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PEINER TURMDREHKRANE SK 186/1 Betriebsanleitung • 023 • 3.1 / 97 28.07. 04.28 1/1 Montageballast einhängen Bevor der Ausleger montiert werden darf, muß der Montageballast (1 Gegenballaststein BG) eingehängt werden. Für den Gegenballast gibt es auf dem Gegenausleger vier Einhängepositionen. Es gibt zwei verschiedene Gegenballaststeine BG ( Kapitel Anhang "Gegenballaststein BG 4.15 t" und "Gegenballaststein BG 3.15 t"). Montageballast für alle Auslegerlängen L1 = 35 m bis L6 = 60 m 4.15 t Richtung Turm ! Achtung Vor dem Einhängen des Montageballastes muß der entsprechende Ballaststein BG einer Sichtkontrolle unterzogen werden. Ein Ballaststein, der Risse oder Abbröckelungen aufweist oder dessen Aufhängung beschädigt ist, darf aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden. Um den Montageballast einzuhängen, müssen folgende Arbeitsschritte durchgeführt werden: • Anschlagen des Ballaststeines BG an den Montagekran. Der Ballaststein BG muß in vertikaler Richtung eingehängt werden, deswegen hat er an der Oberseite eine Anschlagöse. • Verschieben des Trittschutzbleches bei den Einhängeleisten für den Gegenballast mittels der daran angebrachten Zugdeichsel. Das Trittschutzblech darf nur soweit verschoben werden, daß ausschließlich die hinterste Einhängeposition belegt werden kann. Alle anderen Einhängepositionen müssen nach wie vor abgedeckt bleiben. ! Achtung Der Montageballast muß sich immer in der hintersten Einhängeposition befinden, d.h. in der Einhängeposition, die am weitesten vom Turm entfernt ist. • Einhängen des Ballaststeines in die vorgesehene Einhängeposition. Die korrekte und damit sichere Lage des Ballaststeines muß direkt nach dem Einhängen überprüft werden. ! Achtung Der Montageballast muß unbedingt vertikal an dem Endanschlag anliegen, weil sich später der gesamte Gegenballast daran abstützt. 04.28 c:\eigene dateien\betriebsanleitungen\sprache\deutsch\sk186_1\kp04\kp0 428.doc 04.28