Download Technisches Programmierhandbuch Serial Bridge Art. 20003101
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DE TECHNISCHES HANDBUCH ON 1 2 3 4 5 6 Technisches Programmierhandbuch Serial Bridge Art. 20003101 www.comelitgroup.com INHALTSVERZEICHNIS Erstzugriff auf das Gerät................................................................................................................................................................... 2 Beschreibung der Benutzeroberfläche.......................................................................................................................................... 3 Reset.................................................................................................................................................................................................... 3 Setup ................................................................................................................................................................................................... 3 Setup / Datum und Uhrzeit ................................................................................................................................................................................. 4 Setup / Freig. Timer.............................................................................................................................................................................................. 4 Setup / Verbrauch................................................................................................................................................................................................. 5 Setup / Verbrauch / Anzeige......................................................................................................................................................................... 5 Setup / Verbrauch / Schwellen..................................................................................................................................................................... 5 Setup / Verbrauch / Gebühren...................................................................................................................................................................... 6 Setup / Verbrauch / Einstellungen............................................................................................................................................................... 6 Setup / Verbrauch / Auf Null setzen............................................................................................................................................................ 6 Setup / Benutzercodes........................................................................................................................................................................................ 6 Setup / dynamisches DNS.................................................................................................................................................................................. 6 Setup / Erweiterte................................................................................................................................................................................................. 7 Setup / Erweiterte / Allgemeine Parameter................................................................................................................................................ 7 Setup / Erweiterte / Netzwerk....................................................................................................................................................................... 9 Portweiterleitung für Fernzugriff:.............................................................................................................................................................. 9 Setup / Erweiterte / Timer............................................................................................................................................................................ 10 Definition des Empfängers....................................................................................................................................................................... 10 Setup / Erweiterte / Regeln..........................................................................................................................................................................11 Setup / Erweiterte / Szenarien.....................................................................................................................................................................11 Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes........................................................................................................................... 12 Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren................................................................................................................................. 12 Setup / Erweiterte / Produkt aktualisieren................................................................................................................................................ 