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Technisches Programmierhandbuch Serial Bridge Art. 20003101
www.comelitgroup.com
INHALTSVERZEICHNIS
Erstzugriff auf das Gerät................................................................................................................................................................... 2
Beschreibung der Benutzeroberfläche.......................................................................................................................................... 3
Reset.................................................................................................................................................................................................... 3
Setup ................................................................................................................................................................................................... 3
Setup / Datum und Uhrzeit ................................................................................................................................................................................. 4
Setup / Freig. Timer.............................................................................................................................................................................................. 4
Setup / Verbrauch................................................................................................................................................................................................. 5
Setup / Verbrauch / Anzeige......................................................................................................................................................................... 5
Setup / Verbrauch / Schwellen..................................................................................................................................................................... 5
Setup / Verbrauch / Gebühren...................................................................................................................................................................... 6
Setup / Verbrauch / Einstellungen............................................................................................................................................................... 6
Setup / Verbrauch / Auf Null setzen............................................................................................................................................................ 6
Setup / Benutzercodes........................................................................................................................................................................................ 6
Setup / dynamisches DNS.................................................................................................................................................................................. 6
Setup / Erweiterte................................................................................................................................................................................................. 7
Setup / Erweiterte / Allgemeine Parameter................................................................................................................................................ 7
Setup / Erweiterte / Netzwerk....................................................................................................................................................................... 9
Portweiterleitung für Fernzugriff:.............................................................................................................................................................. 9
Setup / Erweiterte / Timer............................................................................................................................................................................ 10
Definition des Empfängers....................................................................................................................................................................... 10
Setup / Erweiterte / Regeln..........................................................................................................................................................................11
Setup / Erweiterte / Szenarien.....................................................................................................................................................................11
Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes........................................................................................................................... 12
Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren................................................................................................................................. 12
Setup / Erweiterte / Produkt aktualisieren................................................................................................................................................ 12
Erstzugriff auf das Gerät
Als werksseitige Einstellung wird dem Gerät die IP-Adresse 192.168.1.252 zugewiesen.
√√ Daher muss der eigene PC mit einer zum eignen Subnetz gehörigen IP-Adresse (Code zur Identifizierung eines vernetzten Geräts) zwischen
192.168.1.1 und 192.168.1.254 konfiguriert werden.
Bridge
17:14 - 07/04/2014
Der letzte Wert muss zwischen 1 und 254 liegen; ausgeschlossen sind dabei: 252 (diese Zahl ist der
Bridge Art. 20003101 zugewiesen) sowie Werte, die bereits anderen an das Netz angeschlossenen
Geräten zugewiesen wurden
192 . 168 . 1 . 2
IP-Adresse:
Um auf die WEB-Schnittstelle zuzugreifen:
1. Gerät an den Strom anschließen und mittels LAN-Kabel an das lokale Netz anschließen.
2. Browser starten.
3. Adresse http://192.168.1.252 in der Adresszeile eingeben und mit Enter-Taste bestätigen.
Setup
Knopf drücken, um auf Setup zuzugreifen und Benutzerpasswort eingeben (Voreinstellung = 111111) (für
Informationen zur Änderung des Passworts vgl. „Kapitel SETUP / ERWEITERTE / BENUTZER UND
INSTALLATEUR-CODES“)
ACHTUNG: Informationen zur Konfiguration von Ausgängen, Domotik-Modulen, usw. finden Sie im
technischen Handbuch des SimpleHome-Systems unter www.comelitgroup.com.
Für Informationen über den Import der Domotik-Einstellungen mittels SD-Karte mit SimpleHomeKonfigurationssoftware, vgl. Kapitel Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren.
Die Bridge übernimmt die Konfigurationen der Alarmanlage direkt vom Einbruchsschutz-Bus (bei
Zentralen VEDO). Informationen über die Konfiguration von Eindringbereichen und -zonen mittels
Safe Manager finden Sie im technischen Programmierhandbuch der Alarmzentralen der Serie VEDO
unter www.comelitgroup.com.
Es wird empfohlen, nach Abschluss aller Konfigurationen des Moduls eine genaue Kopie aller
Inhalte der SD-Karte anzulegen und zu archivieren.
2
Beschreibung der Benutzeroberfläche
1
Bridge
0,00 kW
17:14 - 07/04/2014
Alarm
Klima
Sonstiges
Rollläden
Beleuchtung
Bewässerung
2
3
1. Titel der laufenden Seite.
2. Toolbar „Daten und Verbrauch“
3. Tasten für den Zugriff auf die Seiten für die Visualisierung und Steuerung der verfügbaren Funktionen und für
die Gerätekonfiguration.
4. Meldung zum Status der Verbindung und der Authentifizierung (Verbunden, Nicht authentifiziert, nicht
autorisiert...).
5. Logout-Taste.
„„ Alarm/Klima/Sonstiges.... drücken, um auf die betreffenden Bereiche zuzugreifen.
um zur Konfiguration
Startseite zurückzukehren.
„„ Drücken Sie
Automatisierung
Verbrauch
Setup
„„ Drücken Sie
Konfiguration
4
17:14 - 07/04/2014
um zur vorherigen Seite zurückzukehren.
Datum und Uhrzeit
17:14 - 07/04/2014
5
Verbunden
Reset
Datum und Uhrzeit
Timer freigeben
Timer freigeben
Verbrauch
Benutzercodes
Die Reset-Taste gestattet: sicheres TrennenVerbrauch
der SD-Karte, Wiederherstellung der
Netzwerkinformationen und Wiederherstellung der werksseitigen Voreinstellungen.
SD CARD EJECT
SD-Karte trennen
Benutzercodes
Dynamisches DNS
Erweiterte
NETW RESET
Wiederherstellung
Einstellungen
TOTAL RESET
Wiederherstellung
Einstellungen
der
der
Firmware:
werksseitigen
Netzwerk-
IP-Adresse: 172.24.2.186
Subnet Mask: 255.255.0.0
Gateway: 172.24.255.254
DNS Primär: 172.24.0.30
DNS Sekundär: 172.24.0.44
MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75
werksseitigen
1.Reset-Taste
2 Sekunden lang gedrückt halten.
Dynamisches DNS
2.Wenn die LED für POWER/STATUS schneller blinkt,
SD-Karte aus dem Schlitz ziehen.
