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wave.com4 SAUNASTEUERUNG BEDIENUNGSANLEITUNG Die erste einzigartige patentierte High-EndSaunasteuerung in Modulbauweise, die sowohl von außen als auch von innen bedienbar ist. BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 1/33 INHALTSVERZEICHNIS 1.0.0 BESCHREIBUNG DES GERÄTES 3 1.1.0 1.2.0 1.3.0 1.4.0 1.5.0 1.6.0 3 3 4 4 5 5 ALLGEMEINES ARBEITSWEISE ANWENDUNGSBEREICH ÜBERSICHT/REINIGUNG STANDARDZUBEHÖR SOFTWARE VERSION 2.0.0 SAUNABEDIENUNG 2.1.0 5 BEDIEN- UND ANZEIGEELEMENTE 5 2.2.0 EINSCHALTEN 6 2.3.0 BETRIEBSART AUSWÄHLEN 6 2.4.0 WUNSCHTEMPERATUR EINSTELLEN 6 2.5.0 ELEKTRONISCHE SANDUHR EINSTELLEN 7 2.6.0 DIMMEN DER INNENRAUMBELEUCHTUNG 7 2.7.0 WUNSCHFEUCHTE EINSTELLEN (OPTIONAL MIT FEUCHTEMODUL) 7 2.8.0 AUSSCHALTEN 8 2.9.0 PROGRAMMIERUNG 8 2.9.1 EINSCHALTAUTOMATIK 8 2.9.2 ABSCHALTAUTOMATIK 9 2.9.3 TEMPERATURKORREKTUR 9 2.9.4 ÄNDERN DES ZEITINTERVALLS 9 2.9.5 PROGRAMMIERUNG DES AKUSTISCHEN SIGNALS 10 2.9.6 AUTOMATISCHE WEITERSCHALTUNG DER ANZEIGE 10 2.9.7 NACHTROCKENPROGRAMM UND FEUCHTEKORREKTUR 11 2.9.8 BENÜTZEN MEHRERER SAUNABEDIENTEILE AM BUS 12 2.10.0 AUTOMATISCHE ABSCHALTUNG DER SAUNASTEUERUNG 12 2.11.0 SICHERHEITSABSCHALTUNG 2.12.0 FEHLERMELDUNGEN 2.13.0 VERSIONSANZEIGE 12 13 13 3.0.0 ÜBERSICHT ÜBER DIE FARBFUNKTIONEN 14 3.1.0 FARBKODIERUNG DES FARBRELAISMODULS 3.2.0 FARBE EINSCHALTEN 3.3.0 FARBAUTOMATIK MODE 3.4.0 FARBAUTOMATIK ZEIT 3.5.0 PROGRAMMIERUNG DER FARBINTERVALLZEIT 3.6.0 FARBE HANDBETRIEB 3.7.0 FARBE AUSSCHALTEN 3.8.0 BENÜTZEN MEHRERER FARBBEDIENTEILE 3.9.0 PROGRAMMIERUNG DES MASTER/SLAVE FARBBEDIENTEILS 3.10.0 PROGRAMMIERUNG DES LED/REL MENÜS 3.11.0 VERSIONSANZEIGE 14 14 14 15 15 15 16 16 17 17 18 4.0.0 WICHTIGES ZUR INSTALLATION 18 5.0.0 MONTAGE DER KOMPONENTEN 19 5.1.0 5.2.0 5.3.0 5.4.0 5.5.0 5.6.0 5.7.0 5.8.0 MONTAGE DES LEISTUNGSTEILS VERLEGEN DER FÜHLERLEITUNGEN MONTAGE DES OFENFÜHLERS MONTAGE DES FEUCHTEFÜHLERS (NUR MIT FEUCHTEERWEITERUNG) MONTAGE DES BANKFÜHLERS (NUR MIT FEUCHTEERWEITERUNG) MONTAGE DER BELEUCHTUNG MONTAGE DES BEDIENTEILS ENDMONTAGE ALLER MODULE UND KABEL 19 19 20 20 21 21 21 21 WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.0.0 ELEKTR. ANSCHLUSS 22 6.1.0 6.2.0 22 6.7.0 ÜBERSICHT ANSCHLÜSSE ÜBERSICHT ANBAUVERSCHRAUBUNGEN ÜBERSICHT LEISTUNGSTEIL BELEGUNG BASISMODUL (ASBA) 6.4.1 BEDIENTEIL 6.4.2 TEMPERATURFÜHLER UND THERMOSICHERUNG 6.4.3 RES. 3/RES. 4 6.4.4 OFENANSCHLUSS 6.4.5 NETZANSCHLUSS FÜR OFEN 6.4.6 NETZANSCHLUSS FÜR LICHT UND ELEKTRONIK 6.4.7 LICHTANSCHLUSS 6.4.8 NULLLEITER SAMMELANSCHLUSS (N) 6.4.9 SCHUTZLEITER SAMMELANSCHLUSS (PE) 6.4.10 INTERNER HAUPTANSCHLUSS FEUCHTE BELEGUNG FEUCHTEMODUL (ASFE) 6.5.1 FEUCHTEVERSORGUNGEN 6.5.2 FEUCHTEFÜHLER UND BANKFÜHLER BELEGUNG FARBMODUL (ASFA) 6.6.1 VERSORGUNG 6.6.2 LAMPENKLEMMEN STECKERBELEGUNG BEDIENTEIL 7.0.0 TECHNISCHE DATEN 29 7.1.0 7.2.0 7.3.0 7.4.0 LEISTUNGSTEIL ASBA FEUCHTEMODUL (OPTIONAL) FARBMODUL (OPTIONAL) (TECHNISCHE DATEN) BEDIENTEIL 29 30 30 31 8.0.0 HERSTELLERERKLÄRUNG 32 9.0.0 GARANTIEBESTIMMUNGEN 33 6.3.0 6.4.0 6.5.0 6.6.0 Seite 2/33 22 23 24 24 25 25 25 26 26 26 26 26 27 27 27 27 28 28 28 28 WE DO IT FIRST. Seite 3/33 BEDIENUNGSANLEITUNG 1.0.0 BESCHREIBUNG DES GERÄTES 1.1.0 ALLGEMEINES Die Steuerung dient ausschließlich zum Steuern von Saunakabinen. Zum normalen Betrieb benötigt man neben dem Basispaket (Leistungsteil ASBA mit Bedienteil, Fühler und Kabel) eine Saunakabine mit Ofen. Leistungsteil ASBA Bedienteil Bei der Verdrahtung der Komponenten müssen die Anweisungen der Installationsanleitung unbedingt eingehalten werden! 1.2.0 ARBEITSWEISE Die Steuerung ist einsatzbereit, sobald alle Installationen abgeschlossen sind. Wird sie mit dem Netz verbunden, startet ein Selbsttest bei dem alle LEDs aufleuchten. Danach wechselt die Steuerung auf Stand-by und die Steuerung aktiviert werden. LED leuchtet. Durch Drücken der Taste kann die Die Steuerung beginnt zu arbeiten und die Innenbeleuchtung wird aktiviert. Je nach Programm beginnt die Steuerung zu heizen und regelt die Temperatur. Beim Erreichen der Wunschtemperatur wird die Heizleistung reduziert. Auch die Vorgabezeit beginnt je nach Programm sofort abzulaufen. Nach Ablauf der Vorgabezeit ist ein akustisches Signal programmierbar. Die letzten Einstellungen von Wunschtemperatur, Zeitintervall und Helligkeit werden gespeichert und werden nach neuerlichem Einschalten wieder verwendet. Optional gibt es eine Feuchteerweiterung für Dampfbetrieb und eine Farberweiterung für eine Lichttherapie. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 1.3.0 Seite 4/33 ANWENDUNGSBEREICH Ofensteuerung für Saunakabinen! Nur mit dem mitgelieferten Originalzubehör wie Bedienteil, Kabeln, Temperaturfühler, Thermosicherung usw. verwendbar. 