12 Erstzugriff auf das Gerät Als werksseitige Einstellung wird dem Gerät die IP-Adresse 192.168.1.252 zugewiesen. √√ Daher muss der eigene PC mit einer zum eignen Subnetz gehörigen IP-Adresse (Code zur Identifizierung eines vernetzten Geräts) zwischen 192.168.1.1 und 192.168.1.254 konfiguriert werden. Bridge 17:14 - 07/04/2014 Der letzte Wert muss zwischen 1 und 254 liegen; ausgeschlossen sind dabei: 252 (diese Zahl ist der Bridge Art. 20003101 zugewiesen) sowie Werte, die bereits anderen an das Netz angeschlossenen Geräten zugewiesen wurden 192 . 168 . 1 . 2 IP-Adresse: Um auf die WEB-Schnittstelle zuzugreifen: 1. Gerät an den Strom anschließen und mittels LAN-Kabel an das lokale Netz anschließen. 2. Browser starten. 3. Adresse http://192.168.1.252 in der Adresszeile eingeben und mit Enter-Taste bestätigen. Setup Knopf drücken, um auf Setup zuzugreifen und Benutzerpasswort eingeben (Voreinstellung = 111111) (für Informationen zur Änderung des Passworts vgl. „Kapitel SETUP / ERWEITERTE / BENUTZER UND INSTALLATEUR-CODES“) ACHTUNG: Informationen zur Konfiguration von Ausgängen, Domotik-Modulen, usw. finden Sie im technischen Handbuch des SimpleHome-Systems unter www.comelitgroup.com. Für Informationen über den Import der Domotik-Einstellungen mittels SD-Karte mit SimpleHomeKonfigurationssoftware, vgl. Kapitel Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren. Die Bridge übernimmt die Konfigurationen der Alarmanlage direkt vom Einbruchsschutz-Bus (bei Zentralen VEDO). Informationen über die Konfiguration von Eindringbereichen und -zonen mittels Safe Manager finden Sie im technischen Programmierhandbuch der Alarmzentralen der Serie VEDO unter www.comelitgroup.com. Es wird empfohlen, nach Abschluss aller Konfigurationen des Moduls eine genaue Kopie aller Inhalte der SD-Karte anzulegen und zu archivieren. 2 Beschreibung der Benutzeroberfläche 1 Bridge 0,00 kW 17:14 - 07/04/2014 Alarm Klima Sonstiges Rollläden Beleuchtung Bewässerung 2 3 1. Titel der laufenden Seite. 2. Toolbar „Daten und Verbrauch“ 3. Tasten für den Zugriff auf die Seiten für die Visualisierung und Steuerung der verfügbaren Funktionen und für die Gerätekonfiguration. 4. Meldung zum Status der Verbindung und der Authentifizierung (Verbunden, Nicht authentifiziert, nicht autorisiert...). 5. Logout-Taste. Alarm/Klima/Sonstiges.... drücken, um auf die betreffenden Bereiche zuzugreifen. um zur Konfiguration Startseite zurückzukehren. Drücken Sie Automatisierung Verbrauch Setup Drücken Sie Konfiguration 4 17:14 - 07/04/2014 um zur vorherigen Seite zurückzukehren. Datum und Uhrzeit 17:14 - 07/04/2014 5 Verbunden Reset Datum und Uhrzeit Timer freigeben Timer freigeben Verbrauch Benutzercodes Die Reset-Taste gestattet: sicheres TrennenVerbrauch der SD-Karte, Wiederherstellung der Netzwerkinformationen und Wiederherstellung der werksseitigen Voreinstellungen. SD CARD EJECT SD-Karte trennen Benutzercodes Dynamisches DNS Erweiterte NETW RESET Wiederherstellung Einstellungen TOTAL RESET Wiederherstellung Einstellungen der der Firmware: werksseitigen Netzwerk- IP-Adresse: 172.24.2.186 Subnet Mask: 255.255.0.0 Gateway: 172.24.255.254 DNS Primär: 172.24.0.30 DNS Sekundär: 172.24.0.44 MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75 werksseitigen 1.Reset-Taste 2 Sekunden lang gedrückt halten. Dynamisches DNS 2.Wenn die LED für POWER/STATUS schneller blinkt, SD-Karte aus dem Schlitz ziehen. Erweiterte Firmware: IP-Adresse: 172.24.2.186 Subnet Mask: 255.255.0.0 1.Reset-Taste 5 Sekunden lang gedrückt halten. Gateway: 172.24.255.254 2.Wenn die LED für POWER/STATUS noch schneller DNS Primär: 172.24.0.30 DNS Sekundär: 172.24.0.44 blinkt,MAC-Adresse: werden die00:04:A3:CE:D5:75 werksseitigen Netzwerk-Einstellungen wiederhergestellt und das Gerät startet automatisch neu mit der IP-Adresse 192.168.1.252 Verbunden 1.Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt halten. Verbunden 2.Wenn die LED für POWER/STATUS noch mit maximaler GeräteGeschwindigkeit blinkt, werden die werksseitigen Einstellungen wiederhergestellt und das Gerät startet automatisch neu mit diesen Voreinstellungen. 2 Sek. Geschw. 1 5 Sek. Geschw. 2 10 Sek. Geschw. 3 ACHTUNG: SD CARD IMMER vor Entnahme TRENNEN. ACHTUNG: Während der Rücksetzung der werksseitigen und Netzwerk-Einstellungen muss die SD CARD eingesteckt sein. Nachdem Sie die Netzwerk-Einstellungen und die werksseitigen Voreinstellungen zurückgesetzt haben, ist ein Neustart des Geräts erforderlich. Mit dem Befehl „Alles zurücksetzen“ werden alle zuvor abgespeicherten Konfigurationen der Anlage gelöscht. Setup Bridge Setup 17:14 - 07/04/2014 Benutzerpasswort eingeben Konfiguration 17:14 - 07/04/2014 Datum und Uhrzeit Timer freigeben Verbrauch Benutzercodes Dynamisches DNS Erweiterte Firmware: IP-Adresse: 172.24.2.186 Subnet Mask: 255.255.0.0 Gateway: 172.24.255.254 DNS Primär: 172.24.0.30 DNS Sekundär: 172.24.0.44 MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75 Verbunden 3 Über dieses Menü können Sie auf folgende Konfigurationen zugreifen: Einstellung von Datum und Uhrzeit, Aktivierung der Timer (im Bereich Setup / Erweiterte), Einstellung von Schwellen und Gebühren für den Verbrauch, Änderung des Benutzercodes, Eingabe einer dynamischen DNSAdresse, Zugriff auf erweiterte Einstellungen. 1. Drücken Sie auf Setup, um das Menü zu öffnen 2. Benutzerpasswort eintippen (Voreinstellung = 111111) und bestätigen. 