Erweiterte
Firmware:
IP-Adresse: 172.24.2.186
Subnet
Mask:
255.255.0.0
1.Reset-Taste 5 Sekunden
lang gedrückt halten.
Gateway: 172.24.255.254
2.Wenn die
LED für
POWER/STATUS noch schneller
DNS Primär:
172.24.0.30
DNS Sekundär: 172.24.0.44
blinkt,MAC-Adresse:
werden
die00:04:A3:CE:D5:75
werksseitigen Netzwerk-Einstellungen
wiederhergestellt und das Gerät startet automatisch neu
mit der IP-Adresse 192.168.1.252
Verbunden
1.Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt halten.
Verbunden 2.Wenn die LED für POWER/STATUS noch mit maximaler
GeräteGeschwindigkeit blinkt, werden die werksseitigen
Einstellungen wiederhergestellt und das Gerät startet
automatisch neu mit diesen Voreinstellungen.
2 Sek.
Geschw. 1
5 Sek.
Geschw. 2
10 Sek.
Geschw. 3
ACHTUNG: SD CARD IMMER vor Entnahme TRENNEN.
ACHTUNG: Während der Rücksetzung der werksseitigen und Netzwerk-Einstellungen muss die SD CARD eingesteckt sein.
Nachdem Sie die Netzwerk-Einstellungen und die werksseitigen Voreinstellungen zurückgesetzt haben, ist ein Neustart des Geräts erforderlich.
Mit dem Befehl „Alles zurücksetzen“ werden alle zuvor abgespeicherten Konfigurationen der Anlage gelöscht.
Setup
Bridge
Setup
17:14 - 07/04/2014
Benutzerpasswort eingeben
Konfiguration
17:14 - 07/04/2014
Datum und Uhrzeit
Timer freigeben
Verbrauch
Benutzercodes
Dynamisches DNS
Erweiterte
Firmware:
IP-Adresse: 172.24.2.186
Subnet Mask: 255.255.0.0
Gateway: 172.24.255.254
DNS Primär: 172.24.0.30
DNS Sekundär: 172.24.0.44
MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75
Verbunden
3
Über dieses Menü können Sie auf folgende
Konfigurationen zugreifen: Einstellung von Datum
und Uhrzeit, Aktivierung der Timer (im Bereich
Setup / Erweiterte), Einstellung von Schwellen
und Gebühren für den Verbrauch, Änderung des
Benutzercodes, Eingabe einer dynamischen DNSAdresse, Zugriff auf erweiterte Einstellungen.
1. Drücken Sie auf Setup, um das Menü zu öffnen
2. Benutzerpasswort eintippen (Voreinstellung =
111111) und bestätigen.
3. Wählen Sie den Menüeintrag, der konfiguriert
werden soll.
Setup / Datum und Uhrzeit
In diesem Menü können Sie Datum und Uhrzeit des Geräts sowie den Dämmerungsschalter einstellen.
Datum und Uhrzeit
Datum und Uhrzeit
Datum und Uhrzeit: Diese Werte können nur reguliert werden, wenn NTP deaktiviert ist.
Datum und Uhrzeit
Datum und Uhrzeit
TT/MM/JJJJ
14/04/2014
HH:MM
10:01
NTP freig. (autom. Uhrz./Datum über Internet)
Zeitzone
(GMT +1:00) Rom, Brüssel. Kopenhagen
NTP freig. (autom. Uhrz./Datum über Internet): Aktiviert die automatische Aktualisierung von Datum und Uhrzeit
Datum und Uhrzeit
über Internet. Funktioniert nur, wenn die Bridge ans Internet
angeschlossen ist.
Zeitzone: betreffende Zeitzone auswählen.
Automat. Umstellung auf Sommerzeit
Automatisch (nur Europa)
NTP freig.
(autom. Uhrz./Datum
Wählen
Sie „Datum
angeben“,über
umInternet)
den Zeitraum für die Sommerzeit
anzugeben.
Dämmerungsschalter
Sonnenaufgang: 06:34 - Sonnenuntergang: 20:05
Zeitzone
Punkt als Dezimaltrennzeichen verwenden
45.8782
N
Längengrad:
9.9746
E
0 min
Änderung Sonnenuntergang:
0 min
(GMT +1:00) Rom, Brüssel. Kopenhagen
Automat. Umstellung auf Sommerzeit
Breitengrad:
Änderung Sonnenaufgang:
Datum und Uhrzeit
(nur Europa)“,
um die automatische Umstellung
Automat. Umstellung auf Sommerzeit: Wählen
14/04/2014
TT/MM/JJJJ
DatumSie
und„Automatisch
Uhrzeit
(„NTP freig.“ muss aktiviert sein)
auf Sommerzeit freizuschalten.HH:MM 10:01
Datum angeben
Dämmerungsschalter
Von:
15
/ 3
Bis:
15
/
9
Dämmerungsschalter
Gestattet die Anpassung der Außenbeleuchtung
an 06:34
Sonnenaufund -untergang
(vgl. Setup/Erweiterte/
Sonnenaufgang:
- Sonnenuntergang:
20:05
Regeln) in Abhängigkeit vom Breiten- und Längengrad
des Installationsorts
(erspart die Installation externer
Punkt als Dezimaltrennzeichen
verwenden
Dämmerungsschalter).
45.8782
N
Breitengrad:
Koordinaten an, um die Dämmerungs-Zeitschaltuhr
automatisch
Breiten-/Längengrad: Geben Sie hier die eigenen
E
9,9746
Längengrad:
zu aktualisieren.
Speichern
Verbunden
Änderung Sonnenaufgang:
0 min
Änderung Sonnenaufgang /
Änderung Sonnenuntergang:
0 min
Änderung Sonnenuntergang: Geben Sie hier einen früheren oder späteren Zeitpunkt für den Sonnenauf-/Speichern
untergang ein.
eispiel: Soll die Außenbeleuchtung bei
B
Sonnenaufgang eingeschaltet werden,
Verbunden
lassen Sie den Wert für „Änderung Sonnenuntergang“ unverändert auf 0; soll die
Beleuchtung zwei Stunden vor dem Sonnenaufgang abgeschaltet werden, stellen
Sie die Option „Änderung Sonnenaufgang“ auf -120 min.
