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DECT over IP®
Konfiguration
9.2.1 Mischbetrieb
Es ist möglich, an einer OpenCom X320 gleichzeitig Basisstationen mit UpnAnschluss und Basisstationen mit Ethernet-Anschluss zu betreiben. Ein transparentes Handover beispielsweise während einer Gesprächsverbindung ist allerdings nur zwischen DECT-Basisstationen einer Anschlusstechnik möglich. Bei
einem Wechsel zu einer DECT-Basisstation mit einer anderen Anschlusstechnik
kann sich ein DECT-Endgerät automatisch neu verbinden („Roaming“).
9.2.2 Synchronisation
Damit DECT-Endgeräte mehrere DECT-Basisstationen gleichzeitig empfangen
können, müssen alle DECT-Basisstationen an einem Standort synchron senden.
Die Synchronisation kann über einen Upn-Anschluss erfolgen, nicht aber über eine
Ethernet/IP-Verbindung. DECT-over-IP-Basisstationen synchronisieren daher
untereinander über die Funkverbindung.
Für die Planung eines größeren DECT-Netzes sollten Sie diese Punkte berücksichtigen:
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Alle DECT-over-IP-Basisstationen an einem Standort müssen mindestens eine,
besser aber zwei Nachbar-Basisstationen empfangen können. Zur Synchronisation ist weniger Feldstärke als für eine Gesprächsverbindung nötig.
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Die Synchronisation breitet sich über mehrere Basisstationen aus. Zur
Erhöhung der Ausfallsicherheit sollten Sie nicht alle Basisstationen in einer
Kette anordnen, sondern die Ausbreitung durch eine möglichst gute
Vernetzung mit jeweils mehreren Synchronisationspartnern pro Basisstation
unterstützen.
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Zur Resynchronisation wird zunächst das Ende aller laufenden Gespräche
abgewartet.
Sie können ein DECT-Netzwerk mit mehreren abgesetzten Standorten („Cluster“)
betreiben. Ein Cluster ist eine Anzahl von DECT-Basisstationen, die untereinander
synchron sein sollen. Zwischen DECT-Basistationen verschiedener Cluster ist kein
Handover möglich. Für die DECT-Basisstationen eines zweiten Standortes sollten
Sie einen zweiten Cluster konfigurieren.
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