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Methode
Tabelle 23:
Kap. IX
Vergleich der Behandlungsdauer zwischen „Partnersituation“, „Komorbidität“
und „ambulante Psychotherapie“ gültige vs. fehlende Werte
Behandlungsdauer
n
M
SD
Fehlender Wert
273
47.19
16.29
Alle anderen Kategorien
1634
47.55
17.60
Fehlender Wert
532
49.87
20.14
Alle anderen Kategorien
1375
46.58
16.16
Fehlender Wert
258
49.83
16.66
Alle anderen Kategorien
1649
47.14
17.51
t-Wert (df), p-Wert, d
Partnersituation
t(df = 1905)1 = -.31, p = .75, d = .02
Komorbidität
t(df = 808.87)2 = 3.37, p ≤ .001, d = .19
Ambulante Psychotherapie
t(df = 1905)1= 2.31, p = .02, d = .16
Anmerkungen: Die Effektstärke d wurde anhand der gepoolten Standardabweichung berechnet (Cohen,
1988)15, Verwendet wurde jeweils der Betrag von d; 1 = t-Test bei homogenen Varianzen (Levene-Test); 2 = tTest bei inhomogenen Varianzen (Levene-Test)
Nach der Berechnung der Multiplen Regressionsanalysen sollen die Prädiktoren „Gesamtscore der HoNOS-D“ und „Psychische Summenskala der SF-8-F“ entsprechend der Hypothese
2b und 2c bewertet werden. Dazu ist eine Auswertungsstrategie erforderlich, die nachfolgend
erläutert werden soll.
Auswertungsstrategie zur Beurteilung der Bedeutsamkeit der Prädiktoren bei der Multiplen
Regressionsanalyse
Um zu einer vergleichbaren Aussage über die Bedeutsamkeit der Prädiktoren „Gesamtscore
der HoNOS-D“ und „Psychische Summenskala der SF-8-F“ zu gelangen, sollen ihre aus der
Multiplen Regressionsanalyse gewonnenen Regressionskoeffizienten gegeneinander getestet
15
Folgende Formel wurde zur Berechnung der gepoolten Standardabweichung zugrunde gelegt:
SD gepoolt =
(n1 − 1) ∗ s1 ² + (n 2 − 1) ∗ s 2 ²
n1 + n 2 − 2
(Cohen, 1988)