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184 Ergebnisse die Analyse einbezogen. Bei der Berechnung der HKA werden 13 Komponenten mit einem Eigenwert O>1 extrahiert. Die Eigenwerte und Gesamtvarianz der Faktorenlösung werden in Tabelle E-6 in Anhang E dargestellt. Die erste Komponente klärt einen maßgeblichen Anteil an der Gesamtvarianz von 35,95% auf. Die zugehörige Komponentenmatrix wird in Tabelle E-8 im Anhang E dargestellt. 52 von 60 Indikatoren weisen eine Ladung ai1 0.3 auf dem ersten Faktor auf. Die zweite Komponente trägt weitere 7,52% zur Aufklärung der Modellvarianz bei. Insgesamt tragen die Komponenten 2 bis 13 36,21% zur Erklärung der Modellvarianz bei. Auf Grundlage der Ergebnisse des Harman’s Single-Factor Test kann davon ausgegangen werden, dass kein kritischer Common Method Bias im Datensatz vorliegt. 7.1.5 Identifikation problematischer Fälle Wie in Abschnitt 6.2 dargestellt, werden zwei Analysen vorgenommen, um problematische Fälle zu identifizieren. Einerseits werden fallweise die Varianzen im Antwortverhalten der Teilnehmer untersucht und andererseits die Konsistenz des Antwortverhaltens bei der Beantwortung negativ gepolter Items überprüft. Grundlage ist der Datensatz mit zwei Bewertungen je Fall. Bei der Analyse der Varianzen im Antwortverhalten werden N 25 Teilnehmer auffällig. Bemerkenswert ist, dass die Anzahl der mit einer niedrigen Varianz als „Durchklicker“ identifizierten Teilnehmer bei der zweiten Website deutlich höher ausfällt. In diesem Fall zeigt sich bei 19 Teilnehmern eine Streuung über alle Items von SDd1, während bei der Bewertung der ersten Website lediglich sieben Teilnehmer auffällig werden. Einer der Teilnehmer zeigt sowohl bei der Bewertung der ersten als auch der zweiten Website eine Streuung über alle Items von SDd1. Um die Konsistenz des Antwortverhaltens bei der Beantwortung negativ gepolter Items zu überprüfen, werden die Abweichungen zwischen den Mittelwerten der positiv gepolten Usability-Indikatoren und den Werten für das negativ gepolte Item ur2ac berechnet. Bei 15 Teilnehmern zeigt sich ein inkonsistentes Antwortverhalten. Tabelle E-9 im Anhang E gibt einen Überblick über die insgesamt N 40 Teilnehmer, die in mindestens einer der beiden Analysen ein auffälliges Antwortverhalten zeigten9. 7.2 Reihenfolgeeffekte Wie in Abschnitt 4.7 dargestellt, wurden in der vorliegenden Untersuchung potentielle Störeffekte aufgrund der Reihenfolge in der Itempräsentation unter mehreren Aspekten berücksichtigt. So wurde einerseits die Abfolge der reflektiven und formativen UsabilitySkalen systematisch variiert und andererseits die Usability-Skalen in der Abfolge der Konstruktabfrage einmal am Anfang des Fragebogens im Anschluss an die AVs platziert 9 Die als auffällig identifizierten Fälle werden in Abschnitt 7.7.1 einer weiteren Überprüfung hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit im Rahmend der Logistischen Regression unterworfen.
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