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4. OPTIMIERUNG
Dieser Abschnitt examiniert die Optimierungsprozesse und -methodologien in
ausführlicherem Detail bezüglich ihrer Verwendung im Risiko Simulator. Diese
Methodologien schließen die Verwendung der kontinuierlichen gegen die diskreten
ganzzahligen Optimierungen, sowie auch der statischen gegen die dynamischen und
stochastischen Optimierungen ein.
4.1 Optimierungsmethodologien
Es existieren viele Algorithmen, um die Optimierung auszuführen und es sind viele
verschiedene Verfahren vorhanden, wenn die Optimierung mit der Monte-CarloSimulation verbunden wird. In Risiko Simulator gibt es drei verschiedenartige
Optimierungsverfahren and Optimierungstypen, sowie auch unterschiedliche Typen
von Entscheidungsvariablen. Risiko Simulator kann, zum Beispiel, Folgendes
bearbeiten: Kontinuierliche Entscheidungsvariablen (1.2535, 0.2215 und so weiter),
Ganzzahlige Entscheidungsvariablen (z.B., 1, 2, 3, 4 oder 1.5, 2.5, 3.5 und so weiter),
Binäre Entscheidungsvariablen (1 und 0 für Go/No-Go Entscheidungen) und
Gemischte Entscheidungsvariablen (sowohl ganzzahlige und kontinuierliche
Variablen). Risiko Simulator kann außerdem Lineare Optimierungen (das heißt, wenn
sowohl das Ziel als auch die Einschränkungen alle lineare Gleichungen und
Funktionen sind) und Nicht lineare Optimierungen (das heißt, wenn das Ziel und die
Einschränkungen eine Mischung von linearen und nicht linearen Funktionen und
Gleichungen sind) bearbeiten.
Bezüglich des Optimierungsverfahrens, kann man Risiko Simulator verwenden, um
eine Diskrete Optimierung auszuführen. Diese ist eine Optimierung, die auf einem
diskreten oder statischen Modell ausgeführt wird, wobei keine Simulationen
durchgeführt werden. In anderen Worten, alle Inputs des Modells sind statisch und
gleichbleibend. Dieser Optimierungstyp ist anwendbar, wenn das Modell als bekannt
angenommen wird und wenn keine Ungewissheiten vorhanden sind. Man kann auch
eine diskrete Optimierung zuerst ausführen, um ein optimales Portfolio und seine
entsprechende optimale Aufteilung der Entscheidungsvariablen zu bestimmen, bevor
man fortgeschrittenere Optimierungsprozeduren anwendet. Zum Beispiel, bevor man
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