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Die vier möglichen primären Partitionen haben die Partitionsnummern 0 bis 3. Ab 4 werden die logischen Partitionen hochgezählt: (hd0,0) (hd0,1) (hd0,2) (hd0,3) (hd0,4) (hd0,5) first primary partition of the first hard disk second primary partition third primary partition fourth primary partition (usually an extended partition) first logical partition second logical partition In seiner Abhängigkeit von BIOS-Geräten unterscheidet GRUB nicht zwischen IDE-, SATA-, SCSI- und Hardware RAID-Geräten. Alle Festplatten, die vom BIOS oder anderen Controllern erkannt werden, werden der im BIOS voreingestellten Bootreihenfolge entsprechend nummeriert. Leider ist eine eindeutige Zuordnung zwischen Linux-Gerätenamen und BIOS-Gerätenamen häufig nicht möglich. Es generiert die Zuordnung mithilfe eines Algorithmus und speichert sie in der Datei device.map, in der sie bei Bedarf bearbeitet werden kann. Informationen zur Datei device.map finden Sie in Abschnitt 17.1.2, „Die Datei "device.map"“ (S. 267). Ein vollständiger GRUB-Pfad besteht aus einem Gerätenamen, der in Klammern geschrieben wird, und dem Pfad der Datei im Dateisystem auf der angegebenen Partition. Der Pfad beginnt mit einem Schrägstrich. Auf einem System mit einer einzelnen IDEFestplatte und Linux auf der ersten Partition könnte der bootbare Kernel beispielsweise wie folgt spezifiziert werden: (hd0,0)/boot/vmlinuz Beispiel einer Menüdatei Das folgende Beispiel zeigt die Struktur einer GRUB-Menüdatei. Diese BeispielInstallation beinhaltet eine Linux-Bootpartition unter /dev/sda5, eine Root-Partition unter /dev/sda7 und eine Windows-Installation unter /dev/sda1. gfxmenu (hd0,4)/boot/message color white/blue black/light-gray default 0 timeout 8 title linux root (hd0,4) kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda7 vga=791 resume=/dev/sda9 initrd /boot/initrd 264 Referenz