Setup / Freig. Timer
In diesem Menü können Sie programmierte Timer aktivieren/deaktivieren (vgl. Setup/Erweiterte/Timer) und die
Uhrzeit/die Daten der Ausführung der Timer anpassen.
Timer freigeben
Timer-Nummer: Wählen Sie den Timer, der aktiviert werden soll (wird im Menü Setup/Erweiterte/Timer
programmiert).
Timer „Tag“
Timer-Nummer:
Freig. Timer: Bewirkt die Freigabe des betreffenden Timers.
2 - Tag
Timer Start: Startzeit Timer. Die Timer-Startzeit kann eingestellt werden.
Freig. Timer:
Timer Start:
Freigeg. Tage:
HH:MM
Do
Mo
Fr
Di
Sa
Timer Ende:
HH:MM
Freigeg. Tage:
Mo
Fr
Do
Mi
So
00:00
Di
Sa
Speichern
Verbunden
4
Freigegebene Tage: Tage, an denen der Timer gestartet wird. Die Tage, an denen der Timer ausgeführt wird,
können eingestellt werden.
00:00
Mi
So
HINWEIS: Falls es sich um einen „virtuellen Timer“ handelt, kann auch die Endzeit für den Timer („Timer
Ende“) geändert werden.
Setup / Verbrauch
In diesem Menü können Sie: die Leistung anzeigen, die von den Lastmodulen oder Impulszählern als Erzeugung
oder Verbrauch gemessen wird; Verbrauchs-Höchstschwellen für eine Uhrzeit, einen Tag, Monat oder Jahr
anpassen; die Gebühren je nach Tag und Tageszeit anpassen.
Toolbar: Wählen Sie, welcher Zähler in der Toolbar auf Home überwacht werden soll.
Verbrauch
Anzeige
Währung: Geben Sie das Symbol für die Währung ein, die für die Umrechnung der Verbrauchskosten eingestellt
werden soll.
Schwellen
CO2-Konstante: Geben Sie bei Energieerzeugungsanlagen (PV-Anlagen...) die CO2-Konstante ein, um die
Menge des nicht in die Umwelt freigesetzten CO2 zu überwachen. Es ist möglich, die Grafik
„CO2 eingespart“ im Register Home/Verbrauch anzuzeigen.
Gebühren
Einstellungen
HOME / VERBRAUCH / CO2 EINGESPART
Auf Null setzen
Verbrauch
HOME
CO2 Gespeichert
Bridge
Toolbar:
17:14 - 07/04/2014
Keine
Währung:
14.04.2014
0.00kW
Tag
Diagramm
kg
€
0kg
0.000
CO2-Konstante:
0,53100
kg/kWh
Setup
Speichern
0
4
8
12
16
20
Verbunden
Verbunden
Setup / Verbrauch / Anzeige
Anzeige Zähler
Beschreibung:
Sichtbarkeit
In diesem Menü können Sie die an die Anlage angeschlossenen Zähler umbenennen und wählen, welche Zähler
im Menü Verbrauch visualisiert werden sollen.
Beschreibung: Mit dem Zähler verknüpfte Beschreibung.
Sichtbarkeit: Zeigt den Zähler im Menü Verbrauch an.
Strom
Gas
Wasser
Eingang 2
Verbunden
Eingang 3
Speichern
Setup / Verbrauch / Schwellen
Verbunden
In diesem Menü können Sie die Verbrauchs-Höchstschwellen für bestimmte Uhrzeiten, Tage, Monate und
Jahre einstellen. Auf diese Weise sehen Sie in der Grafik und in der Tabelle auf den ersten Blick, wenn die für
einen Zeitraum eingestellte Höchstschwelle überschritten wurde (Gelb = 75% der eingestellten Schwelle, Rot =
100 % der eingestellten Schwelle).
Schwellen
Schwellen „Verbrauch“
Zähler:
Zähler: Wählen Sie den Zähler aus, für den eine Schwelle eingestellt werden soll.
Verbrauch
Uhrzeit
0,00000
kWh
Tag
0,00000
kWh
Monat
0,00000
kWh
Jahr
0,00000
kWh
Speichern
Verbunden
5
Uhrzeit/Monat/Tag/Jahr: Stellen Sie eine Verbrauchs-Höchstschwelle für den betreffenden Zeitraum ein.
Setup / Verbrauch / Gebühren
In diesem Menü können Sie die Gebühren je nach Tageszeit für einen bestimmten Zähler einstellen. Die
entsprechende Information wird dann zur Erstellung der Verbrauchsgrafiken im Menü Verbrauch herangezogen
(Home/Verbrauch).
Gebühren
Gebühr: „Energiegewinnung“
Zähler:
Stromverbrauch
Gebühren
1
0,09800
€/kWh
2
0,00000
€/kWh
3
0,00000
€/kWh
4
0,00000
€/kWh
5
0,00000
€/kWh
Eine Gebühr wählen
Tageszeit:
Anfang: Ende
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
0
6
1
1
1
1
1
2
2
6
20
1
1
1
1
1
2
2
20
24
2
2
2
2
2
2
2
1. Zähler: Wählen Sie den Zähler aus, für den eine Schwelle eingestellt werden soll, z. B.: „Stromverbrauch“.
2. Gebühren: Gebühren pro Stunde einstellen.
3. Tageszeiten: Geben Sie für jede Tageszeit eine Start- und Endzeit ein und weisen Sie den verschiedenen
Tageszeiten für den Wochentag die entsprechenden Tarife zu.
CHTUNG: Die Tagesprogrammierung der Tarife muss sich strikt auf den gesamten 24-StundenA
Zeitraum beziehen; lässt der Benutzer bestimmte Zeiträume aus, werden diese automatisch vom
System eingestellt.
Speichern
Setup / Verbrauch / Einstellungen
Verbunden
Einstellungen
Maßeinheit: Maßeinheit für den betreffenden Zähler eingeben.
Einstellungen „GAS“
Zähler:
GAS
Maßeinheit:
m3
Skalenfaktor:
In diesem Menü werden die Einstellungen der Impulszähler für die Messung des Wasser- und Gasverbrauchs usw.
visualisiert)
Zähler: Wählen Sie den Zähler, dessen Einstellungen Sie anpassen möchten.
