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Vorwort
Die vorliegende Arbeit entstand im Zeitraum von August 1998 bis März 2002 während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart.
Mein Dank gilt besonders dem ehemaligen Institutsdirektor Herrn Prof. Dr. rer. nat. Ernst W.
Messerschmid, der mir die Durchführung dieser Arbeit ermöglichte und den Hauptbericht
übernahm. Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz danke ich für ihre Unterstützung,
nachdem sie die kommissarische Institutsleitung übernommen hatte.
Besonders danken möchte ich Herrn Prof. Dr.-Ing. Stefanos Fasoulas für die Übernahme des
Mitberichts, vor allem aber dafür, daß er mich und meine Arbeit stets mit Rat und Tat unterstützte, sowohl als Leiter der Sensorgruppe am IRS als auch nachdem er eine Professur an der
TU Dresden übernommen hatte.
Ein herzliches Dankeschön geht an meinen Kollegen Dr. Thomas Stöckle, der mit mir zusammen die verschiedenen Flugexperimente bearbeitete und der durch seine Erfahrung vor
allem auf dem Gebiet der Hochvakuumtechnik sowie durch zahlreiche Diskussionen maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beitrug. Danken möchte ich außerdem dem Leiter des
Elektroniklabors Herrn Manfred Hartling und Frau Manuela Gauweiler für die Unterstützung
speziell beim Entwurf der Flughardware. Herrn Dr. Maximilian Sauer und Herrn Dr. Frank
Hammer von der ESCUBE GmbH bin ich zu Dank verpflichtet, da sie ihr Wissen über die
Sensorfertigung mit mir teilten. Bei allen Kollegen am IRS möchte ich mich für die schöne
Zeit und das gute Arbeitsklima bedanken.
Weiterhin gilt mein Dank dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das die
Sensorentwicklung zu einem großen Teil finanzierte, und dem dort verantwortlichen Mitarbeiter Herrn Dr. H.-D. Speckmann sowie der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), für
die Möglichkeit, die Sensoren zukünftig auf der Internationalen Raumstation einzusetzen.
Bedanken möchte ich mich bei Herrn Detlef Wilde und Herrn Dr. Marc Steckling von der
Astrium GmbH für die sehr angenehme Zusammenarbeit im Rahmen der durchgeführten
Flugexperimente auf den russischen Raumkapseln IRDT und IRDT-2.
Abschließend geht ein besonderer Dank an meine Familie, für ihre Unterstützung und das
entgegengebrachte Interesse an meiner Arbeit.
Stuttgart, im April 2002
Roger Förstner