Download Baureihe 337-02
Transcript
etriebsanleitung
Q.
~--
Linde Stapler
Typ 337
E 35 P - 02 I E 40 P - 02 I E 48 P - 02
337 804 3000 D
Linde
- Ihr Partner
Linde AG
Werksgruppe Flurfordcrzeugc und HydrauliK
Linde, ein weltweit im Investitions- und Dienstleistungsbereich tätiges Unternehmen,
ist mit seinen vier Werksgruppen und über 80 Beteiligungsgesellschaften
eines
der großen Industrieunternehmen der Europäischen
Gemeinschaft.
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Welk I, Aschalfenbulg
..
Die Werksgruppe Flurförderzeuge und Hydraulik Aschaffenburg zählt zu den international führenden Herstellern
von Flurförderzeugen und
Hydraulik. Zu ihr gehören sieben Fertigungsbetriebe in der
Bundesrepublik Deutschland,
in Frankreich und Großbritannien sowie Tochtergesellschaftpn und Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern.
Welk 111,
K~I'I
am Mall'
Linde Flurförderzeuge genießen dank ihres hohen
Qualitätsniveaus in Technik,
Leistung und Service - Weltruf.
Linde·Lansing. Blackwood
Ihr
L1NDE-Stapler bietet bestmögliche Wirtschaftlichkeit,
Sicherheit und Fahrkomfort. In Ihrer Hand liegt es
besonders, diese Eigenschaften lange zu erhalten und
die daraus resultierenden Vorteile zu nutzen.
Für Sonderausrüstungen gelten eigene Bedienungsanleitungen, die mit diesen Geräten mitgeliefert werden.
Befolgen Sie je nach Ausführung Ihres Staplers die
Hinweise zur Bedienung und führen Sie die nach Inspektions- und Wartungsübersicht vorgeschriebenen Arbeiten
regelmäßig, zeltgerecht und mit den hierfür vorgesehenen Betriebsstoffen durch.
Diese Betriebsanleitung zeigt Ihnen alles Wissenswerte
über Inbetriebnahme, Fahrwelse und Instandhaltung.
Die Bezeichnungen im Text: vorn - hinten - links - rechts
- beziehen sich stets auf die EInbaulage der beschriebenen Teile In Vorwärtsfahrtrichtung des Staplers.
Technische Hinweise
Übergabe-Inspektion des Staplers
Diese Betriebsanleitung darf - auch auszugsweise - nur
mit ausdrücklicher schriftiicher Genehmigung des
Herstellers Linde vervielfältigt, übersetzt oder dritten
zugänglich gemacht verden.
Bevor der Stapler ~as b NDE;' Werk verläßt, wird er einer
sorgfältigen Kontrolle unterzogen, um zu gewährleisten,
daß er in einwandfreiem Zustand und mit vollständiger
Ausrüstung entsprechend der Bestellung In Ihren Besitz
gelangt. i/Ir 1;/11:(( -1;;',·trq'J,J~JJ~dÜr
'DielhINDE-Vertretung Ist zu einer nochmaligen Kontrolle
und ordnungsgemäßen Übergabe verpflichtet.
l/Iu l (
Das Unternehmen rLiNDE' arbeitet ständig an der
Weiterentwicklung seiner Erzeugnisse. Bitte haben Sie
Verstündnis, daß die Abbildungen und technischen
Angaben bezogen auf Form, Ausstattung und Knowhow
technischen Änderungen im Sinne des Fortschritts/bei (
(LINDE' vorbehalten bleiben.
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/'~-...rNl.,:-
Aus den folgenden Angaben, Abbildungen und
Beschreibungen dieser Betriebsanleitung können
deshalb keine Ansprüche geltend gemacht werclen.
Richten Sie bitte alle Ihren Stapler betreffenden Fragen
,und Ersatzteilbe1'lstellungen unter Angabe Ihrer
Versandanschrift nur an Ihren Vertragshändler.
"', 1<1'
Der Linde.. Stapler dient zum Transportieren und Stapeln
Verwenden Sie In Reparturfalle nur Original-~1N'D~(
der Tragfahigkeltsdlagramm angegebenen Lasten. Im
I Ersatzteile. Nur so ist gewährleistet, daß der Stapler!l{flf
b:sonder~n ~~rweisen w~.r auf die diese· Betrie~san$o.(;Öfnem·technisch einwandfreien Zustand bleibt, wie Sie
leItung beIgefugte Broschure des VDMA, iGher-heitsr~
ihn übernommen haben.
~91n-lür-di~Rg-von", sowie auf
.
die Unfail-Verhütungsvorschriften Ihrer B rufsgenos~el der Ersat~teil-Bestellung sind neben den TeIlesenshaft und die besonderen Maßnahmen zur Teilnahme
ummern auc
am öffentHlichen Straßenverkehr Im Rahmen der
Stal?ler-Typ : - - - - - - - - - - - - - - - Straßenverkehrs(zulassungsordnung (StVZO).
\.ij'Ä /; :OH./
Die Sicherheitsregeln für die Benutzung von FlurförderFabr)l.tnummerlBaujahr: - - - - - - - - - - - zeugen sind von den zuständigen Personen, InsbeÜbergabe-Datum:
,r r"!f
sondere vom Personal für die Bedienung und Instandanzugeben. Für Teile aus den Nast-Baugruppe sind
haltung, unbedingt zu befolgen.
zusätzlich Mast-Nr. und -Hub a~zLgeben:
Jede Gefährdung durch bestimmungs fremde Verwendung ist ein durch den Verwender und nicht durch den
Hubmast-Nr: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __
Hersteller Linde zu vertretender Sachverhalt.
Bevor Ihr Stapler für Arelten eingesetzt werden soll, die
Mast-Hub: ________________ mm
in den Richtlinien nicht aufgeführt sind und zu diesem
Übertragen Sie diese Daten bei Übernahme des Staplers
Zweck um- bzw. nachgerüstet werden muß, wenden Sie
von den TypenschIldern der Aggregate In diese
sich bfite an den Llnde-Vertragshändler.
l
Betriebsanleitung, um sie im Bedarfsfall zur Hand zu
Ohne Genehmigung des Herstellers dürfen keine
haben.
Änderungen, Insbesondere An- und Umbauten, an Ihrem
Stfpler vorgenommen werden.
(1,
Die Instandhaltung darf nur durch qualifizierte und von
Linde autorisierte Personen durchgeführt werden.
Tragen Sie die durchgeführten Arbeiten Im KundendIenstScheckheft ein, denn nur so erhalten Sie sich den Garantieanspruch.
Bestimmungsgemäße Verwendung
unfr:er
d
Um späteren Reklamationen vorzubeugen, bitten wir Sie,
sich selbst genau von dem Zustand des Staplers, seiner
Funktionstüchtigkelt und der Vollzähligkeit der
Ausrüstung zu überzeugen und Ihrem Händler die
ordnungsgemäße Übergabe/Übernahme (Im Kundendienst-Scheckheft) schriftlich zu bestätigen.'
Zu jedem Stapler gehören folgende technische
Unterlagen:
f1
Betriebsanleitung für den Stapler
Kundendienstscheckheft
1
1 EG-Konformltätserklärung
(Hersteller bescheinigt, daß das Flurförderzeug den
Anforderungen der EG-Maschlnenrlchtlinle entspricht.
'1!::;:;;~::'~1" fü, die 08."".09 .WU"."Ö....L
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2
Gute Fahrt und viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre LINDE AG
Werksgruppe Flurförderzeuge und Hydraulik
Aschaffenburg
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,
)
TYPENSCHILDER
1
2
Stapler-Typenschild I Tragfähigkeitsschild
Hersteller
Batteriespannung
CE-Zeichen
(Das CE-Zeichen bestätigt die Einhaltung der EGMaschinenrichtlinien und die Einhaltung aller einschlägigen RIchtlinien, die für den Stapler
gültig sind.
5 rStaplergewlcht ohne Last
re
6
Bafteriegewicht
7
Nen1ntragfählgkelt
10
8
F"aJriknummer/BaUjahr
9
s~apler-Typenbezelchnung
10
Mast-Nr.
/
)lJta6." Ir", /-;
otoJ "''''''''''' 6
(t ;"8~J,l· 4.1-&.)
1
9
8
7
6
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3
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3
I,
GABELSTAPLER E 35 P - 02, E 40 P - 02, E 48 P - 02
Die vierrädrigen elektrischen Gegengewichtstapier vom
Typ 337 erfüllen die EG-Richtlinien und wurden im Hinblick
auf zahlreiche verschiedene EinsatzmögliCh[keiten
entwickelt.
-
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Seine wichtigsten Merkmale sind das Ergebnis einer
umfassenden Analyse der Anforderungen, die heute an
Flurförderzeuge gestellt werden, und gewährleisten einen
optimal rationellen Betrieb.
Der Hersteller ist ein erfolgreiches Unternehmen mit
weltweit ca. 8600 Mitarbeitern in sieben Werken.
Der Fahrerstand und die Bedienelemente sind nach den
neuesten ergonomischen Erkenntnissen angeordnet.
Jedes Bedienungselement wurde in Anordnung und
Bedienbarkeit so auf den Fahrer abgestimmt, daß
möglichst ermüdungsfreies und damit sicheres Arbeiten
gewährleistet ist.
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4
INHALTSVERZEICHNIS
Beschreibung.zN,L; H''''''It~! $ 3' u<':jJd.
fGeeignete·-Elnsatzbedingunge~L.......................
,..--
(
vet'-.I~' d11/'S
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2
2
2
Technische Hinweise ............................................
Übergabe-Inspektion ............................................
Typenschilder ........................................................
Technische Daten ................................................ .
Technische Beschreibung .................................. .
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8
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-8
8
8
8
8
8
8
Beqi~nung
;;Cl4J~('1
8
9
Bedieungselemente und Anzeige ":1..................... 10
Stapler
1!........,....... (}................
/.
25
25
25
25
Zwei pedal bedienung,
mit Einzelsteuerhebeln ................................... 12
, (JE'C.L;t!
JIl,.,"
EInpedalbedienung,
mit Einzelsteuerhebeln ................................... 13
Kombilnstrument .................................................. 14
Wendekreis ...................................................... 27
Betriebsstundenzähler ......................................... 15
Bremsen ........................................................... 27
Batterieentladb~nZeige C................................ 15
Gegenstromb~e~~ .......................................
27
....................... 27
Handbremse ... :.. :.................................. :.......... 27
Hydraulische/Betrieb~bremse
Vor Inbetriebnahme
~~;!~~S!!~~I."2>e.t;;:~.h.:r.r~IP2~................. 16
Handbremse anziehen .:.................................. 27
16
inweise zum Einfahren ...................................... 17
Kontrollen vor der erste Inbetriebnahme .......... 17
Tä9IkiChll~b~~~ollen ················:~ff·' :..::" ........ ,."., .... :. 1?
Dec e u er-deny Motorraum 0 nen .................. 18
Batterledflckel
........................................... 18
,(tll'f öffnen
01.
-1
B8tterieladezustand prüfen ................................. 19
lJt,-Itl'~fo 1/0 ... t-.11rlT fr>~oI'r2u,q4<-t
J3efr/e(,JJ~(a'-1det-1
0
(1t.. (
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/k';l.;!!
Bedienung der Klammer .......................
Bedienung der Hubeinrichtung und Anbautei'le..."
mit Einzelsteuerhebeln ................................:....... 30
lf:rJ.[~~
.
/ e6e.
Gabelgerüsl' hochfahren. .::1.. ........ ~............... 30
'-/;d,'".
Gabelgerust'/a!isenken ................................... 30
Mast ,~orwärts.kippeßI!1t1r..~.. r.~{.~1.~ .. !;~r.!~:1 30
•
I'
(j
Bedienung der Klammer ................................ 30
f-Zusatzausrüstung-:-::::;:.~~::::=;-;...........................
31--
Sctfeibenwischer einschalten ........................ 31
Heizung .. l!:~;:.!..<;.~..~/.I!.~:! .............................. 31
Beleuchtung einschalten ........... :,1.................. 31
)ßI /~. k~ r I. .( ,_,.-l, .,I.·Ii!;'-r ~"...,..t"c "4. /-/ t!.-6-7
•·Rlchtungsslgnalleucmen·/ ............................. 31
Warnleuchten ..g/':~.--:.c..~... ::;./!..'!:~ ................... 31
!-Schelbenwlscher'hlnten;Motor ............ =:::-::--31-.'
e[t.,/(. L;4
Ik-L-, 31
A r b el't ssc h"
ernwe'rfer vorne ............
...............
t-, / c.:
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4 I h.731
A r b el't ssc h'
ernwe rf er h'm t en .{".. :........
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I/i
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.....:.............................
Hupe" ..... f:?.~.r..~..bJcf:;~
32
Not-Ausschalter ....6.l.:.T..e.!~'!.f&.1.~................... 32
Handbremse lösen ...................... :.;".. ,............. 27
•
LVF.t;l.t e., (.f " ( /
Empeda~verslon/ ......... 28
Hauptstrom-Sicherungen .................................... 33
Lenkung ....................................... :................... 28
Wendekreis ...................................................... 28
Zusatzsicherungen (f. Zusatzausrüstung) ......... 33
Vor der Lastaufnahme .......................................... 34
{Beispiel·für·Tragfählgkelt ...... :........................ 34~
Lenkung und Bremsen -
Boden.k apPj! Jheraw.;hehmen .............................. 18
Bedienung der Anbau~inheitel}-:J.1.!.~.k....... 29
Bedienur~g des Seitenschiebers .................... 29
Bedienung des Seitenschiebers .................... 30
Fahrtrichtung wechseln ................ l ••• ~'.,......... 26
UVV-Prüfung .......................................................... 17
Mast nach hinten/kippen/.!:?l~~l~...•... :....... 29'
wechseln ................................. 25
Lenkung und Bremsen - Zweipeda~version;. ..... rJ 27
Lenkung ........................................................... 27
f-U8nt,~t1'-mIt-!:jcfimiemlihelßr...........................
Mast/vorwärts-kippen'I:U/.{.~ ..':':t?(.'!.(..l!.(~~.t;.~ 29
. 16t'd·."hf.tl-1·1
, e d'.tc,.,.,
lenung''E'
- mpe d aI'
yerslofl
....... :.;1 ••••.•. :: •... \)••.. 26
IB
I-·Fahrbetrieb ..';... :::-;::::.~:.-::-:·.;.;: ...: ............:';.: ... :... :.: 261'
Vorwärtsfahrt ................................................... 26
Rückwärtsfahrt ................................................ 26
EInpedalbedienung,
mit Zentralsteuerhebel ................................... 11
Handbremse anziehen .................................... 28
Handbremse lösen ...................................."@:..• 28
Bedienurig der Hubeinrichtung und Anbau'eil~/-e.·
mit Zentralsteuerhebel .................................~....... 29
,t.I;ßur
I. t' /~
Gabel~erußt' hochfahren .:.? ... .t?:.d::!............... 29
,i'.,'J"j' I
Gabel.gerus~ ,al?senken ................................... 29
Mast nach hinten ,kippen .!l!!.!!g~L:............. 30
" h elte
. 'n!.t:1f,dk
B e d ·lenung d er A
nb
a4em
.0'................. 30
-;dFa~rtrichtung
Zwei pedal bedienung,
mit Zentralsteuerhebel ................................... 10
[
I
I-Bedienung/- Zweipedal."ersionl.!?~.0..~.(:1.~!.:-!~C
Fahrbetrieb ......................................................
Vorwärtsfahrt ...................................................
Rückwärtsfahrt ................ :...............................
Bremse~ ····~:~··········.·:···::;·l,·~··;·;~·;·~·~·b~~·~·i~·~ t
/-Gesamtansicht
19
19
20
21
21
Batteriewechsel mit einem Kran ......................... 21
Funktion aller Bedieungselemente prüfen ........ 22
Hydraulikölstand prüfen ...................................... 22
Reifendruck prüfen (bei Luftreifen) .................... 22
Fahrersitz einstellen ........................ ;.................... 23
3
7
t-v0rbemer:kungen~ •.......................................•...
Fahrerschutzdach und Bedienungselemente
Chassis .............................................................
Antrieb und Kraftübertragung ...................... .
Elektrik .............................................................
Lenkung ........................'.................................. .
Mast und Hydraulik ........................................ .
Batterie/au/fladen ....., ......... ;...................................
Batterie an/Ladegerät anschließen ...................
BatteriezustM, Säurestand, spezifisches läJ"I
Gewicht prÜfen ......................................................
Batteriewechsel ....................................................
Batteriewechsel mit einem Stapler .....................
Bremsen ........................................................... 28
-Gegenstrombremse ........................................ 28
Hydraul'lsche Fußbremse .............................. . 28
Handbremse .................................................... 28
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la~L."c.?l~ Tr'''T'H78tZ,-> ttht?()·.,fJI!.; t!t",
1/0 r ]/" tae 1. .·,.f~6J1t~(li.d
/11
Nebenstrom-Sicherungen .................................... 33
Gab~tabstand
einstellen .. .,LI.?/f.7.k(;!-:L......... 35
Lastaufnahme ....................................................... 35
Lasttransport ......................................................... 36
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5
INHALTSVERZEICHNIS !<F-OFtSetzu 9)
i ..
Last absetzen/ Ju •.. , ........•.......•~,•• j' •••• ;:;t •. 'l'....... 36
f f: r 1(. f J t: [.., (I. t:
"7''-' I {. I
Vo.r dem/Abstellen und,Ausstei~en-;r....... ; .... ;: .... 36
/,---Stapler-mit dem -Kranhebenr/!.f2!.~};:f!:/(!.';!.~<.!;.f 37
Ansatzstellen für den Wagenheber beim
v
Radwechsel ...........•............................................... 37
Anhängerkupplung ............................................... 38
t-~iChtige-Hinwelse-zuml Abschieppen ................ 39
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LCf74,f! -A b6a(~t'Sf
Instandhaltul)g -11; ((fa ~"" ~ d~J f~~'2€<-'~ Cl
Außerbetriebnahme kUberwiri\ern) I....................
plft J-.I-:,I1~·l(-1'.,q
wilder Inb~triebnahme nach tangerein-stmstand.t~ .......
. Allgemeines ...........................................................
Arbeiten am Mast und vorne am Stapler ...........
..
,1;(1J-4"
Mast gegen Zuruck,kippe? sichern .....................
Standardmast ........................................................
'.'
40
40
40
41
41
41
Dm(~as~
sichern ................................... r••..•.•••••••.•• 41
re,hutimast .......................................................... 41
Mast sichern .................................................... 41
l
,,.8
Arbeits-, Lenk- und perv0t?'remshydraulik auf
Beschädigungen und ~n~~~~lre;~~elle,,' prüfen..
Getriebeölstand im Antriebsachsgehäuse
prüfen .....................................................................
Antriebsachse auf, pndichte Stelle/ j) ie t , {I., c :
r untersuchen !.lU.h.ff~J.....................................
Lenkachse ,1eJ.?#J('~.n und sChmi~ren ...................
Mast- und/Kippzyhnder-Lager einfetten .............
Befestigung von Motoren, Chassisanbauteilen,
Fahrerschutzdach, Gegengewicht, Mast,
Lenkachse prüfen .................................................
ri I i?JIi (' ,Gabelgertist' -arretierung schmieren,
G ab eI'"fUS tan
' d' pru.. f en .......
,-----':...............
2." {,~ k (':-...................
{'I
.
Alle Lager und Gelenke prüfen und
schmieren ...........................................•..................
Zustand und Befestigung von Mast und
Hubketten prüfen ..................................................
HUbkette/am-Mastinachstelien ............................
Mast und Hubketten einsprühen, Kettenrollen
einfetten .................................................................
Pedalmechanismus schmieren ...........................
2000-Stunden-lnspektion .und Wartung
48
48
{
48
49
49
50
50
51
51
Radmutt~':"'fes~iehen .j:::::(.t!.; .... !.?!.~{:.!.7............. 45
!-Betriebsbrem'senfEinstellung und"
6 I
t-Belag1Verschleiß orüfen f.--::!:df.f.::?!{~!:.~.. ?'!.~3/f 54
Inspektions- und Wartungsplan .; ........................ 43
Inspektion und Wartcig nach Bedarf
I
rUf]
Stapler reinigen ..................................................... 45
Hubketten reinigen und einsprühen ................... 45
Reifendruc,k prüfen (Bei Luftreifen) .................... 46
Kohlebürsten in den Motoren erneuern ............. 46
Kontakte an den/Schaltschützen erneuern ........ 46
.5
1000-Stunden-lnspektion und Wartung
Bremsflüssigkeitsstand prüfen ........................... 47
Zustand und Befestigung der Elektrokabel und
Anschlüsse .. f?(A.-:f;0~............................. :......... 47
Hydraulikölstand prüfen ...................................... 47
3000-Stunden-lnspektion und Wartung
Ansaugfilter im Hydraulikölbehälter wechseln.
Hydraulikölwechsel ..............................................
Getriebeölwechsel in der Antriebsachse ...... :....
B rems fI'"usslg k elt
. }erneuer·R f .........
(.Je; ...
cl-:!.....
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.
: .. !:7........
Radlager Ifetten< ... f.<..0..~?:!.?f.r..~:? .....................
Inspektions- und Wartungsdaten ..............................
Reifen auf Beschädigung und Fremdkörper
I-untersuchen· f...o.r..f
..I.f:.:-;:...................................
46
I
I
Inspektion und Wartung nach den ersten 50
Betriebsstundei-:-J................................................... 42
Entlüftungsfilter im Hydraulikölbehälter
(erneuern l .... U.~.~.S.-I.r.,/::J...................................... 56
57
57
58
58
58
50
51
52
Handbremsmechanismus schmieren ................ 52
Hydraulikhebellager und -mechanismus
schmieren ............................................................... 52
Sichtkontrolle der Kohlebürsten in den
Motoren .................................................................. 53
/Zustand der SChütze ~n_der-Steuerschaltung·1
I
pruoof en .....................................................................
53
Fahrpedalmechanismus prüfen .......................... 54
Handbremsmechanismus prüfen ....................... 54
Triplexmast ...............................................:::........... 42
Mast sichern .................................................... 42
6
!
1.~::~;:~:~:lc.~.~.~~~:.i.~~~:::~~~~~~:::~~:~:~~::~~~~(!~~
Uniyersalschmierfett ....................................................
Getriebeöi :.:..........................:........................................
Universalöl ....................................................................
1 .. h ml'tt el~ (.....
J',,0
(Cl .-:;
( .....................................
Ketten~pru
.........
Vorspannung der Doppelschläuche an
r
'/
Anbau.teilerf prüfen .. .f.~.&-f:.r.:~ ....(;!.;]................ 55
Kabinenscharnierenund Gelenke prüfen und
schmieren .............~................................................ 55
60
60
60
J;~~:f~~;.~~~e~~;/~·;I:~····Zt·~;··4·b·4·::Tf-·········· ~~
Hydraulikplan ................................................................ 62
Schaltplan ...................................................................... 64
Schaltplan - Beleuchtung und Zusatzgeräte ............. 66
Isachregister!. .. -J.h.c.0.!y.Q!..f.rr..I?!.7.f..(·.(.~.~:.:-l......... 68
1Ci (' t/l/l".,
Hydraulikanbau,tl:!II~' reinigen/schmieren,
Befestigung prüfen ............................................... 55
60
I •
!