Skalenfaktor: Geben Sie einen Multiplikationsfaktor ein, wenn Sie zwischen verschiedenen Maßeinheiten
umrechnen möchten (z. B. für die Umrechnung von Litern in britische Gallonen 4,54609).
1,00000
Speichern
Verbunden
Setup / Verbrauch / Auf Null setzen
Zählung auf Null setzen
17:14 - 07/04/2014
In diesem Menü können sämtliche Zähler zurückgesetzt werden.
„„ Drücken Sie auf „Ja“, wenn Sie alle Zähler auf Null setzen möchten.
Zähler wirklich auf Null setzen?
Nein Ja
Setup / Benutzercodes
Vgl. „Login der Hausautomation“ in der Umgebung „Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes“.
Setup / dynamisches DNS
Verbunden
Dynamisches DNS
DNS-Client nicht freigegeben
DDNS-Service freigeben:
DNS-Service:
ComelitDNS (www.comelitdns.com)
Registrierung Comelit DNS
DDNS-Code:
Aktivierungscode:
0004A3CED575
C557E350907E74A2
Benutzername
(Service-Benutzername angeben)
Passwort
(Service-Passwort angeben)
Host(DNS-Name angeben)
Comelit
DNS
Für diesen Vorgang ist eine Internet-Verbindung notwendig.
Anmeldung Benutzer
Hostname
myhostname
E-Mail-Adresse
[email protected]
Passwort
••••••••
Passwort bestätigen
••••••••
.comelitdns.com
Ich habe von den Geschäftsbedingungen des Services Kenntnis genommen.
Speichern
Verbunden
6
In diesem Menü ist es möglich, einen Domain-Namen (für die DFÜ-Verbindung) mit der öffentlichen IP-Adresse der
Serial Bridge Art. 20003101 zu verknüpfen.
1. DDNS-Service freigeben: Klicken Sie diesen Eintrag an, um den DNS-Service freizuschalten.
2. DNS-Service: Wählen Sie z. B. Comelit DNS um den Service von Comelit kostenfrei zu nutzen.
3. Drücken Sie auf „Registrierung Comelit DNS“. Sie werden automatisch zur Website www.comelitdns.com
weitergeleitet. Füllen Sie hier das Webformular für die Benutzeranmeldung aus (vergessen Sie nicht, sich die
Daten Ihrer Registrierung zu notieren).
4. Drücken Sie auf
um das Produkt zu registrieren. Sie erhalten anschließend eine E-Mail-Nachricht zur
Bestätigung Ihrer Registrierung. Dazu verwendet das System die E-Mail-Adresse, die Sie bei der „Registrierung“
angegeben haben.
5. Kehren Sie zur WEB-Seite der Serial Bridge zurück. Geben Sie hier in den Feldern „Username, Password
und Host,“ die E-Mail-Adresse, das Passwort und den Hostname ein, die Passion.Technology.
Sie bei derDesign.
Registrierung verwendet
haben.
Setup / Erweiterte
In dem Bereich der erweiterten Einstellungen können Sie Folgendes konfigurieren: allgemeine Parameter, Netzwerk-Einstellungen, Timer, Regeln Szenarien,
Benutzercode - und Installateur-Code; darüber hinaus können Sie Konfiguration und Produkt updaten.
Um auf die erweiterten Einstellungen zuzugreifen:
1. Wählen Sie im Bereich Home Setup/Erweiterte.
2. Geben Sie das Installateur-Passwort ein (Voreinstellung=001961).
3. Wählen Sie den Menüeintrag, der konfiguriert werden soll.
Konfiguration
Erweiterte
17:14 - 07/04/2014
17:14 - 07/04/2014
Datum und Uhrzeit
Allgemeine Parameter
Timer freigeben
Netzwerk
Verbrauch
Timer
Benutzercodes
Dynamisches DNS
Szenarien
17:14 - 07/04/2014
Installateur-Passwort eingeben
Erweiterte
Setup
Regeln
Erweiterte
Benutzer- und Installateur-Codes
Konfigurationen aktualisieren
Firmware:
IP-Adresse: 172.24.2.186
Subnet Mask: 255.255.0.0
Gateway: 172.24.255.254
DNS Primär: 172.24.0.30
DNS Sekundär: 172.24.0.44
MAC-Adresse: 00:04:A3:CE:D5:75
Software aktualisieren
Verbunden
Verbunden
Setup / Erweiterte / Allgemeine Parameter
In diesem Menü können Sie die allgemeinen Einstellungen des Geräts konfigurieren: Sprache, ID und Konfigurationsparameter für das Hausautomations- und
Alarmsystem.
Allgemeine Parameter
Allgemeine Parameter
Allgemeine Parameter
17:14 - 07/04/2014
17:14 - 07/04/2014
17:14 - 07/04/2014
Sprache eingeben
Sprache eingeben
Deutsch
Beschreibung:
Hausautomation
Bus Modulnummer:
Slave
Deutsch
Beschreibung:
Bridge
Bus Modulnummer:
201
Master/Slave
Bridge
Hausautomation
Hausautomation
201
Master/Slave
Sprache eingeben
Deutsch
Beschreibung:
Bridge
Slave
Bus Modulnummer:
201
Master/Slave
Slave
Übertragungszeit:
30
Übertragungszeit:
30
Übertragungszeit:
30
Anzahl Retry:
3
Anzahl Retry:
3
Anzahl Retry:
3
ZENTRALE VEDO (auf 485)
Freig. Bus-TCP:
Freig. Bus-TCP:
Alarm
Zentrale Alarm vorhanden:
Alarm
Alarm
Zentrale Vedo
Typ Kommunikation:
TCP/IP
ID-Adresse:
1
Gerätepasswort:
••••
IP-Adresse Platine IP-Kommunikation:
172.24.2.212
ZENTRALE SERIE S
Freig. Bus-TCP:
: 10012
TLS
Zentrale Alarm vorhanden:
Typ Kommunikation:
ID-Adresse:
Zentrale Vedo
Master/Slave
485
1
Gerätepasswort:
••••
Geschw. Bus RS485:
38400
Zentrale Serie S
Slave
Freig. RS232 zu 485:
Freig. Alarmeinsch. über Bus:
Freig. Alarmaussch. über Bus:
Einschaltzone Bus:
Speichern
Speichern
Zentrale Alarm vorhanden:
100
Freig. Alarmeinsch. über Web:
Verbunden
Verbunden
Freig. Alarmaussch. über Web:
Freig. Alarm-TCP:
Speichern
Verbunden
7
Sprache wählen: Einstellung der Menüsprache.
