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Führungserfolg/Vermeidung Führungsmisserfolg, Optimale Ressourcen- nutzung und Folgebereitschaft bei den Unterstellten wieder. Führungserfolg zeichnet sich demnach darüber aus, ob die Unterscheidungsfähigkeit (I-1) vorliegt, wann eine Personenorientierung (I-1) und wann eine Sachorientierung (I-1) gefordert ist, um die Lösung einer Problemsituation (II-2) als vernünftige Problemlösung (I-6) sicherzustellen. Es gilt hier besonders die Führungsfähigkeit (II-4) und keinen unnötigen Informationsverlust (I-3) sicherzustellen, wenn es sich um die Situationsbewältigung (II-3) gerade bei dynamischen Aufgabenstellungen (II-1) handelt. Und dazu ist es wichtig, Alternativlösungen wahrzunehmen (II-3) beziehungsweise sich diese Alternativen zu erschließen (I-1), um eine Optimale Ressourcennutzung der persönlichen (I-2) aber auch der kollektiven Ressourcen (I-1) zu erreichen. Dazu gilt es im Sinne von praktikablen Lösungen (I-3) die Prioritäten (I-3) festzulegen, um einen zielgerichteten Personaleinsatz (I-4) oder eine optimale Fähigkeitspoolbildung (II-5) zu erreichen. Für die optimale Ressourcennutzung der Unterstellten ist dazu die Erschließung des Erfahrungsschatzes (I-4) nötig, da nur über ihn, das Beste rauszuholen ist (I-6) und die Lösung persönlicher zeitlicher Probleme (I-6) gewährleistet werden kann. Das Ziel ist es hier, die Selbstdarstellung der Unterstellten so zu provozieren (II-5), dass sie die Auftragsdurchführung im Sinne der Führungskraft (II-2) durchführen und zwar mit dem Ziel der Folgebereitschaft. Die Folgebereitschaft im Militär zeichnet sich am markantesten dadurch aus, dass der Anspruch besteht, dass die Unterstellten der Führungskraft „in den Krieg folgen wollen“ (I-4). „ (…) ich hätte mir auch einen Gruppenführer oder Zugführer gewünscht, wo ich hätte sagen können, den wäre ich in einen Krieg gefolgt.“ (I-4, 45/279). Folgebereitschaft heißt hier, dass alle an einem Strang (I-3) für eine konfliktarme Auftragserfüllung (I-1) und motivierte Auftragsdurchführung (I-6) ziehen. Die Freiwilligkeit in der Auftragserfüllung (I-1) streben die Führungskräfte an, weil sie immer wieder auf Situationen verweisen, in denen sie es sich wünschen, gerade unbequeme Befehle einfach umsetzen (I-3) zu können, ohne einen Untergebenen dabei zu verlieren (I-4). „Bisher habe ich es gemerkt an dem Verhalten der Gruppe oder entsprechend an Einzelnen, dieses Gruppenverhalten und die Motivation usw. Was so alles in der Gruppe abläuft. Da merkt man ziemlich stark, ob das nun so angesehen wird und auch verfolgt wird oder ob es einfach nur abgetan wird.“ (I-5, 8/70). 192
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