. , .'
.~
.J
~
59
11
BESCHREIBUNG
TECHNISCHE DATEN
Technische Daten für
Flurförderzeuge
Elektrischer Gegengeiwichtsstapler
LINDE
Bezeichnung
337
VDI2198
Fabrik-Nr
nach VOI 3686
September 1995
.2
.~
~
~
Linde
linde
1,2
Modell
E 35 P
E 40 P
1.3
Antrieb: Batterie, Diesel. Benzin, Treibgas, Netzslrom
Ba.tterie
Batterie
1.4
Bedienung: manuell, Pedal, stehend, slll.end, Auf1ragsabholung
E 46 P
Batterie
sitzend
4,8
500
520 I,
sitzend
o
sitzend
4,0
1.6
1.8
l)
520 I,
~'~,9C1·Ria=di,~~~ndi=~~~~_~.~~~~-----------------1·~Y--~lm~m)j-"'7~6~5----------~'~1~9~30~----------1-------------~22~~~-----------1
1.5
Tragtahlgkeil
Schwerpunkt
Abstand Achsmitte zu Gabelvorderlo..ante
!
C
3.3
3.5
Reifengröße, hinten
Räderzahl vomlhinlen (x,. Antrieb)
Spurweite vom
----.
i
re
LlnOO
Bp'ri.b'gowicht
I <i..
Vorder-Min19rachslast mit Last
Vorder-lHinterachslastohne last
Bereitung vornIhInten (SE. es VoUgt/mmi superelastisch, P .: Luftreifen
Reilengroße,vom
~
Bauartbezeichnung
Hersteller
2,1
2.2
2.3
3.1
3.2
E
'i
Typenbezeichnung
Herstellerangaben und technische Merkmale
1.1
8. 13:6
c
x
11) 3,5
(mm) 500
(mm) 520
500
(kg) 5700
5620
6070
8510/690
9000/820
9600/1240
(kg) 2640/3060
284012980
290013140
SE!SE
SE/SE
SE!SE
oc
c;27;
;=;c:.,C;5"''''\I----50:c-,:=:,5 '""",-----\-02:;.50"'.c;'5"""'"- - - - j - - - - - - - E
250
(kg)
21 x 8-9 'I
21 x 8-9
x2.12
~ 3.7
Spurweite hinten
b" (mm) 920
4.1 Neigung, MaaVGabelgerust, vorwarts/ruckwarts
wß
{gI 6/9
r4",2--+"M",.-"o,tiC
hö-"h"'.-',."in:-:go=lah""'"'.=-n--'-------------I,h=-,'--;('=mc:m:;-} 2382
t
21 x 8·9"
'I
x2J2
b:-(t;;m) -,-,ÖO"lI--·------
920
6/9
2382
Hub
hl
(mm) 3250
f-4~,5;-t.;.:H~Öh:::.c;MO-.:-:S:-,,-::au-,':-:go::-,;::ah;:-'::-.n:----·----------hh2.-C(mrn) 3967
920
4.7
Höhe, Faiulchutzdach (mit kabine)
h,
(mm) 2270
j~
2382
3967
4017
2270
1-4,:..6,-O+.,cS.,citzc-hö-'-ho~lfc'ah='._c",:.~'--nd7h-'-Ö.che-------------_+h-'-,_c(c..m_m7)l-c:";-:5:-5-----~, 1155
~
...
4.12
4.19
04.20
4.21
HohQ AnhAngsrkupplung
h,Q
LAnge übQr alles
LAnge bis GabelatimMche
I,
11
BreiteObtiuallaa
••
b
430
(mm) 3690
(mm) 2690
(mm) 1350
(mm)
~,
430
3835
2835
4135
~.~
~,·f·
1155
430
-------1
,-,
~
i~ct~~~~'~)ll
3150
2270
I,
--------,~
~I-------~,------------~I
619'
3250
I-
--------1,
r4~.3~H~u~b~I~~i~ho~i1'---'-~~~--------------------------~:-h,~7(m-'~n);~,~5~0------------·1~150~----------~1--------------1-,~5~0------------~1
4.4
:X-J-;
m,~
-I
x2.12
11001J~---- ------~-1100-il--------
.!,: .~~. . . ,,1\ Uj
3125
j= h4~.~~~G~.~~~~bm~.~~u~ngo==n------------------------------h~7e~~~(~m~m~)ri50~x~12~0~XC;I"00~0~---1~5~0~X~,~~~X~I000~-----I·-------------+i60~X~13~0~X:-,~OO~0~----1
4.23 Gabelgerusl nach DIN 15173, KlassolFonn A, B
3A
r4~.2~4~B~'~~'W~G~~~~_c'U~'I7_----------------,-------------Fb~,_cI:~m'-'-m)~~~_
4.31 Boc:i8nfreiheit, Mast
m,
4.32 Bodenfreiheit, Mitte Radstand
4.33 Stapeln im breiten Gang - Palliittten quer 1000 x t200
m1
A..,
1350"
1350
3A
3A
148
170
4320
h4~.34:-::+~S;:'-'''7n7''im'--.::cI1:::ma=lo=n'--G::.an=g'-..:.P.::aI=lec.:.=.n-'-l=ttnC!g'' .-=6=00::..::.X.::I200=_ _ _ _+.A..;;-~("m~m~lr4;:3;.::60~-4,35 Wondokroi,
W. (mm) 2440
4.36 Mindeat-WenderadiuI
b,. (mm) 701
=MI1' =.
4762
2652
:: -~ -~ ~~~
770
,~
170
4562
4520
2600
770
''''''
1!'
~
~
Auelahrgeachwinagkeit, mit/ohne La,t
Einfahrgeachwincigkait, mitJohnelsst
Zugkron, miVoono Last, 50 Min
Mo. Zugkraft, miVohne Las, 5 Min
SteigfAhigkait. mit/ohne Lallt 30 Min
Mo:. SwigtAhigkait, mit/ohne Losl,5 m;n.
Beachleun)gung, miVohne Last, (tOm vom Stand)
5.10
Bliltrieb.bu~mse
6.1
0,3510,45
(m/al 0,5510,55
(N) 3275/3960
(N) 12160"2645
0,3210,45
0,5510,55
310013663
(m/a)
11948112768
11808/12748
("I.. ) 3,116
2,515,2
2,2/5,1
("10) 14124,5
(5) 5,6/4,6
12,5122,5
11,2122,2
5,6/4,9
hydraulish/eleklrisch
6.2/5,4
hydr8ulishJelektrisch
hydrautish/eklktrisch
.c
6.2
Fahrl1lltriebaloistung, 6O::-,M,--in-,-,_~ _ _ _ _ _ _ _ _ . _ _ _
Hubantriebaleisrung, 15%
,~
6,3
Ba.orielei,rung nach DIN 43531/35/35 A, B, C
600
C!SJkg
0,29/0,45
0,5510,55
2923/3863
><00
"00
i
.G'l
B."ori_wicl1t(.5~.)
Energi9'lerbrauch im VOI Zyklus
Schaltung
8.2 Arbeilsdruck für Zusatzgeräte
18.3 Hydraulikölvolumenfür ZusatzgertUe
800
500
1000
EJmm
DIN 43536A
DIN 43536A
(kg) 1556
(kWhth) 9,0
Ellaklfonisch/slulanlos
,+
600
CElkg
fU
fibMN
71
No
"',
SOO
h
h,. S
Muttt..I.Inn-
h,
Mu~U9'lahttl
h,
_.
3250
3750
4050
4450
5050
3300
3800
4100
4500
5100
150
150
150
150
150
2020
1620
1870
2362
2632
2762
2962
3262
3967
4457
4767
5167
5767
Standard order Ouplox-Frei,iehtm •• t
100
800
IlOO
- ...
1000
EJmm
Standard order Duplu-Frei,lchtmlll
I
MASTVARIANTEN
,_
1000
~.
3200
30IlIl
(bar) 200
- 200
200
i1JIhbit
hl
-- (Vmin) 50'1-------- 5'0 1, , - - - - - - 1 - - - - - - - 50-,I,-------l'i.::~:::,fU>=~oitoit-,~(~I>.!*-,{f~""'-""'-I-l
3) Beim Triplexmast nehrtl9n dia Abme$sungen I" 11 )l und A.. um 30mm zu
4) Luftreifen sind ebenfalls Iiefarbar: 250·15. 16-tach /21 x B-9, 10· fech.
5) Vollgummireifen mit Ooppelkontu/ (superelastisch) eben1al~s lialerbar: 250 x 15, b '"' 1971mffi, b ,~'" 1410
aoo
800
~mm
><00
1971
9,5
olektronischJstutenioa
71
No
100
'Il00
3IlOO
3600
DIN 43536A
1663
9,3
eleklronisch/stufenloa
600
C!SJkg
E48
~2~)-;W~.~~~~~'S~~~n;~~~~.~un=d~D~u~P~'.=Xm~.~,7t.~~~,m~T~n~'p~'.~xm~"~'~.~6~·I~B~";IE~3~;~P~'E~40~P~)~,6"'"~15'"""IE~48~P~)~-----------------------------------------------------lf35P
U
~
~;'72,,-5_ _ _ _ _ _ I - - - - - - - ' I 7 . ' 2 , , , 5 - - - - - - - - t
15
(kW) 12,5
Lännwert am Fahrerohr
dB (A) 71
8.5 Anhängerkupplung, BauartlAusfuhrung, nach DIN
No
1) ßQ,im Slandarcinast mit 150mm Hubfreiheil (h, minus 45mm b9i Duplexmast)
A ... naL eV,
'600
"00
2200
~) -oc
,5O,-·------1 15
~ 8.4
t.
30IlIl
'600
u ..
700
~ ~.~,4~~B~att~.~ri=
••~~=n~n~u~n~~N.;n~n~k~~~=;="'--'1~5~h)~_ _ _ _ _ _ _ _ _~~(V~IA~h~)r6;0~14~6~0-----1~.~O~ffl~00~-----+-_ _ _ _ _-+~60~a~0~0~-----+MEA3s5TVpARIANTEN
6,5
6.8
8.1
........
-
--
s.oo
r.5~,'__+.F:-ah~~~,~cI1:_~~'n:_a~~~~~"~,~m:-iv=oo~n~e:_:L:_.~.t:_~----______________~~--~(~~:;-)-1-51-'7-,5--------__ ~'~41~'6~~~---.----1------________ I';c3~"~5~~--------1
5.2
5.3
5.5
5.6
5.7
5.8
5.9
E 40
E 35
1~_'_O~_~~____ .___ j--------------I~I,~34506:~------------1
(mm) 148
(mm) 170
(mm) 4180
Trip{u-Fr.laichlmut
5550
5600
150
3532
6267
4675
4725
5425
5475
5675
5925
6475
6525
15~
2020
2337
2587
2737
5392
6'42
6592
TripIOl-Freialchtma.t
~200
.-is70
2937
7'92
~=-----~hhc-'-:-11-:c3;c'5:;;0+..::3.:o650:::-+-,3;;:9::-50~_4::3;.::5::::0+-;49~50;;:-t-7.S4o-;5-;;0-1--:4~52;c;5:-I--,5",2",75,--1-5",7;:;2",5-t--;:6",320;5,-1
"IUl"I'oItoi"-----,hhc','-,'-+-=372c.:'0:-+-'3:c7"'1O=--j-4c:O:.:'.:.0-l-..:.44,:,':.:0-+-=50~10:-+-'5:.::5~':..0+.:.45:.:8:.:5+-=5.:.33:.:5:~+-'5::..7_~ 6385
h,
150
150
150
150
150
150
h,
4017
4517
4817
5217
5817
6317
e~,O oe. '.{'cL,Pr ;<./0"_-'-' nOcz' /-7,r41 1-;>-, <>"tl/cl?, 0/(7 ("(fe YJtlu,,(, " , i~.fU>b.""II>.!*"~nj40'""'~h:-_+-;';:;4:o;70;-l--;c17;:;~:o-I--;:'6",7;;0-+-==1-:=;-I--;c=+-;:',,47;;;0:-i.-,';;7",~;-I-;;c'8,,7:;:0+-;:2",07;;;0:-i
~Ol_ ""~ ~;ctl vorCt11, ~/a~~5~~~/D'~U~(~t~(~~~o=~~/~-~~=h~~~'~44r_,e~'______h~~~~~~'~I~~~~
_ _+h~,_~2~ß~5rl_,2~5~2~5+~V~7~5+~n~7~5+~3~2~Hrl~3~5~2~5+~U~m~~2~_~+-,2~7~3~0+~n~3~0-\
""Oc L,
s'~,k
v
r----o-
r,
V
Mu1tDheilus98Wnn
5392
6142
6592
7192
7
TECHNISCHE BESCHREIBUNG
~
vorbemerkUngen-1
\. h (b~t--r
U,.,
cf trOtl-t./
r
0
BESCHREIBUNG
Antrieb und Kraftübertragung
Mast und Hydraulik
Der leistungsstarke 12,5-kW-Antriebsmotor ist quer auf
der Achse montiert. Die Kraftübertragung zur
Vorderachse erfolgt über ein Untersetzungsgetriebe.
Sämtliche rundum mit Rollen gelagerten Freisichtmasten
sind aus Doppel-T-Stahlprofilen gefertigt, die optimale
Formbeständigkeit und lange Lebensdauer gewährleisten.
r /-; er '!:J-v
J~!e vl~rr:äJJd.gen el~k!risc:hen
Gegengewichtsstapler vom
Type 337 sind zum,Höchföfdern ur.d Transpor,t'von Lasten
bis zu 3,5 Tonnen (E 35 P - 02)[biW,~ 4,0 Tonnen (E 40 P 02) bzw. 4,8 Tonnen (E 48 P - 02) geeignet.
Elektrik
Fahrerschutzdach und
Bedienungselemente
Eine niedrige Stufe erleichtert das Einsteigen in den
geräumig und bequem ausgelegten Fahrerraum. Die
spezielle Federung des Fahrerschutzdaches verringert
die Lärmbelastung und verhindert die Übertragung von
Erschütterungen auf den Fahrersitz. Das bed~~~~! I
geringere Ermüdung für den Fahrer und höherM
Betriebssicherheit.
c
Die Stapler sind mit einer modernen elektronischen,
impulsgesteuerten 60V-Fahrschaltung einschließlich
einstellbarer Gegenstrombremsung ausgestattet. Das
Fahrverhalten ist angenehm ruckfrei, die Last wird
betriebssicher und präzise befördert.
Die rationelle Energienutzung gewährleistet eine lange
Betriebszeit~JJ~r Iräehf>tQII A9f1adeRj
Lenkung
Die ergonomische Anordnung aller Bedienungselemente
.
.
Die e~erglesp~rende( hydrostatische ~erv~lenklJ.ng
und die Federung des Fahrersitzes sorgen für optimalen
Komfort und hohe ArbeitSleistung. Die Kombination einer
vermeldet Ermudun.~ ~el~ ~ahr~n, gewahr~elstet eme
Zwei pedal-Bedienung mit einem Zentralste"erhebel für
hervorragende .M~novner!ah~gkelt ~nd veremfacht d~n
Hub und Neigung und elektronischer Steuerung ergibt
Lasttransport In Jeder ~mslcht. Die robust,. gelenkig
eine angenehm ruckfreie, kontrollierbare Lastförd.!L~.'lg.
g:lagerte .Len~achse mit entsprec~endem EmschlagBetriebsstundenzähler und Batteri~nZeigeJr wmk~1 ergibt emen engen WendekreiS.
ergeben zusammen eine genaue Betrie s . anzeige. Die r,·,t lade
Wartungsintervalle können entsprechen kosteneffektiv
geplant und BatteriesChäden vermieden werden.
Freisicht-Duplexmast mit Teilfreihub
Freisieht-Duplexmast mit Vollfreihub
Freisieht-Triplexmast mit Vollfreihub
Ein leistungsstarker 15,OkW-Pumpenmotor ermöglicht
rasche Hubbewegungen und damit eine hohe Arbeitsleistung .
Bremsen
Die Stapler sind mit drei unabhängigen Bremsensystemen ausgestattet.
1. Hydraulische Servo-Trommelbremsen an den
Antriebsrädern.
2. Handbremse - Seilzugbremse, mit den Trommelbremsen an den Antriebsrädern verbunden.
3. Einstellbare elektrische Gegenstrombremsung.
Chassis
ist~G-h-&V'
Das Chassis
robust und formsteif
ausgeführt. Der niedrige Schwerpunkt sorgt für.
ausgezeichnete Standsicherheit. Fahrerkabine, Motoren
und Elektronik sind gut geschützt, dabei aber gut
zugänglich und wartungsfreundlich im rObusten Chassis untergebracht. Die Batterie befindet sich hinten am
Stapler oberhalb der Lenkachse; so wirkt sie am besten
als Gegengewicht und Tragkraftreserven können ggf.
besser genutzt werden. Dort ist die Batterie auch rasch
und einfach auswechselbar.
8
Lieferbare Mastausführungen:
c-J
-
!-GESAMTANSICJ,J1: - STARLER.,t
(":
e
1
2
3
4
Gabelfeststellung
5
Gabeln
6
7
-f
8
9
{\
-e
I (' -'/ - ; -
Mast
BESCHREIBUNG
Hubzylinder
HUbkette
<
Gabe~( t rt!(,1e I
/-AntriebsradI
.
?aJal-'1 t tl e b
1
15
Hydl'8t1likhebel (2) (
Chassis
10 p-enkrad/ L e.., i 0,(' t, J
11 Gegengewicht
12 Batterie
13 Batteriedeckel
14 Motorraumdeckel
15 Fahrersitz
16 Fahrerschutzdach
17
-;:-!J /-1 i? :; F ( , (.. i,J; E I? J
e2
14
Konsole
13
3
12
11
10
~.
6
5
9
BEDIENUNGSELEMENTE UND ANZEIGEN ZWEIPEDALBEDIENUNG (MIT ZENTRALSTEUERHEBEL)
BESCHREIBUNG
'. . . .'.~
..
1
Schlüsselschalter
2
Lenkrad
3
Hupe
4
Komblinstrument
5
6
Schalter für Zusatzgeräte
Zentralsteuerhebel für Arbeitshydraulik
7
Steuerhebel für Zusatzhydraulik·
-
'J
8
Not-Ausschalter
9
Handbrems("" e
10
Vorwärts-Fahrpedal
3
4
5
'*
10 cl
11
Bremspedal
12
Rückwärts-Fahrpedal
2 _--,---.l..L....L-_-+
6
1
7
8
12
10
11
10
9
BEDIENUNGSELEMENTE UND ANZEIGEN EINPEDALBEDIENUNG (MIT ZENTRALSTEUERHEBEL)
(---
e
1
2
Schlüsselschalter
Fahrtrichtungsschalter
3
Lenkrad
4
5
Hupe
Kombiinstrument
6
Schalter für Zusatzgeräte 7f
7
Zentralsteuerhebel für Arbeitshydraulik
8
Steuerhebel für Zusatzhydraulik*
9
Not-Ausschalter
10
Handbremsfhe6e!
11
Fahrpedal
12
Bremspedal
3
4
BESCHREIBUNG
6
5
, l
7
8
1
9
12
11
10
11
BEDIENUNGSELEMENTE UND ANZEIGEN ZWEIPEDALBEDIENUNG (MIT EINZELSTEUERHEBELN)
1
Schlüsselschalter
2
Lenkrad
3
Hupe
4
Kombiinstrument
5
6
3
2
Schalter für Zusatzgeräte 1(-
4
BESCHREIBUNG
5
/ (
(..1:WbhebettJhtf1yh('bd 1-1&,00-70,11 t"f;:;e<-.(se."L A-v
7 {-MastkipphebeflJjuA,h",bef
;!',,,S"'-,(lJl i-Ie-:,ec...
8
Steuerhebel tür Zusatzhydraulik*
9
10
Not-Ausschalter
Handbrems( t;c
11
Vorwärts-Fahrpedal
()
Ge I
12
Bremspedal
13
Rückwärts-Fahrpedal
6
7
1
8
13
12
12
11
10
9
• .J
BEDIENUNGSELEMENTE UND ANZEIGEN EINPEDALBEDIENUNG (MIT EINZELSTEUERHEBELN)
r-e
1
Schlüsselschalter
2
Fahrtrichtungsschalter
3
Lenkrad
4
Hupe
5
Komblinstrument
6
Schalter tür Zusatzgeräte 7f
7 ~ubhabeV.s fl'&,uhe be I !lvI btVJaJ I J.,e
8 }Neigehebef J ~I' r t, e be ( ff0blY1t:/JI
9
2
3
4
BESCHREIBUNG
5
6
I
I
br!t, I Je. .,.k-~,
J7.:'
IJe!. \
Steuerhebel für Zusatzhydraulik*
10
Not-Ausschalter
11
Handbrems{hf' bp (
12
Fahrpedal
13
Bremspedal
7
8
1
9
1\
,--'--.::..--==== \====-
IT
13
12
11
10
13
KOMBIINSTRUMENT
BESCHREIBUNG
/
Anzeigen
Zweck
Abhilfe
Feldteilung (1)
Beschleunigungsanzeige
Wartungsintervall (2)
Inspektion und Wartung fällig
Fahrtrichtungsangabe (3)
Richtungslichter eingeschaltet
//
Entsprechende)~pektion und Wartung durchführen
,/
Handbremse (4)
Handbremse angezogen
Ventilator (5)
wird derzeit nicht benutzt
Bremsbelagverschleiß (6)·
Motorbürstenverschleiß (7)
Bremsbeläge verschlissen oder zu wenig Bremsflüssigkeitl
Bürsten im Fahrmotor, Hydraulikmotor oder Lenkservormotor
HydraulIköldruck (8)
~
Motorübertremperatur (9)
Vorwärtsfahrschalter (10)·
Hydrauliköltemperatur (11)
Rückwärtsfahrschalter (12)*
wird derzeit nicht benutzt
verschlis~n
/
Bremsbeläge erneuern oder Bremszylinder auffüllen
Verschlissene Bürsten ereuern
/
wird derzeit nicht benutzt
.X/
/
/
beim Vorwärtsfahren (Einpedalbedienung)
wird derzeit nicht benutzt
beim Rückwärtsfahren (Einpedalbedienung)
/
/
//
HINWEIS: Wenn· oie Bürstenverschleißanzeige leuchtet,
erscheint am Betriebsstundenzähler (13) eine Zahl zum
Hinweis auf den Motor, dessen Bürsten austauschreif
sind. /
/
1 :;Antriebsmotor
/
/
./2 =Hydraulikmotor
3
14
= Lenkservormotor
e)
+ANZ~IGEG~R.f.-=r
I~
..--.