Beschreibung: ID-Bezeichnung von Art. 20003101. Wird in den Webseiten unter Home angezeigt.
Domotik
BUS-Modulnummer: Zahl, die das Modul auf dem Domotik-Bus identifiziert. Kann verwendet werden, um „Supervisor-Befehle“ an den BUS zu senden, um
Szenarien bei einem anderen Supervisor (Planux Manager, usw...) zu aktivieren.
Master/Slave: Auf allen in der Anlage vorhandenen Supervisoren muss die Funktionsweise der Anlagenverwaltung angegeben werden. Dabei darf MASTER
nur für eine der in der Anlage vorhandenen Supervisoren ausgewählt werden; allen übrigen Supervisoren ist der Status SLAVE zuzuweisen. Ein
Supervisor ist z. B. Planux Manager, Minitouch, Touchscreen, Serial Bridge, usw...
Pollzeit (nur für Master): Gestattet es, die Abfrage der Module zu forcieren, um die Angleichung der Anlage zu gewährleistet (es wird empfohlen einen hohen
Wert für die Zeit einzugeben, um den Datenverkehr auf dem BUS nicht unnötig zu erhöhen).
Übertragungszeit: Die Übertragungszeit bestimmt die Geschwindigkeit, mit der die Befehle auf der Datenleitung gesendet werden. Je höher der Wert ist, desto
länger ist die Zeit zwischen dem Senden zweier Befehle.
Beisp.: Angenommen, in einem Bereich gibt es 5 Lichtquellen und es wird der Befehl gesendet, alle einzuschalten.
• Wenn der Wert auf 2 gestellt ist, verstreichen zwischen Einschalten zweier verschiedener Lichtquellen 2 Zehntelsekunden.
• Wenn der Wert auf 6 gestellt ist, verstreichen zwischen Einschalten zweier verschiedener Lichtquellen 6 Zehntelsekunden.
Anzahl Retry: Gibt an, wie oft ein Befehl erneut übertragen wird, wenn das angesteuerte Modul nicht anspricht.
Freig. Bus-TCP: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als Konverter zwischen BUS SimpleHome und LAN mit TCP/IP-Protokoll frei. Diese Funktion
wird von Supervisoren verwendet, um Befehle über LAN an den Domotik-Bus zu senden oder um Domotik-Module über einen an das LAN
angeschlossenen PC mit der Konfigurationssoftware SimpleHome zu programmieren. Bei dem Port, der in der Programmierungssoftware
einzurichten ist, handelt es sich um Port 10011.
Alarm
Zentrale Alarm vorhanden: Diese Funktion ist freizugeben, wenn in der Anlage eine Alarmzentrale vorhanden ist, die mit der Serial Bridge kommunizieren muss
(Keine / Zentrale VEDO / Zentrale Serie S).
Zentrale VEDO (Im Safe Manager vorgegebene Parameter übernehmen)
Typ Kommunikation: Kommunikationsprotokoll auswählen (TCP/IP oder 485).
ID-Adresse: ID-Nummer des Geräts auswählen. Entspricht der im Gerät eingerichteten BUS-Adresse (mittels Safe Manager).
Gerätepasswort: Geben Sie das mit dem Gerät verknüpfte Passwort ein (Voreinstellung=0).
IP-Adresse Platine IP-Kommunikation: IP-Adresse der zentralen Platine, des zentralen Ports und TLS (nur für TCP/IP-Protokoll).
Geschw. BUS 485: Auswahl der Geschwindigkeit des Kommunikations-BUS RS485 (nur für Kommunikationsprotokoll 485). Die StandardGeschwindigkeit der Zentralen VEDO beträgt 38400 Baud.
Zentrale Serie S
Master/Slave: Auf allen in der Anlage vorhandenen Supervisoren muss die Funktionsweise der Anlagenverwaltung angegeben werden. Dabei
darf MASTER nur für eine der in der Anlage vorhandenen Supervisoren ausgewählt werden; allen übrigen Supervisoren ist der
Status SLAVE zuzuweisen. Ein Supervisor ist z. B. Planux Manager, Minitouch, Touchscreen, Serial Bridge, usw...
Freig. RS232-485: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als RS232/RS485-Konverter frei. ACHTUNG: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn
an den Klemmen V+ und V- eine Spannung von +12 VDC ÷ +13,8 VDC eingestellt ist.
Freig. Alarmeinsch. über BUS: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl auf dem Domotik-Bus einzuschalten.
Freig. Alarmausschalt. über BUS: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl auf dem Domotik-Bus auszuschalten.
Einschaltzone BUS: Wenn die Option „Freig. Alarmeinsch. über BUS“ oder „Freig. Alarmaussch. über BUS“ freigeschaltet ist, kann das
Einbruchschutzsystem direkt mit einem Befehl am BUS ein- oder ausgeschaltet werden. Wird der voreingestellte Wert
beibehalten (100), kann die gesamt Anlage mit dem SET-Befehl in der ZONE100 eingeschaltet, bzw. mit einem RESETBefehl in der Zone 100 ausgeschaltet werden. Darüber hinaus ist es möglich, einzelne Bereiche der Alarmzentrale über
Zonenbefehle einzuschalten. Hierbei wird der eingerichteten Zonennummer die Bereichsnummer der zu steuernden
Zentrale beigefügt. Soll z. B. der Bereich 3 der Zentrale eingeschaltet werden, ist ein SET-Befehl an die Zone 103
(100+3) zu senden; zum Ausschalten von Bereich 3 der Zentrale muss dementsprechend ein RESET-Befehl in Zone 103
eingegeben werden.
Freig. Alarmeinsch. über WEB: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl von der WEB-Seite der Serial Bridge
einzuschalten.
Freig. Alarmausschalt. über WEB: Schaltet die Möglichkeit frei, die Alarmanlage über einen Befehl von der WEB-Seite der Serial Bridge
auszuschalten.
Freig. Alarm - Tcp: Schaltet die Serial Bridge für die Funktion als Konverter zwischen der seriellen Schnittstelle RS232 der Alarmzentrale und
LAN frei. Für den Betrieb in diesem Modus ist der Port 10012 der IP-Adresse der Serial Bridge zu verwenden.
