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Hintergrund: Konfliktpotenzial: Kosten: CO2-Minderung: Der Verantwortliche im RV sollte bei detaillierten Fragestellungen von externen Beratern unterstützt werden. Für Kühlung wird in den Lebensmittelgewerken ein großer Anteil der Energie aufgewendet. Zudem sind Kälteanlagen häufig nicht optimiert. Daher sollten die Anlagen im ersten Schritt optimiert werden, wobei auch darüber informiert wird, dass die Möglichkeit besteht, bei Austausch auch durch Fernwärme Kälte herzustellen. Die vorhandene Wärme der Fernwärmeschiene hat in den Sommermonaten aktuell nur eine geringe Abnahme im RV. Vorbehalte der Betriebe gegenüber den neuen Technologien Scheu vor hohen Investkosten Personalkosten für Organisation (abhängig von der Eingruppierung der Mitarbeiter, evtl. Klimaschutzmanager; Sachkosten für selbst erstelltes Infomaterial (A4-Infoblatt) (zu Beginn max. 300€), evtl. mit Unterstützung FVS Im Durchschnitt werden 3 % des Strombedarfs des GHDSektors für Kühlung eingesetzt180. Dies sind im Regionalverband etwa 20 Mio. kWh Strom. Diese Kälte könnte durch effiziente Absorptionskälteanlage auf Basis von Abwärme bereitgestellt werden. Jede kWh des derzeitigen Strommix verursacht Emissionen von 551 g CO2. Somit könnten insgesamt 12.000 t CO2 eingespart werden. 0 1 2 3 4 5 6 x x Bewertung: Klimawirkung Wirtschaftlichkeit Umwelt- u. Sozialverträglichkeit x Akzeptanz und Bedeutung Gesamtbewertung x Weiteres Vorgehen: -Festlegen eines Ansprechpartners innerhalb des RV SB (evtl. Klimaschutzmanager) -Akteure eruieren -Akteurstreffen durchführen um herauszufinden, welche Möglichkeiten und Ideen die einzelnen Akteure haben -Erstellung Infoblatt für Betriebe – möglichst unter Beteiligung des FVS -Ansprache von identifizierten Betrieben -Turnusmäßiges Treffen der Akteure (evtl. in Kombination mit Treffen „Abwärmenetzwerk“) -im zweiten Schritt: Betriebe mit umgesetzten Maßnahmen als Multiplikator Best Practice: Nicht bekannt 180 (IREES et al., 2013) 200 x