~
l(,u', ,01
rO}1 .f:, I ! I'-J ,J,I /.... .. (/) ).; t::- rt..J /
......
d(?'2p.:..f
BESCHREIBUNG
t-,;cL.-t b"',Ht/zf
Anzeige~a.äV
Zweck
Anzeigeleuchte (1) Feldschwächung aktiviert'.
zeigt an, daß der Stapler schneller fährt
Anzeigeleuchte (2) Service-Intervall-Überschreitung
zeigt an, daß Inspektion und Wartung fällig ist
Blinkkontrolle (3)'
zeigt die Funktion der Blinkanlage an
zeigt an, daß die Hand-Feststellbremse angezogen ist
Anzeigeleuchte (4) Feststellbremse angezogen
Anzeigeleuchte (5) Lüfter l~usgGfallel:r ,kot--,/., 0//;
t,~igL~~.:
l·z.eigt eine zu hehe-MotortelliperntTIr-an-:4fl lGD
zeigt bei Einpedalausführung die Fahrtrichtung vorwärts an /-..);/,/1 (;/('/I'I'.J 11;(L,1 bC-/J{f!.7 I'-1:eigreine-:l:u-tmtTe-Hydraultküttem-peF-atw:-an...,. '--
Anzeigeleuchte (12) Fahrtrichtungsschaller rückwärts'
." 1 =-Fahrmotorfrmrtrts "A-,_ ·1-_'- r [,,11', "j._".
2 = (F.ahrmatar-\.ink-s-r' I-fr,rf/ac, t. I.- '.'.' ," ,','" ,,'
9
3=pumpenmo.to.(
2
1
335/05
~----------------------------------------~
!-t=lektrotüftcr-i-st-defckt-/
(-~u-we.nig-el-im-HydraUllkkreISlaut, tarselws Öl
det,.-QUiller-ver-S1op!l-. I
-v-eFWe.Jl=..
zeigt bei Einpedalausführung die Fahrtrichtung rückwärts an
3
13
A~'
-tl-3)-e-fSe-heiRt-Motor~1
Anzeigeleuchte (11) Hydrauliköllemperatur zu hoch'
8
Sictrefttn-g"'-dete'kt;-K"Uhll!TTbürm~
.abgenulz-I\-Ther.m~~challe~"!efekl.,-K-"lbet---f.!efektT
Anzeigeleuchte (10) Fahrtrichtungsschalter vorwärts'
6
(.... --E-IeMroli'rf·ter-defek-t,
,,9t ßi}9 ' ~.r.?IU/~!~J~W ~~rr~~,i;};9 f) 2~1 ~1)
zeigt an, daß die Kohlenbürsten abgenutzt sind. In LCD
. .,
Anzeige (13) erscheint Motor Nr. •••
IJ~9t-au.,.-eaß'-HytlraUltköl'ichlt-II\.1
: (d rir, 1&: In,' f {.1 . /.zu-wenig-QI-im-Hydr::l1Tlikkreislauf/
V
b~,·~(- t 1- r
Anzeigeleuchte (8) Hydraulikölstand zu niedrig'
Anzeigeleuchte (9) Motorlemperatur zu hoch
5
jeweilige Inspektion und Wartung durchführen"
c, tZl/? :3ig t-an;--rlnnäleLüTferlunkfion gesrtl"fVi"sV"""-<''-.'' , ,,;
Anzeigeleuchte (6) Bremsbackenverschleiß'
Anzeigeleuchte (7) Kohlenbürstenüberwachung
4
Mögliche Störung
• Sonderausrüstung
L(J':
~
J
I,
, ;'
1'""7"'f7 Y
Ein Zurücksetzen und Einstellen der Intervalle kann nur
mit dem dafür vorgesehenen Diagnosegerät durchgeführt werden.
Bille wenden Sie sich an Ihren Linde-Vertragshändler.
BESCHREIBUNG
e
Im Anzeigegerät sind auch folgende Kontroll- und Anzeigegeelemente untergebracht:
Balterieentladeanzeiger
2
Betriebsstundenzähler (LCD Anzeige)
Betriebsstundenzähler
Batterieentladeanzeiger
Zeigt die Betriebsstunden an und funktioniert nur bei
eingeschaltetem Schlüsselschalter, gezogenem Not-AusKnopf und betätigtem Sitzschalter.
Bei eingeschaltetem Schlüsselschalter und gezogenem
Not-Aus-Knopf zeigt er den Ladezustand der Batterie an
und reduziert bei 80% Entladung der Batterie die Geschwindigkeit der Arbeitshydraulik.
Er dient als Nachweis für die Einsatzdauer des Staplers
sowie für die durchzuführenden Inspektions- und Wartungsarbeiten.
Das blinkende Symbol "h" (5) und der blinkende Dezimalpunkt (6) zeigen an, daß der Betriebsstundenzähler in
Betrieb ist.
Die Zahl~nreihe (3) zeigt die geleisteten vollen Betriebsstunden an, die Zahl (11) zeigt 1/10 Stunden an.
HINWEIS
Bei Austausch eines defekten Anzeigegerätes müssen
die bisher angefallenen Betriebsstunden festgehalten
werden. Angaben auf einen Prägestreifen in der Nähe
des neuen Anzeigegerätes anbringen.
Es besteht auch die Möglichkeit, das neue Anzeigegerät
nachträglich zu aktualisieren. Wenden Sie sich an Ihren
Linde-Vertragshändler.
1\
I, \.
\
l
A
1...--\ ---'\
\
9 8
335/06
\.
C"\()
C\\
"~~'
Die Batterie ist voll geladen, wenn die rechte LED (7)
leuchtet. Je nach Entladung der Batterie bewegt sich der
Leuchtbalken (1) von links nach rechts.
Leuchtet nur die gelbe Leuchtdiode (8), ist die Batterie
zu 70% entladen und muß nach geladen werden.
Erlöscht auch die gelbe Leuchtdiode (8), beginnen die 2
roten Leuchtdioden (9) zu blinken, die Batterie ist zu ca.
80% entladen und muß sofort geladen werden.
BESCHREIBUNG
KOMBIINSTRUMENT
r
Das Kombilnstrument umfaßt auch folgende Anzeigen
und Instrumente.
e
1. Batteriezustandsanzeige
2. Betriebsstundenzähler ~~C1ilZiff~m)
Betriebsstu ndenzähler
Batteriezustandsanzeige
Betriebszeit des Staplers in Stunden. Leuchtet nur bei
Betätigung des Schlüsselschalters, des Not-Ausschalters
und Sitzschalters.
Der Betriebsstundenzähler dient als Arbeitszeitnachweis
und zur Vorausplanung von Inspektionen und Wartung.
Ladezustand der Batterie. Bei Betätigung des Schlüsselschalters und Anziehen der Handbremse wird der
Meßwert mit Leuchtziffern angezeigt. Wenn die Batterieladung auf 80% gesunken ist, läuft die Arbeitshydraulik
entsprechend langsamer.
Bei eingeschaltetem Betriebsstundenzähler blinkt bei (5)
Die Batterie)st voll aufgeladen, wenn die sieben grünen
ein Uh" und bei (6) ein Komma.
LiCht~_./(7) und das gelbe Licht (8) aufleuchten. Bei
z nehmender Entladung der Batterie geht ein grünes
Die linke Zahlenreihe (3) zeigt die vollen Betriebsstun~en
Licht nach dem anderen aus.
an, die Zahl rechts (4) die Zehntel.
HINWEIS: Beim Austausch eines defekten B~ti s"hl
ß d' ff kt' B t . b
.. ··St d
s t un d enza ers mu
le e e Ive e ne szel In un en
auf einem Zettel notiert werden. Der
ttel muß mit
. . .
0
Wenn nur das gelbe Licht (8) leuchtet, Ist um bis zu 70 Yo
tl d
d
ß' d
f I d
d
en a en un mu wie er au ge a en wer en.
Klebeband neben dem zeuen
B lebsstundenzähler
befestigt werden.
HINWEIS: Die alte Be Fr sstundenanzeige kann aber
auch am neuen etriebsstundenzähler eingestellt
werden, so 9a nach der Schicht die Gesamt-Betriebsstunde afli angezeigt wird. Erkundigen Sie sich bei der
LI
-Vertretung am Ort, wie die Anzeige gestellt wird.
Wenn das gelbe Licht (8) ausgeht und die beiden roten
Lichter (9) blinken, hat die Batterieladung ca. 80%
erreicht, dann muß die Arbeitsgeschwindigkeit reduziert
und die Batterie wieder aufgeladen werden.
7
15
SICHERHEITSREGELN
INBETRIEBNAHME
I?o~e Iv-,
Die dieser Betriebsanleitung beigefügten !RJc.btJU:liery'für
die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung
von Flurföderzeugen sind den zuständigen Personen,
insbesondere dem Personal für die Bedienung und Instandhaltung, vor Arbeiten mit oder an dem Flurförderzeung, zur Kenntnis zu bringen.
Beachten Sie bitte die dort aufgeführten Richtlinien und
Sicherheitsregeln z.B.
Die Signalbegriffe GEFAHR, VORSICHT, ACHTUNG und
HINWEIS werden in dieser Betriebsanleitung angewandt
bei Hinweisen zu besonderen Gefahren oder für auF
ftergeWÖhnliche Informationen, die besondere Kennzeichnung erfordern:
GEFAHR
bedeutet, daß bei Nichtbeachtung Lebensgefahr
besteht und/oder erheblicher Sachschaden
auftreten würde.
Information über den Betrieb mit Flurförderzeugen,
Regeln für Fahrwege und den Arbeitsbereich,
Rechte, Pflichten und Verhaltensregeln für den Fahrer,
Einsatz in besonderen Bereichen,
Information über Ingangsetzen, Fahren und Bremsen,
Information zur Wartung und Instandhaltung,
Wiederkehrende Prüfungen, UVV-Prüfung,
Entsorgung von Fetten, Ölen und Batterie,
Restrisiken.
-
VORSICHT
bedeutet, daß bei Nichtbeachtung schwere
Verletzungsgefahr besteht und/oder erheblicher
Sachschaden auftreten könnte.
ACHTUNG
bedeutet, daß bei Nichtbeachtung am Material
Beschädigung oder Zerstörung auftreten
könnte.
Sorgen Sie als Betrelber (Unternehmer) oder beauftragte
Person für die Einhaltung aller Richtlinien und Sicherheitsregeln die für Ihr Flurförderzeug zutreffen.
Bei der Einweisung des nach VBG
Staplerfahrers sind:
UIrV/ Cj00CL
r~~~ geschulten
HINWEIS
bedeutet, daß auf technische Zusammenhänge besonders aufmerksam gemacht wird, weil sie möglicherweise
auch für Fachkräfte nicht offensichtlich sind.
die Besonderheiten des Flurförderzeuges (Pedale,
Zentralsteuerhebel)
Sonderanbauteile
Besonderheiten des Betriebes
~~5..~,,,L(..oVl~
&
ACHTUNG
,
Befolgen Sie diese
~
Verhaltensmaßnahmen
1----7
r (L
J (ar I~ r J
Bei Benutzung von Schmiermit In und ReinIgungsmitteln sind die Anweisungen de Herstellers hinsichtlich
der Sicherheitsmaßnahmen un Entsorgung zu beachten.
SChmiermittel sollten mögli st nicht auslaufen. Tropfen
und Lachen sind sofort
it einem entsprechenden
Neutralisierungsmittel zu ntfernen und vorschriftsmäßig
zu entsorgen.
aminierte Schmiermittel sind stets
entsorgen.
Es sind alle e· schlägigen Vorschriften und Verordnungen zu eachten.
Vor dem Achmieren, Filterwechsel oder Hydraullkreparature ist die Fläche um den betreffenden Punkt
herum s ber abzuwischen.
ACHTUNG! Ein unter Druck an einer undichten
Stelle austretender Hydraulikölstrahl kann ggl.
zu Hautverletzungen führen. In diesem Fall
sofort zum Arzt gehen.
i----I.s Iq ~ /e r
,(@
L
Nicht abspringen
~
Festhalten
•
~
i
~
Füße abstützen Gegenlehnen
22.cdr
16
Schmiermittel sind ausschließlich in zu di em Zweck
vorgesehenen Behältern an bestimmten teilen aufzubewahren. Da sie evtl. entflammbar sind, ürfen Sie nicht
mit heißen Gegenständen oder offener amme in Kontakt
kommen.
Alt Teile, Filter usw. sind auf umweltfreundliche Weise
zentsorgen.
Dann erst darf das Pallettieren am Regal geübt werden.
IM FALLE
DES KIPPENS
Beim Hantieren mit Schmiermitteln sind stet
entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen u d
Gebrauchsanweisung des Herstellers zu beac en.
ffüllen von Kraftstoff und Schmiermitteln sind
ließlich saubere Behälter zu verwenden.
durchIFahr.. , Schalt- und Lenkbewegungen so lange zu
üben, bis sie sicher beherrscht werden.
Bei einer bestimmungs- und ordnungsgemäßen Verwendung Ihres-!§chlepPcf ist die Standsicherheit gewährleistet. Softe bei einer bestimmungsfremden Verwen..
dung durch unsachgemäße oder falsche Bedienung Ihr
/-SGhleppeyeinmal kippen, so sind die unten abgebildeten
Verhaltensmaßnahmen unbedingt zu befolgen.
).._ .... _: ___ : .....
I-I:!a~.rmit ~fermTuetn-1 6e II/e0J
Sicherheitshinweise
e.J
INBETRIEBNAHME
Umgang mit Betriebsstoffen
Der Umgang mit BetriebsstoHen hat stets sachgemäß
und nach den Herstellervorschriften entsprechend zu
erfolgen.
Betriebsstoffe dürfen nur in vorschriftsmäßigen Behältern an vorgeschriebenen Lagerstellen gelagert werden.
Sie können brennbar sein, deshalb nicht mit heißen
Gegenständen oder mit oHener Flamme in Berührung
bringen.
Beim AuHüllen von BetriebsstoHen nur saubere Gefäße
verwenden.
Bei Benutzung von BetriebsstoHen und Reinigungsmitteln Sicherheits- und Entsorgungshinweise des Herstellers beachten.
Eiri Verschütten ist immer zu vermeiden. Verschüttete
Flüssigkeit ist sofort mit einem geeigneten Bindemittel
zu beseitigen und vorschriftsmäßig zu entsorgen.
Alte oder verschmutzte Betriebsmittel sind ebenfalls
vorschriftsmäßig zu entsorgen.
Die gesetzlichen Vorschriften sind zu befolgen.
Vor Abschmierarbeiten, Filterwechsel oder EingriHen In
das Hydrauliksystem ist die Umgebung des betreHenden Teiles sorgfältig zu reinigen.
AusgetaUSChte Ersatzteile müssen umweltgerecht entsorgt werden.
ACHTUNG
Gefährlich ist das Eindringen der Hydraulikflüssigkeit unter Druck in die Haut, z. B. durch
Leckage. Bei derartigen Verletzungen ist ärztliche Hilfe erforderlich.
SICHERHEITSREGELN
UVV-Prüfung
l.
&! d
-----
.J
hf4Y1(}
JaeCl--'~teL,'
t-
l •J
INBETRIEBNAHME
-Ia c', cf
/J11/a I1 vP, ~t.--, f(..,h~ S
Nach denfArbeft8scmffil'0rsChriften muß das Flurförderzeug mindestens einmal jährlich durch geschultes
Personal auf ~nwendff'eie-JOuA~UDerprüft werden.
Wenden Sie sieh hierzu an Ihre LlNDE-YLedratUngI.
' /. (/
/
rl /
~
Irr (7cll;'-~
___
Kontrollen vor der ersten Inbetriebnahme*
-
rv;-,.-,z,fl
Hinweise zum Einfahren
()
Ihr Flurförderzeug kann sofort zügig betrieben werden.
Vermelden Sie jedoch in den ersten 50 Betriebsstunden
hohe Dauerbelastungen bei den Motoren.
...-
(
In der ersten Betriebszeit und nach jedem Radwechsel
sind täglich vor Arbeitsbeginn die Radmuttern nachzuziehen, bis sie sich gesetzt haben, d.h. kein Nachziehen
mehr möglich Ist.
k'
Ie.e-"
Anzugsmomente für Radmuttern
ZIA)
<FmetraJi:
<",
Tägliche Kontrollen*
Batterieladezustand
Funktion aller Bedienungselemente
Hydraulikölstand
Reifendruck (bei luftreifen)
fe
An der Vorderachse 600 Nm
An der Hinterachse 195 Nm
HINWEIS: Beim Anziehen sind die am lenrad hängenden
Anweisungen zu beachten.
---Betrieb von Flurförderzeugen auf BetriebsgeländeY7
Reifendruck (bei luftreifen)
Sitz der Radmuttern
Elektrokabelzustand, Wackelkontakt am Anschluß
Batteriezustand, fidezustand und spezifisches
Gewicht der Batteriesäure
Hydraulikölstand
Funktion aller Bedienungselemente
Bremsen
lenkung
Mastzustand und -befestigung
KugelbundmuHern
der RadbefestIgung
nachziehen I
- vor Inbetriebnahme
- dann alle 10 Stunden,
bis Radmuttern gesetzt
- danach alle 100 Stunden
*
HINWEIS: Wo die Kontrollen beschrieben sind, ist dem
-( SaChregister angegeben. zu entnehmen
.Jl; /-d",) 0
'>'
I
j/t2-,
~ cL, "" ,'.I
(Anzugsdrehmoment siehe
Betriebsanleitung)
ACHTUNG
Bei vielen Belriebsgeländen handelt es sich
um sogenannte beschränkt öffentliche Verkehrsflächen.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, Ihre Betriebshaftpflicht-Versicherung dahingehend zu
überprüfen, ob bei eventuell auftretenden
Schäden auf sogenannten beschränkt öffentlichen Verkehrstlächen Versicherungsschutz
tür Ihr Flunörderzeug gegenüber Dritten besteht.
17
'L
I _
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
Deckel zum Motorraum öffnen
Batteriedeckel öffnen
-
Hebel (1) hochziehen und Sitz ganz nach vorne
schieben.
-
Zum Öffnen auf den Hebel (1) neben der Batterie
drücken.
Bei manchen Wartungsarbeiten muß die
Fußraum geöffnet werden.
Lenkrad drehen, bis der Lenkknopf zum Mast zeigt.
-
Batteriedeckel hochklappen.
-
Deckel zum Motorraum öffnen.
-
Gummibelag vom Boden nehmen.
-
Die drei Schrauben
befestigt ist.
-
1'1 o-!Ot c(l'd'c (
()I/VI
G"I((2)C,{,~t,pfJ~
[,....,01
hQrC,
- iG-r-i·f-f (2) .zur&c-k-MapP-S-A,-Um den Deckel wm
~otorraurn--zu-öffnen:- I..,; t.-, /-&--7 Je C, IN e-,~ Ic e. v/ •
~
---I
pfa He
BOden~f*t' abnehmen
HINWEIS: Der Deckel wird durch zwei Gasdruckfedern
in Position gehalten.
A{ lf7L--tAI b
\l:UNWEtS/. Bei Staplern mit Kabine muß zuerst das
Rückfenster geöffnet werden, bevor der Deckel zum
Motorraum aufgeklappt werden kann.
18
HINWEIS: Der Deckel wird durch zwei Gasdruckfedern
in Position gehalten.
-
plalk
BOden~ Im
i.J
e'
?tal/e
lösen, mit denen die /Klappe-{
BOd.n~~(~.bheben.
~
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
Batterie ap{Ladegerät anschließen
Batterieladezustand prüfen
- Not-Ausschalter (3) ~fÜCkerY.' her al/I J 2-,:e /, V.-I .- (-MIt derrf Schlüssel schalter l1) einschalten.
- Batteriezustandsanzeige (5) am Kombiinstrument (2).
'Pr ~fevv
Batterie laden
.&
,
•
(e
"--'
HINWEIS: Die Batteriesäure muß ein spezifisches
Gewicht von mindestens 1,14 haben.
I. fll./
t:1
[f-"" t
()t.-dellt/fklr;j
ACHTUNG! Zur Vermeidung von Verletzungen
und Unfällen sind folgende Schutzvorkehrungen
erforderlich:
Die Batterie enthält Schwefelsäure und Wasser als
Elektrolyt. Das Elektrolyt ist giftig und wirkt bei Kontakt
ätz~d. Deshalb sind bei Arbeiten im Bereich der
Ba erien Schutzkleidung und Schutzbrille erforderlich.
Be m Aufladen werden Gase frei. Die Batterie ist von
Funken und offener(Flamme fernzuhalten - Explosionsgefahrl In Räumen, wo Batterien aufgeladen oder
aufbewahrt werden, muß eine entsprechende Lüftung
vorhanden sein.
{IV} \ J -
Beim Aufladen und Warten der Batterie ist die Gebrauch"s~~~des Herstellers zu beachten ..
IJC7r /t I.' , ' " .[Ch-l{t?I !c"t? J
-t ,A 1\,'" r
-
Gabel ganz absenken.
-
Handbremse (4) anziehen.
-
Not-Ausschalter (3) drücken.
-
Batteriedeckel öffnen, um an die Batterie zu kommen .
-
Wenn Sie diese pebt:aUGtlsa<kwei-sUftg/ nicht haben
wenden Sie sich bitte an Ihre LlNDE-pertretl"~. Beachten
Sie bitte auch die Betriebsanweisung für das Batterieladegerät.
Ve r h(/~.[ !.-·I(~",dIf'
d
-
'. /
Batteriestecker (6) abziehen.
L..pIe..f Lo.oIeg<?,o l.~..s
BatteriesteckerYin die Buchse (7) einstecken.
ACHTUNG! Keine Meta"teile auf die Batterie
-
Ladegerät in Betrieb nehmen.
*
~ legen - Kurzschlußgefahr!
A
ill.
ACHTUNG! Vor dem Aufladen darf keine
Batteriesäure nachgefüllt werden.
HINWEIS: Batterien so bald wie möglich aufladen. Nie
!-lange.halb-{)de""9anZ--leer-stehen-lruiSefu-!
''0 e",f(4o(eV7~ ~vlC?c..,d ...r1e~t0IaJ.j&1
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19
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
Batteriezustand, Säurestand und
spezifisches Gewicht prüfen
-
Batteriegehäuse auf Sprünge, angehobene Platten
und ausgelaufene Säure untersuchen.
-
An allen Zellen die Verschlußkappe öffnen und den
Säurestand prüfen.
-
Die Batteriesäure muß 10- 15 mm über den Bleiplatten
stehen.
_.~'
T~0/~dt
t!t-..j-r;,-,KL.
Vlv,r
- i-Nac:lHiultfAUflader1mI destilliertem Wasser auffüllen.
-
Oxydationsrückstände von der Zellenoberkante und
an den Batteriepolen entfernen. Pole anschließend mit
Vaseline einfetten.
-
POiklemmen wieder fest anziehen.
20
-
Spezifisches Gewicht mit Säureheber prüfen. Die
Batteriesäure muß nach dem Auffüllen ein
spezifisches G~wicht von 1,24 - 1,28 haben.
lIefe
1A/~1r,
HINWEIS: Einelüe~tladung \unwnehr-a1120% (1,14)
verkürzen die Lebensdauer der Batterie.
.. I
d((,Jec11/ko.ft'1);,-Ia.c
.
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
Batteriewechsel
Batteriewechsel mit einem Gabelstapler
Batteriewechsel mit einem Kran
Beim Batteriewechsel ist nach dem Lösen der alten
Batterieanschlüsse vor dem Anschluß der neuen Batterie
eine Pause von mindestens 6 Minuten erforderlich, sonst
stimmt die Ladeanzeige nicht. Die falsche Anzeige kann
zum Abschalten der Arbeitshydraulik führen.
Hierzu ist ein Stapler mit ausreichender Tragkraft
erforderlich (Batteriegewicht - siehe Technische Daten).
_Zit--,keN
- Gaber auf die richtige Breite spreizen.
