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5.1.19 Anzahl der Wellenlängenschritte bestimmen •= Funktion Bei einer Wellenlängenserie wird von einer einzigen optischen Ebene ein Stapel aus Einzelbildern aufgenommen, die jeweils bei einer bestimmten Wellenlänge detektiert werden. Die Bildaufnahme erfolgt über einen Wellenlängenbereich hinweg, der vom Anfangspunkt und Endpunkt der Serie begrenzt wird. Mit der Taste LAMBDA STEPS definieren Sie die Anzahl der Aufnahmen, die innerhalb dieses Bereichs aufgenommen werden. siehe Anfangspunkt einer Wellenlängenserie definieren siehe Endpunkt einer Wellenlängenserie definieren Typische Anwendungen Mit einer Wellenlängenserie können Sie das Emissionsmaximum eines Fluoreszenzfarbstoffes ermitteln. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil die Stokes Verschiebung der Emissionskurve eines Fluoreszenzfarbstoffes vom jeweilig verwendeten Präparat abhängig ist. Somit können Sie den Detektionsbereich präzise auf eine spezifische Anwendung einstellen. 5.1.20 Serien-Scan starten •= Funktion Mit der Taste SERIES SCAN wird eine Bildserie erstellt. Dabei wird ein mehrdimensionaler Bilddatensatz des Präparates erzeugt. Die für die Aufnahme einer Bildserie zur Verfügung stehenden Dimensionen sind neben den drei Raumrichtungen (x, y, z) auch die Dimensionen Zeit (t) und Wellenlänge (λ). Somit können Sie die Aufnahme eines dreidimensionalen räumlichen Bildstapels aus xy-Schnitten oder xz-Schnitten zusätzlich in Abhängigkeit von der Zeit oder von der Wellenlänge durchführen. Hinweis Bevor Sie eine Bildserie aufnehmen, stellen Sie mit der EndlosScan Funktion (Taste CONTINUOUS SCAN) alle erforderlichen Scanparameter so ein, dass Sie eine optimale Bildqualität erhalten. Version: RK03032000 Seite 36