1.4.0 ÜBERSICHT/REINIGUNG Leistungsteil ASBA: Elektronisches Steuergerät für Sauna-Öfen. Das µ-Prozessor gesteuerte Leistungsteil besitzt einen Regel-bereich von 30 °C bis 110 °C. Auch eine Kräuterdampfsäule kann mit dem Leistungsteil betrieben werden. Das Leistungsteil regelt die Temperatur und das Kabinenlicht, welches sich elektronisch dimmen lässt. Eine elektronische Zeituhr mit Summer, die Sie an den Aufguss erinnert, ersetzt die herkömmliche Sanduhr. Die Feuchte kann mit einem optionalen Erweiterungsmodul geregelt werden. Optional ist ein Steuergerät für Farblampen integriert. Schaltleistung: 9 kW max. Reinigung des Außengehäuses: 1 x jährlich Das Leistungsteil ist wartungsfrei. Niemals öffnen! Bei allen Arbeiten an der Steuerung diese komplett vom Netz trennen und allpolig abschalten. Nur außen mit einem trockenen, weichen Tuch von Staub o. ä. reinigen. Wartung innerhalb des Gehäuses nur durch geschultes Servicepersonal! Bedienteil: Eingabe- und Anzeigemodul mit Folientastatur-Betriebsanzeige über eine Siebensegmentanzeige. Das Bedienteil wird an das Basismodul angeschlossen. Reinigung der Frontfolien: Intervall je nach Verschmutzung. Zuerst die Steuerung komplett vom Netz trennen und allpolig abschalten! Nicht ausbauen! Dann mit einem mit Seifenwasser leicht angefeuchteten weichen Tuch die Frontfolie vorne sanft abwischen. Die Rückseite und die dahinterliegende Platine keinesfalls selbst reinigen. Gegebenfalls Servicepersonal anfordern. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 1.5.0 Seite 5/33 STANDARDZUBEHÖR Zur Steuerung der wave.com4 wird mitgeliefert: • • • • Leistungsteil ASBA Bedienteil Ofentemperaturfühler mit Thermosicherung 139 °C Daten- und Fühlerkabel Zusätzlich bei Option Feuchteerweiterung: • • • • Feuchteerweiterung ASFE Feuchtefühler Banktemperaturfühler Anschluss- und Fühlerkabel Zusätzlich bei Option Farberweiterung: • • • 1.6.0 Farberweiterung ASFA (ohne Farblampe) Farbbedienteil Anschluss- und Datenkabel SOFTWARE VERSION Alle am Bus angeschlossenen Module müssen die Softwareversion V14 oder höher haben. 2.0.0 SAUNABEDIENUNG 2.1.0 BEDIEN- UND ANZEIGEELEMENTE Das Bedienungsfeld besteht aus: • Anzeige • Symbole (LEDs) • Tasten WE DO IT FIRST. Seite 6/33 BEDIENUNGSANLEITUNG 2.2.0 EINSCHALTEN Die Steuerung muss an das Netz angeschlossen sein. leuchtet. Leuchtet das Zeitsymbol mit, dann ist die Das linke Symbol Einschaltautomatik (Programmierung siehe 2.9.1) aktiviert und die Steuerung schaltet sich nach der angezeigten Zeit ein. Durch Drücken der Taste wird die Steuerung eingeschaltet und die Innenbeleuchtung leuchtet. Danach muss die Betriebsart (siehe 2.3.0) ausgewählt werden. 2.3.0 BETRIEBSART AUSWÄHLEN Nach dem Einschalten (siehe 2.2.0) mit den „FEU“ = Feuchte Betrieb bzw. „FIN“ = Finnischer (trockener) Betrieb oder „AUS“ = Ausschalten selektieren und mit Tasten entweder bestätigen. Die Anzeige wechselt automatisch auf Temperatur und beginnt mit den letzten Einstellungen der jeweiligen Betriebsart zu heizen. 2.4.0 WUNSCHTEMPERATUR EINSTELLEN Mit auf Ist- oder Wunschtemperatur stellen und mit den Wunschtemperatur einstellen. Tasten die Nach ca. 3 Sek. ohne Tastendruck springt die Steuerung automatisch wieder auf die Anzeige der Ist-Temperatur. Bereiche: Bei finnischem Betrieb < 110 °C und bei Feuchtebetr ieb < 70 °C. ACHTUNG! Bereich ändert sich, wenn ein Korrekturwert für die Temperatur angegeben wird (siehe 2.9.3). Nach Einschalten des Saunaofens wird bis zum Erreichen der Wunschtemperatur hochgeheizt. WE DO IT FIRST. Seite 7/33 BEDIENUNGSANLEITUNG Ventilator: Wird Ventilator aktiviert. Zum Deaktivieren 2.5.0 Mit und unmittelbar danach und unmittelbar danach gedrückt, dann wird ein angeschlossener drücken. ELEKTRONISCHE SANDUHR EINSTELLEN auf Zeitintervall (elektronische Sanduhr) stellen und mit den Tasten die Wunschzeit einstellen. Nach Ablauf der Sanduhr ertönt ein akustisches Signal. Dieses Signal kann auch abgeschaltet werden (siehe 2.9.5). 2.6.0 DIMMEN DER INNENRAUMBELEUCHTUNG Mit auf Helligkeit einstellen. Lichthelligkeit stellen und mit den Durch kurzes Drücken auf kurzes Drücken auf Tasten die gewünschte wird die Beleuchtung abgeschaltet bzw. wird das Licht durch voll eingeschaltet. Bei längerem Tastendruck wird die Helligkeit langsam verstellt (gedimmt). 2.7.0 WUNSCHFEUCHTE EINSTELLEN (OPTIONAL MIT FEUCHTEMODUL) Mit auf Ist- oder Wunschfeuchte stellen und mit den Tasten die Wunschfeuchte einstellen. Nach ca. 3 Sek. ohne Tastendruck springt die Steuerung automatisch wieder auf Anzeige der Ist-Feuchte. Bereiche: Abhängigkeit von der Temperatur. Bei 70 °C maximal 70 % rel. Feuchte, mit sinkender Temperatur ist eine höhere Feuchte wählbar, bis bei 41 °C und 99 % rel. Feuchte der Maximalwert erreicht ist. In Summe dürfen die Temperatur in °C und die rel. F euchte in % den Wert 140 nicht überschreiten. ACHTUNG! Bereich ändert sich, wenn ein Korrekturwert für die Feuchte angegeben wird. Nach dem Einschalten wird der Ofen bis zum Erreichen der Sollfeuchte und der Solltemperatur auf maximal 2 Phasen bestromt. Der Wasserverdampfer muss mit einer Sicherheitsschaltung bei Wassermangel versehen sein. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 2.8.0 Seite 8/33 AUSSCHALTEN Im Normalbetrieb geht die Steuerung durch Drücken der Taste in das Auswahlmenü „AUS“ selektiert und durch Drücken der (siehe 2.3.0). Hier kann mit den werden. Die Saunasteuerung schaltet sich ab. bestätigt Falls der Feuchtebetrieb beendet wird, geht die Steuerung zuerst noch in das Nachtrockenprogramm (siehe 2.9.7). Auf der Anzeige erscheint „dry“ (= trocknen). Nach Ablauf der Nachtrocknung (typisch 2 x 15 Min.) wird automatisch abgeschaltet. Beleuchtung und Ofen sind danach abgeschaltet und das Symbol leuchtet. Wir empfehlen, die Steuerung anschließend mit einem Hauptschalter ganz abzuschalten. 