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3.3 FTAM
Änderungen sind in der Regel nur an den vier Feldern für die DFÜ-Zugänge (X.25/Datex-P,
ISDN, Modem und Internet) vorzunehmen.
Bitte nehmen Sie nur auf Anweisung Ihrer Bank Änderungen an diesen Parametern
vor.
Umstellung EU-Verfahren A004:
Unter "Umstellung EU-Verfahren A004" erfahren Sie Angaben zum Status der Umstellung des
EU-Verfahrens (noch nicht begonnen, kann beginnen, hat begonnen, fertig), zum Beginn der
Umstellung ("Begonnen am") und zur maximalen Dauer der Umstellungsphase
(standardmäßig 60 Tage). Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 6.3:
Unterschriftsversion umstellen.
Zuordnungen Interner Benutzer und Teilnehmernummer bei der Bank:
Zusätzlich zur Kunden-ID legen Sie interne und externe Namen für die einzelnen Anwender fest,
die mit der jeweiligen BPD arbeiten dürfen. Bis zu 512 Unterschriftsberechtigte können in einer
BPD gespeichert werden.
Die bankseitig definierten "externen Namen" erhalten Sie vom Serviceberater Ihrer Bank. Jeder
Kunden-ID können mehrere externe Namen zugeteilt werden.
Die externen Namen können von Ihnen bestimmten Benutzern zugeteilt werden. Unter "interner
Name" können Sie über ein Listenfeld aus den im Menüpunkt -Benutzer- definierten
Benutzernamen wählen. Nur die unter "interner Benutzer" eingetragenen Benutzer, denen ein
"externer Name" zugeteilt wurde, können Daten via FTAM mit einer Bank austauschen.
Durch zweimaliges Anklicken mit der linken Maustaste in der Auflistung bzw. über den
Kontextmenüeintrag -Datensatz pflegen- (rechte Maustaste) öffnet sich die Liste der
verfügbaren Benutzer (interer Name). Anschließend kann der externe Namen eingegeben
werden. Über den Kontextmenüeintrag -Neuaufnahme Benutzer- bzw. über die Schaltfläche
[Neuer Benutzer] können neue Benutzer (aus dem am Rechner verfügbaren) in die BPD
aufgenommen werden (neuer Datensatz). Über -Löschen- und Bestätigen der
Sicherheitsabfrage mit [Ja] können Benutzereinträge aus der BPD entfernt werden.
Zusätzlich kann für jeden Benutzer festgelegt werden, ob das DFÜ-Passwort in der
Bankparameterdatei gespeichert werden soll. Dazu wählen Sie in der Spalte "DFÜ-Passwort
speichern" aus der Liste entweder "Ja" oder "Nein".
Das DFÜ-Passwort wird in der Bankparameterdatei vorgehalten und automatisch bei
Sendeaufträgen mit Elektronischer Unterschrift in den DFÜ-Auftrag eingestellt. Damit entfällt
auch bei der Aktivierung der Verschlüsselung -sofern diese durch Elektronische Unterschrift
legitimiert wird- die manuelle Eingabe des DFÜ-Passwortes je Bank.
Analog zu MCFT kann ein Benutzer als Standardbenutzer definiert werden. Dazu wählen Sie in
der Spalte "Standardbenutzer" aus der Liste entweder "Ja" oder "Nein".
Nach Ausführen der Auftragsart BPD "Bankparameter-Datei abholen" wird in das Feld
"U(nterschrifts)-Klasse diejenige Unterschriftsklasse eingetragen, die auf Bankseite für Sie
definiert wurde:
N
E
A
B
keine Unterschrift erforderlich
Berechtigung zur Einzelunterschrift bis zum Höchstbetrag
Berechtigung zur Erstunterschrift mit beliebiger EU-Berechtigung bis zum
Höchstbetrag
Berechtigung nur zur Zweitunterschrift bis zum Höchstbetrag
Im Zuge der Erhöhung des Signierschlüssels der EU auf eine Länge von 1024 Bit wurde der
Bereich der Zuordnungen um eine Spalte mit der vom jeweiligen Teilnehmer verwendeten EUVersion erweitert (A003 oder A004). Unter "Umstellung EU-Verfahren A004" erfahren Sie
2012
DFÜ
3-17