3. Wählen Sie den Menüeintrag, der konfiguriert werden soll. Setup / Datum und Uhrzeit In diesem Menü können Sie Datum und Uhrzeit des Geräts sowie den Dämmerungsschalter einstellen. Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit: Diese Werte können nur reguliert werden, wenn NTP deaktiviert ist. Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit TT/MM/JJJJ 14/04/2014 HH:MM 10:01 NTP freig. (autom. Uhrz./Datum über Internet) Zeitzone (GMT +1:00) Rom, Brüssel. Kopenhagen NTP freig. (autom. Uhrz./Datum über Internet): Aktiviert die automatische Aktualisierung von Datum und Uhrzeit Datum und Uhrzeit über Internet. Funktioniert nur, wenn die Bridge ans Internet angeschlossen ist. Zeitzone: betreffende Zeitzone auswählen. Automat. Umstellung auf Sommerzeit Automatisch (nur Europa) NTP freig. (autom. Uhrz./Datum Wählen Sie „Datum angeben“,über umInternet) den Zeitraum für die Sommerzeit anzugeben. Dämmerungsschalter Sonnenaufgang: 06:34 - Sonnenuntergang: 20:05 Zeitzone Punkt als Dezimaltrennzeichen verwenden 45.8782 N Längengrad: 9.9746 E 0 min Änderung Sonnenuntergang: 0 min (GMT +1:00) Rom, Brüssel. Kopenhagen Automat. Umstellung auf Sommerzeit Breitengrad: Änderung Sonnenaufgang: Datum und Uhrzeit (nur Europa)“, um die automatische Umstellung Automat. Umstellung auf Sommerzeit: Wählen 14/04/2014 TT/MM/JJJJ DatumSie und„Automatisch Uhrzeit („NTP freig.“ muss aktiviert sein) auf Sommerzeit freizuschalten.HH:MM 10:01 Datum angeben Dämmerungsschalter Von: 15 / 3 Bis: 15 / 9 Dämmerungsschalter Gestattet die Anpassung der Außenbeleuchtung an 06:34 Sonnenaufund -untergang (vgl. Setup/Erweiterte/ Sonnenaufgang: - Sonnenuntergang: 20:05 Regeln) in Abhängigkeit vom Breiten- und Längengrad des Installationsorts (erspart die Installation externer Punkt als Dezimaltrennzeichen verwenden Dämmerungsschalter). 45.8782 N Breitengrad: Koordinaten an, um die Dämmerungs-Zeitschaltuhr automatisch Breiten-/Längengrad: Geben Sie hier die eigenen E 9,9746 Längengrad: zu aktualisieren. Speichern Verbunden Änderung Sonnenaufgang: 0 min Änderung Sonnenaufgang / Änderung Sonnenuntergang: 0 min Änderung Sonnenuntergang: Geben Sie hier einen früheren oder späteren Zeitpunkt für den Sonnenauf-/Speichern untergang ein. eispiel: Soll die Außenbeleuchtung bei B Sonnenaufgang eingeschaltet werden, Verbunden lassen Sie den Wert für „Änderung Sonnenuntergang“ unverändert auf 0; soll die Beleuchtung zwei Stunden vor dem Sonnenaufgang abgeschaltet werden, stellen Sie die Option „Änderung Sonnenaufgang“ auf -120 min. Setup / Freig. Timer In diesem Menü können Sie programmierte Timer aktivieren/deaktivieren (vgl. Setup/Erweiterte/Timer) und die Uhrzeit/die Daten der Ausführung der Timer anpassen. Timer freigeben Timer-Nummer: Wählen Sie den Timer, der aktiviert werden soll (wird im Menü Setup/Erweiterte/Timer programmiert). Timer „Tag“ Timer-Nummer: Freig. Timer: Bewirkt die Freigabe des betreffenden Timers. 2 - Tag Timer Start: Startzeit Timer. Die Timer-Startzeit kann eingestellt werden. Freig. Timer: Timer Start: Freigeg. Tage: HH:MM Do Mo Fr Di Sa Timer Ende: HH:MM Freigeg. Tage: Mo Fr Do Mi So 00:00 Di Sa Speichern Verbunden 4 Freigegebene Tage: Tage, an denen der Timer gestartet wird. Die Tage, an denen der Timer ausgeführt wird, können eingestellt werden. 00:00 Mi So HINWEIS: Falls es sich um einen „virtuellen Timer“ handelt, kann auch die Endzeit für den Timer („Timer Ende“) geändert werden. Setup / Verbrauch In diesem Menü können Sie: die Leistung anzeigen, die von den Lastmodulen oder Impulszählern als Erzeugung oder Verbrauch gemessen wird; Verbrauchs-Höchstschwellen für eine Uhrzeit, einen Tag, Monat oder Jahr anpassen; die Gebühren je nach Tag und Tageszeit anpassen. Toolbar: Wählen Sie, welcher Zähler in der Toolbar auf Home überwacht werden soll. Verbrauch Anzeige Währung: Geben Sie das Symbol für die Währung ein, die für die Umrechnung der Verbrauchskosten eingestellt werden soll. Schwellen CO2-Konstante: Geben Sie bei Energieerzeugungsanlagen (PV-Anlagen...) die CO2-Konstante ein, um die Menge des nicht in die Umwelt freigesetzten CO2 zu überwachen. Es ist möglich, die Grafik „CO2 eingespart“ im Register Home/Verbrauch anzuzeigen. Gebühren Einstellungen HOME / VERBRAUCH / CO2 EINGESPART Auf Null setzen Verbrauch HOME CO2 Gespeichert Bridge Toolbar: 17:14 - 07/04/2014 Keine Währung: 14.04.2014 0.00kW Tag Diagramm kg € 0kg 0.000 CO2-Konstante: 0,53100 kg/kWh Setup Speichern 0 4 8 12 16 20 Verbunden Verbunden Setup / Verbrauch / Anzeige Anzeige Zähler Beschreibung: Sichtbarkeit In diesem Menü können Sie die an die Anlage angeschlossenen Zähler umbenennen und wählen, welche Zähler im Menü Verbrauch visualisiert werden sollen. Beschreibung: Mit dem Zähler verknüpfte Beschreibung. Sichtbarkeit: Zeigt den Zähler im Menü Verbrauch an. Strom Gas Wasser Eingang 2 Verbunden Eingang 3 Speichern Setup / Verbrauch / Schwellen Verbunden In diesem Menü können Sie die Verbrauchs-Höchstschwellen für bestimmte Uhrzeiten, Tage, Monate und Jahre einstellen. Auf diese Weise sehen Sie in der Grafik und in der Tabelle auf den ersten Blick, wenn die für einen Zeitraum eingestellte Höchstschwelle überschritten wurde (Gelb = 75% der eingestellten Schwelle, Rot = 100 % der eingestellten