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10 Email Protection
10.1 SMTP
Geben Sie im angezeigten Textfeld die Domäne in der Form beispiel.de ein und
klicken Sie auf Übernehmen. Wiederholen Sie diesen Schritt bis alle Domänen
aufgeführt sind.
Im Profilmodus: Geben Sie nur Domänen ein, die globale Einstellungen verwenden. Alle
anderen Domänen sollten in ihren jeweiligen Profilen aufgeführt sein.
2. Geben Sie den internen Server an.
Wählen Sie aus der Auswahlliste Routen nach den Host aus, zu dem E-Mails für die oben
aufgeführten Domänen weitergeleitet werden sollen. Ein üblicher Zielhost wäre der
Microsoft Exchange Server in Ihrem lokalen Netzwerk. Sie können zwischen
verschiedenen Servertypen wählen.
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Statische Hostliste: Wählen Sie eine Hostdefinition der Zielroute aus dem Feld
Hostliste. Beachten Sie, dass Sie mehrere Hostdefinitionen wählen können, um
ein einfaches Failover gewährleisten zu können. Wenn die Zustellung an den
ersten Host fehlschlägt, werden die Mails zum nächsten Host geroutet. Die
(statische) Reihenfolge der Hosts kann in der aktuellen Version von Sophos UTM
jedoch nicht festgelegt werden und ist etwas zufällig. Um die Zustellung zufällig auf
eine Gruppe von Hosts zu verteilen, um dadurch zusätzlich einen einfachen
Lastausgleich zu erlangen, verwenden Sie den Routentyp DNS-Hostname und
geben Sie einen Hostnamen an, der mehrere A-Einträge (engl. A Record) besitzt
(ein A-Eintrag oder Address Resource Record bildet im DNS einen Hostnamen
auf eine IP-Adresse ab).
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DNS-Hostname: Geben Sie den vollständigen Domänennamen (FQDN, fully
qualified domain name) Ihrer Zielroute an (z.B. exchange.beispiel.de).
Beachten Sie, wenn Sie einen DNS-Namen mit mehreren A-Einträgen (engl. A
Record) auswählen, werden die Mails an jeden Server beliebig verteilt. Wenn ein
Server ausfällt, werden darüber hinaus alle Mails automatisch zu den
verbleibenden Servern geroutet.
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MX-Einträge: Sie können Mails auch über MX-Einträge (engl. MX Records) zu
Ihre(r/n) Domäne(n) routen. Wenn Sie diesen Routentyp wählen, wird der MailTransfer-Agent von Sophos UTM eine DNS-Anfrage starten, um den MX-Eintrag
vom Domänennamen des Empfängers zu erfragen. Das ist der Teil der E-MailAdresse, die nach dem „@“-Zeichen steht. Stellen Sie sicher, dass das Gateway
nicht der primäre MX-Server für die oben angegebene Domäne ist, da er Mails
nicht sich selbst zustellen wird.
3. Klicken Sie auf Übernehmen.
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
UTM 9.1 Administratorhandbuch
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