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S7–400H im PROFIBUS DP–Betrieb 7.1 CPU 41x–H als PROFIBUS–DP–Master 7.1.1 DP–Adressbereiche der CPUs 41xH Adressbereiche der CPUs 41xH Tabelle 7- 1 CPUs 41x, MPI/DP-Schnittstelle als Profibus–DP Adressbereich 412-3H 414-4H 417–4H MPI–Schnittstelle als PROFIBUS DP jeweils Ein– und Ausgänge (Byte) 2048 2048 2048 DP–Schnittstelle als PROFIBUS DP jeweils Ein– und Ausgänge (Byte) - 6144 8192 Davon im Prozessabbild jeweils Ein– und Ausgänge bis x Byte einstellbar - 0 bis 8192 0 bis 16384 DP–Diagnoseadressen belegen im Adressbereich für die Eingänge jeweils mindestens 1 Byte für den DP–Master und jeden DP–Slave. Unter diesen Adressen ist z. B. die DP– Normdiagnose der jeweiligen Teilnehmer abrufbar über den Parameter LADDR des SFC 13. Die DP–Diagnoseadressen legen Sie bei der Projektierung fest. Wenn Sie keine DP– Diagnoseadressen festlegen, vergibt STEP 7 die Adressen ab der höchsten Byteadresse abwärts als DP–Diagnoseadressen. Im DPV1–Modus des Masters bekommen die Slaves in der Regel 2 Diagnoseadressen. 7.1.2 CPU 41xH als PROFIBUS–DP–Master Voraussetzung Sie müssen die entsprechende CPU–Schnittstelle als PROFIBUS DP-Master konfigurieren. Das heißt, Sie müssen in STEP 7 folgende Einstellungen machen: ● Ein Netz zuweisen ● Die CPU als PROFIBUS DP-Master projektieren ● Eine PROFIBUS–Adresse zuweisen ● Eine Betriebsart auswählen, S7–kompatibel oder DPV1 Default–Einstellung ist DPV1 ● DP–Slaves an das DP–Mastersystem anbinden Hinweis Ist einer der PROFIBUS–DP–Slaves eine CPU 31x oder eine CPU 41x? Dann finden Sie diesen DP–Slave im PROFIBUS–DP–Katalog als "bereits projektierte Station". Dieser DP–Slave–CPU weisen Sie im PROFIBUS DP-Master eine Slavediagnoseadresse zu. Den PROFIBUS DP-Master müssen Sie mit der DP–Slave– CPU koppeln und die Adressbereiche für den Datenaustausch zur DP–Slave–CPU festlegen. 68 S7-400H Systemhandbuch, 12/2010, A5E00267693-07