Schwelle). Schwellen Schwellen „Verbrauch“ Zähler: Zähler: Wählen Sie den Zähler aus, für den eine Schwelle eingestellt werden soll. Verbrauch Uhrzeit 0,00000 kWh Tag 0,00000 kWh Monat 0,00000 kWh Jahr 0,00000 kWh Speichern Verbunden 5 Uhrzeit/Monat/Tag/Jahr: Stellen Sie eine Verbrauchs-Höchstschwelle für den betreffenden Zeitraum ein. Setup / Verbrauch / Gebühren In diesem Menü können Sie die Gebühren je nach Tageszeit für einen bestimmten Zähler einstellen. Die entsprechende Information wird dann zur Erstellung der Verbrauchsgrafiken im Menü Verbrauch herangezogen (Home/Verbrauch). Gebühren Gebühr: „Energiegewinnung“ Zähler: Stromverbrauch Gebühren 1 0,09800 €/kWh 2 0,00000 €/kWh 3 0,00000 €/kWh 4 0,00000 €/kWh 5 0,00000 €/kWh Eine Gebühr wählen Tageszeit: Anfang: Ende Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 6 1 1 1 1 1 2 2 6 20 1 1 1 1 1 2 2 20 24 2 2 2 2 2 2 2 1. Zähler: Wählen Sie den Zähler aus, für den eine Schwelle eingestellt werden soll, z. B.: „Stromverbrauch“. 2. Gebühren: Gebühren pro Stunde einstellen. 3. Tageszeiten: Geben Sie für jede Tageszeit eine Start- und Endzeit ein und weisen Sie den verschiedenen Tageszeiten für den Wochentag die entsprechenden Tarife zu. CHTUNG: Die Tagesprogrammierung der Tarife muss sich strikt auf den gesamten 24-StundenA Zeitraum beziehen; lässt der Benutzer bestimmte Zeiträume aus, werden diese automatisch vom System eingestellt. Speichern Setup / Verbrauch / Einstellungen Verbunden Einstellungen Maßeinheit: Maßeinheit für den betreffenden Zähler eingeben. Einstellungen „GAS“ Zähler: GAS Maßeinheit: m3 Skalenfaktor: In diesem Menü werden die Einstellungen der Impulszähler für die Messung des Wasser- und Gasverbrauchs usw. visualisiert) Zähler: Wählen Sie den Zähler, dessen Einstellungen Sie anpassen möchten. Skalenfaktor: Geben Sie einen Multiplikationsfaktor ein, wenn Sie zwischen verschiedenen Maßeinheiten umrechnen möchten (z. B. für die Umrechnung von Litern in britische Gallonen 4,54609). 1,00000 Speichern Verbunden Setup / Verbrauch / Auf Null setzen Zählung auf Null setzen 17:14 - 07/04/2014 In diesem Menü können sämtliche Zähler zurückgesetzt werden. Drücken Sie auf „Ja“, wenn Sie alle Zähler auf Null setzen möchten. Zähler wirklich auf Null setzen? Nein Ja Setup / Benutzercodes Vgl. „Login der Hausautomation“ in der Umgebung „Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes“. Setup / dynamisches DNS Verbunden Dynamisches DNS DNS-Client nicht freigegeben DDNS-Service freigeben: DNS-Service: ComelitDNS (www.comelitdns.com) Registrierung Comelit DNS DDNS-Code: Aktivierungscode: 0004A3CED575 C557E350907E74A2 Benutzername (Service-Benutzername angeben) Passwort (Service-Passwort angeben) Host(DNS-Name angeben) Comelit DNS Für diesen Vorgang ist eine Internet-Verbindung notwendig. Anmeldung Benutzer Hostname myhostname E-Mail-Adresse [email protected] Passwort •••••••• Passwort bestätigen •••••••• .comelitdns.com Ich habe von den Geschäftsbedingungen des Services Kenntnis genommen. Speichern Verbunden 6 In diesem Menü ist es möglich, einen Domain-Namen (für die DFÜ-Verbindung) mit der öffentlichen IP-Adresse der Serial Bridge Art. 20003101 zu verknüpfen. 1. DDNS-Service freigeben: Klicken Sie diesen Eintrag an, um den DNS-Service freizuschalten. 2. DNS-Service: Wählen Sie z. B. Comelit DNS um den Service von Comelit kostenfrei zu nutzen. 3. Drücken Sie auf „Registrierung Comelit DNS“. Sie werden automatisch zur Website www.comelitdns.com weitergeleitet. Füllen Sie hier das Webformular für die Benutzeranmeldung aus (vergessen Sie nicht, sich die Daten Ihrer Registrierung zu notieren). 4. Drücken Sie auf um das Produkt zu registrieren. Sie erhalten anschließend eine E-Mail-Nachricht zur Bestätigung Ihrer Registrierung. Dazu verwendet das System die E-Mail-Adresse, die Sie bei der „Registrierung“ angegeben haben. 5. Kehren Sie zur WEB-Seite der Serial Bridge zurück. Geben Sie hier in den Feldern „Username, Password und Host,“ die E-Mail-Adresse, das Passwort und den Hostname ein, die Passion.Technology. Sie bei derDesign. Registrierung verwendet haben. Setup / Erweiterte In dem Bereich der erweiterten Einstellungen können Sie Folgendes konfigurieren: allgemeine Parameter, Netzwerk-Einstellungen, Timer, Regeln Szenarien, Benutzercode - und Installateur-Code; darüber hinaus können Sie Konfiguration und Produkt updaten. Um auf die erweiterten Einstellungen zuzugreifen: 1. Wählen Sie im Bereich Home Setup/Erweiterte. 2. Geben Sie das Installateur-Passwort ein (Voreinstellung=001961). 