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Aufbau und Verwendung
sie in einer interaktiven Aufgabe die
Mode der Revolution kennen lernen.
Diese Aufgabe dient gleichermaßen als
Einführung in die Thematik der Revolutionssymbolik wie auch als Motivation
für die folgenden Schritte.
In Paris angekommen müssen sich die
Schülerinnen und Schüler in der Stadt
orientieren. Auf einem Stadtplan werden die wichtigsten politischen Klubs
vorgestellt. Anlaufpunkt ist immer wieder ein Wirtshaus, in dem weitere Aufgaben gestellt oder nützliche Hinweise
zur Erfüllung des Auftrags gegeben
(Aufgabe „Revolutionäre Kleidung“)
werden. So erleben sie den Sturm auf
die Tuilerien und die Auseinandersetzung im Konvent über das Schicksal des Königs und über den drohenden Krieg
mit. Eine Notizbuchfunktion unterstützt die Ergebnissicherung.
Die Station „Als Spion im Konvent“ dürfte für Schülerinnen und Schüler aller
Kompetenzstärken zu meistern sein.
Aufgabe „Aufstand in der Vendée“
Die dort befindliche Aufgabe ist eine klassische Simulationsaufgabe. Die Benutzer können über verschiedene Parameter versuchen, die innen- und außenpolitische Lage in den Griff zu bekommen. Lernziel dabei ist nicht, eine Musterlösung zu erzielen, sondern die Wechselbeziehung zwischen militärischen und
politischen Entscheidungen kennen zu lernen. Je nach Einstellung befriedet
sich die innere Lage, während die militärische Situation eskaliert und umgekehrt. Dieser Aspekt sollte auch bei einer abschließenden Besprechung im Unterricht im Vordergrund stehen.
Nach dieser komplexen Aufgabenstellung gelangen die Benutzer wieder zurück
nach Paris, wo sie den Beginn des „terreur“ erleben. Hier können sie in einer
kleinen Multiple-Choice-Aufgabe angeben, welche Neuerungen der Revolution
wohl heute noch Bestand haben, bevor sie angesichts der angespannten
Kriegssituation nach Potsdam zurückberufen werden. Dort angekommen
werden sie aufgefordert einen Abschlussbericht zu gestalten.
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