2.9.0 PROGRAMMIERUNG 2.9.1 EINSCHALTAUTOMATIK Der Hauptschalter muss eingeschaltet sein. Die Steuerung muss im normalen Bereitschaftszustand sein. Nur das Symbol , ganz links leuchtet. Durch gleichzeitiges Drücken (3 Sek.) der programmierbar. Mit den Tasten Mit mit und Tasten wird die Einschaltautomatik die gewünschte Zeit von 1h bis 24h einstellen, bzw. ausschalten. weiter und danach die gewünschte Betriebsart auswählen (ähnlich Kap 2.3.0) und bestätigen. Die Automatik ist aktiv, wenn die beiden Symbole und leuchten. Die Ziffernanzeige zeigt die Stunden bis zum Einschalten an (Countdown). Die Stundenanzeige wird erst nach vollem Ablauf jeder Stunde entsprechend heruntergezählt. Bei Stromausfall oder manuellem Einschalten wird die Einschaltautomatik deaktiviert. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 2.9.2 Seite 9/33 ABSCHALTAUTOMATIK Der Hauptschalter muss eingeschaltet sein. Im Bereitschaftszustand leuchtet nur das Symbol , ganz links. Durch gleichzeitiges Drücken (3 Sek.) der programmierbar. Mit den Tasten 2.9.3 und Tasten wird die Abschaltautomatik die gewünschte Zeit von 1h bis 12h einstellen und mit bestätigen. TEMPERATUR-KORREKTUR Da die Temperatur an der Decke über dem Ofen gemessen wird, kann sie von der Temperatur im Sitzbereich abweichen. Diese Differenz kann korrigiert werden, indem Sie einen Korrekturwert für 100 °C eingeben. Wechseln Sie dazu zum Thermometersymbol und drücken Sie gleichzeitig die Tasten für ca. 3 Sekunden. Das Symbol und die Anzeige beginnen zu blinken und Sie können mit den Tasten einen Wert zwischen –9 und +9 eingeben. Dieser Wert entspricht dem ∆t in der Abbildung oben rechts. Ein Wert von z.B. 9 bedeutet, dass bei einer gemessenen Temperatur von 100 °C die tatsächliche Temperatur 109 °C beträgt, ein Wert von z.B. –5 bed eutet, dass bei einer gemessenen Temperatur von 100 °C die tatsächliche Temperatur n ur 95 °C beträgt. So können Sie die Temperatur individuell anpassen. Aus Sicherheitsgründen wird auch die maximale SollTemperatur bei einem Korrekturwert kleiner 0 um diesen Wert verringert, da die maximal erreichbare Zieltemperatur bei 110 °C liegt. Als Standard ist ein Temperaturkorrekturwert von „0“ eingestellt. 2.9.4 Mit der ÄNDERN DES ZEITINTERVALLS Taste auf das Durch einmaliges Drücken der zurückgesetzt. Zeitsymbol wechseln. Die Zeit wird in Minuten angezeigt. Tasten wird der Intervallzähler auf den Startwert WE DO IT FIRST. Seite 10/33 BEDIENUNGSANLEITUNG Der Startwert kann mit den Tasten erhöht bzw. verringert werden. Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt jedes Mal ein akustisches Signal (programmierbar siehe 2.9.5). 2.9.5 PROGRAMMIERUNG DES AKUSTISCHEN SIGNALS Das akustische Signal (Piepsen) kann folgendermaßen ein- und ausgeschaltet werden: Mit der Taste auf das Zeitsymbol wechseln. Gleichzeitiges Drücken der Tasten für ca. 3 Sekunden. Auf der Anzeige erscheint die Nummer der aktuellen Betriebsart. Wert Betriebsart Funktion 0 Leise Kein akustisches Signal 1 Sanduhr (= Standard) Sanduhr nach Ablauf für 1 Sek. aktiv 2 Wassermangel Dauerton bei Wassermangel 3 Sanduhr + Wassermangel Beide Signale aktiv 4 Fernsteuerung 5 Fernsteuerung + Sanduhr Mit Mit gewünschten Wert auswählen. bzw. bestätigen. Sollte ein Mode mit Fernsteuerung (4 oder 5) gewählt worden sein, so kann an dieser Stelle noch ausgewählt werden, ob die Steuerung nach Abfallen der Fernkontaktspannung eingeschaltet bleibt (Auswahl = „Ein“) oder ausgeschaltet wird (Auswahl “Aus“). Mit 2.9.6 bzw. bestätigen. AUTOMATISCHE WEITERSCHALTUNG DER ANZEIGE Die Anzeige kann auf automatische Weiterschaltung programmiert werden. Die Anzeige springt dann zwischen Temperatur, Zeit, Helligkeit und optionale Feuchte. Mit der Taste auf Lichthelligkeit wechseln. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG Gleichzeitiges Drücken der „EIN“ oder „AUS“. Mit Mit bzw. Seite 11/33 Tasten für ca. 3 Sekunden. Auf der Anzeige erscheint entweder ein- bzw. mit ausschalten. bestätigen. Anschließend kann eingestellt werden, ob das Saunalicht und die Farb-LED gleichzeitig (Einstellung = „ALL“), oder bei Aktivierung beider nur die Farb-LED leuchten soll (Einstellung = „LED“). Das Farbrelaismodul kann immer eingeschaltet werden, unabhängig ob das Saunalicht an ist oder nicht. Mit 2.9.7 bzw. bestätigen. NACHTROCKENPROGRAMM UND FEUCHTEKORREKTUR Wechseln Sie dazu zum Feuchtesymbol und drücken Sie gleichzeitig die und Tasten für ca. 3 Sekunden. Das Feuchtesymbol blinkt und Sie können mit den und Tasten einen Feuchtekorrekturwert zwischen –9 und +9 eingeben. Dieser Wert wird zur gemessenen Feuchte addiert. Als Standard ist ein Korrekturwert von „0“ eingestellt. Mit weiterschalten und die Symbole leuchten. Sie können jetzt die Nachheizzeit mit Heizung und Lüfter zwischen 0 und 2h einstellen. Mit weiterschalten und die Symbole leuchten. Sie können jetzt die Nachheizzeit ohne Heizung mit Lüfter zwischen 0 und 30 min. einstellen. Mit weiterschalten und das Symbol leuchtet. Sie können jetzt die Nachheiztemperatur zwischen 70 °C und 90 °C einstel len. Zum Abschluss die Eingaben mit bestätigen. