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KFU 2-/4Signalquelle „Ausgang Anweisung“: Die Signalquellen 2101 bis 2232 können genutzt werden, wenn der Ausgangswert einer FT-Anweisung am Eingang einer weiteren FT-Anweisung anliegen soll. Die Signalquellen 2201 bis 2232 (Ausg. 2) sind die invertierten Werte der Signalquellen 2101 bis 2132 (Ausg. 1). Beispiel: Verknüpfung von FT-Ausgang 1 der FT-Anweisung 1 (Index 1) mit FT-Eingang 3 der FTAnweisung 2 (Index 2): • Im Index 2 der Funktionentabelle auswählen: FT-Eingang 3 1346 = „2101 - Ausg. 1 Anweisung 1“. Funktionentabelle FT-Anweisung A1 Index 1 FT-Anweisung Index 2 FT-Anweisung 1343 E3 FT-Eingang 2 1345 Index 1 Index 2 FT-Eingang 1 1344 FT-Eingang 3 1346 2101 - Ausg. 1 Anweisung 1 FT-Eingang 4 1347 Die vier Eingänge E1, E2, E3 und E4 einer FT-Anweisung können verknüpft werden mit: − Signalquellen oder Digitaleingängen des Eingangspuffers oder − Ausgängen von FT-Anweisungen. Die Parameter FT-Parameter 1 1348 und FT-Parameter 2 1349 ermöglichen abhängig von der FTAnweisung die Einstellung von z. B. Verzögerungszeiten oder Sprüngen zwischen Funktionen. Die obigen Darstellungen beschreibt allgemein die Vorgehensweise bei der Parametrierung der Funktionentabelle und ist kein konkretes Anwendungsbeispiel. 27