu eingestellt werden, wenn die
Kugellager oder Hartmetallbacken verschlissen sinã (Spalt zwischän Hartmetall
un_d sägeband an.beiden seiten gröBer 0,0s mm), bzw. die Führungen
durch
äuBere Gewalteinwirkung verstellt wurden.
Zum Einstellen der Sä_gebandführung montíeren
und gehen dann wie folgt vor:
Sie den Sägebandschutz ab
Prüfen Sie zuerst, ob die Führung noch korrekt auf die Blattdicke eingestellt
ist:
Dle Kugellager des Fi.ihrungsknebels
(8) müssen alle, wenn die Maschine
läuft, durch das Sägeband angetrieben
werden.Bei bei stehendem Sägeband
müssen sie jedoch n.oc;fr, von ,Hand
gedreht werden können.
Zwischen Hartmetallbacken. un,l
Sägebancj sollte auf beiden Seiten ,ler
Abstand ca. 0,02 mm betragen,
(\
Stimmt die Einstellung dér
Hartmetallbacken u ndlocler cles
Führungsknebels nicht, lösen Sie
zuerst die Sechskantschrauben (4)
und schieben die Hartmetallbacken
nach auBent so daB sie das Sägeband
nicht mehr berünren.
Danach lösen Sie die Sechskant-
schraube (2) und verdrehen den
F[jhrungsknebel (8) so, daB obige
Bedingungen erfüllt sind.
Vordere Sägebandführun
g
AnschlíeBend schieben Sie zuerst elnen Hartmetallbacken an das
und
ziehen die Schraube (4) fest und dann den Zweiten. überprüfen Sägeband
Sie
den
Spalt
und korrigieren Sie ihn nötigenfalls.
J2
J)
ReparaturI
BA.t.]ER
Masch¡nenþau
und
nstandha I tungsarbe i ten
Nach der Einstellung
ein gestellt.
auf die Blattdicke wird die Winkellage der Führung
Dazu benötigen Sie eine MeBuhr, deren Tastspitze seitlich, knapp über
Zahngrund an das Sägeband gestellt wird.
dem
Vorher die Führungsarme möglichst
weit auseinanderschieben und den
Sägerahmen einige cm anheben.
in der Nähe der
hinteren Führung an das Blatt stellen
und den Sägerahmen langsam
Die MeBuhr zunächst
)
absen ken.
Die Abweichung über die Höhe des
Sägebandes (3 mm über Zahngrund bis
Blattrücken) darf 0,03 mm nicht
ü bersc h reite n,
Falls Sie die Winkellage korrig¡eren
mtissen lösen Sie zuerst den
Gewindestift M5 im Führungsarm,
neben der Schraube (10) der
Sägeblattführun g.
Hintere Sägebandführun
Dann halten Sie mit einer Hand die
Führung und lösen mit der Anderen
die Schraube (10).
Nun çlr_qþq Sie die Führung gerrngfügig
ziehen die Schraube (10) wieder fest.
g
in die entsprechende Richtung
und
)
I
Achtu
n
Führung nur "Drehen",nicht seitlichwegdrücken!
Dazu F[ihrung locker,nicht verkrampft festhalten.
g:
I
lYiederholen sie diesen Vorgang so
Nachdem die
oft bis die Einstellung korrekt ist.
hintere Führung eingestellt ist stellen Sie die vordere Flihrung
er n.
Vergessen Sie
nicht die Gewindestifte wieder fest zu
J3
ziehen.
J)
ReparaturI nstandha I
und
tungsarbeÍ ten
XE
^â.T.TER
Mgscl'¡inerìbar¡
bì Såqeband låuft von der Laufscheibe ab:
Bevor Sie die nachfolgende Einstellarbeit durchführen prtifen Sie
ob das Ablaufen des Sågebandes durch unkorrekte Bandspannung
verursacht wurde.
Korrektur d,er Laufschelbenlagerung :
Sågeband entnehmen
- Laufschelbe abschrauben
der
- Diê 2 Innensechskantschrauben und 2 SechskantschraubenrrA'
Schieberplatte abschrauben und bel den Auflagepunkten
Schelben mÍt 0,3 bis 0,5 mm (Ìfap Sr) einlegen.
Schrauben und Laufschelbe wÍeder montieren.
Sågeband elnleg[en, Band spannen und Bandlauf überprüfen.
-J5
J)
Ieparatur-
Instandha ltungs arbe
cì
Sllqebaud
BA(IEB'
und
Mgrscl'rinellrrflll
iten
touchiert den Anlaufbund zu stark
Zu starkes "Auflaufen" des Sägebandes ituBert sich in lauten
Kratzgeräusch und Verschleip an Bandrtlcken und Anlaufbund.
Bevor Sie die uachf olgende Einstet larbeit durchf tlhren prllf en Sie
ob das Auflaufen des Sägebandes durch unkorrekte Baudspannung
verursacht uurde.
Stelleu Sie anhand des Geräusches zuerst fest ob das Sägeband an
der Antriebs- oder Laufscheibe zu stark aufläuft.
Korrektur der Scheibenlôgerung
- Sägeband entnehnen.
- Antiebs- oder Laufscbeibe abschrauben.
Schieberplatte abschrauben und an den
- Flanschplatte oder
rrDrr
Scheiben nit 0,3 bis 0,5 nn (!faþ S¡)
Auflagepunkten
einlegetr.
- Flansõhplatte oder Schi,eberplatte rieder festscbrauben und
Àntriebs- ode'r Lauf sch,eibe nontieren.
- Sägeband einlegen, Baad spannen und B.andlauf llberprllf en.
)
Achtung:!,'!'.' . Sch'teber';;¡icht verspannen.
Gegebenfalls Schieberführung ausfeilen.
)
J6