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Setup / Erweiterte / Netzwerk
Netzwerkkonfiguration
17:14 - 07/04/2014
Host Name:
In diesem Menü können alle Netzwerk-Parameter des Geräts konfiguriert werden.
Host Name: Identifiziert das Gerät innerhalb des lokalen Netzwerks.
Freig. DHCP: Schaltet das Protokoll für die dynamische Konfiguration der IP-Adresse des Geräts frei.
SAM
IP-Adresse: Identifiziert die Bridge innerhalb des Netzwerks (Voreinstellung= 192.168.1.252).
Freig. DHCP:
IP-Adresse:
192.168.1.252
Gateway:
192.168.1.1
Subnet Mask:
255.255.255.0
DNS Primär:
192.168.1.1
DNS Sekundär:
192.168.1.1
HTTP-Port
80
HTTPS-Port
443
Gateway: IP-Adresse des Routers, an den das Gerät angeschlossen ist (ist dem Benutzerhandbuch des Routers
zu entnehmen).
Subnet Mask: Subnetzmaske (255.255.255.0).
DNS Primär / DNS Sekundär: Adresse des Servers für die Übersetzung der Hostnamen in IP-Adresse. Das
primäre DNS als IP-Adresse des eigenen Routers einrichten. Das Feld für das
sekundäre DNS freilassen.
HTTP-Port: Port für den Web-Zugriff (Voreinstellung = 80).
HTTPS-Port: Port für den sicheren Web-Zugriff (Voreinstellung = 443).
Speichern
Verbunden
ACHTUNG: Werden die Einstellungen nicht korrekt vorgenommen, ist die Seite unter Umständen nicht
mehr sichtbar.
Wird die IP-Adresse der Serial Bridge geändert, so muss der eigene PC mit einer IP-Adresse konfiguriert
werden, die zu ihrem Subnetz gehört (um lokal auf die Web-Seiten zuzugreifen). Dabei dürfen Sie nicht
vergessen, die neue Adresse in die Adresszeile des eigenen Browsers zu schreiben.
Für den korrekten Betrieb des Geräts ist es wichtig, geeignete DNS-Adressen in dem Adressfeld für
das primäre und sekundäre DNS einzugeben. Es wird davon abgeraten, den Eintrag „Freigabe DHCP“
auszuwählen, damit die Serial Bridge eine feststehende IP-Adresse hat und immer erreichbar bleibt.
Für den Fernzugriff muss der HTTP Port oder, alternativ dazu, der HTTPS Port am eigenen Router geöffnet
werden (vgl. hierzu den nächsten Abschnitt, der das Verfahren der Portweiterleitung erklärt)
Portweiterleitung für Fernzugriff:
1. Stellen Sie eine Verbindung zwischen dem PC und dem Router her, an den die Serial Bridge Art. 20003101
angeschlossen werden soll.
2. Öffnen Sie den Browser; in der Navigationszeile geben Sie die IP-Adresse des Routers ein (ist dem
Benutzerhandbuch des Routers zu entnehmen), z. B.: 192.168.1.1
3. Loggen Sie sich mit den Benutzernamen und -passwort ein (ist dem Benutzerhandbuch des Routers zu
entnehmen).
Der Konfigurationsmodus kann je nach Router-Marke und Router-Typ unterschiedlich sein
4. Suchen Sie die Bereiche „Port-Öffnung“, „Applikationen und Spiele“ oder „Portweiterleitung“ (unter Umständen
sind sie nicht im Hauptmenü, sondern in der Umgebung „Erweiterte Einstellung“ zu finden); fügen Sie die Ports
hinzu, die konfiguriert werden sollen.
5. Füllen Sie die Konfigurationsmaske aus (vgl. das Beispiel in der folgenden Abbildung):
a. Namen der Applikation angeben.
b. TCP-Protokoll auswählen.
c. Für den externen Port den Wert* eingeben, der den HTTP-Port (z. B. 80) oder HTTPS-Port (z. B. 443)
identifiziert. Wert in Start und in End eingeben, um nur einen Port zu öffnen.
d. Für den internen Port den Wert* eingeben, der den HTTP-Port (z. B. 80) oder HTTPS-Port (z. B. 443)
identifiziert. Wert in Start und in End eingeben, um nur einen Port zu öffnen.
e. Als IP-Adresse der Serial Bridge 192.168.1.252 eingeben.
f. Bestätigen.
* Öffnen Sie den HTTP Port (für Web-Zugriff) oder HTTPS Port (für sicheren Web-Zugriff); verwenden
Sie zur Einstellung die Parameter, die Sie für die „Netzwerkkonfiguration“ der Serial Bridge verwendet
haben.
Sollte der Fernzugriff nicht funktionieren, können Sie versuchen, die Port-Adresse durch eine der
folgenden zu ersetzen: 8080 (zur Öffnung des HTTP Ports) oder 8443 (zur Öffnung des HTTPS Ports).
Web-Server Bridge
80
80
80
80
192
9
168
1
252
Setup / Erweiterte / Timer
In diesem Menü kann Folgendes eingestellt werden:
· ein Timer für die Ausführung eines Befehls am BUS.
· ein virtueller Timer zur Festlegung eines Zeitintervalls als Geltungsbereich für eine Regel (vgl. Setup/Erweiterte/
Regeln).
Timer
Timer-Nummer:
1-
Timer-Nummer: ID-Nummer des Timers. Es können bis zu 32 Timer eingegeben werden.
Beschreibung:
• Timer
Beschreibung: Beschreibung, die mit dem Timer verknüpft wird.
Virtuell
0
Timer: Mit dieser Auswahl richten Sie einen Timer für die Ausführung von Befehlen ein, die über den BUS laufen
und Auswirkungen auf andere Module oder Systeme haben.
00:00
Virtuell: Mit dieser Auswahl richten Sie einen virtuellen Timer für die Ausführung von Befehlen ein, die nur in der
voreingestellten Zeitintervall wirksam sind. Der Zugriff auf den virtuellen Timer erfolgt im Menü Regeln.
Freig. Timer:
Zuordnung freigeg. Zone:
Timer Start:
HH:MM
Freigeg. Tage:
Mo
Fr
Do
Empfänger:
Di
Sa
Mi
So
Freig. Timer: Neben diese Option ein Häkchen setzen, um den Timer zu aktivieren.
