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von GNOME und KDE bieten ein flexibles Arbeiten mit mobilen Hardware-Geräten.
Verwenden Sie zum sicheren Aushängen dieser Medien folgende Dateiverwaltungsfunktion: Sicher entfernen (KDE) bzw. in GNOME die Funktion Aushängen des . Die
Handhabung von Wechselmedien wird unter GNOME-Benutzerhandbuch (↑GNOMEBenutzerhandbuch) und KDE-Benutzerhandbuch (↑KDE-Benutzerhandbuch) ausführlicher erläutert.
Externe Festplatten (USB und FireWire)
Sobald eine externe Festplatte ordnungsgemäß vom System erkannt wird, wird das
zugehörige Symbol in der Dateiverwaltung angezeigt. Durch Klicken auf das
Symbol wird der Inhalt des Laufwerks angezeigt. Sie können hier Ordner und
Dateien erstellen, bearbeiten und löschen. Um einer Festplatte einen anderen Namen
zu geben als den vom System zugeteilten, wählen Sie das entsprechende Menüelement aus dem Menü aus, das beim Rechtsklicken auf das Symbol geöffnet wird.
Die Namensänderung wird nur im Dateimanager angezeigt. Der Deskriptor, durch
den das Gerät in /media eingehängt wurde, bleibt davon unbeeinflusst.
USB-Flash-Laufwerke
Diese Geräte werden vom System genau wie externe Festplatten behandelt. Ebenso
können Sie die Einträge im Dateimanager umbenennen.
Digitalkameras (USB und FireWire)
Vom Gerät erkannte Digitalkameras werden ebenfalls im Dateimanager-Überblick
als externe Laufwerke angezeigt. Mit KDE können Sie die Bilder unter der URL
camera:/ lesen und darauf zugreifen. Diese Bilder können dann mithilfe von
digiKam oder f-spot verarbeitet werden. Für die erweiterte Fotoverarbeitung steht
GIMP zur Verfügung. Eine kurze Einführung in digiKam, f-spot und GIMP finden
Sie unter Kapitel 17, DigiKam: Verwalten Ihrer digitalen Bildersammlung
(↑Anwendungshandbuch), Kapitel 18, F-Spot: Verwalten Ihrer digitalen Bildersammlung (↑Anwendungshandbuch) und Kapitel 16, GIMP: Manipulieren von
Grafiken (↑Anwendungshandbuch).
30.3 Mobiltelefone und PDAs
Ein Desktopsystem oder Notebook kann über Bluetooth oder IrDA mit einem Mobiltelefon kommunizieren. Einige Modelle unterstützen beide Protokolle, andere nur eines
von beiden. Die Anwendungsbereiche für die beiden Protokolle und die entsprechende
erweiterte Dokumentation wurde bereits in „Drahtlose Kommunikation“ (S. 557) erwähnt.
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Referenz