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4.8Typische Spektren im Labor erzeugter Aerosolpartikel
Ionensignal in V
50x10
-3
40
c+
c2+
30
20
10
20
Ionensignal in V
c3 +
50x10
40
60
m/z
80
100
-3
c2-
40
30
c-
c3
c4-
-
20
10
c520
40
60
m/z
c6-
c8 80
100
Abbildung 55: Beispielhafte Kationen- und Anionenmassenspektren von Polystyrol-Partikeln mit
einem Durchmesser von 0,8 µm, Laserleistung 10 mJ pro Laserpuls
Die Anzahl der Fragmente nimmt deutlich ab, es werden nur noch die Fragmente C+
(m/z = 12), CH+ (m/z = 13), C2+ (m/z = 24), C2H+ (m/z = 25), C2H2+ (m/z = 26), C3+
(m/z =36) und C3H+ (m/z = 37) in den Massenspektren beobachtet. Mit zunehmender
Laserleistung werden wahrscheinlich mehr Bindungen aufgebrochen und das Masse-zuLadungsverhältnis der entstehenden Moleküle wird dadurch kleiner.
In Abbildung 56 sind die Massenspektren von NaCl-Partikeln zu finden. Da
Natriumchlorid beispielsweise Bestandteil von frisch gebildeten und auch in gealterten
Seesalzpartikeln ist, findet man Natrium und Chlor immer in den Massenspektren dieses
Partikeltyps.
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