Zuordnung freigeg. Zone: Sie können einem Timer eine Zonennummer für die Aktivierung/Deaktivierung
zuweisen. Diese kann z. B. mit einer Taste erfolgen, die an einen als Zonensteuerung
eingerichteten Domotik-BUS angeschlossen ist.
Keine
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Timer Start: Uhrzeit für den Start des Timers.
Timer Ende (nur für virtuellen Timer): Uhrzeit, an dem der Timer deaktiviert wird.
Verbunden
Timer
Freig. Tage: Tage, an denen der Timer gestartet wird.
Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was der Timer steuern soll (vgl. S. 10 „Definition des Empfängers“).
Timer-Nummer:
1-
Beschreibung:
Timer
• Virtuell
Freig. Timer:
Zuordnung freigeg. Zone:
0
Timer Start:
HH:MM
Freigeg. Tage:
Mo
Fr
Do
Timer Ende:
HH:MM
Freigeg. Tage:
Mo
Fr
Do
00:00
Di
Sa
Mi
So
00:00
Di
Sa
Mi
So
Speichern
Verbunden
Definition des Empfängers
Empfänger
In der Umgebung: Timer, Regeln, Szenarien, legt das Feld „Empfänger“ fest, wofür der betreffende Timer, die
Regel oder das Szenario Wirksamkeit besitzt.
Zone
Zone:
0
Befehl:
Element auf Bridge: Hier wählen Sie die Art des Ausgangs (Beleuchtung, Automation...), der
angesteuert werden soll, das Brückenelement und die zu übertragende Befehlsart
(*) (handelt es sich um den Ausgang „Klima“, wird ein Regime gewählt).
Supervisor: H
ier muss die Nummer für den Eingang des Supervisors gewählt werden.
Szenario: H
ier muss die Nummer für das zu übertragende Szenario gewählt werden.
Modulo + Ausgang: H
ier muss die Nummer für das Modul, den Modulausgang und die Art des zu
übertragenden Befehls ausgewählt werden (*).
Zone: H
ier muss die Nummer für die Zone und die Art des zu übertragenden Befehls ausgewählt
werden (*).
Zentrale VEDO/Zentrale S: Hier muss die Nummer für den Bereich und die Art des zu übertragenden
Befehls ausgewählt werden.
Dimmer
35%
Speichern
Verbunden
(*)
Falls es sich bei der Befehlsart um eine „Regel“ oder einen „Dimmer“ handelt: Bewegen Sie den Schieberegler [1], um die
gewünschte Lichtstärke einzustellen.
Falls es sich bei der Befehlsart um „RGB“ handelt:
„„Empfänger
Klicken Sie auf die Farbzeile Zone
[2]; wählen Sie aus dem Farbspektrum [3] den gewünschten Ton aus.
„„Zone:
Bewegen Sie den Schieberegler [4], um
die gewünschte Lichtstärke zu erzielen.
0
Befehl:
Dimmer
1
Befehl:
RGB
4
2
35%
3
Speichern
Verbunden
Speichern
Verbunden
10
Setup / Erweiterte / Regeln
Die Regeln gestatten es, bis zu drei Elemente des Hausautomations- und des Einbruchschutzsystems zu
verknüpfen, um ein Ereignis auszulösen, das Befehle an beide Systeme senden kann. Beispielsweise kann
eine zeitgeschaltete Beleuchtung, die auf die Öffnung eines Eingangs der Alarmzentrale programmiert ist (wenn
ein Alarm in einem volumetrischen Sensor aufgetreten ist), nur eingeschaltet werden, wenn ein Bereich der
Alarmzentrale eingeschaltet ist.
Regeln
Regel Nr.:
1 - PROBE REGEL
Beschreibung:
Regel Nr.: ID-Nummer der Regel. Es können bis zu 50 Regeln eingegeben werden.
PROBE REGEL
Freig. Regel:
Beschreibung: Mit der Regel verknüpfte Beschreibung.
Element 1
Element-Typ:
Freig. Regel: Neben diese Option ein Häkchen setzen, um die Regel zu aktivieren.
Timer
Element 1/2/3
1-1-
Status Element:
Aktiv
Relation:
AND
Element 2
Element-Typ:
Timer
1-1-
Status Element:
Aktiv
Relation:
ENDE
Wahre Bedingung
Empfänger
Szenario
1-
Falsche Bedingung
Empfänger
Szenario
2-
Speichern
Verbunden
Element-Typ: Geben Sie das Element, das im Hinblick auf die Ausführung der Regel überwacht werden soll,
zusammen mit der betreffenden Modulnummer, Bereichsnummer usw. ein
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
OFF (Voreinstellung)
Element auf Bridge
Eingang BUS SimpleHome
Ausgang BUS SimpleHome
Timer (vgl. Setup/Erweiterte/Timer)
Regel (vgl.Setup / Erweiterte / Regel)
Dämmerungsschalter (vgl. Setup/Datum/Uhrzeit)
Eindringzone
Eindringbereich ausgeschaltet
Eindringbereich eingeschaltet
Bereich in Alarm
Bereich in Verzögerung Eingang
Bereich in Verzögerung Ausgang
ACHTUNG: Falls die Option „Eingang BUS SimpleHome“ ausgewählt wird, kann der Status
eines ON/OFF-Moduleingangs in die Regel eingefügt werden. Dieser Eingang muss in der
Programmierungssoftware als Supervisor-Eingang eingerichtet werden.
ACHTUNG: Falls die Option „Element auf Bridge“ ausgewählt wird, kann eines der steuerbaren
Elemente der über Home erreichbaren Bereiche in die Regel eingefügt werden: Beleuchtung,
Sonstige, Automationen, Klima, Bewässerung, Rollläden.
Status Element: zu überprüfende Bedingung.
Relation: Es können bis zu 3 Elemente in eine Regel eingebunden werden. Nach Zuschalten eines Elements
wählen Sie AND oder OR aus und fahren anschließend mit den nächsten Elementen fort. Zum Beenden
der Bedingung wählen Sie ENDE.
Falsche / wahre Bedingung
Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was nach Überprüfung der Bedingung gesteuert werden soll (vgl. S. 10
„Definition des Empfängers“).
