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126 File Connector
Dialogbeschreibungen
Für Informationen über reguläre Ausdrücke siehe z. B. http://
www.perl.com/doc/manual/html/pod/perlre.html oder http://
www.regular-expressions.info/tutorial.html.
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05.09.2013
Wildcard-Inhalt des vorher ausgeführten File oder FTP
Connectors verwenden
Beispiel: Ein vorher ausgeführter File Connector wurde so
konfiguriert, dass im Feld „Dateiname“ eine Datei Test*.xml
angegeben wurde. Als Ausgangsnachricht wurde vom File
Connector eine Datei mit Namen Test5.xml weitergeleitet. Der
Wildcard-Inhalt ist in diesem Fall das Zeichen „5“. Wenn Sie im
vorliegenden Connector ebenfalls eine Wildcard angegeben
haben, zum Beispiel „Ausgabe*.xml“, so wird an Stelle der
Wildcard das Zeichen 5 eingefügt. Die Ausgabe des hier
konfigurierten Connectors ist daher „Ausgabe5.xml“.
Dateien nach dem Lesen löschen/Fehler erzeugen, wenn
Löschvorgang fehlschlägt
Wenn aktiviert, werden die gelesenen Dateien nach dem Lesen
gelöscht. Aktivieren Sie diese Option, um alle Dateien eines
Verzeichnisses nacheinander zu bearbeiten.
Wenn zusätzlich die Option „Fehler erzeugen, wenn Löschvorgang
fehlschlägt“ aktiviert ist, dann wird im Queue Manager ein
Fehlereintrag für den Workflow mit diesem Modul angezeigt, falls
die Datei nicht gelöscht werden kann. Wenn ein Fehlerausgang
konfiguriert ist, wird dieser durchlaufen. Sonst wird die Ausführung
des Moduls abgebrochen.
Freigabe der Datei abwarten/Prüfintervall in Sekunden
(Nur im Dateimodus)
Markieren Sie diese Option, um sicherzustellen, dass der File
Input Connector keine Dateien liest, während diese noch von
anderen Applikationen geschrieben werden. Wenn die Option
markiert ist, dann prüft der File Input Connector in einem
konfigurierbaren Intervall die Zeitstempel und Größen der zu
lesenden Dateien und vergleicht diese. Die Dateien werden nur
eingelesen, wenn sich die Angaben nicht geändert haben.
Max. Anzahl v. Ausführungen pro zeitgesteuertem Aufruf
Mit der Angabe legen Sie fest, wie oft pro auslösendem Event der
Workflow maximal gestartet werden soll. Auslösendes Event ist
das Erreichen eines Zeitpunktes. Dann wird der Workflow so oft
gestartet, bis entweder
- keine weiteren Daten zu holen/zu senden sind oder
- die Anzahl erreicht wurde, welche bei „maximale Ausführungen
pro Aufruf" konfiguriert wurde.
Mit der Begrenzung der Ausführung steuern Sie die
Systemauslastung der inubit Process Engine.
Die Angabe wird im Test-Modus ignoriert, dann wird der Workflow
genau einmal gestartet.
inubit 6.1: Workbench/Process Engine: Systemkonnektor-Guide