Hierzu ist ein Montagekran mit ausreichender Tragkraft
und Traverse mit Haken erforderlich (Batteriegewicht siehe Technische Daten).
&
,
•
r'- e
l.Y2 V1 1-, ;1'1 '/t! t·"'/
ACHTUNG! Die Ersatzbatterie muß gleich groß
wie die alte Batterie sein und dasselbe Gewicht
haben. Bei Größen- oder Gewichtsabweichungen erkundigen Sie sich bitte bei/.deJ:-IANBI:-"
,\fertrettlng sm Ol't:-/
L;hde
HC-t b"",,a.; 6.
Ihre..-
_
Gabelspitzenytmter die Batterie schieben.
Den Kran mit den Schlingen über der Batterie
positionieren.
B.atterie bis üb~r die Sicherheits kante anheben, um
sie daran vorbeizubewegen.
Batterie an der Krantraverse befestigen.
Batterie herausziehen.
Batterie mit dem Kran aus dem Chassis heben.
-1/(1 / ,(Ci(J.s v,t),l--?
/ " d/
. f?.r-.
<: I •
!Gabelger:üay ganz einfahren.
-
Handbremse anziehen.
-
Not-Ausschalter drücken.
-
Batterledeckel öffnen.
Batteriestecker herausziehen.
21
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
Anhand folgender Funktionskontrollen prüfen, ob alle
Bedienungselemente richtig und sicher funktionieren:
HINWEIS: Vor der Hydraulikölstandkontrolle muß der
Mast zuerst abgesenkt werden.
-
-
Funktionskontrolle der Lenkung
-
Funktionskontrolle des Antriebs und der Hydraulik.
GEFAHR! Ein Flurförderzeug mit nicht
einwandfrei funktionierenden Bed~i'l)ungselementen darf nicht benutzt werden. L€.
&
Handbremse anziehen.
-
Prüfen, ob der Reifendruck stimmt.
-
Deckel zum Motorraum öffnen.
-
-
Meßstab (1) herausnehmen.
Ggf. am Reifenventil Luft ablassen oder aufpumpen,
bis der Reifendruck stimmt.
Meßstab mit einem sauberen Lappen abwischen.
-
Meßstab ganz hineinstecken und wieder herausnehmen.
-
Der Ölstand muß zwischen Höchst- und Mindeststand
(2 & 3) liegen.
-
Ggf. bis zur Vollmarke (2) auffüllen.
&•
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/
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--~------------~----
C~DJ
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I 1I
I
I~
22
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___
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JJ.
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I
ACHTUNG! Bei zu niedrigem Reifendruck
verringert sich die Lebensdauer der Reifen und
die Standsicherheit beim Stapeln.
Not-Ausschalter drücken.
Funktionskontrolle der Bremsen
,
•
I(;';; Lu~trei;:YReifendrUCk pr~
~
ill
Hydraulikölstand prüfen
Funktionsprüfung der
Bedienungselemente
Reifendruckwerte:
ACHTUNG! /Die-für-Schm.iermiuel-geUend91L
Schutzmaßnahmen beachten.
Ut'h~al/J
.j 1--0
d
{-1/I,"
I-
f 75;(_-, b PC/ r(,
2e 1
1
kLr"
r" I"~'.!
-
"
E 35 P - 02
Antriebsachse
Lenkachse
- 9,0 Bar
- 6,25 Bar
E 40 P - 02
Antriebsachse
Lenkachse
- 9,0 Bar
- 6,25 Bar
E 48 P - 02
- nicht mit Luftreifen lieferbar
• ..J
INBETRIEBNAHME
Tägliche Prüfungen und Arbeiten vor Inbetriebnahme
r
e
Fahrersitz einstellen
/ JL1/I;')
et.-, let--,
-
Zum Verstellen des Sitzes (1) nach vorne oder hinten
den Hebefl2) seitlich herausziehen.
-
Rückenlehne vor- oder zurüc.qschieber(. bis Sie
bequem sitzen.
I
-
Sitz in den Gleitschienen nach vorn oder hinten in
die optimale Position zur Bedienung des Lenkrades,
der Pedale und der Bedienungshebel schieben.
-
Hebel (6) wieder einrasten.
-
Beim Aussteigen die Lehne (1) stets umlegen, damit
der Sitz sauber bleibt.
,r t
-
Hebel (2) wieder einrasten.
-
SItzpolster mit Hilfe des Drehknopfes (4) auf das
Fahrergewicht einstellen.
-
EInstellbereich 50 kg - 130 kg im Abstand von 10 kgsiehe Gewichtsanzeige (3).
Lts-, k: /.'If'I'~ 4
Rückenlehne (1) zum ~usamme1klappe.,ihochzlehen.
-
Bel verstellbarer Rückenlehne Hebel (6) hochziehen.
-
Zum Einstellen Rückenstütze* (7) den Drehknopf (5)
nach rechts oder links drehen, bis Sie bequem sitzen.
auf Wunsch
23
-~~FAHREN
&
ACHTUNG! Das Befahren längerer Steigungen
über 15% ist auf Grund der vorgeschriebenen
Mindestabbremsungen und der Standsicherheitswerte generell nicht zulässig. Vor dem
Befahren größerer Steigungen ist Rücksprache
mltreH:tNf)E;Vertretun9 ) zu nehmen.
1---(
Die auf dem Typenblatt angegebenen Steigungswerte
basieren auf der Zugkraft und gelten nur zur Überwindung
von Hindernissen auf der Fahrbahn und bei minimalem
Höhenunterschied.
HINWEIS: Passen Sie die Fahrweise grundsätzlich den
Gegebenheiten der Fahrstrecke (Unebenheiten usw.) und
dem Lastzustand an, besonders in gefährdeten Arbeitsbereichen.
ACHTUNG! Beim Fahren muß der Mast nach
hinten geneigt sein und die Gabel,nmüssen bis
auf Mindestbodenfreiheit abgesenkt sein.
24
BEDIENUNG
t
+
A!-/ K
FAJ
BEDIENUNGSELEMETEj'{ZWEIPEDALBEDIENUNG)
I Fallrbetrieb'
Vorwärtsfahrt
Fahrtrichtung wechseln
,{e:"'I{;./'/;?
HINWEIS: Alle Bedienungselemente müssen in NeutralsteIlung sein.
-
-
Batterie anschließen.
-
Setzen Sie sich auf den Fahrersitz (um den Sitzschalter zu betätigen). h
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewirkt
keine höhere Beschleunigung, da die maximale
Beschleunigung automatisch gesteuert wird.
Not-Ausschalte~~ösen (h;~~i~henpr:
_
(?J
Das rechte Fahrpedal (5) /zügig! treten. Die Fahrgeschwindigkeit hängt von der PedalsteIlung ab.
RÜ~kwärtsfahrt
Schlüssel (1) ins Schloß stecken und ganz nach rechts
d re hen.
e
.
BEDIENUNG
~
. !'
{i 0
.
LInkes Fahrpedal ( ) treten. Der Stapler fahrt
entsprechend der edalstellung langsam oder
..
..
sc h neoII er ruckwarts.
Am Kombiinstrument blinken das Symbol 'h' (7) und /.S 11-, 3a/r, e b
.
B t . b t d
"hl (10) J"uft/d
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewIrkt
. er e ne ss un enza er
~a.
.
h" h
B
hl'
d'
.
der 'De2.,'WI""( l-tL. I ,.,;/~(1( 2(11/",. e.~..., {Itidea"?e'.ft: rr keIne o. ere esc e.unlgung, a d!e maxImale
_ \ Das Ratterjeladllngs~/(9) und alle Kontrollichter (I
BeschleunIgung automatIsch gesteuert wIrd.
am Kombiinstrument (2) leuchten (Kontrollichter
gehen nach ca. 2 Sekunden wieder aus).
iJ ~.r' r
nl!; Se.-......
- GabeYl etWas hochfahren und Mast zurüC~iPpef)?,
_
-
Pt)
1..4 - v ___ ~~)
~a................
Betätigtes Fahrpedal zurücknehmen.
-
Das Fahrpedal für die andere Fahrtrichtung betätigen.
Der Stapler wird elektrisch bis zum Stillstand
abgebremst und dann in umgekehrter Fahrtrichtung
beschleunigt.
-
Beim Fahren beide Füße auf den Fahrpedalen
belassen, damit sich der Stapler besser beherrschen
läßt.
-
Die Fahrpedale können direkt nacheinander betätigt
werden, um die Fahrtrichtung zu wechseln.
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewirkt
keine höhere Beschleunigung, da die maximale
Beschleunigung automatisch gesteuert wird.
Handbremse (4) lösen.
2
I!D!D!D!D!D!D![
----~/
~--------------------------------~~
7
9
8
25
r
A f-( k
L- /<J
BEDIENUNG
FIENUNGSEbEM'EFo/ (EINPEDALBEDIENUNG)
Vorwärtsfahrt
(-FahTbetfiEH)(
HINWEIS: Alle Bedienungselemente müssen in Neutralstellung sein.
/irfu:ker/.
Den Richtungshebel (1oJganz nach vorn
Am
Kombiinstrument IP~~htet die {eflt-s-p-r~
Fahrtrichtungsanzei ti '.01 f, I /. rDas Fahrpedal (5)
r;;';n.(!5ie Fahrgeschwindigab.
keit hängt von
z~.rgi~
-
Batterie anschließen.
-
Setzen Sie sich auf den Fahrersitz (um den Sitzschalter zu betätigen).
Ul.
-
,scl,tdk0
h(1/0A1.('
Not-Ausschalter /löserr{hac7ziehen) ~
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewirkt
keine höhere Beschleunigung, da die maximale
Beschleunigung automatisch gesteuert wird.
Schlüssel (1) ins Schloß stecken und ganz nach rechts
drehen.
~ Rückwärtsfahrt
(z)
./ ;J{ ;4 JJeb,'eb
..J(~!4..,
Am Kombiinstrument blinken das Symbol 'h' (6) undlL - Den Richtungshebel (10 ganz nach hinten ~r.ÜckeI1.
..J
LdG5-:Kemm~(7'-·rfer:.. Betriebsstundenzähler (9)!läUftf-J
Am Kombiinstrume'\!t.leuchtet diefaots.p.re.che.nde./
("(,, ;Vel.· i1A?l (1';;'~t-<lJ)er ]jal(e,;e e,,,{rqdC.OI.'2e;g" r
Fahrtrichtungsanzeige'''Öuf.
- t-Das:13atterfelatlungssymtro( (8) und alle Kontrollicnter
..
am Kombiinstrument (2) leuchten (Kontrollichter
- Fahrpedal (5) treten. Der Stapler fahrt entsp'rec~:nd
der PedalsteIlung langsam oder schneller ruckwarts.
' d)
ge h en nac h ca. 2 Sek un d en wie er aus.
ilc'JI'f
,.1.,"1(' ~r;(.'1
-
Handbremse (4) lösen.
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewirkt
keine höhere Beschleunigung, da die maximale
Beschleunigung automatisch gesteuert wird.
========::::.1'
_.A2
9
6
7
26
-
Fahrpedal (5) zurücknehmen.
-
Mit dem Richtungshebel (10) die andere Fahrtrichtung
wählen. Fahrpedal treten. Der Stapler wird elektrisch
bis zum Stillstand abgebremst und dann in umgekehrter Fahrtrichtung beschleunigt.
-
Die Fahrtrichtung kann mit dem Hebel gewechselt
werden, ohne das Fahrpedal zurückzunehmen.
det~~dalsteIlUng
-
Gabel(etwa's hochfahren und Mast zurüf~ppery.
Fahrtrichtung wechseln
HINWEIS: Rasches Durchtreten des Fahrpedals bewirkt
keine höhere Beschleunigung, da die maximale
Beschleunigung automatisch gesteuert wird.
..J
LENKUNG UND BREMSEN (ZWEIPEDALBEDIENUNG)
Bremsen
Lenkung
~
Die hydrostatische Lenkung ist
leicht zu
bedienen. Das ist besonders beim ~~'J auf engem
Raum vorteilhaft.
Der Lenkknopf (1) am Lenkrad muß beim Fahren stets
m!t einer Hand festgehalten werden.
GEFAHR! Bei schwergängiger Lenkung oder
zuviel Siel in der Lenkung ist Rücksprache mit
er LlNDEzu nehmen. Ein Stapler
mit defekJ.er Lenkung darf nicht benutzt werden.
ver{,a~f 7Ähd(e(
&.
,
•
r.
Wen ekreis
E 35 P - 02
2355 mm
E 40 P - 02
2520 mm
EF-02
2820 mm
BEDIENUNG
,~;,~-~~r~~<-~%('7Jk J~~
/_")
Gegenstrombremsung ! J,,' , ,", ' .' ( ' j
( ;f' U
'J,.-' / (A+~andbfe~lst die Handbremse (Seilzug bremse)
-
Das betätigte Fahrpedal zurücknehmen und das
Fahrpedal für die ande~e Fahrtri~htun~ treten, blJ ,
dp, ..f-hpkr ele~,/;f"(C-, o0c;eöfeOfJ! ;..;"t,
HYdraulischelBetriebSBremSely:;'-y(3,(;i 2" ,.;,,:
Fahrpedale (1) und (3) in Neutralstellung kommen
lassen.
(2)
.,/
zu benutzen. Der Seilzug betätigt die Bremsen an den
Antriebsrädern.
HINWEIS: Bei angezogener Handbremse wird der
Antriebsstrom reduziert. Dabei leuchtet ein KontrJIliChtf
am Kombiinstrument auf.
01/ icL,!
Handbremse anziehen
Handbremshebel (2) fest hochziehen.
Bremspedal treten?}.
HINWEIS: Mit dem Bremspedal werden die hydraulischen
Servobremsen an der Antriebsachse betätigt.
Handbremse lösen
Den Knopf (1) vorne am Handbremsgriff drücken und
Hebel hinunterdrücken.
ACHTUNG! Zur Notbremsung ist das Bremspedal (2) zu betätigen. Vor Inbetriebnahme des
Staplers muß der Fahrer mit der Funktion und
GEFAHR! Bei offensichtlichem Verschleiß,
,defekten Brems.en ~.der nicht ein.wandfreiem
Wirkung dieser Notbremse vertraut sein und
hierzu die Notbremsung ohne Transportlast
•
Bremsverhalten Ist Rucksprache mit der LINDE(/f'lht:lnJt-)l1t-dJ.l-.vertretu~zu nehmen. Ein Stapler mit defekten
üben.
J
4- Bremsen darf nicht benutzt werden.
&.
rcr
IIDIDIDIDIDIDIC
~~-----------------------------------,~
====================~~/~--------
1
2
3
27
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LENKUNG UND BREMSEN (EINPEDALBEDIENUNG)
BEDIENUNG
Bremsen
Lenkung
ist~llm~
Die hydrostatische Lenkung
leicht zu
bedienen. Das ist besonders beim Rangieren auf engem
Raum vorteilhaft.
Handbremse
!
I
Gegenstrombremsung f»e /-, r' f
l.)c1l" deo o( d (J I 7/; (~, I .
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0/
(I ,.)
Je
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- t.-Mit-de~ahrtrichtungshebel die andere Fahrtrichtung
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Der Lenkknopf (1) am Lenkrad muß beim Fahren stets
mit einer Hand festgehalten werden.
Lß
,
•
GEFAHR! Bei schwergängiger Lenkung oder
zuviel Siel· der Lenkung ist Rücksprache mit
er L1NDEretl:lflizu nehmen. Ein Stapler
mit defekter Le'1kun~ darf nicht benutzt werden.
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0C!~Jhtlh~{(lr
Wendekreis
E 35 P - 02
2355 mm
E 40 P - 02
2520 mm
P - 02
2820 mm
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-
Fahrpedal (2) in Neutralstellung kommen lassen.
-
Bremspedal treten (1).
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Antriebss~~om
reduziert. Dabei leuchtet ein
am Kombllnstrument auf.
Kontr~lIctw'
ACHTUNG! Zur Notbremsung ist das Bremspedal (1) zu betätigen. Vor Inbetriebnahme des
Staplers muß der Fahrer mit der Funktion und
Wirkung dieser Notbremse vertraut sein und
hierzu vorher die Notbremsung ohne Transportlast üben.
Handbremshebel (2) fest hochziehen.
Handbremse lösen
-
Den Knopf (1) vorne am Handbremsgriff drücken und
Hebel hinunterdrücken.
Lß
GEFAHR! Bei offensichtlichem Verschleiß,
,defekten Bremsen oder nicht einwandfreiem
•
Bremsverhalten ist Rücksprache mit der L1NDEfvo\~ .r~o'hrJ 1(' y '-Ver-tr.etunizu nehmen. Ein Stapler mit defekten
Bremsen darf nicht benutzt werden.
,ID!D!D!D!D!D![
r---------------------------------~~
28
Oll/cl, {
Handbremse anziehen
HINWEIS: Mit dem Bremspedal werden die hydraulischen
Servobremsen an der Antriebsachse betätigt.
1
.J
;./,i.
• 'HINWEIS: Bei angezogener Handbremse wird der
-
\h r
d<7J
/-Als"Standbrem I ist die Handbremse (Seilzug bremse)
zu benutzen. Der Seilzug betätigt die Bremsen an den
. Antriebsrädern.
2l"
==================:::::-:;.~--
• .J
BEDIENUNG DER HUBEINRICHTUNG UND ANBAUGERATE
(MIT ZENTRALSTEUERHEBEL)
GEFAHR! Hubeinrichtung und Anbaugeräte
stets nur zum vorgesehenen Einsatzzweck
verwenden. Der Fahrer muß gründlich in die
normale, vorschriftsmäßige Bedienung der
Hubeinrichtung und Anbaugeräte eingewiesen
sein.
je i 1-7 ~~J) !;~
.
Bedlenungshebellmmerlzügig-mit"GefU I, nlctlnu.ctcartlgbetätigen. Mit der Auslehkung des Hebels wird die Hubbzw. Absenk- und Neigegeschwindigkeit bestimmt.
Die Bedienungshebel gehen beim Loslassen automatisch
In Neutralstellung.
HINWEIS: Die Bedienungsanzeigen mit Richtungssymbolen stnd!sorgfä1t'V'zu beachten.
t t~.1!/~~j
/
I
Gabelper-Usf,hoehfahJ:en' v)eb~(~'
-
Hebel (1) nach rechts
-{~a.'l!ir
~ewegenl elf L--" I.: e<--t
Gabel"er-ü'9~~~senken
-
Hebel (1) nach links ,Pewegei,l.
4
eil ( ,(' [IJ (-/
Vi a, (c:, Vo ( VI f (,
Mastrorwärts-kippen f
(J ;
?:
r), .
Bedienung des Seitenschiebe,r(~_, j,.//e"Ji"'>'\
J
-
Hebel (1) nach vorne drücken.
Mast nach hinten iippen! v;
-
BEDIENUNG
e:6 er'1
Hebel (1) zurückziehen.
Bedienung von Anbaugeräten
-
Hebel (2) nach vorne drücken, um ~aS-Gabe'gefü8t.!
nach links zu bewegen.
J'Ct,.!e/!t't-,.!(!, i ,,[,,"
Hebel (2) zurückziehen, um das iGabelgerüs,f nach
I
rechts zu bewegen.
Bedienung der Klammer
-
Hebel (3) nach vorne drücken, um die Klammer zu
öffnen.
Hebel (3) zurückziehen, um die Klammer zu schließen.
Als Sonderausrüstung können Zusatzgeräte an den Stah' b
d
(rleli'i~-<:J Y'-,,,,f;
(Z B S 't
pier angebaut werden
"
el ensc 1~r.:~r_Q ~-~ Wenn weitere Anbauleilel vorhanden sind, imüssen der
~ntspreChende Bedienungssymbolkleber hinter dem
Klammer). Arbeitsdruck und/Gebraueh5an~eISU.. ng/fur
das Anbaugerät sind zu beachten. Zur Bedienung des
Bedienungshebel dafür befestigt werden.
Anbaugeräts sind dann ein oder zwei weitere Hebel
"3 uJ: p,~!" Jr: ! 1, J< "J!,,~;;;~ ACHTUNG! Anbaugeräte, die nicht zusammen
vorhanden.
(J
'i.!'
mit dem Stapler geliefert werden, dürfen nur
HINWEIS: Für jedes Anbaugerät muß ein Traglastschild
".
benutzt werden, wenn sie von der L1NDEam Stapler und ein Symbolaufkleber hinter dem
L ~(\{;/Iul-Veftretung hlnslcht~.lch. Tragfählgkelt.und
Bedienungshebel befestigt werden.
V f v Ir {\ (lÖ j I
Standsicherheit ausdrucklich als betriebssIcher
bezeichnet werden.
29
BEDIENUNG
BEDIENUNG DER HUBEINRICHTUNG UND ANBAUGERÄTE
(MIT EINZELSTEUERHEBELN)
(,;(l{L- 1 i"~'
GEFAHR! Hubeinrichtung und Anbaugeräte
stets nur zum vorgesehenen EInsatzzweck
verwenden. Der Fahrer muß gründlich In die
normale, vorschriftsmäßige Bedienung der
Hubeinrichtung und Anbaugeräte eingewiesen
sein.
I
I ("({'t,,-L,L1~
' f" / .
Bedlenungshebellmme~zügig mlt-Gefühl,nlcl'lt-f'uckartlg
betätigen. Mit der Auslenkung des Hebels wird die Hubbzw. Absenk- und Neigegeschwindigkeit bestimmt.
Die Bedienungshebel gehen beim Loslassen automatisch
in Neutralstellung.
HINWEIS: Die Bedienungsanzeigen mit Richtungssymbolen slrd ~fältl~zu beachten.
Gabel~~~JboChfabr-9nl h f !Je ( 7
-
Hebel (1)
1.
zur6c~iehen.
-1 /~W/~
Gabel e~üsrr~enken
-
He
{, (
i 1(,
~j (Cl...
Mast(vorwärts-kippen-I ,)
-
-
Hebel (2) nach vorne drücken.
Mast nach hinten(kiPpen-1
-
Bedienung des Seitenschiebers
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de~ ,J e, "fCA"
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(J
-
C'( I
Hebel (3) nach vorne drücken, um/des-Oabefgerüst-( _~.,
nach links zu bewegen.
~~~ Ja: -ll'-0Jr(, : (bt,. . . .
Hebel (3) zurückziehen, um
Gabelgerüel-;hach
rechts zu bewegen.
Bedienung der Klammer
Hebel (2) zurückziehen.
J.tebel (4) nach vorne drücken, um die Klammer zu öffnen.
Bedienung von Anbaugeräten
j~ebel (4) zurückziehen, u~ die Klammer zu schließen.
Als Sonderausrüstung können Zusatzgeräte an den Sta,
Lg.(7"O ~c
1}11_/3
pier angebaut werden (Z.B. Seltenschie.ber oder_
Wenn weitere Anba~W«8fvorhanden slnd,lm~d.r
Klammer). Arbeitsdruck und /GebrauchsamciÖ'9ungl für '\ entsprechende Bed'enungssymbolkleber' hinter dem
}' Bedienungshebel dafür befestigt werden.
das Anbaugerät sind zu beachten. Zur Bedienung des
Anbaugeräts sind dann ein oder zwei weitere Hebel
vorhanden.
..'1,: ,"/I'~' I' .• , . " ' : Ci,;,'r:.j 'e.