Setup / Erweiterte / Szenarien
Sie können bis zu 32 Szenarien zu jeweils 20 Elementen darauf programmieren, Befehle an das Hausautomationsoder Einbruchsschutzsystem zu senden.
Szenario Nr. mit dem Szenario verknüpfte ID-Nummer.
Szenarien
Szenario Nr.
Beschreibung: mit dem Szenario verknüpfte Beschreibung.
1-
Beschreibung:
Sichtbar: Setzen Sie ein Häkchen neben dieser Option, um das Szenario in Home/Szenarien schtbar zu machen.
Sichtbar:
Element Nr.
1
Empfänger
Keine
Empfänger: In diesem Feld wählen Sie, was gesteuert werden soll (vgl. S. 10 „Definition des Empfängers“).
ACHTUNG: Sie können mehrere Szenarien aneinander ketten, indem Sie als Element ein zweites,
bereits abgespeichertes Szenario eingeben.
Speichern
Verbunden
11
Element Nr.: Hier wird die Element-Nummer des Szenarios eingegeben. Speichern Sie die Konfiguration jeweils
nach der Programmierung eines Elements und fahren anschließend mit den nächsten Elementen
fort.
Setup / Erweiterte / Benutzer- und Installateur-Codes
In diesem Menü kann sowohl der Benutzercode als auch der Installateur-Code geändert werden.
Codes ändern
Login Hausaut.
Benutzercode Serial Bridge
Neuer Benutzercode:
••••
Benutzercode erneut eingeben:
••••
Speichern
Neuer Installateur-Code
••••
Installateur-Code erneut eingeben
••••
Speichern
Verbunden
√√ Der Code kann aus Groß- und Kleinbuchstaben (A-a-Z-z) und/oder Zahlen von 0 bis 9 bestehen.
√√ Das Passwort ist „case sensitive“ (unterscheidet also zwischen zwischen Groß-/Kleinschreibung).
√√ Mindestlänge 4 Zeichen – Höchstlänge 10 Zeichen.
Login Hausaut.: In diesem Aufklappmenü können Sie das „Login der Hausautomation“ folgendermaßen einstellen:
Zentralen der Serie S
Zentralen Vedo
kein Benutzercode (Voreinstellung): Für den
passwortfreien Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“
(außer Setup und Alarme). Es ist jedoch in jedem Fall
notwendig, ein Benutzerpasswort festzulegen, um auf
die Bereiche Setup und Alarme zuzugreifen.
kein Benutzercode (Voreinstellung): Für den
passwortfreien Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“
(außer Setup und Alarme). Es ist jedoch in jedem Fall
notwendig, den (vom Safe Manager* konfigurierten)
„Benutzercode Zentrale Vedo“ zu kennen, um auf den
Bereich „Alarme“ zuzugreifen, und ein Passwort für
den Zugriff auf das Menü Setup festzulegen.
Benutzercode Serial Bridge: Gestattet den Zugriff
auf alle „Benutzerbereiche“.
Benutzercode Serial Bridge: Gestattet den Zugriff auf
alle „Benutzerbereiche“ (außer Alarme). Es ist jedoch
in jedem Fall notwendig, den (vom Safe Manager*
konfigurierten) „Benutzercode Zentrale Vedo“ zu
kennen, um auf den Bereich „Alarme“ zuzugreifen.
Benutzercode Zentrale Vedo: Bei dieser Einstellung
erfolgt der Zugriff auf alle „Benutzerbereiche“ unter
Verwendung des (vom Safe Manager* konfigurierten)
Benutzercodes VEDO
* Die Voreinstellung lautet 111111
„„ Um einen neuen Benutzercode einzugeben, tippen Sie ein neues Passwort ein und drücken Sie „Speichern“.
Um auf die Umgebung Setup / Erweiterte zuzugreifen, müssen Sie den Installateur-Code eingeben
(Voreinstellung=001961)
„„ Um einen neuen Installateur-Code einzugeben, tippen Sie ein neues Passwort ein und drücken Sie „Speichern“.
Setup / Erweiterte / Konfigurationen aktualisieren
1.
2.
3.
4.
5.
Importieren Sie die Einstellungen mit der Konfigurationssoftware SimpleHome auf die SD-Karte.
Stecken Sie die SD-Karte in ihren Schlitz ein.
Im Menü Setup/Erweiterte wählen Sie „Konfigurationen aktualisieren“
Drücken Sie „Ja“; warten Sie, bis das System die Konfigurationen hochgeladen hat.
Wenn Sie zur Homepage zurückkehren möchten, geben Sie erneut die Adresse http://192.168.1.252 (oder die in den Netzwerk-Parametern
eingegebene IP-Adresse ) in der Adresszeile ein; bestätigen Sie anschließend mit der Enter-Taste.
Konfigurationen aktualisieren
17:14 - 07/04/2014
Sind Sie sicher, die Konfigurationen
von SD neu zu laden?
Nein Ja
Bei Aktualisierung der Konfiguration werden die Daten, die Einstellungen zum Verbrauch betreffen, nicht beibehalten und müssen erneut
eingegeben werden (Schwellen, Tarife, Toolbar, usw.)
Setup / Erweiterte / Produkt aktualisieren
Wählen Sie die Dateien und
klicken Sie auf Upgrade
Firmware: Keine ausgewählt
Keine ausgewählt
Blättern...
Blättern...
Upgrade
Verbunden
12
„„ Zur Aktualisierung der Firmware, drücken Sie „Blättern...“; suchen Sie nun nach der Datei mit der Erweiterung .cfbl
„„ Zur Aktualisierung der WebPages, drücken Sie „Blättern...“; suchen Sie nun nach der Datei mit der Erweiterung .bin
„„ Drücken Sie auf „Upgrade“, um die Aktualisierung zu starten; warten Sie auf die Bestätigungsnachricht.
ACHTUNG: Die Versionsnummer der heruntergeladenen Dateien muss übereinstimmen.
Zum Beispiel: „X.X „firmware_20003101_X.X.cfbl“ und „webpages_20003101_X.X.bin“.
1. Ausgabe 05/2014 Art.Nr. 2G40001109
Dieses Menü gestattet die Aktualisierung der Software für die Serial Bridge.
Upgrade
Web-Seiten:
Verbunden