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 2.9.8 Seite 12/33 BENÜTZEN MEHRERER SAUNABEDIENTEILE AM BUS Damit mehrere Saunabedienteile benützt werden können, muss jedes eine eigene Adresse (0-3) haben. Die Bedienteile haben ab Werk die Adresse 0. Das Ändern der Adresse erfolgt folgendermaßen. Bus/Versorgungskabel vom Bedienteil ausstecken. Gleichzeitiges Drücken der Tasten. Kabel während des Tastendrucks wieder einstecken. Anzeige blinkt und die für dieses Bedienteil eingestellte Adresse erscheint. Die Adresse mit oder Zum Abschluss die Eingaben mit Taste verändern. bestätigen. WICHTIG! Nach dieser Einstellung muss das Sauna-Basisteil unbedingt neu gestartet werden (kurz Netzversorgung trennen), damit das neue Bedienteil erkannt wird. Die Teilnehmererkennung erfolgt nämlich beim Startup des Sauna Basisteils. Es dürfen nicht zwei Saunabedienteile mit der gleichen Adresse angeschlossen sein! Die Sauna- und Farbbedienteile sind adressunabhängig voneinander. Ein Saunabedienteil kann somit die gleiche Adresse wie ein Farbbedienteil haben. 2.10.0 AUTOMATISCHE ABSCHALTUNG DER SAUNASTEUERUNG Die Saunasteuerung wird aus Sicherheitsgründen nach einer programmierbaren Zeit (Standard 4h) automatisch abgeschaltet (siehe 2.9.2, Seite 11). 2.11.0 SICHERHEITSABSCHALTUNG Das elektronische Steuergerät ist mit einer Sicherheitsabschaltung durch einen Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgestattet. Diese Sicherung befindet sich im Fühlergehäuse, welches über dem Saunaofen angebracht ist. Sollte der Saunaofen nach Erreichen der Wunschtemperatur durch einen, wie auch immer gearteten, Defekt nicht abschalten, unterbricht der Sicherheitstemperaturbegrenzer bei ca. 139 °C automatisch den Stromkreis und schaltet den Saunaofen ab. Sollte es zu einer derartigen Abschaltung kommen, muss der Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgetauscht und unbedingt ein Fachmann zu Rate gezogen werden. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 2.12.0 Seite 13/33 FEHLERMELDUNGEN Die Steuerung ist mit einer aufwändigen Diagnosesoftware ausgestattet. Beim Einschalten wird ein Selbsttest aufgerufen und während des normalen Betriebs werden diverse Zustände überprüft. Sobald ein Fehler erkannt wird, schaltet sich die Steuerung ab, alle Betriebssymbole blinken und am Display erscheint eine Fehlernummer. Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über die Ursache. Sie sollten diese Fehlernummer unbedingt ihrem Servicepersonal bei der Reklamation mitteilen, weil dies eine erfolgreiche Reparatur vor Ort ermöglicht bzw. beschleunigt. Ein Neustart kann nur durch komplettes Abschalten vom Netz durchgeführt werden. Fehlernummer Beschreibung Behebung/Ursache -5 Kein Bedienteil angeschlossen. Kein Bedienteil angeschlossen oder schlechter Kontakt. -10 Kein Bedienteil mehr angeschlossen, nachdem beim Hochstart mindestens eines erkannt wurde. Kontakt zu Bedienteil überprüfen. -21 Ofen-Temperaturfühler gebrochen. Defekter Temperaturfühler oder schlechter Kontakt. -22 -24 -25 Ofen-Temperaturfühler Kurzschluss. Bank-Temperaturfühler gebrochen. Bank-Temperaturfühler Kurzschluss. -26 Feuchtefühler gebrochen. -27 Feuchtefühler Kurzschluss. -30 Thermosicherung defekt. 2.13.0 Defekter Temperaturfühler oder Kurzschluss. Defekter Temperaturfühler oder schlechter Kontakt. Defekter Temperaturfühler oder Kurzschluss. Defekter Feuchtefühler oder schlecht/falsch angeschlossen. Defekter Feuchtefühler, schlecht/falsch angeschlossen oder Kurzschluss. Defekter Ofenfühler, schlechter Kontakt oder Thermosicherung nicht angeschlossen. Service informieren! VERSIONSANZEIGE Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten , und im Standby-Mode wird 3 Sekunden lang die Softwareversionsnummer des Saunabasisteils angezeigt. z.B. „14“ Drückt man innerhalb dieser Zeit die Taste erneut, so wird die Softwareversionsnummer des Bedienteils mit einem vorangehenden „P“ (wie Panel), um es vom Basisteil unterscheiden zu können, angezeigt. z.B. „P14“ Nach Ablaufen der Zeit kehrt die Anzeige wieder in den Stand-by Mode zurück. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 14/33 3.0.0 ÜBERSICHT ÜBER DIE FARBFUNKTIONEN 3.1.0 FARBKODIERUNG DES FARBRELAISMODULS Den Farben sind folgende Ziffern zugeordnet: 0………..dunkel, aus 1………..rot 2………..rot, gelb 3………..gelb 4………..gelb, grün 3.2.0 5…………grün 6…………grün, blau 7…………blau 8…………rot, gelb, grün, blau FARBE EINSCHALTEN Die Steuerung muss ans Netz geschaltet sein. Nur das linke untere Symbol „Betriebsbereit“ leuchtet. Durch Drücken der Taste wird die Steuerung aktiviert und die Farbsteuerung wechselt in den zuletzt aktivierten Zustand (Automatik oder Manuell). 3.3.0 FARBAUTOMATIK MODE Nach dem Einschalten (siehe 3.2.0) leuchten die Symbole „Automatik“. „Betriebsbereit“ und Die Ziffer in der Anzeige zeigt die aktive Farbe an (siehe 3.2.0). Nach einer programmierbaren Zeit wechselt die Steuerung automatisch zur nächst höheren Farbe. Mit den Tasten kann die Farbe manuell weitergeschaltet werden. Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten kann die Farbübergangszeit des Farb-LED-Moduls programmiert werden (siehe Bedienungsanleitung Farb-LED-Modul). Mit Mit gelangt man in die Programmierung der Automatikzeit. schaltet man ganz ab. