Download (German) SPS Series 90-30/20/Micro CPU
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2 Programmiergeräte-Kommunikationsfenster Dieser Teil des Zyklus ist für den Datenaustausch mit dem Programmiergerät bestimmt. Ist ein Programmiergerät angeschlossen, dann führt die CPU das Programmiergeräte-Kommunikationsfenster aus. Dieses Fenster bleibt geschlossen, wenn kein Programmiergerät angeschossen ist und kein Modul konfiguriert werden muss. Pro Zyklus wird jeweils nur ein Modul konfiguriert. Unterstützung wird gegeben für das Hand-Programmiergerät und für andere Programmiergeräte, die über das Series Ninety Protocol (SNP) an den seriellen Port angeschlossen werden können. Ebenfalls unterstützt wird der Datenaustausch zwischen Programmiergerät und intelligenten Zusatzmodulen. Im standardmäßig eingestellten begrenzten Fenstermodus führt die CPU bei jedem Zyklus eine Operation für das Programmiergerät durch. Das heißt, sie antwortet auf eine Bedienanforderung oder auf einen Tastendruck. Stellt das Programmiergerät eine Anforderung, deren Bearbeitung mehr als 6 ms (oder, je nach CPU, 8 ms - siehe Hinweis) in Anspruch nimmt, wird die Bearbeitung dieser Anforderung so über mehrere Zyklen verteilt, dass jeder Zyklus nur mit maximal 6 ms (oder, je nach CPU, 8 ms - siehe Hinweis) betroffen ist. Hinweis Die Maximaldauer für das Kommunikationsfenster beträgt 6 ms für CPUs ab 340 aufwärts, bzw. 8 ms für die Modelle 311, 313, 323 und 331. GFK-0467L-GE Kapitel 2 Systembetrieb 2-9