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3 Funktionen einrichten
3.4 Störungsdienste
Feld
Bezeichnung
Trigger-Ereignis
Toleranz
Trigger
hinzufügen/ändern
12/2010
Inhalt
Der Name des Triggers kann vom
Anwender eingegeben werden. Bleibt
das Feld leer oder wird es gelöscht,
erzeugt das System aus den Parametern des Triggers eine Bezeichnung, die abhängig von der Bildschirmauflösung unterschiedlich ist.
Bei Namensgleichheit wird eine fortlaufende Nummer in Klammern automatisch ergänzt.
Ist die Bezeichnung zu lang, kann die
ergänzende Nummer nur noch im
Tool Tip gesehen werden.
Zeit, die ein nacheinander Auslösen
der einzelnen Trigger dennoch zu
einem Auslösen des GesamtTriggers überbrückt werden soll.
Hinzufügen oder Ändern eines
Triggers, wovon beliebig viele, bis
zur Begrenzung durch den PLC
Datenbaustein mit UND verknüpft
werden können. (siehe auch:
PLC Performance-Kennzahl)
Typ
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EINGABE
(max. 40 Zeichen,
alle Zeichen sind
zulässig)
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EINGABE
AUSWAHL
(Zeitwerte
zwischen 500 ms
und 24 Stunden
sind möglich.)
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AKTION
Achtung
Tritt der Fall ein, dass ein Folge-Trigger vor dem vollständigen Abarbeiten von
Diagnoseaktionen, z. B. Sichern der Daten, auslöst, können hierzu keine Diagnose Aktionen, z. B. Daten aufzeichnen, ausgeführt werden, da keine parallele
Trigger-Auswertung möglich ist. Das Fehlen des Triggers und natürlich der Daten
zu einem solchen Ereignis kann systembedingt nicht verhindert werden.
Die Wiederholfrequenz liegt in der Regel unter einer Sekunde, kann aber bei
hoher Schnittstellenbelastung mehrere Sekunden sein.
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ePS Network Services, Funktionshandbuch (FH) - 12/2010