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 3.4.0. Seite 15/33 FARBAUTOMATIK ZEIT Sobald die Steuerung eingeschaltet wird, leuchten die Symbole „Betriebsbereit“, „Zeit“. „Automatik“ und Die Anzeige zeigt die Restzeit (in Minuten) der aktiven Farbe bis zum nächsten Wechsel an. Mit den Tasten wird die Intervallzeit einmalig verlängert oder verkürzt. Der nächste Wechsel erfolgt dann wieder mit der programmierten Standard-Intervallzeit. Durch Drücken der werden (siehe 3.5.0). Tasten gemeinsam kann die Standard-Intervallzeit programmiert Taste gelangt man in den Handbetrieb (siehe 3.6.0). Mit der Mit schaltet man ganz ab. 3.5.0 PROGRAMMIERUNG DER FARBINTERVALLZEIT Sobald die Steuerung eingeschaltet wird, leuchten die Symbole „Automatik“ und das Symbol „Betriebsbereit“, „Zeit“ blinkt. Die Anzeige zeigt die programmierte Standard-Intervallzeit (in Minuten) an. Mit den Tasten wird die Intervallzeit verlängert oder verkürzt. Jeder Wechsel erfolgt dann mit dieser programmierten Standard-Intervallzeit. Mit der Taste 3.6.0 gelangt man zurück in den Mode „Farbautomatik Zeit“ (siehe 3.4.0). FARBE HANDBETRIEB Sobald die Steuerung eingeschaltet wird, leuchten die Symbole „Handbetrieb“. „Betriebsbereit“ und Die Ziffer in der Anzeige zeigt die aktive Farbe an (siehe 3.1.0). WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 16/33 Mit den Tasten wird die Farbe gewechselt. Die neu selektierte Farbe leuchtet, bis manuell eine andere Farbe auswählt bzw. ausschaltet. Mit der Taste gelangt man in den „Farbautomatik Mode“ (siehe 3.4.0). Mit schaltet man ganz ab. 3.7.0 FARBE AUSSCHALTEN Durch Drücken der Taste wird die Farbsteuerung ausgeschaltet. Nur noch das linke Symbol „Betriebsbereit“ leuchtet. Die Farbsteuerung speichert den zuletzt aktivierten Zustand (Automatik oder Manuell) für das nächste Einschalten. 3.8.0 BENÜTZEN MEHRERER FARBBEDIENTEILE Damit mehrere Saunabedienteile benützt werden können, muss jedes eine eigene Adresse (0-3) haben. Die Bedienteile haben ab Werk die Adresse 0. Das Ändern der Adresse erfolgt folgendermaßen: Bus/Versorgungskabel vom Bedienteil ausstecken. Gleichzeitiges Drücken der Tasten. Kabel während des Tastendrucks wieder einstecken. Anzeige blinkt und die für dieses Bedienteil eingestellte Adresse erscheint. Die Adresse mit Eingaben mit (siehe 3.9.0). oder Taste verändern. bestätigen und Sprung zu „Master/Slave Farbbedienteil Programmierung“ WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 3.9.0 Seite 17/33 PROGRAMMIERUNG DES MASTER/SLAVE FARBBEDIENTEILS Das Bedienteil kann in zwei Betriebsarten benutzt werden: - Slave Betrieb: Auswahl „SLA“, Standardeinstellung, mit Saunabasisteil als Master. Für die Ansteuerung des Farbrelaismoduls ist dieser Mode zu verwenden. - Single/Master-Betrieb: Auswahl „SIN“, ohne Saunabasisteil. Einstellung für reine Farb-LED-Ansteuerung ohne Saunafunktion (siehe Bedienungsanleitung Farb-LED-Modul) Die Auswahl mit Eingaben mit 3.10.0) 3.10.0 oder Taste verändern. bestätigen und Sprung zu „LED/REL-Menü Programmierung“ (siehe PROGRAMMIERUNG DES LED/REL MENÜS Hier kann eingestellt werden, ob das Menü auf die Ansteuerung des Farbrelaismoduls oder des Farb-LED-Moduls, angepasst werden soll. Unterschied: Das Relaismodul hat 8 einstellbare Farben, das LED-Modul 7. Die Einstellung wird nur beim Farbbedienteil mit der Adresse 0 wirksam. • Die Auswahl mit • Eingaben mit oder Taste verändern. bestätigen. WICHTIG! Falls das Bedienteil im Slavebetrieb benützt wird, muss das Sauna-Basisteil unbedingt neu gestartet werden (kurz Netzversorgung trennen), damit das neue Bedienteil erkannt wird. Die Teilnehmererkennung erfolgt nämlich beim Startup des Sauna Basisteils. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 18/33 Es dürfen nicht zwei Farbbedienteile mit der gleichen Adresse angeschlossen werden. Die Sauna- und Farbbedienteile sind adressunabhängig voneinander. Ein Saunabedienteil kann somit die gleiche Adresse wie ein Farbbedienteil haben. 3.11.0 VERSIONSANZEIGE Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten , und im Standby-Mode wird 3 Sekunden lang die Softwareversionsnummer des Saunabasisteils angezeigt, .z.B. „14“ Drückt man innerhalb dieser Zeit die Taste erneut, so wird die Softwareversionsnummer des Bedienteils mit einem vorangehenden „P“(wie Panel), um es vom Basisteil unterscheiden zu können, angezeigt, z.B. „P14“. Betreibt man das Bedienteil im Single/Mastermode (ohne Basisteil), so wird nur die Bedienteilversion angezeigt. Nach Ablaufen der Zeit kehrt die Anzeige wieder in den Standby-Mode zurück. 4.0.0 WICHTIGES ZUR INSTALLATION ACHTUNG! Diese Beschreibung wird mit der Bauanleitung der Saunakabine geliefert! Alle Anweisungen der Kabinenkonstruktion beachten. ACHTUNG! Der elektrische Anschluss der Steuerung darf nur von konzessioniertem Fachpersonal nach Bestimmungen örtlicher EVUs durchgeführt werden. Nur die Originalteile verwenden. ACHTUNG! Sie sollten einen Saunaofen verwenden, der folgenden Normen entspricht: EN60335-1 und EN60335-2-53 ACHTUNG! Beachten Sie, dass die Norm EN60335-2-53, Tabelle 101 abhängig von der Raumgröße eine maximale Ofenleistung vorschreibt. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 19/33 Die Steuerung darf nur unter genauer Einhaltung dieser Anleitungen angeschlossen werden! Verwenden sie ausnahmslos die mitgelieferten Originalkabel und Originalteile. Nur bei diesen Kabeln sind die Normen (Leitungsquerschnitt, Isolierung, Temperaturklasse, usw.) sicher eingehalten. Kontrollieren sie alle Kabel vor und nach deren Verlegung auf Beschädigungen! Auch leicht beschädigte Kabel (z. B. Quetschstellen, usw.) sind gefährlich! Sofort durch Servicepersonal austauschen lassen! Wir verweigern jede Verantwortung auf alle Schäden und Folgeschäden durch beschädigte Teile. ACHTUNG! Die Steuerung ist erst nach Abschluss aller elektrischen und mechanischen Montagearbeiten (Beleuchtung, usw.) für den Normalbetrieb bereit! 