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Helden HeLDEN Hans von Gröbel Hans von Gröbel wurde am 10. Mai im Jahre 1910 in Leipzig geboren. Er folgte dem Vorbild seines Vaters und schlug eine Laufbahn beim Militär ein. Trotz der schwierigen Aufnahmebedingungen wurde er in die Reichswehr aufgenommen. Seine Jahrgangskollegen erkannten in ihm sofort einen verlässlichen und nachdenklichen Kameraden, dessen Stärke vor allem in seinen Führungsqualitäten lag. In den folgenden Jahren formten die physischen Anstrengungen und der Unterricht der Offiziersschule seinen Charakter. Seine Kollegen schätzten und respektierten ihn, ebenso die Soldaten unter seiner Führung. Hans war mit seiner Position sehr zufrieden, standen ihm doch als Soldat der Wehrmacht nicht nur die neusten Fahrzeuge und Technologien zur Verfügung, er bekam zudem einen hohen Lohn und nicht zuletzt Respekt erwiesen. Er glaubte ohne zu zweifeln an eine Regierung, die die wirtschaftliche Krise überwindet und dem Land neuen Wohlstand bringt. Zu diesem Zeitpunkt verschloß er die Augen davor, dass dieselbe Regierung für die totale Zerstörung Europas und den Tod von Millionen von Menschen verantwortlich war. Jeffrey S. Wilson Jeffrey Samuel Wilson wurde am 05.05.1910 in West Memphis, Tennessee geboren. Früh lernte er, was es heißt, der Sohn eines Farmers zu sein: harte Arbeit und wenig Freizeit standen im Mittelpunkt seines noch jungen Lebens. Schon mit 14 entschloss er sich, der Armee beizutreten. Er wollte damit nicht nur dem Farmerleben entrinnen, sondern auch die Welt als Soldat kennen lernen. Wilson war schon immer stolz auf sein Land und er hörte seinem Großvater stets begeistert zu, wenn dieser ihm die Geschichte Amerikas vermittelte. Von ihm lernte er auch, was es heißt, ein Amerikaner zu sein: Stolz auf sein Land zu sein, wissen was Gerechtigkeit ist und den Frieden zu bewahren! Sein Aufstieg in der Armee war schwer aber stetig. Ihm wurde im Leben nichts geschenkt, wieso sollte es hier anders sein? Seine Truppen akzeptieren und achten ihn Er ist ein Vorbild für die jungen Soldaten und ein anerkannter Befehlshaber unter den anderen Offizieren. Sein unverwechselbares Markenzeichen ist seine Vorliebe für kubanische Zigarren. Es gibt keine wichtige Schlacht, wo man ihn nicht genüsslich an der Zigarre ziehen sieht, während er geniale Kriegsstrategien ausbrütet! 6