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In Heimkino-Anlagen wird meist ein aktiver Subwoofer verwendet. Dessen Line-Eingang kann direkt an einen der drei Ausgänge „S.W“, „S.W1“ oder „S.W2“ im Feld „ANALOG AUDIO OUTPUT“ (16) angeschlossen werden. Ein aktiver Subwoofer verfügt über einen eigenen, eingebauten Verstärker, ein passiver Subwoofer nicht. Sie erkennen einen aktiven Subwoofer am Netzkabel bzw. einer Netzbuchse an der Rückseite. Ein passiver BassLautsprecher muss mit den Lautsprecherklemmen eines geeigneten Endverstärkers verbunden werden; der Line-Eingang dieses Endverstärkers benötigt dann eine Verbindung zu einem der drei Ausgänge „S.W“, „S.W1“ oder „S.W2“ der AV-Vorstufe. ANSCHLUSS DES BILDWIEDERGABEGERÄTES Die Vorstufe besitzt drei Video-Ausgänge: einen Composite Video (Cinch) Anschluss, einen S-Video-Anschluss und einen Component-Video-Anschluss. Diese befinden sich in den Anschlussfeldern der Geräterückseite, die mit „VIDEO OUTPUT“ und „MONITOR OUTPUT“ (18) beschriftet sind. Es können die meisten AnzeigeGeräte verwendet werden, die über einen dieser MONITOR OUTPUT COMPONENT INPUT Pb Pr MONITOR OUTPUT SAV-C2 S-VIDEO INPUT VIDEO OUTPUT VIDEO INPUT ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ...... TV/Projektor/Display Beachten Sie, dass die Eigenschaften des ausgegebenen Videosignals, wie zum Beispiel Seitenverhältnis, Bildsystem (PAL/NTSC), Scan Mode (Progressive/Interlaced) von den Einstellungen am Quellgerät abhängen. Diese können an der Vorstufe nicht beeinflusst werden. ANSCHLUSS EINES AUFNAHMEGERÄTES An die Cinch-Buchsen des „REC OUT“ (14) Anschlussfeldes auf der Rückseite des Gerätes können Sie, sofern gewünscht, ein Aufnahmegerät (z.B. CD-Recorder, Kassettenrecorder, Videorecorder o.ä.) oder anderes Gerät, das den unveränderten, fest eingestellten SAV-C2 REC OUT Es ist auch möglich, AV-Aufnahmen durchzuführen, wenn der Ausgang „VIDEO OUTPUT“ bzw. „MONITOR OUTPUT“ (18) statt zum Bildwiedergabegerät zum Aufnahmegerät geführt wird. TRIGGER-AUSGÄNGE „POWER CONTROL“ Standards verfügen. Es sollte der Anschluss gewählt werden, welcher die beste Bildqualität überträgt (siehe Abschnitt „Installation“) und den alle an der Vorstufe angeschlossenen AV-Quellen unterstützen. Oft muss das Video-Wiedergabegerät auf den verwendeten Eingang konfiguriert werden, die Vorgehensweise ist dann in dessen Anleitung beschrieben. Y Beachten Sie, dass Ton, der an den digitalen Eingängen eingespeist wird, nicht für Aufnahmen am analogen Ausgang „REC OUT“ (14) ausgegeben wird. Ist der CD-Player beispielsweise mittels Digitalverbindung (koaxial, optisch) angeschlossen, kann keine Aufnahme von CD-Signalen über die Vorstufe vorgenommen werden. Viele AV-Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Einzelkomponenten. Um diese nicht vor und nach jedem Gebrauch alle einzeln aus- und einzuschalten, haben manche Hersteller die Geräte mit einer so genannten „TRIGGER“-Schaltung, auch „POWER CONTROL“ (19) oder „Einschaltsteuerung“ genannt, ausgestattet. Vor allem für Endstufen wird diese Art der ferngesteuerten Standby-Schaltung verwendet. Hierbei werden die Geräte untereinander mit einer Doppelleitung verbunden. Als Steckverbindung finden Mono-3,5 mm Klinkenstecker und deren Buchsen Verwendung. Vorverstärker, Vollverstärker und Receiver können darüber das Ein- und Ausschalten elektrisch signalisieren. Alle anderen Geräteklassen, die mit einem solchen Anschluss versehen sind und eine Bereitschafts- oder Standby-Schaltung besitzen, empfangen das Signal, geben das Trigger-Signal über eine identische Anschlussbuchse weiter und schalten sich synchron mit dem sendenden Gerät in Bereitschaft oder wieder ein. Die Trigger-Ausgänge geben ein 12-V-Gleichspannungssignal ab. Trigger-Eingänge benötigen meist eine Gleichspannung von 5 - 12 Volt. Nur Geräte, die über eine so genannte „Bereitschaft“ bzw. „Standby“-Schaltung verfügen, können diese Funktion unterstützen. Das Trigger-Signal kann keinen Einfluss auf die Stellung des Netztrennschalters der empfangenden Geräte haben. Dadurch, dass die meisten das Triggersignal empfangenden Geräte auch über einen Triggersignalausgang verfügen, benötigen diese Geräte nicht mehr als zwei Triggeranschlüsse. Das Signal wird in dieser Kette von Komponenten nacheinander durch alle Geräte geschleift. Falls Komponenten Ihrer Anlage diese Schaltung unterstützen, verbinden Sie diese nacheinander mit den entsprechenden Kabeln. Sind diese den Komponenten nicht beigelegt, erhalten Sie die Kabel im Fachhandel. Stereo-Ausgangspegel (Line-Pegel) des Tones der momentan an der Vorstufe gewählten Signalquelle erhalten soll, anschließen. Der Ausgangspegel ist unabhängig von Lautstärkeregelung und Stummschaltung. LINE IN Aufnahmegerät z.B. Tape-Deck, Video-, MD-, CD-Recorder Power Control ANSCHLUSS DES NETZKABELS Verbinden Sie dazu diesen Signalausgang durch ein Cinch-Kabelpaar mit dem Signaleingang 20 Vincent („RECORD“, „LINE IN“ oder „INPUT“) des Aufnahmegerätes. Drücken Sie den Kaltgerätestecker des mitgelieferten Netzkabels fest in die Netzbuchse an der Geräterückwand. Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose. Vincent 21