Download Nessus-Compliancetests - Tenable Network Security

Transcript
<custom_item>
type: CONFIG_CHECK
description: "1.2 Secure Storage Design, Enable Kerberos with NFS –
'nfs.kerberos.enable = on'"
info: "NetApp recommends the use of security features in IP storage protocols to
secure client access"
solution: "Enable Kerberos with NFS"
reference: "PCI|2.2.3"
see_also: "http://media.netapp.com/documents/tr-3649.pdf"
regex: "nfs.kerberos.enable[\\s\\t]+"
expect: "nfs.kerberos.enable[\\s\\t]+on"
</custom_item>
Datenbanken
Nessus lässt sich so konfigurieren, dass es sich bei Datenbanken folgender Typen anmelden und die Einhaltung der
lokalen Sicherheitsrichtlinie überprüfen kann:
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SQL Server
Oracle
MySQL
PostgreSQL
DB2
Informix/DRDA
Grundsätzlich empfiehlt Tenable die Ausführung eines Datenbankcompliancescans unter Verwendung eines Benutzers
mit SYSDBA-Berechtigungen für Oracle, „sa“ oder einem Konto mit der Sysadmin-Rolle für MS-SQL oder einem DB2Instanzbenutzerkonto für DB2. Hierdurch soll die Vollständigkeit des Berichts sichergestellt werden, da der Zugriff auf
bestimmte Systemtabellen oder ausgeblendete Tabellen und Parameter nur mit einem Konto möglich ist, das über solche
Berechtigungen verfügt. Beachten Sie, dass bei Oracle in den meisten Fällen ein Benutzer mit der DBA-Rolle die
Mehrzahl der Tests in Tenable-Audits ausführt, aber bei einigen Tests aufgrund nicht ausreichender Zugriffsrechte Fehler
auftreten können. Gleiches gilt auch für die anderen Datenbanken: Man könnte zwar ein Konto mit niedrigeren
Berechtigungen für das Datenbankaudit einsetzen, doch ist in diesem Fall die Vollständigkeit des Berichts unter
Umständen nicht zu gewährleisten.
Datenbankaudits umfassen normalerweise SELECT-Anweisungen, die sicherheitsrelevante Details aus der Datenbank
abrufen. Hierzu gehören beispielsweise das Vorhandensein oder der Status unsicherer gespeicherter Prozeduren. Das
nächste Beispiel stellt fest, ob die potenziell gefährliche gespeicherte Prozedur „xp_cmdshell“ aktiviert ist:
<custom_item>
type: SQL_POLICY
description: "xp_cmdshell option"
info: "The xp_cmdshell extended stored procedures allows execution of host
executables outside the controls of database access permissions and may be
exploited by malicious users."
info: "Checking that the xp_cmdshell stored procedure is set to '0'"
sql_request: "select value_in_use from sys.configurations where name = 'xp_cmdshell'"
sql_types: POLICY_INTEGER
sql_expect: "0"
</custom_item>
Die Fähigkeit, Auditdateien für jede Organisation zu schreiben und nach sensiblen Daten zu suchen, ist ausgesprochen
nützlich. Das vorliegende Dokument beschreibt, wie angepasste Richtlinien für die Suche nach verschiedenen
Datentypen erstellt werden.
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