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ALLBUS-Bibliographie Ausgabe 16, Juni 2000 17 Modell wird mit den Datensätzen des ALLBUS 1980 und 1982 empirisch überprüft. Berger, Horst, (1997). 6R]LDOLQGLNDWRUHQIRUVFKXQJLQGHU''5:LVVHQVFKDIWVWKHRUHWLVFKH IRUVFKXQJVRUJDQLVDWRULVFKHXQGLQVWLWXWLRQHOOH$VSHNWH. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Abteilung Sozialstruktur und Sozialberichterstattung: Abstract: "Im Schicksal der Sozialindikatorenforschung spiegeln sich allgemeine Probleme der DDR-Soziologie wider. Auch die Sozialindikatorenforscher agierten im Spannungsfeld von soziologischer Erkenntnis, sozialwissenschaftlicher Aufklärung und Systemlegitimation. Der Ausarbeitung eines Systems sozialer Indikatoren wurde zwar im zentralen Plan der gesellschaftswissenschaftlichen Forschung der DDR besondere wissenschaftpolitische Aufmerksamkeit beigemessen. Bemühungen jedoch, die entsprechenden Forschungsergebnisse auch praktisch bei der Analyse, Leitung und Planung sozialer Prozesse umzusetzen und somit gestaltend auf die soziale Entwicklung einzuwirken, scheiterten. (...) Nach dem gesellschaftspolitischen Umbruch in der DDR konnten die Verfasser des Systems sozialer Indikatoren auf Grund der langjährig ausgearbeiteten Konzepte und Modelle (...) einen spezifischen Beitrag zur Sozialberichterstattung über die seitdem vollzogenen gesellschaftlichen Transformationsprozesse leisten. Es ist durchaus ein Vorteil, daß ostdeutsche Sozialforscher ihre sozialen Erfahrungen und sozialwissenschaftlichen Kompetenzen in die Untersuchung dieses komplexen Systemwandels einbringen können; dies weitet die Perspektive bei der Aufklärung gesellschaftlicher Prozesse und Veränderungen (...)". Zur Darstellung von sozialen Veränderungsprozessen werden der ALLBUS 1991, eine Pilotuntersuchung des Wohlfahrtssurveys, der Sozialwissenschaften-Bus und der ISSP 1990 genannt. Aufgenommen: 15. Auflage, Oktober 1998 Bergmann, Werner und Erb, Rainer, (2000). Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland 1996. S. 401- 438, in: Alba, Richard D., Schmidt, Peter und Wasmer, Martina (Hrsg.), %OLFNSXQNW*HVHOOVFKDIW'HXWVFKHXQG$XVOlQGHU)UHXQGH)UHPGHRGHU)HLQGH"(PSLUL VFKH%HIXQGHXQGWKHRUHWLVFKH(UNOlUXQJHQOpladen: Westdeutscher Verlag. Abstract: (mw) Bergmann und Erb stellen zum einen die soziodemographische Verteilung antisemitischer Einstellungen, jeweils im Ost-West-Vergleich dar, wobei sie zwischen vergangenheitsbezogenem Antisemitismus und gegenwartsbezogenen Einstellungen zur rechtlichen und sozialen Integration der Juden unterscheiden. Zum anderen untersuchen sie den Zusammenhang zwischen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und deren Abhängigkeit von sozialstrukturellen Merkmalen, ideologischen Faktoren und situativen Krisenwahrnehmungen. Es zeigt sich, daß das Bild der Verteilung und der Ursachen von Antisemitismus verglichen mit den Ergebnissen früherer Antisemitismusstudien deutlich diffuser geworden ist. Demographische Merkmale haben erheblich an Einfluss verloren. Vielmehr werden Juden und Ausländer gleichermaßen aus ideologisch-ethnozentrischen Gründen abgelehnt, situative Krisenwahrnehmungen treten vor allem bei der Xenophobie, weniger beim Antisemitismus hinzu. Bergmann und Erb verwenden den ALLBUS 1996. Aufgenommen: 16. Auflage, Juni 2000 Biebeler, Hendrik, (1993). -XJHQGOLFKHLQGHUHYDQJHOLVFKHQ-XJHQGDUEHLW9HUVXFKHLQHU VR]LRORJLVFKHQ%HVWDQGVDXIQDKPHGHUNLUFKOLFKHQ-XJHQGDUEHLWXQGLKUHU1XW]HUIUGHQH YDQJHOLVFKHQ6WDGWNLUFKHQYHUEDQG.|OQ. Köln: Evangelischer Stadtkirchenverband. Abstract: Einzelne Ergebnisse einer eigenen - regional begrenzten - Studie werden den entsprechenden Ergebnissen größerer Umfragen gegenübergestellt. In der Gegenüberstellung