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• Die schlechteste Kombination hingegen – mittlere Raumtemperatur 26 °C, Be-
heizungsumfang 100 % und Luftwechselrate 3,3 h-1, Variante 12 – ergibt ein
Maximum von 433,8 kWh/(m² a), das 91,7 % über dem Standardraumwärmebedarf liegt.
Tabelle 3.1-7:
Spezifischer Jahresheizwärmebedarf für das Typgebäude N14Hotel/Gaststätte der untersuchten Varianten
Parameter
Raumtemperatur
Spez. Jahresheizwärmebedarf
kWh/(m² a)
Abweichung
vom
Standardfall
-2 K
160,2
-29,2 %
Standard
202,8
-10,4 %
3
+2 K
245,4
+8,4 %
4
+4 K
287,7
+27,1 %
-2 K
22,0 °C
178,8
226,3
-21,0 %
Standard
7
+2 K
273,8
+21,0 %
8
+4 K
321,1
+41,9 %
9
-2 K
241,6
+6,7 %
Variante
Beheizungsumfang
Luftwechselrate
1
2
5
6
-33 %
(±0 %)
10
-1
2,2 h
Standard
305,8
+35,1 %
11
+ 50 %
+2 K
370,0
+63,5 %
12
+4 K
433,9
+91,7 %
-33 %
Standard
189,4
-16,3 %
Standard
Standard
211,4
-6,6 %
15
+ 50 %
Standard
285,6
+26,2 %
16
-33 %
Standard
176,0
-22,2 %
Standard
Standard
196,5
-13,2 %
+ 50 %
Standard
265,4
+17,3 %
13
14
17
18
-20 %
-40 %
Die Tabellen A-5 bis A-8 des Anhangs enthalten die Werte aller untersuchten Typgebäude des Nichtwohnbestands, die Tabellen A-9 bis A-16 die Ergebnisse für den
Neubaubereich. Anhand der angegebenen Werte ist ersichtlich, dass die relative
Bandbreite des Nutzereinflusses auch bei den übrigen Typgebäuden ähnlich ist.
Abbildung 3.1-4 enthält den Vergleich der Ergebnisse des spezifischen Heizwärmebedarfs der untersuchten Typgebäude des Gebäudebestands (die zugehörige Tabelle
befindet sich im Anhang, siehe Tabelle A-17). Abbildung 3.1-5 zeigt am Beispiel
des Typgebäudes N14-Hotel/Gaststätte den Einfluss unterschiedlicher Verhaltensvarianten auf den spezifischen Jahreswärmebedarf im Vergleich zwischen Gebäudebestand, Neubau 2005 und Neubau 2020.