ACHTUNG! Anbaugeräte, die nicht z~88mmen
.
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mit dem Stapler geliefert werden, durfen nur
HINWEIS: Für Jedes Anbaugerät muß ein TraglastschIld J
•
benutzt werden, wenn sie von der LINDEam Stapler und ein Symbolaufkleber hinter dem
, ~h(,l 1'f'!-vertrtrtmTgJ'hlnslchtIiCh TragfAhlgkelt und
Bedienungshebel befestigt werden.
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Standsicherheit ausdrücklich als betriebssicher
\I c 1 \;'l (j
bezeichnet werden.
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Lß
I (1) nach vorne drücken.
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30
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.• 111
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..
•
SCHEIBENWISCHER*, HEIZUNG*, BELEUCHTUNG*, ARBEITSSCHEINWERFER*
,:B! i&t Lf' Y Le (.~, ( [, .4:-<--, e;[/1 Je L, Cl I j eV1;
HINWEIS: Die Anordn~ng .der ei~zelnen Schalter in der LBlcht-UAgssignatteuenfenJ
Heizung
Gruppe kann unterschiedlich sem.
r--3/:,. . br'fc(.,4 II~r
/
_
•
.
• .
Scheibenwischer emschalten
u([,,{(I!<--·,
Scheibenwischer-Schalter (1) in Mittelstellung~rgibt
JM te ((la 11- tetft~'ne-Wi5GRtakti Endstellung ergibt DauerJ c/-,(l / 1i11"'~
wischen.
-
-
Der hintere Scheibenwischer mußr~it dem Schalter
hinten am Wischermotor eingeschaltet werden.
Alle Heizungsschalter befinden sich auf der Heizung
- .f-Blchtu.ngss.i.Q~an der Lenksäule zur
~uogssjgn~1 nach vorn fdflH"~~/bZW.
rechts vom Lenkrad.
~~ieften-.I /1:1-,/(11, .11.,,(,/7/1('1.,.,
f
'J) Hf. 0/, q '-' / , ' , , ;;'. I ',' {~" (; I, '1 ,_ I., (.:, ,; >I C·~l·,··i, r< ,- Mit dem Schieber (6) wird die Temperatur der Zuluft
Am Kombiinstrument blinkt bei Richtungssignalgabe
' \f. stufenlos reguliert. Mit dem Schieber ganz vorn
erhalten Sie Kaltluft, mit dem Schieber ganz hinten
das entsprechende Kontrollicht.
Warmluft. Zum Abstellen der Zuluft wird der Schieber
1
• .
Warnleuchten P ; (/) .S ((, 1',
in MittelsteIlung gebracht.
(!.e1'
-
Beleuchtung einschalten
c.: ' .( ·1·, i;" '"
Zum Ein- und Ausschalten Schalter [(3) ~~die~~~; (1'"
I . -
. . . ' ,',\ 1.1(.4.•.,
ArbeitsscheInwerfer vorn (.> J {I I. !~' '.,~ I '
I ",
-
-
In MIttelsteIlung schaltet der Lichtschalter (2) die
Standlichter ein.
In Endstellung schaltet der Lichtschalter (2)
Abblendlicht ein.
BEDIENUNG
Of
-
I
r ,=lh"<7"
Zum Ein- und Ausschalten Schalter (4)(b9dienen!' ,.
.
.
•
Arbeltsschemwerfer hinten
-
e,' (-, J: C11.\/ . (-/e",
/.
Zum Ein- und Ausschalten Schalter (5)/bedienelll
Mit dem Schalter (8) wird der Ventilator reguliert:
MittelsteIlung '0' - AUS. Vor '1' - SCHWACH. Zurück
(J,'r cc(
'2' - STARK.
oe ro nJXZ<-' .
-
Mit dem Kippschalter (7) wird die Heizstufe eingestellt:
MittelsteIlung '0' - AUS. Vor '1' - SCHWACH. Zurück
'2' - STARK.
-
Die Kabinentemperatur ~ittl mit dem Drehknopf (9)
am Thermostat reguliert.
* auf Wunsch
1
2
3
4
5
"'
~
re
I
j
r.~
·e
~
8
/
6
~~,,~
31
BEDIENUNG
HUPE, NOT-AUSSCHALTER
Hupe
& e{ö. ~ (fL-t
Not-Ausschalter
Die Hupe dient z.B. an unübersichtlichen Gangecken und
rK
-
(reuzungen als Warnsignal.
-
Hupenknopf (1) in der Mitte des Lenkrades drücken.
Die Hupe ertönt, solange der Knopf gedrückt wird.
Mit dem roten Knopf (1) wird ein elektrischer Leistungsschalter betätigt. Damit wird jegliche Stromversorgung
abgeschaltet.
GEFAHR! Bei Betätigung des Notausschalters _
rollt der Stapler bis zum Stillstand weiter.
1 ,5
I
DIE BREMSEN WERDEN MIT DEM NOT-AUSSCHALTER NICHT BETÄTIGT.
Zur Wiederherstellung der Stromversorgung wird der rote
Knopf (1) hochgezogen.
1
=================~/~--./'
1
32
SICHERUNGEN
BEDIENUNG
Nebenstromsicherungen :
Hauptstrom-Sicherungen:
r
e
1
2
3
Antriebsmotor
1F1
Hydraulikmotor
2F1
N",i2.Jn.ot-.-, J('!" ',7'.:;
j-HilfsmotOJ:.(
1F5
A
425A
kl\J ~.'--I.
(J..
1
Arbeitsscheinwerfer
9F11
2
Arbeitsscheinwerfer
9F12 15A
9F13 1SA
Hupe
4F1
5A"
e
3
Arbeitsscheinwerfer
300A
Kombiinstrument
6F1
5A"
4
Scheibenwischer (vorn)
D
Lenk~er-v4motor
3F1
30A"
5
Scheibenwischer
E
Lenklerv1motor
2F2
30A"
F
nicht belegt
v('c. J;rC,:.·, L","
~_)l\ cL 1
5A"
B
f.;:
~
1F3
425A
HINWEIS: Die {cherUngen befinden sich unter dem
Deckel zum Motorraum, /untet-dem-Oeek~u-e1nem
,_AnschIußgehäuse-eus-Kubststoff _
Abd.f?c.ltAl-1r>
Steuerstrom
Zusatzsicherungen :
,
cCi €{..I
CJ
-
ß
,
•
'
ACHTUNG! Die mit einem Stern (") bezeichneten
Sicherungen sind Spezialsicherungen und
DÜRFEN NICHT durch Autosicherungen ersetzt
werden, wenn sie auch so aussehen. Nur Original LINDE-Sicherungen haben einen entsprechenden Sicherungswert, der einwand-freie
Funktion bei der Arbeitsspannung im Stapler
gewährleistet.
(~e~
15A
9F14 15A
II :c, ~~... \
9F15 SA
6 J.waftn~eheinwet=f'HT'Ä7L-,v,o(L"'-'--' ~ 9F16 SA
L~<'ct:-,r<!.Brems-/Blinkl~uchten
SF26 10A
8
Fahrscheinwerferl
Begrenzungsleuchten
SF21
9
Fahrscheinwerfer (links)
SF22 SA
10
Fahrscheinwerfer (rechts)
5F23 5A
11
Begrenzungsleuchte (links)
5F24 5A
12
Begrenzungsleuchte (rechts)
7
/
"__
1SA
SF2S 5A
13 Heizu~~__ S.,:.:.::.::-;", ,.:: J )
14 JSignaiWandler --'. Cl,
9F1
20A"
9F2
SA"
15 /Signa,wandler
9F3
SA"
I
'
.sfO"'nt."'1~J
33
VOR DER' LASTAUFNAHME
Vor der 'Lastaufnahme Ist Izu-ent-&Gheldenr-OLdieT.ragfählgkelrausreicht---sieh,' Stapler-Tragfählgkeitsschild (2) llA o<?o cf.. Ic..., r!0S
Bel Anbaugeräten Ist .außerdem die Tragfähigkeit auf
Schild
zu beachten.
(f>
(/r
BEDIENUNG
-
Vor dem Transport von Lasten bei vorwärts geneigtem I.
Mast 'oder bel hochgefa,hrenem Gabel~9~üsb! { l' ~ ~
-
Vor dem Hochfahren von Lasten· mit einem größeren
SchWerpunktabstand.
-
Vor dem Einsatz von·2usatzgeräten.
.
(/ v
....
Die auf dem Tragfähigkeitsdiagramm angegebenen Werte ._.
gelten für kompakte, homogene L$ien und dürfen nlchvas Beispiel
überschritten werden, weil sonst die Standsicherheit des
600 mm
Staplersund Festigkeit der Gabelzinken und des
'Schwerpunktabstandder Last
Hubmastes gefährdet we~den.
Hubhöhe
4700 mm
Der Abstand zwischen Lastschwerpunkt und Gabelrücken
und die Hubhöhe bestimmen die maximal aufnehmbare
. In diesem Fall beträgt die Höchstlast 3500 kg.
Last.
HiNWEIS: In folgenden Fällen ist die .lastzu reduzieren
und Rucksprache mit der L1NDE-yertretung-al1l'-Grt-!
erforderlich:
.
/ 4
V(7 ftZlJ..f '''!O,(/'I rt/e'r
I
.Vor 'dem Transport außermittiger oder pendelnder
Lasten.
'i
,
../
.
,
!.
34
,:"-
,','
'"o" ...
J• •
' ( '. .
7",-.
BEDIENUNG
LASTAUFNAHME
~ ; I....
/c: 12<./1
Gabe~and einstellen
Last aufnehmen
(\
VOr J i cI, Fg
Ur
-
Gabelzinken nach innen oder außen verstellen.
- j-Mögliehst-sergsanf und genau an die aufzunehmende
Last heranfahren. Der Lastschwerpunkt soll mittig
zwischen den Gabelzinken liegen.
-
Auf gleichmäßigen Abstand zur Mitte des Gabel-
-
Vor dem Stapel anhalten, Mast senkrecht stellen und
Handbremse anziehen.
ArretIerhebel wieder richtig einrasten lassen.
-
Gabel auf die richtige Höhe fahren, damit die
Gabelzinken In die Pallette oder unter die Last greifen
können.
/ I'l />,-'"
-
Handbremse lösen, Stapler}saehte(vorwärts fahren,
dam,it die Gabelzinken nicht am Transportgut
anstoßen.
-
Transportlast vom Stapel heben.
-
Stapler rückwärts fahren, bis die Last vom Stapel weg
'
ist.
-
Arretierhebel (1) an den Gabelzinken lösen.
1. r ~ 0er.! ~ achten.
-
HINWEIS: Der Lastschwerpunkt soll mittig zwischen den
Gabelzinken liegen.
C <-l/'l.":::J"
&
,
•
t
r~(
IJ
t..-:a.:l... tt . tt
1()ll
.ft...
I
!_
ACHTUNG! Bei )hochgefahrener-Gebel-mit-der
.. Last daraufdarf 'niemand unter der Gabel stehen
oder durchgehen. Vor dem Weiterfahren muß
die Gabel erst absenkt und der Mast etwas nach
hinten!gektpp( werden.
8et-le'8 C
" '-"" J "1
~:;J:t:"~aß die
- JDen Mast gerade so weit nach hinten
Transportlast nicht herunterrutschen kann.
Fast vorsichtig bis auf Mindestbodenfreiheit absenken.
35
BEDIENUNG
LASITRANSPORT, LAST ABSETZEN
Last absetzen
I. 0',·' gS !1 •.,...,
Last-Transport
HINWEIS: Die Last DARF NUR MITTIG transportiert
werden (z.B. bei einem Stapler mit Seitenschieber).
-
-
Ve, lo..JJev.
Im Interesse optimaler Sicht vorwärts fahren.
Beim Fahren müssen die Gabeln bis fast auf den
Boden abgesenkt und der Mast etwas nach hinten
geneigt sein.
Die Last muß mittig aufliegen.
Auf unebenem oder nassem Boden und bei
schlechten
Sichtverhältnissen
MUSS
die
Fahrgeschwindigkeit entsprechend reduziert werden.
Beim Bergab- oder BergauffahrenAnuß..d1 Last immer
~--oben-seirr:{ he r s. e. ' f. '
h A. (., J f 0 I I.., ('. ("-7 .
Nie quer zum Berg fahren.
Bei Sichtbehinderung r~~e slen Mim Fahrefl
-totseli lassen./ YV7, f: EI '-. t,..J(? (7 / Oll 6 e..; f.. (Ü., ,
8
d
f ./
HINWEIS: Mit dem Stapler nur rückwärts fahren, wenn
das Transportgut so hoch gestapelt is, daß die Sicht nach
vorn verstellt ist. Beim Bergab- oder Bergauffahren IST
Rückwärtsfahren NICHT ZULÄSSIG. Lassen Sie sich.vGI'\->
.einem-MitarbeiteHotsefH:md-fahreR Sie IIorwärts../
Stapler ~Gtm(an den Stapel oder die Abladestelle
heranfahren.
Handbremse (1) anziehen.
Gabel~erü~t{bis knapp über die Stapelhöhe hochfahren. 1:. r 11. ~c. r
Mast senkrecht stellen. L(.A I 'r1 s(h.,..,
Handbremse lösen und ~aehttYvorwärtsfahren, um die
Last auf den Stapel zu setzen.
Handbremse anziehen.
Last langsam auf den Stapel senken, bis sie nicht
mehr auf den Gabeln aufliegt.
Stapler vom Stapel zurück fahren.
d(JJ
J'-/Cl plfl j,J
Vor dem/-AussteigeA-üfld-Stehenlassell/
,
-
Mast ein wenig
VI~~<.-,
vorwärtskippen~
I
,
f.. to.J-~(
et:;
DSicherg9hen;-da~ Gabel.beJ:Ü~ ganz abgesen~
!istf, Die Gabeln müssen den Boden berühren.
Handbremse (1) anziehen.
/. ki1a Ib. ~
Schlüsselschalter ausprehery'und Schlüssel abziehen.
uo 1- ..4. ., 1J(,I,,.-; /1 ~.t
fR-ennsct:laltey (2) drücken.
HINWEIS: Der Stapler darf nicht am Berg abgestellt
werden und dort, wo er steht nicht den Zugang zu einem
Notausgang oder Löschgerät verstellen.
ACHTUNG! Nicht mit der Hand durch den
Hubmast greifen, um eine Last zu befreien, die
sich beim Auf- oder Abladen verklemmt hat.
GEFAHR! Der Stapler darf nie mit ho-:hgefahrener Last abgestellt und ohne Fahrer
stehengelassen werden.
e;,,.., W.e.;.,J e..Vi '
==================~~~----2
36
STAPLER HEBEN, RADWECHSEL
BEDIENUNG
Ansatzstellen für Wagenheber beim
Radwechsel
~
ill
-
Batterie ausbauen.
-
-
Vordere Kranschlinge (4) am Zugring einhaken.
-
Zugring arretieren.
-
Die beiden hinteren Kranschlingen (2) oben an der
äußeren Masttraverse einhaken.
-
Alle Schlingenenden am Kranhaken (1) befestigen.
~
ill
•
,......,
Schlingen lamt Kranhaken
GEFAHR! Wenn die
befestigt sind, muß die Sicherheitsarretierung
sich schließen.
GEFAHR! Der Heber muß tragfähig genug sein.
Staplergewicht - siehe Typenschild.
Wagenheber nur am Gegengewicht (1) und am Chas- ',--s~~. (2) hinter dem Spritzblec~en.
~ Ir t
A!~"
ACHTUNG! Nur an diesen Ansatzstellen kann
der Stapler auf bei den Seiten aufgebockt
werden.
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k(!_~/!'1C}12 s;c(,erv,.
GEFAHR! Vor dem Aufbocken sind die Räder
sicher zu verb locken.
Wenn der Stapler angehoben wird, dürfen die Schlingen
nicht am Fahrerschutzdach oder Anbauteilen reiben.
37
BEDIENUNG
ANHÄNGER-KUPPLUNG, MAST-ABBAU
Anhängerkupplung
Mast-Abbau
HINWEIS: An der Anhängerkupplung dürfen nur leichte
Anhänger im Werksbereich angehängt werden.
Kranschlinge außen an der Masttraverse (1) befestigen.
-
Zugbolzen um 90 Grad drehen und hochziehen.
L.'11Ch,L
zug[-!n~
-
38
In die Kupplung einhängen.
Den Zugbolzen gegen die Spannfeder drücken, um
90 Grad drehen und einrasten lassen.
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ACHTUNG! D/ese Arbeit darf nur vom Fachmann
Ihre! LlNDE-yel1retung-~usg~fÜhrt werden.
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ABSCHLEPPEN
Wichtige Hinweise zum Abschleppen
ACHTUNG! Ein Stapler mit Getriebeschaden
oder defekter Lenkung darf nicht abgeschleppt
werden, um weitere Schäden zu vermeiden.
Stattdess,ist der Stapler 46tl mit einem
Wartungswagen oder anderem geeigneten
Gerät zu transportieren.
ACHTUNG! Die Servolenkung, die Hydraulik und
der Antrieb funktionieren nicht, solange die
Batterie nicht eingesteckt ist. In diesem Fall
kann der Stapler beim Abschleppen nur direkt
mit dem Bremspedal oder der Handbremse
abgebremst werden.
BEDIENUNG
Abschlepp-Anweisung
-
;e",-
Last so weit absenken, daß die Gabeln beim
Abschleppen noch ein wenig BOdenfreiheit haben.
Last absetzen.
Zugfahrzeug (mit entsprechender Zug- und Bremsleistung) am besten mit I~ttgpe-nae! (statt
Zugseil oder -kette) an der Anhängerkupplung
einhaken.
Batteriestecker herausziehen.
Beim Abschleppen muß jemand im Stapler sitzen, um
ihn zu lenken un(ggf. die Bremsen/zu betätigen.
cl
r
MAXIMALE Geschwindigkeit beim Abschleppen
beachten: 2,5 km/h darf nicht überschritten werden.
Beim Abschleppen am Gefälle langsamer und
besonders vorsichtig fahren.
Unterleg keile MÜSSEN bereitgehalten werden .
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39
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~USSE.RBE-T-BIEBNAH'Me-/
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Wenn der Stapler über 2 Monate (lang au{Ber Betrieb
genommen wird, ist er In einem gut gelüfteten, frostfreien,
sauberen, trockenen Raum abzustellen. Dann sind
folgende Maßnahmen erforderlich.
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~InterungsrnaßnahrneJl -/
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1-1AoetriebnahmeilacFi-df:im-Ub-erwlnteri)1
Stapler abschmieren.
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Batteriepole mit neutralem Fett einschmieren.
Stapler gründlich reinigen.
Batterieladezustand und Batteriesäurestand messen.
({tä~ (' (
Gabel~erüsr mehrmals ganz hochfahren, Mast vor und
zurück fkiW~ri und alle Anbauf~iHY mehrmals
betätigen. i1 "''(J<&1..,
~('IOk-
_i lo.E/-r
Die Gabel~ abstützen und absenken, bis die Ketten
+.sclllatf sind.
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Hydraulikölstand messen, ggf. Öl nachfüllen.
Batterieladezustand und Batteriesäurestand messen.
Batteriepole mit neutralem Fett einschmieren (wie in
der Batterie-Gebrauchsanweisung angegeben).
Batterie voll aufladen.
-
Alle unlackierten Funktionsteile dünn einölen oder
einfetten.
Stapler abschmieren.
Hydrauiiköi auf Kondenswasser untersuchen, ggf.
Ölwechsel.
- JWhrzur-ersten-'lnbetriebnahme-vomer-eiten:!
-
Staoler in Betrieb nehmen.
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J3 /0vVj "11~ J J i k,z.; I {.d (7 cl.., J <2 (0 '
Wenn der Stapler über 6 Monate lang nicht in Betrieb
war, sind u.U. weitere Maßnahmen erforderlich. Fragen
Sie die LINDE-Vertretung.
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Allgemeines
Der Stapler bleibt nur dann stets in einsatzbereitem
Zustand, wenn Wartung und Kontrollen regelmäßig, wie
in der Betriebsanleitung angegeben, durchgeführt
werden. Die Instandhaltung übernimmt~ L1NDEt\lertre.J,ungl gerne auf Vertragsbasis.
11, r
Stapler gründlich reinigen.
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INSTANDHALTUNG
cl:!« JJ;/(CPtl{l~
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L,(). ',.,(..,1/ {l.'.f'
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Wenn Sie die Instandhaltung selbst übernehmen
möchten, empfehlen wir, die ersten drei KundendienstInspektionen vom Kundendiensttechniker im Beisein des
Wartungsverantwortlichen bei Ihnen In der Reparaturwerkstatt ausführen zu lassen, damit Ihr Personal eine
entsprechende Einweisung erhält.
Bei der Instandhaltung muß der Stapler stets auf ebenem
Boden abgestellt werden. Die Räder sind zu verblocken.
Batteriestecker herausziehen.
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I /\ (1
L/v'()'
J
e
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Wenn bei hochgefahrenem GabelperÜ9~Mast am Stapler
gearbeitet werden muß, sind die hochgefahrenen TelJe
entsprechend zu sichern, daß sie sich nicht von selbst
absenken können.
51 ,-1 Ple--v
/stapef{
Wenn vorne am
gearbeitet wird, muß der Mast
entsprechend gesichert werden, daß er nicht zurückkippen k[ann.
I
-
Alle offenen elektrischen Kontakte mit Kontaktsprühmittel einsprühen.
A
,
•
ACHTUNG! Den Stapler so aufbocken, daß die
Räder keinen Bodenkontakt haben, damit die
Reifen ihre Form behalten.
Stapler mit einer Baumwoll-Staubplane abdecken.
HINWEIS: Keine Kunststoffolie zum Abdecken benutzen,
um Kondenswasser zu vermeiden.
Ohne Genehmigung des Herstellers dürfen keine
Änderungen, insbesondere keine An- und Umbauten, am
Stapler vorgenommen werden.
Nach jeder Inspektion sind Funktionskontrollen und eine
Probefahrt durchzuführen.
HINWEIS: Beim Betrieb unter extremen Bedingungen
(extremen Temperaturen, sehr staubigen Bedingungen
usw.) sind die Inspektionen in entsprechend kürzeren
Zeitabständen als angegeben durchzuführen.
A
ACHTU NG! Pie-beinrttantferen-mit-5ehmiert.
illmifteln-geltenden. Vorsichtsmaßen beaclilen!
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INSTANDHALTUNG
?JL1?lf x
Arbeiten am Hubmast und vorne am
Stapler .
rR.ro,';,I!/ S
ß
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•
GEFA
I V r der Reparatur oder Einstellung
des Gabel ~ oder vorne am Stapler
dürfen ohne die nachstehenden Sicherungen
keine Arbeiten durch~eführt werden.
ne'd ~
a,L
Mast gegen ZurücTi~ sichern
Zwischen Mast und Fahrerschutzdach muß ein Holzklotz
geschoben werden, damit der Mast beim AhbaHeAInicht
versehentlich zurück~ kann. ~-----,
BI?v,e:2 f
Standard-Mast
1--F-reihutJmast
YhflJ /e--'J
FUNKTION: Beim Anheben des InnenJerüste1 bewegen
_ sich die Kettenrollen mit den Ketten laCh oben. So wird
==(f@--G-abel~erusv, bedingt durch die Kettenumlenkung,
im Verhältnis 2 : 1 angehoben.
o((Jr (;Obe.({io.o(J.-
Q
FUNKTION: Das Gabelgerüst wird über die Kettenumlenkrolle des mittigen Zylinders bis auf Freihubhöhe
angehoben. Dann heben die beiden äußeren Zylinder den
inneren Mast und das Gabelgerüst mit an. Der mittige
Zylinder ist am ausfahrbaren Innenmast montiert.