3. Wählen Sie den Menüeintrag, der konfiguriert werden soll. Konfiguration Erweiterte 17:14 - 07/04/2014 17:14 - 07/04/2014 Datum und Uhrzeit Allgemeine Parameter Timer freigeben Netzwerk Verbrauch Timer Benutzercodes Dynamisches DNS Szenarien 17:14 - 07/04/2014 Installateur-Passwort eingeben Erweiterte Setup Regeln Erweiterte Benutzer- und Installateur-Codes Konfigurationen aktualisieren Firmware: IP-Adresse: 172.24.2.186 Subnet Mask: 255.255.0.0 Gateway: 172.24.255.254 DNS Primär: 172.24.0.30 DNS Sekundär: 172.24.0.44 MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75 Software aktualisieren Verbunden Verbunden Setup / Erweiterte / Allgemeine Parameter In diesem Menü können Sie die allgemeinen Einstellungen des Geräts konfigurieren: Sprache, ID und Konfigurationsparameter für das Hausautomations- und Alarmsystem. Allgemeine Parameter Allgemeine Parameter Allgemeine Parameter 17:14 - 07/04/2014 17:14 - 07/04/2014 17:14 - 07/04/2014 Sprache eingeben Sprache eingeben Deutsch Beschreibung: Hausautomation Bus Modulnummer: Slave Deutsch Beschreibung: Bridge Bus Modulnummer: 201 Master/Slave Bridge Hausautomation Hausautomation 201 Master/Slave Sprache eingeben Deutsch Beschreibung: Bridge Slave Bus Modulnummer: 201 Master/Slave Slave Übertragungszeit: 30 Übertragungszeit: 30 Übertragungszeit: 30 Anzahl Retry: 3 Anzahl Retry: 3 Anzahl Retry: 3 ZENTRALE VEDO (auf 485) Freig. Bus-TCP: Freig. Bus-TCP: Alarm Zentrale Alarm vorhanden: Alarm Alarm Zentrale Vedo Typ Kommunikation: TCP/IP ID-Adresse: 1 Gerätepasswort: •••• IP-Adresse Platine IP-Kommunikation: 172.24.2.212 ZENTRALE SERIE S Freig. Bus-TCP: : 10012 TLS Zentrale Alarm vorhanden: Typ Kommunikation: ID-Adresse: Zentrale Vedo Master/Slave 485 1 Gerätepasswort: •••• Geschw. Bus RS485: 38400 Zentrale Serie S Slave Freig. RS232 zu 485: Freig. Alarmeinsch. über Bus: Freig. Alarmaussch. über Bus: Einschaltzone Bus: Speichern Speichern Zentrale Alarm vorhanden: 100 Freig. Alarmeinsch. über Web: Verbunden Verbunden Freig. Alarmaussch. über Web: Freig. Alarm-TCP: Speichern Verbunden 7 Sprache wählen: Einstellung der Menüsprache. Beschreibung: ID-Bezeichnung von Art. 20003101. Wird in den Webseiten unter Home angezeigt. Domotik BUS-Modulnummer: Zahl, die das Modul auf dem Domotik-Bus identifiziert. Kann verwendet werden, um „Supervisor-Befehle“ an den BUS zu senden, um Szenarien bei einem anderen Supervisor (Planux Manager, usw...) zu aktivieren. Master/Slave: Auf allen in der Anlage vorhandenen Supervisoren muss die Funktionsweise der Anlagenverwaltung angegeben werden. Dabei darf MASTER nur für eine der in der Anlage vorhandenen Supervisoren ausgewählt werden; allen übrigen Supervisoren ist der Status SLAVE zuzuweisen. Ein Supervisor ist z. B. Planux Manager, Minitouch, Touchscreen, Serial Bridge, usw... Pollzeit (nur für Master): Gestattet es, die Abfrage der Module zu forcieren, um die Angleichung der Anlage zu gewährleistet (es wird empfohlen einen hohen Wert für die Zeit einzugeben, um den Datenverkehr auf dem BUS nicht unnötig zu erhöhen). Übertragungszeit: Die Übertragungszeit bestimmt die Geschwindigkeit, mit der die Befehle auf der Datenleitung gesendet werden. Je höher der Wert ist, desto länger ist die Zeit zwischen dem Senden zweier Befehle. Beisp.: Angenommen, in einem Bereich gibt es 5 Lichtquellen und es wird der Befehl gesendet, alle einzuschalten. • Wenn der Wert auf 2 gestellt ist, verstreichen zwischen Einschalten zweier verschiedener Lichtquellen 2 Zehntelsekunden. • Wenn der Wert auf 6 gestellt ist, verstreichen zwischen Einschalten zweier verschiedener Lichtquellen 6 Zehntelsekunden. Anzahl Retry: Gibt an, wie oft ein Befehl erneut übertragen wird, wenn das angesteuerte Modul nicht anspricht. Freig. Bus-TCP: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als Konverter zwischen BUS SimpleHome und LAN mit TCP/IP-Protokoll frei. Diese Funktion wird von Supervisoren verwendet, um Befehle über LAN an den Domotik-Bus zu senden oder um Domotik-Module über einen an das LAN angeschlossenen PC mit der Konfigurationssoftware SimpleHome zu programmieren. Bei dem Port, der in der Programmierungssoftware einzurichten ist, handelt es sich um Port 10011. Alarm Zentrale Alarm vorhanden: Diese Funktion ist freizugeben, wenn in der Anlage eine Alarmzentrale vorhanden ist, die mit der Serial Bridge kommunizieren muss (Keine / Zentrale VEDO / Zentrale Serie S). Zentrale VEDO (Im Safe Manager vorgegebene Parameter übernehmen) Typ Kommunikation: Kommunikationsprotokoll auswählen (TCP/IP oder 485). ID-Adresse: ID-Nummer des Geräts auswählen. Entspricht der im Gerät eingerichteten BUS-Adresse (mittels Safe Manager). Gerätepasswort: Geben Sie das mit dem Gerät verknüpfte Passwort ein (Voreinstellung=0). IP-Adresse Platine IP-Kommunikation: IP-Adresse der zentralen Platine, des zentralen Ports und TLS (nur für TCP/IP-Protokoll). Geschw. BUS 485: Auswahl der Geschwindigkeit des Kommunikations-BUS RS485 (nur für Kommunikationsprotokoll 485). Die StandardGeschwindigkeit der Zentralen VEDO beträgt 38400 Baud. Zentrale Serie S Master/Slave: Auf allen in der Anlage vorhandenen Supervisoren muss die Funktionsweise der Anlagenverwaltung angegeben werden. Dabei darf MASTER nur für eine der in der Anlage vorhandenen Supervisoren ausgewählt werden; allen übrigen Supervisoren ist der Status SLAVE zuzuweisen. Ein Supervisor ist z. B. Planux Manager, Minitouch, Touchscreen, Serial Bridge, usw... Freig. RS232-485: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als RS232/RS485-Konverter frei. ACHTUNG: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn an den Klemmen V+ und V- eine Spannung von +12 VDC ÷ +13,8 VDC eingestellt ist. Freig. Alarmeinsch. über BUS: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl auf dem Domotik-Bus einzuschalten. Freig. Alarmausschalt. über BUS: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl auf dem Domotik-Bus auszuschalten. Einschaltzone BUS: Wenn die Option „Freig. Alarmeinsch. über BUS“ oder „Freig. Alarmaussch. über BUS“ freigeschaltet ist, kann das