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2 Legen Sie die folgenden Parametergruppen fest: Workload-Einstellungen: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse Ihres Wiederherstellungs-Workloads und den Berechtigungsnachweis eines Administrators an. Verwenden Sie das erforderliche Berechtigungsnachweisformat (weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Richtlinien für Workload-Berechtigungsnachweise“ auf Seite 83). Failback-Zieleinstellungen: Legen Sie die folgenden Parameter fest: Reproduktionsmethode: Wählen Sie den Umfang der Datenreproduktion aus. Wenn Sie Inkrementell auswählen, müssen Sie ein Ziel vorbereiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anfängliche Reproduktionsmethode (Vollständig und Inkrementell)“ auf Seite 86. Zieltyp: Wählen Sie Virtuelles Ziel aus. Falls Sie nicht über einen Failback- Container verfügen, klicken Sie auf Container hinzufügen und inventarisieren Sie einen unterstützten VM-Host. Verwenden Sie dazu einen RootBerechtigungsnachweis. 3 Klicken Sie auf Speichern und vorbereiten und überwachen Sie den Fortschritt auf dem Bildschirm „Befehlsdetails“. Nach erfolgreichem Abschluss lädt PlateSpin Forge den Bildschirm „Bereit für Failback“ und fordert Sie auf, die Details des Failback-Vorgangs anzugeben. 4 Konfigurieren Sie die Failback-Details. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Failback-Details (Workload an VM)“ auf Seite 70. 5 Klicken Sie auf Speichern und Failback durchführen und überwachen Sie den Fortschritt auf der Seite „Befehlsdetails“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Abbildung 5-2. PlateSpin Forge führt den Befehl aus. Wenn Sie in der Parametergruppe "Post-Failback" den Parameter Erneut schützen nach Failback ausgewählt haben, wird der Befehl Erneut schützen im PlateSpin Forge-Web-Client angezeigt. Abbildung 5-2 Failback-Befehlsdetails Workload-Schutz 69