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5 Planung des Einbaus
Einbau- und Betriebsanleitung
Aufgrund der möglichen Unterschiede der
Löschfahrzeugarmaturen und
Schaumsystemkonfigurationen ist es nicht praktisch,
genau darzustellen, wie jede FoamPro Einheit am
besten an einem bestimmten Gerät angebaut wird. Die
meisten der in den folgenden Abschnitten enthaltenen
Informationen treffen allerdings auf jede Situation zu.
bestimmen. Hierbei den Verlegungsweg des
Steuerkabels vom Digitalanzeigen-Steuermodul zum
hydraulischen Kontrollventil und zu den
Durchflussmessern der Hauptwasserleitung
berücksichtigen. Bei Bedarf längere oder kürzere
Kabelbaugruppen bestellen, die sich für die jeweiligen
Anforderungen des Einbauorts eignen.
HINWEIS: Es wird empfohlen, die folgenden
Abschnitte gründlich zu lesen, bevor mit dem
Einbau des FoamPro 3012 begonnen wird. Es wird
außerdem empfohlen, Pläne und Entwürfe zu
erstellen, wo und wie diese Einheit in das
Löschfahrzeug eingebaut wird, bevor mit dem
eigentlichen Einbau begonnen wird.
VORSICHT: Keinesfalls versuchen, die
konfektionierten Kabel abzuschneiden oder zu
verlängern. Andernfalls treten Beeinträchtigungen
durch Hochfrequenzstörungen/elektromagnetischen
Brumm (RFI/EMI-Interferenzen) auf. Mit dem Werk in
Verbindung setzen, wenn konfektionierte Kabel
einer andere Länge erforderlich sind.
Die Platzierung der einzubauenden Komponenten, wie
z. B. Schaumtank(s), Schaummittelpumpe, Ölreservoir,
Ölkühler, Schaumsiebe, Tankventile, Durchflussmesser
und Hydraulikpumpe, ermitteln. Es sollte versucht
werden, Komponenten an Stellen einzubauen, die die
kürzesten Schläuche und wenigsten Verschraubungen
erfordern.
Schaumkonzentrate mit hoher Viskosität (2000
Centipoise und mehr) und Einlassleitungen von mehr
als 3 m erfordern, dass die Schaumansaugleitung eine
Nummer größer ist. Bei Verwendung größerer
Ansaugleitungen ist ein größeres Schaumsieb
erforderlich, um den Druckabfall zu reduzieren. Der
Einheit liegt ein 1-1/2 Zoll (3,8 cm) Sieb bei. Bei
kleineren Leitungsgrößen Reduzierstücke verwenden,
um kleinere Verschraubungsgrößen anschließen zu
können. Kein kleineres Sieb verwenden, insbesondere
bei Verwendung von Schaumlöschmitteln der Klasse B
und AR-AFFF.
Die FoamPro Systemkomponenten in einem Bereich
platzieren, der vor Straßenschmutz und übermäßiger
Wärmeentwicklung geschützt ist. Da der Hauptschalter
und das Kalibrier-/Einspritzventil Komponenten sind, die
einen problemlosen Zugriff erfordern, wird empfohlen,
diese an einer leicht zugänglichen Stelle in der Nähe der
Bedienungskonsole einzubauen.
Die Schaumpumpe sollte sich unterhalb des Auslasses
des/der Schaumtanks befinden, um die
Schwerkraftspeisung der Schaumpumpe zu
ermöglichen. Den/die Schaumtank(s) so anordnen, dass
das Nachfüllen mit Kanistern und anderen für die
Anwender praktischen Verfahren erfolgen kann. Die
meisten Wassertankhersteller bauen Schaumtanks in
den Löschwassertank ein. Bei Bestellung integrierter
Schaumtanks den Einbau des Sensors für niedrigen
Tankstand sowie der Schaumansauganschlüsse und
Tankentleerung berücksichtigen.
Auf der Bedienungskonsole des Löschfahrzeugs einen
Einbauort für das Digitalanzeigen-Steuermodul
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Wie für jedes Hydrauliksystem, so ist auch für das
FoamPro 3012 System Kühlung erforderlich. Es muss
ein Ölkühler für das System bereit gestellt und der
Einbauort berücksichtigt werden. Der Kühler ist in einem
Bereich zu montieren, in dem ausreichend Luft über die
Kühlrippen strömen kann. Der ideale Einbauort für einen
Ölkühler ist vor dem Motorkühler des Löschfahrzeugs.
Den Chassis-Hersteller befragen, um sicherzustellen,
dass ausreichend Ventilatorkapazität für ausreichenden
Luftfluss zur Verfügung steht.
Beim Planen des Einbaus ist auch der Einbauort der
hydraulischen Versorgungspumpe, die
Antriebskonfiguration und die Leitungsverlegung zu
berücksichtigen.