Download FT1A-FBS-Programmierung

Transcript
15: DER IMPULS-FB
3. INI: Initialisierungseingang
INI legt den Initialisierungseingang fest. Wenn der Initialisierungseingang eingeschaltet ist, werden die im Dialogfeld Bearbeiten
in WindLDR auf der Registerkarte Einstellungen konfigurierten Anfangswerte in den Befehlsregistern gespeichert. Der BitOperand, wie etwa ein externer Eingang (I0 bis I155) oder ein Merker (M0 bis M1277) kann angegeben werden.
Wenn der Initialisierungseingang eingeschaltet ist, werden die Anfangswerte in jedem Programmzyklus in die Datenregister
geschrieben. Um die Werte nur einmal zu initialisieren, müssen Sie den Initialisierungseingang in Verbindung mit dem SOTU-FB
(Positive Flanke) oder dem SOTD-FB (Negative Flanke) verwenden.
4. D1: Betriebsstatus
D1 gibt die Startnummer der mit dem PWM-FB zu verwendenden Merker an.
Beginnend beim angegebenen Merker werden drei aufeinander folgende Merker verwendet.
Der Bereich der verfügbaren Merkernummern ist M0 bis M1270. Die erste Stelle der Merkernummer muss auf 0 gesetzt werden.
Speicherziel
Funktion
Einstellungsdetails
Startnummer+0
Impulsausgang
EIN
0: Impulsausgang AUS
1: Impulsausgang EIN
Dieser Merker wird während der Impulsausgabe eingeschaltet.
Dieser Merker wird ausgeschaltet, wenn die Impulsausgabe beendet wird.
Dieser Merker wird ausgeschaltet, wenn die angegebene Anzahl
von Impulsen ausgegeben wurde und die Ausgabe beendet wird.
Startnummer+1
Impulsausgang
vollständig*1
0: Impulsausgang nicht vollständig
1: Impulsausgang vollständig
Dieser Merker wird eingeschaltet, wenn die Impulsausgabe vollständig ist.
Dieser Merker wird während der Impulsausgabe ausgeschaltet.
Startnummer+2
Überlauf
0: Keine
1: Ein Überlauf ist erfolgt
Bei aktivierter Impulszählung wird dieser Merker eingeschaltet,
wenn ein Impuls ausgegeben wird, der den Sollwert überschreitet.
*1 Der EIN/AUS-Zustand für Impulsausgabe vollständig wird für den PWM-FB-Ausgang (OUT) übernommen. Wenn jedoch der
Ausführungseingang ausgeschaltet ist, ist der PWM-FB-Ausgang (OUT) ebenfalls ausgeschaltet.
■Parameter-Registerkarte
5.
6.
7.
8.
9.
10.
5. Ausgangsimpulsfrequenz
Konfiguriert die Frequenz der Ausgangsimpulse von 1 bis 1.000 Hz in Schritten von 1 Hz.
Der Ausgangsfrequenzfehler liegt innerhalb von ±5 %.
6. Impulsbreitenverhältnis
Legt das EIN-Verhältnis (Tastverhältnis) für den Ausgangsimpuls fest.
Das Tastverhältnis kann für die Ausgangsfrequenz in Schritten von 1 % festgelegt werden.
Das Impuls-Tastverhältnis kann für die Ausgangsfrequenz in Schritten von 1 % von 1 bis 50 Hz festgelegt werden. Zwischen 51
und 1.000 Hz ändert sich jedoch die Schrittweite für das festlegbare Tastverhältnis in Abhängigkeit von der Ausgangsfrequenz.
Die Schrittweite wird zu (Impulsfrequenz/50) %.
Ist beispielsweise 51 Hz für die Impulsfrequenz festgelegt, 51/50 = 2 (aufgerundet), so dass die Schrittweite 2 % beträgt. Ist 1.000 Hz
für die Impulsfrequenz festgelegt, 1000/50 = 20, so dass die Schrittweite 20 % beträgt. Bei einer Schrittweite von 2 % wird ein in
Impulsbreitenverhältnis eingestellter Wert zwischen 1 und 2 als 2 % behandelt, ein Wert zwischen 3 und 4 wird als 4 % behandelt.
Bei einer Schrittweite von 20 % wird ein Wert zwischen 1 und 20 als 20 % und ein Wert zwischen 21 und 40 als 40 % behandelt.
7. Impulszählung
Geben Sie Aktivierung bzw. Deaktivierung der Impulszählung an.
Betriebsmodus
15-8
Unterstützter PULS-FB
PULS1
PULS2
PULS3
PULS4
X
X
0: Impulszählung
deaktivieren
Impulse werden kontinuierlich ausgegeben, solange der
Ausführungseingang eingeschaltet ist.
X
X
1: Impulszählung aktivieren
Die durch den Sollwert festgelegte Anzahl von Impulsen wird ausgegeben.
X
X
SMARTAXIS ANLEITUNG FBS-PROGRAMMIERUNG FT9Y-B1388