5.0.0 MONTAGE DER KOMPONENTEN ACHTUNG! Die Montage aller Komponenten darf ausschließlich mit einem Schraubenzieher und keinesfalls mittels Akkuschrauber erfolgen. 5.1.0 MONTAGE DES LEISTUNGSTEILS Wave.com4 Basismodul Das Leistungsteil wird vorzugsweise dort am Kabinendach montiert, wo die Kabel zusammenlaufen. Öffnen Sie das Gehäuse. Der Deckel lässt sich abnehmen. An den Ecken sind Bohrungen vorgesehen, durch die Sie das Gehäuse festschrauben können. Der elektrische Anschluss hat normgerecht zu erfolgen. Der Anschlussplan ist im Kapitel 6 beschrieben. Abb. 4 5.2.0 VERLEGEN DER FÜHLERLEITUNGEN WICHTIG! Die Fühlermontage ist besonders genau vorzunehmen und entscheidet über gutes Saunaklima. Die Fühlerleitungen dürfen nicht zusammen mit Netzleitungen verlegt oder durch eine gemeinsame Durchführung geführt werden, da dies zu einer Störung der Elektronik führen kann! Abb. 5 WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 5.3.0 Seite 20/33 MONTAGE DES OFENFÜHLERS Der Ofenfühler (4-polig) besteht aus einem Temperaturfühler und einer Thermosicherung. Das Holz-Fühlergehäuse wird an der Kabinendecke über dem Saunaofen montiert. Die Abmessungen entnehmen Sie den Abbildungen 5 und 6, wobei zu beachten ist, dass bei Saunakabinen bis 2 x 2 m der Abstand zur Kabinenwand 19 cm, bei größeren Kabinen 35 cm betragen muss, es sei denn, in der Kabinenbeschreibung wird ausdrücklich eine andere Position vorgeschrieben. Die Kabinendecke wird (Abb. 7) in der Mitte des Profilbrettes mit 8 mm durchbohrt und die Fühlerleitungen werden verlegt. Der Temperaturfühler und der Sicherheitstemperaturbegrenzer sind an den Anschlussdrähten gekennzeichnet. 5.4.0 MONTAGE DES FEUCHTEFÜHLERS (NUR MIT FEUCHTEERWEITERUNG) Der Feuchtefühler (3-polig) wird mittig an der vom Ofen weiter entfernten Seitenwand, in einer Höhe von ca. 1,5 m montiert (Abb. 8 und 9). Das Anschlusskabel wird auch hier durch die Kabinenwand geführt. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 5.5.0 Seite 21/33 MONTAGE DES BANKFÜHLERS (NUR MIT FEUCHTEERWEITERUNG) Der Bankfühler (2-polig) wird über der hinteren Liegebank an der Decke befestigt (Abb. 9). Dazu wird ein Profilbrett mittig mit 8 mm durchbohrt (Abb. 7) und die Fühlerleitungen verlegt werden. 5.6.0 MONTAGE DER BELEUCHTUNG Bei der Installation der Beleuchtung muss darauf geachtet werden, dass diese möglichst weit vom Saunaofen entfernt montiert wird (vorzugsweise in der gegenüberliegenden Ecke), das Saunalicht der Schutzart „spritzwassergeschützt“ entspricht und für eine Umgebungstemperatur von 140°C geeignet ist. Das Saunalicht kann danach am Leistungsteil angeschlossen werden. 5.7.0 MONTAGE DES BEDIENTEILS Abb. 10 5.8.0 Für die Montage des Bedienteils wird ein handelsüblicher Dosenbohrer Ø 70 mm benötigt. Die Innenanzeige wird auf der Kabineninnenwand im Kabelkanal angebracht. Die Innenanzeige darf nicht genau innerhalb der Außenanzeige befestigt werden. Mit dem Dosenbohrer wird um ca. 10 bis 20 cm darunter die Ausnehmung für die Innenanzeige ausgebohrt (siehe Abb.), wobei die innere Kabinenwand nur bis zum Isoliermaterial durchbohrt werden darf. Das Kabel der Innenanzeige wird zwischen der äußeren und der inneren Holzverkleidung zum Basismodul geführt. Nun wird die Innenanzeige in das gebohrte Loch eingeführt und anschließend mit den beigefügten Schrauben durch Drehen im Uhrzeigersinn festgeschraubt. ENDMONTAGE ALLER MODULE UND KABEL Sind alle Leitungen verlegt, so werden sie durch die entsprechenden Durchführungen in das Leistungsteil eingeführt. Anschließend werden alle Leitungen laut Anschlussplan angeschlossen. Bevor die Module an der Sauna befestigt werden, müssen die Kabel und das „wave.com4“ Basismodul verlegt sein. WE DO IT FIRST. Seite 22/33 BEDIENUNGSANLEITUNG 6.0.0 ELEKTR. ANSCHLUSS WICHTIG! WICHTIG! Bis zum Abschluss aller Arbeiten allpolig abschalten und vor Wiedereinschalten absichern! Das Anschließen des Leistungsteils muss normgerecht und durch einen konzessionierten Fachmann (Elektriker) erfolgen. Die verwendeten Kabel müssen den Vorschriften entsprechen. Laut Norm EN60335 müssen Licht und Ofen über eine getrennte Stromzuleitung versorgt werden. 6.1.0 Da die Saunasteuerung über den Lichtanschluss versorgt wird, muss die Lichtzuleitung unbedingt angeschlossen werden! ÜBERSICHT ANSCHLÜSSE Anschluss Leistung in kW 7,5 9 121 182 6.2.0 Mindestquerschnitt in mm² (Kupfer) Zuleitung 5 x 2,5 5 x 2,5 5 x 2,5 5 x 4,0 Ofenleitung 5 x 1,5 5 x 1,5 5 x 1,5 5 x 4,0 Netzabsicherung 3 x 16 A 3 x 16 A 2 x 16 A, 1 x 20 A 3 x 32 A Verdampfer 3 x 1,5 3 x 1,5 3 x 1,5 3 x 1,5 Lüfter 3 x 1,5 3 x 1,5 3 x 1,5 3 x 1,5 ÜBERSICHT ANBAUVERSCHRAUBUNGEN Anbauverschraubung „Datenkabel“: Dichtung entnehmen und die Kabel sorgfältig einfädeln (max. 3 Stück). Danach wieder einlegen und verschrauben. Rechts: Links: 1 Nur mit Sonderverdrahtung erlaubt! Nur mit Leistungserweiterung! WE DO IT FIRST. 