Einbruchschutzsystem direkt mit einem Befehl am BUS ein- oder ausgeschaltet werden. Wird der voreingestellte Wert beibehalten (100), kann die gesamt Anlage mit dem SET-Befehl in der ZONE100 eingeschaltet, bzw. mit einem RESETBefehl in der Zone 100 ausgeschaltet werden. Darüber hinaus ist es möglich, einzelne Bereiche der Alarmzentrale über Zonenbefehle einzuschalten. Hierbei wird der eingerichteten Zonennummer die Bereichsnummer der zu steuernden Zentrale beigefügt. Soll z. B. der Bereich 3 der Zentrale eingeschaltet werden, ist ein SET-Befehl an die Zone 103 (100+3) zu senden; zum Ausschalten von Bereich 3 der Zentrale muss dementsprechend ein RESET-Befehl in Zone 103 eingegeben werden. Freig. Alarmeinsch. über WEB: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl von der WEB-Seite der Serial Bridge einzuschalten. Freig. Alarmausschalt. über WEB: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl von der WEB-Seite der Serial Bridge auszuschalten. Freig. Alarm - Tcp: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als Konverter zwischen der seriellen Schnittstelle RS232 der Alarmzentrale und LAN frei. Für den Betrieb in diesem Modus ist der Port 10012 der IP-Adresse der Serial Bridge zu verwenden. 8 Setup / Erweiterte / Netzwerk Netzwerkkonfiguration 17:14 - 07/04/2014 Host Name: In diesem Menü können alle Netzwerk-Parameter des Geräts konfiguriert werden. Host Name: Identifiziert das Gerät innerhalb des lokalen Netzwerks. Freig. DHCP: Schaltet das Protokoll für die dynamische Konfiguration der IP-Adresse des Geräts frei. SAM IP-Adresse: Identifiziert die Bridge innerhalb des Netzwerks (Voreinstellung= 192.168.1.252). Freig. DHCP: IP-Adresse: 192.168.1.252 Gateway: 192.168.1.1 Subnet Mask: 255.255.255.0 DNS Primär: 192.168.1.1 DNS Sekundär: 192.168.1.1 HTTP-Port 80 HTTPS-Port 443 Gateway: IP-Adresse des Routers, an den das Gerät angeschlossen ist (ist dem Benutzerhandbuch des Routers zu entnehmen). Subnet Mask: Subnetzmaske (255.255.255.0). DNS Primär / DNS Sekundär: Adresse des Servers für die Übersetzung der Hostnamen in IP-Adresse. Das primäre DNS als IP-Adresse des eigenen Routers einrichten. Das Feld für das sekundäre DNS freilassen. HTTP-Port: Port für den Web-Zugriff (Voreinstellung = 80). HTTPS-Port: Port für den sicheren Web-Zugriff (Voreinstellung = 443). Speichern Verbunden ACHTUNG: Werden die Einstellungen nicht korrekt vorgenommen, ist die Seite unter Umständen nicht mehr sichtbar. Wird die IP-Adresse der Serial Bridge geändert, so muss der eigene PC mit einer IP-Adresse konfiguriert werden, die zu ihrem Subnetz gehört (um lokal auf die Web-Seiten zuzugreifen). Dabei dürfen Sie nicht vergessen, die neue Adresse in die Adresszeile des eigenen Browsers zu schreiben. Für den korrekten Betrieb des Geräts ist es wichtig, geeignete DNS-Adressen in dem Adressfeld für das primäre und sekundäre DNS einzugeben. Es wird davon abgeraten, den Eintrag „Freigabe DHCP“ auszuwählen, damit die Serial Bridge eine feststehende IP-Adresse hat und immer erreichbar bleibt. Für den Fernzugriff muss der HTTP Port oder, alternativ dazu, der HTTPS Port am eigenen Router geöffnet werden (vgl. hierzu den nächsten Abschnitt, der das Verfahren der Portweiterleitung erklärt) Portweiterleitung für Fernzugriff: 1. Stellen Sie eine Verbindung zwischen dem PC und dem Router her, an den die Serial Bridge Art. 20003101 angeschlossen werden soll. 2. Öffnen Sie den Browser; in der Navigationszeile geben Sie die IP-Adresse des Routers ein (ist dem Benutzerhandbuch des Routers zu entnehmen), z. B.: 192.168.1.1 3. Loggen Sie sich mit den Benutzernamen und -passwort ein (ist dem Benutzerhandbuch des Routers zu entnehmen). Der Konfigurationsmodus kann je nach Router-Marke und Router-Typ unterschiedlich sein 4. Suchen Sie die Bereiche „Port-Öffnung“, „Applikationen und Spiele“ oder „Portweiterleitung“ (unter Umständen sind sie nicht im Hauptmenü, sondern in der Umgebung „Erweiterte Einstellung“ zu finden); fügen Sie die Ports hinzu, die konfiguriert werden sollen. 5. Füllen Sie die Konfigurationsmaske aus (vgl. das Beispiel in der folgenden Abbildung): a. Namen der Applikation angeben. b. TCP-Protokoll auswählen. c. Für den externen Port den Wert* eingeben, der den HTTP-Port (z. B. 80) oder HTTPS-Port (z. B. 443) identifiziert. Wert in Start und in End eingeben, um nur einen Port zu öffnen. d. Für den internen Port den Wert* eingeben, der den HTTP-Port (z. B. 80) oder HTTPS-Port (z. B. 443) identifiziert. Wert in Start und in End eingeben, um nur einen Port zu öffnen. e. Als IP-Adresse der Serial Bridge 192.168.1.252 eingeben. f. Bestätigen. * Öffnen Sie den HTTP Port (für Web-Zugriff) oder HTTPS Port (für sicheren Web-Zugriff); verwenden Sie zur Einstellung die Parameter, die Sie für die „Netzwerkkonfiguration“ der Serial Bridge verwendet haben. Sollte der Fernzugriff nicht funktionieren, können Sie versuchen, die Port-Adresse durch eine der folgenden zu ersetzen: 8080 (zur Öffnung des HTTP Ports) oder 8443 (zur Öffnung des HTTPS Ports). Web-Server Bridge 80 80 80 80 192 9 168 1 252 Setup / Erweiterte / Timer In diesem Menü kann Folgendes eingestellt werden: · ein Timer für die Ausführung eines Befehls am BUS. · ein virtueller Timer zur Festlegung eines Zeitintervalls als Geltungsbereich für eine Regel (vgl. Setup/Erweiterte/ Regeln). Timer Timer-Nummer: 1- Timer-Nummer: ID-Nummer des Timers. Es können bis zu 32 Timer eingegeben werden. Beschreibung: • Timer Beschreibung: Beschreibung, die mit dem Timer verknüpft wird. Virtuell 0 Timer: Mit dieser Auswahl richten Sie einen Timer für die Ausführung von Befehlen ein, die über den BUS laufen und Auswirkungen auf andere Module oder Systeme haben. 