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Der MAWV erklärt weiter, dass er vollständig für das Abwasser (Schmutz- und
Niederschlagswasser) verantwortlich sei, mit Ausnahme von schadlosem
Einwände
Niederschlagswasser, welches auf dem Grundstück versickert.
macht er gegen eventuelle Verhandlungen der TdV mit den Berliner
Wasserbetrieben
hinsichtlich
einer
möglichen
Abwasser-
und
Niederschlagswasserüberleitung geltend.
Berliner Verkehrsbetriebe
18 .
Die Berliner Verkehrsbetriebe fordern eine Trassenvorhaltung für eine spätere
mögliche Verlängerung der U 7 bis in den Terminalbereich als wesentliches
Element der ÖPNV-Anbindung des Flughafens.
Berliner Wasser Betriebe (BWB)
19 .
Die Berliner Wasser Betriebe (BWB) fordern eine Druckerhöhungsstation am
Einspeisepunkt Ill der Trinkwasserleitung um den notwendigen Druck von 5,5
bar gewährleisten zu können. Die TdV lehnen diesbezügliche konkrete
Abstimmungen zum jetzigen Zeitpunkt ab, da der Trinkwasserbedarf für das
Flughafengelände von der Nutzung der Funktionsbereiche abhängig sei und
diese erst mit fortschreitender Planungstiefe präzisiert werden könnten.
Weiterhin weisen die BWB auf die Verlegung der Trinkwasserleitung DN 1000 in
Richtung Osten im Zuge des Autobahnbaus und auf die Angabe von nach ihrer
Ansicht falschen Eigentumsverhältnissen der DN 300 in den Planunterlagen hin.
Hinsichtlich der Behandlung von Schmutzfracht aus dem Speicherbecken auf
der Kläranlage Waßmannsdorf betonen die BWB, dass eine variable
Zuleitungsmenge (Ausstattung der Pumpen mit Frequenzumrichtern) notwendig
sei,
um den Volumenstrom durch das Klärwerk zu steuern. Es wird
vorgeschlagen,
im weiteren Verlauf der Planung zu untersuchen, ob
möglicherweise die Überleitung des Speicherinhaltes auch durch die kleinere
Schmutzwasserdruckleitung erfolgen könne.
Bezüglich
der Niederschlagswasserbehandlung müsse ebenfalls eine
Steuerung der Überleitung zur Kläranlage durch das Betriebspersonal möglich
sein. Daher sei es notwendig, die entsprechende Verknüpfung der Leitsysteme
in der weiteren Planung vorzusehen.
Der LBP sei dahingehend zu korrigieren, dass die Ausgleichs- und
Ersatzmaßnahmen BR 24, PA 23 und AL 13 sich mit entsprechenden
Maßnahmen der BWB überschneiden.
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