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INTEGRA SATEL 59 Achtung: • Die Summe der für die Widerstände R1 und R2 einprogrammierten Werte darf nicht kleiner als 500 Ω und nicht größer als 15 kΩ sein. • Für den Widerstand R2 kann man den Wert 0 einprogrammieren. Dies bedeutet, dass in der Konfiguration 2EOL zwei Widerstände verwendet werden sollen, von denen jeder der Hälfte des für den Widerstand R1 definierten Wertes entspricht. Z COM R2 R1 NC NC TMP TMP Abb. 11. Widerstand in der Konfiguration 2EOL. • In den Eingangserweiterungsmodulen mit der Firmware 2.00 oder 2.01 programmiert man den Widerstandswert in der Konfiguration EOL. Der Wert eines einzelnen Widerstands für die Konfiguration 2EOL entspricht der Hälfte der definierten Größe. Im Programm DLOADX programmieren Sie den Widerstandwert im Fenster „Struktur” im Tab „Module”. Wählen Sie aus der Liste die Hauptplatine, ein ausgewähltes Eingangserweiterungsmodul oder das Bedienteil INT-KSG aus. Am Bedienteil programmieren Sie den Widerstandswert wie folgt: – für die Hauptplatine der Zentrale INTEGRA 128-WRL – mit Hilfe der Funktion ABSCHLUSSWIDERSTAND R1 und ABSCHLUSSWIDERSTAND R2 (SERVICEMODUS STRUKTUR MODULE ABSCHL.WIDERST. R1 / ABSCHL.WIDERST. R2); – für die Eingangserweiterungsmodule mit der Firmware 4.00 – mit Hilfe der Funktion ABSCHLUSSWIDERSTAND R1 und ABSCHLUSSWIDERSTAND R2 (SERVICEMODUS STRUKTUR MODULE ERW.MODULE EINSTELLUNGEN [Name des Moduls] ABSCHL.WIDERST. R1 / ABSCHL.WIDERST. R2); – für die Eingangserweiterungsmodule mit der Firmware 2.00 oder 2.01 – mit Hilfe der Funktion ABSCHLUSSWIDERSTAND RP (SERVICEMODUS STRUKTUR MODULE ERW.MODULE EINSTELLUNGEN [Name des Moduls] ABSCHL.WIDERST. RP). Achtung: Mit Hilfe des Bedienteils kann man nicht den Widerstandswert für die Linien im Bedienteil INT-KSG programmieren. 7.3.4 Optionen Kein Alarm nach Einspeisung – die Linie bleibt 120 Sek. lang nach Einschaltung der Stromversorgung gesperrt (dadurch wird verhindert, dass z.B. während der Inbetriebnahme der Zentrale Alarm ausgelöst wird) (Power Up Delay).