Mast sichern <J
4. ACH~.U~G!
~
~usreichend
Eine für den Mast
tragfahlge Kette benutzen. DIe maximal
zulässige Hubhöhe beachten.
_-( ,P.~/-f
Gab~lr hochfahren.
iAle,clet.-,
Mast sichern
&
,
•
ACHTUNG! Eine für den Mast ausreichend
tragfähige Kette benutzen. Die maximal
zulässige Hubhöhe beachten.
Gabeln hochfahren.
Die Kette über die äußere Masttraverse (1) und unter
der inneren Masttraverse (2) durchführen. Kettenenden miteinander verbinden.
Die Kette über die äußere Masttraverse (1) und unter
der inneren 'Masttraverse (2) durch führen. Kettenenden miteinander verbinden.
Den Mast absenken, bis er sicher an der Kette hängt.
GabeIJeR!St' absenken, bis
Yi /
{l,(l
O_c
~s-anf Anschlag fufHegt!
Den Mast absenken, bis er sicher an der Kette hängt.
Gabelgerüst absenken, bis es am Anschlag aufliegt.
Ö
1
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I
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u-----{J
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2
41
INSTANDHALTUNG
Triplexmast
Inspektion und Wartung nach den ersten
50 Betriebsstunden.
J "
"00.('
UA~f
FUNKTloN:/DasiGabel$erustwird vom mittigen Zylinders
bis auf Frei~ubhöhe angehoben. Dann heben die beiden
äußeren Zylinder den inneren Mast mit den Ketten und
der mittige Zylinder hebt den inneren Mast und ~asl
Gabel~et.ü3tf -{, \' 0. GO....
HINWEIS: Beschreibung der einzelnen Wartungsarbeiten
- siehe (Saehregist91'« J lief., 00 I l v "-v le.:. C(-r/-f
~
Mast sichern
&
,
•
-
".r .
Bedienungseiemente und ihre FUnktl~ntrollieren.
-
Bremsen kontrollieren.
Radmuttern
stunden).
ACHTUNG! Eine für den Mast ausreichend
tragfähige Kette benutzen. Die maximal
zulässige Hubhöhe beachten.
2:h
anziehe~ndestens alle 100 BetrIebs/
//
Reifen~ustand
prüfen (bei Luftreifen auch Reifendruck); besonders auf Schäden und Fremdkörper.
____/
S
kt-t.-,
Gabel(hochfahren.
-
./
/
Die Kette über die äußere Masttraverse (1) und unter
der inneren Masttraverse (2) durct{1ühren. Kettenenden miteinander verbinden.
/,//
/./-/
"
/
,;,/ Arbeits- und Lenkhydraulik: I~augfilter erneuern,
Funktionskontrolle.
-
Antriebsachse auf undichte Stellen prüfen.
./
Den Mast absenken, bis er sicher an der Kette hängt.
Pumpe, Ventile, Leitungen und Schläuche auf
undichte Stellen untersuchen.
/,,/
Gabel~er~ absenken, bis rs-arrj Anschlag ~Uflieg..{
{ICJ.~(
,.
_/
/,,/
/ /../
Befestigungen von Lenkachse, allen Motoren, Achse,
Gegengewicht und Fahrerschutzdach prüfen .
//
/
./
Mast- und Neigezylinder-Lager schmieren.
//"
./
/'
//
/
-
Zustand und Befestigungen von Mast und Hubkette
rüfen. Mit Kettenschutzmittel einsprühen.
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lektr-Gkabe.arTSChfü&s&...auf.-WaG~k-ont8kte pi öfen. (
-kJ-kv. ,J;/L
Kohlebürstenanschlüsse auf WackelkOAla!ruiprüfen.
vO[,,~J().hh~JI,av,{il<
Bei AnbaU~H1m1 die Vorspannung
schläuchen prüfen.
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o! PI
Doppel-
Le;~hÖ~t-, { r(J,befV~b;L,cJ(!(
Vo.6e1Q.N.,,,(~/~,fJ€..- ~{ ~,d·~t1
Elef!.-I-fiJrL,e.
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P(f~ f~ .
INSTANDHALTUNG
Triplexmast
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FUNKTloN:jOa6(Gabel~erü6fwlrd vom mittigen Zylinders
bis auf Freihubhöhe angehoben. Dann heben die beiden
äußeren Zylinder den Inneren Mast mit den Ketten und
der mittige Zylinder hebt den inneren Mast und ~asl dllL\
Gabelpwüstt
ro. P-.< •
-L
Mast sichern
&
I
•
Inspektion und Wartung nach den ersten
50 Betriebsstunden.
HINWEIS: Beschreibung der einzelnen Wartungsarbeiten
- siehe/saChregister,! -J!l{/,f, ,(J 1-/ ,,", i('.; (! ,f., iJ .
Bedienungselemente und ihre Funktion kontrollieren.
a
Bremsen kontrollieren.
Radmuttern anziehen (mindestens alle 100 Betriebsstunden).
ACHTUNG! Eine für den Mast ausreichend
tragfähige Kette benutzen. Die maximal
zulässige Hubhöhe beachten.
Reifenzustand prüfen (bei Luftreifen auch ReIfendruck), besonders auf Schäden und Fremdkörper.
2:'" ku,
Gabel( hochfahren.
r
Arbeits- und Lenkhydraulik:
Funktionskontrolle.
Die Kette über die äußere Masttraverse (1) und unter
der Inneren Masttraverse (2) durctfführen. Kettenenden miteinander verbinden.
erneuern,
Antriebsachso auf undichte Stellen prüfen.
Den Mast absenken, bis er sicher an der Kette hängt.
Pumpe, Ventile, Leitungen und Schläuche auf
undichte Stellen untersuchen.
Gabel~~ absenken, bis f9-a~ Anschlag ~Ufliegl
'[10,6'
IA1t~Ugfllter
.
Befestigungen von Lenkachse, allen Motoren, Achse,
Gegengewicht und Fahrerschutzdach prüfen.
Mast- und Neigezylinder-Lager schmieron.
Zustand und Befestigungen von Mast und Hubkette
prüfen. Mit Kettenschutzmittel einsprühen.
--~:;ektrokabalanschlü6S9-auf-waOkelkontakte-Prüfen:--(
-
./u kv, J;/L
wackelkontaltt~prüfen.
'~J{d~ hc)t.k,n.,/;I.:
Kohlebürstenanschlüsse auf
VOL-,
Bei Anbaufeilenl die Vorspannung :vorl Doppelschläuchen prüfen.
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INSTANDHALTUNG
INSPEKTIONS- UND WARTUNGSPLAN
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!INSPEK-T-ION-,O
Arbeitsbeschreibung siehe l~aChregiSler/
(. (.Ir'"
J /)( /, C,) (),
-/ t/ {J
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VOR
INBETRIEBNAHME
,1. f
J
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1
NACHI50BETRIEBSSTUNDEN
TÄGLICHE
KONTROLLEN
NACH
BEDARF
[Ja I +1-1 VI 6J Q .~) e.:..le \'~l
1·lnspektiory siehe S. 17 ........................................................................................................................................... .
'J
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IA {.ll 1('1V1ciJt\
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f1nspektiocysiehe S.
4J ...3......................................................... ".............................................................................................. ..
............
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Batterieladezustand prüfen .......................................................................................................................................................
..
Alle BedienUngSelemente!tm1 Funktion prüfen .....................................................................................................................
..
Hydraulikölstand prüfen .............................................................................................................................................................
..
Reifendruck prüfen (bei luftreifen) ..........................................................................................................................................
..
Stapler reinigen ...............................:............................................................................................................................................
.. ........................................ .
Hubmastketten reinigen und einsprühen ................................................................................................................................
Radmuttern nachziehen .............................................................................................................................................................
.. ........................................ .
.. ........................................ .
Zustand der Reifen prüfen (besonders auf Schäden und Fremdkörper) ........................................................................... ..
.. ........................................ .
Reifendruck prüfen (bei Luftreifen) ..................................................................................................................................................................................................................... .
Kohlebürsten im Motor erneuern ......................................................................................................... .................................... ................................. ............................... ........... .
Kontakte an den Schützen erneuern ....................... ............. ................................................................ .................................... ................................. .. ........................................ .
INSPEKTIONS- UND WARTUNGSPLAN
INSTANDHALTUNG
~~~-r
VOR
INBETRIEBNAHME
NACHIso
BETRIEBSSTUNDEN
TÄGLICHE
KONTROLLEN
NACH
BEDARF
/Ja I t-'-1 Vl6 J Q \ -Se..: -k-.v,
l-hl6pektterf siehe S. 17 ........................................................................................................................................... .
LJ t41 +iM'1d J t\
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he.:.. fev,
f1nspeld'",,/slehe S. 42 ............................................................................................................................ .................................... ............
Batterleladezustan d pru"f en ................................................................................................................... .................................... ................
~./
7..... . ........ .
/'
Alle Bedienungselemente und Funktion prüfen ..................................................................................................................................;;................... .. ........ .
""7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..
Hydraulikölstand prüfen ........ ............................................... ................................................................. ....................................
Reifend'uc. p,üfen (bel Luft..ifen) .................................................................................................................
Stapler reinigen ......................................................................................................................................
~:........................
;,L...................... .......... .
................................. .. ........................................ .
:~:::::~:::~~~~:: .~~~. ~i.~.~::ü.".:~.:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::~ : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : ~: : : : : : : : : : : : : : : : : : ::::::::::::
7............................ .................................... ................................. ............................... . . . . . . .
Z:::::::::::::............................ .................................... ................................. .......................................... .
::::::.'s~:nd:: :c::~:~n::::~;~.:::::::::::::::::::::::::::::;Z::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::
Zustand der Reifen prüfen (besonders auf Schäden und Fremdkörper)
Reifendruck prüfen (bei Luftreifen) ................................................
/-::/'
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/
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43
INSPEKTIONS- UND WARTUNGSPLAN
Wtl, Iv" {"'0 J ~ t f:, c.:. Je,c.-.
~NSPEKTleN /
Arbeitsbescheibung siehe facbr-egister!
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J/. c &1{J 0
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I t/ <J.(
?.12.,~ ( (,
INSTANDHALTUNG
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ALLE 1000
...r
ALLE 2000
BETRIEBSST~'N--"
BETRIEBSSTUNDEN
Bremsflüssigkeitsstand prüfen .................................................................................................................................................. ...........•
Kabel und Anschlüsse auf Zustand und Wackelkontakte prüfen .......................................................................................... ............
Hydraulikölstand prüfen ........................................................................................................................................................................./ . . ./
.-/'.
ALLE 3000
BETRIEBSSTUNDEN
/
/
~rbeits- ~nd Lenkh~draulik auf ~.chäden und undichte Stellen untersuchen ........................................................................../ . .
Olstand In der Antnebsachse prufen ........................................................................................................................................ 7.-(....... .
Antriebsachse auf undichte Stellen prüfen .......................................................................................................................... L ...........•
Lenkachse reinigen und schmieren .......................................................................................................................
Mast- und Nelgungszylinder-Lager schmieren ................................................................................................................................. .
Befestigungen von Motoren, Chassisteilen, Fahrerschutzdach, Gegengewicht, Mast und Lenkachse prGfen .......................... .
Gabelgerüst, Gabelarretierung und Zustand der Gabeln prüfen ...........................................................,:-:.~...................................... .
Alle Lager und Gelenke untersuchen und schmieren ................................................................. ::/.,-<~
Mast und Hubkette auf einwandfreien Zustand und sichere Befestigung untersuchen .......;':.............................. ,........................ .
/"
Hubketteneinstellung .....................................:,: .............................................................../ .................................................................
.
Mast und Hubketten ölen und Kettenrollen fetten ................................................................................................................... .. ......... .
/
Pedalmechanismen schmieren ...............................................................................<~............................................................................ .
Handbremsmechanismus schmieren .............................................................,::.:. ............................................................................... .
Z...... /...... ........... .
............................................. .
Hydraulikhebellager und -mechanismus schmieren ..............................,./........................................................................................ .
.....
Sichtkontrolle der Motorbürsten ........................................................./..................................................................................... ...........•
,
~::~:~:~~~~s:~:~~~~ .~.;~~~~.::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::z<:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : ::::::::::::
"7/................................................................................................................. .
Fahrpedalmechanismus überprüfen ............................
..
·
Handbremsmec h anismus
pru"f en ..............................{...........................................................................................................................
.
FußbremseinsteIlung und Bremsbelag auf versch'ieiß prüfen .......................................................................................................... .
Befestigung der hydraulischen AnbauteilejzG"satzteile) reinigen, schmieren und untersuchen ................................................. .
Vorspannung d:r Befestigung von D0!yelSChläUchen pr?fen .............................................................................................. .. ......... .
Kabinenscharniere und -gelenk/ersuChen und schmieren ........................................................................................................ .
Entlüftungsfilter im Hydraulikb'ehälter erneuern ................................................................................................................................................................ .
Ansaugfrilter im Hydraulikbehälter erneuern ............................................................................................................................................................
Hydraulikölwechsel ;.................................................................................................................................................................... ............................... .
Antriebsachsen-Ölwechsel .........................................................................................................................................................
Bremsflüssigkeit erneuern .........................................................................................................................................................
Radlager fetten .............................................................................................................................................................................
44
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......... .
........... .
........... .
.. ......... .
........... .
INSPEKTIONS- UND WARTUNGSPLAN
0J
I CA.; -/-vo t-,"d J Cl I
I'm;PEtfftGN /
INSTANDHALTUNG
i:, c. /e,,"~
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Arbeitsbescheibung siehe fachrOgistet /
J) -.' ( (H ..) 0
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ALLE 1000
BETRIEBSSTUNDEN
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ALLE 2000
BETRIEBSSTUNDEN
ALLE 3000
BETRIEBSSTUNDEN
Bremsflüssigkeitsstand prüfen .'''' ... '' ....... ·....J3e.:frJ.:j.:.,:."T.Y.C:-;.'J.· .... ·....... ·.·· ............................................ " ............................. " .... .
Kabel und Anschlüsse auf Zustand und fvaCkelkQOla~prüfen " .............................................. " ...... " ......................... " ................ .
.. ···"............... .
Hydr~ulikölstand prüfen .: .... " ................................................................. ···· .. · ... ··· .. ·~··j)~:;~·)~··~:·i··· ..;;;~..~~k·:..·.~···
Arbelts- und LenkhydraulIk auf Schaden und fmdichte-Stefleft-tlAterStteI:l9R ........... " ...................... /" .......................... "" ............. .
-
I
Olstand in der Antriebsachse prüfen ......................... " .. " ................................. "." ... " .......................... " .. " ........................ "." ..... " ..... .
Antriebsachse auf pndicht9
SteH~ prüfen ...... ~".;;)~.'L(;'-:!.~~.S.f..""." ......"........ "" .... "" ....".......... ".... "" ........ "" ... "....... .
Lenkachse reinigen und schmieren ............... " ............. "" .... , .... " ............ " ... " ........ " ....... " ........ " ......... "" ........ "" ........................ " .... " .
Mast- und NelgfmSrzylinder-Lager schmieren .. " .......... """ .................. "" ................. ,, ........................... " ......................................... .
BefeStig~~en
von Motoren, Chassisteilen, Fahrerschutzdach, Gegengewicht, Mast und Lenkachse prüfen .... " ...... " ..... """ . •
GabelpeFÜ'~'tGabelarretierUng und Zustand der Gabel{prüfen ."".p..~:':7..f..~.<_::~
Alle Lager und Gelenke)mterstJche,,· und schmieren .... "/::-:-::!... ß!..':!.ß~~
Mast und Hubkette auf einwandfreien Zustand und sichere BefestigUng/lfltefStt{;l:!e.o/ .. j?L':-:>../::'.~.:! ....................................
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Hubketteneinstellung ............................................................................................................................................................................. .
Mast und Hubketten ölen und Kettenrollen fetten .............................................................................................................................. .
C1S
Pedalmechanism(Myschmieren ............................................................................................................................................................. .
Handbremsmechanismus schmieren .................................................................................................................................................. .
Hydraulikhebellager und -mechanismus schmieren .................................................. ):; .................................................................. .
Slchtk~trolle der~Bffltel(... .!~.~./f!:~.~.f?..~;(..{...!::.:~-:r........ /<:c.... t!:/~'J. ......... .1?.:!PJf.;:.,................................... ........... .
J-stetteffjchütze prüfen ............................................................... ................................................................................................... ........... .
~ris&he..lsOlie(l!ng prüfen
.-~~'"..~~.,_ •... _..... _ .... ~ .. ~."._._...........,......'...'........·.w.nr."'..' ..,..,·,=~~""~,''''''":-:,· ·.·" ..,,,·.·.·..·.,.e----.~
Fahrpedalmechanismus überprüfen ............................................... .......................................................................................... ........... .
Handbremsmechanismus prüfen .......................................................................................................................................................... .
l. .................................
FußbremseinsteIlung und Bremsbelag ~~~~erschl~~ßg~üftn ..................................
i .... T .......... .................. .
Befestigung der hydraulischen Anbaui~ite((Zusatzi1#l~ reinigen, schmieren und rHtefStteAeI .. /?/:.'::'. ..f:-:~-:1
....................... .
Vorspannung derfsefesllgong QUr(Doppelschläuche{;rüfen ......................................................................................................... 0
Kabinenscharniere und -gelenke fnt?~Jjrr::!, und schmieren ........................................................................................................
e.
I
Entlüftungsfilter im Hydraulikbehälter rmeuefA-(...0.].'!:..r;:.~-:!.:!.'?;./-:~.............................................................................................................................
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AnSaU9fr;er im Hydraulikbehälter erneuern .... ....................................... ................................................ .......... .... .................. ........ ............. ............ . ...........................................
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Hydraulikölwechsel .................................. .... ............................................................................................................................... .. .............................. .. ............. .... .... ......... ........... ~
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Radlager fetten ............................................................................................................................................................................. ............................... .
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INSPEKTION UND WARTUNG NACH BEDARF
Stapler reinigen
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(
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HINWEIS: Wie oft der Stapler gereinigt werden muß, hängt
von den Einsatzbedingungen ab. Bei aggressiver
Umgebung wie Salzwasser, Düngemitteln, Chemikalien,
F.men~ usw. ist der Stapler nach jeder Schicht gründlich
zu reinigen.
Heißdampfreinlgungs- oder intensive Entfettungsmittel
sind mit Vorsicht zu genießen. Dabei löst sich das Fett in
den versiegelten, auf Lebenzeit geschmierten Lagern auf
und tritt aus. Da sie nicht nachgefettet werden können,
sind die Lager dann schadhaft.
Not-Ausschalter drücken.
ACHTUNG! Beim Reinigen mit Heißdamp{ .felnigungsmitteln, dürfen Motoren, Steuerung
und Isoliermaterial nicht mit dem Dampfstrahl
In Kontakt kommen und sind deshalb vorher
..
abzudec,ken.
d e t e'-1 LIt+. e
~
Ol-Elnfüllstutzen und bie-J=.läeheR darum berunV'reinigen
und Schmiernippel vfr dem Abschmieren einfetten.
&
,
•
d bt, {,
Beim Reinigen mit Druckluft ist hartnäckiger Schmutz
zuerst mit einem Kaltreinigungsmittel zu lösen.
INSTANDHALTUNG
Hubmastketten reinigen und einsprühen
Radmuttern nachziehen
Ist die Hubmastkette durch Staudderart verschmutzt, daß
das Schmieröl nicht zuverlässig eindringen kann,
müssen die Ketten gereinigt werden.
&
,
•
ACHTUNG! Die Muttern an den Antriebsrädern
müssen mindestens alle 100 Betriebsstunden
überprüft werden.
Auffanggefäß unter den Hubmast stellen.
Die Radmuttern müssen nach einem Radwechsel
Mit Paraffin-Derivaten wie Waschbezin reinigen
angezogen werden, bis sie fest sitzen - d.h., bis das
(Sicherheitshinweise des Herstellers beachten).
Anzugsmoment dauernd stimmt.
Bei Dampfstrahlreinigung keine Reinigungsmittel
Stapler abstellen.
zusetzen.
Die Kette nach dem Reinigen sofort restlos trocken- I
Handbremse anziehen.
blasen. Hierbei muß die Kette mehrm.~ls ßespanntwerd.en.
t.'p 1Ie ( I J;J /C Xf-.....~6 Pi,,.) P (j C _ Schlüsselschalter ausdrehen.
Danach die Kette sofort mit LlNDE(S-cmntenrritte1!
einsprühen. Beim Sprühen die Kette I;spanneRI
bPtd. p"f(
_
Alle Radmuttern (1) anziehen auf:
.,
(/ I
ACHTUNG! Hubketten sich Sicherheitselemente. Die Verwendung von Kaltreinigern,
chemischen Reinigungsmitteln sowie ätzenden
bzw. säure- und chlorhaItigen Flüssigkeiten
kann unmittelbar zu Kettenschäden führen.
Räder an der Antriebsachse
600 Nm
Räder an der Lenkachse
195 Nm
INSTANDHALTUNG
INSPEKTION UND WARTUNG NACH BEDARF
Zustand der Reifen prüfen (besonders auf
Schäden und Fremdkörper)
-
-
Stapler aufbocken.
' / ' I, . _ "
Stapler mit ~OIZkeilen/sichern.
J., 7 '1,.7 / ~'< , (1
Prüfen, ob die Räder leichtgängig laufen. Darin
steckengebliebene Gegenstände, von denen die
Bewegung behindert wird, entfernen.
Verschlissene bzw. schadhafte Reifen erneuern.
l ((
&
-
Kontakte an den Schützen erneuern
Am Kombiinstrument leuchtet ein Kontrollicht (1) auf,
wenn die Bürsten in einem Motor ernOert werden müssen.
Wenden Sie sich bitten an die LlNDE4Iertf'~ wenn
die Kontakte an den Schützen erneuert werden müssen.
v<:'.
I fr
(I
h n. ~ fC'fO: (~C
.9.r
., . e
€Uv
HINWEIS: Wenn das Bürstenkontrollicht (1) aufleuchtet,
erscheint am Betriebsstundenzähler (2) eine Zahl, der zu
entnehmen ist, welcher Motor neue Bürsten braucht.
)
=Antriebsmotor
2 =Hydraulikmotor
3 =Lenkker.v:dmotor
\
I
1
Reifendruck prüfen (bei Luftreifen)
,
•
Kohlebürsten im Motor erneuern
ACHTUNG! Zu niedriger Reifendruck verkürzt
die Lebensdauer der Reifen und beeinträchtigt
die Standsichereit.
Prüfen, ob der Reifendruck stimmt.
Ggf. die Reifen an den Ventilen aufpumpen oder Luft
ablassen.