00:00 Virtuell: Mit dieser Auswahl richten Sie einen virtuellen Timer für die Ausführung von Befehlen ein, die nur in der voreingestellten Zeitintervall wirksam sind. Der Zugriff auf den virtuellen Timer erfolgt im Menü Regeln. Freig. Timer: Zuordnung freigeg. Zone: Timer Start: HH:MM Freigeg. Tage: Mo Fr Do Empfänger: Di Sa Mi So Freig. Timer: Neben diese Option ein Häkchen setzen, um den Timer zu aktivieren. Zuordnung freigeg. Zone: Sie können einem Timer eine Zonennummer für die Aktivierung/Deaktivierung zuweisen. Diese kann z. B. mit einer Taste erfolgen, die an einen als Zonensteuerung eingerichteten Domotik-BUS angeschlossen ist. Keine Speichern Timer Start: Uhrzeit für den Start des Timers. Timer Ende (nur für virtuellen Timer): Uhrzeit, an dem der Timer deaktiviert wird. Verbunden Timer Freig. Tage: Tage, an denen der Timer gestartet wird. Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was der Timer steuern soll (vgl. S. 10 „Definition des Empfängers“). Timer-Nummer: 1- Beschreibung: Timer • Virtuell Freig. Timer: Zuordnung freigeg. Zone: 0 Timer Start: HH:MM Freigeg. Tage: Mo Fr Do Timer Ende: HH:MM Freigeg. Tage: Mo Fr Do 00:00 Di Sa Mi So 00:00 Di Sa Mi So Speichern Verbunden Definition des Empfängers Empfänger In der Umgebung: Timer, Regeln, Szenarien, legt das Feld „Empfänger“ fest, wofür der betreffende Timer, die Regel oder das Szenario Wirksamkeit besitzt. Zone Zone: 0 Befehl: Element auf Bridge: Hier wählen Sie die Art des Ausgangs (Beleuchtung, Automation...), der angesteuert werden soll, das Brückenelement und die zu übertragende Befehlsart (*) (handelt es sich um den Ausgang „Klima“, wird ein Regime gewählt). Supervisor: H ier muss die Nummer für den Eingang des Supervisors gewählt werden. Szenario: H ier muss die Nummer für das zu übertragende Szenario gewählt werden. Modulo + Ausgang: H ier muss die Nummer für das Modul, den Modulausgang und die Art des zu übertragenden Befehls ausgewählt werden (*). Zone: H ier muss die Nummer für die Zone und die Art des zu übertragenden Befehls ausgewählt werden (*). Zentrale VEDO/Zentrale S: Hier muss die Nummer für den Bereich und die Art des zu übertragenden Befehls ausgewählt werden. Dimmer 35% Speichern Verbunden (*) Falls es sich bei der Befehlsart um eine „Regel“ oder einen „Dimmer“ handelt: Bewegen Sie den Schieberegler [1], um die gewünschte Lichtstärke einzustellen. Falls es sich bei der Befehlsart um „RGB“ handelt: Empfänger Klicken Sie auf die Farbzeile Zone [2]; wählen Sie aus dem Farbspektrum [3] den gewünschten Ton aus. Zone: Bewegen Sie den Schieberegler [4], um die gewünschte Lichtstärke zu erzielen. 0 Befehl: Dimmer 1 Befehl: RGB 4 2 35% 3 Speichern Verbunden Speichern Verbunden 10 Setup / Erweiterte / Regeln Die Regeln gestatten es, bis zu drei Elemente des Hausautomations- und des Einbruchschutzsystems zu verknüpfen, um ein Ereignis auszulösen, das Befehle an beide Systeme senden kann. Beispielsweise kann eine zeitgeschaltete Beleuchtung, die auf die Öffnung eines Eingangs der Alarmzentrale programmiert ist (wenn ein Alarm in einem volumetrischen Sensor aufgetreten ist), nur eingeschaltet werden, wenn ein Bereich der Alarmzentrale eingeschaltet ist. Regeln Regel Nr.: 1 - PROBE REGEL Beschreibung: Regel Nr.: ID-Nummer der Regel. Es können bis zu 50 Regeln eingegeben werden. PROBE REGEL Freig. Regel: Beschreibung: Mit der Regel verknüpfte Beschreibung. Element 1 Element-Typ: Freig. Regel: Neben diese Option ein Häkchen setzen, um die Regel zu aktivieren. Timer Element 1/2/3 1-1- Status Element: Aktiv Relation: AND Element 2 Element-Typ: Timer 1-1- Status Element: Aktiv Relation: ENDE Wahre Bedingung Empfänger Szenario 1- Falsche Bedingung Empfänger Szenario 2- Speichern Verbunden Element-Typ: Geben Sie das Element, das im Hinblick auf die Ausführung der Regel überwacht werden soll, zusammen mit der betreffenden Modulnummer, Bereichsnummer usw. ein • • • • • • • • • • • • • OFF (Voreinstellung) Element auf Bridge Eingang BUS SimpleHome Ausgang BUS SimpleHome Timer (vgl. Setup/Erweiterte/Timer) Regel (vgl.Setup / Erweiterte / Regel) Dämmerungsschalter (vgl. Setup/Datum/Uhrzeit) Eindringzone Eindringbereich ausgeschaltet Eindringbereich eingeschaltet Bereich in Alarm Bereich in Verzögerung Eingang Bereich in Verzögerung Ausgang ACHTUNG: Falls die Option „Eingang BUS SimpleHome“ ausgewählt wird, kann der Status eines ON/OFF-Moduleingangs in die Regel eingefügt werden. Dieser Eingang muss in der Programmierungssoftware als Supervisor-Eingang eingerichtet werden. ACHTUNG: Falls die Option „Element auf Bridge“ ausgewählt wird, kann eines der steuerbaren Elemente der über Home erreichbaren Bereiche in die Regel eingefügt werden: Beleuchtung, Sonstige, Automationen, Klima, Bewässerung, Rollläden. Status Element: zu überprüfende Bedingung. Relation: Es können bis zu 3 Elemente in eine Regel eingebunden werden. Nach Zuschalten eines Elements wählen Sie AND oder OR aus und fahren anschließend mit den nächsten Elementen fort. Zum Beenden der Bedingung wählen Sie ENDE. Falsche / wahre Bedingung Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was nach Überprüfung der Bedingung gesteuert werden soll (vgl. S. 10 „Definition des Empfängers“). Setup / Erweiterte / Szenarien Sie können bis zu 32 Szenarien zu jeweils 20 Elementen darauf programmieren, Befehle an das Hausautomationsoder Einbruchsschutzsystem zu senden. Szenario Nr. mit dem Szenario verknüpfte ID-Nummer. Szenarien Szenario Nr. Beschreibung: mit dem Szenario verknüpfte Beschreibung. 