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PresencePLUS P4 OMNI/OMNI 1.3
Ausführen
Benutzerhandbuch
11.1.2 Registerkarte “Auswahl”
11.1.3 Log-Registerkarte
Die Felder in der Registerkarte Auswahl des Ausführen-Bildschirms werden nachstehend erklärt.
Die Felder in der Log-Registerkarte des Ausführen-Screens werden nachstehend erklärt.
Produktauswahl
• Die Option Hardware-Eingang signalisiert dem Sensor,
die zur Zeit durch die Produktwechsel- und Produktauswahlleitung ausgewählte Option auszuführen. Diese
Option ermöglicht dem Produktwechsel- und Produktauswahleingang, die Inspektion zu wechseln. Wenn der
Eingang zum Produktwechsel-Pin aktiv wird, erfasst der
Sensor den Produktauswechsel-Pin und bestimmt, welche
Inspektion aus dem Sensorspeicher geladen werden soll
Modus (Standardeinstellung: keiner)
Bestanden: Protokolliert nur die bestandenen Inspektionen auf
der Grundlage der Strategieeinstellung.
Abgelehnt: Protokolliert nur die abgelehnten Inspektionen auf
der Grundlage der Strategieeinstellung.
RT: Protokolliert extern programmierte Inspektionen auf der
Grundlage der Strategieeinstellung.
RT abgelehnt: Protokolliert abgelehnte extern programmierte
Inspektionen auf der Grundlage der Strategieeinstellung.
Alle: Protokolliert alle Inspektionen auf der Grundlage der
Strategieeinstellung.
Keine: Protokoll wird nicht aktualisiert.
• Die Option Software-gesteuert signalisiert dem Sensor,
dass die auszuführende Inspektion manuell ausgewählt
wird. Wenn diese Option eingestellt ist, wird neben der
Schaltfläche “Software-gesteuert” die aktuelle Inspektion
dargestellt
Siehe auch “Zeitablauf für Produktwechsel und Produktauswahl” (auf Seite 8) in Abschnitt 3.3, “Sensoranschlüsse”.
TIPP
Die Produktwechsel- und Produktauswahlleitung
wird zum Inspektionswechsel zwischen
Inspektionen verwendet. Sie können eine der (bis
zu 10) gespeicherten Inspektionen auswählen, die
als nächste ausgeführt werden soll. Beim Wechsel
kommt es zu einer Verzögerung, die gewöhnlich
unter 1 Sekunde liegt.
Bildhaltezeit
Mit der Haltezeit-Option wird eingestellt, wie lange (in
Sekunden) Bilder abgelehnter Teile auf dem optionalen
NTSC-Video-Monitor dargestellt werden sollen.
Triggerverzögerung
Mit der Triggerverzögerungs-Option wird eingestellt, wie
lange (in ms) der Sensor vor einer Aufnahme warten soll,
nachdem er ein gültiges Triggersignal empfangen hat.
TIPP
Die Verwendung der Trigger-Verzögerung bei zu früher Auslösung einer Teileaufnahme kann einfacher
sein, als den Sensor zu bewegen.
Strategieeinstellung (Standardeinstellung: die ersten zehn)
Die ersten zehn: Speichert die ersten 10 Inspektionen, die die
Modus-Kriterien erfüllen.
Die letzten zehn: Speichert die letzten 10 Inspektionen, die die
Modus-Kriterien erfüllen.
Die ersten und letzten fünf: Speichert die ersten 5 und die letzten 5 Inspektionen, die die Modus-Kriterien erfüllen.
Bildaktivierung
Markiert: Der PC stellt ein Bild der Inspektion dar
Nicht markiert: Der PC sammelt die Inspektionsinformationen
ohne Bild.
HINWEIS: Die Aufnahme von Bildern beeinträchtigt die Reaktionszeit des Sensors. Für Hochgeschwindigkeitsanwendungen, bei denen der PC am Sensor angeschlossen bleibt, sollte “Bildaktivierung” nicht markiert
werden, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist.
Kamera
Zeigt die Anzahl der zur Zeit im Sensor gespeicherten Inspektionen. Laden überträgt die gespeicherten Inspektionsdaten vom
Sensorspeicher zum GUI-Speicher. Löschen löscht alle Inspektionen im Sensorspeicher.
PC
Auswahl speichern zur Übertragung der aktuellen Log-Datei aus
dem GUI-Speicher auf eine Festplatte oder eine andere Speichervorrichtung. Laden zum Laden einer gespeicherten Datei von der
Computer-Festplatte oder einer anderen Speichervorrichtung in
das GUI, wo sie dargestellt werden kann.
Ergebnis-Ansicht
Auswahl löschen löscht die ausgewählte Inspektion aus dem
GUI-Speicher. Alle löschen löscht alle Inspektionen aus dem
GUI-Speicher.
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Ident-Nr. 127869 Rev. B 67