2 BEDIENUNGSANLEITUNG 6.3.0 Seite 23/33 ÜBERSICHT LEISTUNGSTEIL OPTIONAL: FEUCHTEERWEITERUNG BASISMODUL OPTIONAL: FARBERWEITERUNG WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.4.0 Seite 24/33 BELEGUNG BASISMODUL (ASBA) Da sich die Zuleitungen der Zusatzmodule (LED- od. 230 V-Farbmodul) je nach Vorhandensein derselben ändern, ist darauf zu achten, dass diese einen ausreichenden Leiterquerschnitt besitzen (1,5 mm2) und dass diese Zuleitungen, wie auf den nachfolgenden Bildern ersichtlich, miteinander mechanisch befestigt werden. LED-Farbmodul mit Feuchtemodul 230 V-Farbmodul ohne Feuchtemodul 230 V-Farbmodul mit Feuchtemodul Hier ist eine zusätzliche Befestigung aufgrund der kurzen Leitungen nicht notwendig. 6.4.1 BEDIENTEIL Modular Jacks 2 St. 4/4 und 1 St. 6/6: ACHTUNG: 4-poliges Kabel darf nicht in 6-polige Buchse eingesteckt werden, da sonst das Bedienteil beschädigt wird. Die Kabel gemeinsam durch die Anbauverschraubung einführen und anstecken. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.4.2 TEMPERATURFÜHLER UND THERMOSICHERUNG Thermosicherung Thermosicherung Temp. Fühler Temp. Fühler Die Kabel durch die Anbauverschraubung ins Gehäuse einführen und anklemmen. Die Kabelbeschriftung beachten und keinesfalls verdrehen! Falsch angeschlossene Kabel können dauerhafte Schäden verursachen. 6.4.3 RES. 3 / RES. 4 Res. 3 Res. 4 An dieser Stelle wird die Netzphase L1 durchgeschliffen. Zu diesem Zweck muss ein Bügel zwischen den Klemmen gesetzt sein. 6.4.4 OFENANSCHLUSS L3 geschalten L2 geschalten L1 geschalten Diese Anschlüsse sind für das 5-polige Ofenkabel. Der Schutzleiter und der Neutralleiter gehören auf die Sammelklemmen 6.4.7 und 6.4.8 kontaktiert. Das Kabel durch die vorgesehene Anbauverschraubung führen. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.4.5 Seite 26/33 NETZANSCHLUSS FÜR OFEN L3 L2 L1 Diese Anschlüsse sind für den 5-poligen Netzanschluss. Die Zuleitung wird vom Hausnetz sinnvoller Weise über einen allpoligen Hauptschalter zugeführt. Der Schutzleiter und der Neutralleiter gehören auf die Sammelklemmen 6.4.7 und 6.4.8 kontaktiert. Das Kabel durch die vorgesehene Anbauverschraubung führen. 6.4.6 NETZANSCHLUSS FÜR LICHT UND ELEKTRONIK PE N L Diese Anschlüsse sind für den 3-poligen Netzanschluss. (Zuleitung für Licht und Elektronik). Führen Sie das Kabel durch die vorgesehene Anbauverschraubung. 6.4.7 LICHTANSCHLUSS Licht N – Dimmerausgang zur Glühlampe Licht L – Dimmerausgang zur Glühlampe Diese Anschlüsse sind nur für Glühlampen 230 V~ (< 100 W) zu verwenden. Einen vorhandenen Schutzleiter ggf. auf die Sammelklemmen 6.4.8 kontaktieren. Das Kabel durch die vorgesehene Anbauverschraubung führen (ggf. gemeinsam mit zusätzlichen Netzschalter). 6.4.8 NULLLEITER SAMMELANSCHLUSS (N) N N N Diese Anschlüsse sind auf der Leiterplatte miteinander verbunden (Sammelklemme). WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.4.9 Seite 27/33 SCHUTZLEITER SAMMELANSCHLUSS (PE) PE PE PE PE Diese Anschlüsse sind auf der Leiterplatte miteinander verbunden (Sammelklemme). 6.4.10 INTERNER HAUPTANSCHLUSS FEUCHTE PE N L1 Diese Klemmen dienen zum internen Versorgen der optionalen Feuchteerweiterung. 6.5.0 BELEGUNG FEUCHTEMODUL (ASFE) 6.5.1 FEUCHTEVERSORGUNGEN Die Neutralleiter „N“ und die Schutzleiterklemmen „PE“ sind Sammelanschlüsse. Die Versorgung rechts wird intern am Basismodul (siehe 6.4.10) angeklemmt. Der Verdampfer wir über die Kabelverschraubung eingeführt und an den Klemmen L(Verdampfer), N und PE angeklemmt. Der Verdampfer braucht selbst eine eigene Sicherheitsabschaltung bei Wassermangel! Der Wassermangelanschluss kann auf „res. 5“ angeklemmt werden. Das Lüfterkabel wird durch die Kabelverschraubung eingeführt und an den Klemmen L(Lüfter), N und PE angeklemmt. Der Abgang ist mit 4 A träge gesichert. 6.5.2 FEUCHTEFÜHLER UND BANKFÜHLER Der Bankfühler und der Feuchtefühler gehören an den Klemmen links unten angeschlossen. Montagearbeiten an den Sensoren nur durchführen, wenn die Steuerung komplett vom Netz getrennt ist. Die Leitung, wie an den Signalkabel beschriftet, anklemmen. Polaritäten beachten! Fehler führen zu dauerhaften Schäden. WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 6.6.0 Seite 28/33 BELEGUNG FARBMODUL (ASFA) 6.6.1 VERSORGUNG Die oberen Klemmen dienen zur internen Speisung der optionalen Farberweiterung. Die Versorgung erfolgt üblicherweise vom Feuchtemodul direkt darüber. Ansonsten von der Klemme des Basismoduls (siehe 6.4.10). 6.6.2 LAMPENKLEMMEN Die seitlichen Klemmen dienen zum Anschluss der Farblampen. Die Leitungen werden von dort zu den Lampen verlegt. Es sollte ein 6-poliges Kabel verlegt werden. Bei individuellen Lampenkabeln muss der Neutralleiteranschluss extern gesammelt werden. Die Farbzuordnung erfolgt in Übereinstimmung mit dem Plan des Lampenmoduls. Der Anschluss „res. 6“ ist nicht verwendbar. 