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AKTUELL NATS ES MO IS D D L I B DU MO PHOTO FENACO AUF EIN WORT EN UN MOT Winterthur. fenaco-Standort in Bild: Lernende am Starker Partner als Erfolgsfaktor Im August 2013 werden 130 neue Lernende ihre Lehre bei der fenaco antreten. Die Berufsbildungsteams an den fenacoStandorten in Puidoux, Bern, Sursee und Winterthur sind engagiert und setzen sich für tolle massgeschneiderte Ausbildungsplätze ein. «Jugendliche bereichern die Atmosphäre im Betrieb durch Frische und Spontanität und leisten früh produktive Arbeit. Fragen und Ansprüche der Lernenden motivieren alle Mitarbeiter zur kontinuierlichen Weiterbildung. Schön ist, dass Lernende oft nach weiteren Berufserfahrungen in die fenaco zurückkehren.» erklärt Roger Schuhmacher, Ausbildungsverantwortlicher der fenaco Winterthur. setzt sich die Anicom für eine hohe Wertschöpfung aus der Tierproduktion ein. • Zuverlässigkeit: Trotz der gestiegenen Anforderungen profitieren Kunden von einer pünktlichen Belieferung, Ab- • • TERMINE AGENDA 17. August 2013 Tag der offenen Tür im fenacoLeistungszentrum «fresh&cool» in Bätterkinden (BE). • • 23. August 2013 Schweizer Kartoffeltag auf dem Betrieb der Familie Räs in Benken (ZH). Organisiert vom Strickhof, Swisspatat, den Schweizer Kartoffelproduzenten, der LANDI Weinland und der fenaco. UFA-REVUE · 7-8 2013 holung und schneller Bezahlung wenige Tage nach dem Abholen der Tiere. Transparenz: Um allfälliges Optimierungspotenzial rasch zu erkennen, kann der Tierhalter die Schlachthofdaten seiner Tiere per Internet innert kürzester Zeit abfragen. Überprüfung der Schlachthofresultate: Um eine faire Qualitätsbezahlung zu gewährleisten, sind Anicom-Mitarbeitende bei der Schlachtung und Klassifizierung in den Schlachthöfen anwesend. In Zweifelsfällen wird eine Nachklassifizierung verlangt. Innovationen: Lancierung erfolgreicher Programme wie Swiss Quality Beef (SQB). Interessenvertretung: Wöchentlich werden mindestens drei Manntage dafür aufgewendet, die Interessen der Produzenten in Organisationen und Fachgruppen zu vertreten. Dazu gehört in erster Linie das ständige Engagement für marktgerechte Preise. Als Tierhandelsunternehmen ist die Anicom an hohen Produzentenprei- Fortsetzung Seite 6 Die Schweiz bietet attraktive Chancen für die Tierproduktion. Dazu gehören die klimatischen Bedingungen für qualitativ hochstehendes Grundfutter, das Wasservorkommen und die hervorragende Ausbildung der Produzenten, die zum Tierwohl Sorge tragen. Als Chancen sind auch die Konsumentinnen und Konsumenten mit ihrer Kaufkraft zu betrachten, die Wert auf gesunde und sichere Schweizer Nahrungsmittel legen. Für die Bauern und die fenaco-LANDI Gruppe gilt es aber auch Herausforderungen wie den Preisdruck zu meistern. In diesem Spannungsfeld versucht der Tierhalter das Optimale herauszuholen. Ein starker Handelspartner, der eine hohe Lieferbereitschaft, Abnahme- und Zahlungssicherheit mit Innovationskraft vereint, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Was nützt es, beste Zuwachsleistungen zu erfüttern, wenn am Schluss die schlachtreifen Tiere nicht rechtzeitig abgeholt werden und dadurch die Anzahl Umtriebe pro Jahr leidet? Oder: Was bringen perfekte Schlachtresultate, wenn die Tiere viel zu spät bezahlt werden? Nicht zuletzt gilt es, neue Bedürfnisse rasch zu erkennen, um den Schweizer Anteil am Fleischkonsum hoch zu halten. Mit ihrer Verlässlichkeit hat sich die Anicom einen bedeutenden Marktanteil erarbeitet. Durch die Bündelung des Angebots ist sie in der Lage, die gewünschten Tiere zum richtigen Zeitpunkt zu liefern. Die eigene Transportflotte verschafft Kundennähe, Flexibilität und einen überdurchschnittlichen Qualitätsstandard im Tiertransport. Unaustauschbar macht sich die Anicom mit ihren innovativen und professionellen Programmen und Projekten. Der enge Kontakt zu den Tierhaltern wird durch die vier Regionalausschüsse, in denen Produzenten aktiv mitgestalten, noch verstärkt. Heinz Mollet Mitglied der fenaco-Geschäftsleitung, Leiter Departement Tierproduktion 5