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HINWEIS: Sie können in diesem Befehl auch die ID-Nummer der Maschine anstelle der laufenden Zeilennummer angeben. Daraufhin werden die Basiswiederherstellungspunkte und die inkrementellen Wiederherstellungspunkte für die betreffende Maschine angezeigt. Die Liste umfasst eine laufende Zeilennummer, Datum/Zeitstempel, Speicherort des Volumes, Größe des Wiederherstellungspunkts und eine ID-Nummer für das Volume mit einer laufenden Nummer am Ende (z. B. R293cc667-44b4-48ab-91d844bc74252a4f:2“), die den Wiederherstellungspunkt kennzeichnet. 6 Geben Sie den folgenden Befehl ein, um einen Wiederherstellungspunkt für die Wiederherstellung auszuwählen: r <ID-Nummer_für_Volume-Wiederherstellungspunkt> <Pfad> Dieser Befehl stellt das Volume-Image mit der angegebenen ID vom Core im angegebenen Pfad wieder her. Der Pfad für die Wiederherstellung ist der Pfad für den Deskriptor der Gerätedatei und nicht das Bereitstellungsverzeichnis. HINWEIS: Sie können im Befehl auch die Zeilennummer anstelle der ID-Nummer für den Wiederherstellungspunkt angeben, um den Wiederherstellungspunkt anzugeben. In diesem Fall müssen Sie die Zeilennummer für Agent/Maschine (in der lm-Ausgabe), gefolgt von der Zeilennummer des Wiederherstellungspunkts und dem Volume-Buchstaben und dahinter den Pfad angeben, z. B. „r <Zeilennummer_für_Maschine> <Zeilennummer_für_Wiederherstellungspunkt> <Volume-Buchstabe> <Pfad>“. In diesem Befehl ist <Pfad> der Dateideskriptor für das eigentliche Volume. Wenn die lm-Ausgabe beispielsweise drei Agent-Maschinen auflistet, Sie den Befehl lr für Nummer 2 eingeben und das Volume b des Wiederherstellungspunkts 23 im Volume wiederherstellen möchten, das im Verzeichnis /mnt/data bereitgestellt wurde. lautet der Befehl: r2 23 b /mnt/data Es ist möglich, eine Wiederherstellung im Stammverzeichnis (/) durchzuführen, allerdings nur mit einer BMR-Wiederherstellung (Bare Metal Restore) mit Start von einer Live DVD. Weitere Informationen finden Sie unter Starten einer BMR-Wiederherstellung für Linux. 7 Geben Sie y für Ja ein, wenn Sie aufgefordert werden, den Vorgang fortzusetzen. Sobald die Wiederherstellung fortgesetzt wird, werden entsprechende Meldungen angezeigt, die Sie über den Status informieren. 8 Bei einer erfolgreichen Wiederherstellung stellt das Dienstprogramm aamount automatisch wieder das Kernel-Modul im wiederhergestellten Volume bereit, wenn das Ziel vorher geschützt und bereitgestellt war. Andernfalls müssen Sie das wiederhergestellte Volume auf der lokalen Festplatte bereitstellen (z. B. mit dem Befehl sudo mount) und anschließend überprüfen, ob die Dateien wiederhergestellt wurden (z. B. mit dem Befehl ls). Wiederherstellen von Verzeichnissen oder Dateien mit Windows-Explorer Sie können mit Windows-Explorer Verzeichnisse und Dateien in einem Wiederherstellungspunkt kopieren und auf einer Windows-Maschine einfügen. Dies kann hilfreich sein, wenn nur ein Teil eines Wiederherstellungspunkts Benutzern zur Verfügung gestellt werden soll. Beim Kopieren von Verzeichnissen und Dateien werden die Zugriffsberechtigungen des Benutzers verwendet, der den Kopiervorgang durchführt, und auf die eingefügten Verzeichnisse und Dateien übernommen. Informationen zum Beibehalten der ursprünglichen Dateiberechtigungen beim Wiederherstellen von Verzeichnissen und Dateien für Benutzer (z. B. beim Wiederherstellen eines Benutzerordners auf einem Dateiserver) finden Sie unter Wiederherstellen von Verzeichnissen oder Dateien mit Windows-Explorer und Beibehalten der Berechtigungen. Dell AppAssure Benutzerhandbuch Version 5.4.3 171