6.7.0 STECKERBELEGUNG BEDIENTEIL Modular Jack 4/4 (Versorgung und Kommunikation) einstecken bis er hörbar einrastet. +5 V= CAN+ CANMasse WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 7.0.0 TECHNISCHE DATEN 7.1.0 LEISTUNGSTEIL ASBA Netzanschluss Seite 29/33 Für 3 x 400 V ~ 50 Hz mit L1-L2-L3-N-PE; 1 x 230 V ~ 50 Hz mit L-N-PE; Gehäuse nur für normgerechten Hausanschluss mit Absicherung und Fehlerstromschutzschalter (FI) und Hauptschalter. Der Hauptschalter muss eine Kontaktöffnung von mind. 3 mm aufweisen! Anschluss Bedienteil 4-polig mit 5 V= Versorgung und Kommunikation; Länge: 3 m Steuerspannung Kleinspannung 5 V= Netzkabel Typisch 5 x 2,5 mm² für Ofen (Querschnitt sieh 6.1.0) Typisch 3 x 1,5 mm² für Licht und Elektronik Lichtanschluss mit integriertem Phasenanschnittdimmer, für 2 (3)-poligen Anschluss der 230 V Glühlampe(n); max. 100 W Heizanschluss 3 x 400 V~ 5-polig je nach Ofenleistung bis max. 3 kW bzw. 14 A je Phase Thermosicherung Als Übertemperaturschutz im Temperaturfühler integriert; Auslösetemperatur 139 °C Temperaturfühler 2-polig; Halbleiterfühler -9 °C bis 140 °C Stellgenauigkeit +/- 1 °C; +/- 1 Min. Betriebsart FIN: Stromaufnahme max. 3 x 3 kW (Ofen) Betriebsart FEU: max. 2 x 3 kW (Ofen) und max. 1 x 3 kW (Verdampfer) Für Licht: max. 100 W Umgebungsbedingungen 0 °C bis max. 50 °C, max. 95 % rel. Feuchte, nicht kondensierend! Gehäuse IP54 Befestigung Über 4 Befestigungsbohrungen für M3 zum Anschrauben Maße: L x B x H 300 x 210 x 100 mm Gewicht ~1114 g unverpackt WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 7.2.0 Seite 30/33 FEUCHTEMODUL (OPTIONAL) Versorgung 3-polig mit L1, N ,PE Stromaufnahme 12 V= / ~20 mA Normalbetrieb (~0,3 W) Sicherung 4 A träge für den Lüfterabgang Umgebungsbedingungen 0 °C – 50 °C, max. 95 % rel. Feuchte, nicht kondens ierend! Gehäuse Offene Platine im Gehäuse des Leistungsteils Befestigung Platine über M3 Bolzen auf Trägerblech Maße: L x B x T 80 x 60 x 25 mm Gewicht ~100 g unverpackt 7.3.0 FARBMODUL (OPTIONAL) Versorgung 3-polig mit L1, N ,PE Stromaufnahme Nur bei Beleuchtung, max. 4 x 60 W Sicherung Ungesichert bzw. über 4 A träge wenn vom obigen Feuchtemodul versorgt Umgebungsbedingungen 0 °C – 50 °C, max. 95 % rel. Feuchte, nicht kondens ierend! Gehäuse Offene Platine im Gehäuse des Leistungsteils Befestigung Platine über M3 Bolzen auf Trägerblech Maße: L x B x T 100 x 60 x 25 mm Gewicht ~150 g unverpackt WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 7.4.0 Seite 31/33 (TECHNISCHE DATEN) BEDIENTEIL Anschluss 4-polig mit Versorgungs- und Kommunikationsleitungen Stromaufnahme 5 V= / < 100 mA Normalbetrieb (< 0,5 W) Temperatur Anzeige von Ist- und Wunschtemperatur 30 °C bis 110 °C (+/1 °C) je nach Programm Zeitintervall/el. Sanduhr 0 bis 99 Minuten mit abschaltbarem Piepser Lichtdimmer 0 % bis 100 % (+/- 2 %) für bis zu 100 W Feuchtebetrieb (optional) Anzeige von Ist- und Wunschfeuchte 0 % bis 80 % rel. F. (+/- 5 %) je nach Programm Umgebungsbedingungen 0 °C – 110 °C, max. 99 % rel. Feuchte, nicht konde nsierend! Gehäuse Einbaudose; Platine; Lichtleiter für Anzeige; Holzfront mit temperaturbeständiger Folie Befestigung Platine über M2, 5 Bolzen auf Holzfront; Rückseite mit Einbaudose Maße: L x B x T 130 x 110 x 65 mm Gewicht ~ 212 g ohne Kabel und unverpackt WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 8.0.0 Seite 32/33 HERSTELLERERKLÄRUNG Wir ABATEC Electronic AG Oberregauer Straße 48 A-4844 Regau erklären hiermit für das nachstehende Erzeugnis: SAUNASTEUERUNG „wave.com4“ mit Leistungsteil „ASBA“ und Feuchtemodul „ASFE“ und Farbmodul „ASFA“ und Bedienteil die Übereinstimmung mit folgenden Richtlinien Niederspannungsrichtlinie 73/23 i.d.F. 93/68/EWG neu: 2006/95/EG EMV-Richtlinie 89/336/EWG neu: 2004/108/EG Angewandte harmonisierte Normen: Normbezeichnung 1 2 3 4 5 6 EN 61000-6-3:2007 EN 61000-6-1:2007 EN 61000-3-2:2006 EN 61000-3-3 A2 2005 EN 60335-1:2006 EN 60335-2-53:2003 ABATEC Electronic AG Dipl.-Ing. Friedrich Niederndorfer, MBA Technische Änderungen, die dem Fortschritt dienen, behalten wir uns vor. Diese Beschreibung wurde nach bestem Wissen erstellt. Bitte informieren Sie Ihren Händler oder uns, falls Sie dennoch Fehler feststellen. Vielen Dank! ABATEC Electronic AG für: WE DO IT FIRST. BEDIENUNGSANLEITUNG 9.0.0 Seite 33/33 GARANTIEBESTIMMUNGEN Wir gratulieren, Sie sind im Besitz der innovativen „wave.com4“ Saunasteuerung von ABATEC. Sollte Ihr Gerät einen Defekt (Ausnahme: Lampen, Ofen, Hausanschluss) aufweisen, dann retournieren Sie es an Ihren wave.com4 Saunakabinen Händler. Bei Beanstandungen innerhalb der Garantiezeit bitten wir Sie, den untenstehenden, von Ihrem Händler bestätigten Garantieschein abzutrennen und diesen gemeinsam mit der Rechnung beizufügen. Andernfalls gehen wir davon aus, dass die Garantiezeit abgelaufen ist. Das Gerät wird von diesem an uns übersandt. In der Garantiezeit tauschen wir das Gerät kostenlos aus. Nach Ablauf der Garantiezeit verrechnen wir nur die Reparaturkosten. Die Garantiezeit für die „wave.com4“ Steuerung beträgt zwei Jahre ab Rechnungsdatum. Ist der Schaden durch Nichtbeachtung der Anleitungen oder unsachgemäße Inbetriebnahme entstanden, dann entfällt jegliche Garantieleistung! Wir möchten uns an dieser Stelle für Ihr Vertrauen bedanken und wünschen Ihnen erholsame Stunden mit Ihrer „wave.com4“ Steuerung. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- GARANTIESCHEIN Käufer: Straße/Nr.: PLZ/Wohnort: Tel.: (*) Gekauft am: (*) Händlerstempel und (*) Unterschrift: (*) unbedingt auszufüllen WE DO IT FIRST. NOTIZEN: …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. ……………………………………………………………………………………………………………….… …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………….……. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………….……. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………. ……………………………………………………………………………………………………………....... 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ABATEC Electronic AG Oberregauer Straße 48 4844 Regau, Austria T +43 (0) 7672/277 20-0 E [email protected] www.abatec-ag.com F +43 (0) 7672/277 20-401 12/2007