1- Beschreibung: Sichtbar: Setzen Sie ein Häkchen neben dieser Option, um das Szenario in Home/Szenarien schtbar zu machen. Sichtbar: Element Nr. 1 Empfänger Keine Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was gesteuert werden soll (vgl. S. 10 „Definition des Empfängers“). ACHTUNG: Sie können mehrere Szenarien aneinander ketten, indem Sie als Element ein zweites, bereits abgespeichertes Szenario eingeben. Speichern Verbunden 11 Element Nr.: Hier wird die Element-Nummer des Szenarios eingegeben. Speichern Sie die Konfiguration jeweils nach der Programmierung eines Elements und fahren anschließend mit den nächsten Elementen fort. Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes In diesem Menü kann sowohl der Benutzercode als auch der Installateur-Code geändert werden. Codes ändern Login Hausaut. Benutzercode Serial Bridge Neuer Benutzercode: •••• Benutzercode erneut eingeben: •••• Speichern Neuer Installateur-Code •••• Installateur-Code erneut eingeben •••• Speichern Verbunden √√ Der Code kann aus Groß- und Kleinbuchstaben (A-a-Z-z) und/oder Zahlen von 0 bis 9 bestehen. √√ Das Passwort ist „case sensitive“ (unterscheidet also zwischen zwischen Groß-/Kleinschreibung). √√ Mindestlänge 4 Zeichen – Höchstlänge 10 Zeichen. Login Hausaut.: In diesem Aufklappmenü können Sie das „Login der Hausautomation“ folgendermaßen einstellen: Zentralen der Serie S Zentralen Vedo kein Benutzercode (Voreinstellung): Für den passwortfreien Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“ (außer Setup und Alarme). Es ist jedoch in jedem Fall notwendig, ein Benutzerpasswort festzulegen, um auf die Bereiche Setup und Alarme zuzugreifen. kein Benutzercode (Voreinstellung): Für den passwortfreien Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“ (außer Setup und Alarme). Es ist jedoch in jedem Fall notwendig, den (vom Safe Manager* konfigurierten) „Benutzercode Zentrale Vedo“ zu kennen, um auf den Bereich „Alarme“ zuzugreifen, und ein Passwort für den Zugriff auf das Menü Setup festzulegen. Benutzercode Serial Bridge: Gestattet den Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“. Benutzercode Serial Bridge: Gestattet den Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“ (außer Alarme). Es ist jedoch in jedem Fall notwendig, den (vom Safe Manager* konfigurierten) „Benutzercode Zentrale Vedo“ zu kennen, um auf den Bereich „Alarme“ zuzugreifen. Benutzercode Zentrale Vedo: Bei dieser Einstellung erfolgt der Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“ unter Verwendung des (vom Safe Manager* konfigurierten) Benutzercodes VEDO * Die Voreinstellung lautet 111111 Um einen neuen Benutzercode einzugeben, tippen Sie ein neues Passwort ein und drücken Sie „Speichern“. Um auf die Umgebung Setup / Erweiterte zuzugreifen, müssen Sie den Installateur-Code eingeben (Voreinstellung=001961) Um einen neuen Installateur-Code einzugeben, tippen Sie ein neues Passwort ein und drücken Sie „Speichern“. Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren 1. 2. 3. 4. 5. Importieren Sie die Einstellungen mit der Konfigurationssoftware SimpleHome auf die SD-Karte. Stecken Sie die SD-Karte in ihren Schlitz ein. Im Menü Setup/Erweiterte wählen Sie „Konfigurationen aktualisieren“ Drücken Sie „Ja“; warten Sie, bis das System die Konfigurationen hochgeladen hat. Wenn Sie zur Homepage zurückkehren möchten, geben Sie erneut die Adresse http://192.168.1.252 (oder die in den Netzwerk-Parametern eingegebene IP-Adresse ) in der Adresszeile ein; bestätigen Sie anschließend mit der Enter-Taste. Konfigurationen aktualisieren 17:14 - 07/04/2014 Sind Sie sicher, die Konfigurationen von SD neu zu laden? Nein Ja Bei Aktualisierung der Konfiguration werden die Daten, die Einstellungen zum Verbrauch betreffen, nicht beibehalten und müssen erneut eingegeben werden (Schwellen, Tarife, Toolbar, usw.) Setup / Erweiterte / Produkt aktualisieren Wählen Sie die Dateien und klicken Sie auf Upgrade Firmware: Keine ausgewählt Keine ausgewählt Blättern... Blättern... Upgrade Verbunden 12 Zur Aktualisierung der Firmware, drücken Sie „Blättern...“; suchen Sie nun nach der Datei mit der Erweiterung .cfbl Zur Aktualisierung der WebPages, drücken Sie „Blättern...“; suchen Sie nun nach der Datei mit der Erweiterung .bin Drücken Sie auf „Upgrade“, um die Aktualisierung zu starten; warten Sie auf die Bestätigungsnachricht. ACHTUNG: Die Versionsnummer der heruntergeladenen Dateien muss übereinstimmen. Zum Beispiel: „X.X „firmware_20003101_X.X.cfbl“ und „webpages_20003101_X.X.bin“. 1. Ausgabe 05/2014 Art.Nr. 2G40001109 Dieses Menü gestattet die Aktualisierung der Software für die Serial Bridge. Upgrade Web-Seiten: Verbunden