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TA.BA_PREN2.F1201 Team 31 Management Summary Die Ausgangslage dieser Arbeit bildet die Aufgabenstellung des Moduls TA.BA_PREN1.H1101. Diese Arbeit stellt die Fortsetzung des Moduls dar. Es wird die Realisation des „autonomen Schnelltransporters“, der auf einem vorgegebenen Parcours einen Würfel aufhebt und ins Ziel befördert, aufgezeigt. Neben der eigentlichen Umsetzung des Konzeptes aus PREN1 wird in dieser Arbeit auch der Bezug zum evaluierten Zielmarkt der Industrieputzroboter beleuchtet. Es wurde ersichtlich, dass mit der Marktanwendung die Marktführerschaft im Bereich der autonomen Putzroboter angestrebt werden kann. Dies nicht zuletzt aufgrund der innovativen Orientierung mittels Tiefenbild und der hohen Nachfrage nach effizienten Reinigungslösungen. Die Änderungen und Abweichungen zum Parcours-Roboter sind vor allem die Grösse und die Würfelaufnahme. Während im Parcours noch auf einen Greifer gesetzt wird, muss das marktfähige Fahrzeug mit Bürsten (Kehrmaschine) oder mit Scheuertellern und Sauger (Scheuersaugmaschine) ausgestattet sein. Zudem kommt die Implementierung von drei Reinigungsprogrammen, welche mit der 3D Raumerkennung einhergehen müssen. Zum Softwareteil gehören die Module der Robotersteuerung und des Emulators. Dazu gehört auch die Bewegungssteuerung mittels eines virtuellen Liniensensors, die Verarbeitung des Tiefenbilds der Kinect und die Modellierung des kompletten Roboters in einem Emulator zur Vereinfachung der Softwareentwicklung. Die Elektronik des Roboters umfasst einerseits den Single-Board-Computer TS-7500 und andererseits die Hauptplatine. Neben dem Eingangsteil mit Unterspannungsabschaltung und dem DC-Motortreiber sind auch verschiedene Schnittstellen zum Anschluss von Servos und Tastern vorhanden. Zu Überwachungszwecken sind ein RS232-Interface und ein ADC zur Spannungs- und Strommessung eingebaut, um die Tiefentladung des Akkus zu verhindern. Der mechanische Aufbau ist als zweirädriges Fahrzeug mit einer Kugelrolle als vorderer Abstützung ausgeführt. Die beiden Räder kombinieren die Navigation als Panzersteuerung mit dem eigentlichen Antrieb bei einer Maximalgeschwindigkeit von über 2m/s. Zur Ergreifung des Würfels dient ein Zangengreifer an der Front des Roboters. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Befestigung der Kinect-Kamera am hinteren Teil des Fahrzeugs gelegt. Gesamtdokumentation 2 / 81 17.06.2012