A
ill
ACHTUNG! In Interesse der Lebensdauer der
Motoren sind die Kohlebürsten unverzügli,c~ zu
erneuern.
i I
I
'
0(/1
Reifendrücke:
- 9,0 Bar
- 6,25 Bar
E35P-02 und E40P-02 -
Antriebsachse
Lenkachse
E48P-02
keine Luftreifen lieferbar
,
'f~('.~),f\.'/l(,·tl
Ir:.~,
• ..J
Wenden Sie sich bitten an die LlNDE-yer-tretun~ wenn
Kohlebürsten erneuert werden müssen.
e/
)
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
Bremsflüssigkeitsstand prüfen
HINWEIS: Das Bremskontrollicht am Kombiinstrument
leuchtet auf, sobald zu wenig Bremsflüssigkeit vorhanden
ist. Un~eachtet der Anzeige empfiehlt es sich aber, den
BremsJrussigkeitsstand alle 1000 Betriebsstunden zu
prüfen.
Zustand und Befestigung der Kabel und
Anschlüsse prüfen
Handbremse anziehen.
Deckel über dem Motorraum öffnen. Kunststoffdeckel
vom Anschlußkasten nehmen.
Handbremse anziehen.
-
Prüfen, ob die Bremsflüssigkeit im Behälter an der __
Vollmarke
steht. Sie darf nie unter den Mindest-!-I
stand (2) sinken.
'/ I , I , / 1/
/1C!'(' 0e',ry,(f/J.f'''1( Ggf. Bremsflüssigkeit, ~ie-aUf-dem-SChmierPlan
angegebeA,flachfüllefl,-- t?/J7jJ ~(, ({t"
t.1r.,(It',;/:t,.
~
•
a
ACHTUNG! rbab-ei~sln-d"'(ffe-'--Vor5TC"1flSmaßnahmen-,für-Schmiermittelzt{ beachten.
L-{tl-, <"QI d' h,,';
D'/e h ,'ei,
o u
" -.Jf /:_ , /- ,I{~?--' I
-/f
,J
J4-.,
,r;../ 2.-
Leitungsanschlüsse auf I.waa-kelkurrtakt!prüfen.
Sichergehen, daß keine Oxidationsspuren festzustellen sind.
<1>
ill.
Anschlüsse auf festen Sitz prüfen. Oxidationsspuren
entfernen.
Hydraulikölstand prüfen
HINWEIS: Hydraulikölstad nur bei senkrecht steh~ndem
Mast und bei vollständig abgesenktem Gabelgerüsi
prüfen.
Inrtr
.!t.
Batteriestecker herausziehen.
fL
Deckel über dem Motorraum öffnen.
INSTANDHALTUNG
Deckel über dem Motorraum öffnen.
Meßstab (1) herausziehen.
Meßstab mit einem sauberen Lappen abwischen.
Meßstab ganz hineinstecken und wieder herausziehen.
Die Kabelisolierung muß einwandfrei sein.
(
HINWEIS: Oxidierte Anschlüsse und defekte Kabel
verursachen Spannungs- und Energieverlust. Das kann
zu Funktionsstörungen führen.
-
Oxidationsspuren restlos entfernen. Schadhafte Kabel
erneuern.
'-'I
(j
Der ölstand muß zwischen den bei den Füllmarken (2/
und J3) am Meßstab liegen.
I
*
Ggf. bis zur Vollmarke (2) auffüllen.
ACHTUNG! -rbabei--sin-d-die-VCHSi-c.fttsmaß~ nahmen-für-Schmiermittel--zu-oem:ttten:-/
V11'1
0,-,1 H--I/'I
'J
I~
I
2
re
V
Handbremse anziehen.
h
,~elrf'e[;v"'/o!k~
<:>/ir(, -/ t!,:? •
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
r
Arbeits-, Lenk- und Brems-Hydraulik auf
i-undiGAte-St~He~ und Beschädigungen
prüfen -::!) fCC , .; (, (" ; l
L
-
-
Alle Hydraulikanschlüsse auf undichte Stellen
untersuchen. Lose Hydraulikanschlüsse nachziehen.
Hub-, Neigungs- und Lenkzylinder prüfen. aclr: I
Schläuche außen auf spröde Stellen, RisserBlasen,
{-aufgeblasene-Stellen-oder-Sprüng1 untersuchen.
Es dürfen keine Schläuche verdreht, geknickt oder
zusammengequetscht sein.
Defekte Schläuche sind zu erneuern.
Es müssen alle SchlauchsehelIen vorhanden sein.
Verschlissene bzw. schadhafte Schellen, die in einen
Schlauch schneiden oder ihn beschädigen können,
sind zu erneuern.
Auf abgescheuerte Stellen achten und dafür sorgen,
daß keine Schläuche mit heißen Stellen oder
I-Iaulenden/Teilen in Berührung kommen.
s /c/~ b<?I..J€..;jlU,r;:!e?-o
HINWEIS: Wo SChlauche mit Säuren, Lösungsmitteln,
Dampfstahlen, Salzwasser oder Ozon in Kontakt
kommen, sind kürzere Inspektionsintervalle erforderlich.
Antriebsachse auf ~h-te-Stenen--/
-YAtersucheR
I :<..-t
Getrpebeölstand in der Antriebsachse
prüfen
Mast hochfahren.
-
INSTANDHALTUNG
J.... ,..?r'c-Clh (?; t
~
ACHTUNG! Der Mast muß
~ ~g
f
&Vl
~r..ret~er-t-werden,..
-fo
Mast hochfahren.
~
t{
/
ACHTUNG! Der Mast
0 e~t?0
muß/ar.r.eUe~
L l l dami.LeLsjclLnich;~-Oll--Selbst-senkerrkJlmJI.
Lll_damiLer:..sich--niG-h~n-se'bst senken kann
11 116,0(1 (Ulr(1 Ä/ ,t"J Jr",U"
(j(!J,(';(Jd_ ,vCloIet-"
(/It-,beabJd'L, /~ s-to' J&~ ~u..,.
-
Schlüsselschalter ausdrehen und Batferiestecker
herausziehen.
-
Vordere Montageklappe abnehmen.
-
Den Meßstab (1) abschrauben und herausnehmen.
Den Meßstab mit einem sauberen Lappen abwischen,
ganz hineinschrauben und wieder herausnehmen.
-
-
Schlüsselschalter ausdrehen und Batteriestecker
herausziehen.
-
Vordere Montageklappe abnehmen.
-
An beiden Enden der Antriebsachse (4) und am
Meßstab (5) auf ~AGicRte--Ste"erVUflters.UClien.
:;),. c(~;t-·c...-f f 1'-
!-&<-,
Der Öistand muß zwischen den Füllmarken (2 und 3)
liegen.
-I
.
Ggf. bis zur Vollmarke (2) auffüllen.
A
ACHTUNG! babeLsmd-dle-V-Ot:Si.clttsmaß_--
ill_nahmen_fÜLS~bmi,eJ:mittel zu beaclttenJ
,
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5
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)
e-/
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
INSTANDHALTUNG
IJe ,'Cl e..--
(r-
e
Lenkachse reinigen und schmieren
Mast- ~ndIK<"(ZYlinderlager einfetten
-
-
Lenkachse gründlich mit Wasser oder Kaltreiniger
reinigen.
-
Hydraulikkolben am Lenkzylinder mit Fett schmieren.
-
Schmiernippel an den Spurgelenken und Achsschenkeln mit Fett füllen. Hierzu mit der Fettpistole
schmieren, bis Fett an den Lagern austritt.
Neigpng1zylinderlager am Mast schmieren.
-
Deckel über dem Motorraum öffnen und BOdet'a~pel
abnehmen.
-
Neigj!gfZYlinderlager am Chassis schmieren.
/
[0
(, /,
P Cl 'k
I
/
-
Mastlager am Chassis schmieren
HINWEIS: Alle Lager mit der Fettpistole schmieren, bis
Fett an den Lagern austritt.
INSTANDHALTUNG
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
J
(!
U(\~C,
Befestigungen der Motoren, Chassisteile,
Fahrerschutzdach, Gegengewicht, Mast
und Lenkachse prüfen.
-
Prüfen, ob die Befestigungen dieser Teile fest sitzen
oder verschlissen sind.
-
Lose Befestigungen nachziehen.
-
Schadhafte Teile ersetzen.
-
Ggf. Lackierung ausbessern.
Gabel~erusf und -arretierung schmieren,
Alle Lager und Gelenke prüfen und
schmieren
Gabe~Rd(prüfen
L" ,I, kf?A"'7
Die Lager und Gelenke an folgenden Teilen prüfen:
-
Gabelarretierung ölen. Mehrmals betätigen, damit das
Öl sich verteilt.
i /-7 l e-H .s ic (71' r iA (~J tl-<-.
- rGabel&Gh~ub~ auf festen Sitz prüfen.
t
tU:\~f"r
-
Sitz-Führungsschienen.
-
Scharniere am Batteriedeckel und Öffnungsmechanismus.
-
Scharniere am Deckel zum Motorraum.
Gabelfte.r:üsyan der Ober- und Unterkante schmier.en.
r
e'!, <-, 1iX.-.
Rost und Zunder von den Gabeln entfernen. ~abel-n (
auf Verschleiß, Verformungen und Schäden untersuchen. Wenn die Gabel~-hinten bis auf 90% der
ursprünglichen Stärke abgescheuert sind, müssen sie
erneuert werden.
HINWEIS: Der senkrechte Teil der Gabel gibt Aufschluß
über die ursprüngliche Stärke.
iz "{., ke<~
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
llv,!J? 1J/ fe ile
INSTANDHALTUNG
V7
Zustand und Befestigung von Mast und
Hubkettenjunter-suchen (
I c.-': je/L. 7
f
-
tK-ette-am-Mas, nachstellen
Die Führungsschienen am Mast und die Kette
gründlich reinigen.
-f
Zustand der Keu{ prüfen, auf Verschleiß aChten,f~t!
besonders Im Bereich der Kettenrollen.
2e~J ;"~G';'-'lZer~~t' ~r~vl a~ 1:<, /!t"'u-J1,/t' (
Ke elllFlftfl
ptankeJ:pUAk)' prüfen.
-
Schadhafte Ketten sind zu erneuern.
a:
HINWEIS: Im Stapel betrieb dehnen sich die Ketten und
müssen deshalb regelmäßig nachgestellt werden.
A
ill
ACHTUNG! Das Nachstellen der Hubmastkette
ist~er' L1NDE-yertretuAg!am Ort zu überlassen.
t GM JfJI-ol4
Mast, Führungsoberflächen und Rollen auf einwand- .,
freien Zustand und gute Befestigung,.untersuchen./ ftl~;&-.
-
Prüfen, ob die
angezogen sind.
r
te
Ve , {u')Q'{.,Clht//fr
-
Die Führungsschienen am Mast sind auf der ganzen
Arbeitslänge einzufetten. Mast ganz hochfahren, um
die Führungsrollenbereiche zu schmieren,fdie--bet~
,..-eingefahreAem-Mast-flofmalerweise...ll.er.deckHtind-:/
~~ketten
.
SChrauben~m ILagel bcreK-fest-i .
dle~ I-It. U/JViJ I /x -;6J ~'d (., L'J
mit/ilct
-
Die
sind auf der ganzen Arbeitslänge
LI NDE-Ketten ~chmiermitteV einzusprühen.
-
Die Kettenrollen und die Haupthubkettenrolle
einfetten.
r
HINWEIS: Solange nur vereinzelt ~ieder schaahaft sind
oder fehlen, wird Funktion und (ebensdauer der Kette
nicht beeinträchtigt.
-
oie!..,
Mast und Hubketten einsprühen und
Kettenrollen einfetten
-Sj}/c),/'
VORSICHT! Hubketten sich Sicherheitselemente. Die Verwendung von Kaltreinigern,
chemischen Reinigungsmitteln sowie ätzenden
bzw. säure- und chlorhaitigen Flüssigkeiten
kann unmittelbar zu Kettenschäden führen.
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
INSTANDHALTUNG
VhCAj
Pedalmechanis~a't'schmieren
-
Deckel zum Motorraum öffnen.
. F(a tl;e...
Boden
-
Handbremsmechanismus schmieren
~l3PJ*Y
abnehmen.
Pedallagerpunkte
schmieren.
~.
1
-1ICl-,
und
I
I.
l1(W~~O"
zugehörigEi'
rI.
I1
"!<,,.
-u-ftette'
-
~
Hydraulikhebellager und -mechanismus
schmieren
-
-
Deckel zum Motorraum öffnen.
;/'J-IQI'~/i--<-
J'~
!.~~beLve
ev.ofp;." +
Hydraulik~ebelmeGhanismu, an allen
-
nach·
Bedarf schmieren.
e·/
1
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
Sichtkontrolle der Kohlebürsten an
Motoren
SFhali'chütze prüfen
-
HINWEIS: Verschleißmelder bewirken eine Anzeige am
Kombiinstrument, wenn die Bürsten erneuert werden
müssen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Bürsten
alle 1000 Stunden zu untersuchen. Das SicberuAgsband-!!er Bürsten an jedem Motor ist iit-derMitte-m1re1ner
SpwAglWimmer-befestigt.
-
Deckel über de: ;lE7aum öffnen.
-t!:~;;:::=1
(r'
-e
Jc0..,~llverJcl,ll--
(r-Bü
'e
.
und/~herUng~band yOA-def-j
/70 :LOI t? '-' c-.
<!'
Bürsten ggf. erneuern.
Wenn die Bürsten zu erneuern sind,
~!l9~r!r'yfj:Jl.~,'e, ,r/e, ,
,.J;e
-~e-i-derL-tNfiE
-,,;,i.
L ; <-'tl!( - ve; er Cl (J J t~ci i , ci Ir r .
Bürstenlänge neu und Mindestlänge:
{~,., ('(__,
Bürstenfedern (2) entlasten.
-
Bürsten (1) aus dem (alter ziehen.
-
Federn und Bürsten auf Leichtgängigkeit in der
Führung prüfen. Durch Sichtkontrolle Bürstenzustand
und -länge ermitteln.
;-
1--1
-
Handbremse anziehen.
-
Batteriestecker herausziehen.
-
Deckel über dem Motorraum öffnen und Kunststoffdeckel vom Anschlußkasten abnehmen.
-
Schütze auf Brandspuren, Lochfraß und starken
Verschleiß untersuchen.
(:;'. ]1/(<,-<.-,
Bürstenlänge
NEU
MINDESTLÄNGE
Antriebsmotor
32 mm
15 mm
Hubmotor
32 mm
15 mm
Lenk~~otor
22mm
11mm
1/0 l~-,
-
1
r-
~
ö nen
JpQ~~lh
INSTANDHALTUNG
Bei
Darauf achten, daß die Bürsten nach dem Entnehmen
wieder in den richtigen Halter eingesetzt werden.
~darf die Kontakte erneuern.
i
J.j) e_
LJ--e ~/UCh djie entswech~/nde~ Le!}~ng".en ~~terJuc~j,n., -. _/
(·1
I€ J, r!1 {J! tfC- HC, ,,'-I' ~(-t ;""'{t,"C( h~"'·' ._J:; . .
f-RuferL.Sie-biUe-die L1N~E:.V.erlLe1Ung~miTl''1i(e---J
I
'{..."l{
Kontakte Brandspuren, Lochfraß oder Verschleißspuren
aufweisen.
INSTANDHALTUNG
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
Einstellung und Verschleiß der
Bremsbacken prüfen
Fahrpedalmechanismus prüfen
Handbremsmechanismus prüfen
Die Pedale sind über das Fahrpedalgestänge direkt mit
einem Potentiometer verbunden. Bei richtiger Einstellung
sollte keine Justierung erforderlich sein. Betriebsstörungen können jedoch auf defekte oder verschlissene
Teile hindeuten.
Wenn der Handbremshebel sich über mehr als drei bis
vier Zähne ziehen läßt, hat sich möglicherweise der
Seilzug gedehnt, oder die Bremsbeläge sind verschlissen. Dann muß die Handbremse nachgestellt
werden.
HINWEIS: Bei Defekt oder Verschleiß im Mechanismus
wenden Sie sich bitte an t~He-l;IN[)f;;Vertrettlng~
HINWEIS: Diese und andere Einstellungen an den
/::...
Bremsen sind unbedingt ~.gn-de~ LINDE-Vertretung
1/0<'-'7
11/ ,.L.<:lJl.;'L,d/
durchzuführen.
l'
,'. -'-r
J~.((~., f;,-~~( t!q, )..'('JJ[ lrtt" cl (, r
HINWEIS: Diese und andere Einstellungen an den
.)
Bremsen sind unbedingt r"on-der' LlNDE-fiertretungl'f
...
durchzuführen.
1/ Oll...,
I//,-/-"a .[4Q[·, clIr r
8
La
&
,
•
GEFAHR! Ein Stapler mit defekten Bremsen darf
nicht benutzt werden.
GEFAHR! Ein Stapler mit defekten Bremsen darf
nicht benutzt werden .
==
~--------------------------------~~
. '-====-=========::::-==:/' ~..
-
/
(OJJ~(DJ
~t~
1000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
~.
Vorspannung von Doppetschläucher* an
Anbau,eHerl prüfen
-
Die Doppelschläuche müssen eine Vorspannung von 5
bis 10 mm pro Meter Länge haben.
.f-
l~.e,';t
AnbauretV mit Dampfstrahl reinigen.
1 " I.
\J. fr a. t<HYdraUlik-Anba~k?' auf sichere Befestigung und
Verschleiß ~nteFttl:lelTen, nach Bedarf nachziehen bzw.
erneuern.
? r L- ~
erneuern.
-
~ e '(,~1t""
Scharniere und Gelenke* an der Kabine
t-untersuehen' und schmieren
? ' ,:,
!-c,.-./·
Drehgelenke und Befestigungen an folgenden Stellen
prüfen:
Hydraulikschläuche auf abgescheuerte Stellen
PfL. .e..., j-unter.s.u.chea'. Leitungen und Schläuche nach Bedarf
-
INSTANDHALTUNG
d~
~fl;;leHYdraUlik-Anbau!eü97 reinigen, schmieren
und Befestigung prüfen
Nach dem Reinigen alle Gelenke und Lager
schmieren.
-
Vorspannung entstprechend justieren. Hierzu die
Schläuche in den Schellen verschieben.
-
Scheibenwischer vorn und hinten.
-
Türscharniere und -schlösser.
2000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
Entlüftungsfilter am Hydraulikölbehälter
auswechseln
-
Handbremse anziehen.
-
GabelreriisVganz absenken.
-
Deckel über dem Motorraum öffnen.
-
Meßstab mit dem1t:Oftun9f'ilter herausziehen.
-
Filterkopf (1) vom Meßstab (2) abnehmen und
entsorgen.
-
Neuen Filterkopf am Meßstab anbringen.
-
), {ro.~(,-
t
et't-,..te !2~,
Meßstab mit neuem Filterkopf wieder,.ansehraubefty'
HINWEIS: Bei besonders staubigen Einsatzbedingungen
muß der Filterkopf öfter erneuert werden.
INSTANDHALTUNG
3000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
i ,;'0& <2f
Mast senkrecht stellen und Gabel~eFüstjganz absenken.
Ansaugfilter am Hydraulikölbehälter
wechseln
\
Hydraulikölwechsel
tra8er
Mast senkrecht stellen und Gabel~ganz absenken.
INSTANDHALTUNG
-
Handbremse anziehen.
C
/'-1/(
-
Handbremse anziehen.
-
Deckel über dem (otorraum öffnen.
-
Muttern (1) am Filterdeckel abschrauben.
HINWEIS: Das Hydraulikölkann nur mit einer geeigneten
Handpumpe aus dem Behälter abgesaugt werden.
-
Deckel (2) und Schlauch vom Ansaugfilter lösen.
Füllmenge insgesamt: 53 Liter.
-
FIlterelement (4) aus dem Behälter ziehen.
-
-
O-Ringdichtung (3) vom Filterdeckel abziehen und bei
Bedarf erneuern.
-
Neuen Filter i{Behälter einsetzen.
(r(
rYl
Filterdeckel (2) und Schlauch wieder anbringen.
-
Deckel über dem t-Jotorraum öffnen.
Muttern (1) am Deckel wieder festschrauben.
-
'
Behälter mit sauberem Hydrauliköl neu füllen.
Ölstand am Meßstab prüfen. Der Ölstand muß die
I-Vel,marke erreichen.
! 100x ih;;:;:n
-
;.
/
t-;c~
-
j
I,
j.
Hydraulikaggregate kurze Zeit aufen-Ias-sery. DeL..- 0. ';'Jß<':
eil
I •
~
Ölstand im Behälter nochmals prüfen, 9g1. rurüllen.
A
ACHTUNG! babei-s-lnd-die-\leF-Si-Gntsmaß-
ill L.l",t-/(JQ(,,~
nahmen-fÜrS-:-chmler:mittel~.~-b~a~~~/en-:-, I / , /
'~/"'A:!01te(1 ~)( '1(1', /eL-r
{I"J,
-(
'Z")<:
3000-STUNDEN-INSPEKTION UND WARTUNG
{p,-,OI?CtUf,
Ll1
w.ec{,Je!<---t
Bremsflüssigkeit/ereuernl
I ; c(, /,' (/.c J
Ölwechsel in der Antriebsachse
~
INSTANDHALTUNG
0
ACHTUNG! Der Mast ist gegen!verSehentliChes-/
Absenken zu sichern.
-
Ölstand am Meßstab prüfen, ggf. bis zur Vollmarke
(1) auffüllen.
-
Schlüsselschalter ausdrehen.
-Füll menge insgesamt: 9,5 Liter
-
Batteriestecker herausziehen.
&
,
-
Geeigneten Auffangbehälter links unter das
AChsgetriebe stellen.
. .Q
re.., I"
(3)
I
Il Ce-,
Die Fläche um den Meßstab)85 ~auber-wisCheri und
eß tab~omlven' der Achse abschrauben.
~
A {Cl
-
vorn 0A.v
9QnlRg~chraube
(2) von der Achse abschrauben.
Das Getriebeöl restlos ablassen.
/ Ablaß
e;t-,
- ('-EßtJer~schraube wieder ~S?hr~uben.
-
[,'t., f~llolf.u~, 4
Achsgehäuse durch den I-FiiUstU-be..y -i-n-dell-der-
_MeB6lab-g~
mit sauberem Getriebeöl neu füllen.
•
.'
ACHTUNG~ ~.
r-nahmerriO
{fü,r"70CI'1
'IIt:Htrn-vo . I I ~
TSTC Isr~
nmlellllJttelzubeachtelr.--,
&y:etSI. _
;,-"'/
. ,<:L <}
(}(t,,-{,L..((/.
E<", I; ;f,!;J J./~o(;:c."
&
&
&
,
•
ACHTUNG! Die Bremsflüssigkeit ist alle 3000
Betriebsstunden zu wechseln. Hierzu muß die
alte Flüssigkeit abgelassen, das System neu
gefüllt und entlüftet werden. Der Bremsflüssigkeitswechsel ist von der- LINDE-Vertretuflg ;iuszuführen.
] t, r ~
Vr,..!,"l'J,ft,C},.,,;.Ilr,,,
ACHT8NG! .aboi sinti-d-ie-V<tlsiclltsn.-efr-"
'-nahmen-fü
,. . .
(
•
[l1'-?;VV~3 /1-.,1- ~<" -;',~oJ".Lo, ~.~ r:::x:o.c(.-1~
GEFAHR! Ein Stapler mit defekten Bremsen darf
,
nicht benutzt werden.
