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11.03 10.00 2.3 2 Anschlussbedingungen 2.3 MPI/BTSS Netzwerkregeln MPI/BTSS Netzwerkregeln Verwendung Über den MPI–Bus können folgende Geräte miteinander verbunden werden: NCU PCU HT 6 BHG MSTT/MCP Die MPI–Verbindungskabel sind in verschiedenen Längen lieferbar. Netzinstallationen Folgende Grundregeln sind bei Netzinstallationen zu beachten: 1. Die MPI–Verbindung kann von einem Teilnehmer zum nächsten Teilnehmer weitergeleitet werden, indem Sie den MPI–Stecker des abgehenden Kabels auf den MPI–Stecker des ankommenden Kabels stecken. 2. Die Buslinie muss an beiden Enden abgeschlossen werden. Hierfür schalten Sie den Abschlusswiderstand im MPI–Stecker des ersten und letzten Teilnehmers ein, die übrigen Abschlusswiderstände aus (s. Bild 2-3). Hinweis Nur zwei eingelegte Abschlüsse sind erlaubt. Bei BHG / HT 6 sind Busabschlusswiderstände im Gerät fest eingebaut. 3. Mindestens ein Abschluss muss mit 5V–Spannung versorgt werden. Dazu muss der MPI–Stecker mit eingelegtem Abschlusswiderstand an einem eingeschalteten Gerät angeschlossen werden. Hinweis Hierfür bietet sich der Anschluss an der NC–Steuerung an. 4. Stichleitungen (zuführendes Kabel vom Bussegment zum Teilnehmer) sollten möglichst kurz sein. Hinweis Nicht belegte Stichleitungen sollten entfernt werden. 5. Jeder MPI–Teilnehmer muss erst angesteckt, danach aktiviert werden. Beim Trennen eines MPI–Teilnehmers muss erst die Verbindung deaktiviert, danach der Stecker abgezogen werden. 6. Pro Bussegment können maximal zwei der Komponenten BHG und HT 6 angeschlossen werden. Siemens AG 2003 All Rights Reserved SINUMERIK 840D Handbuch Projektierung HW (PHD) – Ausgabe 11.03 2-31