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Anwendungsbeispiele D ru c k s e n s o r V e r d ic h te r 1 V e r d ic h te r 2 D ru c k -Is tw e rt 0 ... 1 0 V 8 2 0 0 R e la is K 1 K 3 e x te rn e B e s c h a ltu n g N e tz S ta n d a rd -I/O K 1 G N D 1 X 1 X 3 K 1 1 K 1 2 K 1 4 K 1 T 6 2 7 G N D 1 8 D ru c k -Is tw e rt 0 ... 1 0 V 9 7 G N D 2 2 0 2 8 E 1 E 2 E 3 E 4 3 9 A 1 5 9 S ta rt/S to p + 2 4 V e x te rn K 2 K 3 Abb. 13-5 Prinzip einer Folgeschaltung 8200: 8200 motec oder 8200 vector Funktion zu Abb. 13-5 1. 2. 3. 4. 5. In PAR1 wird bei der Schaltschwelle 45 Hz K1 aktiviert. Bleibt K1 angezogen bis K1T anzieht, wird K2 angesteuert. Verdichter 2 wird über K3 zugeschaltet. Gleichzeitig erfolgt eine PAR-Umschaltung über X3/E2 (der Prozeßregler arbeitet ohne Beeinflussung weiter). Wird die Minimalfrequenz erreicht (abhängig von der Auslastung), zieht K1 an. Nach Ablauf der Zeit von K1T zieht K2 erneut an. Verdichter 2 schaltet ab. Gleichzeitig wird auf PAR1 umgeschaltet. l K1T entprellt den Schaltpunkt von Verdichter 2 (Verzögerungszeit an Prozeß anpassen). BA8200VEC DE 1.0 13-13