•
Radlager schmieren
?t-. '-"-,
HINWEIS: /G8S Schmieren
a)
f.
..
/~ /; cL,
der Radlager iGt-der-L1NDEVertretun~U-Über.Ja&sen:" b i II-c.. Ch, J 1..1 I tt"
L ; f..., d r ~
/Je. flCl'/) J l,t/e .•"!r r .
Lv u.,cI&-.
INSPEKTIONS- UND WARTUNGSDATEN
(e
Nr.
Aggregat
Material/Schmiermittel
1
Antriebsachse
Getriebeöl
9,5 Liter
2
Hydraulik
Hydrauliköl
53 Liter
3
Hydraulik
Ansaugfilterelement
4
Bereifung
LUftreifen~weAA-lieferbfH')f
Füllmenge/Einstellwert
5
r'e
6
Hydraulikbremsen
Bre~sflüssigkeit
7
Elektrik
Antrieb
Arbeitshydraulik
Servolenkung
Steuerschaltungen
Sicherung
Sicherung
Sicherung
Sicherung
Elektromotoren
Antriebsmotor
Hubpumpenmotor
Kohlebürsten
Kohlebürsten
8
Antriebsachse
Lenkachse
9,0 Bar
6,25 Bar
Antriebsachse
Lenkachse
600 Nm
195 Nm
nach Bedarf
425 A
425 A
30 A
5A
neu 32mm I mind. 15mm
neu 22mm I mind. 11mm
9
Batterie
10
Führungskanäle, Mast
Ketten~prühmittelf J pi f1 (
nach Bedarf
11
Hubketten
Kettenl'PI'ÜRmitt~
f I
nach Bedarf
Destilliertes Wasser
~Neutral~ Fett
.sS" ,, elf ( ; '"
nach Bedarf
nach Bedarf
i
j
I
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-:;
-l-GEE'GNE:rE-SCHMIERM'FFEl:-°/
-
,-
I
I--
Hydrauliköl
Universalöl
STANDARDÖL
Hydrauliköl HLP nach DIN 51524 Teil 2
Viskosität nach ISO VG 46.
Taupunkt bei Prüfung nach IP 216.82: unter - 10°C
Teiinr. 7.3274.00.110
Motoröl SAE ~OW/5(} ~
Te iI nr. 7.3259.00.081
Jf;!le1tL-1V1~
\-ÜBERWINT-ERI:JN6(IM GEBÄUDE)
Hydrauliköl HLP nach DIN 51524 Teil 2
Viskosität nach ISO VG 10.
Taupunkt bei Prüfung nach IP 216.82: unter - 30°C
Teilnr.7.3274.00.105
,J /-~ I/:T~~ t7
a
t-ÜBERWf
HNG(IM FREIEN)
Hydrauliköl HVLP nach DIN 51524 Teil 2
Viskosität nach ISO VG 22.
Taupunkt nach IP 216.82 unter - 30°C
Viskositätsindex mindestens 235
Teilnr.7.3274.00.140
J
/.-:..
~./
HINWEIS: Die obigen Angaben sollen als Richtwerte
dienen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich am besten an
t,~ LlNDE-yertrehlA9-t IA, h
{.,,1.·f,r tJl ! t/-r
I'lJ "
Universal-Schmierfett
STANDARDBETRIEB
Lithiumverseiftes Universalschmierfett nach DIN
51825, KP2K-20
Teilnr. 7.3374.00.160
(-ÜBERWINT.EBUNG-( -J 1'-:' /(t?gc, ~'~
,
Niedertemperaturfett - mit Tonerde verseift
Teilnr. 7.3375.00.030
Getriebeöl
Getriebeöl API GL5, SAE 80W/90
Teilnr. 7.3260.00.010
.r- ~I (
Kettenfpr.ühm.itteJl u
Linde Kette~pr:üt.lmittel-/
Teilnr. 7.3263.00.602
f
5
i
'-!-D
n '/
F't'? '!
Bremsflüssigkeit
Original ATE Bremsflüssigkeit DOT3, Typ S, Klassifikation
ach FMVSS 116 oder SAE J1703 Ausgabe 1980 und ISO
4925.
Teilnr. 7.3275.00.010
1/(' r '7 I', dj
I
/1
.(
I.
j
/<7
.,(/G,V'-.r-
HINWEIS: Bei der LlNDE-Vedretung-erhalten Sie weitere
')/11 (1.(."
Auskunft.
STÖRUNGEN, URSACHE UND ABHILFE (HYDRAULIK)
Störungen
(
I
)
Mögliche Ursache
Abhilfe
Seite
Ansaugfilter verstopft
Schläuche undicht, Öl schäumt
Filter reinigen I erneuern
Anschlüsse festschrauben. Ölstand messen, gg1. auffüllen.
Jt, Jew,
InspeFtion bei ~ef-(Linde-VertrettJflg. 1ft, /rl'~ U .r (.('7 t.• clli!.)
57
48, 22
Ölwechsel, Viskosität beachten. Auffüllen.
57, 60
Öl mit ungeeigneter Viskosität,
Ölstand im Behälter zu niedrig.
.L
M V1 ,f t:< ~ 1:1 1::-<.., .21. c. I r-o I I
fPumpenansau.gttakt-d9fek~ Geräusche.
11.
r'
( ~Iedrig
~ystemdruCk fehlt oder zu
e
\ ( ..
(pIdrUCk schwankt
k
Hydraulikpumpe schadhaft,
Dichtringe defekt, Lufteintritt.
I
•
•
Ölwechsel, auffüllen.
57, 22
be..: 1.4
{
(.
vR r Iv-=. rf [ .('( t, d(~
Pumpe defekt, Druckventile schließen sich nicht,
Ventilsitz schadhaft.
Reparatur Ibei-derf Linde.,4JertFetuAg.!
Leitung gebrochen oder undicht.
Leitung erneuern oder Anschlüsse festschrauben.
48
Ölvisosität zu gering, hoher Ölverlust durch
(-AustFeten,..! Lee /:: CI ;j' ~.
Ölwechsel, Viskosität beachten.
57, 60
Ursachen wie bei "keltsame GeräuSChF
Wie bei "feltsametGeräuschf·
(,l(YJOI
'CI bl JO' ((In!e,f
Hub- und Neig~ß9pYlinder sind stellenweise
schwergängig.
!'fC; (f'J
!:,ez-,"!.A-.,
c
V<' I
-li/I
I
cl J
•
Lu'; L. r:o( 1(,.
Dichtringe bei-der Linde-Vertfetung erneuernlassen.
Mast läßt sich nicht ganz ausfahren oder fährt
nach dem Ausfahren von selbst wieder ein Stück ein.
Öl auffüllen.
Pumpe defekt, Ventile undicht.
Reparatur
Ölstand zu niedrig.
Ölstand messen; gg1. auffüllen.
22
Batterie ~180% entladen.
Batterie kontrollieren, aufladen oder ersetzen.
19, 20
Sicherung defekt.
Sicherung erneuern.
33
Batterie leer.
Batterie kontrollieren, aufladen oder ersetzen.
Batteriepole festschrauben, mit fl~1'81e~ Fett
J"a.VI'~tre"C(l1
einschmieren.
19,20
20
Kontrolle der Kabelanschlüsse an Elektromotoren.
47
Sicherungen erneuern.
33
22
I.
/ ~ydrauliköltemperatur zu hoch
!Arbeitshydraulik defekt
l/ckl,:..[r i .{,
!lt.'J(('l~.JJe
~urchgebrannt. ( elf
./I, t]t.(I/ (' r
0
!.OJe
-{wackelkontakte.- /
Sicherungen
t?ei::d~; Linde-Vertretung:- i/e'-v I~ <'1
/; I .;
HYDRAULIKPLAN
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E
28
27
HYDRAULIKPLAN - LEGENDE
A
ARBEITSHYDRAULIK
1.
Hydraullkölbehälter
2.
~1üßk8PPfmit
3.
Meßstab
Etl I
1--1
/
(r'.
(/r-, J'" /-i I/-e..r
I,
Ansaugfilter
4.
HydraulIkpumpe
5.
Elektromotot
6.
Steuerventil ~it-+-uAd-8-!
7.
'J!2 weff~entll F l8.
Uberdruckventil
9.
Arbeitszylinder (Zusatzhydraulik)
10.
Arbeitszylinder (ZusatzhydraulIk)
11.
NeigezylInder
12-1
Standard-Hubzylinder
12-2
Duplex-Hubzylinder
12-3
Trlplex-Hubzylinder
13.
f-HUbbremsventi!-tAGWÖftSbrem5et-/
8
B
LENKHYDRAULIK
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
c
r:··e
Ce
j f
HydraulIkpumpe
Elek,tromotor
Lenkzyllnder
J.
Lenksteuerventil f"il 10-21-1
Servostat
Überdruckventil
I Druekst~Gherh&it8veRtH-1
Ausglelcfentll
rh s
SERVOBREMSHYDRAULIK
22.
23.
24.
25.
26.
27.
28.
f-
Druckschalter
Druckspeicher
Du. clinußregler 1 ::;) ( 0
Filter
J
Je. (
.f~~~=~~~e;ulierventll
0/ ~ r (, Je I v eL
Rückschlagventil
D
DÄMPFER
E
SERVOBREMSlYLlNDER
1
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SCHALTPLAN
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FARBCODIERUNG
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BK = SCHWARZ
BN = BRAUN
OG = ORANGE
YE = GELB
RD = ROT
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GN = GRÜN
BU = BLAU
VT = ULA.
G'i .:: "AAU
WH =WEISS
SCHALTPLAN-LEGENDE
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Ce
1A1
1A4
1A5
1A11
1A12
2A1
3A1
6A1
~/wJ"~-< (~... u-'ff
Antueb~~le~,~~odu
FahrPß.~I~r~p.e
Feldtifiungs od~1
Ein~g~!;~t~,!"r~'?dul
Tac OISptlcfiermodul
Hydraulik-Steuern\ööul
Lenkmoto'r":St,(;J"errnöc:tul
.Bremsverschleiß-Steuermodul -.\
f"1auf-Wunsch)-f
2-10, 47-90
74-80
92-99
81-88
64-67
15-24
11-14
40-45
78-80
1Bi
Fahrpedal-Potentiometer
6,89-91
1B3
Strom sensor
1B5
Temperatursensor (Antriebsmotor)
34
54
1 B7 J ~ensor (Antrlebsm.-BürstenITemp.)
1B8 / t:~n~'6r fTacho)
64-67
2B1
.Hydraullkbedarf-Potentiometer /.{,..~'r '. 20-22
2B5
Temperatursensor (Hubmotor)
35
18
2B7
Temperatursensor (Hubmotor)
6B1
Bürstenverschleiß-Sensor (3M1)
100
101
6B2
Bürstenverschleiß-Sensor (3M1)
102
6B3
Bürstenverschleiß-Sensor (2M1)
BÜl'stenverschleiß-Sensor (2M1)
103
6B4
104
6B5
Bürstenverschleiß-Sensor (3M1)
105
686
Bürstenverschleiß-Sensor (3M1)
1C3
1C4
1C5
4C1
Kondensator, .Unterdrückung
Kondensator, Unterdrückung
Kondensator, Unterdrückung
Kondensator, .unterdrückung.
92
79
57
29
iFi
1F3
1F5
2F1
3F1
3F1
4F1
6Fi
Antrlebsmotor-Sicherung
S~H,r~~J~!,icherung
Anntrfesmotor-Sicherung
Hydraullkmotor-Slcherung
Lenkservomotor-Slcherung
Lenkservomotor-Slcherung
Hupen-Sicherung
6
31
2
15
11
12
30
28
-BDIJBetr.Slundenzähler~~i~~erung .. /
rdi:}("-~~~t.;;.Cl-'"
Batterie
Gi
1 K11
Rlchlungsschütz
1K12 ;v.RIp'ht~ngsschütz
1K26 'Reg-bn'f..'Schütz
1 K27
Wegeo-Schütz
1 K28
Wege-Schütz
I,
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<",';.:( t,~ r
/t"-Ul-t~.,
t··~l'x""'l..1."-Il .. _(
1M1
2M1
3M1
9M1
9M2
9M3
Antriebsmotor
Hydraulikmotor
Lenkservomotor
Lüfter (Antriebsmotor)
Lüfter (HIN-Motor)
Lüfter (Hub-Motor)
6P1
6P2
Bürstenverschleiß-Steuermodul
Komblinstrument
1R26
1R27
1R28
6R1
Regen .•Widerstand
Wege-Widerstand
Wege-Widerstand
.FeldWiderstand
Si
S3
1S4
1S5
1S13
1S50
2S2
2S3
2S4
3S1
4S1
7S1
Schlüsselschalter
31
Bremsflüsslgkeitsstand-Schalter
43
Handbrems-Schalter
52
. Fußbrems-Schalter
58
60-62
Richtungs-Schalter /.:, I .• ," (. .
Sitz-Schalter
27
Mastneigehebel-Schalter ,i (, .:', ,- ~"
21
Seltenschieberhebel-Schalter ,:J~J, !~,J< (:.i, 20
Zusatzhebel-Schalter t/,.• J<·di-;"'7d... ~, l .;~ 19
.Lenkhydraulikdruck-Schalter ..' ,~:., /~")
13
Hupen-Schalter
30
Not-Ausschalter
2
100-107
26-28, 36-43
8
7
8
39
U1
33
1V13
Diode
Xi
X2
Batterie stecker
24-poliger Stecker
(Kabelstrang vorn)
1
26-31, 36, 39, 40, 60, 62,
6-poliger Stecker (Umformer)
4-poliger Stecker (SItzschale
4-pollger Stecker
(Tachospeicher)
r
[.'1........ L.J~ I':~~ ,
1X6
1X7
1X9
1X10
1X13
1x15
6-poliger Stecker (Kompaktmodul)
3-5
3-poliger Stecker (~u!3br~ms.$chalter)
58-60
25-poliger Stecker (.We-ge:.f~;Öd~()":JJ - 92-98
8-poliger Stecker (Einpedalmodul)
81-88
25-poliger Stecker (Hydraulik-Modul)
18-24
3-poliger Stecker (Hydr.bedarfs-Potl)
20-22
6-poliger Stecker
(Hubmotor-BürstenlTemp.)
18,35,102,105
3-poliger Stecker (Neige-Schalter)
21-22
I:\.<l(f~ t, cl" .
3-poliger Stecker
(Seitenschieber-Schalter)
~ 20-21
3-poliger Stecker (Zusatzhebel.Schalter) 19-20
25-poliger Stecker (Servolenkmodul)
11-14
2-poliger Stecker
(Lenkmotor-Bürstenver;>.chleiß) k ~ 100,101
4-poliger Stecker (Datehpiogr.:'Zähier('~37-39
12-poliger Stecker
(Bürst.verschleißmodul)
100-107
36-poliger.>,.",
Steck~~
/
.
','/ •••
(BDI/Betßturidenzahler)
26-28, 34-43
3-pollger Stecker (Antriebs motor-Lüfter)
34
. 3-poliger Stecker (H/NIM-Lüfter)
33
3-poliger Stecker (Hubmotor-Lüfter)
35
1X40
1')c41
1X42
2X1
2X3
2X7
2X12
2X13
2X14
3X1
3X7
6X7
6X8
6X9
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9X1
9X2
9X28
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('
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Unterdrückung~(1 K27)
1Z5
1Z6
1Z11
1Z12
1Z26
Unterdrückung
Unterdrückung
Unterdrückiifig
Unterdrückung
97
99
69
71
94
(1 K28)
(1 K11)
(1 K12)
(1 K26)
1-2
. \>""""'" '-.rJ'v'~v (~.100-105
X8
X9
1X1.1
1
8,68
5,70
6,56,93
7, 96
8,98
6
15
11
34
33
35
....
I<: a '--~ ..
v
..' 32-34
25, 27, 51, 52
ANMERKUNGEN:
a) Zweipedal-Bedienungs-Brücke - für
Zweipedalbedienung verbinden_-.Modul
. vorhanden.
b) Geschwindigkeits-Brücke - bei reduzierter
trenn~n
(;F~.hrgeschwi~dlg~elt
'<,~:
'0....,. ~"(,:5 (VL: "ir
\.:)('11"(
25, 27, 51, 52
3-poliger Stecker (Strom sensor)
89-91
6-pollger Stecker
(FahrmotorbürstenlTemp) 34,53,54,104,105
3-pollger Stecker (Richtungsschalter)
60-62
6-poliger Stecker (Fahrpedal)
74-80
42-poliger Stecker (~ntriebsmodul)
47-90
10 I, vp(p (,.',(-"\1'-'1, 'l~
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sAbschleppen ................................................................. 39
:~~:~1~~ ~~~~~·I~~·~·;~~~~~·~··~~·~~~~·;I~·::::::::::::::::: :~
Anhängerkupplung .......................................................
Anschluß der Batterie an ein Ladegerät ....................
Antriebsachse - Ölwechsel..........................................
Antriebsachse - ~ontrolle,löJaustr.itt/.. ./).:~ddh.~-;:{
Antriebsachse - Olstandkontrolle ...............................
Arbeiten am Stapler - Mast und vorderer Bereich ....
81e-h;;b
Vt?V1
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38
19
58
48
48
41
{l/,,(
~ ( (r\. <~ (11 (._,
/17
Batterie - Ladezustandskontrolle ................................ 19
Batterie~laden .......................................................... 19
Batterie - Zustandsk9'}!rolle, Säurestand und
spez. Gewicht ..
'-:l.!.!:;!-;;I.......................................... 20
Batterieausbau - mit Stapler ............................, ........... 21
Batterieausbau - mit f'GRtagrl/(ran ............................. 21
Batteriedeckel öffnen ................................................... 18
Batterieentlad}oufg+nzeige r................. ,...................... 15
Batteriewechsel ............................................................ 21
Bedienung - Zweipedalversion .................................... 25
Bedienung - Einpedalversion ...fI.r:r~./~.:.-.................... .. 26
Bedienung - Mast und Anbau~emr. mit
Einzel-Steuerhebeln ................. ~.tl;.h.f;: ......................... 30
Bedienung - Mast und AnbaureliEf, mit zentralem
Steuerhebel ........................................ ...... ....... ......... ..... 29
Bedienung der Hupe ..................................................... 32
Bedienungselemente und Anzeigen ........................... 10
Bedienungselemente, Funktion - Kontrolle ............... 22
l-Beispiel.-fü!;JlI'&9fähigkeit~~~.,.,."
..=
...,,",".,~_~___34J
BOden~'~Ptrabnehmen .............................................. 18
Bremsflüssigkeit - Wechsel......................................... 58
Bremsflüssigkeitsstand - Kontrolle ........................... 47
:ße -1 r' f
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Einfahren - Hinweise .................................................... 17
·}-tnbetriebnahme-des-Staplers nach ÜberwinterUng ..
Einstellung - Fahrersitz ................................................ 23
Inspektion und Wartung - 1OOO-Stunden ................... .
Elektrokabel und -anschl~sse - ZustandS~oJ1trollellA ,,(1 f Inspektion und Wartung - 2000-Stunden .................. ..
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Inspektion und Wartung - 3000-Stunden ................... .
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Inspektion und Wartung nach den ersten 50
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Betriebsstunden .........................'53.{2"{;("C17:.{'. ........... ..
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Inspektion
und Wartung nach ~ullgspr1irv. ......... ..
Fahrpedalmechanismus - Kontrolle ........................... 54
Inspektions- und Wartungsplan ................................. .
1-F-9stziehen-Radmutterlhr.-..._ _ ~_ ..__ ._.__ •...-45-1
Inspektions- und Wartungs~ebefl(. ..d.~.~
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Kabinen-Scharniere und Gelenke - Kontrolle,
Schmierung ...................................................................
Kombiinstrument ..........................................................
Kontrollen vor der ersten InbetrIebnahme ................
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Lagerpunkte und Gelenke - Kontrolle und
Schmierung ................................................................... 50
Last absetzen ................................................................ 36
Handbremsmechanismus - Schmierung ................... 52
Handbremsmechanismus - Kontrolle ........................ 54
Lastaufnahme' ............................................................... 35
Lastentransport ............................................................ 36
Lenkachse - Reinigung und Schmierung .................. 49
.)--Hantier:en-mit-SchmiermitteIß--;=;-;;===:mnn,r.--16-4
Hubketteneinstellung ................................................... 51
Lenkung und Bremse -
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Einpedalfer-sionl6.f.~f!:'.~1!Jg 28
Lenkung und Bremse - zweiPedallerstorr .k.l;rhf;;l. !"!'a27
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HydraUlik-Anbau~Kontrolle,
Reinigung,
Schmierung ................................................................... 55
Hydraulik-Plan ............................................................... 62
f-Maßnahmerrvor-der-Außerr>etnebnahme'
. -(Yber-winter-ung) ..............................................;............. 40 • /
Hydraulikbehälter - Ansaugfilter wechseln ............... 57
Mast und Hubketten schmieren, Kettenrollen fetten 51
Hydraulikhebel - Lager und Mechanismus,
Schmierung ................................................................... 52
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Hydraulikölbehälter - Entlüftungsfilter erneuern ...... 56
Mast abbauen ................................................................ 38
!-Hydraulikölstnnd---Kontr-011e-.
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Hydraulikölstand - Kontrolle ....................................... 22; vJl
Hydraulikölwechsel ...................................................... 57
Mast und Hubketten - Prüfung des Zustandes und
Mast- und Kippzylinderlager - fetten .......................... 49
Motoren, Chassisanbauteile, Fahrerschutzdach,
Gegengewicht, Mast und Lenkachse -lsicA~
Befestigung prüfen ....................................................... 50
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Motoren - Kohlebürsten, Sichtkontrolle .................... ~
Motoren - Kohlebürsten erneuern .............................. 46
Motorraum - Deckel äffen ............................................ 18
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Not-Ausschalter ...
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Tägliche Kontrollen ...................................................... 17
Technische Beschreibung ........................................... 8
Technische Daten ......................................................... 7
Technischer Hinweis .................................................... 2
t-=ransport-des StapteTS""mit-e1ne1ll K, all ..................... 37
Triplexmast .................................................................... 42
Typenschilder ................................................................ 3
32
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Pedalmechanismfml- Schmierung ............................. 52
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-{;-Reiten 8Yfptlillpen, tUft ablassen (rlel
Reifendruck (bei Luftreifen) ·f.L~)-:··b..... 46
Reinigung und Schmierung der Hubketten ............... 45
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Schaltplan - Beleuchtung und zusatzrefat·T ······· .. ··· 66
Schaltplan ...................................................................... 64
Schütz-Kontake erneuern ............................................ 46
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SICb~ B~!~~tlgllng des M~ste$ 11m ZurÜCk~pen-- p-üSatzattsrustung ............ "
--zu-verhh .dem ..................................................... :::::::::::-'41"--1'"
SICherhelt--1.t.~.~.~.. !.!::l:;............................................... 16
SiCherUngen~zuaatzal.!srüstu.n9) .1............................. 33
[-sieherungen (HallptsdlaIU,,:els) ,. ............................
, Sieheruligön (Schaltkreise tOr Zus8tzeiAriehttfngeR)-3a-J
Standardmast ........G..................................................... 41
9teuertJIIgs.Schal~chütze - Kontrolle ....................... 53
Sttlndellzähler ..................................................~~/
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