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bb. 7.8: Vergleich zwischen berechneter und gemessener Konzentration im vertikalen Querschnitt nach 10,3 min bzw. nach 10,9 min der ersten Phase. links: Simulation, rechts: Messung in der unteren Hälfte des Behälters. Die Konzentrationsverteilung aus einer Simulation des Versuchs b mit Hexaederelementen und Zeitdiskretisierungsschemata höherer Ordnung ist exemplarisch in Abbildung 7.10 dargestellt. Außerdem wird auf den Vergleich der Durchbruchskurven im Unterkapitel 7.4 verwiesen, wo die Ergebnisse einer Simulation des Versuchs b mit Tetraederelementen und Zeitdiskretisierungsschema niedriger Ordnung verwendet werden. 7.3 Fingering Im Gegensatz zum Testfall des Upconings mit stabiler Dichteschichtung wurde hier der umgekehrte Fall einer instabilen Dichteschichtung betrachtet. Eine Schicht aus salzigem Wasser liegt am Anfang über einer Schicht aus Süßwasser. Diese Situation ist ein labiles Gleichgewicht, da auf das schwerere Salzwasser oben eine größere Gravitationskraft wirkt als auf das leichtere Süßwasser darunter, aber bei absolut horizontaler Grenzschicht ein labiles Kräftegleichgewicht herrscht. Durch kleinste Störungen wird der Austausch des Salzwassers mit dem Süßwasser in Gang gesetzt. Dies erfolgt in 3D in Form - 148 -